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Konfigurieren von Junk-E-Mail-Einstellungen in Outlook 2013

 

Gilt für: Outlook 2013, Office 365 ProPlus

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2014-07-09

Zusammenfassung: Erfahren Sie, wie Sie Listen zum Herausfiltern von Junk-E-Mail erstellen und bereitstellen, bevor diese die Posteingänge der Outlook 2013-Benutzer in Ihrem Unternehmen erreicht.

Zielgruppe: IT-Spezialisten

Die Junk-E-Mail eines Benutzers ist in der Regel auch die Junk-E-Mail aller Benutzer. Verhindern Sie, dass Junk-E-Mail den Exchange Server Ihrer Organisation ausbremst, indem Sie sie löschen, bevor sie in Posteingänge gelangt, oder sie direkt in den Junk-E-Mail-Ordner leiten.

Der in Outlook integrierte Junk-E-Mail-Filter erledigt schon einen Teil dieser Arbeit für Sie, was im nächsten Abschnitt kurz angesprochen wird. Um die Bereinigung von Junk-E-Mail noch zielgerichteter zu gestalten, können Sie angepasste Junk-E-Mail-Filterlisten (Sichere Absender, Sichere Empfänger und Blockierte Absender) erstellen. Wenn E-Mail von einem Absender in diesen Filterlisten eingeht, legt sie Outlook im Posteingang des Benutzers oder Junk-E-Mail-Ordner ab. In diesem Artikel wird beschrieben, wie diese angepassten Junk-E-Mail-Filterdateien für Ihre Organisation erstellt und konfiguriert werden.

 

Sind Sie ein Benutzer?

Wenn Sie kein Administrator sind, ist dieser Artikel für Sie nicht wirklich von Belang. Falls Sie dennoch Interesse am Konfigurieren von Junk-E-Mail-Einstellungen in Outlook haben, finden Sie z. B. unter Hinzufügen von Namen zu Listen des Junk-E-Mail-Filters und Ändern des Schutzgrades im Junk-E-Mail-Filter die gewünschten Informationen.

Sind Sie ein Administrator?

Als Administrator erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie in der ganzen Organisation geltende Outlook-Junk-E-Mail-Einstellungen konfigurieren und die drei angepassten Junk-E-Mail-Filterlisten bereitstellen.

Inhalt dieses Artikels:

Auch wenn Sie die angepassten Junk-E-Mail-Filterdateien nicht einrichten und bereitstellen, schützt Outlook Ihre Benutzer automatisch gegen eingehende Junk- und Spam-E-Mails mittels eines integrierten, geschützten Filters, der Schutz vor Phishing, dem automatischen Herunterladen von Webbeacons und Angriffen krimineller Hacker bietet.

Schutz gegen Phishing

Der integrierte Junk-E-Mail-Filter von Outlook schützt Benutzer vor Spam, verdächtigen Nachrichten und Phishingangriffen, die versuchen, persönliche Daten abzugreifen. Der Filter erkennt verdächtige Nachrichten und leitet diese automatisch zur Quarantäne in den Junk-E-Mail-Ordner weiter. Benutzer können die hier abgelegten E-Mail-Nachrichten untersuchen und diese, wenn sie als sicher eingestuft wurden, in ihren Posteingang verschieben. Daraufhin wird die Sperre von Links in den Nachrichten automatisch aufgehoben.

Automatischer Downloadschutz

Eine weitere Möglichkeit, die Outlook nutzt, um die Überlastung Ihres Servers durch möglicherweise schädliche Inhalte zu verhindern, ist das nicht automatische Herunterladen von Bildern in den Lesebereich. Sie werden ggf. festgestellt haben, dass Sie mitunter mit der rechten Maustaste auf einen Platzhalter klicken und dann Bilder herunterladen wählen müssen, um die Bilder tatsächlich zu sehen. Neben der Bandbreitenauslastung gibt es noch einen weiteren Grund, Bilder nicht automatisch herunterzuladen, denn mitunter handelt es sich nicht um Bilder, sondern um programmgesteuert eingebettete (und unsichtbare Webbeacons). Webbeacons senden Informationen zurück an den Absender, um ihn zu informieren, dass eine E-Mail-Nachricht in der Vorschau angezeigt oder geöffnet wurde. Die Standardeinstellung verhindert das Herunterladen von Bildern und versteckten Webbeacons. Wenn Sie möchten, dass Outlook diese automatisch herunterlädt, müssen Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Internet in sichere Zonen für den automatischen Download von Bildern einschließen aktivieren.

Weitere Informationen zum integrierten E-Mail-Filter

Microsoft verfügt über eine Antispamrichtlinie und bietet zahlreiche Informationen zu seinen Anstrengungen, die Posteingänge der Benutzer sicher zu halten.

Wenngleich der in Outlook integrierte Junk-E-Mail-Filter eingehende Nachrichten automatisch überwacht, bieten Ihnen die E-Mail-Filterlisten, die Sie erstellen und anpassen können, noch mehr Kontrolle darüber, was als Spam oder verdächtig eingestuft wird. Sie können diesen Listen Namen, E-Mail-Adressen und Domänen hinzufügen. Der Filter lässt Nachrichten aus vertrauenswürdigen Quellen zu und blockiert Nachrichten von bestimmten E-Mail-Adressen und Domänen, die Sie nicht kennen oder denen Sie nicht vertrauen.

Es folgen die Junk-E-Mail-Filterlisten, die Sie erstellen und bereitstellen können:

Sichere Absender – Von Adressen und Domänen in der Liste Sichere Absender gesendete eingehende E-Mail wird unabhängig vom Inhalt nie als Junk-E-Mail eingestuft. In Unternehmen, die Exchange nutzen, werden alle Namen und Adressen in der globalen Adressenliste (GAL) automatisch als sicher betrachtet, weshalb Sie diese nicht der Liste Sichere Absender hinzufügen müssen. Wenn sich eine Adresse sowohl in der Liste Sichere Absender als auch in der Liste Blockierte Absender befindet, hat erstere Vorrang, sodass die Nachricht in den Posteingang zugestellt wird.

Sichere Empfänger – E-Mail, die an Adressen oder Domänen in dieser Liste gesendet werden, gelangen nicht in den Junk-E-Mail-Ordner des Empfängers, auch wenn die Adresse in einer Verteilerliste oder die Adresse oder Verteilerliste in der Zeile Cc oder Bcc enthalten ist.

Blockierte Absender – Blockieren Sie Nachrichten bestimmter Absender, indem Sie ihre E-Mail-Adressen oder Domänen der Liste Blockierte Absender hinzufügen. Wenn Sie dieser Liste einen Namen oder eine E-Mail-Adresse hinzufügen, verschiebt Outlook alle eingehenden Nachrichten aus dieser Quelle in den Junk-E-Mail-Ordner. Nachrichten von Personen oder Domänen in dieser Liste werden stets unabhängig vom Inhalt als Junk eingestuft. Wenn sich eine Adresse sowohl in der Liste Sichere Absender als auch in der Liste Blockierte Absender befindet, hat erstere Vorrang, sodass die Nachricht in den Posteingang zugestellt wird.

Typen von E-Mail-Konten, die vom Junk-E-Mail-Filter unterstützt werden

Sie können die Junk-E-Mail-Filterlisten mit den folgenden Typen von E-Mail-Konten verwenden:

  • Exchange-Konten im Exchange-Cache-Modus

  • POP3-Konto

  • IMAP-Konto

Die folgenden Konten unterstützen keine Outlook-Junk-E-Mail-Filterlisten:

  • Exchange-Konten im Onlinemodus

  • MAPI-Drittanbieter

Lesen Sie den Artikel Planen der Einschränkung von Junk-E-Mails in Outlook 2010, um die Einstellungen für den Junk-E-Mail-Filter und das automatische Herunterladen von Inhalten zu bestimmen. Dieser Artikel bezieht sich zwar auf Outlook 2010, die Informationen gelten jedoch auch für Outlook 2013.

Wenn Sie die Vorlagendateien für Gruppenrichtlinien oder die Dateien des Office-Anpassungstools erstmals verwenden, machen Sie sich eingehend mit ihnen vertraut. Wenn Sie anschließend Junk-E-Mail mithilfe von Gruppenrichtlinien konfigurieren möchten, lesen Sie den Überblick über Gruppenrichtlinien. Wenn Sie dagegen Junk-E-Mail mit dem Dateien des Office-Anpassungstool verwalten möchten, beginnen Sie mit der Referenz für das Office-Anpassungstool.

Erstellen Sie die Listen zunächst auf einem Testcomputer. Dies ist exakt die Vorgehensweise, die ein Benutzer zum Erstellen von Junk-E-Mail-Filterlisten befolgen würde. Konfigurieren Sie die Listen anschließend mit dem OAT, und stellen Sie sie mithilfe einer Netzwerkfreigabe bereit.

Die drei Typen von Junk-E-Mail-Filterlisten, die Sie erstellen können, heißen Sichere Absender, Sichere Empfänger und Blockierte Absender.

Junk-E-Mail-Filterdateien.

So erstellen Sie standardmäßige Junk-E-Mail-Filterlisten
  1. Installieren Sie Outlook 2013 auf einem Testcomputer.

  2. Starten Sie Outlook 2013.

  3. Wählen Sie in Outlook 2013 auf der Registerkarte Start in der Gruppe Löschen die Option Junk-E-Mail und dann Junk-E-Mail-Optionen aus.

    Menü "Junk-E-Mail", Dropdownliste "Junk-E-Mail-Optionen".

    Junk-E-Mail – Menüdropdownliste

  4. Klicken Sie auf der Registerkarte Sichere Absender auf Hinzufügen.

  5. Geben Sie eine E-Mail-Adresse ein. Beispiel:

    jemand@exchange.example.com

  6. Klicken Sie auf OK.

  7. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 6, um weitere E-Mail-Adressen hinzuzufügen.

  8. Klicken Sie auf In Datei exportieren. (Wenngleich dies eine TXT-Datei ist, die auch außerhalb von Outlook erstellt werden kann, raten wir davon ausdrücklich ab. Wenn Sie die Datei in Outlook erstellen, befinden sich Dateiformatierungen und -elemente wie Wagenrücklaufzeichen alle an den richtigen Stellen.)

  9. Geben Sie einen eindeutigen Dateinamen für die Liste sicherer Absender ein, und klicken Sie dann auf Speichern.

  10. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 9 auf den Registerkarten Sichere Empfänger und Blockierte Absender, um Listen sicherer Empfänger und blockierter Absender zu erstellen. Sie können auch eine internationale Filterdatei erstellen, sofern dies für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Geben Sie für jede der Listen einen eindeutigen Dateinamen an.

Sie verfügen nun über standardmäßige Junk-E-Mail-Filterdateien, die Sie konfigurieren und bereitstellen können.

Sie können die Junk-E-Mail-Einstellungen über Gruppenrichtlinien oder das Office-Anpassungstool (OAT) konfigurieren. Die gewählte Option hängt davon ab, ob Sie möchten, dass Benutzer Filterlisten ergänzen, die Sie erstellt haben, und falls ja, ob Sie deren Änderung dauerhaft speichern möchten – entweder nachdem sie Outlook neu gestartet haben oder von Ihnen eine Aktualisierung der Junk-E-Mail-Filterliste erhalten.

Entscheidungsstruktur für das Tool zur Konfiguration von Junk-E-Mails. OAT oder Gruppenrichtlinien verwenden?

Entscheidungsstruktur für Junk-E-Mail-Filtertool

Wenn Sie möchten, dass Benutzer die Filterdateien anpassen und ihre Anpassungen beibehalten können, deaktivieren Sie mit dem OAT oder Gruppenrichtlinien die Option Junk-E-Mail-Importliste überschreiben oder daran anfügen. Wenn Sie die Anpassungen der Benutzer stets überschreiben möchten, aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Junk-E-Mail-Importliste überschreiben oder daran anfügen.

Um Benutzern das Anpassen der Filterdateien zu erlauben, verwenden Sie das Office-Anpassungstool (OAT).
  1. Verwenden Sie das OAT, um Junk-E-Mail-Filterdateien für Benutzer zu konfigurieren.

    Junk-E-Mail-Konfiguration mithilfe des OAT.

    Kopieren Sie die drei zuvor erstellten Junk-E-Mail-Filterdateien in eine Netzwerkdateifreigabe.

  2. (Optional) Für Remotebenutzer, die nicht mit der Domäne verbunden sind, gehen Sie so vor:

    1. Klicken Sie im OAT auf Dateien hinzufügen > Hinzufügen.

    2. Wählen Sie im Dialogfeld Dateien zur MSP-Datei hinzufügen die drei Junk-E-Mail-Filterdateien aus, die Sie zuvor erstellt haben. (Um mehrere Dateien auszuwählen, halten Sie die STRG- oder UMSCHALTTASTE gedrückt.)

    3. Klicken Sie auf Hinzufügen.

    4. Geben Sie im Dialogfeld Zielpfad für Datei im Feld Zielpfad auf dem Computer des Benutzers den Ordner ein, in dem die Datei auf Benutzercomputern installiert werden soll, und klicken Sie dann auf OK.

  3. Klicken Sie im OAT in der Strukturansicht auf Benutzereinstellungen ändern.

  4. Erweitern Sie im Lesebereich nacheinander die Struktur von Microsoft Outlook 2013, Outlook-Optionen und Einstellungen, und klicken Sie dann auf Junk-E-Mail.

  5. Doppelklicken Sie auf Trigger zur Anwendung der Einstellungen für die Junk-E-Mail-Liste, klicken Sie auf Aktiviert und anschließend OK, damit die Einstellung übernommen wird und die Junk-E-Mail-Filterlisten für Benutzer importiert werden.

  6. Wichtig: Dies ist der Schritt, der bewirkt, dass Benutzeranpassungen an den Junk-E-Mail-Filterlisten, die Sie bereitstellen, an die Dateien angefügt oder überschrieben werden, nachdem Sie die Standardlisten anfänglich bereitgestellt haben.

    Um Benutzeränderungen an einem vorhandenen Junk-E-Mail-Filter sowohl nach dem Neustart von Outlook durch den Benutzer als auch nach der Bereitstellung neuer E-Mail-Filterlisten beizubehalten, doppelklicken Sie auf Junk-E-Mail-Importliste überschreiben oder daran anfügen, und klicken Sie dann auf Aktiviert > OK.

  7. Öffnen Sie die Einstellungen für die einzelnen Junk-E-Mail-Filterlisten, um einen Pfad der jeweiligen List anzugeben (z. B. Pfad zur Liste "Sichere Absender" angeben), wählen Sie Aktiviert aus, und geben Sie im entsprechenden Feld (z. B. in der Liste Pfad zur Liste "Sichere Absender" angeben) den Pfad und Namen ein.

  8. Klicken Sie auf OK, oder klicken Sie auf Nächste Einstellung, um den Pfad einer weiteren Junk-E-Mail-Filterliste anzugeben.

  9. Schließen Sie weitere Konfigurationen von Outlook 2013 oder Office 2013 ab, und klicken Sie im Menü Datei auf Speichern, um die Anpassungsdatei zu erstellen, die Sie für die Benutzer bereitstellen können.

Sie können eine vorhandene Outlook 2013-Installation später ändern, um die Junk-E-Mail-Filterlisten zu aktualisieren. Gehen Sie dazu wie oben beschrieben vor, und geben Sie dabei die aktualisierten Junk-E-Mail-Filterdateien an.

In der Referenz zum Office-Anpassungstool (OAT) für Office 2013 erfahren Sie noch mehr zum Konfigurieren einer Office-Installation vor der Bereitstellung mit dem OAT.

Verwenden Sie Gruppenrichtlinien, um Benutzeranpassungen an den Filterdateien zu blockieren, damit Änderungen durch Benutzer in einer neuen Outlook-Sitzung stets überschrieben werden
  1. Verwenden Sie Gruppenrichtlinien, um Junk-E-Mail-Filterdateien für Benutzer zu konfigurieren.

    Junk-E-Mail-Konfiguration mithilfe von Gruppenrichtlinien.

    Laden Sie die Outlook 2013-Vorlage in die Gruppenrichtlinien, und öffnen Sie Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Microsoft Outlook 2013\Outlook-Optionen\Einstellungen\Junk-E-Mail.

  2. Doppelklicken Sie auf die Option, die Sie konfigurieren möchten. Doppelklicken Sie zum Beispiel auf Junk-E-Mail-Schutzstufe.

  3. Klicken Sie auf Aktiviert.

  4. Aktivieren Sie ggf. eine weitere Option, die Sie festlegen möchten, oder wählen Sie eine Option aus einer Dropdownliste aus. Informationen zu den Junk-E-Mail-Filteroptionen, die Sie konfigurieren können, finden Sie unter Planen der Einschränkung von Junk-E-Mails in Outlook 2010.

  5. Klicken Sie auf OK.

HinweisHinweis:
Die Einstellung Junk-E-Mail-Importliste überschreiben oder daran anfügen ist standardmäßig deaktiviert, weshalb Sie diese Einstellung nicht ändern müssen, um Benutzeranpassungen an den Filterdateien zu überschreiben.

Wie bei den zuvor beschriebenen Dateifiltereinstellungen können Sie die Einstellung zum Anpassen, wie Outlook Bilder automatisch herunterlädt, mithilfe der Outlook 2013-Gruppenrichtlinienvorlage blockieren. Wenn Sie Benutzer Änderungen erlauben möchten, legen Sie sie mit dem OAT fest.

Um automatische Downloads von Internetinhalten zu verhindern, verwenden Sie Gruppenrichtlinien.
  1. Laden Sie die Outlook 2013-Vorlage in die Gruppenrichtlinien.

  2. Klicken Sie unter Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Microsoft Outlook 2013\Extras\Sicherheit auf Einstellungen für den automatischen Download von Bildern.

  3. Öffnen Sie Herunterladen von Inhalt von sicheren Zonen nicht zulassen.

  4. Klicken Sie auf Aktiviert > OK.

Um automatische Downloads von Internetinhalten zu erlauben, verwenden Sie das Office-Anpassungstool.
  1. Öffnen Sie im OAT auf der Seite Benutzereinstellungen ändern unter Microsoft Outlook 2013\Sicherheit\Einstellungen für den automatischen Download von Bildern die Option Intranet in sichere Zonen für den automatischen Download von Bildern einschließen, und klicken Sie auf OK.

  2. Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern, um die Anpassungsdatei zu erstellen, die Sie für die Benutzer bereitstellen können.

Änderungen am Outlook-Profil. Wenn ein Benutzer seine Junk-E-Mail-Filterlisten angepasst hat und später sein Outlook-Profil ändert, gehen diese Anpassungen verloren. Um Anpassungen beizubehalten, müssen Benutzer zunächst ihre angepassten Dateien speichern (exportieren), dann ihr Profil ändern und anschließend die Junk-E-Mail-Filterdateien wieder in Outlook importieren.

Benutzer in Unternehmen, die ihre Exchange-E-Mail auch mit Outlook 2013 RT abfragen. Benutzer können Junk-E-Mail-Optionen öffnen und bei Verbindung mit einem Microsoft Exchange Server- oder Office 365-Postfachkonto sichere und blockierte Absender festlegen. Outlook 2013 RT deaktiviert allerdings bei Verbindung mit POP3-, IMAP- oder Outlook.com-E-Mail-Konten die Junk-E-Mail-Einstellungen. Outlook.com-Benutzer und Benutzer anderer Internetdienstanbieter sind aber dennoch gegen Junk-E-Mail geschützt, da diese Anbieter eine Junk-E-Mail-Filterung auf dem Server bereitstellen.

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