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Starten einer Windows Vista-Pilotbereitstellung

Betrifft: Windows Vista

Erwägen Sie die Bereitstellung von Windows Vista® in Ihrer Organisation? Zu den Vorzügen dieses Upgrades zählen die bessere Sicherheit, eine Desktopsuchfunktion, die den Benutzern das Auffinden der benötigten Informationen erleichtert, bessere Unterstützung für mobile Benutzer und geringere Verwaltungs- und Bereitstellungskosten.

Auch wenn die Versuchung groß scheint, Windows Vista sofort in der gesamten Organisation bereitzustellen, sollten Sie den üblichen Empfehlungen für die Informationstechnologie (IT) folgen und zuerst Pilotversuche für bestimmte Gruppen durchführen. Dieser Leitfaden soll Ihnen einen Überblick über das erfolgreiche Verwalten eines Pilotprogramms geben, das Pilotbenutzern eine optimale Erfahrung vermittelt und Ihnen die positiven Argumente für das Projektvorhaben zur Vorlage bei den Entscheidungsträgern in Ihrer Organisation an die Hand gibt.

Beurteilen der Umgebung

Im ersten Schritt der Pilotbereitstellung stellen Sie sicher, dass die von Ihrem Unternehmen verwendete Computerhardware und die eingesetzten Anwendungen Windows Vista-kompatibel sind. Auch wenn Sie keine breite Bereitstellung von Windows Vista planen, sollten Sie diese Bewertung vornehmen, damit Sie Kosten und Aufwand einer eventuellen Migration planen können.

Microsoft stellt dazu eine Reihe kostenloser Tools zu Ihrer Unterstützung zur Verfügung. Sie können das Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.0 verwenden, um Kompatibilitätsdaten für alle in Ihrer Organisation verwendeten Anwendungen zu erfassen und verfügbar zu machen. In ähnlicher Weise können Sie den Solution Accelerator für Windows Vista-Hardwarebewertung verwenden, um die Computer in Ihrem Netzwerk zu erfassen und zu bestimmen, welche für die Ausführung von Windows Vista bereit sind. Während Sie die benötigten Tools zusammenstellen, sollte jeder IT-Experte, der am Pilotprojekt teilnimmt, den Microsoft Solution Accelerator for Business Desktop Deployment 2007 (BDD) für Windows Vista und das 2007 Microsoft® Office-System herunterladen. Sie können diese Tools und weitere Ressourcen im Windows Vista TechCenter finden.

Auswählen von Benutzern für das Pilotprojekt

Im nächsten Schritt wird bestimmt, wer am Pilotprojekt teilnehmen soll. Häufig besteht die beste Strategie für den Anfang im Ausschluss der Benutzer, die nicht gut für das Programm geeignet sind.

Zunächst können Sie alle ausschließen, deren Computer nicht den empfohlenen Hardwareanforderungen genügen oder häufig benutzte Anwendungen enthalten, die nicht Windows Vista-kompatibel sind.

Schließen Sie als nächstes Benutzer mit unternehmenswichtigen Aufgaben aus. Zwar sind katastrophale Fehler bei der Bereitstellung unwahrscheinlich, es besteht jedoch immer die Möglichkeit, dass Probleme auftreten. Sollte etwas schiefgehen, werden Sie vermeiden wollen, dass ein solches Vorkommnis die Geschäftstätigkeit des Unternehmens behindert. Aus dem gleichen Grund sollten Sie keine gesamte Abteilung in das Pilotprojekt einbeziehen. Ein besserer Ansatz besteht in der Einbeziehung einiger Computer aus jeder Abteilung, so dass das Pilotprojekt einen repräsentativen Querschnitt des Unternehmens umfasst.

Jetzt, da Sie den Auswahlpool verkleinert haben, indem Sie festgelegt haben, wer auszuschließen ist, wen sollten Sie wählen? Wählen Sie Benutzer aus, die von einem Upgrade auf Windows Vista besonders profitieren. Häufig sind das mobile Benutzer. Viele Organisationen verfolgen die Strategie, auf mobilen Computern Software zur Laufwerkverschlüsselung bereitzustellen, und mit der Bereitstellung von Windows Vista erhalten Ihre mobilen Computer den Schutz der Windows Vista BitLocker™-Laufwerkverschlüsselung.

Wenn Sie mobile Benutzer in die Pilotbereitstellung einbeziehen, berücksichtigen Sie, in welcher Weise diese ihre Laptops verwenden. Einige Benutzer verwenden mobile Computer einfach als Desktopersatz, während andere sich wirklich im Feldeinsatz befinden. Schließen Sie keine Benutzer ein, die einen großen Teil ihrer Zeit im Außendienst zubringen – Support für diese Benutzer bereitzustellen, während Sie die Untiefen der Bereitstellung auszubügeln versuchen, kann schwierig sein.

In jedem Unternehmen finden sich Mitarbeiter, die Begeisterung für technische Fortschritte aufbringen, während andere sich von Veränderungen einschüchtern lassen. Normalerweise liefern die enthusiastischen Benutzer das beste Feedback zur Bereitstellung. Daher können Sie in Erwägung ziehen, den Benutzern die Teilnahme am Pilotprojekt freizustellen. Bei einer freiwilligen Entscheidung für die Teilnahme sollten Sie jedoch von den Benutzern die Beibringung der Einwilligung ihrer Vorgesetzten verlangen. Dadurch verringern Sie die Gefahr, versehentlich Benutzer mit unternehmenswichtigen Aufgaben einzuschließen.

Planen der Phasen des Pilotprojekts

Sofern Sie nicht für ein kleines Unternehmen arbeiten, führt die Bereitstellung von Windows Vista für alle Teilnehmer des Pilotprojekts in nur einem Durchgang zu suboptimalen Ergebnissen. Ein besserer Ansatz besteht in der Implementierung der Pilotbereitstellung in Phasen. Planen Sie eine Bereitstellung zum Beweis der Machbarkeit, gefolgt von einer ersten und einer zweiten Pilotphase.

Machbarkeitsbeweis

Die Bereitstellung zum Beweis der Machbarkeit gibt Ihnen die Chance, aus erster Hand zu erfahren, was während der Pilotbereitstellung passieren wird. Idealerweise sollten Sie einige Computer so einrichten, dass sie der standardmäßigen Hardwarekonfiguration Ihrer Firma entsprechen und anschließend Ihren Bereitstellungsplan anhand dieser Computer testen. Da die Machbarkeitsbereitstellung in einer Laborumgebung erfolgt, können Sie Ihren Plan testen, ohne Auswirkungen auf Produktionssysteme befürchten zu müssen.

Bedenken Sie, dass die Bereitstellung von Windows Vista auf diesen Laborcomputern nur das halbe Bild ergibt. Anschließend müssen Sie diese Computer testen, um sicherzustellen, dass Windows Vista auf ihnen gut ausgeführt wird. Eine Option für das Testen dieser Computer besteht darin, Mitglieder des IT-Teams Windows Vista parallel zu ihren Windows XP-Produktionscomputern verwenden zu lassen und die Ausführung der alltäglichen Aufgaben auf den Testsystemen zu versuchen.

Nachdem Sie die Machbarkeitsbereitstellung getestet und überprüft haben, ob Computer, auf denen Ihre Standardkonfiguration ausgeführt wird, mit Windows Vista gut funktionieren, können Sie mit der ersten Phase Ihrer Pilotbereitstellung beginnen.

Phase Eins

Das Ziel der ersten Phase Ihrer Pilotbereitstellung besteht im Einführen von Windows Vista in die Produktionsumgebung mit eingeschränkter Kapazität. Legen Sie den Schwerpunkt in dieser Phase auf den Helpdesk oder andere Mitglieder der IT-Abteilung. Der Zweck dieser Phase besteht in der Überprüfung Ihrer Bereitstellungsmethode, daher können Sie die Bereitstellung auf 25 oder weniger Computer einschränken. Aufgrund des eingeschränkten Umfangs der Bereitstellung und der technischen Kompetenz der Teilnehmer sollten Sie in der Lage sein, diese Phase innerhalb einer Woche abzuschließen.

Achten Sie wie in der Machbarkeitsphase unbedingt darauf, die Ergebnisse der Bereitstellungsphase 1 zu analysieren und die erforderlichen Anpassungen im Prozess vorzunehmen. Ihre Analyse sollte die Überprüfung der Helpdeskanrufe von Teilnehmern des Programms einbeziehen. Dies hilft Ihnen, herauszufinden, welche Probleme Sie beheben oder vorhersehen müssen, bevor Sie eine umfangreichere Bereitstellung implementieren. Darüber hinaus helfen Ihnen diese Anrufe beim Aufbau einer Helpdesk-Knowledge Base mit möglichen Problemen und Endbenutzererfahrungen mit Windows Vista. Nachdem Sie die Analyse der ersten Phase Ihrer Pilotbereitstellung abgeschlossen haben, können Sie zur zweiten Phase der Pilotbereitstellung fortschreiten.

Phase Zwei

Die zweite Phase der Pilotbereitstellung soll eine größere Anzahl von Computern als die Phase Eins-Bereitstellung umfassen, jedoch davon Abstand nehmen, Windows Vista in einem Schritt für die gesamte Pilotgruppe bereitzustellen. Stellen Sie stattdessen Windows Vista jeweils für kleine Benutzergruppen bereit, wobei Sie die Ergebnisse von Gruppe zu Gruppe analysieren und Ihre Bereitstellungstechnik verfeinern.

Achten Sie beim Entwickeln Ihrer Pläne für jede Phase des Windows Vista-Pilotprogramms unbedingt darauf, den Kalender der einzelnen Abteilungen zu berücksichtigen. Beispielsweise werden Sie es vermeiden wollen, Windows Vista am Quartalsende in der Buchhaltung bereitzustellen.

Vorbereiten der Infrastruktur

Nachdem Sie die Phasen der Pilotbereitstellung geplant haben, ist es an der Zeit, die für die Bereitstellung geplante Methode zu entwerfen. Die BDD 2007-Lösung bietet Hilfestellung und Tools für das Bereitstellen von Windows Vista-Desktopsystemen. Mithilfe der BDD 2007-Lösung können Sie eine Zero Touch Installation (ZTI) oder eine Lite Touch Installation (LTI) ausführen. Sie können mehr über die verschiedenen BDD 2007-Bereitstellungsoptionen in den Hilfestellungen zu BDD 2007 und auf der BDD 2007-Website erfahren.

Sie können eine Zero Touch-Bereitstellung einleiten, für die keinerlei Eingreifen auf dem Clientcomputer erforderlich ist. Dies ist die beste Option für Organisationen, die über die erforderliche Infrastruktur verfügen, wie etwa Microsoft Systems Management Server (SMS) 2003 und Microsoft Operations Manager (MOM).

Sie können eine Lite Touch-Bereitstellung einleiten, die weniger Back-End-Infrastruktur als eine Zero Touch-Bereitstellung erfordert, indem Sie auf den Clientcomputern ein Skript oder eine ausführbare Datei ausführen. Ohne die Verwendung von BDD bleiben manuelle Bereitstellungen mithilfe von CDs oder mit Windows Vista vorgeladenen Systemen eine Option.

Windows Vista erfordert die Aktivierung seiner Volumenmedienlizenzen mithilfe eines neuen Verfahrens mit dem Namen Volume Activation 2.0. Sie können diese Aktivierung mithilfe eines MAK (Multiple Activation Key) oder des KMS (Key Management Service) durchführen. Folgen Sie den Ratschlägen auf der Windows Vista Volume Activation Technical Guidance-Homepage, um die für Ihre Umgebung optimale Option zu bestimmen. Seien Sie sich bewusst, dass die KMS-Option nur funktioniert, wenn Windows Vista auf mindestens 25 Computern ausgeführt wird.

Der letzte Schritt in der Vorbereitung auf die Bereitstellung ist die Verwendung von BDD 2007 zum Erstellen eines Masterabbilds für die Bereitstellung. Dieses Abbild sollte alle Anwendungen enthalten, die Sie global bereitstellen möchten, sowie alle gegebenenfalls erforderlichen ergänzenden Treiber. Sie können dieses Abbild für die Teilnehmer bereitstellen – sobald Sie sicher sind, dass diese Teilnehmer für das Pilotprogramm bereit sind.

Bieten Sie die erforderlichen Schulungen

Stellen Sie sicher, dass alle beteiligten Personen ordnungsgemäß geschult wurden, bevor Sie mit der Bereitstellung beginnen. Die IT-Mitarbeiter, die für die Durchführung der Bereitstellung vorgesehen sind, benötigen eine Windows Vista-Schulung. Das Gleiche gilt für die Helpdesk-Mitarbeiter. Microsoft bietet eine Vielzahl von Schulungskursen und Zertifikatsprüfungen zu Windows Vista und verwandten Themen. Die aktuellen Angebote finden Sie auf der Microsoft-Zertifizierungen-Übersichtswebsite. Suchen Sie außerdem nach den häufigen Microsoft-Veranstaltungen und -Webcasts, die IT-Experten in einer Vielzahl von Themen ausbilden.

Stellen Sie sicher, dass die Benutzer, die an der Pilotbereitstellung teilnehmen, sich der Änderungen an der Benutzeroberfläche bewusst sind, und zeigen Sie den betroffenen Benutzern die Ausführung häufiger Aufgaben in Windows Vista. Das Enterprise Learning Framework, ein kostenloses Tool, das Unternehmen beim Entwickeln eines Schulungs- und Kommunikationsplans für Mitarbeiter im Rahmen von Systembereitstellungen von Windows Vista und 2007 Office unterstützt, ist eine gut geeignete Ressource.

Wenn Sie ein Microsoft Software Assurance-Kunde sind, sind Sie möglicherweise für weitere Hilfe qualifiziert. Je nach den von Ihnen lizenzierten Produkten, qualifizieren Sie sich möglicherweise für die Microsoft Desktop Deployment Planning Services (DDPS), einem Engagement mit einer Dauer zwischen 1 und 15 Tagen mit einem Berater, der in der Bereitstellung von Windows Vista und dem 2007 Office-System geschult ist. Um festzustellen, ob Sie qualifiziert sind, überprüfen Sie das Software Assurance-Bonusvergleichsprogramm.

Umgehung von Problemen

Im Verlauf des Pilotbereitstellungsprogramms stellen Sie möglicherweise unerwartete Inkompatibilitäten mit einigen Ihrer Anwendungen oder Geräte fest. Derartige Probleme bedeuten nicht, dass Sie das Upgrade aufgeben müssen. Es existieren verschiedene Techniken, die Sie zum Umgehen dieser Art von Situationen verwenden können.

Die erste Maßnahme beim Auftreten einer Inkompatibilität besteht darin, festzustellen, ob für die Anwendung ein Update verfügbar ist. Durch größere Änderungen an Sicherheit und Netzwerkunterstützung in Windows Vista sind einige Legacyanwendungen, wie etwa Firewalls und VPN-Clients (Virtual Private Network, virtuelle private Netzwerke) inkompatibel geworden, die meisten Softwarehersteller haben jedoch Updates veröffentlicht, um ihre Anwendungen zu Windows Vista kompatibel zu machen. Derartige Updates können Ihre Probleme möglicherweise lösen. Die Windows Vista Application Readiness-Website ist eine gute Ressource, um zu bestimmen, ob für eine Reihe von Anwendungen Kompatibilitätsupdates für Windows Vista veröffentlicht wurden.

Wenn Sie online keine Updates für die Anwendung finden, erwägen Sie, direkt mit dem Hersteller Kontakt aufzunehmen und sich zu erkundigen, ob ein Update in Arbeit und falls ja, wann es verfügbar ist. Alternativ können Sie eine Konkurrenzanwendung ausfindig machen, die Windows Vista-Kompatibilität bietet. Andere mögliche Umgehungen von Inkompatibilitäten bei Anwendungen umfassen das Ausführen der Anwendungen auf einem Terminalserver oder in einer Microsoft Virtual PC-Umgebung.

Wenn Sie sich in der Lage befinden, auf die Veröffentlichung eines Anwendungsupdates zu warten, erwägen Sie, die Windows Vista-Bereitstellung in Abteilungen voranzutreiben, in denen die inkompatible Anwendung nicht eingesetzt wird. In ähnlicher Weise kann sich bei Gesprächen mit Abteilungsleitern herausstellen, dass im ungünstigsten Fall nur wenige Personen mit der fraglichen Anwendung arbeiten.

Bewerten des Erfolgs des Pilotprogramms

Nachdem Sie die Einführung von Windows Vista bei allen Teilnehmern des Pilotprogramms durchgeführt haben, benötigen Sie eine Möglichkeit, zu bewerten, ob das Pilotprogramm erfolgreich war. Die Kriterien für ein erfolgreiches Pilotprogramm können sich je nach Organisation unterscheiden. In einigen Unternehmen kann Erfolg schlicht bedeuten, dass Windows Vista bereit ist und ohne nachteilige Nebenwirkungen ausgeführt wird. In anderen Unternehmen kann es bedeuten, dass das Pilotprogramm eine geschäftliche Rechtfertigung für die Bereitstellung von Windows Vista in der restlichen Organisation ergeben hat.

Eine geschäftliche Berechtigung für die Bereitstellung von Windows Vista bedeutet normalerweise, dass die Vorzüge des Upgrades die Kosten überwiegen. Diese Rechtfertigung kann sich in Form geringerer Supportkosten oder der Fähigkeit zum Erreichen eines bestimmten Ziels, wie etwa der Einhaltung von Vorschriften, ausdrücken.

Geringere Supportkosten als Resultat von weniger Anrufen beim Helpdesk können eine zwingende Rechtfertigung darstellen. Erwarten Sie eine Zunahme der Anzahl der Anrufe unmittelbar nach der Bereitstellung und anschließend eine Abnahme der Anrufe während der Dauer des Pilotprogramms. Sie können das Pilotbereitstellungsprogramm verwenden, um die durchschnittliche Anzahl der Supportanrufe vor und nach dem Upgrade zu bewerten.

Eine weitere mögliche Rechtfertigung besteht in verringerten Bereitstellungskosten. Windows Vista-Abbilder müssen nicht mit einer bestimmten Hardware-Abstraktionsschicht (Hardware Abstraction Layer, HAL) übereinstimmen, wie das bei früheren Windows-Versionen der Fall war. Dies bedeutet, dass Sie ein einzelnes Windows Vista-Abbild für Ihre Organisation erstellen können, statt viele Abbilder für verschiedene Hardwarekonfigurationen verwalten zu müssen. In dem Maß, da Ihre Organisation im Lauf der Zeit neue Hardwaretypen erwirbt, können Sie dem Abbild dynamisch Treiber für diese Hardware hinzufügen, statt das Abbild von Grund auf neu erstellen zu müssen. Diese Faktoren können die Bereitstellungskosten deutlich reduzieren.

Außerdem können Sie die Vorzüge für die Endbenutzer in Betracht ziehen. Können sie Dokumente leichter finden? Erhalten mobile Benutzer bessere Arbeitserfahrungen? Sie können die Benutzer in der Pilotgruppe überwachen, um diese Art von Informationen zu erhalten.

Das Dokumentieren der geschäftlichen Vorteile, die Ihre Organisation aus Windows Vista zieht, ist ein wichtiger Schritt, um die Unterstützung durch die Geschäftsführung für die Bereitstellung im größeren Umfang zu erhalten, die Sie benötigen, um sich die für eine reibungslose Implementierung des Projekts erforderlichen Ressourcen zu sichern.

Pilotprogramme entwickeln sich schrittweise. Erhöhen Sie mit jedem Schritt die Anzahl der Benutzer und verbreitern Sie die Benutzertypbasis, bis Sie bereit sind, alle vorhandenen Computer auf Windows Vista umzustellen und Windows Vista auf allen neu erworbenen Computern zu behalten.

Informationen zum Autor:

Brien M. Posey, MCSE, ist ein MVP (Microsoft Most Valuable Professional) dank seiner Arbeit mit Exchange Server. Er hat zuvor eine Microsoft MVP-Auszeichnung für Windows Server und Internetinformationsdienste (IIS) erhalten. Brien M. Posey fungierte als CIO für eine USA-weite Kette von Krankenhäusern. Als freischaffender technischer Autor hat Brien M. Posey in den letzten 12 Jahren ungefähr 4.000 Artikel für eine Vielzahl von Technologieunternehmen verfasst. Besuchen Sie Brien M. Poseys persönliche Website unter www.brienposey.com.

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