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Volume Activation 2.0 Häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite

Verwaltung
RFM (Reduced Functionality Mode, Modus mit eingeschränkter Funktionalität)
VAMT (Volume Activation Management Tool, Volumenaktivierungs-Verwaltungstool)
KMS
Zusätzliche Ressourcen

F.: Ich habe die Handbücher zu Volume Activation 2.0 gelesen. Wo erhalte ich Unterstützung , wenn ich eine spezielle Frage zur Aktivierung habe?

A.: Allgemeine Fragen können Sie in den öffentlichen Windows Vista®-Newsgroups unter http://windowshelp.microsoft.com/Windows/de-de/community.aspx stellen.

F.: Wenn ich den Verdacht habe , dass mein KMS-Schlüssel offen gelegt wurde , kann er dann für weitere Aktivierungen gesperrt werden?

A.: Ja, Sie können bei Microsoft einen KMS-Schlüssel sperren lassen. Weitere Informationen erhalten Sie beim Aktivierungscallcenter. Eine Liste aller Aktivierungscallcenter finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=107418 (möglicherweise in englischer Sprache).

F.: Was bedeutet der Wert „-1“?

A.: Der Wert -1 bedeutet, dass kein Client Kontakt mit dem KMS-Host aufgenommen hat.

Verwaltung

F.: Welche Aktivierungsberichte sind im KMS Management Pack für Operations Manager 2005 enthalten?  

A.: Das KMS Management Pack bietet die folgenden Berichte:

  • Activation Count Summary

  • Virtual Machine Summary

  • KMS Activity Summary

  • Licensing Status Summary

  • Machine Expiration Chart

  • Machine Expiration Details


F.: Kann ich meinen KMS-Host mit dem Internet verbinden , sodass externe Benutzer die Aktivierung über diesen ausführen können?

A.: Sie sind sowohl für die Verwendung der Ihnen zugewiesenen Schlüssel als auch für die Aktivierung von Produkten mithilfe des KMS-Hosts verantwortlich. Legen Sie die Schlüssel ausschließlich Microsoft gegenüber offen, und gewähren Sie keinesfalls über ein nicht gesteuertes Netzwerk wie das Internet den ungesicherten Zugriff auf Ihren KMS-Host.

F.: Welche Möglichkeiten stehen für KMS-Hostfailover zur Verfügung?

A.: Mehrere KMS-Hosts können in DNS-SRV-Ressourceneinträgen registriert werden. Wenn ein KMS-Host ausgefallen ist, wählt der KMS-Clientcomputer einen anderen Host aus der Liste aus. Wenn auf dem KMS-Clientcomputer die direkte Registrierung verwendet wird, können Sie das DNS-Verhalten „Round-Robin“ oder Mechanismen für den Netzwerk-lastenausgleich (Software oder Hardware) verwenden, um die Verfügbarkeit der KMS-Hosts zu erhöhen.

F.: Muss ich die KMS-Dienstdaten sichern?

A.: Sie müssen die KMS-Dienstdaten nicht sichern. Wenn Sie jedoch die KMS-Aktivierungen aufzeichnen möchten, sollten Sie das Protokoll des Schlüsselverwaltungsdiensts im Ordner Anwendungs- und Dienstprotokolle behalten, damit der Aktivierungsverlauf erhalten bleibt.

F.: Wie kann ich einen fehlerhaften KMS-Host von einer Sicherung wiederherstellen?

A.: Sie müssen lediglich den fehlerhaften KMS-Host durch einen neuen KMS-Host mit derselben Konfiguration ersetzen und sicherstellen, dass dessen Ressourceneintrag für Dienste (SRV) zu DNS hinzugefügt wird, falls Sie die automatische DNS-Erkennung verwenden. Der alte SRV-Eintrag wird zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, wenn Aufräumvorgänge für Einträge für DNS implementiert sind. Sie können ihn jedoch auch manuell löschen. Der neue KMS-Host beginnt dann mit der Erfassung von Erneuerungs-anforderungen, und die Aktivierung der KMS-Clients wird gestartet, sobald der KMS-Aktivierungsschwellenwert erreicht ist.

F.: Ich führe routinemäßig die Bereinigung der Ereignisprotokolle aus. Geht dabei der im Ereignisprotokoll gespeicherte Aktivierungsverlauf verloren?

A.: Ja. Wenn Sie ein Bereinigungstool verwenden, sollten Sie ggf. die Daten aus dem Protokoll des Schlüsselverwaltungsdiensts im Ordner Anwendungs- und Dienstprotokolle exportieren, um den Aktivierungsverlauf zu archivieren. Wenn Sie das KMS Management Pack für Operations Manager 2005 verwenden, ist dies nicht erforderlich. Das Management Pack erfasst Ereignisprotokolldaten und speichert diese zur Berichtserstattung im Operations Data-Warehouse.

F.: Warum werden bei Ausführung von Slmgr.vbs nicht alle Optionen angezeigt?

A.: Die für Slmgr.vbs verfügbaren Parameter variieren je nach installiertem Product Key. So werden z. B. auf einem mit MAK aktivierten Computer die KMS-spezifischen Optionen nicht angezeigt oder verarbeitet.

F.: In vielen Organisationen werden aus Sicherheitsgründen alle ActiveX®-Steuerelemente blockiert. Wird ActiveX bei VA 2.0 ebenso wie bei der Echtheitsprüfung verwendet?

A.: Bei Volume Activation wird ActiveX nicht verwendet. Stattdessen werden WMI-Eigenschaften und -Methoden verwendet. Diese sind in den technischen Attributen in Anhang 2 des Volume Activation 2.0-Betriebshandbuchs genau beschrieben.

F.: Ich habe versehentlich „slmgr.vbs /ipk“ ausgeführt und einen KMS-Schlüssel auf mehreren Computern installiert. Wie kann ich diese wieder in KMS-Clients konvertieren?

A.: Führen Sie Slmgr.vbs /ipk <KMS-Setup-Schlüssel> aus. Die KMS-Setup-Schlüssel sind im Volume Activation 2.0-Bereitstellungshandbuch aufgelistet. Diese Schlüssel sind öffentlich bekannt und abhängig von der Edition. Löschen Sie alle nicht erforderlichen Ressourceneinträge für Dienste (SRV) vom DNS-Server, und starten Sie die Computer dann neu.

RFM (Reduced Functionality Mode, Modus mit eingeschränkter Funktionalität)

F.: Was ist der Unterschied zwischen RFM und Benachrichtigungen?  

A.: Im Modus mit eingeschränkter Funktionalität (nur bei Systemen mit Windows Vista RTM-Build oder Vorabversionen von Windows Server 2008) ist der Zugriff auf das System nur in einem eingeschränkten Modus mit begrenzter Funktionalität möglich, wenn das System innerhalb des Aktivierungszeitraums nicht ordnungsgemäß aktiviert wird. Die Benach-richtigung ist die neue Funktion (bei Systemen mit Windows Vista SP1 oder Windows Server 2008 RTM-Builds), die an die Stelle von RFM getreten ist. Dabei erhält der Benutzer eindeutige, wiederkehrende Erinnerungen, wenn die Aktivierung nicht innerhalb des Aktivierungszeitraums durchgeführt wird.

F.: Wurde RFM bei Windows Server 2008 und Windows Vista entfernt?

A.: Ja, RFM gibt es unter Windows Vista SP1 und Windows Server 2008 nicht mehr. In diesen beiden Versionen wird der Benutzer durch Benachrichtigungen an die erforderliche Aktivierung erinnert.

F.: Wird es den Modus mit eingeschränkter Funktionalität irgendwann wieder geben?

A.: Derzeit ist geplant, dass unter Windows Server 2008 weiterhin Benachrichtigungen verwendet werden, da sich dieses System in der Vergangenheit bewährt hat. Allerdings werden wir im Laufe der Zeit unser Programm immer wieder bewerten, um der sich wandelnden Bedrohung durch Piraterie Rechnung zu tragen. Die Erfahrung bei Windows XP hat gezeigt, dass Benachrichtigungen ein leistungsfähiges technisches Werkzeug zum Schutz vor Piraterie sind. Bei der weiteren Entwicklung unseres Programms zum Schutz vor Piraterie werden wir unsere Entscheidungen jedoch weiterhin nach bestimmten Grundsätzen treffen, bei denen es darum geht, fair zu handeln, das Vertrauen unserer Kunden zu verdienen, den Kunden eine hervorragende Benutzererfahrung zu bieten und auch weiterhin die besonderen Anforderungen der Regierungen zu berücksichtigen.

F.: Kann ich das Skript Slmgr.vbs im abgesicherten Modus ausführen?  

A.: Nein. Aktivierungsinformationen sind im abgesicherten Modus nicht verfügbar.

VAMT (Volume Activation Management Tool, Volumenaktivierungs-Verwaltungstool)

F.: Im Tool für die Fehlercodesuche wird der Inhalt eines von VAMT unter Microsoft® Windows® XP oder Windows Server 2003 zurückgegebenen Fehlers nicht angezeigt.

A.: Bei Volume Activation 2.0-Fehlern handelt es sich um systemeigene Fehler der Betriebssysteme Windows Vista und Windows Server 2008. Bei VAMT stammt der beschreibende Text für bestimmte Fehlercodes aus dem Betriebssystem. Dieser Text ist für Windows XP- oder Windows Server 2003-Systeme nicht verfügbar. Zum Nachschlagen des solchen Fehlercodes zugeordneten Texts müssen Sie VAMT auf einem Computer mit Windows Vista installieren oder auf einem Computer mit Windows Vista an einer Eingabeaufforderung SLUI 0x2A <Fehlercode> ausführen.

F.: Muss für VAMT Internetzugriff vorhanden sein?

A.: Für bestimmte Vorgänge in VAMT ist Internetzugriff erforderlich. Dazu zählen das Abrufen der verbleibenden Anzahl von MAK-Aktivierungen und das Abrufen der CID bei der MAK-Proxyaktivierung. Für die meisten VAMT-Vorgänge ist jedoch kein Internetzugriff erforderlich.

F.: Muss VAMT aktiviert werden , bevor es verwendet werden kann?

A.: VAMT muss nicht aktiviert werden.

F.: Kann ich VAMT auf einem virtuellen Computer ausführen?

A.: Ja.

KMS

F.: Kann ich KMS auf einem virtuellen Computer ausführen?

A.: Ja, KMS kann auf einem virtuellen Computer mit Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows Server 2008 ausgeführt werden.

F.: Werden mit KMS für Windows Server 2003 meine Computer mit Windows Server 2003 oder Windows XP aktiviert?

A.: Nein. KMS ist Teil von Volume Activation 2.0, das nur unter den Betriebssystemen Windows Vista und Windows Server 2008 verfügbar ist.

F.: Muss die Sprachversion von KMS für Windows Server 2003 der auf dem Server installierten Sprachversion entsprechen?

A.: Ja, die Sprachversion des Betriebssystems muss mit der von KMS für Windows Server 2003 übereinstimmen. Diese Anforderung gilt nur für KMS für Windows Server 2003.

Zusätzliche Ressourcen

Volume Activation ist zwar für eine problemlose Konfiguration und Verwaltung konzipiert, trotzdem sind Unternehmensinfrastrukturen und -anforderungen häufig so komplex und individuell, dass Planer, Implementierer und Administratoren zusätzliche Informationen benötigen. Neben der Hauptdokumentation zu Volume Activation 2.0 stehen zahlreiche weitere Ressourcen und Tools zu Ihrer Unterstützung zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Volume Activation 2.0 Ressourcen.

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