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Neues bei der DFS-Replikation unter Windows Server 2012 R2

Veröffentlicht: Juni 2013

Letzte Aktualisierung: Juni 2013

Betrifft: Windows Server 2012 R2



In diesem Thema werden die Features beschrieben, die der DFS (Distributed File System)-Replikation (DFSR oder DFS-R) unter Windows Server 2012 R2 hinzugefügt wurden.

Informationen zu den unter Windows Server 2012 hinzugefügten Features finden Sie unter What's New in DFS Namespaces and DFS Replication in Windows Server 2012.

Die DFS-Replikation ist ein Rollendienst in der Rolle "Datei- und Speicherdienste". Sie ermöglicht eine effiziente Replikation von Ordnern (einschließlich jenen, auf die durch einen DFS-Namespacepfad verwiesen wird) über mehrere Server und Orte hinweg. Für die DFS-Replikation wird ein Komprimierungsalgorithmus verwendet, der als Remotedifferenzialkomprimierung (Remote Differential Compression, RDC) bezeichnet wird. Mit RDC werden Änderungen an den Daten in einer Datei erkannt. Dadurch ist es möglich, mit der DFS-Replikation anstelle der gesamten Datei lediglich die geänderten Dateiblöcke zu replizieren.

Die folgende Tabelle gibt Aufschluss über Änderungen an den Funktionen der DFS-Replikation in dieser Version:

 

Feature/Funktion Neu oder aktualisiert? Beschreibung

Windows PowerShell-Modul für DFS-Replikation

Neu

Stellt Windows PowerShell-Cmdlets, mit denen die meisten Verwaltungsaufgaben für die DFS-Replikation ausgeführt werden können, und neue Funktionen bereit.

DFS-Replikation: Anbieter für die Windows-Verwaltungsinfrastruktur

Neu

Stellt die neuesten, auf der Windows-Verwaltungsinfrastruktur basierenden Methoden für die Verwaltung der DFS-Replikation bereit.

Datenbankklonen für anfängliche Synchronisierung

Neu

Bietet Unterstützung für das Umgehen der ersten Replikation beim Erstellen neuer replizierter Ordner, beim Ersetzen von Servern oder beim Wiederherstellen nach einem Notfall.

Datenbankwiederherstellung nach einer Beschädigung

Neu

Bietet Unterstützung für die Neuerstellung beschädigter Datenbanken ohne unerwarteten Datenverlust durch eine nicht autoritative anfängliche Synchronisierung.

Deaktivierung der dateiübergreifenden Remotedifferenzialkomprimierung

Neu

Bietet die Option zum Deaktivieren der dateiübergreifenden Remotedifferenzialkomprimierung (Remote Differential Compression, RDC) zwischen Servern.

Abstimmung der Dateibereitstellung

Neu

Bietet die Option zum Konfigurieren variabler Dateibereitstellungsgrößen auf einzelnen Servern.

Wiederherstellung beibehaltener Dateien

Neu

Bietet die Möglichkeit zum Wiederherstellen von Dateien aus den Ordnern ConflictAndDeleted und PreExisting.

Verbesserungen bei der Datenbankwiederherstellung nach unerwartetem Herunterfahren

Aktualisiert

Ermöglicht die automatische Wiederherstellung nach einem Stromausfall oder einem unerwarteten Beenden des DFS-Replikationsdiensts.

Verbesserungen bei der Mitgliedschaftsdeaktivierung

Aktualisiert

Beendet die Bereinigung privater Ordner der DFS-Replikation bei der Deaktivierung der Mitgliedschaft eines Servers in einem replizierten Ordner.

Das DFS-Replikationsmodul stellt Windows PowerShell-Cmdlets, mit denen die meisten Verwaltungsaufgaben für die DFS-Replikation ausgeführt werden können, und die in diesem Thema beschriebenen neuen Funktionen bereit.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Administratoren können bei allgemeinen Verwaltungsaufgaben auf die umfangreichen Windows PowerShell-Cmdlets zurückgreifen und diese ggf. mithilfe von Windows PowerShell-Skripts automatisieren. Zu diesen Aufgaben zählen Vorgangsaktionen wie z. B. das Erstellen, Ändern und Entfernen von Replikationseinstellungen. Die Cmdlets verfügen ebenfalls über neue Funktionen wie z. V. die Möglichkeit zum Klonen von DFS-Replikationsdatenbanken und zum Wiederherstellen beibehaltener Dateien.

Worin bestehen die Unterschiede?

Administratoren können alle allgemeinen Aufgaben mithilfe der Windows PowerShell-Cmdlets (und damit ohne DFS-Verwaltungs- oder DFS-Replikations-Befehlszeilentools) ausführen.

Die Windows PowerShell-Cmdlets stehen auf Computern unter Windows Server 2012 R2 oder Windows 8.1 zur Verfügung, auf denen das Feature "DFS-Verwaltungstools" (Teil der Remoteserver-Verwaltungstools) installiert ist.

TipTipp
Richten Sie mithilfe des Cmdlets Enter-PSSession oder Invoke-Command eine Sitzung mit einem Computer ein, auf dem das Feature "DFS-Verwaltungstools" installiert ist, um das Windows PowerShell-Modul für die DFS-Replikation auf einem Computer verwenden zu können, auf dem es nicht installiert ist.

Windows Server 2012 R2 enthält neue Anbieterfunktionen für die Windows-Verwaltungsinfrastruktur (auch als "WMI v2" bezeichnet), um die Verwaltung der DFS-Replikation mittels programmgesteuertem Zugriff zu ermöglichen.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Für die Verwaltung der DFS-Replikation können von Verwaltungsprogrammen die neuesten, auf der Windows-Verwaltungsinfrastruktur basierenden Methoden verwendet werden.

Worin bestehen die Unterschiede?

Der WMI-basierte Verwaltungszugriff erfolgt über ein firewallfreundliches Transportprotokoll der Windows-Remoteverwaltung (Windows Remote Management, WinRM). Der WMI v1-Namespace ist aus Gründen der Abwärtskompatibilität noch verfügbar.

Windows Server 2012 R2 enthält neue Funktionen für das Klonen von Datenbanken, die die erste Replikation beschleunigen können, wenn Sie neue replizierte Ordner erstellen, Server ersetzen oder eine Notfallwiederherstellung durchführen.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Sie haben jetzt die Möglichkeit, eine DFS-Replikationsdatenbank von einem Volume auf einem Server zu exportieren, anschließend ein Vorab-Seeding für replizierte Dateien auszuführen und die Datenbank auf mehreren Servern zu importieren. Die Replikation der replizierten Ordner beginnt mit erheblich kürzerer Ersteinrichtungszeit (die Einrichtungszeit wird in der Regel um 99 % reduziert).

Worin bestehen die Unterschiede?

Unter Windows Server 2012 und älteren Betriebssystemen erforderte die erste Synchronisierungsreplikation, dass die Datenbank eines Zielservers durch einen ressourcenintensiven Version-Vektor-Prozess mit dem Quellserver ausgefüllt wird. Bei größeren Datasets kann dies eine beträchtliche Zeit (Tage oder Wochen) in Anspruch nehmen, sogar wenn Sie Vorab-Seeding für Daten auf dem Zielserver ausführen.

Jetzt ermöglicht das Cmdlet Export-DfsrClone, dass Sie die DFS-Replikationsdatenbank und die XML-Datei mit Einstellungen für die Volumekonfiguration für ein bestimmtes Volume vom lokalen Computer exportieren und diese Datenbank auf einem anderen Computer klonen. Das Ausführen des Cmdlets löst den Export im DFS-Replikationsdienst aus und wartet dann darauf, dass der Dienst den Vorgang abschließt. Während des Exports speichert die DFS-Replikation im Rahmen des Validierungsprozesses Dateimetadaten in der Datenbank. Nachdem Sie ein Vorab-Seeding für die Daten ausgeführt und die exportierte Datenbank und die XML-Datei auf den Zielserver kopiert haben, importieren Sie die Datenbank mithilfe von Import-DfsrClone auf ein Volume und überprüfen die Dateien im Dateisystem. Für Dateien, die vollständig übereinstimmen, ist keine kostspielige serverübergreifende Synchronisierung von Metadaten und Dateien erforderlich; was zu einer erheblich besseren Leistung während der anfänglichen Synchronisierung führt.

Weitere Informationen finden Sie unter Export a Clone of the DFS Replication Database.

Windows Server 2012 R2 bietet Unterstützung für die Neuerstellung beschädigter Datenbanken ohne unerwarteten Datenverlust durch eine nicht autoritative anfängliche Synchronisierung.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Wenn die DFS-Replikation eine Datenbankbeschädigung erkennt, wird die Datenbank neu erstellt und die Replikation normal wieder aufgenommen, ohne dass Dateien willkürlich Konflikte verlieren. Bei der Replikation mit einem Partner, der nur über Leserechte verfügt, nimmt die DFS-Replikation die Replikation wieder auf, ohne darauf zu warten, dass ein Administrator manuell das Primärkennzeichen festlegt.

Worin bestehen die Unterschiede?

Bisher hat eine beschädigte Datenbank die DFS-Replikation ausgelöst, um die Datenbank zu löschen und den nicht autoritativen Vorgang der anfänglichen Synchronisierung erneut so zu starten, als ob die Replikation das erste Mal eingerichtet würde. Alle Dateien auf dem wiederhergestellten Server würden automatisch alle Konflikte verlieren, auch wenn es sich um die aktuelle Version einer Datei handelt. Diese Konflikte würden in den Ordner ConflictAndDeleted oder PreExisting verschoben, was zu wahrgenommenem oder tatsächlichem Datenverlust führen würde.

Wenn die DFS-Replikation unter Windows Server 2012 R2 eine Datenbankbeschädigung erkennt, wird die Datenbank mithilfe von Informationen aus dem Änderungsjournal zu lokalen Dateien und der Updatesequenznummer (USN) neu erstellt, und anschließend wird jede Datei mit dem Replikationsstatus "Normal" markiert. Die DFS-Replikation kontaktiert dann ihre Partnerserver und führt die Änderungen zusammen; so kann der letzte Writer die aktuellen Änderungen wie bei einer normalen fortlaufenden Replikation speichern.

Windows Server 2012 R2 bietet die Option zum Deaktivieren der dateiübergreifenden Remotedifferenzialkomprimierung zwischen Servern.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Sie können jetzt spezifisch festlegen, dass die dateiübergreifende Remotedifferenzialkomprimierung (Remote Differential Compression, RDC)(RDC) abhängig von den Daten- und Netzwerktopologien verwendet wird. Für Server in LAN-Umgebungen reduziert das Deaktivieren der dateiübergreifende Remotedifferenzialkomprimierung u. U. des Serverressourcenaufwand und steigert die Replikationsleistung.

Worin bestehen die Unterschiede?

Unter Windows Server 2012 aktiviert die DFS-Replikation immer die dateiübergreifende Remotedifferenzialkomprimierung. Die dateiübergreifende Remotedifferenzialkomprimierung verwendet bis zu fünf vorhandene, bereits replizierte Dateien auf einem Volume, um ein Seeding für eine neue Replikationsdatei auszuführen. Das Anwenden der dateiübergreifenden Remotedifferenzialkomprimierung über Netzwerkverbindungen mit niedriger Bandbreite auf ähnliche Dateien sorgt für erhebliche Bandbreiteneinsparungen und ggf. auch erhebliche Zeiteinsparungen. Wird die dateiübergreifende Remotedifferenzialkomprimierung jedoch bei Netzwerkverbindungen mit hoher Bandbreite angewendet, verlängert sich dadurch u. U. die lokale Verarbeitungszeit, und die Leistung wird beeinträchtigt. In sehr großen Datasets (Millionen von Dateien auf einem Volume mit einer hohen Ähnlichkeitsrate) kann die dateiübergreifende Remotedifferenzialkomprimierung die CPU- und Datenträgerauslastung ebenfalls beeinträchtigen.

Unter Windows Server 2012 R2 ermöglicht die DFS-Replikation die Verwendung der dateiübergreifenden Remotedifferenzialkomprimierung pro Verbindung zwischen Partnern. Das Deaktivieren der dateiübergreifenden Remotedifferenzialkomprimierung kann zwar die Leistung steigern, erhöht aber auch die Bandbreitenauslastung.

Windows Server 2012 R2 bietet die Option zum Konfigurieren variabler Dateibereitstellungsgrößen auf einzelnen Servern.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Sie können jetzt eine Mindestgröße für eine bereitzustellende Datei festlegen, es sei denn, Sie haben die Remotedifferenzialkomprimierung für eine kleinere Größe konfiguriert. Für Server in LANs mit größeren Dateien kann ein Erhöhen der Mindestgröße für Dateibereitstellungen die Replikationsleistung steigern.

Worin bestehen die Unterschiede?

Unter Windows Server 2012 und älteren Betriebssystemen verwendet die DFS-Replikation eine hartcodierte Datei mit einer Größe von 256 KB zum Bestimmen der Bereitstellungsanforderungen. Wenn die Remotedifferenzialkomprimierung aktiviert ist und die Mindestgröße (Standard: 64 KB) über 256 KB liegt, wird eine Datei bereitgestellt, bevor sie repliziert wird. In der Regel bedeutet dies, dass Dateien unter 64 KB nicht auf Servern bereitgestellt werden, auf denen Windows Server 2012 oder ein älteres Betriebssystem ausgeführt wird. Bei der Dateibereitstellung wird Replikationszeit hinzugefügt, um das Durchführen von RDC-Vorgängen zu ermöglichen und die Wahrscheinlichkeit zu senken, dass Dateien nicht repliziert werden, weil sie in Anwendungen verwendet werden und mit einer Dateisperre belegt sind.

Die DFS-Replikation ermöglicht jetzt das Konfigurieren der Mindestgröße für die Bereitstellung zwischen 256 KB und 512 TB. Wenn Sie die Remotedifferenzialkomprimierung oder die Bereitstellung nicht verwenden, werden Dateien nicht mehr komprimiert oder in den Bereitstellungsordner kopiert. Dadurch kann die Leistung zulasten einer erheblich höheren Bandbreitenauslastung gesteigert werden.

Windows Server 2012 R2 bietet die Möglichkeit zum Wiederherstellen von Dateien aus den Ordnern ConflictAndDeleted und PreExisting.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Dies ermöglicht das Wiederherstellen von verborgenen Benutzerdaten in ausgeblendeten privaten Ordnern der DFS-Replikation.

Worin bestehen die Unterschiede?

Windows Server 2012 und ältere Betriebssysteme bieten keine Tools zum Wiederherstellen dieser Dateien.

DFS-Replikation ermöglicht Ihnen jetzt das Erstellen einer Bestandsliste und das Abrufen von Dateien mit Konflikten sowie von gelöschten und zuvor vorhandenen Dateien mithilfe der Cmdlets Get-DfsrPreservedFiles und Restore-DfsrPreservedFiles. Sie können diese Dateien und Ordner am vorherigen oder einem neuen Speicherort wiederherstellen. Sie können die Dateien beliebig verschieben oder kopieren und entweder alle Versionen oder nur die aktuelle Version einer Datei beibehalten.

Windows Server 2012 R2 ermöglicht die automatische Wiederherstellung nach einem Stromausfall oder einem unerwarteten Beenden des DFS-Replikationsdiensts.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Wenn die DFS-Replikation ein unerwartetes Herunterfahren einer Datenbank (z. B. nach einem Stromausfall oder dem Beenden des Diensts) erkennt, wird die Datenbank automatisch anhand des Dateisystems überprüft; anschließend wird die Replikation normalerweise wiederaufgenommen, und Dateikonflikte werden gelöst.

Worin bestehen die Unterschiede?

Unter Windows Server 2012 und Windows Server 2008 R2 erforderte ein unerwartetes Herunterfahren die erneute manuelle Aktivierung der Replikation mithilfe einer WMI-Methode. Dieses Standardverhalten konnte mit einem Registrierungswert pro Computer deaktiviert werden.

Wenn die DFS-Replikation ein unerwartetes Herunterfahren unter Windows Server 2012 R2 erkennt, wird standardmäßig der automatische Wiederherstellungsprozess ausgelöst. Sie müssen diesen Verhalten mithilfe des Registrierungswerts deaktivieren. Wenn es sich beim einzigen replizierten Ordner auf einem Volume um den integrierten SYSVOL-Ordner eines Domänencontrollers handelt, wird außerdem unabhängig von der Registrierungseinstellung automatisch die Wiederherstellung ausgelöst.

Windows Server 2012 R2 beendet die Bereinigung privater Ordner der DFS-Replikation bei der Deaktivierung der Mitgliedschaft eines Servers in einem replizierten Ordner.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Dateien, die zuvor in den Ordner ConflictAndDeleted oder PreExisting verschoben wurden, werden beim Deaktivieren der Replikationsgruppenmitgliedschaft eines Servers nicht mehr gelöscht. Außerdem enthält die von den Vewaltungstools angezeigten Meldung jetzt Informationen zur Verarbeitung, die nach dem Deaktivieren von Mitgliedschaften erfolgt. Die Meldung gibt auch an, dass das erneute Aktivieren einer Mitgliedschaft die nicht autoritative Synchronisierung startet.

Worin bestehen die Unterschiede?

Unter Windows Server 2012 und älteren Betriebssystemen wurde bei der Deaktivierung einer Mitgliedschaft der entsprechende DfsrPrivate-Order sofort gelöscht, einschließlich der Order Staging, ConflictAndDeleted und PreExisting. Nach dem Löschen dieser Ordner können Daten darin nicht einfach ohne Sicherung wiederhergestellt werden.

Jetzt werden bei der Deaktivierung einer Mitgliedschaft keine Änderungen am Ordner DfsrPrivate durch die DFS-Replikation mehr vorgenommen. Sie können Dateien mit Konflikten sowie gelöschte und zuvor vorhandene Dateien am gleichen Speicherort wiederherstellen, wenn die Mitgliedschaft nicht erneut aktiviert wird. (Das Aktivieren der Mitgliedschaft löscht den Inhalt aller privaten Ordner.)

Die folgenden Features sind in Windows Server 2012 R2 zwar enthalten, werden jedoch nach und nach eingestellt und in zukünftigen Versionen des Windows Server-Betriebssystems voraussichtlich vollständig entfernt.

 

Veraltetes Feature Ersatz

DFS-Namespaces-Befehlszeilentool "Dfscmd"

DFS-Namespaces-Modul für Windows PowerShell

Dateireplikationsdienst (File Replication Service, FRS)

DFS-Replikation

Unter Windows Server 2012 R2 können Windows PowerShell und Server Manager nicht mehr zum Erstellen neuer Domänen mit einer Windows Server 2003-Domänenfunktionsebene verwendet werden. Das bedeutet, dass neue FRS-Bereitstellungen blockiert werden und die DFS-Replikation immer für die SYSVOL-Replikation in neuen Domänen verwendet wird.

Zur Verwendung von FRS zum Replizieren von SYSVOL auf Domänencontrollern mit Windows Server 2012 R2 müssen die Domänencontroller einer vorhandenen Domäne angehören, die die Windows Server 2003-Domänenfunktionsebene verwendet.

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