Technologien für das Bereitstellen der Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit
Veröffentlicht: November 2007
Letzte Aktualisierung: Dezember 2009
Betrifft: Windows 7, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Vista
In der Windows-Firewall mit erweiterten Sicherheitseinstellungen werden eine hostbasierte Firewall und eine IETF-konforme (Internet Engineering Task Force) Implementierung von IPsec (Internet Protocol security, IP-Sicherheit) kombiniert.
Als hostbasierte Firewall wird die Windows-Firewall mit erweiterten Sicherheitseinstellungen auf jedem Computer unter Windows Vista® oder einer späteren Version von Windows ausgeführt und bietet Schutz vor Netzwerkangriffen, die die Firewall des Umkreisnetzwerks umgehen oder aus Ihrer eigenen Organisation stammen.
Die Windows-Firewall mit erweiterten Sicherheitseinstellungen bietet auch einen IPsec-basierten Computer-zu-Computer-Verbindungsschutz, mit dem Sie Netzwerkdaten durch das Festlegen von Regeln schützen. Diese Regeln erzwingen beim Datenaustausch zwischen Computern eine Authentifizierung, Integritätsprüfungen oder die Verschlüsselung.
Die Windows-Firewall mit erweiterten Sicherheitseinstellungen kann für IPv4- (Internet Protocol Version 4) und IPv6-Datenverkehr verwendet werden.
In diesem Abschnitt finden eine kurze Übersicht über diese Features, die Ihnen dabei helfen sollen, die Szenarios in den späteren Abschnitten dieser Anleitung besser zu verstehen.
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