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Erzwingen von Einstellungen mithilfe von Gruppenrichtlinien in Office 2010

Aktualisiert: 03. März 2011

Dieser Artikel enthält Verfahrensweisen für die Verwendung der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole und des Gruppenrichtlinienobjekt-Editors zusammen mit administrativen Vorlagen von Microsoft Office 2010 zum Konfigurieren von Office 2010.

Inhalt dieses Artikels:

Mit der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole und dem Gruppenrichtlinienobjekt-Editor verwalten Sie Gruppenrichtlinien. Die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole umfasst ein MMC-Snap-In (Microsoft Management Console) und einem Satz von skriptfähigen Schnittstellen für die Verwaltung von Gruppenrichtlinienobjekten (aber nicht Gruppenrichtlinieneinstellungen). Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor ist ebenfalls ein MMC-Snap-In und dient zum Bearbeiten der einzelnen Einstellungen in den einzelnen Gruppenrichtlinienobjekten.

Bevor Sie die Verfahren in diesem Artikel durchführen, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Der Active Directory-Verzeichnisdienst und die Gruppenrichtlinieninfrastruktur müssen in der Organisation eingerichtet sein.

  2. Die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole muss installiert sein.

  3. Die administrativen Vorlagen von Office 2010 wurden heruntergeladen.

Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über Gruppenrichtlinien für Office 2010.

Starten der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole

Je nachdem, welche Windows-Version Sie ausführen, ist die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole bereits auf Ihrem Computer installiert, oder Sie müssen sie herunterladen und installieren. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über Gruppenrichtlinien für Office 2010.

So starten Sie die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole

  • Klicken Sie auf Start, auf Systemsteuerung, auf Verwaltung und dann auf Gruppenrichtlinienverwaltung.

Weitere Informationen zum Festlegen von Gruppenrichtlinien finden Sie unter Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Featuregruppe der Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=78160&clcid=0x407).

Erstellen eines Gruppenrichtlinienobjekts

Gruppenrichtlinieneinstellungen sind in Gruppenrichtlinienobjekten enthalten, die mit ausgewählten Active Directory-Containern wie Standorten, Domänen oder Organisationseinheiten verknüpft sind, um bestimmte Konfigurationen zu erzwingen. Sie können mehrere Gruppenrichtlinienobjekt mit jeweils spezifischen Konfigurationen erstellen. Beispielsweise können Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt namens “Office 2010” erstellen, das nur Einstellungen für Office 2010-Anwendungen enthält, oder ein anderes namens “Outlook 2010” ausschließlich für Microsoft Outlook 2010-Konfigurationen.

So erstellen Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt

  1. Vergewissern Sie sich, dass Sie über die erforderlichen Berechtigungen verfügen:

    Standardmäßig können nur Mitglieder der Gruppen Domänen-Admins, Organisations-Admins, Richtlinien-Ersteller-Besitzer und SYSTEM neue Gruppenrichtlinienobjekte erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter “Delegieren der Erstellung von GPOs” im Planungs- und Bereitstellungshandbuch für Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=182208&clcid=0x407).

  2. Öffnen Sie die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole.

  3. Klicken Sie in der Konsolenstruktur in der Gesamtstruktur und Domäne, in der Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt erstellen möchten, mit der rechten Maustaste auf Gruppenrichtlinienobjekte. Navigieren Sie zum Beispiel zu Gesamtstrukturname/Domänen/Domänenname/Gruppenrichtlinienobjekte.

  4. Klicken Sie auf Neu.

  5. Geben Sie im Dialogfeld Neues Gruppenrichtlinienobjekt einen Namen für das neue Gruppenrichtlinienobjekt ein, und klicken Sie anschließend auf OK.

Laden von administrativen Vorlagen für Office 2010 in ein Gruppenrichtlinienobjekt

Die administrativen Vorlagen für Office 2010 können Sie unter Administrative Vorlagendateien für Office 2010 (ADM, ADMX, ADML) und Office-Anpassungstool (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=189316&clcid=0x407) herunterladen.

Die Richtlinieneinstellungen sind in mehreren einzelnen ADM-, ADMX- oder ADML-Vorlagendateien enthalten, je nach ausgeführter Windows-Version. Jede ADM-, ADMX- oder ADML-Datei enthält die Richtlinieneinstellungen für eine einzelne Office-Anwendung. Beispielsweise enthält die Datei outlk14.admx die Richtlinieneinstellungen für Outlook 2010, und Word14.admx enthält die Vorlagen für Microsoft Word 2010. Sie können einzelne oder mehrere dieser Vorlagendateien in Gruppenrichtlinienobjekte laden, die Sie für Office 2010-Konfigurationen vorgesehen haben. Wenn Sie beispielsweise ein Gruppenrichtlinienobjekt namens Office 2010-Einstellungen erstellt haben, das alle Ihre Office 2010-Konfigurationen enthalten soll, laden Sie sämtliche administrativen Vorlagendateien in dieses Gruppenrichtlinienobjekt. Wenn Sie hingegen ein Gruppenrichtlinienobjekt namens Outlook 2010-Einstellungen ausschließlich für Outlook 2010-Konfigurationen erstellt haben, laden Sie nur die Vorlagendatei outlk14.adm oder outlk14.admx in dieses Gruppenrichtlinienobjekt.

So laden Sie administrativen Vorlage für Office 2010 (ADM-Dateien) in ein Gruppenrichtlinienobjekt

  1. Stellen Sie sicher, dass Sie über die nötigen Berechtigungen für das Gruppenrichtlinienobjekt verfügen: entweder Einstellungen bearbeiten oder Einstellungen bearbeiten / Löschen / Sicherheit verändern.

    Weitere Informationen zu den Berechtigungen, die zum Verwalten von Gruppenrichtlinien erforderlich sind, finden Sie unter “Delegieren der Verwaltung von Gruppenrichtlinien” im Planungs- und Bereitstellungshandbuch für Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=182208&clcid=0x407).

  2. Klicken Sie im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor im Knoten Computerkonfiguration oder Benutzerkonfiguration mit der rechten Maustaste auf Administrative Vorlagen, und wählen Sie dann Vorlagen hinzufügen/entfernen aus. Eine Liste der administrativen Vorlagendateien, die dem Gruppenrichtlinienobjekt bereits hinzugefügt wurden, wird angezeigt.

  3. Wenn Sie eine weitere administrative Vorlagendatei hinzufügen möchten, klicken Sie auf Hinzufügen, und wechseln Sie dann zu dem Speicherort, an dem Sie administrativen Vorlagendateien für Office 2010 gespeichert haben.

  4. Wählen Sie die Datei aus, die Sie hinzufügen möchten, und klicken Sie dann auf Öffnen. Wiederholen Sie diesen Schritt für jede administrative Vorlagendatei, die Sie hinzufügen möchten.

  5. Wenn Sie keine weiteren Dateien zum Gruppenrichtlinienobjekt hinzufügen möchten, klicken Sie auf Schließen. Anschließend können Sie die hinzugefügten Richtlinieneinstellungen im Gruppenrichtlinienobjekt bearbeiten.

Wenn Sie ADMX- und ADML-Dateien auf Computern verwenden, auf denen mindestens Windows Vista oder Windows Server 2008 ausgeführt wird, können Sie die ADMX- und ADML-Dateien an einem der folgenden Speicherorte speichern:

  • Im zentralen Speicher für administrative Vorlagen im Ordner Sysvol auf dem Domänencontroller. Die in Windows Server 2008 enthaltene Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole verwendet stets einen zentralen Speicher für administrative Vorlagen und nicht die lokalen Versionen der administrativen Vorlagen. Auf diese Weise steht ein replizierter zentraler Speicherort für administrative Domänenvorlagen zur Verfügung.

    Bei Verwendung eines zentralen Speichers liest die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole den gesamten Satz von administrativen Vorlagendateien ein, wenn Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt bearbeiten, modellieren oder einen Bericht darüber erstellen. Die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole muss diese Dateien daher über das Netzwerk lesen. Wenn Sie einen zentralen Speicher für administrative Vorlagen erstellen, sollten Sie die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole daher stets an den nächstliegenden Domänencontroller anbinden. Der zentrale Speicher besteht aus den folgenden Elementen:

    • Einem Stammordner, der alle sprachneutralen ADMX-Dateien enthält. Erstellen Sie den Stammordner für den zentralen Speicher beispielsweise auf dem Domänencontroller an folgendem Speicherort:

      %systemroot% \sysvol\domain\policies\PolicyDefinitions

    • Unterordnern, die die sprachspezifischen ADML-Ressourcendateien enthalten. Erstellen Sie in %systemroot%\sysvol\domain\policies\PolicyDefinitions einen Unterordner für jede Sprache, die Sie verwenden werden. Erstellen Sie beispielsweise einen Unterordner für Englisch (USA) an folgendem Speicherort:

      %systemroot% \sysvol\domain\policies\PolicyDefinitions\EN-US

      Weitere Informationen zum Speichern und Verwenden der administrativen Vorlagen aus einem zentralen Speicher finden Sie unter “Gruppenrichtlinien und SYSVOL” im Planungs- und Bereitstellungshandbuch für Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=182208&clcid=0x407).

  • Im Ordner PolicyDefinitions auf dem lokalen Computer.

    • ADMX-Dateien werden an folgendem Speicherort gespeichert: %systemroot%\PolicyDefinitions

    • ADML-Dateien werden an folgendem Speicherort gespeichert: %systemroot%\PolicyDefinitions\<ll-cc>

      Dabei steht ll-cc für den Sprachbezeichner, z. B. en-us für Englisch (USA)

Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor liest automatisch alle ADMX-Dateien, die im zentralen Speicher der Domäne gespeichert sind, in der das Gruppenrichtlinienobjekt erstellt wurden.

Wenn es keinen zentralen Speicher gibt, liest der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor die lokale Version der ADMX-Dateien, die vom lokalen Gruppenrichtlinienobjekt verwendet werden.

Weitere Informationen zu ADMX-Dateien finden Sie unter Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Verwaltung von ADMX-Dateien für Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=75124&clcid=0x407).

Bearbeiten eines Gruppenrichtlinienobjekts

Wenn Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt bearbeiten, öffnen Sie es und konfigurieren die darin enthaltenen Richtlinieneinstellungen. Nach dem Bearbeiten eines Gruppenrichtlinienobjekts wenden Sie es auf den Active Directory-Standort, die Active Directory-Domäne oder -Organisationseinheit an, um die Gruppenrichtlinieneinstellungen für den Standort, die Domäne oder Organisationseinheit zu erzwingen.

Cc179081.Important(de-de,office.14).gifWichtig:
  • Die Standarddomänenrichtlinie und die Standard-Domänencontrollerrichtlinie sind für den Zustand einer jeden Domäne äußerst wichtig. Bearbeiten Sie daher die Gruppenrichtlinienobjekte der Standard-Domänencontrollerrichtlinie oder der Standarddomänenrichtlinie niemals, außer in den folgenden Fällen:

    • Es empfiehlt sich, die Kontorichtlinie in der Standarddomänenrichtlinie festzulegen.

    • Wenn Sie Anwendungen auf Domänencontrollern installieren, die Änderungen an den Benutzerrechten oder Überwachungsrichtlinien erfordern, müssen die Änderungen in der Standard-Domänencontrollerrichtlinie vorgenommen werden.

    Wenn Sie Gruppenrichtlinieneinstellungen auf die gesamte Domäne anwenden möchten, erstellen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt, verknüpfen Sie das Gruppenrichtlinienobjekt mit der Domäne, und erstellen Sie dann die Einstellungen in diesem Gruppenrichtlinienobjekt.

  • So bearbeiten Sie das lokale Gruppenrichtlinienobjekt: Öffnen Sie den Gruppenrichtlinienobjekt-Editor, indem Sie auf Start und auf Ausführen klicken, gpedit.msc eingeben und anschließend auf OK klicken. Zum Bearbeiten des lokalen Gruppenrichtlinienobjekts auf einem anderen Computer geben Sie an der Eingabeaufforderung Folgendes ein: gpedit.msc /gpcomputer: <Computername>.

So bearbeiten Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt

  1. Stellen Sie sicher, dass Sie über die nötigen Berechtigungen für das Gruppenrichtlinienobjekt verfügen: entweder Einstellungen bearbeiten oder Einstellungen bearbeiten / Löschen / Sicherheit verändern.

    Weitere Informationen zu den Berechtigungen, die zum Verwalten von Gruppenrichtlinien erforderlich sind, finden Sie unter “Delegieren der Verwaltung von Gruppenrichtlinien” im Planungs- und Bereitstellungshandbuch für Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=182208&clcid=0x407).

  2. Öffnen Sie die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole.

  3. Doppelklicken Sie in der Konsolenstruktur in der Gesamtstruktur und Domäne, in der sich das zu bearbeitende Gruppenrichtlinienobjekt befindet, auf Gruppenrichtlinienobjekte. Sie finden diesen Eintrag unter Gesamtstrukturname/Domänen/Domänenname/Gruppenrichtlinienobjekte.

  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Gruppenrichtlinienobjekt, und klicken Sie dann auf Bearbeiten. Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor wird geöffnet. Bearbeiten Sie die Einstellungen in der Konsole des Gruppenrichtlinienobjekt-Editors.

Verknüpfen eines Gruppenrichtlinienobjekts

Indem Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt mit einem Active Directory-Standort bzw. einer Active Directory-Domäne oder -Organisationseinheit verknüpfen, wenden Sie die Konfigurationen, die Sie in dem Gruppenrichtlinienobjekt definiert haben, auf diesen Container und alle darin enthaltenen Benutzer oder Computer an.

So verknüpfen Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt

  1. Vergewissern Sie sich, dass Sie über die erforderlichen Berechtigungen verfügen:

    • Wenn Sie ein vorhandenes Gruppenrichtlinienobjekt mit einem Standort, einer Domäne oder Organisationseinheit verknüpfen möchten, benötigen Sie die Berechtigung Gruppenrichtlinienobjekte verknüpfen für den Standort, die Domäne oder Organisationseinheit. Standardmäßig verfügen für Domänen und Organisationseinheiten nur Domänenadministratoren und Organisationsadministratoren über diese Berechtigungen, für Standorte nur Organisationsadministratoren und Domänenadministratoren der Gesamtstruktur-Stammdomäne.

    • Zum Erstellen und Verknüpfen eines Gruppenrichtlinienobjekts ist die Berechtigung Gruppenrichtlinienobjekte verknüpfen für die Domäne oder Organisationseinheit erforderlich, mit der Sie das Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen möchten. Außerdem benötigen Sie die Berechtigung zum Erstellen von Gruppenrichtlinienobjekten in dieser Domäne. Standardmäßig haben nur Domänenadministratoren, Unternehmensadministratoren und Mitglieder der Gruppe Richtlinien-Ersteller-Besitzer die Berechtigung zum Erstellen von Gruppenrichtlinienobjekten.

    • Wenn Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt mit einem Standort verknüpfen möchten, müssen Sie beachten, dass die Option Gruppenrichtlinienobjekt hier erstellen und verknüpfen für Standorte nicht verfügbar ist, da nicht eindeutig ist, in welcher Domäne das Gruppenrichtlinienobjekt erstellt werden soll. Sie müssen zuerst ein Gruppenrichtlinienobjekt in einer beliebigen Domäne in der Gesamtstruktur erstellen und das Gruppenrichtlinienobjekt anschließend mithilfe der Option Vorhandenes Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen mit dem Standort verknüpfen.

    Weitere Informationen zu den Berechtigungen, die zur Verwaltung von Gruppenrichtlinien erforderlich sind, finden Sie unter “Delegieren der Verwaltung von Gruppenrichtlinien” im Planungs- und Bereitstellungshandbuch für Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=182208&clcid=0x407).

  2. Öffnen Sie die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole.

  3. Suchen Sie in der Konsolenstruktur nach dem Standort, der Domäne oder Organisationseinheit, mit dem bzw. der Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen möchten. Diese befinden sich unter Gesamtstrukturname, Domänen bzw. Standorte, oder unter Standortname, Domänenname bzw. Name der Organisationseinheit.

  4. Wenn Sie ein vorhandenes Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Domäne oder Organisationseinheit innerhalb der Domäne, und klicken Sie dann auf Vorhandenes Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen. Klicken Sie im Dialogfeld Gruppenrichtlinienobjekt auswählen auf das Gruppenrichtlinienobjekt, das Sie verknüpfen möchten, und klicken Sie anschließend auf OK.

    - oder -

    Wenn Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Domäne oder Organisationseinheit innerhalb einer Domäne, und klicken Sie dann auf Gruppenrichtlinienobjekt hier erstellen und verknüpfen. Geben Sie im Feld Name einen Namen für das neue Gruppenrichtlinienobjekt ein, und klicken Sie anschließend auf OK.

Änderungsverlauf

Datum Beschreibung

03. März 2011

2011/02/28

2012/05/16

Erstveröffentlichung

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