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lassen Sie die Cloud für Ihr unternehmen arbeiten

Cloud Computing ist die nächste Entwicklungsstufe der Bereitstellung von IT-Diensten für große wie kleine Unternehmen. Bei diesem wichtigen Schritt für Ihr Unternehmen müssen Sie als IT-Professional eine Schlüsselrolle übernehmen. Nutzen Sie ihn, um Ihre Karriere voranzubringen: durch ein strategisches und taktisches Verständnis der Beziehungen zwischen der Cloud und den Zielen Ihrer Organisation sind Sie in der Lage, spürbar zum Geschäftserfolg beizutragen.

Derzeit kursieren viele Missverständnisse bezüglich der Cloud und den Möglichkeiten, die sie bietet. Vertiefen Sie Ihr Wissen und helfen Sie anderen dabei, die nächsten Schritte besser zu verstehen, die unternommen werden müssen, damit Ihre Organisation von den Vorteilen der Cloud Services profitieren kann.

Auf dieser Seite hat das Microsoft Cloud Services-Team umfangreiche Ressourcen zusammengestellt, die Sie bei Ihrem Einstieg in die Cloud unterstützen sollen. Erfahren Sie im Folgenden die wichtigsten, häufig missverstandenen Fakten über die Cloud  oder greifen Sie direkt auf die in der rechten Spalte gelisteten Informationen und Angebote zu.

Nr. 1: Arbeitsplatzsicherheit

Mythos:

Wenn meine Organisation Microsoft Online Services bereitstellt, entfällt die Rolle des Exchange-Administrators.

Fakten:

Die Exchange-Administratorrolle bleibt bestehen. Es wird weiter eine Reihe von Aufgaben vor Ort geben. Nach wie vor müssen Sie die Benutzer und ihre Postfächer verwalten und sind für alle Anforderungen zur Prüfung oder Sicherstellung der Einhaltung von Bestimmungen (Compliance) verantwortlich. Einige Aufgaben vor Ort entfallen: Dadurch können Sie möglicherweise Zeit in stärker strategisch ausgerichtete Aufgaben investieren, die Ihnen neue Chancen bieten.

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Nr. 2: Veränderungen von IT-Funktionen

Mythos:

Wenn meine Organisation einen öffentlichen Cloud Service wie Windows Azure einsetzt, wird meine Funktion weniger technisch.

Fakten:

Auch mit einem öffentlichen Cloud Service wie Windows Azure bleiben technische Anforderungen an die IT-Professionals bestehen. Mit Windows Azure können Sie einige Anwendungen in der Cloud anstatt vor Ort ausführen. Abgesehen vom Patchen der Server und deren physischer Wartung bleiben alle anderen Aspekte der Verwaltung dieser Anwendungen bestehen. Für Aufgaben wie Überwachung, Aktualisierungen, das Integrieren von Diensten wie Active Directory und Überwachen der Sicherheit und des Netzwerks sind Sie als IT-Professional weiterhin erforderlich und gefragt, auch wenn Ihr Unternehmen Cloud Services einsetzt.

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Nr. 3: JOBperspektive

Mythos:

Mit Cloud Computing entfällt die Rolle des IT-Professionals.

Fakten:

Unternehmen können die Cloud als Möglichkeit zum Einsparen von Hardware- und Softwarekosten betrachten. Die potenziellen Einsparungen würden jedoch durch einen Wegfall der IT-Professional-Rolle gefährdet. In den Bereichen Sicherheit, Netzwerkverwaltung, Integration, Active Directory- und Infrastrukturverwaltung werden die Fähigkeiten von IT-Professionals weiterhin benötigt. Die IT-Pro-Rolle wird sich zudem, wie bei früheren technischen Entwicklungsschüben, weiter entwickeln. Die Frage ist dabei, ob Sie bereit sind, eine stärker strategisch ausgerichtete Rolle in Ihrer Organisation zu spielen.

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Nr. 4: Kontrolle über Daten

Mythos:

Durch den Schritt zur Cloud bindet sich meine Organisation an einen Anbieter und verliert die Kontrolle über ihre Daten.

Fakten:

Jeder Cloudanbieter bietet unterschiedliche Dienste an. Aber kein Provider bietet einen Dienst an, der Ihnen vollständig die Kontrolle über Ihre Umgebung entzieht. Teile Ihrer Infrastruktur existieren weiter vor Ort. Die besten Cloudlösungen werden eine Kombination von On-Premise- und Cloud-Diensten umfassen. Die Sicherheit Ihrer Daten hat für alle Cloudanbieter höchste Priorität. Bei keinem Anbieter verlieren Sie die Kontrolle über Ihre Daten.

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Nr. 5: Integration

Mythos:

Integration entfällt, wenn Anwendungen in die Cloud verlagert werden.

Fakten:

Nein, und die IT spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Obwohl viele Anwendungen eigenständig sind und unabhängig von anderen vorhandenen Systemen migriert werden können, gibt es Anwendungen, die in bestehende Systeme integriert werden müssen.

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Nr. 6: Wer profitiert von der Cloud?

Mythos:

Nur kleine Unternehmen können durch Cloud Computing Kosteneinsparungen erreichen.

Fakten:

Die Vorteile von Cloud Computing gelten für Unternehmen jeder Größe. Unter den 40 Millionen Benutzern der Microsoft Online Services finden sich dabei sowohl große als auch kleine Unternehmen. Rund 10.000 Kunden nutzen Windows Azure, darunter 3M, Siemens und T-Systems.

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Nr. 7: Private Cloud

Mythos:

Mein Unternehmen kann alle Cloud Computing-Vorteile nutzen, wenn wir unsere eigene, private Cloud einrichten.

Fakten:

Es gibt Methoden, mit denen Unternehmen von einer privaten Cloud profitieren können. Im Gespräch mit der Geschäftsleitung über eine private Cloud sollten Sie daran denken, dass das Unternehmen in diesem Fall immer noch der Eigentümer von Hardware, Software und der Verantwortung bezüglich der Systemverfügbarkeit ist. Sie müssen daher die Infrastruktur und die Kapazitätsanforderungen ähnlich wie heute verwalten, um den internen Vereinbarungen zum Servicelevel zu entsprechen. Eine private Cloud vor Ort bedeutet immer noch einen Investitionsaufwand. Um die Vorteile einer privaten Cloud zu realisieren, müssen Sie die voraussichtlichen Ersparnisse aus der gesteigerten Nutzung der bestehenden Infrastruktur zeigen. Eine weitere Alternative ist die gehostete private Cloud. In diesem Szenario verwaltet der Hostinganbieter die Hardware. Der Investitionsaufwand entfällt, und Sie haben nun Betriebsaufwand. Es ist immer noch ausschließlich Ihre Cloud, sie kann aber möglicherweise kostengünstiger betrieben werden.

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Nr. 8: Kosteneinsparung

Mythos:

Um die Vorteile von Cloud Computing vollständig nutzen zu können, müssen wir alle Applikationen in Cloud Services auslagern.

Fakten:

Zurzeit ist es fast unmöglich, ein vollständiges Rechenzentrum in die Cloud zu migrieren. Dies wird auch von keinem Cloudanbieter empfohlen. Es ist relativ einfach, die Anwendungen zu identifizieren, bei denen Ihre Organisation von einer Auslagerung in die Cloud profitieren würde. Suchen Sie nach Anwendungen, bei denen die Ressourcen jeden Monat über einen kurzen Zeitraum intensiv genutzt werden und sich in der übrigen Zeit im Leerlauf befinden, oder Anwendungen, die kontinuierlich ein bestimmtes Maß an Ressourcen nutzen, aber Zeiträume mit sehr hoher Aktivität aufweisen. Solche Anwendungen sind gut für die Cloud geeignet und Ihre Organisation kann davon profitieren, sie als Cloudanwendungen auszuführen.

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Nr. 9: Cloudtypen

Mythos:

Es gibt nur eine „Cloud“.

Fakten:

Mehrere Typen existieren. Es gibt die “privateCloud“, eine private, vor Ort gehostete Cloud. Eine „Partnercloud“ ist eine Variante der privaten Cloud, die aber von einem Outsourcing-Partner gehostet wird. Die „öffentliche Cloud“ schließlich ist die bekannteste Variante.

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Nr. 10: Erste Schritte mit der Cloud

Mythos:

Sie benötigen lediglich Ihre Kreditkarte, um mit Cloud Computing zu beginnen.

Fakten:

Die meisten Dienste stellen eine Umgebung für die ersten Schritte und zum Entwickeln von Anwendungen bereit. So können Sie beispielsweise einen kostenlosen Test-Account & Anleitungen für Windows Azure nutzen oder die Produkte der Microsoft Online Services kostenlos testen.

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Nr. 11: Virtuelle Maschine = Cloud Computing?

Mythos:

Wenn ich virtuelle Computer ausführe, ist dies bereits Cloud Computing.

Fakten:

Virtuelle Computer sind nicht mit Cloud Computing gleichzusetzen. Sie haben damit den Weg zum Cloud Computing eingeschlagen, schöpfen aber die Vorteile noch nicht voll aus. Dazu muss die Umgebung, in der Sie virtuelle Computer ausführen, die Fähigkeit zur Senkung oder Erhöhung der Kapazität on-the-Fly aufweisen. Sie müssen den Abteilungen in Ihrer Organisation, die Ihre Ressourcen verwenden möchten, außerdem ein Pay-as-you-go-Preismodell anbieten können.

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Nr. 12: Sicherheit

Mythos:

Ein Cloudanbieter kann keine Sicherheit gewährleisten.

Fakten:

Obwohl diese Aussage zutrifft, gibt es einen wichtigen Einwand. Das Ausführen einer Anwendung in der Cloud ist eine gemeinsame Leistung von Ihnen und Ihrem Cloudanbieter. Aus physischer Perspektive zählen die Datencenter einer öffentlichen Cloud zu den sichersten Orten der Welt. Auf logischer Ebene kann ein Cloudanbieter mit allen Sicherheitszertifikaten nicht für Ihre spezifischen Server, Anwendungen und Netzwerke garantieren, wenn Ihre Anwendungen schlecht programmiert und eingerichtet sind. Alle vom Cloudanbieter implementierten Sicherheitsverfahren werden nichts nützen, wenn Ihre Sicherheitsverfahren Mängel aufweisen.

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Nr. 13: Flexibilität

Mythos:

Es gibt nur wenige Cloudunternehmen, die infrage kommen.

Fakten:

Es gibt jetzt Hunderte von Cloudanbietern, die unterschiedliche Dienste zur Verfügung stellen. Die wichtigsten Anbieter im Bereich der öffentlichen Cloud sind Microsoft, Google, Salesforce und Amazon. Bei der privaten Cloud sind es Microsoft, VMWare, HP und IBM.

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