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Bewerten der Funktionsweise von Outlook 2010 mit unterschiedlichen Versionen von Exchange Server

Aktualisiert: 14. Juli 2011

Microsoft Outlook 2010 ist gut geeignet für eine Reihe von E-Mail-Servern, und Sie können sogar eine noch umfangreichere Featuregruppe nutzen, wenn Sie Outlook zusammen mit der neuesten Version von Outlook mit Microsoft Exchange Online zusammen mit der neuesten Version von Microsoft Exchange Server verwenden. Zu den Features von Outlook 2010, die in Kombination mit Microsoft Exchange Server 2010 und Exchange Online ein optimiertes Verhalten zeigen, gehören der Kalender, die Raumsuche, Funktionen für Aufbewahrung und Kompatibilität, die Unterhaltungsansicht und Unterhaltungsaktionen wie z. B. Ignorieren.

Cc178996.note(de-de,office.14).gifHinweis:

Outlook 2010 kann keine Verbindung mit einem Computer herstellen, auf dem Microsoft Exchange 2000 Server oder eine frühere Version von Exchange ausgeführt wird.

Von Exchange Online, Exchange Server 2010, Exchange Server 2007 und Exchange Server 2003 unterstützte Features

Die folgende Tabelle veranschaulicht, wie Outlook 2010-Features von verschiedenen Exchange Server-Versionen unterstützt werden.

Outlook 2010-Feature Exchange 2010 / Exchange Online Exchange 2007 SP2/SP3 Exchange Server 2003 SP2

Unterstützung des Windows-Rechteverwaltungsdiensts für E-Mail

X

X

X

Lokale Kopie des Postfachs eines Benutzers zum Aktivieren des Offlinemodus für die Benutzer (Cachemodus)

X

X

X

In Suchordnern werden die Ergebnisse zuvor definierter Suchabfragen in den Outlook-Ordnern angezeigt.

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X

Outlook Anywhere-Verbindungen (RPC über HTTP) werden automatisch konfiguriert

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X

Exchange Server-Einstellungen werden automatisch über das Internet erkannt (AutoErmittlung)

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X

Exchange-Server werden in Umgebungen mit mehreren Gesamtstrukturen automatisch gefunden

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X

Verbesserungen bei Abwesenheitsnotizen: separate interne/externe Abwesenheitsnotizen, externe Antworten können auf Einträge im Ordner Kontakte begrenzt werden, HTML-Formatierung für Antwortnachrichten, Planung von Abwesenheitsantworten nur während eines bestimmten Zeitraums.

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Voicemailnachrichten können per E-Mail gesendet werden.

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Verwaltete Ordner können Organisationen beim Reduzieren der rechtlichen Risiken im Zusammenhang mit E-Mail und anderen Kommunikationsformen helfen.

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Der Terminplanungs-Assistent hilft Benutzern bei der Auswahl der geeignetsten Zeiten für Besprechungen sowie der einfachen Überprüfung der Verfügbarkeit eines Konferenzraums.

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Frei/Gebucht-Informationen sind für Benutzer mit dem Verfügbarkeitsdienst immer auf dem aktuellen Stand.

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Die Kalenderbuchung mit Vorbehalt wird in Exchange Server verwaltet. Die Benutzer müssen Outlook nicht für andere Benutzer ausführen, um deren Frei/Gebucht-Status für neue Besprechungseinladungen einsehen zu können.

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Größere Postfächer werden unterstützt. Die maximale Datendateigröße beträgt im Vergleich zu Outlook 2007 das 2,5-fache.

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Durch Absender-ID-Antispam kann die Anzahl der in der Organisation eingehenden unerwünschten E-Mail-Nachrichten reduziert werden.

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Fotos können für Kollegen in der globalen Adressliste angezeigt werden.

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X

Beim Planen einer Besprechung werden von der Raumsuche Vorschläge für den optimalen Zeitpunkt Ihrer Besprechung angezeigt (zu dem die meisten Teilnehmer verfügbar sind).

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E-Mail-Infos können Benutzer beim Senden vertraulicher Mitteilungen bei der Auswahl der richtigen Optionen unterstützen.

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Kalenderdetails können mithilfe der Verbundfunktion mit externen Geschäftspartnern gemeinsam genutzt werden.

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Voicemailnachrichten werden mit Microsoft-Sprachtechnologie in Text konvertiert, den Benutzer als E-Mail- oder Textnachricht empfangen.

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Mit dem Rechteverwaltungsdienst geschützte Voicemail ermöglicht das Senden von verschlüsselter Voicemail an das Postfach eines Benutzers

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Durch das persönliche Onlinearchiv entfällt die Notwendigkeit für Persönliche Ordner-Dateien (PST-Dateien)

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Mit der Verfolgung des Nachrichtenverlaufs können Sie die Übermittlung einer E-Mail-Nachricht bestätigen.

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Cc178996.note(de-de,office.14).gifHinweis:
  • Weitere Informationen finden Sie unter Lizenzanforderungen für persönliches Archiv und Aufbewahrungsrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=213850&clcid=0x407).

  • Für Exchange Server 2003 wird der Server automatisch gefunden, falls der Clientcomputer einer Domäne hinzugefügt wird und die Exchange Server-Topologie in derselben Active Directory-Organisation wie das Benutzerobjekt installiert ist.

  • Wenn Exchange Server lokal bereitgestellt ist und Sie in Ihrer Organisation parallel auch Exchange Online verwenden möchten, müssen zwei Aspekte beachtet werden:

    • Es gibt keine standortübergreifende Vorgesetztenstellvertretung. Wenn das Konto des Vorgesetzten in Exchange Online enthalten ist, muss das Konto des Stellvertreters ebenfalls in Exchange Online enthalten sein.

    • Ein Konto in der lokalen Bereitstellung kann nicht die Berechtigung Senden als für ein Konto in Exchange Online haben.

  • Beachten Sie auch, dass die Benutzerauthentifizierungsmethode zwischen einer lokalen Bereitstellung von Exchange Server und Exchange Online unterschiedlich ist. Ein Exchange Online-Benutzer gibt seine E-Mail-Adresse (als Benutzernamen) und ein Kennwort ein. Der Benutzer kann jedoch das Kennwort so speichern, dass es nur einmal eingegeben werden muss.

Zusätzliche Ressourcen

Weitere Informationen zur Kompatibilität von Outlook- und Exchange-Versionen finden Sie in der folgenden Liste.

Änderungsverlauf

Datum Beschreibung

14. Juli 2011

2011/07/04

28. Juni 2011

2011/06/20

17. März 2011

2011/03/14

2012/05/16

Erstveröffentlichung

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