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Schrittweise Anleitung für die Druckverwaltung in Windows Server 2008

Letzte Aktualisierung: April 2010

Betrifft: Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2

In Windows Server® 2008 stehen Ihnen zwei Haupttools für die Verwaltung eines Windows-Druckservers zur Verfügung: der Server-Manager und die Druckverwaltung. Mithilfe des Server-Managers können Sie die Druckdienste-Serverrolle, optionale Rollendienste und weitere Features installieren. Außerdem werden im Server-Manager druckspezifische Ereignisse aus der Ereignisanzeige angezeigt. Der Server-Manager enthält darüber hinaus eine Instanz des Snap-Ins Druckverwaltung, über das nur der lokale Server verwaltet werden kann.

Die Druckverwaltung stellt eine zentrale Benutzeroberfläche zur Verfügung, die Administratoren die effiziente Verwaltung mehrerer Drucker und Druckserver ermöglicht. Über die Druckverwaltung können Sie Drucker auf Computern unter Microsoft® Windows® 2000, Windows XP, Windows Server® 2003, Windows Vista® oder Windows Server 2008 verwalten.

Was ist die Druckverwaltung?

Das Snap-In Druckverwaltung ist auf Computern unter Windows Vista Business, Windows Vista Enterprise, Windows Vista Ultimate und Windows Server 2008 über den Ordner Verwaltung verfügbar. Mit diesem Snap-In können Sie alle Drucker und Windows-Druckserver in einer Organisation installieren, anzeigen und verwalten.

In der Druckverwaltung werden aktuelle Details zum Status der im Netzwerk vorhandenen Drucker und Druckserver bereitgestellt. Mit der Druckverwaltung können Sie Druckerverbindungen zu mehreren Clientcomputern gleichzeitig installieren und Druckwarteschlangen von einem Remotecomputer aus überwachen. Die Druckverwaltung unterstützt Sie mithilfe von Filtern beim Auffinden von Druckern, die eine Fehlerbedingung aufweisen. Außerdem können Sie mithilfe der Druckverwaltung E-Mail-Benachrichtigungen senden oder Skripts ausführen, sobald ein Drucker oder Druckserver die Aufmerksamkeit bestimmter Personen erfordert. Für Drucker, die eine webbasierte Verwaltungsoberfläche bereitstellen, können mit der Druckverwaltung weitere Daten angezeigt werden, z. B. zur Toner- und Papiermenge.

noteHinweis
Zum Verwalten eines Remotedruckservers müssen Sie Mitglied der Gruppe Druck-Operatoren oder Server-Operatoren oder der lokalen Gruppe Administratoren auf dem Remotedruckserver sein. Diese Gruppenzugehörigkeit ist nicht erforderlich, um Remotedruckserver zu überwachen; einige Funktionen sind dann jedoch deaktiviert.

Wer sollte die Druckverwaltung verwenden?

Diese Anleitung richtet sich an folgende Zielgruppen:

  • Druckadministratoren und Helpdeskmitarbeiter.

  • Mitarbeiter der IT-Planung und -Analyse, die das Produkt evaluieren.

  • IT-Planer und -Designer in Unternehmen.

Vorzüge der Druckverwaltung

Mit der Druckverwaltung können Druckadministratoren viel Zeit bei der Installation von Druckern auf Clientcomputern und bei der Verwaltung und Überwachung von Druckern sparen. Aufgaben, für die bis zu zehn Schritte auf einzelnen Computern notwendig sein können, können nun als Remoteverfahren in zwei oder drei Schritten für mehrere Computer gleichzeitig ausgeführt werden.

Durch die kombinierte Verwendung der Druckverwaltung und der Gruppenrichtlinie können Sie Druckerverbindungen automatisch für Benutzer und Computer in der Organisation bereitstellen. Darüber hinaus ermöglicht die Druckverwaltung die automatische Suche und Installation von Netzwerkdruckkern im lokalen Subnetz der lokalen Druckserver.

Inhalt dieser Anleitung

Anforderungen für die Druckverwaltung

Zur Verwendung der Druckverwaltung unter Windows Server 2008 müssen Sie die Druckserverrolle auf dem Computer installieren, auf dem Sie die Druckverwaltung verwenden möchten. Auf Computern unter Windows Vista wird das Snap-In Druckverwaltung automatisch installiert und über die Microsoft Management Console (MMC) bereitgestellt.

Zum Bereitstellen von Druckerverbindungen über Gruppenrichtlinien muss die Umgebung die folgenden Anforderungen erfüllen:

  • Für das Active Directory-Domänendienste-Schema muss eine Windows Server 2003 R2- oder Windows Server 2008-Schemaversion verwendet werden.

  • Auf Clientcomputern unter Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 muss das Tool PushPrinterConnections.exe in einem Systemstartskript (bei computerabhängigen Verbindungen) oder in einem Anmeldeskript (bei benutzerabhängigen Verbindungen) verwendet werden.

Es empfiehlt sich, die Schritte in dieser Anleitung zuerst in einer Testumgebung ausführen. Verwenden Sie diese Anleitung zusammen mit der Begleitdokumentation zur Implementierung von Windows-Serverfeatures. Weitere Informationen finden Sie unter Weitere Ressourcen in dieser Anleitung.

noteHinweis
Wenn auf einem Computer unter Windows Vista mehr als zehn Druckserver überwacht werden, wird der Status von Remotecomputern in der Druckverwaltung möglicherweise nicht richtig angezeigt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Computer unter Windows Vista maximal zehn gleichzeitige Netzwerkverbindungen unterstützen. Wenn Sie eine große Anzahl von Druckservern remote überwachen möchten, sollten Sie den Remotedesktop verwenden, um sich an einem Computer unter Windows Server 2008 anzumelden, auf dem die Druckverwaltung installiert ist.

Sicherheitsanforderungen

Zum Verwalten eines Remotedruckservers müssen Sie Mitglied der Gruppe Druck-Operatoren oder Server-Operatoren oder der lokalen Gruppe Administratoren auf dem Remotedruckserver sein. Diese Gruppenzugehörigkeit ist nicht erforderlich, um Remotedruckserver zu überwachen; einige Funktionen sind dann jedoch deaktiviert.

Zur Verwendung der Druckverwaltung (Printmanagement.msc) in Kombination mit der Gruppenrichtlinie müssen Sie Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren sein und über Schreibzugriff für Gruppenrichtlinienobjekte in der Active Directory-Domänendienste-Domäne oder der Organisationseinheit verfügen, für die Sie Druckerverbindungen bereitstellen möchten.

Für Administratoren empfiehlt es sich, zur Durchführung von Routineaufgaben, die keine Administratorberechtigungen erfordern, ein Konto mit eingeschränkten Berechtigungen zu verwenden. Ein Konto mit umfassenderen Berechtigungen sollte nur für spezielle Verwaltungsaufgaben verwendet werden.

Bereitstellen von Druckern und Druckservern

In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen zum Bereitstellen von Druckern und Druckservern:

  1. Installieren und Öffnen der Druckverwaltung

  2. Hinzufügen und Entfernen von Druckservern

  3. Migrieren von Druckservern

  4. Automatisches Hinzufügen von Netzwerkdruckern

  5. Bereitstellen von Druckern mit der Gruppenrichtlinie

  6. Auflisten und Entfernen von Druckern in den Active Directory-Domänendiensten

Schritt 1: Installieren und Öffnen der Druckverwaltung

Die Druckverwaltung wird auf Computern unter Windows Vista Business, Windows Vista Enterprise und Windows Vista Ultimate standardmäßig installiert. Dies gilt jedoch nicht für Computer unter Windows Server 2008. Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um das das Snap-In Druckverwaltung auf einem Computer unter Windows Server 2008 zu installieren:

  • Verwenden Sie im Server-Manager den Assistenten zum Hinzufügen von Rollen, um die Druckdienste-Rolle zu installieren. Auf diese Weise wird das Snap-In Druckverwaltung installiert und der Server als Druckserver konfiguriert.

  • Verwenden Sie im Server-Manager den Assistenten zum Hinzufügen von Features, um die Option Tools für Druckdienste der Remoteserver-Verwaltungstools zu installieren. Über die Option Tools für Druckdienste wird das Snap-In Druckverwaltung installiert; der Server wird jedoch nicht als Druckserver konfiguriert.

Doppelklicken Sie im Ordner Verwaltung auf Druckverwaltung, um die Druckverwaltung auf einem Computer unter Windows Vista oder Windows Server 2008 zu öffnen.

noteHinweis
Wenn Sie die Druckverwaltung in Kombination mit einer Firewall verwenden, ist es möglich, dass einige oder alle Drucker auf einem Netzwerkdruckserver nicht angezeigt werden. Sie können das Problem beheben, indem Sie die Druckverwaltung zur Liste der Ausnahmen in der Konfiguration der Firewallsoftware hinzufügen.

Schritt 2: Hinzufügen und Entfernen von Druckservern

Die Druckverwaltung (Printmanagement.msc) ermöglicht es Ihnen, Drucker zu verwalten, die auf Druckservern unter Windows 2000 oder höher ausgeführt werden.

noteHinweis
Zum Ausführen dieser Aufgabe muss die Druckserverrolle installiert sein, und Sie müssen Mitglied der Gruppe Administratoren sein.

So fügen Sie der Druckverwaltung Druckserver hinzu

  1. Öffnen Sie den Ordner Verwaltung, und doppelklicken Sie dann auf Druckverwaltung.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur mit der rechten Maustaste auf Druckverwaltung, und klicken Sie dann auf Server hinzufügen/entfernen.

  3. Führen Sie im Dialogfeld Server hinzufügen/entfernen unter Druckserver angeben und Server hinzufügen eine der folgenden Aktionen aus:

    • Geben Sie den Namen ein.

    • Klicken Sie auf Durchsuchen, um den Druckserver zu suchen und auszuwählen.

  4. Klicken Sie auf Zur Liste hinzufügen.

  5. Fügen Sie beliebig viele Druckserver hinzu, und klicken Sie dann auf OK.

    noteHinweis
    Sie können den lokalen Server, den Sie momentan verwenden, hinzufügen, indem Sie auf Lokalen Server hinzufügen klicken.

So entfernen Sie Druckserver aus der Druckverwaltung

  1. Öffnen Sie den Ordner Verwaltung, und doppelklicken Sie dann auf Druckverwaltung.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur mit der rechten Maustaste auf Druckverwaltung, und klicken Sie dann auf Server hinzufügen/entfernen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Server hinzufügen/entfernen unter Druckserver einen oder mehrere Server aus, und klicken Sie auf Entfernen.

Schritt 3: Migrieren von Druckservern

Mit dem Druckermigrations-Assistenten oder dem Befehlszeilentool Printbrm.exe können Sie Druckwarteschlangen, Druckereinstellungen, Druckeranschlüsse und Sprachmonitore exportieren und diese anschließend auf einen anderen Druckserver, auf dem ein Windows-Betriebssystem ausgeführt wird, importieren. Dies ist eine effiziente Methode zum Konsolidieren mehrerer Druckserver oder zum Ersetzen eines älteren Druckservers.

noteHinweis
Der Druckermigrations-Assistent und das Befehlszeilentool Printbrm.exe wurden in Windows Vista eingeführt. Sie ersetzen Print Migrator 3.1.

Migrieren von Druckservern

So migrieren Sie Druckserver mithilfe der Druckverwaltung

  1. Öffnen Sie den Ordner Verwaltung, und doppelklicken Sie dann auf Druckverwaltung.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur mit der rechten Maustaste auf den Namen des Computers mit den Druckerwarteschlangen, die Sie exportieren möchten, und klicken Sie dann auf Drucker in Datei exportieren. Der Druckermigrations-Assistent wird gestartet.

  3. Geben Sie auf der Seite Dateispeicherort auswählen den Ort an, an dem die Druckereinstellungen gespeichert werden sollen. Klicken Sie dann auf Weiter, um die Drucker zu speichern.

  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Zielcomputer, auf den Sie die Drucker importieren möchten. Klicken Sie dann auf Drucker aus Datei importieren. Der Druckermigrations-Assistent wird gestartet.

  5. Geben Sie auf der Seite Dateispeicherort auswählen den Ort an, an dem die Datei mit den Druckereinstellungen gespeichert werden soll. Klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Seite Importoptionen auswählen die folgenden Importoptionen an:

    • Importmodus Gibt die Aktion an, die ausgeführt werden soll, wenn eine bestimmte Druckwarteschlange bereits auf dem Zielcomputer vorhanden ist.

    • Im Verzeichnis anzeigen Gibt an, ob die importierten Druckwarteschlangen in den Active Directory-Domänendiensten veröffentlicht werden sollen.

    • LPR-Anschlüsse in Standardanschlussmonitore konvertieren Gibt an, ob beim Importieren von Druckern LPR-Druckeranschlüsse (Line Printer Remote) in den Druckereinstellungen in die schnelleren Standardanschlussmonitore konvertiert werden sollen.

  7. Klicken Sie auf Weiter, um die Drucker zu importieren.

So migrieren Sie Druckserver mithilfe einer Eingabeaufforderung

  1. Klicken Sie im Startmenü auf Alle Programme, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Zubehör, klicken Sie auf Eingabeaufforderung, und klicken Sie dann auf Als Administrator ausführen, um ein Eingabeaufforderungsfenster zu öffnen.

  2. Geben Sie Folgendes ein:

    CD %WINDIR%\System32\Spool\Tools Printbrm -s \\<sourcecomputername> -b -f <filename>.printerExport
    
  3. Geben Sie Folgendes ein:

    Printbrm -s \\<destinationcomputername> -r -f <filename>.printerExport
    

 

Wert Beschreibung

<sourcecomputername>

Der UNC-Name (Universal Naming Convention) des Quell- oder Zielcomputers.

<destinationcomputername>

Der UNC-Name des Zielcomputers.

<filename>

Der Dateiname der Datei mit den Druckereinstellungen. Verwenden Sie als Dateinamenerweiterung PRINTEREXPORT oder CAB.

noteHinweis
Zum Anzeigen der vollständigen Syntax für diesen Befehl geben Sie an der Eingabeaufforderung Folgendes ein: Printbrm /?

Weitere Überlegungen

  • Mit dem Druckermigrations-Assistenten und Printbrm.exe können Sie benutzerdefinierte Formulare und Farbprofile nur auf den lokalen Computer importieren. Außerdem werden keine Druckereinstellungen unterstützt, die mit dem Tool Print Migrator exportiert wurden.

  • Mit dem Druckermigrations-Assistenten und Printbrm.exe können Sie Drucker auf Computern unter Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista oder Windows Server 2008 importieren und exportieren. Manche Treiber werden jedoch unter einigen Betriebssystemen möglicherweise nicht ordnungsgemäß importiert. So werden beispielsweise x64-basierte Druckertreiber auf Computern unter Windows 2000 nicht unterstützt.

  • Mit dem Taskplaner von Windows können Sie einen Zeitplan für das Tool Printbrm.exe erstellen, um Drucker regelmäßig zu exportieren oder zu importieren. Sie können diese Funktion als Ergänzung zu Systemsicherungen verwenden.

Schritt 4: Automatisches Hinzufügen von Netzwerkdruckern

Mithilfe der Druckverwaltung (Printmanagement.msc) können automatisch alle Drucker in demselben Subnetz wie der Computer, auf dem Sie die Druckverwaltung ausführen, ermittelt, die entsprechenden Druckertreiber installiert, die Warteschlangen eingerichtet und die Drucker freigegeben werden.

So fügen Sie Netzwerkdrucker automatisch zu einem Druckserver hinzu

  1. Öffnen Sie den Ordner Verwaltung, und doppelklicken Sie dann auf Druckverwaltung.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Server, und klicken Sie dann auf Drucker hinzufügen.

  3. Klicken Sie auf der Seite Druckerinstallation des Netzwerkdruckerinstallations-Assistenten auf Das Netzwerk nach Druckern durchsuchen, und klicken Sie dann auf Weiter. Wenn eine entsprechende Aufforderung angezeigt wird, geben Sie den für den Drucker zu installierenden Treiber an.

noteHinweis
Um Netzwerkdrucker zu ermitteln, die sich in demselben Subnetz wie ein Remoteserver befinden, melden Sie sich über den Remotedesktop am Druckserver an. Öffnen Sie dann die Druckverwaltung, und fügen Sie den Netzwerkdrucker hinzu.

Schritt 5: Bereitstellen von Druckern mit der Gruppenrichtlinie

Mithilfe der Druckverwaltung (Printmanagement.msc) und der Gruppenrichtlinie können Sie automatisch Druckerverbindungen für Benutzer oder Computer bereitstellen und die entsprechenden Druckertreiber installieren. Diese Art der Druckerinstallation ist insbesondere in Laborräumen, Unterrichtsräumen oder bei Zweigstellen eines Unternehmens hilfreich, da die meisten Computer oder Benutzer in solchen Umgebungen Zugriff auf dieselben Drucker benötigen. Dies ist auch eine nützliche Methode zum Bereitstellen von Druckertreibern für Benutzer, die nicht Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren sind und Windows Vista ausführen.

Zum Bereitstellen von Druckerverbindungen über die Gruppenrichtlinie muss die Umgebung die folgenden Anforderungen erfüllen:

  • Für das Active Directory-Domänendienste-Schema muss eine Windows Server 2003 R2- oder Windows Server 2008-Schemaversion verwendet werden.

  • Auf Clientcomputern unter Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 muss das Tool PushPrinterConnections.exe in einem Systemstartskript (bei computerabhängigen Verbindungen) oder in einem Anmeldeskript (bei benutzerabhängigen Verbindungen) verwendet werden.

Führen Sie die Schritte in den folgenden Abschnitten aus, um Druckerverbindungen mithilfe der Gruppenrichtlinie bereitzustellen:

  • Bereitstellen von Druckerverbindungen

  • Bereitstellen des Dienstprogramms PushPrinterConnections.exe

  • Ändern der Sicherheitseinstellungen für die Treiberinstallation bei Druckern, die über die Gruppenrichtlinie bereitgestellt werden

Bereitstellen von Druckerverbindungen

Wenn Sie über die Gruppenrichtlinie Druckerverbindungen für Benutzer oder Computer bereitstellen möchten, verwenden Sie in der Druckverwaltung das Dialogfeld Mit Gruppenrichtlinie bereitstellen. Dadurch werden die Druckerverbindungen einem Gruppenrichtlinienobjekt hinzugefügt.

So stellen Sie mithilfe der Gruppenrichtlinie Drucker für Benutzer oder Computer bereit

  1. Öffnen Sie den Ordner Verwaltung, und doppelklicken Sie dann auf Druckverwaltung.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur unter dem entsprechenden Druckserver auf Drucker.

  3. Klicken Sie im Ergebnisbereich mit der rechten Maustaste auf den Drucker, den Sie bereitstellen möchten, und klicken Sie dann auf Mit Gruppenrichtlinie bereitstellen.

  4. Klicken Sie im Dialogfeld Mit Gruppenrichtlinie bereitstellen auf Durchsuchen, und wählen Sie dann ein Gruppenrichtlinienobjekt zum Speichern der Druckerverbindungen aus, oder erstellen Sie ein entsprechendes Objekt.

  5. Klicken Sie auf OK.

  6. Geben Sie an, ob die Druckerverbindungen für Benutzer oder für Computer bereitgestellt werden:

    • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Die Computer, auf die dieses Gruppenrichtlinienobjekt angewendet wird (pro Computer), um die Druckerverbindungen für Gruppen von Computern bereitzustellen, sodass alle Benutzer der betreffenden Computer auf die Drucker zugreifen können.

    • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Die Benutzer auf die dieses Gruppenrichtlinienobjekt angewendet wird (pro Benutzer), um die Druckerverbindungen für Gruppen von Benutzern bereitzustellen, sodass die Benutzer von jedem Computer, an dem sie sich anmelden, auf die Drucker zugreifen können.

    noteHinweis
    Clientcomputer unter Windows 2000 unterstützen keine computerabhängigen Verbindungen.

  7. Klicken Sie auf Hinzufügen.

  8. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 6, um die Druckerverbindungseinstellung bei Bedarf einem anderen Gruppenrichtlinienobjekt hinzuzufügen.

  9. Klicken Sie auf OK.

noteHinweis
Bei computerabhängigen Verbindungen werden die Druckerverbindungen von Windows hinzugefügt, wenn sich der Benutzer anmeldet (oder – bei Verwendung des Dienstprogramms PushPrinterConnections.exe – wenn der Computer neu gestartet wird). Bei benutzerabhängigen Verbindungen werden die Druckerverbindungen von Windows während der Hintergrundaktualisierung der Richtlinien hinzugefügt (oder – bei Verwendung des Dienstprogramms PushPrinterConnections.exe – wenn sich die Benutzer anmelden). Wenn Sie die Druckerverbindungseinstellungen aus dem Gruppenrichtlinienobjekt entfernen, werden die entsprechenden Drucker bei der nächsten Hintergrundaktualisierung der Richtlinien oder der nächsten Benutzeranmeldung von Windows entfernt (oder – bei Verwendung des Dienstprogramms PushPrinterConnections.exe – beim nächsten Neustart oder der nächsten Benutzeranmeldung).

Bereitstellen des Dienstprogramms "PushPrinterConnections.exe"

Wenn Sie mithilfe der Gruppenrichtlinie Druckerverbindungen auf Computern bereitstellen möchten, auf denen frühere Windows-Versionen als Windows Vista ausgeführt werden, müssen Sie das Dienstprogramm PushPrinterConnections.exe zu einem Systemstartskript oder Benutzeranmeldeskript des Computers hinzufügen. Das Dienstprogramm PushPrinterConnections.exe liest die Druckerverbindungseinstellungen aus der Gruppenrichtlinie aus und fügt dem Computer oder Benutzerkonto die entsprechenden Druckerverbindungen hinzu (oder aktualisiert vorhandene Verbindungen).

Die Datei PushPrinterConnections.exe wird auf Computern unter Windows Vista oder Windows Server 2008 automatisch erkannt und beendet. Diese Computer verfügen über eine integrierte Unterstützung für Druckerverbindungen, die über die Gruppenrichtlinie bereitgestellt werden. Sie können diese Datei daher gefahrlos auf allen Clientcomputern in der Organisation bereitstellen.

noteHinweis
Beim folgenden Verfahren wird davon ausgegangen, dass Sie die GPMC-Version (Group Policy Management Console, Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole) verwenden, die über Windows Server 2008 bereitgestellt wird. Zum Installieren von GPMC unter Windows Server 2008 verwenden Sie den Assistenten zum Hinzufügen von Features im Server-Manager. Wenn Sie eine andere GPMC-Version verwenden, können die erforderlichen Schritte geringfügig von den angegebenen Schritten abweichen.

So fügen Sie Systemstart- oder Anmeldeskripts die Datei "PushPrinterConnections.exe" hinzu

  1. Öffnen Sie GPMC.

  2. Navigieren Sie in der GPMC-Konsolenstruktur zur Domäne oder Organisationseinheit, die den Computer oder die Benutzerkonten enthält, für den bzw. die Sie das Dienstprogramm PushPrinterConections.exe bereitstellen möchten.

  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gruppenrichtlinienobjekt mit den Druckerverbindungen, die Sie über die Gruppenrichtlinie bereitstellen möchten, und klicken Sie dann auf Bearbeiten.

  4. Navigieren Sie zu einem der folgenden Ordner:

    • Wenn die Druckerverbindungen pro Computer bereitgestellt werden, navigieren Sie zu Computerkonfiguration, Richtlinien, Windows-Einstellungen und Skripts (Start/Herunterfahren).

    • Wenn die Druckerverbindungen pro Benutzer bereitgestellt werden, navigieren Sie zu Benutzerkonfiguration, Richtlinien, Windows-Einstellungen und Skripts (Anmelden/Abmelden).

    noteHinweis
    Clientcomputer unter Windows 2000 unterstützen keine computerabhängigen Verbindungen.

  5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Starten oder Anmelden, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

  6. Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften von Starten bzw. Eigenschaften von Anmelden auf Dateien anzeigen. Das Fenster Startup bzw. Logon wird angezeigt.

  7. Kopieren Sie die Datei PushPrinterConnections.exe aus dem Ordner %WINDIR%\System32 in das Fenster Startup oder Logon. Hierdurch wird das Dienstprogramm dem Gruppenrichtlinienobjekt hinzugefügt, von dem es mithilfe der Gruppenrichtlinieneinstellungen zu den anderen Domänencontrollern repliziert wird.

  8. Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften von Starten bzw. Eigenschaften von Anmelden auf Hinzufügen. Das Dialogfeld Hinzufügen eines Skripts wird angezeigt.

  9. Geben Sie im Feld Skriptname Folgendes ein: PushPrinterConnections.exe

  10. Wenn Sie auf Clientcomputern unter Windows Server 2003, Windows XP oder Windows 2000 die Protokollierung aktivieren möchten, geben Sie im Feld Skriptparameter Folgendes ein: –log

    Protokolldateien werden auf dem Computer, auf den die Richtlinie angewendet wird, in das Verzeichnis %WINDIR%\temp\ppcMachine.log (bei computerabhängigen Verbindungen) bzw. %temp%\ppcUser.log (bei benutzerabhängigen Verbindungen) geschrieben.

  11. Klicken Sie im Dialogfeld Hinzufügen eines Skripts auf OK.

  12. Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften von Starten bzw. Eigenschaften von Anmelden auf OK.

  13. Verknüpfen Sie mithilfe von GPMC das Gruppenrichtlinienobjekt mit anderen Organisationseinheiten oder Domänen, in denen Sie das Dienstprogramm PushPrinterConnections.exe bereitstellen möchten.

Ändern der Sicherheitseinstellungen für die Treiberinstallation bei Druckern, die über die Gruppenrichtlinie bereitgestellt werden

Mit den Standardsicherheitseinstellungen für Windows Vista und Windows Server 2008 können Benutzer, die nicht Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren sind, nur vertrauenswürdige Druckertreiber installieren, z. B. solche, die mit Windows-Betriebssystemen oder digital signierten Druckertreiberpaketen bereitgestellt werden.

Wenn Sie es Benutzern, die nicht Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren sind, ermöglichen möchten, Druckerverbindungen zu installieren, die über die Gruppenrichtlinie bereitgestellt werden und nicht digital signierte Druckertreiber enthalten, müssen Sie die Gruppenrichtlinieneinstellungen Point-and-Print-Beschränkungen konfigurieren. Wenn Sie diese Gruppenrichtlinieneinstellungen nicht konfigurieren, müssen die Benutzer möglicherweise die Anmeldeinformationen einer Person eingeben, die der lokalen Gruppe Administratoren angehört.

noteHinweis
Beim folgenden Verfahren wird davon ausgegangen, dass Sie die GPMC-Version verwenden, die über Windows Server 2008 bereitgestellt wird. Zum Installieren von GPMC unter Windows Server 2008 verwenden Sie den Assistenten zum Hinzufügen von Features im Server-Manager. Wenn Sie eine andere GPMC-Version verwenden, können die erforderlichen Schritte geringfügig von den angegebenen Schritten abweichen.

So ändern Sie die Sicherheitseinstellungen für die Treiberinstallation bei Druckern, die über die Gruppenrichtlinie bereitgestellt werden

  1. Öffnen Sie GPMC.

  2. Öffnen Sie das Gruppenrichtlinienobjekt, über das die Druckerverbindungen bereitgestellt werden, und navigieren Sie zu Benutzerkonfiguration, Richtlinien, Administrative Vorlagen, Systemsteuerung und dann zu Drucker.

  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Point-and-Print-Beschränkungen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

  4. Klicken Sie auf Aktiviert.

  5. Deaktivieren Sie die folgenden Kontrollkästchen:

    • Point-and-Print nur mit folgenden Servern

    • Point-and-Print ist nur mit Computern der eigenen Gesamtstruktur möglich

  6. Aktivieren Sie im Feld Beim Installieren von Treibern für eine neue Verbindung die Option Warnung oder Anhebungsaufforderung nicht anzeigen.

  7. Führen Sie einen Bildlauf nach unten aus, und aktivieren Sie im Feld Beim Aktualisieren von Treibern für eine vorhandene Verbindung die Option Nur Warnung anzeigen.

  8. Klicken Sie auf OK.

Wenn Sie diese Einstellungen konfiguriert haben, können alle Benutzer mithilfe der Gruppenrichtlinie über ihr Benutzerkonto Druckerverbindungen und die entsprechenden Treiber empfangen, ohne dass Aufforderungen oder Warnungen angezeigt werden. Vor dem Installieren aktualisierter Treiber vom Druckserver wird den Benutzern eine Warnung angezeigt. Zum Installieren der aktualisierten Treiber müssen sie jedoch nicht der lokalen Gruppe Administratoren angehören.

Schritt 6: Auflisten und Entfernen von Druckern in den Active Directory-Domänendiensten

Das Auflisten von Druckern in den Active Directory-Domänendiensten (Active Directory Domain Services, AD DS) erleichtert Benutzern das Suchen und Installieren von Druckern. Nachdem Sie Drucker auf einem Druckserver installiert haben, können Sie diese mithilfe der Druckverwaltung in AD DS auflisten.

Sie können mehrere Drucker gleichzeitig auflisten. Es kann sinnvoll sein, zum Anzeigen aller Drucker, die Sie auflisten oder entfernen möchten, einen Filter einzurichten. Sie können dann alle Drucker gleichzeitig auswählen.

So können Sie Drucker in AD DS auflisten oder entfernen

  1. Öffnen Sie den Ordner Verwaltung, und doppelklicken Sie dann auf Druckverwaltung.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur unter dem entsprechenden Druckserver auf Drucker.

  3. Klicken Sie im Ergebnisbereich mit der rechten Maustaste auf den Drucker, den Sie auflisten oder entfernen möchten, und klicken Sie dann auf In Verzeichnis auflisten oder auf Aus Verzeichnis entfernen.

Verwalten von Druckern und Druckservern

In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen zum Verwalten von Druckern und Druckservern mithilfe der Druckverwaltung:

Sie können Massenverarbeitungsvorgänge für alle Drucker auf einem bestimmten Server oder für alle Drucker ausführen, die die Kriterien eines bestimmten Filters erfüllen. Die folgenden Aktionen können für mehrere Drucker gleichzeitig ausgeführt werden:

  • Anhalten oder Fortsetzen des Druckvorgangs

  • Abbrechen aller Aufträge

  • Auflisten oder Entfernen von Druckern in AD DS

  • Löschen von Druckern

Sie können auch eine Liste von Treibern, Formularen, Anschlüssen oder Druckern exportieren, indem Sie im Bereich Aktionen auf Weitere Aktionen und dann auf Liste exportieren klicken.

Aktualisieren und Verwalten von Druckertreibern

In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen zum Ausführen unterschiedlicher Aufgaben im Rahmen der Aktualisierung und Verwaltung von Druckertreibern auf einem Druckserver:

  • Hinzufügen von Treibern für Clientcomputer unter 32-Bit- oder 64-Bit-Versionen von Windows

  • Aktualisieren oder Ändern von Druckertreibern

  • Entfernen von Druckertreibern

Hinzufügen von Treibern für Clientcomputer unter 32-Bit- oder 64-Bit-Versionen von Windows

Zur Unterstützung von Clientcomputern, für die andere Prozessorarchitekturen als auf dem Druckserver verwendet werden, müssen Sie zusätzliche Treiber installieren. Wenn z. B. der Druckserver unter einer 64-Bit-Version von Windows ausgeführt wird und Sie Clientcomputer unter 32-Bit-Versionen von Windows unterstützen möchten, müssen Sie für jeden Drucker einen x86-basierten Treiber hinzufügen.

So fügen Sie dem Druckserver Treiber für Clientdrucker hinzu

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Drucker, für den Sie zusätzliche Druckertreiber hinzufügen möchten, und klicken Sie dann auf Freigabe verwalten.

  2. Klicken Sie auf Zusätzliche Treiber. Das Dialogfeld Zusätzliche Treiber wird angezeigt.

  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für die Prozessorarchitektur, für die Sie Treiber hinzufügen möchten.

    Wenn zum Beispiel der Druckserver unter einer x64-basierten Edition von Windows ausgeführt wird, aktivieren Sie das Kontrollkästchen x86, um 32-Bit-Druckertreiber für Clientcomputer unter 32-Bit-Versionen von Windows zu installieren.

  4. Wenn die entsprechenden Druckertreiber nicht bereits im Treiberspeicher des Druckservers installiert sind, werden Sie von Windows aufgefordert, den Ort zum Speichern der Treiberdateien anzugeben. Laden Sie die richtigen Treiberdateien herunter, extrahieren Sie diese, und geben Sie im angezeigten Dialogfeld den Pfad zur INF-Datei des Treibers an.

    noteHinweis
    Möglicherweise können Sie einige Druckertreiber nicht extrahieren, ohne sie zu installieren. Melden Sie sich in diesem Fall bei einem Clientcomputer an, für den die gleiche Prozessorarchitektur wie für die Druckertreiber verwendet wird, die Sie dem Druckserver hinzufügen möchten, und installieren Sie die betreffenden Druckertreiber. Stellen Sie dann in der Druckverwaltung eine Verbindung mit dem Druckserver her, und fügen Sie die zusätzlichen Treiber im Dialogfeld Zusätzliche Treiber hinzu. Die Treiber werden automatisch vom Clientcomputer auf den Druckserver hochgeladen.

Aktualisieren oder Ändern von Druckertreibern

Führen Sie das folgende Verfahren aus, um die Druckertreiber für einen Drucker zu aktualisieren oder zu ändern. Die aktualisierten Druckertreiber werden automatisch auf die Clientcomputer heruntergeladen und dort installiert, wenn das nächste Mal versucht wird, auf dem Drucker zu drucken.

noteHinweis
Befolgen Sie beim Installieren von Druckertreibern, die vom Gerätehersteller bereitgestellt werden, anstelle dieses Verfahrens die mit dem Druckertreiber verfügbaren Anweisungen.

So aktualisieren oder ändern Sie Druckertreiber für einen Drucker

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Drucker, dessen Treiber Sie ändern oder aktualisieren möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.

  3. Wählen Sie im Feld Treiber einen neuen Treiber aus, oder klicken Sie auf Neuer Treiber, um einen neuen Druckertreiber zu installieren.

Entfernen von Druckertreibern

Wenn Sie einen Druckertreiber auf einem Computer unter Windows Vista oder Windows Server 2008 installieren, wird der Druckertreiber zuerst im lokalen Treiberspeicher installiert und anschließend von hier aus auf dem Computer installiert.

Wenn Sie Druckertreiber entfernen möchten, können Sie nur den Druckertreiber löschen oder aber das gesamte Druckertreiberpaket entfernen. Wenn Sie den Druckertreiber löschen, wird der Treiber deinstalliert; das Druckertreiberpaket verbleibt jedoch im Treiberspeicher, sodass Sie den Treiber später erneut installieren können. Wenn Sie das Druckertreiberpaket entfernen, wird es von Windows aus dem Treiberspeicher entfernt, wodurch der Druckertreiber vollständig vom Computer entfernt wird.

Führen Sie das folgende Verfahren aus, um Druckertreiber von einem Server zu entfernen:

So entfernen Sie Druckertreiber

  1. Löschen Sie alle Drucker, für die der zu löschende Treiber verwendet wird, oder ändern Sie den Treiber, der für die betreffenden Drucker verwendet wird.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur auf Treiber.

  3. Entfernen Sie nur den Treiber (wobei die INF-Datei des Treibers und zugehörige Dateien auf dem Server verbleiben), oder entfernen Sie das Druckertreiberpaket:

    • Wenn Sie nur die installierten Treiberdateien löschen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Treiber, und klicken Sie dann auf Löschen.

    • Wenn Sie das Treiberpaket aus dem Treiberspeicher und damit den Treiber vollständig vom Computer entfernen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Treiber, und klicken Sie dann auf Treiberpaket entfernen.

Steuern der Sicherheit für die Installation von Druckertreibern

Mit den Standardsicherheitseinstellungen für Windows Vista und Windows Server 2008 können Benutzer, die nicht Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren sind, nur vertrauenswürdige Druckertreiber installieren, beispielsweise Treiber, die mit Windows oder in digital signierten Druckertreiberpaketen bereitgestellt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Benutzer keine nicht getesteten oder unzuverlässigen Druckertreiber oder Treiber installieren, die so geändert wurden, dass sie Malware enthalten. Dies bedeutet jedoch in manchen Fällen, dass Benutzer den richtigen Treiber für einen freigegebenen Drucker selbst dann nicht installieren können, wenn der Treiber getestet und in Ihrer Umgebung genehmigt wurde.

In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen dazu, wie Sie es Benutzern, die nicht Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren sind, ermöglichen können, Verbindungen mit einem Druckserver herzustellen und vom Server gehostete Druckertreiber zu installieren:

  • Installieren von Druckertreiberpaketen auf dem Druckserver

  • Verwenden der Gruppenrichtlinie zum Bereitstellen von Druckerverbindungen für Benutzer oder Computer

  • Verwenden der Gruppenrichtlinie zum Ändern von Sicherheitseinstellungen für Druckertreiber

Installieren von Druckertreiberpaketen auf dem Druckserver

Druckertreiberpakete sind digital signierte Druckertreiber, mit denen alle Komponenten des Treibers im Treiberspeicher von Clientcomputern installiert werden (wenn der Server und die Clientcomputer unter Windows Vista oder Windows Server 2008 ausgeführt werden). Durch die Verwendung von Druckertreiberpaketen auf einem Druckserver unter Windows Vista oder Windows Server 2008 wird es zudem ermöglicht, dass Benutzer, die nicht Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren sind, Verbindungen mit dem Druckserver herstellen und aktualisierte Druckertreiber installieren oder empfangen.

Laden Sie zur Verwendung von Druckertreiberpaketen auf einem Druckserver unter Windows Server 2008 oder Windows Vista die entsprechenden Druckertreiberpakete von der Website des Druckerlieferanten herunter, und installieren Sie diese.

noteHinweis
Sie können Druckertreiberpakete auch von einem Druckserver herunterladen und auf Clientcomputern unter Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 installieren. Auf den Clientcomputern wird dann jedoch nicht die digitale Signatur des Treibers überprüft, und zudem werden nicht alle Treiberkomponenten im Treiberspeicher installiert, da das Clientbetriebssystem diese Features nicht unterstützt.

Verwenden der Gruppenrichtlinie zum Bereitstellen von Druckerverbindungen für Benutzer oder Computer

Die Druckverwaltung kann zusammen mit der Gruppenrichtlinie verwendet werden, um dem Ordner Drucker automatisch Druckerverbindungen hinzuzufügen, ohne dass der Benutzer über Berechtigungen eines lokalen Administrators verfügen muss.

Verwenden der Gruppenrichtlinie zum Ändern von Sicherheitseinstellungen für Druckertreiber

Mit der Gruppenrichtlinieneinstellung Point-and-Print-Beschränkungen können Sie steuern, wie Benutzer Druckertreiber von Druckservern installieren können. Mithilfe dieser Einstellung können Sie festlegen, dass Benutzer Verbindungen nur mit bestimmten Druckservern herstellen können, denen Sie vertrauen. Da auf diese Weise verhindert wird, dass Benutzer Verbindungen mit anderen Druckservern herstellen, auf denen möglicherweise schädliche oder nicht getestete Druckertreiber gehostet werden, können Sie die Warnmeldungen bei der Druckertreiberinstallation deaktivieren, ohne dass sich dies negativ auf die Sicherheit auswirkt.

Werten Sie sorgfältig die Druckanforderungen der Benutzer aus, bevor Sie die Möglichkeit zur Verwendung der einzelnen Druckserver einschränken. Wenn Benutzer gelegentlich Verbindungen mit freigegebenen Druckern in einer Zweigniederlassung oder einer anderen Abteilung herstellen müssen, stellen Sie sicher, dass diese Druckserver in der Liste aufgeführt sind (sofern Sie den auf den Servern installierten Druckertreibern vertrauen).

Über die Einstellung Point-and-Print-Beschränkungen können Sie Warnungen auch ganz deaktivieren. Hierdurch wird jedoch für die betreffenden Benutzer die von Windows Vista und Windows Server 2008 unterstützte erweiterte Sicherheit bei der Druckertreiberinstallation deaktiviert.

noteHinweis
Beim folgenden Verfahren wird davon ausgegangen, dass Sie die GPMC-Version verwenden, die über Windows Server 2008 bereitgestellt wird. Zum Installieren von GPMC unter Windows Server 2008 verwenden Sie den Assistenten zum Hinzufügen von Features des Server-Managers. Wenn Sie eine andere GPMC-Version verwenden, können die erforderlichen Schritte geringfügig von den angegebenen Schritten abweichen.

So ändern Sie die Einstellung "Point-and-Print-Beschränkungen"

  1. Öffnen Sie die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole.

  2. Wechseln Sie in der GPMC-Konsolenstruktur zu der Domäne oder Organisationseinheit, in der die Benutzerkonten gespeichert werden, für die Sie die Sicherheitseinstellungen für Druckertreiber bearbeiten möchten.

  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Domäne oder Organisationseinheit, klicken Sie auf Gruppenrichtlinienobjekt hier erstellen und verknüpfen, geben Sie einen Namen für das neue Gruppenrichtlinienobjekt ein, und klicken Sie dann auf OK.

  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das erstellte Gruppenrichtlinienobjekt, und klicken Sie dann auf Bearbeiten.

  5. Klicken Sie in der Struktur des Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editors auf Benutzerkonfiguration, Richtlinien, Administrative Vorlagen, Systemsteuerung und dann auf Drucker.

  6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Point-and-Print-Beschränkungen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

So erlauben Sie es Benutzern, nur Verbindungen mit bestimmten, vertrauenswürdigen Druckservern herzustellen

  1. Klicken Sie im Dialogfeld Point-and-Print-Beschränkungen auf Aktiviert.

  2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Point-and-Print nur mit folgenden Servern, falls es noch nicht aktiviert ist.

  3. Geben sie im Textfeld die vollqualifizierten Namen der Server ein, mit denen die Benutzer Verbindungen herstellen können sollen. Trennen Sie die einzelnen Namen durch Semikolons.

  4. Wählen Sie im Feld Beim Installieren von Treibern für eine neue Verbindung die Option Warnung oder Anhebungsaufforderung nicht anzeigen aus.

  5. Wählen Sie im Feld Beim Aktualisieren von Treibern für eine vorhandene Verbindung die Option Nur Warnung anzeigen aus.

  6. Klicken Sie auf OK.

    noteHinweis
    Um Warnmeldungen und Eingabeaufforderungen für erhöhte Rechte bei der Treiberinstallation auf Computern unter Windows Vista und Windows Server 2008 zu deaktivieren, klicken Sie im Dialogfeld Point-and-Print-Beschränkungen auf Deaktiviert und dann auf OK. Dadurch wird die erweiterte Sicherheit bei der Druckertreiberinstallation unter Windows Vista und Windows Server 2008 deaktiviert.

Erstellen eines neuen Druckerfilters

Filter dienen dazu, nur die Drucker anzuzeigen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Es kann beispielsweise hilfreich sein, unabhängig vom verwendeten Druckserver nach Druckern mit bestimmten Fehlerbedingungen oder nach Druckern in einer Gebäudegruppe zu suchen. Filter werden im Ordner Benutzerdefinierte Filter in der Druckverwaltungsstruktur gespeichert und sind dynamisch, sodass die Daten immer aktuell sind.

Mit der Druckverwaltung (Printmanagement.msc) werden vier Standardfilter bereitgestellt. Für jeden Filter, den Sie erstellen, können Sie festlegen, ob eine E-Mail-Benachrichtigung gesendet oder ein Skript ausgeführt werden soll, sobald die Bedingungen des Filters erfüllt sind. Auf diese Weise können Sie über Druckerprobleme informiert werden, was insbesondere in Organisationen mit mehreren Gebäuden und Administratoren hilfreich sein kann.

Sie können beispielsweise einen Filter für alle von einem bestimmten Druckserver verwalteten Drucker einrichten, deren Status nicht Bereit ist. Wenn sich der Status des Druckers von Bereit in einen anderen Status ändert, kann über die Druckverwaltung eine E-Mail-Benachrichtigung an den Administrator gesendet werden.

noteHinweis
Zum Ausführen dieser Aufgabe muss die Druckserverrolle installiert sein, und Sie müssen Mitglied der Gruppe Administratoren sein.

So richten Sie eine gefilterte Ansicht ein und speichern sie

  1. Öffnen Sie den Ordner Verwaltung, und doppelklicken Sie dann auf Druckverwaltung.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur mit der rechten Maustaste auf den Ordner Benutzerdefinierte Filter, und klicken Sie dann auf Neue Druckerfilter hinzufügen. Hierdurch wird der Assistent für neue Druckerfilter gestartet.

  3. Geben Sie auf der Assistentenseite Name und Beschreibung für Druckerfilter einen Namen für den Druckerfilter ein. Der Name wird im Ordner Benutzerdefinierte Filter der Druckverwaltungsstruktur angezeigt.

  4. Geben Sie unter Beschreibung eine optionale Beschreibung ein.

  5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Druckeranzahl neben dem Namen des Druckerfilters anzeigen, um die Anzahl der Drucker anzuzeigen, die die Bedingungen eines Filters erfüllen.

  6. Klicken Sie auf Weiter.

  7. Führen Sie auf der Assistentenseite Einen Druckerfilter definieren die folgenden Aktionen aus:

    1. Klicken Sie in der Liste Feld auf das Merkmal der Druckwarteschlange oder des Druckerstatus.

    2. Klicken Sie in der Liste Bedingung auf die Bedingung.

    3. Geben Sie im Feld Wert einen Wert ein.

    4. Fahren Sie mit dem Hinzufügen von Kriterien fort, bis der Filter vollständig ist, und klicken Sie dann auf Weiter.

  8. Führen Sie auf der Assistentenseite Benachrichtigungen festlegen (optional) eine oder beide der folgenden Aktionen aus:

    • Zum Einrichten einer E-Mail-Benachrichtigung aktivieren Sie das Kontrollkästchen E-Mail-Benachrichtigungen senden, und geben Sie eine oder mehrere Empfänger- und Absender-E-Mail-Adressen ein. Zum Weiterleiten der Nachricht muss ein SMTP-Server angegeben werden. Verwenden Sie das Format Konto@Domäne, und trennen Sie mehrere Konten durch Semikolons voneinander.

    • Zum Einrichten eines auszuführenden Skripts aktivieren Sie das Kontrollkästchen Skript ausführen, und geben Sie den Pfad ein, unter dem das Skript gespeichert ist. Zum Hinzufügen weiterer Argumente geben Sie diese unter Zusätzliche Argumente ein.

  9. Klicken Sie auf Fertig stellen.

    noteHinweis
    Zum Einrichten von Benachrichtigungen für vorhandene Druckerfilter klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine gefilterte Ansicht, und klicken Sie dann auf Benachrichtigungen festlegen.

Festlegen optionaler Benachrichtigungen

Wenn Sie einen Filter erstellen oder ändern, können Sie festlegen, ob eine automatische E-Mail-Benachrichtigung an bestimmte Personen gesendet oder ein Skript ausgeführt werden soll, sobald die Bedingungen des Filters erfüllt sind. Dies ist hilfreich bei der Behebung von Druckerproblemen, insbesondere in Organisationen mit mehreren Gebäuden und Administratoren.

Sie können beispielsweise eine Ansicht aller von einem bestimmten Druckserver verwalteten Drucker einrichten, deren Status nicht Bereit ist. Wenn sich der Status des Druckers von Bereit in einen anderen Status ändert, kann über die Druckverwaltung eine E-Mail-Benachrichtigung an den Administrator gesendet werden.

Zusätzlich zum Festlegen von Benachrichtigungen für eine benutzerdefinierte Gruppe von Druckern können Sie Benachrichtigungen für Druckserverobjekte festlegen. So könnte beispielsweise eine E-Mail-Benachrichtigung gesendet werden, wenn der Server offline ist oder der Spooler ausfällt.

Verwenden von Skripts

Wenn Sie einen Filter für bestimmte Druckerkriterien erstellen, können Sie festlegen, dass ein Skript ausgeführt werden soll, wenn die Bedingungen des Filters erfüllt sind. Skriptbenachrichtigungen werden im Dialogfeld Benachrichtigungen definiert. Skriptbenachrichtigungen können bei der Behebung von Druckerproblemen hilfreich sein.

Bei Filterbenachrichtigungen werden die folgenden Argumente an das Skript übergeben: Benutzerargumente Druckername \\Servername Filtername. Wenn das Skript keine von der Druckverwaltung definierten Parameter akzeptiert, können Sie die Schaltfläche Test verwenden, um zu überprüfen, ob sich das Skript wie erwartet verhält. Mehrere Angaben für Benutzerargumente müssen durch Leerzeichen voneinander getrennt werden. Von der Druckverwaltung definierte und benutzerdefinierte Parameter dürfen nicht mehr als 2048 Zeichen umfassen.

Für Serverbenachrichtigungen werden die folgenden Argumente verwendet: Benutzerargumente Serverstatus Servername. Sie können beispielsweise ein Skript ausführen, um einen Neustart eines Remotespoolers auszuführen, falls der Dienst offline geschaltet wurde.

Skripts können in Visual Basic Script (VBS) oder jeder anderen Skriptsprache geschrieben werden, die auf dem Computer verfügbar ist. Das Skript muss sich auf demselben Computer wie die Druckverwaltung befinden. Das Skript sollte unter Ihren Anmeldeinformationen ausgeführt werden. Außerdem benötigen Sie die Berechtigung zum Ausführen der Aktionen, die das Skript ausführen soll.

Ein Beispiel für einen Befehl, den Sie in einem Skript verwenden könnten, ist ein Befehl zum Starten eines Remotedruckerspoolers: sc \\%2 start spooler

Festlegen von Serverbenachrichtigungen

Zusätzlich zum Festlegen von Benachrichtigungen für eine benutzerdefinierte Gruppe von Druckern können Sie Benachrichtigungen für Druckserverobjekte festlegen. So könnte beispielsweise eine E-Mail-Benachrichtigung gesendet werden, wenn der Server offline ist oder der Spooler ausfällt. Klicken Sie hierfür mit der rechten Maustaste auf ein Druckserverobjekt, klicken Sie auf Benachrichtigung, und führen Sie dann die Schritte 2 und 3 unter "To set e-mail notifications" aus.

Anzeigen erweiterter Funktionen für einen Drucker

Die erweiterte Ansicht der Druckverwaltung (Printmanagement.msc) befindet sich unterhalb der Spalten im rechten Fensterbereich. Sie ist durch einen Fensterteiler abgetrennt. Die erweiterte Ansicht ist hilfreich, wenn Sie zusätzliche Informationen zum Status eines Druckauftrags, zu dessen Besitzer, der Seitenanzahl, der Auftragsgröße, dem Zeitpunkt, zu dem der Auftrag übermittelt wurde, dem Anschluss, der Priorität oder anderen erweiterten Auftragseigenschaften benötigen.

Bei Verwendung eines Standard-TCP/IP-Ports für den Drucker wird in der erweiterten Ansicht außerdem die Registerkarte Druckerwebseite angezeigt. Wenn der Drucker eine Webseite unterstützt, finden Sie auf der Seite mit der erweiterten Ansicht Details zu den physischen Eigenschaften des Druckers sowie Spezifikationen. In manchen Fällen ist die Remoteverwaltung möglich.

So zeigen Sie die erweiterte Ansicht an

  1. Öffnen Sie den Ordner Verwaltung, und doppelklicken Sie dann auf Druckverwaltung.

  2. Klicken Sie in der Druckverwaltungsstruktur unter einem Druckserver mit der rechten Maustaste auf Drucker, und klicken Sie dann auf Erweiterte Ansicht einblenden.

    noteHinweis
    Wenn Sie Spalten in der erweiterten Ansicht anzeigen oder ausblenden möchten, wählen Sie einen Drucker aus. Klicken Sie auf der Registerkarte Aufträge mit der rechten Maustaste auf die Zeile mit den Spaltenüberschriften, und klicken Sie dann auf den Namen der Spalte, die angezeigt oder ausgeblendet werden soll.

noteHinweis
Einige Drucker unterstützen Webseiten, die den Zugriff auf weitere Features und Funktionen ermöglichen. Aufgrund der Kommunikation mit diesen Webseiten kann es in unregelmäßigen Abständen zur Anzeige von Warnmeldungen in Internet Explorer kommen. Es gibt zwei Möglichkeiten, um diese Meldungen zu unterdrücken. Eine Methode ist, die Website jedes Druckers in Internet Explorer zur Liste der vertrauenswürdigen Websites hinzuzufügen. Die zweite Methode besteht darin, die verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer mithilfe der Option Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen zu deaktivieren. Weitere Informationen zu den Auswirkungen, die das Deaktivieren dieser Option auf die Sicherheit des Servers hat, finden Sie auf der Microsoft-Website unter dem Thema zur Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer (http://go.microsoft.com/fwlink?LinkId=28735, möglicherweise in englischer Sprache).

Weitere Ressourcen

Weitere Informationen zur Druckverwaltung finden Sie in den folgenden Ressourcen auf der Microsoft-Website:

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