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Neuerungen in Outlook 2013

 

Gilt für: Outlook 2013, Office 365 ProPlus, Office 2013

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2013-12-18

Zusammenfassung:Informationen zu neuen und geänderten Features in Outlook 2013.

Zielgruppe: IT-Spezialisten

Neue Features in Outlook 2013 und andere Änderungen seit der Version Outlook 2010 könnten Ihre Migrationsüberlegungen beeinflussen. Dieser Artikel enthält einige der neuen Features sowie Überlegungen für die Migration. Wenn Sie ein Upgrade von Outlook 2007 vornehmen, lesen Sie auch Neues in Outlook 2010.

WichtigWichtig:
Dieser Artikel enthält Informationen für Administratoren, die Outlook in ihren Organisationen konfigurieren und bereitstellen.
Sind Sie an den neuen Features in Outlook 2013 für Ihren Desktop interessiert? In Neuerungen in Microsoft Office Outlook 2013 finden Sie die gesuchten Informationen.

Inhalt dieses Artikels:

Neuheiten

Änderungen

Überlegungen zur Migration

In der folgenden Tabelle werden neue Features von Outlook 2013 hervorgehoben:

Hinzugefügte/Geänderte Features in Outlook 2013

Hinzugefügt/Geändert Beschreibung

Anlagenerinnerung

Outlook 2013 kann vor dem Senden einer E-Mail ermitteln, ob eine Anlage vergessen wurde, und den Benutzer ggf. darauf hinweisen. Der Benutzer kann die Anlagenerinnerung in Outlook 2013 deaktivieren, indem er im Dialogfeld Anlagenerinnerung das Kontrollkästchen Diese Meldung nicht mehr anzeigen aktiviert oder unter Datei > Optionen > Mail > Nachrichten senden auf Warnen, wenn eine Nachricht mit möglicherweise fehlender Anlage gesendet wird klickt.

HinweisHinweis:
Dieses Feature ist nur in der englischen Version von Outlook verfügbar.

Exchange ActiveSync (EAS)

Exchange ActiveSync ist ein Protokoll, über das sich Outlook 2013 mit Diensten wie Outlook.com verbindet, um auf E-Mail, Kalender, Kontakte und Aufgaben zuzugreifen. Weitere Informationen finden Sie unter Exchange ActiveSync in Planen von Funktionsanpassungen in Outlook 2013 und Exchange Server 2013: Exchange ActiveSync.

Exchange ActiveSync stellt mobilen Benutzern im Unternehmen Exchange-Inhalte zur Verfügung.

Exchange ActiveSync stellt Outlook mobilen Benutzern zur Verfügung

Add-In-Ausfallsicherheit

Für die Ausfallsicherheit von Outlook werden von Outlook 2013 standardmäßig alle Add-Ins deaktiviert, die sich negativ auf die Leistung, Stabilität oder Zuverlässigkeit von Outlook auswirken. Der Benutzer kann die Add-Ins in Outlook 2013 unter Datei > Deaktivierte Add-Ins anzeigen anzeigen und wieder aktivieren. Falls leistungsbeeinträchtigende Add-Ins von Outlook 2013 nicht automatisch deaktiviert werden sollen, können Sie als IT-Administrator mithilfe der Outlook-Gruppenrichtlinienvorlage (Outlk15.admx) die folgende Gruppenrichtlinienoption festlegen: Liste mit verwalteten Add-Ins. Diese Einstellung befindet sich unter Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Microsoft Outlook 2013\Miscellaneous. Weitere Informationen finden Sie unter Add-Ins in Planen von Funktionsanpassungen in Outlook 2013.

Verbesserungen für den Exchange-Cache-Modus

Für den Exchange-Cache-Modus sind zwei neue Features verfügbar: "Synchronisierungsregler" und "Exchange-Schnellzugriff". Diese sind standardmäßig aktiviert, wenn der Exchange-Cache-Modus aktiviert wird.

Mit dem Synchronisierungsregler können Outlook 2013-Benutzer die Anzahl der E-Mails einschränken, die lokal in einer Outlook-Datendatei (OST-Datei) synchronisiert werden. Standardmäßig werden von Outlook 2013 im aktivierten Exchange-Cache-Modus nur E-Mails der letzten 12 Monate zwischengespeichert. Alle Nachrichten älter als 12 Monate werden aus dem lokalen Cache entfernt. Nachrichten, die aus dem lokalen Cache entfernt wurden, können von den Benutzern angezeigt werden, indem sie in einem Ordner zum Ende einer E-Mail-Liste navigieren und auf die Meldung Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu Microsoft Exchange anzuzeigen. Die Benutzer können auch die Anzahl der E-Mails ändern, die offline verfügbar sein sollen. Als IT-Administrator können Sie mithilfe von Gruppenrichtlinien oder mithilfe des Office-Anpassungstools das Standardalter ändern oder das Alter von E-Mails erzwingen, die aus dem lokalen Cache entfernt werden sollen.

Beim Exchange-Schnellzugriff wird der Direktzugriff des Onlinemodus mit den Funktionen des Offlinemodus und der Synchronisierungsrobustheit des Exchange-Cache-Modus kombiniert. Dies gilt insbesondere für Szenarien, in denen die lokale Datensynchronisierung so lange dauert, dass der Vorgang vom Benutzer wahrgenommen würde (beispielsweise bei der Erstsynchronisierung, bei einer Wiederaufnahme oder bei der Rückkehr aus dem Urlaub). Beim ersten Start von Outlook 2013 werden sofort die neuesten E-Mails sowie ein aktueller Kalender angezeigt. Von Outlook 2013 werden im Hintergrund Elemente zwischengespeichert, um den Offlinemodus für den Benutzer ohne Beeinträchtigung der Verwendung vorzubereiten.

Weitere Informationen finden Sie unter Exchange-Schnellzugriff und Synchronisierungsregler und Planen einer Bereitstellung im Exchange-Cache-Modus in Outlook 2013.

IMAP-Verbesserungen

IMAP-Netzwerkvorgänge werden in Outlook 2013 im Hintergrund ausgeführt. Nach dem Öffnen von Outlook werden den IMAP-Benutzern ihre E-Mails im Posteingang ebenso schnell angezeigt wie Benutzern des Exchange-Cache-Modus. Gleiches gilt, wenn IMAP-Benutzer einen anderen IMAP-Ordner anzeigen möchten: Auch hier werden die vorhandenen E-Mails genauso schnell angezeigt wie bei den Benutzern des Exchange-Cache-Modus.

In Outlook 2013 werden IMAP-Benutzer bei Eingang einer neuen IMAP-E-Mail nicht benachrichtigt. Erstellt ein Benutzer ein IMAP-Konto als primäres Konto, entspricht die Darstellung der Ordner des IMAP-Kontos im Wesentlichen der Darstellung für Exchange-Konten. Von Outlook 2013 wird kein separater Knoten für die Outlook-Datendatei erstellt. Für spezielle Outlook-Ordner ohne Roamingfunktion (beispielsweise "Kalender", "Kontakte", "Aufgaben" oder "Notizen") wird neben dem Ordnernamen der Hinweis nur dieser Computer angezeigt.

Komprimierung der Outlook-Datendatei (OST-Datei)

Bei der Installation von Outlook 2013 wird standardmäßig eine neue komprimierte Version der Outlook-Datendatei (OST-Datei) erstellt. Diese neue komprimierte Version ist um bis zu 40 Prozent kleiner als die OST-Dateien älterer Versionen von Outlook. Weitere Informationen finden Sie unter Überlegungen zur Migration und Planen einer Bereitstellung im Exchange-Cache-Modus in Outlook 2013.

Kontakte-Hub

Der Kontakte-Hub ist die neue Standardansicht für Kontakte in Outlook 2013. Er enthält die Kontakte aus den Outlook-Profilen der Benutzer und kann auch Kontakte aus sozialen Netzwerken enthalten. Darüber hinaus werden auf der Visitenkarte nun Informationen zu einer Person aus mehreren Kontakten in einer einzelnen Ansicht zusammengeführt. Neben den standardmäßigen Kontaktinformationen können Benutzer auch Updates des Kontakts aus sozialen Netzwerken anzeigen, sofern sie mit dem Kontakt in einem bestimmten sozialen Netzwerk befreundet oder die Updates des sozialen Netzwerks öffentlich sind.

Genau wie bei Outlook 2010 können IT-Administratoren die sozialen Netzwerke verwalten, die den Benutzern in Outlook 2013 zur Verfügung stehen sollen. Konfigurationsinformationen finden Sie unter Planen von Funktionsanpassungen in Outlook 2013.

Leistungsverbesserungen

Outlook 2013 lässt sich schneller starten und beenden als Outlook 2010. Outlook 2013 ist insgesamt schneller als ältere Outlook-Versionen.

Wetterleiste

Im Kalender des Kalendermoduls wird ein Wetterbericht für die nächsten drei Tage angezeigt. Wenn Outlook 2013 nach der Installation zum ersten Mal gestartet wird, ist der Ort für den Wetterbericht auf den Standardort der installierten Outlook-Marktversion festgelegt. Die Benutzer können den Ort für den Wetterbericht ändern, indem Sie in der Kalenderansicht im Dropdownmenü neben dem Ortsnamen die Option Ort hinzufügen auswählen. Darüber hinaus stehen den Benutzern unter Datei > Optionen > Kalender > Wetter zwei weitere Konfigurationsoptionen zur Verfügung:

  • Wetter im Kalender anzeigen

  • Temperatur anzeigen in: Celsius oder Fahrenheit

Die Wettereinstellungen werden pro Benutzerprofil gespeichert. Enthält ein Benutzerprofil mehrere Exchange-Konten, wird für den Wetterbericht der Ort zugrunde gelegt, der im primären Exchange-Konto des Benutzers angegeben ist. In allen Kalendern eines Benutzerprofils wird der gleiche Ort für den Wetterbericht angezeigt.

Folgende Wettereinstellungen verfügen – abhängig vom Kontotyp – über die Fähigkeit zum Roaming:

  • Wetterbericht ein oder aus

  • Celsius oder Fahrenheit

  • Orte für den Wetterbericht

  • Derzeit angezeigter Ort für den Wetterbericht

Besitzt der Benutzer auf mehreren Computern das gleiche Exchange-Konto, wird dem Benutzer auf allen Computern ein Wetterbericht für den gleichen Ort angezeigt. Besitzt der Benutzer mehrere Exchange-Konten, wird ein Wetterbericht für den Ort angezeigt, der dem primären Exchange-Konto zugeordnet ist. In diesem Fall besitzt die dem primären Exchange-Konto zugeordnete Einstellung die Fähigkeit zum Roaming. Wenn der Benutzer kein Exchange-Konto besitzt und auf mehreren Computern das gleiche IMAP-/POP-Konto verwendet, findet kein Einstellungsroaming statt.

Als IT-Administrator können Sie dieses Feature mithilfe der Outlook-Gruppenrichtlinienvorlage (Outlk15.admx) deaktivieren oder den Dienst ändern, von dem die Wetterinformationen abgerufen werden. Die entsprechenden Einstellungen befinden sich unter Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Microsoft Outlook 2013\Outlook-Optionen\Voreinstellungen\Kalenderoptionen. Weitere Informationen finden Sie unter Wetterleiste in Planen von Funktionsanpassungen in Outlook 2013.

In der folgenden Tabelle werden die neuen und geänderten Features erläutert, die in Kombination mit Exchange Server 2013 verfügbar sind:

Verfügbar mit Exchange Server 2013

Hinzugefügte/Geänderte Features Beschreibung

Apps für Outlook

Bei einer App für Outlook handelt es sich um eine cloudfähige Anwendung für die Integration umfangreicher, szenarioorientierter Inhalte und Dienste in Outlook 2013. Apps für Outlook sind im Office Store erhältlich. Exchange-Administratoren können für Endbenutzer bestimmte Apps für Outlook verfügbar machen, sofern sich deren Exchange-Konten in Exchange Server 2013 befinden.

Schutz vor Datenverlust

Die Verhinderung von Datenverlust (Data Loss Prevention, DLP) ist ein neuer Featurebereich in Exchange Server 2013. Mithilfe der DLP-Funktionen können Sie sensible Daten besser schützen sowie Benutzer über interne Kompatibilitätsrichtlinien informieren. Mit DLP können Sie Ihre Organisation auch vor Benutzern schützen, die irrtümlich sensible Informationen an nicht autorisierte Personen senden. Dank der umfassenden Inhaltsanalyse tragen die neuen DLP-Features von Exchange zur besseren Erkennung und Überwachung sowie zum besseren Schutz sensibler Daten bei.

Exchange Server 2013 bietet integrierte DLP-Richtlinien, die auf behördlichen Standards wie personenbezogenen Informationen und Datensicherheitsstandards der Zahlungskartenbranche basieren. Dank der Erweiterbarkeit von DLP können weitere Richtlinien unterstützt werden, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Darüber hinaus werden Benutzer vor dem Senden sensibler Daten anhand der neuen Richtlinientipps in Outlook über Richtlinienverstöße informiert.

Weitere Informationen zum Konfigurieren des DLP-Features und Richtlinientipps für Exchange Server 2013 finden Sie in Artikeln zu Verhinderung von Datenverlust und in den Richtlinientipps.

Websitepostfächer

Websitepostfächer dienen zum Verbessern der Zusammenarbeit und Benutzerproduktivität, da sie auf derselben Clientbenutzeroberfläche den Zugriff auf sowohl SharePoint 2013-Dokumente als auch Exchange-E-Mail ermöglichen. Zu einem Websitepostfach gehören die Teilnehmer an einer SharePoint 2013-Website (Besitzer und Mitglieder), gemeinsam genutzter Speicher über ein Exchange Server 2013-Postfach für E-Mail-Nachrichten, eine SharePoint 2013-Website für Dokumente sowie eine Verwaltungsoberfläche für Bereitstellungs- und Lebenszyklusanforderungen.

Websitepostfächer erfordern die Integration von Exchange Server 2013 und SharePoint Server 2013 sowie eine entsprechende Konfiguration. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Websitepostfächern in SharePoint Server 2013.

Die Liste mit den Änderungen in Outlook 2013 finden Sie im Artikel Änderungen in Office 2013.

Bei der Installation von Outlook 2013 wird standardmäßig eine neue komprimierte Version der Outlook-Datendatei (OST-Datei) erstellt. Diese neue komprimierte Version ist um bis zu 40 Prozent kleiner als die OST-Dateien älterer Versionen von Outlook. Wenn Sie nicht möchten, dass von Outlook 2013 eine neue komprimierte Outlook-Datendatei (OST-Datei) erstellt wird, aktivieren Sie mithilfe der Outlook-Gruppenrichtlinienvorlage (Outlk15.admx) die Richtlinie Bei einem Upgrade keine neue OST-Datei erstellen. Diese Einstellung befindet sich unter Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Microsoft Outlook 2013\Account Settings\Exchange. Weitere Informationen finden Sie unter Planen einer Bereitstellung im Exchange-Cache-Modus in Outlook 2013.

Bei Verwendung der MSI-Version von Outlook 2013 können Sie auch weiterhin die Outlook-Profildatei (PRF-Datei) verwenden, um Optionen für die Angabe zusätzlicher Outlook-Einstellungen oder MAPI-Dienste oder für die Bereitstellung persönlicher Outlook-Datendateien (PST-Dateien) anzugeben. Das PRF-Dateiformat in Outlook 2013 wurde zwar geändert, die Versionen der Datei aus Outlook 2010, Outlook 2007 und Office Outlook 2003 funktionieren jedoch auch mit Outlook 2013. Wenn Sie die PRF-Datei für eine Outlook 2013-Bereitstellung aktualisieren möchten, empfiehlt es sich, die PRF-Datei mithilfe des Office-Anpassungstools (OAT) für MSI-Installationen von Office 2013 neu zu erstellen, die Einstellungen in eine neue PRF-Datei zu exportieren und diese Datei zu verwenden, um die gewünschten zusätzlichen Outlook-Einstellungen oder MAPI-Dienste anzugeben.

Beachten Sie, dass unter Umständen gar keine neuen Outlook-Profile mithilfe von PRF-Dateien konfiguriert werden müssen, da von Outlook anhand des automatischen Kontokonfigurationsprozesses automatisch ein neues Outlook-Profil erstellt werden kann. Grundsätzlich muss nur dann ein Outlook-Profil mithilfe einer PRF-Datei erstellt werden, wenn zusammen mit dem Profil auch mindestens eine PST-Datei bereitgestellt werden muss. Andernfalls können Sie das OAT für MSI oder Klick-und-Los-Installationen verwenden, um die unter Klick-und-Los aufgeführten Registrierungseinstellungen bereitzustellen.

Sie haben die Möglichkeit, eine Klick-und-Los-Version von Outlook 2013 parallel zu Outlook 2007 oder Outlook 2010 zu installieren. Für ältere Versionen von Outlook, z. B. Outlook 2003, wird dies dagegen nicht unterstützt. Außerdem gilt: Wenn Sie eine Klick-und-Los-Version von Outlook 2013 parallel zu Outlook 2007 oder Outlook 2010 installieren, können die beiden Versionen nicht gleichzeitig ausgeführt werden.

Falls Sie nach der Installation der Klick-und-Los-Version von Office 2013 eine ältere Version von Office installieren müssen, müssen Sie Office 2013 zuvor deinstallieren. Die Koexistenz mehrerer Office-Versionen wird nur unterstützt, wenn diese in aufsteigender Versionsreihenfolge installiert werden.

Die parallele Installation der MSI-Version von Outlook 2013 und einer früheren Version von Outlook wird von Microsoft nicht unterstützt.

Die MSI- und die Klick-und-Los-Version von Office 2013 und Outlook 2013 verfügen über unterschiedliche Konfigurationsoptionen und Verwaltungstools. Weitere Informationen finden Sie unter Referenz für Office-Anpassungstool (OAT) in Office 2013 sowie unter Office-Bereitstellungstool für Klick-und-Los.

Zum Konfigurieren von Outlook-Profilen für Klick-und-Los-Installationen von Outlook 2013 müssen unter Umständen Registrierungseinstellungen aus den folgenden Tabellen bereitgestellt werden.

  • Stellen Sie die Registrierungseinstellung aus der folgenden Tabelle bereit, wenn von Outlook ein neues Outlook-Profil mit Standardeinstellungen und ohne Benutzereingriff erstellt werden soll:

    Erstellen eines neuen Outlook-Profils mit Standardeinstellungen

    Stamm Datentyp Schlüssel Wertname Wertdaten

    HKEY_CURRENT_USER

    DWORD

    Software\Policies\Microsoft\Office\15.0\Outlook\Autodiscover

    ZeroConfigExchange

    1 = Profil mit Standardeinstellungen erstellen

  • Falls Sie für neue Profile die Einstellung für den Exchange-Cache-Modus konfigurieren müssen, können Sie auch die Registrierungseinstellung aus der folgenden Tabelle bereitstellen:

    Konfigurieren der Einstellung für den Exchange-Cache-Modus

    Stamm Datentyp Schlüssel Wertname Wertdaten

    HKEY_CURRENT_USER

    DWORD

    Software\Policies\Microsoft\Office\15.0\Outlook\Cached Mode

    Aktivieren

    0 = Onlinemodus erzwingen

    1 = Exchange-Cache-Modus erzwingen

  • Falls Sie den Speicherort der OST-Datei verwalten müssen, die für ein neues Profil des Exchange-Cache-Modus erstellt wird, können Sie die Registrierungseinstellung aus der folgenden Tabelle bereitstellen:

    Angeben des Speicherorts der OST-Datei

    Stamm Datentyp Schlüssel Wertname Wertdaten

    HKEY_CURRENT_USER

    Erweiterbare Zeichenfolge

    Software\Policies\Microsoft\Office\15.0\Outlook

    ForceOSTPath

    Geben Sie den vollständigen Pfad zum Speicherort für die OST-Datei ein.

Falls Sie die Standardeinstellungen zwar konfigurieren möchten, die Benutzer aber die Gelegenheit zum Ändern der Einstellungen haben sollen, legen Sie ebenfalls die oben angegebenen Registrierungseinstellungen fest, nehmen Sie die Änderungen aber unter dem Schlüssel "Software\Microsoft\Office\15.0\Outlook" vor.

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