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Neues in Windows Server

Veröffentlicht: Juni 2013

Letzte Aktualisierung: Juli 2014

Betrifft: Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2



In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu Neuheiten und Änderungen in Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012. Bei den hier beschriebenen Änderungen konzentrieren wir uns auf die Änderungen mit den voraussichtlich größten Auswirkungen auf die Verwendung dieser Versionen.

  • Neues beim kabelgebundenen Zugriff mit 802.1X-Authentifizierung
    Dieses Thema enthält Informationen zu den neuen Features für den verkabelten Zugriff mit 802.1X-Authentifizierung unter Windows Server 2012 R2 und Windows 8,1.

  • Neues beim Funkzugriff mit 802.1X-Authentifizierung unter
    Dieses Thema enthält Informationen zu den neuen Features für den drahtlosen Zugriff mit 802.1X-Authentifizierung unter Windows Server 2012 R2 und Windows 8,1, u. a. Informationen zur drahtlosen Miracast-Anzeige und zu schnellerem WLAN mit 802.11ac.

  • Neues bei Active Directory unter Windows Server
    Mit den neuen Features in Active Directory können Sie Mitarbeitern und Partnern den Zugriff auf geschützte Unternehmensdaten über persönliche Geräte gewähren und gleichzeitig die Risikoverwaltung ermöglichen und die Verwendung von Unternehmensressourcen regeln.

  • Neues in den Active Directory-Domänendiensten (AD DS)
    Die Active Directory Domain Services (AD DS) unter Windows Server 2012 beinhalten neue Features, die die Bereitstellung von Domänencontrollern (vor Ort und in der Cloud) schneller, einfacher und flexibler machen und durch dynamische Zugriffssteuerung mithilfe grafischer und schriftlicher Verwaltungsmöglichkeiten die Überprüfung und Autorisierung des Dateizugriffs ebenso erleichtern wie die Ausführung von Verwaltungsaufgaben, sei es nun lokal oder remote.

  • Neues in den Active Directory-Rechteverwaltungsdiensten (AD RMS)
    Bei AD RMS handelt es sich um eine Serverrolle, die Ihnen Verwaltungs- und Entwicklungstools zur Verfügung stellt, die mit Branchensicherheitstechnologien (einschließlich Verschlüsselung, Zertifikaten und Authentifizierung) verwendet werden können, um Unternehmen beim Aufbau zuverlässiger Lösungen für den Datenschutz zu unterstützen.

  • What's New in BitLocker
    BitLocker unterstützt nun die Geräteverschlüsselung auf x86- und x64-basierten Computern mit einem TPM (Trusted Platform Module), das den verbundenen Standbymodus unterstützt. In diesem Thema werden die neuen Funktionen beschrieben. BitLocker bietet dank Verschlüsselung der Festplatten in Ihrem Computer erweiterten Schutz vor dem Diebstahl oder der Offenlegung von Daten auf Computern oder Wechseldatenträgern, die abhanden gekommen sind oder gestohlen wurden.

  • Neues in BranchCache
    BranchCache unter Windows Server 2012 und Windows 8 bietet deutliche Verbesserung bei Leistung, Verwaltbarkeit, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit.

  • What's New in Certificate Services in Windows Server
    Active Directory-Zertifikatdienste unter Windows Server 2012 R2 unterstützen ein Richtlinienmodul für den Registrierungsdienst für Netzwerkgeräte, den TPM-Schlüsselnachweis und neue Windows PowerShell-Cmdlets für Sicherung und Wiederherstellung. AD CS unter Windows Server 2012 bietet gegenüber vorherigen Versionen neue Features und Merkmale, einschließlich neue Bereitstellung, Verwaltung und Funktionen von AD CS unter Windows Server 2012.

  • What's New in Data Deduplication in Windows Server
    Die Datendeduplizierung kann nun auf einer horizontal skalierten Dateifreigabe installiert und für die Optimierung von virtuellen Livefestplatten für Arbeitsauslastungen der virtuellen Desktopinfrastruktur (Virtual Desktop Infrastructure, VDI) verwendet werden. In diesem Thema werden dieses Feature und weitere neue Funktionen beschrieben.

  • Neues bei DFS-Replikation und DFS-Namespaces unter Windows Server
    In diesem Thema werden die der DFS-Replikation (DFSR oder DFS-R) unter Windows Server 2012 R2 hinzugefügten Features beschrieben. DFS-Namespaces und DFS-Replikation in Windows Server 2012 bieten neue Verwaltungsfunktionen sowie die Interoperabilität mit DirectAccess und Datendeduplizierung.

  • What's New in DHCP
    DHCP (Dynamic Host Configuration-Protokoll) unter Windows Server 2012 R2 bietet im Gegensatz zu früheren Versionen neue Features und Funktionen. In diesem Dokument werden die neue Bereitstellung, die Verwaltbarkeit sowie die neuen Funktionen der DHCP-Serverrolle in Windows Server 2012 R2 beschrieben. Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist ein IETF (Internet Engineering Task Force)-Standard, der den Verwaltungsaufwand und die Komplexität beim Konfigurieren von Hosts in einem TCP/IP-basierten Netzwerk, wie z. B. einem privaten Intranet, reduziert.

  • What's New in DNS Server
    Dieses Thema enthält Informationen zu neuen und geänderten Funktionen im DNS-Serverdienst unter Windows Server 2012 R2. Domain Name System (DNS)-Dienste werden in TCP/IP-Netzwerken zum Benennen von Computern und Netzwerkdiensten verwendet. Die DNS-Namensgebung sucht Computer und Dienste über benutzerfreundliche Namen.

  • What's New in DNS Client
    Dieses Thema enthält Informationen zu neuen und geänderten Funktionen im DNS-Clientdienst unter Windows 8.1 und Windows 8.

  • What's New in Failover Clustering in Windows Server
    In diesem Thema wird die neue oder geänderte Failoverclustering-Funktionalität in Windows Server 2012 R2 beschrieben. Failovercluster bieten hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit für viele Serverarbeitsauslastungen. Dazu gehören Dateifreigabespeicher für Serveranwendungen wie Hyper-V und Microsoft SQL Server sowie Serveranwendungen, die auf physischen Servern oder virtuellen Computern ausgeführt werden.

  • Neue und geänderte Funktionen in Datei- und Speicherdiensten
    Datei- und Speicherdienste bietet unter Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012 eine Reihe von Verbesserungen bei Verwaltung, Skalierbarkeit und Funktionalität.

  • Neues zum Ressourcen-Manager für Dateiserver unter Windows Server
    In diesem Thema sind die Funktionen des Ressourcen-Managers für Dateiserver in Windows Server 2012 R2 zusammengefasst, die seit Windows Server 2012 neu eingeführt oder geändert wurden. Der Ressourcen-Manager für Dateiserver stellt eine Reihe von Features zum Verwalten und Klassifizieren von auf Dateiservern gespeicherten Daten bereit.

  • What's New in Group Policy in Windows Server
    In diesem Thema werden die neuen und geänderten Funktionen des Gruppenrichtlinienfeatures in Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012 beschrieben. Bei der Gruppenrichtlinie handelt es sich um eine Infrastruktur, mit der Sie verwaltete Konfigurationen für Benutzer und Computer mithilfe von Einstellungen und Voreinstellungen für Gruppenrichtlinien angeben können.

  • Neues in Hyper-V für Windows Server 2012 R2
    In diesem Thema werden die neuen und geänderten Funktionen der Hyper-V-Rolle in Windows Server 2012 R2 beschrieben. Die Hyper-V-Rolle ermöglicht es Ihnen, eine virtuelle Computerumgebung zu erstellen und zu verwalten, indem Sie die in Windows Server 2012 integrierte Virtualisierungstechnologie verwenden. Hyper-V virtualisiert Hardware, um eine Umgebung zu schaffen, in der Sie auf einem physischen Computer mehrere Betriebssysteme gleichzeitig ausführen können, indem Sie jedes Betriebssystem auf einem eigenen virtuellen Computer ausführen.

  • Neues bei der Hyper-V-Netzwerkvirtualisierung
    In diesem Thema werden die neuen Features und Funktionen in der Hyper-V-Netzwerkvirtualisierung in Windows Server 2012 R2 beschrieben.

  • Neues beim virtuellen Hyper-V-Switch unter Windows Server 2012 R2
    Dieses Thema enthält Informationen zu den neuen Features im virtuellen Hyper-V-Switch in Windows Server 2012 R2.

  • Neues in IPAM
    Das Feature für die IP-Adressverwaltung (IP Address Management, IPAM) wurde zuerst in Windows Server 2012 eingeführt. Es bietet äußerst anpassbare Verwaltungs- und Überwachungsfunktionen für die IP-Adressinfrastruktur in einem Firmennetzwerk. IPAM in Windows Server 2012 R2 enthält zahlreiche Verbesserungen.

  • Neues beim iSCSI-Zielserver unter Windows Server
    In diesem Thema sind die neuen und geänderten Funktionen des iSCSI-Zielservers unter Windows Server 2012 R2 beschrieben.

  • Neues bei der Kerberos-Authentifizierung
    Die Microsoft Windows Server-Betriebssysteme implementieren das Kerberos-Authentifizierungsprotokoll der Version 5 und die entsprechenden Erweiterungen für die Authentifizierung mittels öffentlicher Schlüssel und Kennwörter. Der Kerberos-Authentifizierungsclient wird als Security Support Provider (SSP) implementiert und ist über die Security Support Provider-Schnittstelle (Security Support Provider Interface, SSPI) zugänglich.

  • Neues für verwaltete Dienstkonten
    Eigenständige verwaltete Dienstkonten, die in Windows Server 2008 R2 und Windows 7 eingeführt wurden, sind verwaltete Domänenkonten, die eine automatische Kennwortverwaltung sowie eine vereinfachte Verwaltung von Dienstprinzipalnamen (Service Principal Names, SPNs) ermöglichen – einschließlich Delegierung der Verwaltung an andere Administratoren.

  • Neues bei Netzwerken
    In diesem Thema werden die neuen und geänderten Funktionen für Netzwerke in Windows Server 2012 R2 beschrieben. Entdecken Sie neue Netzwerktechnologien und neue Features für vorhandene Technologien in Windows Server 2012. Zu den behandelten Technologien gehören BranchCache, Data Center Bridging, NIC Teaming und mehr.

  • Neues bei Druck- und Dokumentdiensten unter Windows Server
    In diesem Thema werden die neuen und geänderten Funktionen der Druck- und Dokumentdienste in Windows Server 2012 R2 beschrieben.

  • Neues beim Remotezugriff
    Windows Server 2012 R2 und Windows 8,1 enthalten eine Reihe neuer Features für RAS-Server und -Clients.

  • What's New in Remote Desktop Services in Windows Server
    In diesem Thema werden die neuen oder geänderten Funktionen der Remotedesktopdienste in Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012 beschrieben. Mit der Remotedesktopdienste-Serverrolle werden Technologien bereitgestellt, mit denen Benutzer eine Verbindung mit virtuellen Desktops, RemoteApp-Programmen und sitzungsbasierten Desktops herstellen können. Mit den Remotedesktopdiensten können Benutzer in einem Unternehmensnetzwerk oder über das Internet auf Remoteverbindungen zugreifen.

  • Sicherheit und Schutz (Übersicht)
    In diesem Thema werden die wichtigsten Änderungen an den Sicherheitstechnologien in Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012 und deren Auswirkungen auf Windows 8,1 beschrieben.

  • Neues in Server Manager
    In diesem Blogbeitrag erläutert der erfahrene Server-Manager Program Manager Wale Martins die Neuheiten und Vorteile des neuen Server-Manager. Mit Server-Manager in Windows Server 2012 können Administratoren mehrere Remoteserver unter Windows Server 2012, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008 oder Windows Server 2003 verwalten.

  • Neues bei Smartcards
    Smartcards und deren zugehörige Geheimzahl (Personal Identification Number, PIN) stellen eine zuverlässige und kostengünstige Form der zweistufigen Authentifizierung dar, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Wurden die richtigen Kontrollmechanismen implementiert, muss ein Benutzer seine Smartcard zur Hand haben und die PIN kennen, um Zugriff auf Netzwerkressourcen zu erhalten.

  • Neues in SMB unter Windows Server
    In diesem Thema werden die neuen Features und Funktionen von Server Message Block (SMB) in Windows Server 2012 R2 vorgestellt.

  • Neues in „Speicherplätze“ unter Windows Server
    In diesem Thema werden die in Windows Server 2012 R2 zu Speicherplätzen hinzugefügten Features beschrieben, einschließlich Speicherebenen, Zurückschreibcache und duale Parität.

  • Neues in TLS/SSL (Schannel SSP)
    Schannel (sicherer Kanal) ist ein SSP (Security Support Provider), von dem die standardmäßigen Internetauthentifizierungsprotokolle SSL (Secure Sockets Layer) und TLS (Transport Layer Security) implementiert werden. Die Security Support Provider-Schnittstelle (Security Support Provider Interface, SSPI) ist eine API, die von Windows-Systemen zum Ausführen sicherheitsbezogener Funktionen (wie Authentifizierungen) verwendet wird.

  • Neues in den Windows-Bereitstellungsdiensten unter Windows Server
    Ein Server für Windows-Bereitstellungsdienste (Windows Deployment Services, WDS) mit Windows Server 2012 R2 kann mithilfe der Windows PowerShell-Cmdlets für WDS verwaltet werden. Mithilfe der Windows PowerShell-Cmdlets können Sie Treiberpakete und Clientimages hinzufügen, Start- und Installationsimages aktivieren und deaktivieren und zahlreiche andere allgemeine WDS-Aufgaben ausführen. Eine vollständige Referenz finden Sie unter Windows PowerShell-Unterstützung für Windows Server. Bei den Windows-Bereitstellungsdiensten handelt es sich um eine Serverrolle, die Ihnen die Remotebereitstellung von Windows-Betriebssystemen ermöglicht. Diese Dienste können Sie verwenden, um neue Computer mithilfe einer netzwerkbasierten Installation einzurichten.

  • Neues in Windows PowerShell
    Windows PowerShell enthält zahlreiche Features zur Erweiterung der Verwendungsmöglichkeiten, zur Steigerung der Benutzerfreundlichkeit sowie zur komfortableren und umfassenderen Steuerung und Verwaltung Windows-basierter Umgebungen.

  • Neues in Windows Server 2012 R2 Essentials
    In diesem Abschnitt sind die Neuigkeiten und Änderungen in Windows Server 2012 R2 Essentials beschrieben.

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