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Test-ReplicationHealth

 

Gilt für: Exchange Server 2013

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2014-03-05

Verwenden Sie das Cmdlet Test-ReplicationHealth, um alle Aspekte von Replikation und Wiedergabe zu überprüfen oder den Status für einen bestimmten Postfachserver in einer Database Availability Group (DAG) anzugeben.

Informationen zu den Parametersätzen im Abschnitt zur Syntax weiter unten finden Sie unter Syntax.

Test-ReplicationHealth [-ActiveDirectoryTimeout <Int32>] [-Confirm [<SwitchParameter>]] [-DomainController <Fqdn>] [-Identity <ServerIdParameter>] [-MonitoringContext <$true | $false>] [-OutputObjects <SwitchParameter>] [-TransientEventSuppressionWindow <UInt32>] [-WhatIf [<SwitchParameter>]]

In diesem Beispiel wird der Replikationsstatus für den Postfachserver "MBX1" getestet.

Test-ReplicationHealth -Identity MBX1

Das Cmdlet Test-ReplicationHealth wurde für die proaktive Überwachung der fortlaufenden Replikation und der fortlaufenden Replikationspipeline, der Verfügbarkeit von Active Manager sowie des Status des zugrunde liegenden Clusterdiensts, Quorums und der zugrunde liegenden Netzwerkkomponenten entwickelt. Das Cmdlet Test-ReplicationHealth kann lokal oder remote für jeden Postfachserver in einer DAG ausgeführt werden.

Bevor Sie dieses Cmdlet ausführen können, müssen Ihnen die entsprechenden Berechtigungen zugewiesen werden. In diesem Thema sind zwar alle Parameter für das Cmdlet aufgeführt, aber Sie verfügen möglicherweise nicht über Zugriff auf einige Parameter, falls diese nicht in den Ihnen zugewiesenen Berechtigungen enthalten sind. Informationen zu den von Ihnen benötigten Berechtigungen finden Sie unter "Database Availability Groups" im Thema Berechtigungen für hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit von Standorten.

 

Parameter Erforderlich Typ Beschreibung

ActiveDirectoryTimeout

Optional

System.Int32

Der Parameter ActiveDirectoryTimeout gibt den Zeitraum in Sekunden an, der für den Abschluss der einzelnen Operationen des Verzeichnisdiensts zulässig ist, bevor es zum Timeout der Operation kommt. Die Standardeinstellung ist 15 Sekunden.

Confirm

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Die Option Confirm bewirkt eine Unterbrechung der Befehlsausführung und erfordert, dass Sie die Aktion des Befehls bestätigen, bevor die Verarbeitung fortgesetzt wird. Für die Option Confirm muss kein Wert angegeben werden.

DomainController

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Fqdn

Der Parameter DomainController gibt den vollqualifizierten Domänennamen (Fully Qualified Domain Name, FQDN) des Domänencontrollers an, der Daten aus Active Directory abruft.

Identity

Optional

Microsoft.Exchange.Configuration.Tasks.ServerIdParameter

Der Parameter Identity gibt den Namen des zu testenden Postfachservers an.

MonitoringContext

Optional

System.Boolean

Der Parameter MonitoringContext schließt die zugeordneten Überwachungsereignisse und Leistungsindikatoren in die Ergebnisse ein oder davon aus. Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert lautet $false. Wenn Sie den Wert $true angeben, werden die Überwachungsereignisse und Leistungsindikatoren in die Befehlsergebnisse aufgenommen. In der Regel sind Überwachungsereignisse und Leistungsindikatoren in den Ergebnissen eingeschlossen, wenn die Ausgabe an Microsoft System Center Operations Manager 2007 oder System Center 2012 – Operations Manager übergeben wird.

OutputObjects

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Die Option OutputObjects gibt an, ob diverse Informationen zu Fehlern ausgegeben werden.

TransientEventSuppressionWindow

Optional

System.UInt32

Der Parameter TransientEventSuppressionWindow gibt an, um wie viele Minuten die Warteschlangenlängen erweitert werden können, bevor die Tests der Warteschlangenlängen als fehlerhaft gelten. Dieser Parameter wird verwendet, um die Anzahl der Fehler aufgrund vorübergehender Lastgenerierung zu verringern.

WhatIf

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Die Option WhatIf weist den Befehl an, die für das Objekt ausgeführten Aktionen zu simulieren. Durch Verwendung der Option WhatIf können Sie eine Vorschau der Änderungen anzeigen, ohne diese Änderungen wirklich übernehmen zu müssen. Für die Option WhatIf muss kein Wert angegeben werden.

Eingabetypen, die dieses Cmdlet akzeptiert, finden Sie unter Eingabe- und Ausgabetypen für Cmdlets. Wenn das Feld mit dem Eingabetyp für ein Cmdlet leer ist, akzeptiert das Cmdlet diese Eingabedaten nicht.

Rückgabetypen bzw. Ausgabetypen, die dieses Cmdlet akzeptiert, finden Sie unter Eingabe- und Ausgabetypen für Cmdlets. Wenn das Feld mit dem Ausgabetyp leer ist, gibt das Cmdlet keine Daten zurück.

 
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