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Übersetzung
Original
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Konfigurieren der Windows-Firewall für den SQL Server-Zugriff
Hinweis
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Grundlegende Firewallinformationen
Standardeinstellungen der Firewall
Programme zur Konfiguration der Firewall
Vom Datenbankmodul verwendete Ports
Von Analysis Services verwendete Ports
Von Reporting Services verwendete Ports
Von Integration Services verwendete Ports
Interaktion mit anderen Firewallregeln
Übersicht über Firewallprofile
Zusätzliche Firewalleinstellungen mithilfe des Eintrags „Windows-Firewall“ in der Systemsteuerung
Verwenden des Snap-Ins „Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit“
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Wenn der Computer, auf dem die Firewall aktiviert ist, die Kommunikation startet, erstellt die Firewall einen Eintrag in der Liste, sodass die Antwort zugelassen wird. Da die eingehende Antwort als angeforderter Datenverkehr betrachtet wird, müssen Sie dies nicht konfigurieren. -
Ein Administrator konfiguriert Ausnahmen für die Firewall. Dies ermöglicht entweder den Zugriff auf angegebene Programme, die auf dem Computer ausgeführt werden, oder den Zugriff auf angegebene Verbindungsports auf dem Computer. In diesem Fall akzeptiert der Computer den unangefordert eingehenden Datenverkehr, wenn er als Server, Listener oder Peer fungiert. Dieser Typ der Konfiguration muss durchgeführt werden, damit eine Verbindung mit SQL Server hergestellt werden kann.
Erste Schritte mit der Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit
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Windows Server 2008
Die Firewall ist eingeschaltet und blockiert Remoteverbindungen. -
Windows Vista
Die Firewall ist eingeschaltet und blockiert Remoteverbindungen.
Hinweis
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Das Element Windows-Firewall in der Systemsteuerung
Das Element Windows-Firewall kann in der Systemsteuerung geöffnet werden.
Wichtig
Änderungen, die in der Systemsteuerung am Element Windows-Firewall vorgenommenen werden, wirken sich nur auf das aktuelle Profil aus. Für mobile Geräte, wie z. B. einen Laptop, sollte das Element Windows-Firewall in der Systemsteuerung nicht verwendet werden, da sich das Profil ändern kann, wenn es in einer anderen Konfiguration angeschlossen wird. Dann ist das zuvor konfigurierte Profil nicht wirksam. Weitere Informationen zu Profilen finden Sie unter Erste Schritte mit der Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit. Das Element Windows-Firewall in der Systemsteuerung ermöglicht Ihnen die Konfiguration grundlegender Optionen. Dabei handelt es sich um folgende: -
Ein- oder Ausschalten des Elements Windows-Firewall in der Systemsteuerung -
Aktivieren und Deaktivieren von Regeln -
Gewähren von Ausnahmen für Ports und Programme -
Festlegen einiger Bereichseinschränkungen
Das Element Windows-Firewall in der Systemsteuerung eignet sich am besten für Benutzer, die mit der Konfiguration einer Firewall keine Erfahrung haben und grundlegende Firewalloptionen für nicht mobile Computer konfigurieren. Sie können das Element Windows-Firewall in der Systemsteuerung auch mit dem Befehl run öffnen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor: So öffnen Sie das Element „Windows-Firewall“
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Klicken Sie im Menü Start auf Ausführen, und geben Sie dann firewall.cpl ein. -
Klicken Sie auf OK.
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Microsoft Management Console (MMC)
Mithilfe des MMC-Snap-Ins „Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit“ können Sie erweiterte Firewalleinstellungen konfigurieren. Dieses Snap-In ist nur ab Microsoft Vista und Windows Server 2008 verfügbar; es stellt jedoch die meisten Firewalloptionen in benutzerfreundlicher Form dar und bietet sämtliche Firewallprofile. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des Snap-Ins "Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit" weiter unten in diesem Thema. -
netsh
Das Tool netsh.exe kann von einem Administrator verwendet werden, um Windows-basierte Computer an einer Eingabeaufforderung oder das Verwenden einer Batchdatei zu überwachen und zu konfigurieren. Mit dem Tool netsh können Sie die Kontextbefehle leiten, die Sie für die entsprechende Hilfe eingeben, und die Hilfe führt dann den Befehl aus. Ein Hilfsprogramm ist eine DLL-Datei (Dynamic Link Library), die die Funktionalität des Tools netsh erweitert, indem sie die Konfiguration, Überwachung und Unterstützung eines oder mehrerer Dienste, Hilfsprogramme oder Protokolle ermöglicht. Alle Betriebssysteme, die SQL Server unterstützen, haben ein Firewallhilfsprogramm. Microsoft Windows Vista und Windows Server 2008 haben auch eine erweiterte Firewall-Hilfe namens advfirewall. Die Details der Verwendung von netsh werden in diesem Thema nicht erläutert. Viele der Konfigurationsoptionen, die beschrieben wurden, können jedoch mit netsh konfiguriert werden. Führen Sie z. B. das folgende Skript an einer Eingabeaufforderung aus, um den TCP-Port 1433 zu öffnen: netsh firewall set portopening protocol = TCP port = 1433 name = SQLPort mode = ENABLE scope = SUBNET profile = CURRENT
Im Folgenden finden Sie ein ähnliches Beispiel, in dem die Windows-Firewall für das Hilfsprogramm für die erweiterte Sicherheit verwendet wird: netsh advfirewall firewall add rule name = SQLPort dir = in protocol = tcp action = allow localport = 1433 remoteip = localsubnet profile = DOMAIN
Weitere Informationen zu netsh finden Sie unter den folgenden Links:
Vom Datenbankmodul verwendete Ports
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Service Broker |
SELECT name, protocol_desc, port, state_desc FROM sys.tcp_endpoints WHERE type_desc = 'SERVICE_BROKER'
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SELECT name, protocol_desc, port, state_desc FROM sys.tcp_endpoints WHERE type_desc = 'DATABASE_MIRRORING' |
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Dynamische Ports
Hinweis
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So fügen Sie der Firewall mithilfe des Elements „Windows-Firewall“ in der Systemsteuerung eine Programmausnahme hinzu
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Klicken Sie unter dem Element Windows-Firewall in der Systemsteuerung auf der Registerkarte Ausnahmen auf Programm hinzufügen. -
Navigieren Sie zum Speicherort der Instanz von SQL Server, die über die Firewall zugelassen werden soll, beispielsweise C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL11.<instance_name>\MSSQL\Binn. Wählen Sie sqlservr.exe und klicken Sie auf Öffnen. -
Klicken Sie auf OK.
Von Analysis Services verwendete Ports
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Analysis Services |
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Von Reporting Services verwendete Ports
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Von Integration Services verwendete Ports
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Zusätzliche Ports und Dienste
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Domäne. Windows kann den Zugriff auf den Domänencontroller für die Domäne des Netzwerks, mit dem der Computer verbunden ist, authentifizieren. -
Öffentlich. Alle neu erkannten Netzwerke, außer Domänennetzwerke, werden zunächst als öffentlich kategorisiert. Netzwerke, die direkte Verbindungen zum Internet darstellen oder sich an öffentlichen Orten wie z. B. auf Flughäfen und in Cafés befinden, sollten auch öffentlich bleiben. -
Privat. Ein Netzwerk, das von einem Benutzer oder einer Anwendung als privat gekennzeichnet wird. Es sollten nur vertrauenswürdige Netzwerke als private Netzwerke gekennzeichnet werden. Benutzer können Heim- oder kleine Firmennetzwerke als privat kennzeichnen.
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Wenn alle Schnittstellen gegenüber dem Domänencontroller für die Domäne, deren Mitglied der Computer ist, authentifiziert werden, wird das Domänenprofil angewendet. -
Wenn alle Schnittstellen entweder gegenüber dem Domänencontroller authentifiziert oder mit Netzwerken, die als private Netzwerkstandorte klassifiziert sind, verbunden werden, wird das private Profil angewendet. -
Andernfalls wird das öffentliche Profil angewendet.
Hinweis
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So ändern Sie den Bereich einer Firewallausnahme mithilfe des Elements „Windows-Firewall“ in der Systemsteuerung
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Wählen Sie unter dem Element Windows-Firewall in der Systemsteuerung auf der Registerkarte Ausnahmen ein Programm oder einen Port aus, und klicken Sie dann auf Eigenschaften oder Bearbeiten. -
Klicken Sie im Dialogfeld Programm bearbeiten oder Port bearbeiten auf Bereich ändern. -
Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: -
Alle Computer (einschließlich der im Internet)
Nicht empfohlen. Dies ermöglicht es jedem Computer, der mit Ihrem Computer Kontakt aufnehmen kann, eine Verbindung mit einem bestimmten Programm oder Port herzustellen. Diese Einstellung kann notwendig sein, um die Anzeige von Informationen für anonyme Benutzer im Internet zuzulassen, erhöht aber die Gefahr, die von böswilligen Benutzern ausgeht. Ihre Gefährdung kann sich noch weiter erhöhen, wenn Sie diese Einstellung aktivieren und außerdem NAT-Traversal (Network Address Translation) zulassen, wie z. B. die Option Randüberquerung zulassen. -
Nur für eigenes Netzwerk (Subnetz)
Diese Einstellung ist sicherer als Alle Computer. Nur Computer im lokalen Subnetz Ihres Netzwerks können eine Verbindung mit dem Programm oder Port herstellen. -
Benutzerdefinierte Liste:
Nur Computer, die über die von Ihnen aufgeführten IP-Adressen verfügen, können eine Verbindung herstellen. Dies kann eine sicherere Einstellung als Nur für eigenes Netzwerk (Subnetz) sein; Clientcomputer, die DHCP verwenden, können jedoch gelegentlich ihre IP-Adresse ändern. Dann kann der beabsichtigte Computer keine Verbindung herstellen. Ein anderer Computer, den Sie nicht autorisieren wollten, könnte die aufgeführte IP-Adresse akzeptieren und dann in der Lage sein, eine Verbindung herzustellen. Die Option Benutzerdefinierte Liste eignet sich möglicherweise zum Auflisten anderer Server, die für eine feste IP-Adresse konfiguriert sind; es besteht jedoch die Möglichkeit, dass IP-Adressen von einem Eindringling gefälscht (gespooft) werden. Restriktive Firewallregeln sind nur so stark wie Ihre Netzwerkinfrastruktur. -
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Verschlüsselungseinstellungen -
Einschränkungen für Dienste -
Einschränken von Verbindungen für Computer nach Name -
Einschränken von Verbindungen für bestimmte Benutzer oder Profile -
Randüberquerung, die dem Datenverkehr die Umgehung von NAT-Routern (Network Address Translation) erlaubt -
Konfigurieren von ausgehenden Regeln -
Konfigurieren von Sicherheitsregeln -
Erfordern von IPsec für eingehende Verbindungen
So erstellen Sie eine neue Firewallregel mit dem Assistenten für neue Regeln
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Klicken Sie im Startmenü auf Ausführen, geben Sie WF.msc ein, und klicken Sie anschließend auf OK. -
Klicken Sie im linken Bereich von Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit mit der rechten Maustaste auf Eingehende Regeln, und klicken Sie dann auf Neue Regel. -
Schließen Sie den Assistenten für neue eingehende Regel mit den gewünschten Einstellungen ab.
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Der effektive Portstatus ist die Gesamtheit aller Regeln, die den Port betreffen. Beim Versuch, den Zugriff über einen Port zu blockieren, kann es hilfreich sein, alle Regeln, die die Portnummer nennen, zu überprüfen. Verwenden Sie hierzu das MMC-Snap-In „Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit“, und sortieren Sie die ein- und ausgehenden Regeln nach Portnummer. -
Überprüfen Sie die Ports, die auf dem Computer aktiv sind, auf dem SQL Server ausgeführt wird. Dazu muss überprüft werden, welche TCP/IP-Ports überwacht werden und welchen Status diese Ports besitzen. Um zu überprüfen, welche Ports überwacht werden, verwenden Sie das netstat-Befehlszeilen-Hilfsprogramm. Zusätzlich zur Anzeige der aktiven TCP-Verbindungen werden mit dem netstat-Hilfsprogramm auch eine Reihe von IP-Statistiken und -Informationen angezeigt. So führen Sie auf, auf welchen TCP/IP-Ports die Überwachung erfolgt
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Öffnen Sie das Eingabeaufforderungsfenster. -
Geben Sie an der Eingabeaufforderung netstat -n -a ein. Mit dem -n-Schalter wird netstat angewiesen, die Adressen und die Portnummern der aktiven TCP-Verbindungen numerisch anzuzeigen. Mit dem -a-Schalter wird netstat angewiesen, die vom Computer überwachten TCP- und UDP-Ports anzuzeigen.
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Mit dem PortQry-Hilfsprogramm kann der Status der TCP/IP-Ports als überwacht, nicht überwacht oder gefiltert gemeldet werden. (Der gefilterte Status bedeutet, dass der Port überwacht oder nicht überwacht wird. Dieser Status gibt an, dass das Hilfsprogramm keine Antwort vom Port empfangen hat.) Das Hilfsprogramm PortQry steht im Microsoft-Downloadcenter zum Herunterladen zur Verfügung.
