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Set-MailboxServer

Gilt für: Exchange Server 2010 SP2

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2011-06-19

Verwenden Sie das Cmdlet Set-MailboxServer, um die Attribute auf einem Computer mit Microsoft Exchange und installierter Postfachserverrolle zu ändern.


Set-MailboxServer -Identity <MailboxServerIdParameter> [-AutoDatabaseMountDial <Lossless | GoodAvailability | BestAvailability>] [-CalendarRepairIntervalEndWindow <Int32>] [-CalendarRepairLogDirectorySizeLimit <Unlimited>] [-CalendarRepairLogEnabled <$true | $false>] [-CalendarRepairLogFileAgeLimit <EnhancedTimeSpan>] [-CalendarRepairLogPath <LocalLongFullPath>] [-CalendarRepairLogSubjectLoggingEnabled <$true | $false>] [-CalendarRepairMissingItemFixDisabled <$true | $false>] [-CalendarRepairSchedule <ScheduleInterval[]>] [-CalendarRepairWorkCycle <EnhancedTimeSpan>] [-CalendarRepairWorkCycleCheckpoint <EnhancedTimeSpan>] [-Confirm [<SwitchParameter>]] [-DatabaseCopyAutoActivationPolicy <Unrestricted | IntrasiteOnly | Blocked>] [-DomainController <Fqdn>] [-FolderLogForManagedFoldersEnabled <$true | $false>] [-ForceGroupMetricsGeneration <$true | $false>] [-GroupMetricsGenerationTime <String>] [-IrmLogEnabled <$true | $false>] [-IrmLogMaxAge <EnhancedTimeSpan>] [-IrmLogMaxDirectorySize <Unlimited>] [-IrmLogMaxFileSize <ByteQuantifiedSize>] [-IrmLogPath <LocalLongFullPath>] [-IsExcludedFromProvisioning <$true | $false>] [-JournalingLogForManagedFoldersEnabled <$true | $false>] [-Locale <MultiValuedProperty>] [-LogDirectorySizeLimitForManagedFolders <Unlimited>] [-LogFileAgeLimitForManagedFolders <EnhancedTimeSpan>] [-LogFileSizeLimitForManagedFolders <Unlimited>] [-LogPathForManagedFolders <LocalLongFullPath>] [-ManagedFolderAssistantSchedule <ScheduleInterval[]>] [-ManagedFolderWorkCycle <EnhancedTimeSpan>] [-ManagedFolderWorkCycleCheckpoint <EnhancedTimeSpan>] [-MAPIEncryptionRequired <$true | $false>] [-MaximumActiveDatabases <Int32>] [-MaxTransportSyncDispatchers <Int32>] [-MessageTrackingLogEnabled <$true | $false>] [-MessageTrackingLogMaxAge <EnhancedTimeSpan>] [-MessageTrackingLogMaxDirectorySize <Unlimited>] [-MessageTrackingLogMaxFileSize <ByteQuantifiedSize>] [-MessageTrackingLogPath <LocalLongFullPath>] [-MessageTrackingLogSubjectLoggingEnabled <$true | $false>] [-MigrationLogFilePath <LocalLongFullPath>] [-MigrationLogLoggingLevel <None | Error | Warning | Information | Verbose>] [-MigrationLogMaxAge <EnhancedTimeSpan>] [-MigrationLogMaxDirectorySize <ByteQuantifiedSize>] [-MigrationLogMaxFileSize <ByteQuantifiedSize>] [-RetentionLogForManagedFoldersEnabled <$true | $false>] [-SharingPolicySchedule <ScheduleInterval[]>] [-SharingPolicyWorkCycle <EnhancedTimeSpan>] [-SharingPolicyWorkCycleCheckpoint <EnhancedTimeSpan>] [-SharingSyncWorkCycle <EnhancedTimeSpan>] [-SharingSyncWorkCycleCheckpoint <EnhancedTimeSpan>] [-SubjectLogForManagedFoldersEnabled <$true | $false>] [-SubmissionServerOverrideList <MultiValuedProperty>] [-TopNWorkCycle <EnhancedTimeSpan>] [-TopNWorkCycleCheckpoint <EnhancedTimeSpan>] [-TransportSyncDispatchEnabled <$true | $false>] [-TransportSyncLogEnabled <$true | $false>] [-TransportSyncLogFilePath <LocalLongFullPath>] [-TransportSyncLogLoggingLevel <None | Error | Information | Verbose | RawData | Debugging>] [-TransportSyncLogMaxAge <EnhancedTimeSpan>] [-TransportSyncLogMaxDirectorySize <ByteQuantifiedSize>] [-TransportSyncLogMaxFileSize <ByteQuantifiedSize>] [-TransportSyncMailboxHealthLogEnabled <$true | $false>] [-TransportSyncMailboxHealthLogFilePath <LocalLongFullPath>] [-TransportSyncMailboxHealthLogMaxAge <EnhancedTimeSpan>] [-TransportSyncMailboxHealthLogMaxDirectorySize <ByteQuantifiedSize>] [-TransportSyncMailboxHealthLogMaxFileSize <ByteQuantifiedSize>] [-UMReportingWorkCycle <EnhancedTimeSpan>] [-UMReportingWorkCycleCheckpoint <EnhancedTimeSpan>] [-WhatIf [<SwitchParameter>]]

Bevor Sie dieses Cmdlet ausführen können, müssen Ihnen die entsprechenden Berechtigungen zugewiesen werden. In diesem Thema sind zwar alle Parameter für das Cmdlet aufgeführt, aber Sie verfügen möglicherweise nicht über Zugriff auf einige Parameter, falls diese nicht in den Ihnen zugewiesenen Berechtigungen enthalten sind. Informationen zu den von Ihnen benötigten Berechtigungen finden Sie unter "Postfachserverkonfiguration" im Thema Postfachberechtigungen.

Parameter Erforderlich Typ Beschreibung

Identity

Erforderlich

Microsoft.Exchange.Configuration.Tasks.MailboxServerIdParameter

Der Parameter Identity gibt den Postfachserver an. Folgende Werte können verwendet werden:

  • GUID
  • Distinguished Name (DN)
  • Name eines Postfachservers

AutoDatabaseMountDial

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.AutoDatabaseMountDial

Der Parameter AutoDatabaseMountDial gibt das Verhalten für das automatische Einbinden von Datenbanken für eine Umgebung mit fortlaufender Replikation nach einem Datenbankfailover an. Folgende Werte können verwendet werden:

  • BestAvailability   Wenn dieser Wert angegeben wird, wird die Datenbank sofort nach einem Failover automatisch bereitgestellt, wenn die Länge der Kopiewarteschlange kleiner oder gleich 12 ist. Die Länge der Kopiewarteschlange entspricht der Anzahl von Protokollen, die von der passiven Kopie als zu replizieren erkannt werden. Wenn die Länge der Kopiewarteschlange größer als 12 ist, wird die Datenbank nicht automatisch bereitgestellt. Wenn die Länge der Kopiewarteschlange kleiner oder gleich 12 ist, versucht Exchange die verbleibenden Protokolle auf die passive Kopie zu replizieren und stellt die Datenbanken bereit.
  • GoodAvailability   Wenn dieser Wert angegeben wird, wird die Datenbank sofort nach einem Failover automatisch bereitgestellt, wenn die Länge der Kopiewarteschlange kleiner oder gleich sechs ist. Die Länge der Kopiewarteschlange entspricht der Anzahl von Protokollen, die von der passiven Kopie als zu replizieren erkannt werden. Wenn die Länge der Kopiewarteschlange größer als sechs ist, wird die Datenbank nicht automatisch bereitgestellt. Wenn die Länge der Kopiewarteschlange kleiner oder gleich sechs ist, versucht Exchange die verbleibenden Protokolle auf die passive Kopie zu replizieren und stellt die Datenbanken bereit.
  • Lossless   Wenn dieser Wert angegeben wird, werden die Datenbanken erst dann automatisch bereitgestellt, nachdem alle Protokolle, die auf der aktiven Kopie generiert wurden, auf die passive Kopie kopiert wurden. Diese Einstellung führt auch dazu, dass der Auswahlalgorithmus für den optimalen Kopiervorgang von Active Manager die potenziellen Kandidaten für die Aktivierung auf Grundlage des Aktivierungseinstellungswerts und nicht der Länge der Kopierwarteschlange sortiert.

Der Standardwert lautet GoodAvailability. Wenn BestAvailability oder GoodAvailability angegeben wird und nicht alle Protokolle von der aktiven Kopie auf die passive Kopie repliziert wurden, kann es zum Verlust von Postfachdaten kommen. Die Funktion Transportdumpster (die standardmäßig aktiviert ist) unterstützt Sie aber beim Schutz vor Datenverlusten, indem Nachrichten, die sich in der Transportdumpster-Warteschlange befinden, erneut übermittelt werden.

CalendarRepairIntervalEndWindow

Optional

System.Int32

Der Parameter CalendarRepairIntervalEndWindow gibt die Anzahl von Tagen in der Zukunft an, nach denen Kalender repariert werden. Ist dieser Parameter beispielsweise auf 90 festgelegt, werden vom Kalenderreparatur-Assistenten Kalender auf diesem Postfachserver in 90 Tagen ab heute repariert. Die Standardeinstellung beträgt 30 Tage.

CalendarRepairLogDirectorySizeLimit

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Unlimited

Der Parameter CalendarRepairLogDirectorySizeLimit gibt den Größengrenzwert für alle Protokolldateien für den Kalenderreparatur-Assistenten an. Sobald der Grenzwert erreicht ist, werden die ältesten Dateien gelöscht.

Die Maximalgröße des Kalenderreparatur-Protokollverzeichnisses wird aus der Gesamtgröße aller Protokolldateien berechnet, die dasselbe Namenspräfix aufweisen. Alle weiteren Dateien, die die Namenspräfixkonvention nicht einhalten, werden bei der Berechnung der Gesamtgröße des Verzeichnisses nicht berücksichtigt. Das Umbenennen alter Protokolldateien oder das Kopieren anderer Dateien in das Protokollverzeichnis für die Kalenderreparatur kann dazu führen, dass das Verzeichnis seine angegebene Maximalgröße überschreitet.

Kalenderreparatur-Protokolldateien für die Postfachserverrolle beginnen mit dem Namenspräfix CRA.

Der Standardwert ist unlimited. Wenn Sie einen Wert eingeben, qualifizieren Sie den Wert mit einer der folgenden Einheiten:

  • B (Bytes)
  • KB (Kilobytes)
  • MB (Megabytes)
  • GB (Gigabytes)
  • TB (Terabytes)

Nicht qualifizierte Werte werden als Bytes behandelt.

CalendarRepairLogEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter CalendarRepairLogEnabled gibt an, ob vom Kalenderreparatur-Assistenten die reparierten Elemente protokolliert werden. Das Reparaturprotokoll enthält keine fehlgeschlagenen Reparaturversuche.

Der Standardwert ist $true.

CalendarRepairLogFileAgeLimit

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter CalendarRepairLogFileAgeLimit gibt an, wie lange Kalenderreparaturprotokolle aufbewahrt werden sollen. Protokolldateien, die den maximalen Aufbewahrungszeitraum überschreiten, werden gelöscht.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Geben Sie zum Beispiel "30.00:00:00" ein, um ein Intervall von 30 Tagen festzulegen. Der Standardwert ist "00:00:00:00", was bedeutet, dass es keinen Grenzwert für den Aufbewahrungszeitraum von Dateien gibt (und nicht, dass Dateien sofort überschrieben werden).

CalendarRepairLogPath

Optional

Microsoft.Exchange.Data.LocalLongFullPath

Der Parameter CalendarRepairLogPath gibt den Pfad zu dem Verzeichnis an, in dem die Kalenderreparatur-Protokolldateien gespeichert werden. Der Standardwert lautet "<Exchange-Installationspfad>v14\Logging\Calendar Repair Assistant".

CalendarRepairLogSubjectLoggingEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter CalendarRepairLogSubjectLoggingEnabled gibt an, dass der Betreff des reparierten Kalenderelements im Kalenderreparaturprotokoll protokolliert wurde. Der Standardwert ist $true.

CalendarRepairMissingItemFixDisabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter CalendarRepairMissingItemFixDisabled gibt an, dass der Kalenderreparatur-Assistent fehlende Kalenderobjekte von Teilnehmern für Postfächer, die auf diesem Server gespeichert sind, nicht repariert. Der Standardwert ist $false.

CalendarRepairSchedule

Optional

Microsoft.Exchange.Common.ScheduleInterval[]

Der Parameter CalendarRepairSchedule gibt die wöchentlichen Intervalle an, in denen der Kalenderreparatur-Assistent nach Kalenderfehlern sucht. Das Format ist StartDay.Time-EndDay.Time. Als Start- und Endtage können die folgenden Werte verwendet werden:

  • Vollständiger Name des Tags
  • Abgekürzter Name des Tags
  • Ganze Zahl von 0 bis 6, wobei 0 für Sonntag steht

Zwischen Start- und Endzeit müssen mindestens 15 Minuten liegen. Minuten werden auf 0, 15, 30 oder 45 abgerundet. Wenn Sie mehrere Intervalle angeben, müssen zwischen den einzelnen Intervallen mindestens 15 Minuten liegen.

Es folgen Beispiele:

  • "So.23:30-Mo.1:30"
  • 6.22:00-6.22:15 (Der Assistent wird ausgeführt von Samstag, 10:00 Uhr, bis Samstag, 22:15 Uhr).
  • "Montag.4:30-Montag.5:30","Mittwoch.4:30-Mittwoch.5:30" (Der Assistent wird ausgeführt am Montag und Mittwoch Morgen von 04:30 Uhr bis 05:30 Uhr).
  • "So.1:15-Montag.23:00"

Wenn der Kalenderreparatur-Assistent die Verarbeitung der Postfächer auf dem Server nicht innerhalb der von Ihnen eingeplanten Zeit abschließen kann, nimmt er die Verarbeitung bei der nächsten Ausführung automatisch an der Stelle der Unterbrechung wieder auf.

CalendarRepairWorkCycle

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter CalendarRepairWorkCycle gibt den Zeitraum an, in dem alle Postfächer auf dem angegebenen Server vom Kalenderreparatur-Assistenten überprüft werden. Kalender mit Inkonsistenzen werden mit dem im Parameter CalendarRepairWorkCycleCheckpoint angegebenen Intervall gekennzeichnet und repariert.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 7 Tagen für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 07.00:00:00. Der Kalenderreparatur-Assistent verarbeitet anschließend alle 7 Tage sämtliche Postfächer auf diesem Server.

CalendarRepairWorkCycleCheckpoint

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter CalendarRepairWorkCycleCheckpoint gibt den Zeitraum an, in dem alle Postfächer ermittelt und gekennzeichnet werden, für die Aufgaben ausgeführt werden müssen.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 1 Tag für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 1.00:00:00. Der Kalenderreparatur-Assistent verarbeitet anschließend täglich sämtliche Postfächer auf diesem Server.

Confirm

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Die Option Confirm bewirkt eine Unterbrechung der Befehlsausführung und erfordert, dass Sie die Aktion des Befehls bestätigen, bevor die Verarbeitung fortgesetzt wird. Für die Option Confirm muss kein Wert angegeben werden.

DatabaseCopyAutoActivationPolicy

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.DatabaseCopyAutoActivationPolicyType

Der Parameter DatabaseCopyAutoActivationPolicy gibt den Typ der automatischen Aktivierung an, der für Postfachdatenbankkopien auf ausgewählten Postfachservern verfügbar ist. Werte für diesen Parameter:

  • Blocked   Datenbanken können auf den ausgewählten Postfachservern nicht automatisch aktiviert werden.
  • IntrasiteOnly    Die Datenbankkopie kann auf Servern am gleichen Active Directory-Standort aktiviert werden. Dadurch wird ein Failover oder eine Aktivierung zwischen Standorten vermieden. Diese Eigenschaft gilt für eingehende Postfachdatenbankkopien (z. B. für eine passive Kopie, die von einer aktiven Kopie erstellt wird). Datenbanken können auf diesem Postfachserver nicht für Datenbankkopien aktiviert werden, die an einem anderen Active Directory-Standort aktiv sind.
  • Unrestricted   Es gelten keine besonderen Beschränkungen für die Aktivierung von Postfachdatenbankkopien auf den ausgewählten Postfachservern.

DomainController

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Fqdn

Der Parameter DomainController gibt den vollqualifizierten Domänennamen (Fully Qualified Domain Name, FQDN) des Domänencontrollers an, der diese Konfigurationsänderung in Active Directory schreibt.

FolderLogForManagedFoldersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter FolderLogForManagedFoldersEnabled gibt an, ob das Ordnerprotokoll für verwaltete Ordner für Nachrichten aktiviert ist, die in verwaltete Ordner verschoben wurden. Die beiden möglichen Werte für diesen Parameter sind $true oder $false. Wenn Sie $true angeben, werden Informationen zu Ordnern protokolliert, auf die Postfachrichtlinien für verwaltete Ordner angewendet werden.

ForceGroupMetricsGeneration

Optional

System.Boolean

Der Parameter ForceGroupMetrics gibt an, dass Gruppenmetrikdaten auf dem Postfachserver generiert werden müssen – unabhängig davon, ob dieser Server ein Offlineadressbuch (OAB) generiert. Standardmäßig werden Gruppenmetrikdaten nur auf Servern generiert, die OABs generieren. Gruppenmetrikdaten werden von E-Mail-Infos dazu verwendet, Absender darüber zu informieren, an wie viele Empfänger ihre Nachrichten gesendet werden. Sie müssen diesen Parameter verwenden, wenn Ihre Organisation keine OABs generiert und Sie die Gruppenmetrikdaten zur Verfügung stellen möchten.

Weitere Informationen finden Sie unter Grundlegendes zur Gruppenmetrik.

GroupMetricsGenerationTime

Optional

System.String

Der Parameter GroupMetricsGenerationTime gibt die Tageszeit an, zu der GroupMetrics-Daten auf einem Postfachserver generiert werden. Sie müssen für die Angabe der Generierungszeit das 24-Stunden-Format (HH:MM) verwenden.

IrmLogEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter IrmLogEnabled aktiviert oder deaktiviert die Protokollierung von IRM-Transaktionen (Information Rights Management, Verwaltung von Informationsrechten). Die IRM-Protokollierung ist standardmäßig aktiviert. Gültige Werte sind:

  • $true   IRM-Protokollierung aktivieren
  • $false   IRM-Protokollierung deaktivieren

IrmLogMaxAge

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter IrmLogMaxAge gibt das maximale Alter der IRM-Protokolldatei an. Protokolldateien, die älter sind als der angegebene Wert, werden gelöscht. Die Standardeinstellung beträgt 30 Tage.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Wenn Sie den Wert des Parameters IrmLogMaxAge auf 00:00:00 setzen, wird verhindert, dass Konnektivitätsprotokolldateien aufgrund ihres Alters automatisch gelöscht werden.

IrmLogMaxDirectorySize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Unlimited

Der Parameter IrmLogMaxDirectorySize gibt die maximale Größe aller IRM-Protokolle im Konnektivitätsprotokollverzeichnis an. Wenn die maximale Größe eines Verzeichnisses erreicht ist, löscht der Server zuerst die ältesten Protokolldateien. Der Standardwert lautet 250 Megabytes (MB). Wenn Sie einen Wert eingeben, qualifizieren Sie den Wert mit einer der folgenden Einheiten:

  • B (Bytes)
  • KB (Kilobytes)
  • MB (Megabytes)
  • GB (Gigabytes)
  • TB (Terabytes)

Nicht qualifizierte Werte werden als Bytes behandelt. Der Wert des Parameters IrmLogMaxFileSize muss kleiner oder gleich dem Wert des Parameters IrmLogMaxDirectorySize sein.

Der gültige Eingabebereich für beide Parameter liegt zwischen 1 und 9223372036854775807 Bytes. Bei Eingabe des Werts Unlimited wird für das Konnektivitätsprotokollverzeichnis keine Größenbeschränkung festgelegt.

IrmLogMaxFileSize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.ByteQuantifiedSize

Der Parameter IrmLogMaxFileSize gibt die maximale Größe jeder einzelnen IRM-Protokolldatei an. Wenn die maximale Größe der Protokolldatei erreicht ist, wird eine neue Protokolldatei erstellt. Der Standardwert beträgt 10 MB. Wenn Sie einen Wert eingeben, qualifizieren Sie den Wert mit einer der folgenden Einheiten:

  • B (Bytes)
  • KB (Kilobytes)
  • MB (Megabytes)
  • GB (Gigabytes)
  • TB (Terabytes)

Nicht qualifizierte Werte werden als Bytes behandelt. Der Wert des Parameters IrmLogMaxFileSize muss kleiner oder gleich dem Wert des Parameters IrmLogMaxDirectorySize sein. Der gültige Eingabebereich für beide Parameter liegt zwischen 1 und 9223372036854775807 Bytes. Bei Eingabe des Werts Unlimited wird für die IRM-Protokolldateien keine Größenbeschränkung festgelegt.

IrmLogPath

Optional

Microsoft.Exchange.Data.LocalLongFullPath

Der Parameter IrmLogPath gibt den Standardspeicherort des IRM-Protokollverzeichnisses an. Der Standardspeicherort lautet C:\Programme\Microsoft\Exchange Server\ v14\Logging\IRMLogs.

Wenn Sie den Wert des Parameters IrmLogPath in $null ändern, wird die IRM-Protokollierung deaktiviert. Wenn Sie jedoch den Wert des Parameters IrmLogPath auf $null festlegen und der Parameter IrmLogEnabled auf den Wert $true festgelegt ist, protokolliert Exchange Fehler im Anwendungsereignisprotokoll. Die bevorzugte Methode zum Deaktivieren der IRM-Protokollierung besteht darin, den Parameter IrmLogEnabled auf $false festzulegen.

IsExcludedFromProvisioning

Optional

System.Boolean

Der Parameter IsExcludedFromProvisioning gibt an, dass der Postfachserver nicht vom Lastenausgleich bei der OAB-Bereitstellung berücksichtigt wird. Wenn der Parameter IsExcludedFromProvisioning auf $true festgelegt wird, wird der Server nicht zum Bereitstellen eines neuen Offlineadressbuchs (OAB) oder zum Verschieben vorhandener Offlineadressbücher verwendet.

JournalingLogForManagedFoldersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter JournalingLogForManagedFoldersEnabled gibt an, ob das Protokoll für verwaltete Ordner für die Journalfunktion aktiviert ist. Die beiden möglichen Werte für diesen Parameter sind $true oder $false. Wenn Sie $true angeben, werden Informationen über in Journalen erfasste Nachrichten protokolliert. Die Protokolle werden an dem durch den Parameter LogPathForManagedFolders festgelegten Speicherort gespeichert.

Locale

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter Locale gibt das Gebietsschema an. Ein Gebietsschema ist eine Sammlung von sprachbezogenen Benutzereinstellungen wie Schriftsystem, Kalender und Datumsformat. Es folgen Beispiele:

  • en-US (Englisch - Vereinigte Staaten)
  • de-AT (Deutsch - Österreich)
  • es-CL (Spanisch - Chile)

Weitere Informationen finden Sie unter CultureInfo-Klasse (maschinell übersetzt).

LogDirectorySizeLimitForManagedFolders

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Unlimited

Der Parameter LogDirectorySizeLimitForManagedFolders gibt den Größengrenzwert für alle Protokolldateien für verwaltete Ordner in einer einzelnen Nachrichtendatenbank an. Wenn ein Satz von Protokolldateien für verwaltete Ordner in einer Nachrichtendatenbank den Grenzwert erreicht hat, werden die ältesten Dateien gelöscht, um Platz für neue Dateien zu schaffen.

Die Größe der Protokolldateien für verwaltete Ordner berechnet sich aus der Gesamtgröße aller Protokolldateien, die dasselbe Namenspräfix haben. So lautet beispielsweise bei einer Datei mit dem Namen "Managed_Folder_Assistant[Mailbox Database 01]20061018-1.log" das Präfix "Managed_Folder_Assistant[Mailbox Database 01]". Wenn Protokolldateien umbenannt oder andere Dateien in das Protokollverzeichnis für verwaltete Ordner kopiert werden, fließen diese Dateien nicht in die Berechnung der Größe der Protokolldateien mit ein. Die Protokolldateien für verwaltete Ordner für jede Nachrichtendatenbank verfügen über ein eindeutiges Namenspräfix. Daher bezieht sich dieser Grenzwert auf die Protokolldateien einer einzelnen Nachrichtendatenbank und nicht auf alle in dem Verzeichnis vorhandenen Protokolldateien. Wenn Sie über mehr als eine Nachrichtendatenbank verfügen, ist die Maximalgröße des Protokollverzeichnisses für verwaltete Ordner nicht die im Parameter LogDirectorySizeLimitForManagedFolders angegebene, weil die Protokolldateien für verwaltete Ordner, die von verschiedenen Datenbanken generiert werden, andere Namenspräfixe aufweisen. Die Maximalgröße des Protokollverzeichnisses für verwaltete Ordner entspricht dem X-fachen des angegebenen Werts, wenn Sie über X Nachrichtendatenbanken verfügen.

Sie müssen entweder eine ganze Zahl oder "Unbegrenzt" angeben. Der Standardwert ist "Unbegrenzt". Wenn Sie einen Wert eingeben, qualifizieren Sie den Wert mit einer der folgenden Einheiten:

  • B (Bytes)
  • KB (Kilobytes)
  • MB (Megabytes)
  • GB (Gigabytes)
  • TB (Terabytes)

Nicht qualifizierte Werte werden als Bytes behandelt.

LogFileAgeLimitForManagedFolders

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter LogFileAgeLimitForManagedFolders gibt an, wie lange Protokolle von verwalteten Ordnern aufbewahrt werden sollen. Protokolldateien, die den maximalen Aufbewahrungszeitraum überschreiten, werden gelöscht.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Geben Sie zum Beispiel "30.00:00:00" ein, um ein Intervall von 30 Tagen festzulegen. Der Standardwert ist "00:00:00:00", was bedeutet, dass es keinen Grenzwert für den Aufbewahrungszeitraum von Dateien gibt (und nicht, dass Dateien sofort überschrieben werden).

LogFileSizeLimitForManagedFolders

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Unlimited

Der Parameter LogFileSizeLimtiForManagedFolders gibt die maximale Größe jeder einzelnen Protokolldatei für verwaltete Ordner an. Wenn die maximale Größe der Protokolldatei erreicht wird, wird eine neue Protokolldatei erstellt. Der Standardwert ist 10 MB. Wenn Sie einen Wert eingeben, qualifizieren Sie den Wert mit einer der folgenden Einheiten:

  • B (Bytes)
  • KB (Kilobytes)
  • MB (Megabytes)
  • GB (Gigabytes)
  • TB (Terabytes)

Nicht qualifizierte Werte werden als Bytes behandelt.

LogPathForManagedFolders

Optional

Microsoft.Exchange.Data.LocalLongFullPath

Der Parameter LogPathForManagedFolders gibt den Pfad zu dem Verzeichnis an, in dem die Protokolldateien für verwaltete Ordner gespeichert werden. Der Standardwert lautet "<Exchange-Installationspfad>v14\Logging\Managed Folder Assistant".

ManagedFolderAssistantSchedule

Optional

Microsoft.Exchange.Common.ScheduleInterval[]

Der Parameter ManagedFolderAssistantSchedule gibt die wöchentlichen Intervalle an, in denen der Assistent für verwaltete Ordner Einstellungen der Messaging-Datensatzverwaltung (Messaging Record Management, MRM) auf verwaltete Ordner anwendet. Das Format ist StartTag.Uhrzeit-EndTag.Uhrzeit. Als Start- und Endtage können die folgenden Werte verwendet werden:

  • Vollständiger Name des Tags
  • Abgekürzter Name des Tags
  • Ganze Zahl von 0 bis 6, wobei 0 für Sonntag steht

Zwischen Start- und Endzeit müssen mindestens 15 Minuten liegen. Minuten werden auf 0, 15, 30 oder 45 abgerundet. Wenn Sie mehrere Intervalle angeben, müssen zwischen den einzelnen Intervallen mindestens 15 Minuten liegen.

Es folgen Beispiele:

  • "So.23:30-Mo.1:30"
  • 6.22:00-6.22:15 (Der Assistent wird ausgeführt von Samstag, 10:00 Uhr, bis Samstag, 22:15 Uhr).
  • "Montag.4:30-Montag.5:30","Mittwoch.4:30-Mittwoch.5:30" (Der Assistent wird ausgeführt am Montag und Mittwoch Morgen von 04:30 Uhr bis 05:30 Uhr).
  • "So.1:15-Montag.23:00"

Wenn der Assistent für verwaltete Ordner die Verarbeitung der Postfächer auf dem Server nicht innerhalb der von Ihnen eingeplanten Zeit abschließen kann, nimmt er die Verarbeitung bei der nächsten Ausführung automatisch an der Stelle der Unterbrechung wieder auf.

ManagedFolderWorkCycle

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter ManagedFolderWorkCycle gibt den Zeitraum an, in dem alle Postfächer auf dem angegebenen Server vom Assistenten für verwaltete Ordner verarbeitet werden. Der Assistent für verwaltete Ordner wendet Aufbewahrungsrichtlinien mit dem im Parameter ManagedFolderWorkCycleCheckpoint festgelegten Intervall an.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 7 Tagen für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 07.00:00:00. Der Assistent für verwaltete Ordner verarbeitet anschließend alle 7 Tage sämtliche Postfächer auf diesem Server.

ManagedFolderWorkCycleCheckpoint

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter ManagedFolderWorkCycleCheckpoint gibt den Zeitraum für die Aktualisierung der Postfachliste an, um neu erstellte oder verschobene Postfächer in der Warteschlange anzuzeigen. Beim Zuweisen einer Priorität für die Postfächer werden vorhandene Postfächer, die während eines langen Zeitraums nicht erfolgreich verarbeitet wurden, zudem innerhalb der Warteschlange nach oben verschoben. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Postfächer innerhalb desselben Arbeitszyklus erneut verarbeitet werden.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 24 Stunden für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 24:00:00.

MAPIEncryptionRequired

Optional

System.Boolean

Der Parameter MAPIEncryptionRequired gibt an, ob MAPI-Clients, die keine verschlüsselten Remoteprozeduraufrufe (Remote Procedure Call, RPC) verwenden, von Exchange blockiert werden. Die beiden möglichen Werte für diesen Parameter sind $true oder $false.

MaximumActiveDatabases

Optional

System.Int32

Der Parameter MaximumActiveDatabases gibt die Anzahl von Datenbanken an, die auf diesem Postfachserver eingebunden werden können. Dieser Parameter akzeptiert numerische Werte.

Wenn die maximale Anzahl erreicht ist, werden die Datenbankkopien auf dem Server bei einem Failover oder Switchover nicht aktiviert. Sind die Kopien auf einem Server bereits aktiv, lässt der Server die Einbindung der Datenbanken nicht zu.

MaxTransportSyncDispatchers

Optional

System.Int32

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

MessageTrackingLogEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter MessageTrackingLogEnabled gibt an, ob die Nachrichtenverfolgung aktiviert ist. Der Standardwert ist $true.

MessageTrackingLogMaxAge

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter MessageTrackingLogMaxAge gibt das maximale Alter für das Nachrichtenverfolgungsprotokoll an. Protokolldateien, die älter sind als der angegebene Wert, werden gelöscht. Die Standardeinstellung beträgt 30 Tage.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Der gültige Eingabebereich für diesen Parameter liegt zwischen 00:00:00 und 24855.03:14:07. Wenn Sie den Wert des Parameters MessageTrackingLogMaxAge auf "00:00:00" festlegen, wird die automatische Entfernung der Protokolldateien für die Nachrichtenverfolgung aufgrund ihres Alters verhindert.

MessageTrackingLogMaxDirectorySize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Unlimited

Der Parameter MessageTrackingLogMaxDirectorySize gibt die maximale Größe des Verzeichnisses für Nachrichtenverfolgungsprotokolle an. Wenn die maximale Verzeichnisgröße erreicht ist, löscht der Server zuerst die ältesten Protokolldateien.

Die Maximalgröße des Nachrichtenverfolgungsprotokoll-Verzeichnisses wird aus der Gesamtgröße aller Protokolldateien berechnet, die dasselbe Namenspräfix haben. Alle weiteren Dateien, die die Namenspräfixkonvention nicht einhalten, werden bei der Berechnung der Gesamtgröße des Verzeichnisses nicht berücksichtigt. Das Umbenennen alter Protokolldateien oder das Kopieren anderer Dateien in das Nachrichtenverfolgungs-Protokollverzeichnis kann dazu führen, dass das Verzeichnis seine angegebene Maximalgröße überschreitet.

Wenn die Hub-Transport- und Postfachserverrollen auf demselben Server installiert sind, entspricht die Maximalgröße des Nachrichtenverfolgungs-Protokollverzeichnisses nicht der angegebenen Maximalgröße, weil die Nachrichtenverfolgungs-Protokolldateien, die von den unterschiedlichen Serverrollen generiert werden, verschiedene Namenspräfixe haben. Nachrichtenverfolgungs-Protokolldateien für die Hub-Transport- und Edge-Transport-Serverrollen beginnen mit dem Namenspräfix MSGTRK. Nachrichtenverfolgungs-Protokolldateien für die Postfachserverrolle beginnen mit dem Namenspräfix MSGTRKM. Wenn die Hub-Transport- und Postfachserverrollen auf demselben Server installiert sind, entspricht die Maximalgröße des Nachrichtenverfolgungsprotokoll-Verzeichnisses dem Zweifachen des angegebenen Werts.

Der Standardwert beträgt 250 MB. Wenn Sie einen Wert eingeben, qualifizieren Sie den Wert mit einer der folgenden Einheiten:

  • B (Bytes)
  • KB (Kilobytes)
  • MB (Megabytes)
  • GB (Gigabytes)
  • TB (Terabytes)

Nicht qualifizierte Werte werden als Bytes behandelt. Der Wert des Parameters MessageTrackingLogMaxFileSize muss kleiner oder gleich dem Wert des Parameters MessageTrackingLogMaxDirectorySize sein. Der gültige Eingabebereich für beide Parameter liegt zwischen 1 und 9223372036854775807 Bytes.

MessageTrackingLogMaxFileSize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.ByteQuantifiedSize

Der Parameter MessageTrackingLogMaxFileSize gibt die maximale Größe der Protokolldateien für die Nachrichtenverfolgung an. Wenn die maximale Größe der Protokolldatei erreicht ist, wird eine neue Protokolldatei erstellt. Der Standardwert ist 10 MB. Wenn Sie einen Wert eingeben, qualifizieren Sie den Wert mit einer der folgenden Einheiten:

  • B (Bytes)
  • KB (Kilobytes)
  • MB (Megabytes)
  • GB (Gigabytes)
  • TB (Terabytes)

Nicht qualifizierte Werte werden als Bytes behandelt. Der Wert des Parameters MessageTrackingLogMaxFileSize muss kleiner oder gleich dem Wert des Parameters MessageTrackingLogMaxDirectorySize sein. Der gültige Eingabebereich für beide Parameter liegt zwischen 1 und 4294967296 Bytes (4 GB). Bei Eingabe des Werts "Unbegrenzt" wird für die Nachrichtenverfolgungs-Protokolldateien keine Größenbeschränkung festgelegt.

MessageTrackingLogPath

Optional

Microsoft.Exchange.Data.LocalLongFullPath

Der Parameter MessageTrackingLogPath gibt den Speicherort für die Nachrichtenverfolgungsprotokolle an. Der Standardpfad lautet "C:\Programme\Microsoft\Exchange Server TransportRoles\Logs\MessageTracking". Wenn Sie den Wert des Parameters MessageTrackingLogPath auf $null festlegen, wird die Nachrichtenverfolgung deaktiviert. Wenn Sie jedoch den Wert des Parameters MessageTrackingLogPath auf $null festlegen und das Attribut MessageTrackingLogEnabled den Wert $true aufweist, treten Fehler im Ereignisprotokoll auf. Die bevorzugte Methode für das Deaktivieren der Nachrichtenverfolgung ist die Verwendung des Parameters MessageTrackingLogEnabled.

MessageTrackingLogSubjectLoggingEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter MessageTrackingLogSubjectLoggingEnabled gibt an, ob der Nachrichtenbetreff in das Nachrichtenverfolgungsprotokoll mit aufgenommen werden soll. Der Standardwert ist $true.

MigrationLogFilePath

Optional

Microsoft.Exchange.Data.LocalLongFullPath

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

MigrationLogLoggingLevel

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MigrationEventType

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

MigrationLogMaxAge

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

MigrationLogMaxDirectorySize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.ByteQuantifiedSize

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

MigrationLogMaxFileSize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.ByteQuantifiedSize

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

RetentionLogForManagedFoldersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter RetentionLogForManagedFoldersEnabled gibt an, ob Informationen zu Nachrichten, die ihren Aufbewahrungsgrenzwert erreicht haben, vom Assistenten für verwaltete Ordner protokolliert werden. Die beiden möglichen Werte für diesen Parameter sind $true oder $false. Wenn Sie $true angeben, werden Informationen zu Nachrichten, die verarbeitet wurden, weil sie ihren Aufbewahrungsgrenzwert erreicht haben, protokolliert.

SharingPolicySchedule

Optional

Microsoft.Exchange.Common.ScheduleInterval[]

Der Parameter SharingPolicySchedule gibt die wöchentlichen Intervalle an, in denen die Freigaberichtlinie ausgeführt wird. Der Freigaberichtlinien-Assistent überprüft Berechtigungen für freigegebene Kalenderelemente und Kontakteordner in den Postfächern der Benutzer anhand der zugewiesenen Freigaberichtlinie. Der Assistent verringert oder entfernt Berechtigungen gemäß der Richtlinien. Das Format ist StartTag.Uhrzeit-EndTag.Uhrzeit. Als Start- und Endtage können die folgenden Werte verwendet werden:

  • Vollständiger Name des Tags
  • Abgekürzter Name des Tags
  • Ganze Zahl von 0 bis 6, wobei 0 für Sonntag steht

Zwischen Start- und Endzeit müssen mindestens 15 Minuten liegen. Minuten werden auf 0, 15, 30 oder 45 abgerundet. Wenn Sie mehrere Intervalle angeben, müssen zwischen den einzelnen Intervallen mindestens 15 Minuten liegen.

Es folgen Beispiele:

  • "So.23:30-Mo.1:30"
  • 6.22:00-6.22:15 (Der Assistent wird ausgeführt von Samstag, 10:00 Uhr, bis Samstag, 22:15 Uhr).

SharingPolicyWorkCycle

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter SharingPolicyWorkCycle gibt den Zeitraum an, in dem alle Postfächer auf dem angegebenen Server vom Freigaberichtlinien-Assistenten überprüft werden. Der Freigaberichtlinien-Assistent überprüft sämtliche Postfächer und aktiviert oder deaktiviert Freigaberichtlinien mit dem im Parameter SharingPolicyWorkCycleCheckpoint festgelegten Intervall.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 7 Tagen für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 07.00:00:00. Der Freigaberichtlinien-Assistent verarbeitet anschließend alle 7 Tage sämtliche Postfächer auf diesem Server.

SharingPolicyWorkCycleCheckpoint

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter SharingPolicyWorkCycleCheckpoint gibt den Zeitraum für die Aktualisierung der Postfachliste an, um neu erstellte oder verschobene Postfächer in der Warteschlange anzuzeigen. Beim Zuweisen einer Priorität für die Postfächer werden vorhandene Postfächer, die während eines langen Zeitraums nicht erfolgreich verarbeitet wurden, zudem innerhalb der Warteschlange nach oben verschoben. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Postfächer innerhalb desselben Arbeitszyklus erneut verarbeitet werden.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 1 Tag für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 1.00:00:00. Der Freigaberichtlinien-Assistent verarbeitet anschließend täglich sämtliche Postfächer auf diesem Server.

SharingSyncWorkCycle

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter SharingSyncWorkCycle gibt den Zeitraum an, in dem alle Postfächer auf dem angegebenen Server vom Freigabesynchronisierungs-Assistenten mit dem cloudbasierten Dienst synchronisiert werden. Postfächer, für die eine Synchronisierung erforderlich ist, werden mit dem im Parameter SharingSyncWorkCycleCheckpoint angegebenen Intervall synchronisiert.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 7 Tagen für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 07.00:00:00. Der Freigabesynchronisierungs-Assistent verarbeitet anschließend alle 7 Tage sämtliche Postfächer auf diesem Server.

SharingSyncWorkCycleCheckpoint

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter SharingSyncWorkCycleCheckpoint gibt den Zeitraum für die Aktualisierung der Postfachliste an, um neu erstellte oder verschobene Postfächer in der Warteschlange anzuzeigen. Beim Zuweisen einer Priorität für die Postfächer werden vorhandene Postfächer, die während eines langen Zeitraums nicht erfolgreich verarbeitet wurden, zudem innerhalb der Warteschlange nach oben verschoben. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Postfächer innerhalb desselben Arbeitszyklus erneut verarbeitet werden.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 1 Tag für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 1.00:00:00. Der Freigabesynchronisierungs-Assistent verarbeitet anschließend täglich sämtliche Postfächer auf diesem Server.

SubjectLogForManagedFoldersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter SubjectLogForManagedFoldersEnabled gibt an, ob der Betreff von Nachrichten in Protokollen für verwaltete Ordner angezeigt wird. Die beiden möglichen Werte für diesen Parameter sind $true oder $false. Wenn Sie $false angeben, bleibt der Betreff in den Protokollen für verwaltete Ordner unausgefüllt. Der Standardwert ist $false.

SubmissionServerOverrideList

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter SubmissionServerOverrideList gibt eine statische Liste von Hub-Transport-Servern (am selben Active Directory-Standort wie der Postfachserver) an, die vom Postfachserver benachrichtigt werden, wenn Nachrichten zum Abruf aus dem Postausgang eines Absenders bereitstehen. Diese Liste setzt die Liste der dynamisch gefundenen Hub-Transport-Server außer Kraft und kann vorübergehend verwendet werden, wenn Sie auf einem Hub-Transport-Server einen Fehler beheben und keine Benachrichtigungen zur Nachrichtenübermittlung empfangen möchten. Die Liste kann auch verwendet werden, um den automatischen Lastenausgleich von Benachrichtigungen zwischen allen Hub-Transport-Servern am selben Active Directory-Standort wie der Postfachserver außer Kraft zu setzen.

TopNWorkCycle

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter TopNWorkCycle gibt den Zeitraum an, in dem alle Postfächer mit Unified Messaging auf dem angegebenen Server vom TopN-Wörter-Assistenten überprüft werden. Der TopN-Wörter-Assistent überprüft Voicemail auf die am häufigsten verwendeten Wörter, um die Transkription zu vereinfachen. Die am häufigsten verwendeten Wörter werden anschließend mit dem im Parameter TopNWorkCycleCheckpoint angegebenen Intervall indiziert.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 7 Tagen für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 07.00:00:00. Der TopN-Wörter-Assistent verarbeitet anschließend alle 7 Tage sämtliche Postfächer auf diesem Server, die für Unified Messaging aktiviert sind.

TopNWorkCycleCheckpoint

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter TopNWorkCycleCheckpoint gibt den Zeitraum für die Aktualisierung der Postfachliste an, um neu erstellte oder verschobene Postfächer in der Warteschlange anzuzeigen. Beim Zuweisen einer Priorität für die Postfächer werden vorhandene Postfächer, die während eines langen Zeitraums nicht erfolgreich verarbeitet wurden, zudem innerhalb der Warteschlange nach oben verschoben. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Postfächer innerhalb desselben Arbeitszyklus erneut verarbeitet werden.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 1 Tag für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 1.00:00:00. Der TopN-Wörter-Assistent verarbeitet anschließend täglich sämtliche Postfächer auf diesem Server.

TransportSyncDispatchEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncLogEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncLogFilePath

Optional

Microsoft.Exchange.Data.LocalLongFullPath

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncLogLoggingLevel

Optional

Microsoft.Exchange.Data.SyncLoggingLevel

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncLogMaxAge

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncLogMaxDirectorySize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.ByteQuantifiedSize

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncLogMaxFileSize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.ByteQuantifiedSize

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncMailboxHealthLogEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncMailboxHealthLogFilePath

Optional

Microsoft.Exchange.Data.LocalLongFullPath

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncMailboxHealthLogMaxAge

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncMailboxHealthLogMaxDirectorySize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.ByteQuantifiedSize

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

TransportSyncMailboxHealthLogMaxFileSize

Optional

Microsoft.Exchange.Data.ByteQuantifiedSize

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

UMReportingWorkCycle

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter UMReportingWorkCycle gibt den Zeitraum an, in dem das Vermittlungspostfach SystemMailbox{e0dc1c29-89c3-4034-b678-e6c29d823ed9} auf dem angegebenen Server vom Assistenten für die Unified Messaging-Berichterstellung überprüft wird. Der Assistent für die Unified Messaging-Berichterstellung aktualisiert die Berichte zur Anrufstatistik, indem er regelmäßig die Unified Messaging-Anrufdatensätze für eine Organisation liest. Standardmäßig ist eine Ausführung alle 24 Stunden geplant.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 7 Tagen für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 07.00:00:00. Der Assistent für die Unified Messaging-Berichterstellung verarbeitet anschließend alle 7 Tage sämtliche Postfächer auf diesem Server, die für Unified Messaging aktiviert sind.

Aa998651.note(de-DE,EXCHG.141).gifAnmerkung:
Das Ändern des standardmäßigen Arbeitszyklus für diesen Assistenten kann die Leistung des Postfachservers für Ihre Organisation beeinträchtigen.

UMReportingWorkCycleCheckpoint

Optional

Microsoft.Exchange.Data.EnhancedTimeSpan

Der Parameter UMReportingWorkCycleCheckpoint gibt den Zeitraum an, in dem das Vermittlungspostfach SystemMailbox{e0dc1c29-89c3-4034-b678-e6c29d823ed9} bei der Verarbeitung markiert wird.

Geben Sie einen Wert als Zeitraum an: tt.hh:mm:ss, wobei t = Tage, h = Stunden, m = Minuten und s = Sekunden sind.

Zur Angabe von 1 Tag für diesen Parameter verwenden Sie z. B. 1.00:00:00.

WhatIf

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Die Option WhatIf weist den Befehl an, die für das Objekt ausgeführten Aktionen zu simulieren. Durch Verwendung der Option WhatIf können Sie eine Vorschau der Änderungen anzeigen, ohne diese Änderungen wirklich übernehmen zu müssen. Für die Option WhatIf muss kein Wert angegeben werden.

Eingabetypen, die dieses Cmdlet akzeptiert, finden Sie unter Eingabe- und Ausgabetypen für Cmdlets (möglicherweise in englischer Sprache). Wenn das Feld mit dem Eingabetyp für ein Cmdlet leer ist, akzeptiert das Cmdlet diese Eingabedaten nicht.

Rückgabetypen bzw. Ausgabetypen, die dieses Cmdlet akzeptiert, finden Sie unter Eingabe- und Ausgabetypen für Cmdlets (möglicherweise in englischer Sprache). Wenn das Feld mit dem Ausgabetyp leer ist, gibt das Cmdlet keine Daten zurück.

In diesem Beispiel wird die Liste zum Außerkraftsetzen von Servern auf HubServer01, HubServer02 und HubServer03 festgelegt.

Set-MailboxServer -Identity Server1 -SubmissionServerOverrideList HubServer01,HubServer02,HubServer03

In diesem Beispiel wird der Kalenderreparatur-Assistent so konfiguriert, dass er den Postfachserver "MBX02" innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen auf Kalenderinkonsistenzen überprüft und diese repariert. Während dieses Zeitraums von 7 Tagen werden alle Postfächer überprüft, und am Ende des Zeitraums beginnt der Vorgang erneut.

Set-MailboxServer -Identity MBX02 -CalendarRepairWorkCycle 7.00:00:00 -CalendarRepairWorkCycleCheckpoint 7.00:00:00

In diesem Beispiel wird der Assistent für verwaltete Ordner so konfiguriert, dass er innerhalb eines Zeitraums von 10 Tagen Einstellungen für die Nachrichtenaufbewahrung auf alle Postfächer auf dem Postfachserver "MBX02" anwendet. Während dieses Zeitraums von 10 Tagen werden alle Postfächer überprüft, und am Ende des Zeitraums beginnt der Vorgang erneut.

Set-MailboxServer -Identity MBX02 -ManagedFolderWorkCycle 10.00:00:00 -ManagedFolderWorkCycleCheckpoint 10.00:00:00

In diesem Beispiel werden der Freigaberichtlinien-Assistent und der Freigabesynchronisierungs-Assistent so konfiguriert, dass sie innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen für die Postfächer auf dem Server "MBX02" Freigaberichtlinien anwenden sowie gemeinsam genutzte Kalender und Frei/Gebucht-Informationen synchronisieren. Während dieses Zeitraums von 7 Tagen werden alle Postfächer überprüft, und am Ende des Zeitraums beginnt der Vorgang erneut.

Set-MailboxServer -Identity MBX02 -SharingPolicyWorkCycle 7.00:00:00 -SharingPolicyWorkCycleCheckpoint 7.00:00:00 -SharingSyncWorkCycle 7.00:00:00 -SharingSyncWorkCycleCheckpoint 7.00:00:00

In diesem Beispiel werden der TopN-Wörter-Assistent und der Assistent für die Unified Messaging-Berichterstellung so konfiguriert, dass sie innerhalb eines Zeitraums von 10 Tagen die Postfächer auf dem Postfachserver "MBX02" überprüfen. Während dieses Zeitraums von 10 Tagen werden alle für Unified Messaging aktivierten Postfächer überprüft, und am Ende des Zeitraums beginnt der Vorgang erneut.

Set-MailboxServer -Identity MBX02 -TopNWorkCycle 10.00:00:00 -TopNWorkCycleCheckpoint 10.00:00:00 -UMReportingWorkCycle 10.00:00:00 -UMReportingWorkCycleCheckpoint 10.00:00:00
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