(0) exportieren Drucken
Alle erweitern
Erweitern Minimieren

Set-ImapSettings

 

Gilt für: Exchange Server 2013

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2014-03-05

Dieses Cmdlet ist nur lokal Exchange Server 2013 verfügbar.

Verwenden Sie das Cmdlet Set-ImapSettings, um bestimmte IMAP4-Einstellungen für den Server mit Microsoft Exchange Server 2013 festzulegen, auf dem die Clientzugriffs-Serverrolle installiert ist und der Microsoft Exchange-IMAP4-Dienst ausgeführt wird. 

Informationen zu den Parametersätzen im Abschnitt zur Syntax weiter unten finden Sie unter Syntax.

Set-ImapSettings [-AuthenticatedConnectionTimeout <EnhancedTimeSpan>] [-Banner <String>] [-CalendarItemRetrievalOption <iCalendar | intranetUrl | InternetUrl | Custom>] [-Confirm [<SwitchParameter>]] [-DomainController <Fqdn>] [-EnableExactRFC822Size <$true | $false>] [-EnableGSSAPIAndNTLMAuth <$true | $false>] [-EnforceCertificateErrors <$true | $false>] [-ExtendedProtectionPolicy <None | Allow | Require>] [-ExternalConnectionSettings <MultiValuedProperty>] [-InternalConnectionSettings <MultiValuedProperty>] [-LiveIdBasicAuthReplacement <$true | $false>] [-LogFileLocation <String>] [-LogFileRollOverSettings <Hourly | Daily | Weekly | Monthly>] [-LoginType <PlainTextLogin | PlainTextAuthentication | SecureLogin>] [-LogPerFileSizeQuota <Unlimited>] [-MaxCommandSize <Int32>] [-MaxConnectionFromSingleIP <Int32>] [-MaxConnections <Int32>] [-MaxConnectionsPerUser <Int32>] [-MessageRetrievalMimeFormat <TextOnly | HtmlOnly | HtmlAndTextAlternative | TextEnrichedOnly | TextEnrichedAndTextAlternative | BestBodyFormat | Tnef>] [-OwaServerUrl <Uri>] [-PreAuthenticatedConnectionTimeout <EnhancedTimeSpan>] [-ProtocolLogEnabled <$true | $false>] [-ProxyTargetPort <Int32>] [-Server <ServerIdParameter>] [-ShowHiddenFoldersEnabled <$true | $false>] [-SSLBindings <MultiValuedProperty>] [-SuppressReadReceipt <$true | $false>] [-UnencryptedOrTLSBindings <MultiValuedProperty>] [-WhatIf [<SwitchParameter>]] [-X509CertificateName <String>]

In diesem Beispiel wird die unverschlüsselte bzw. TLS-Verbindung mit dem Clientzugriffsserver mit der Bezeichnung CAS01 festgelegt. In diesem Beispiel wird für die Verbindung die IP-Adresse 10.0.0.0 und die Portnummer 995 verwendet.

Set-ImapSettings -Server "CAS01" -UnencryptedOrTLSBindings 10.0.0.0:995

In diesem Beispiel wird die IMAP4-Protokollierung aktiviert. Es wird außerdem das Verzeichnis für die IMAP4-Protokollierung in "C:\Imap4Logging" geändert.

Set-ImapSettings -ProtocolLogEnabled $true -LogFileLocation "C:\Imap4Logging"

In diesem Beispiel wird die IMAP4-Protokollierung geändert, um eine neue Protokolldatei zu erstellen, wenn die Protokolldatei eine Größe von 2 MB erreicht.

Set-ImapSettings -LogPerFileSizeQuota 2000000

In diesem Beispiel wird die IMAP4-Protokollierung so geändert, dass stündlich eine neue Protokolldatei erstellt wird.

Set-ImapSettings -LogPerFileSizeQuota 0 -LogFileRollOverSettings Hourly

Sie können das Cmdlet Set-ImapSettings für einen einzelnen Clientzugriffsserver mit installiertem Microsoft Exchange-IMAP4-Dienst oder für alle Exchange-Clientzugriffsserver mit installiertem Microsoft Exchange-IMAP4-Dienst ausführen.

Bevor Sie dieses Cmdlet ausführen können, müssen Ihnen die entsprechenden Berechtigungen zugewiesen werden. In diesem Thema sind zwar alle Parameter für das Cmdlet aufgeführt, aber Sie verfügen möglicherweise nicht über Zugriff auf einige Parameter, falls diese nicht in den Ihnen zugewiesenen Berechtigungen enthalten sind. Informationen zu den von Ihnen benötigten Berechtigungen finden Sie unter "IMAP4-Einstellungen" im Thema Berechtigungen für Clients und mobile Geräte.

 

Parameter Erforderlich Typ Beschreibung

AuthenticatedConnectionTimeout

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter AuthenticatedConnectionTimeout gibt die Wartezeit vor dem Schließen einer authentifizierten Leerlaufverbindung an.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Eine gültige Eingabe für diesen Parameter ist ein Wert zwischen 00:00:30 und 1:00:00. Die Standardeinstellung lautet 00:30:00 (30 Minuten).

Banner

Optional

System.String

Der Parameter Banner gibt die Bannerzeichenfolge an, die nach dem Herstellen einer Verbindung mit einem Clientzugriffsserver angezeigt wird.

CalendarItemRetrievalOption

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.CalendarItemRetrievalOptions

Der Parameter CalendarItemRetrievalOption gibt den Typ des Kalenderelements an, das beim Zugriff auf den Kalender über IMAP4 zurückgegeben wird. Der Standardwert lautet iCalendar. Sie können den Wert für diesen Parameter über einen numerischen Wert oder eine Textzeichenfolge festlegen. Die folgenden Werte sind verfügbar:

  • 0 oder iCalendar

  • 1 oder intranetUrl

  • 2 oder InternetUrl

  • 3 oder Custom

Wenn Sie den Wert 3 oder Custom verwenden, müssen Sie die Parametereinstellung OwaServerUrl angeben.

Confirm

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Die Option Confirm bewirkt eine Unterbrechung der Befehlsausführung und erfordert, dass Sie die Aktion des Befehls bestätigen, bevor die Verarbeitung fortgesetzt wird. Für die Option Confirm muss kein Wert angegeben werden.

DomainController

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Fqdn

Der Parameter DomainController gibt den vollqualifizierten Domänennamen (Fully Qualified Domain Name, FQDN) des Domänencontrollers an, der diese Konfigurationsänderung in Active Directory schreibt.

EnableExactRFC822Size

Optional

System.Boolean

Der Parameter EnableExactRFC822Size berechnet die exakte Größe von MIME-Nachrichten, die vom Server abgerufen werden können. Wenn Sie diesen Parameter auf $true festlegen, steht die exakte Größe von auf dem Exchange-Server gespeicherten Nachrichten POP3- und IMAP4-Client-Programmen zur Verfügung, die die exakte Größe jeder MIME-Nachricht kennen müssen.

HinweisAnmerkung:
Dieser Parameter ist standardmäßig auf $false festgelegt. Wenn Sie diese Option nicht auf $true festlegen, kann sich die Größe von MIME-Nachrichten, die der Exchange-Server an POP3- und IMAP4-Clientprogramme zurückgibt, geringfügig von der exakten Größe der jeweiligen Nachricht unterscheiden. Da das Festlegen dieser Option auf $true die Systemleistung beeinträchtigen kann, sollten Sie diese Option nur wählen, wenn viele Ihrer Benutzer ein Clientprogramm nutzen, das die exakte Größe von MIME-Nachrichten kennen muss.

EnableGSSAPIAndNTLMAuth

Optional

System.Boolean

Der Parameter EnableGSSAPIAndNTLMAuth gibt an, ob Verbindungen die integrierte Windows-Authentifizierung (NTLM) anhand der GSSAPI (Generic Security Services Application Programming Interface) verwenden können. Diese Einstellung gilt für Verbindungen, für die TLS (Transport Layer Security) deaktiviert ist. Dieser Parameter ist standardmäßig auf $true festgelegt. Sie können NTLM für IMAP4-Verbindungen deaktivieren, indem Sie den Parameterwert auf $false festlegen. Die NTLM-Authentifizierung wird für IMAP4-Verbindungen in Microsoft Exchange Server 2010 RTM (Release to Manufacturing) nicht unterstützt. Die Unterstützung der NTLM-Authentifizierung für IMAP4-Verbindungen wurde mit Exchange 2010 Service Pack 1 (SP1) wieder eingeführt.

EnforceCertificateErrors

Optional

System.Boolean

Der Parameter EnforceCertificateErrors gibt an, ob gültige SSL-Zertifikate (Secure Sockets Layer) erzwungen werden. Geben Sie zum Verwenden dieses Parameters den Ziel-Clientzugriffsserver an, für den gültige SSL-Zertifikate erzwungen werden sollen. Wenn der Parameter EnforceCertificateErrors auf $true festgelegt und das Zielzertifikat des Proxys ungültig ist, tritt beim Anmeldeversuch am Proxy ein Fehler auf.

Die Standardeinstellung ist $false.

ExtendedProtectionPolicy

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.ExtendedProtectionTokenCheckingMode

Der Parameter ExtendedProtectionPolicy legt fest, wie Sie den erweiterten Schutz für die Authentifizierung für IMAP4-Verbindungen verwenden möchten. Standardmäßig ist dieser Parameter auf None festgelegt. Die folgenden Werte sind möglich:

  • None   Der erweiterte Schutz der Authentifizierung wird nicht verwendet.

  • Allow   Der erweiterte Schutz für die Authentifizierung wird nur verwendet, wenn die IMAP4-Verbindung, die die Verbindung herstellt, dies unterstützt. Andernfalls werden die Verbindungen ohne den erweiterten Schutz für die Authentifizierung eingerichtet.

  • Require   Der erweiterte Schutz für die Authentifizierung ist für alle IMAP4-Verbindungen erforderlich. Wenn der Host, der die Verbindung herstellt, den erweiterten Schutz der Authentifizierung nicht unterstützt, wird die Verbindung abgelehnt.

Der erweiterte Schutz der Authentifizierung verbessert die Sicherheit und die Verarbeitung von Anmeldeinformationen bei der Authentifizierung von Netzwerkverbindungen über die integrierte Windows-Authentifizierung. Die integrierte Windows-Authentifizierung wird auch als NTLM bezeichnet. Es wird dringend empfohlen, den erweiterten Schutz für die Authentifizierung zu verwenden, wenn Sie die integrierte Windows-Authentifizierung einsetzen. Für die Verwendung des erweiterten Schutzes für die Authentifizierung müssen die Client- und Servercomputer bestimmte Anforderungen erfüllen. Dazu gehören Anforderungen an das Betriebssystem und an Sicherheitsupdates. Darüber hinaus muss das IMAP4-Clientprogramm die Verwendung des erweiterten Schutzes für die Authentifizierung unterstützen.

ExternalConnectionSettings

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter ExternalConnectionSettings gibt den Hostnamen, Port und Verschlüsselungstyp an, der von Exchange verwendet wird, wenn IMAP4-Clients außerhalb des Unternehmensnetzwerks eine Verbindung zu ihren E-Mail-Konten herstellen.

Geben Sie einen Wert im folgenden Format ein: <Hostname>:<Port>:<Verschlüsselungstyp>. Der Teil <Verschlüsselungstyp> des mehrwertigen Werts ist optional. Gültige Werte für <Verschlüsselungstyp> sind entweder TLS (Transport Layer Security) oder SSL (Secure Sockets Layer).

InternalConnectionSettings

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter InternalConnectionSettings gibt den Hostnamen, Port und Verschlüsselungstyp an, der verwendet wird, wenn IMAP4-Clients innerhalb des Unternehmensnetzwerks eine Verbindung zu ihren E-Mail-Konten herstellen. Diese Einstellung dient auch zum Angeben des verwendeten Hostnamens, Ports und Verschlüsselungstyps, wenn eine Benutzerverbindung an einen anderen Clientzugriffsserver weitergeleitet wird.

Geben Sie einen Wert im folgenden Format ein: <Hostname>:<Port>: <Verschlüsselungstyp>. Der Teil <Verschlüsselungstyp> des mehrwertigen Werts ist optional. Gültige Werte für <Verschlüsselungstyp> sind entweder TLS oder SSL. Wenn der Servername Server01 und der Domänenname Contoso.com lautet, ist der Standardwert Server01.Contoso.com:993:SSL, Server01.Contoso.com:143:TLS.

LiveIdBasicAuthReplacement

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

LogFileLocation

Optional

System.String

Der Parameter LogFileLocation gibt den Speicherort für die IMAP4-Protokolldateien an. Standardmäßig befinden sich die IMAP4-Protokolldateien im Verzeichnis C:\Programme\\Microsoft\Exchange Server\V15\Logging\Imap4.

LogFileRollOverSettings

Optional

Microsoft.Exchange.Diagnostics.LogFileRollOver

Der Parameter LogFileRollOverSettings gibt an, wie häufig von der IMAP4-Protokollierung eine neue Protokolldatei erstellt wird. Standardmäßig wird täglich eine neue Protokolldatei erstellt. Sie können den Wert für diesen Parameter über einen numerischen Wert oder eine Textzeichenfolge festlegen. Die folgenden Werte sind möglich:

  • 1 oder Hourly

  • 2 oder Daily

  • 3 oder Weekly

  • 4 oder Monthly

Diese Einstellung wird nur angewendet, wenn der Wert für den Parameter LogPerFileSizeQuota auf 0 festgelegt ist.

LoginType

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.LoginOptions

Der Parameter LoginType gibt die Authentifizierungseinstellung für den Clientzugriffsserver an, auf dem der Microsoft Exchange-IMAP4-Dienst ausgeführt wird. Der Standardwert lautet SecureLogin. Sie können den Wert für diesen Parameter über einen numerischen Wert oder eine Textzeichenfolge festlegen. Die folgenden Werte sind möglich:

  • 1 oder PlainTextLogin

  • 2 oder PlainTextAuthentication

  • 3 oder SecureLogin

LogPerFileSizeQuota

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Unlimited

Der Parameter LogPerFileSizeQuota gibt die maximale Größe einer IMAP4-Protokolldatei in Bytes an. Standardmäßig ist dieser Wert auf 0 festgelegt. Wird dieser Wert auf 0 festgelegt, wird entsprechend der über den Parameter LogFileRollOverSettings festgelegten Häufigkeit eine neue Protokolldatei erstellt.

MaxCommandSize

Optional

System.Int32

Der Parameter MaxCommandSize gibt die maximale Größe eines Einzelbefehls an. Die Standardgröße liegt bei 10240 Byte. Der Bereich möglicher Werte ist 1024 bis 16384 Bytes.

MaxConnectionFromSingleIP

Optional

System.Int32

Der Parameter MaxConnectionFromSingleIP legt die Anzahl der Verbindungen fest, die der angegebene Server von einer einzelnen IP-Adresse annimmt. Der Standardwert ist 2147483647. Der Bereich möglicher Werte ist 1 bis 2147483647.

MaxConnections

Optional

System.Int32

Der Parameter MaxConnections gibt die Gesamtanzahl von Verbindungen an, die der angegebene Server annimmt. Dies umfasst authentifizierte und nicht authentifizierte Verbindungen. Der Standardwert ist 2147483647. Der Bereich möglicher Werte ist 1 bis 2147483647.

MaxConnectionsPerUser

Optional

System.Int32

Der Parameter MaxConnectionsPerUser gibt die maximale Anzahl der Verbindungen an, die der Clientzugriffsserver von einem einzelnen Benutzer annimmt. Der Standardwert ist 16. Der Bereich möglicher Werte ist 1 bis 2147483647.

MessageRetrievalMimeFormat

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.MimeTextFormat

Der Parameter MessageRetrievalMimeFormat gibt das Format der Nachrichten an, die vom Server abgerufen werden. Der Standardwert lautet BestBodyFormat. Sie können den Wert für diesen Parameter über einen numerischen Wert oder eine Textzeichenfolge festlegen. Die folgenden Werte sind möglich:

  • 0 oder TextOnly

  • 1 oder HtmlOnly

  • 2 oder HtmlAndTextAlternative

  • 3 oder TextEnrichedOnly

  • 4 oder TextEnrichedAndTextAlternative

  • 5 oder BestBodyFormat

  • 6 oder Tnef

Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Nachrichtenabrufformat-Optionen für POP3 und IMAP.

OwaServerUrl

Optional

System.Uri

Der Parameter OwaServerUrl gibt den Clientzugriffsserver an, von dem Kalenderinformationen für Instanzen benutzerdefinierter Microsoft Office Outlook Web App-Kalenderelemente abgerufen werden sollen.

PreAuthenticatedConnectionTimeout

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter PreAuthenticatedConnectionTimeout gibt die Wartezeit vor dem Schließen einer nicht authentifizierten Leerlaufverbindung an.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind Werte zwischen 00:00:30 und 1:00:00. Der Standardwert lautet 00:01:00 (1 Minute).

ProtocolLogEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ProtocolLogEnabled gibt an, ob die Protokollierung aktiviert wird. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Protokollierung für POP3 und IMAP4.

ProxyTargetPort

Optional

System.Int32

Der Parameter ProxyTargetPort legt den Port auf dem Back-End-Server mit Exchange Server 2003 fest, an den der Microsoft Exchange-IMAP4-Dienst auf einem Clientzugriffsserver Befehle per Relay weiterleitet. Der Standardanschluss ist 9933.

Server

Optional

Microsoft.Exchange.Configuration.Tasks.ServerIdParameter

Der Parameter Server gibt einen einzelnen Clientzugriffsserver in Ihrer Organisation an, für den Sie IMAP4-Einstellungen angeben.

ShowHiddenFoldersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ShowHiddenFoldersEnabled gibt an, ob ausgeblendete Ordner sichtbar sind. Wenn der Wert auf $true festgelegt ist, sind ausgeblendete Ordner sichtbar. Der Standardwert ist $false.

SSLBindings

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter SSLBindings gibt an, ob durch den Befehl die für die Kommunikation zu verwendende IP-Adresse und Portnummer für eine SSL-Sitzung festgelegt werden. Dies ist eine mehrwertige Eigenschaft. Geben Sie einen Wert im folgenden Format ein: <IP-Adresse>:<Portnummer>. Der Standardwert lautet 0.0.0.0:993.

SuppressReadReceipt

Optional

System.Boolean

Der Parameter SuppressReadReceipt gibt an, ob das Versenden doppelter Lesebestätigungen an IMAP4-Absender verhindert wird, welche die Option Lesebestätigungen für alle gesendeten Nachrichten anfordern in ihrem IMAP4-E-Mail-Programm verwenden. Standardmäßig ist diese Option auf $false festgelegt. IMAP4-Absender, welche die Option Lesebestätigungen für alle gesendeten Nachrichten anfordern verwenden, erhalten unter den folgenden Umständen standardmäßig eine Lesebestätigung:

  • Wenn gesendete Nachrichten vom Empfänger heruntergeladen werden.

  • Wenn der Empfänger die Nachricht öffnet.

Gültige Werte und Beschreibungen für diesen Parameter sind:

  • $false   IMAP4-Benutzer erhalten immer dann eine Lesebestätigung, wenn der Empfänger eine Nachricht herunterlädt. IMAP4-Benutzer erhalten auch dann eine Lesebestätigung, wenn der Benutzer die Nachricht öffnet.

  • $true   IMAP4-Benutzer, welche die Option Lesebestätigungen für alle gesendeten Nachrichten anfordern in ihrem E-Mail-Clientprogramm verwenden, erhalten nur dann eine Lesebestätigung, wenn der Empfänger die Nachricht öffnet.

UnencryptedOrTLSBindings

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter UnencryptedOrTLSBindings gibt die IP-Adresse und Portnummer für die Kommunikation über die TLS-verschlüsselte Verbindung oder die nicht verschlüsselte Verbindung an. Dies ist eine mehrwertige Eigenschaft. Geben Sie einen Wert im folgenden Format ein: <IP-Adresse>:<Portnummer>. Der Standardwert lautet 0.0.0.0:143.

WhatIf

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Die Option WhatIf weist den Befehl an, die für das Objekt ausgeführten Aktionen zu simulieren. Durch Verwendung der Option WhatIf können Sie eine Vorschau der Änderungen anzeigen, ohne diese Änderungen wirklich übernehmen zu müssen. Für die Option WhatIf muss kein Wert angegeben werden.

X509CertificateName

Optional

System.String

Der Parameter X509CertificateName gibt den dem Feld Associated Subject im SSL-Zertifikat entnommenen Hostnamen an. Dies ist eine mehrwertige Eigenschaft, die sowohl die IP-Adresse als auch die Porteinstellung enthält. Geben Sie einen Wert im folgenden Format ein: <IP-Adresse>:<Portnummer>.

Eingabetypen, die dieses Cmdlet akzeptiert, finden Sie unter Eingabe- und Ausgabetypen für Cmdlets. Wenn das Feld mit dem Eingabetyp für ein Cmdlet leer ist, akzeptiert das Cmdlet diese Eingabedaten nicht.

Rückgabetypen bzw. Ausgabetypen, die dieses Cmdlet akzeptiert, finden Sie unter Eingabe- und Ausgabetypen für Cmdlets. Wenn das Feld mit dem Ausgabetyp leer ist, gibt das Cmdlet keine Daten zurück.

 
Fanden Sie dies hilfreich?
(1500 verbleibende Zeichen)
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Microsoft führt eine Onlineumfrage durch, um Ihre Meinung zur MSDN-Website zu erfahren. Wenn Sie sich zur Teilnahme entscheiden, wird Ihnen die Onlineumfrage angezeigt, sobald Sie die MSDN-Website verlassen.

Möchten Sie an der Umfrage teilnehmen?
Anzeigen:
© 2014 Microsoft