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Neuerungen in Exchange 2010

Gilt für: Exchange Server 2010

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2010-01-15

Microsoft Exchange Server 2010 erweitert die Exchange Server-Produktlinie um zahlreiche neue Technologien, Funktionen und Dienste. Neue Funktionen und Funktionalitäten in Exchange 2010 unterstützen mehrere wichtige Konzepte:

  • Flexibel und zuverlässig
  • Zugriff an jedem Ort
  • Schutz und Einhaltung von Vorschriften

In den folgenden Abschnitten finden Sie eine Übersicht über einige der wichtigen neuen Funktionen und Funktionalitäten, die Sie bei der Planung, Bereitstellung und Verwaltung Ihrer Exchange 2010-Organisation verwenden können.

(Informationen zu Funktionen, die gegenüber Microsoft Exchange Server 2003 oder Exchange Server 2007 in Exchange 2010 eingestellt oder mit geringerer Bedeutung versehen wurden, finden Sie unter Eingestellte Funktionen und Funktionalität mit geringerer Bedeutung.)

Ihre Organisation steht unter dem Druck, die IT-Infrastruktur zu optimieren, um auf sich verändernde wirtschaftliche Bedingungen zu reagieren. Sie müssen deshalb zur Erhöhung der Flexibilität in Lösungen investieren, die Ihnen und Ihrer Organisation zahlreiche Optionen zur Verfügung stellen. Exchange 2010 bietet Ihnen die Flexibilität, Ihre Bereitstellung anhand der individuellen Anforderungen Ihrer Organisation anzupassen und die kontinuierliche Bereitstellung von E-Mail für Ihre Benutzer zu vereinfachen.

In Exchange 2010 ist die hohe Verfügbarkeit in die Kernarchitektur von Exchange integriert, damit Kunden aller Größen und in allen Segmenten auf wirtschaftliche Weise einen kontinuierlich nutzbaren Messagingdienst in ihrer Organisation bereitstellen können.

Exchange 2010 umfasst viele Änderungen an der Kernarchitektur. In Exchange 2010 werden neue Funktionen, z. B. die inkrementelle Bereitstellung, Postfachdatenbankkopien und Datenbankverfügbarkeitsgruppen, mit anderen Funktionen kombiniert, z. B. der Shadow-Redundanz und dem Transportdumpster. So wird eine neue, vereinheitlichte Plattform für die hohe Verfügbarkeit und die Ausfallsicherheit von Standorten bereitgestellt.

Weitere Informationen zu Funktionen für hohe Verfügbarkeit finden Sie unter Neue Funktionalität für hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit von Standorten.

Es folgt eine Liste der Speicher-Kernfunktionalität, die in Exchange 2010 enthalten ist oder geändert wurde:

  • Veraltete Speichergruppen
  • Postfachdatenbanken sind nicht mehr mit dem Serverobjekt verbunden.
  • Verbesserungen der Extensible Storage Engine (ESE) für hohe Verfügbarkeit, Leistung und Datenbankmobilität
  • Vereinfachtes Outlook-Informationsspeicherschema
  • Erweiterte Berichterstellung mit Öffentlichen Ordnern

Weitere Informationen zu Funktionen des Exchange-Informationsspeichers und der Postfachdatenbank finden Sie unter New Exchange Core Store Functionality.

In Exchange 2010 ersetzt die rollenbasierte Zugriffssteuerung (Role Based Access Control, RBAC) das in Exchange 2007 verwendete Berechtigungsmodell. Mit RBAC können Sie sehr umfassende oder auch sehr genaue Berechtigungsmodelle definieren, die auf den Rollen der Administratoren und Benutzer basieren.

Für Administratoren und Spezialisten wird anhand von Verwaltungsrollengruppen definiert, welche Elemente der Organisation diese Benutzer verwalten können. Mithilfe von Rollengruppen werden Rollengruppenmitglieder einem Satz von Verwaltungsrollen zugeordnet, die definieren, welche Aktionen ihre Mitglieder ausführen können. Indem Sie Benutzer als Mitglieder von Rollengruppen hinzufügen oder entfernen sowie Rollenzuweisungen einer Rollengruppe zuordnen oder von ihr entfernen, können Sie steuern, welche Aspekte einer Organisation die Mitglieder verwalten können.

Für Endbenutzer wird mithilfe von Zuweisungsrichtlinien für Verwaltungsrollen definiert, welche Elemente des eigenen Postfachs diese Benutzer konfigurieren können. Zuweisungsrichtlinien werden auf jedes Postfach standardmäßig oder manuell angewendet. Sie ermöglichen es, zu steuern, ob Benutzer ihre persönlichen Informationen, Kontaktinformationen, Mitgliedschaft in Verteilergruppen usw. ändern können.

Rollengruppen und Rollenzuweisungsrichtlinien werden Verwaltungsrollen zugewiesen. Mit Verwaltungsrollen wird der Zugriff auf die Cmdlets und Parameter gesteuert, die für die Durchführung einer Aufgabe erforderlich sind. Wenn beispielsweise ein Cmdlet für eine Verwaltungsrolle vorhanden ist und diese Rolle einer Rollengruppe zugewiesen wird, können die Mitglieder dieser Rollengruppe das Cmdlet verwenden.

Weitere Informationen zu den Funktionen von RBAC finden Sie unter Grundlegendes zu Berechtigungen.

Es folgt eine Liste der neuen Transport- und Routingfunktionalität in Exchange 2010:

  • Shadow-Redundanz
  • E-Mail-Infos
  • Moderierter Transport
  • Verbundzustellung
  • Verwaltung von Vereinbarungen zum Servicelevel (Service Level Agreement, SLA) für Wartezeiten
  • End-to-End-Nachrichtenverfolgung
  • Inkrementelle EdgeSync-Vorgänge
  • Integration von Transportregeln mit AD RMS
  • Verbesserungen am Transportdumpster
  • Verbesserungen an der Transportdatenbank

Weitere Informationen zu Transportfunktionen finden Sie unter Neue Transportfunktionen.

In Exchange Server 2010 wird der Bereitstellungs-Assistent für Exchange Server (ExDeploy) eingeführt – ein neues, webbasiertes Tool, das Sie bei der Bereitstellung von Exchange unterstützt. Sie müssen in ExDeploy einige Fragen zu Ihrer aktuellen Umgebung beantworten, anschließend wird eine benutzerdefinierte Prüfliste sowie eine Auflistung der Verfahren generiert, die die Bereitstellung vereinfachen.

Weitere Informationen finden Sie unter Exchange 2010-Bereitstellungs-Assistent.

Es folgt eine Liste der neuen Kernfunktionen der Exchange-Verwaltungskonsole (EMC), die in Exchange 2010 enthalten sind. Als Teil der Kern-EMC wird die neue Funktionalität erläutert, die Auswirkungen auf die Verwendung der Exchange-Verwaltungskonsole und nicht auf die Verwendung bestimmter Funktionen hat:

  • Möglichkeit, Exchange-Gesamtstrukturen der Konsolenstruktur hinzuzufügen
  • Startregisterkarte für Kundenfeedback
  • Community und Ressourcen
  • Protokollieren von Befehlen der Exchange-Verwaltungskonsole
  • Verfügbarmachung von Befehlen im Eigenschaftendialogfeld
  • RBAC-Berechtigungen mit Berücksichtung der Exchange-Verwaltungskonsole
  • Exchange-Onlinehilfe

Weitere Informationen zu Funktionen der Exchange-Verwaltungskonsole finden Sie unter Neue Verwaltungsfunktionen in der Exchange-Verwaltungskonsole.

Es folgt eine Liste der Funktionen, die in der neuen Exchange-Verwaltungsshell zur Verfügung stehen:

  • Remoteverwaltung   Mit der neuen Shell können Sie Verbindungen zu Remoteservern mit Exchange 2010 über das Netzwerk herstellen, wenn lediglich das Windows Management Framework installiert ist. Dieses schließt die Windows PowerShell ein. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über die Exchange-Verwaltungsshell.
  • RBAC-Integration   Die Shell arbeitet mit RBAC zusammen, damit Sie und die Benutzer nur auf die Cmdlets und Parameter zugreifen können, für die jeweils Verwendungsberechtigungen bestehen. Wenn Sie aufgrund Ihrer Berechtigungen eine bestimmte Funktion nicht konfigurieren dürfen, erhalten Sie keinen Zugriff auf die Cmdlets, Parameter oder beides, mit denen diese Funktion verwaltet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Grundlegendes zur rollenbasierten Zugriffssteuerung.
  • Administrator-Überwachungsprotokollierung   Aktionen, die dazu führen, dass die Konfiguration der Exchange-Organisation und andere Objekteigenschaften an der Exchange-Verwaltungskonsole, in der Webverwaltungsschnittstelle und in der Shell verändert werden, können jetzt zur späteren Überprüfung protokolliert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über die Administrator-Überwachungsprotokollierung.
  • Verbesserte Syntax für mehrwertige Eigenschaften   Statt mehrere Befehle auszuführen, um Werte einer einzelnen Eigenschaft hinzuzufügen und zu entfernen, können Sie jetzt Werte mit einem einzelnen Befehl hinzufügen und entfernen. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern von mehrwertigen Eigenschaften.

Administratoren können die Exchange-Systemsteuerung für Outlook-Webanwendung verwenden, um einige Aufgaben für das lokale System zu verwalten. Es folgt eine Liste der verfügbaren Verwaltungsfunktionen:

  • Integration von Textnachrichten
  • Integration von Sprachnachrichten
  • Postfachsuche über mehrere Postfächer
  • Zusätzliche Proxyadressen für Postfächer
  • Moderation und Genehmigung für Übermittlungen in Verteilerlisten

Außerdem verfügen Benutzer über Self-Service-Funktionen: Sie können Verwaltungsaufgaben über die Exchange-Systemsteuerung ausführen. Mithilfe der Exchange-Verwaltungskonsole können Benutzer häufige Aufgaben ausführen, ohne beim Helpdesk anrufen zu müssen. Somit können Benutzer produktiver sein und IT-Mitarbeiter mehr erreichen. Die Supportkosten werden verringert.

Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Eigenschaften der virtuellen Verzeichnisse in der Microsoft Exchange-Systemsteuerung.

Es folgt eine Liste der neuen Funktionalität für Postfächer und Empfänger, die in Exchange 2010 enthalten ist oder geändert wurde:

  • Möglichkeit für Benutzer, Informationen freizugeben, z. B. Frei/Gebucht-Informationen im Kalender und Kontakte mit Benutzern in einer anderen Organisation
  • Verbesserte Terminplanung und Konfiguration für die Verarbeitung von Ressourcenpostfach-Kalendern
  • Möglichkeit, ein Postfach zu verschieben, während der Endbenutzer noch darauf zugreift
  • Zusätzliche Parameter, die Cmdlets von Verteilergruppen hinzugefügt wurden und mit denen Benutzer eigene Verteilergruppen in Outlook-Webanwendung und Exchange 2010 erstellen und verwalten können
  • Möglichkeit, einen Moderator zu ernennen, der den Fluss der an eine Verteilergruppe gesendeten Meldungen reguliert.
  • Möglichkeit, Berechtigungen auf Ordnerebene für alle Ordner im Postfach eines Benutzers zu verwalten
  • Erweiterte Massenverwaltung von Empfängern, mit der Sie zahlreiche Empfängereigenschaften auf einmal verwalten können
  • Möglichkeit, E-Mail-Nachrichten an Empfänger von der Exchange-Verwaltungskonsole aus zu senden

Weitere Informationen zu Postfach- und Empfängerfunktionen finden Sie unter Neue Funktionen für Postfächer und Empfänger.

Die Microsoft Exchange Web Services (EWS) Managed API 1.0 stellt eine verwaltete Schnittstelle für die Entwicklung von Clientanwendungen bereit, die die Exchange-Webdienste verwenden. Die EWS Managed API wurde in Exchange 2007 Service Pack 1 (SP1) eingeführt. Sie vereinfacht die Implementierung von Anwendungen, die mit Exchange kommunizieren. Die EWS Managed API baut auf dem SOAP-Protokoll der Exchange-Webdienste und der AutoErmittlung auf. Sie stellt eine .NET-Schnittstelle für die Exchange-Webdienste bereit, die leicht zu erlernen, zu verwenden und zu warten ist.

Weitere Informationen (möglicherweise in englischer Sprache) finden Sie unter Einführung in Exchange Web Services Managed API 1.0 und Microsoft Exchange Web Services Managed API 1.0.

In Exchange 2010 werden Clienteinschränkungsrichtlinien verwendet, um die Leistung Ihrer Exchange-Organisation zu verwalten. Hierzu werden von Exchange die Ressourcen nachverfolgt, die jeder Benutzer verbraucht, und bei Bedarf werden Grenzen für die Verbindungsbandbreite erzwungen.

Einer der Vorteile der Clienteinschränkung liegt darin, dass Sie Folgendes sicherstellen können:

  • Benutzer können das System nicht absichtlich oder unbeabsichtigt übermäßig strapazieren.
  • Benutzer verschiedener Verbindungsmethoden nutzen Ressourcen proportional gemeinsam.

Sie können Clienteinschränkungsrichtlinien mit Cmdlets der Shell verwalten. Weitere Informationen zu Clienteinschränkungsrichtlinien finden Sie unter Grundlegendes zu Clienteinschränkungsrichtlinien.

Benutzer können mehr Aufgaben erledigen, da sie mithilfe der Erweiterungen in Exchange 2010 von praktisch jeder Plattform, jedem Webbrowser und jedem Gerät aus über Protokolle, die Industriestandards entsprechen, auf ihre gesamte Kommunikation (E-Mail, Voicemail, Instant Messaging) zugreifen können. Die tägliche Verwaltung des eingehenden und ausgehenden Informationsflusses des Postfachs einer Person kann zu Überlastung führen und die Produktivität und Rentabilität beeinträchtigen. Mit den neuen Produktivitätsfunktionen in Exchange 2010, mit denen Benutzer ihre Nachrichten leichter verwalten und effektiver mit Prioritäten versehen können, können Sie dieser Herausforderung begegnen.

Es folgt eine Liste der neuen Unified Messaging-Funktionen in Exchange 2010:

  • Mailboxansageregeln
  • In Outlook Voice Access enthaltene Unterstützung zusätzlicher Sprachen
  • Verbesserungen beim Nachschlagen von Namen anhand der Anrufer-ID
  • Voicemailvorschau
  • MWI (Message Waiting Indicator, Anzeige für wartende Nachrichten)
  • Benachrichtigungen für verpasste Anrufe und Voicemail mithilfe von Textnachrichten
  • Geschützte Voicemail
  • Unterstützung für eingehende Faxe
  • Unterstützung der Adressierung an Gruppen (persönliche Verteilerlisten)
  • Integrierte Unified Messaging-Administratorrollen

Weitere Informationen zu Unified Messaging- und Voicemailfunktionen finden Sie unter Neue Unified Messaging-Funktionalität und Voicemailfunktionen.

Es folgt eine Liste der neuen Funktionen in Outlook-Webanwendung, die in Exchange 2010 enthalten sind:

  • Favoriten im Navigationsbereich
  • Suchordner
  • Nachrichtenfilter
  • Möglichkeit, Kategorien in der Nachrichtenliste festzulegen
  • Optionen in der Webverwaltungsschnittstelle für Outlook-Webanwendung
  • Anzeige mehrerer Kalender nebeneinander
  • Unterstützung für mehrere Clientsprachen
  • Möglichkeit, Nachrichten an Nachrichten anzufügen
  • Erweiterte Rechtsklickfunktionen
  • Integration mit Office Communicator, einschließlich Anwesenheitsinformationen, Chat und einer Kontaktliste
  • Unterhaltungsansicht
  • Möglichkeit, Textnachrichten von Outlook-Webanwendung zu senden und zu empfangen
  • Outlook-Webanwendung-Postfachrichtlinien

Weitere Informationen zu den Funktionen von Outlook-Webanwendung finden Sie unter Grundlegendes zu Outlook Web App.

Es folgt eine Liste der neuen Textnachrichtenfunktionen in Exchange 2010:

  • Benachrichtigungen über verpasste Anrufe und Voicemailbenachrichtigungen
  • Kalender- und Agendaupdates
  • Über Outlook-Webanwendung und Outlook 2010 gesendete und empfangene Textnachrichten
  • Synchronisierung von Textnachrichten mit einem Mobiltelefon

Standortübergreifende Verbindungen für POP3- und IMAP4-Clients werden in Exchange 2010 standardmäßig unterstützt. Weitere Informationen zu Verbindungsfunktionen für POP3- und IMAP4-Clients finden Sie unter Grundlegendes zu POP3 und IMAP4.

Exchange 2010 stellt neue, integrierte Archivierungs- und Aufbewahrungsfunktionen für E-Mails bereit, einschließlich differenzierter Postfachsuche über mehrere Postfächer und unmittelbarer Berücksichtigung der rechtlichen Aufbewahrungspflicht. Mit Exchange 2010 können Sie die Nachrichten und E-Mails Ihres Unternehmens außerdem mithilfe zentral verwalteter Informationssteuerungsfunktionen besser schützen. Dies schließt die Möglichkeit ein, E-Mail-Nachrichten effektiver abzufangen, zu moderieren, zu verschlüsseln und zu blockieren. Zusammen stellen diese Funktionen ein vielfältiges Spektrum an Schutz- und Steuerungsoptionen bereit, mit denen Sie wahlweise Steuermechanismen automatisch erzwingen oder den Benutzern die Implementierung des eigenen Datenschutzes ermöglichen können.

Mit den Funktionen zur Einhaltung von Vorschriften von Exchange 2010 ist die Aufbewahrung unabhängig von den Postfachverwaltungs- und Ablagegewohnheiten der Benutzer, und die kontinuierliche Anwendung von Aufbewahrungsrichtlinien wird sichergestellt. Es folgt eine Liste der neuen Funktionen für Messaging und zur Einhaltung von Vorschriften in Exchange 2010:

  • Zusätzliche Funktionalität der Messaging-Datensatzverwaltung (Messaging Records Management, MRM) für die Anwendung von Nachrichtenaufbewahrungsrichtlinien
  • Funktion für persönliche Archive, mit der Sie Benutzern Online-Archivpostfächer bereitstellen und PST-Dateien vermeiden können
  • Funktion für die postfachübergreifende Suche mit Unterstützung für AQS (Advanced Query Syntax, erweiterte Abfragesyntax)
  • Zusätzliche Transportregeln, Prädikate und Aktionen

Weitere Informationen zu Funktionen für Messagingrichtlinien und zur Einhaltung von Vorschriften finden Sie unter Neue Funktionen für Messagingrichtlinien und -einhaltung.

Es folgt eine Liste der neuen, durch die Verwaltung von Informationsrechten (Information Rights Management, IRM) geschützten E-Mail-Funktionen mit Active Directory-Rechteverwaltungsdiensten (AD RMS), die in Exchange 2010 enthalten sind:

  • Regeln zum Schutz von Microsoft Outlook, mit denen der IRM-Schutz auf Nachrichten in Outlook 2010 angewendet werden kann
  • Transportschutzregeln, mit denen der IRM-Schutz anhand von Regelbedingungen auf Nachrichten angewendet werden kann
  • Beständiger Schutz von Anlagen in IRM-geschützten Nachrichten
  • Unterstützung für AD RMS-Vorlagen
  • Unterstützung für IRM in Microsoft Office Outlook-Webanwendung
  • Transportentschlüsselung für IRM-geschützte Nachrichten zum Anwenden von Messagingrichtlinien
  • Journalberichtentschlüsselung zum Anfügen einer entschlüsselten Kopie IRM-geschützter Nachrichten an Journalberichte
  • AD RMS-Schutz für Unified Messaging-Voicemailnachrichten

Weitere Informationen zu IRM-Funktionen finden Sie unter Rechteschutz.

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