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Testen und Ausgleichen von Problemen mithilfe der Entwicklungstools

Betrifft: Windows 7, Windows Vista

In diesem Thema wird ein Szenario beschrieben, bei dem in einer Organisation Entwicklungstools aus dem Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (Application Compatibility Toolkit, ACT) verwendet werden sollen. Zu diesen Tools gehören Internet Explorer® Compatibility Test Tool (IECTT), die Standardbenutzeranalyse (Standard User Analyzer, SUA), das Setupanalysetool (Setup Analysis Tool, SAT) und Compatibility Administrator. Jedes dieser eigenständigen Tools kann allein oder zusammen mit den anderen Tools und dem Anwendungskompatibilitäts-Manager (Application Compatibility Manager, ACM) verwendet werden. Sie müssen nicht alle Tools ausführen, um gültige Daten zu erhalten.

Verwenden von Internet Explorer Compatibility Test Tool

In diesem Abschnitt werden mit Internet Explorer Compatibility Test Tool (IECTT) in Echtzeit Daten zu möglichen webbezogenen Problemen gesammelt, die durch die Ausführung von Websites in Internet Explorer 7 oder Internet Explorer 8 auftreten können. Nach dem Sammeln der Daten können Sie die webbezogenen Informationen auf der Seite Analyze des Anwendungskompatibilitäts-Managers anzeigen.

ImportantWichtig
Für IECTT müssen Sie Ihre Websites mit Internet Explorer 7 oder Internet Explorer 8 testen.

IECTT ist auf folgenden Betriebssystemen ausführbar:

  • Windows® 7 RC

  • Windows Vista

  • Windows XP

  • Windows Server 2003

So sammeln Sie webbezogene Kompatibilitätsprobleme mithilfe von IECTT
  1. Schließen Sie vor dem Starten von IECTT sämtliche geöffneten Browserfenster.

  2. Klicken Sie auf der Taskleiste auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, auf Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.5 und auf Developer and Tester Tools, und klicken Sie dann auf Internet Explorer Compatibility Test Tool.

  3. Klicken Sie auf Enable.

  4. Öffnen Sie ein Internet Explorer 7- oder Internet Explorer 8-Browserfenster, und wechseln Sie zur Microsoft Worldwide-Website, klicken Sie in der Dropdownliste Web Sites auf Europe, und klicken Sie dann auf Go.

  5. Wechseln Sie zur Microsoft Volume Licensing Sites Worldwide-Website, klicken Sie in der Dropdownliste Web Sites auf Germany (German), und klicken Sie dann auf Go.

  6. Wechseln Sie zur Games for Windows-Website.

    Von IECTT werden mögliche Probleme bezüglich jeder der besuchten Websites protokolliert.

  7. Wählen Sie auf der Registerkarte Live Data das erste Problem vom Problemtyp Standards Mode aus.

  8. Überprüfen Sie die zugehörigen Informationen im Bereich Issue Description.

  9. Klicken Sie auf Filter.

    Das Dialogfeld Issues Filter wird angezeigt.

  10. Deaktivieren Sie die Kontrollkästchen für alle Problemtypen außer Standards Mode, und klicken Sie dann auf OK.

    Es werden nur noch die Ergebnisse von der Microsoft Volume Licensing Sites Worldwide-Website angezeigt, da dies die einzige Website mit Standards Mode-bezogenen Problemen ist.

So laden Sie die webbezogenen Daten hoch und zeigen sie im Anwendungskompatibilitäts-Manager an
  1. Klicken Sie im Menü File von IECTT auf Upload.

    In mehreren Statusmeldungen wird angezeigt, dass verschiedene ACT-Komponenten abgeschlossen werden.

  2. Wechseln Sie im Dialogfeld Save As zur Freigabe für die ACT-Protokollverarbeitung, beispielsweise C:\ACT_LogFiles, und klicken Sie dann auf Save.

    Nach Abschluss der Speicherung werden die Ergebnisse von IECTT gelöscht.

  3. Klicken Sie auf Disable, und schließen Sie dann IECTT.

  4. Klicken Sie auf der Taskleiste auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, zeigen Sie auf Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.5, und klicken Sie dann auf Application Compatibility Manager.

  5. Klicken Sie im Menü Go auf Analyze.

    Die Seite Analyze wird angezeigt.

  6. Klicken Sie im Bereich Quick Reports im Abschnitt für Internet Explorer auf Web Sites.

    Die Seite Internet Explorer - Web Site Report wird angezeigt, auf der Sie die gefundenen Kompatibilitätsprobleme überprüfen können.

Verwenden der Standardbenutzeranalyse

In diesem Abschnitt verwenden Sie das Tool Standardbenutzeranalyse (Standard User Analyzer, SUA), um den Anwendungskompatibilitäts-Manager auf bekannte Probleme mit der Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) zu überprüfen, die empfohlenen Fixes anzuwenden und diese in eine MSI-Datei (Microsoft® Windows® Installer) für die Bereitstellung auf allen Computern der Organisation zu exportieren.

noteHinweis
Sie können auch den SUA-Assistenten verwenden, der sich im selben Speicherort wie das SUA-Tool befindet. Der Assistent wertet die Probleme ebenfalls aus. Er bietet jedoch keine der ausführlichen Analysen des SUA-Tools, und Sie können weder die Virtualisierung deaktivieren noch eine Erhöhung der Rechte durchführen.

So sammeln Sie UAC-bezogene (User Account Control, Benutzerkontensteuerung) Probleme
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, auf Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.5 und auf Developer and Tester Tools, und klicken Sie dann auf Standard User Analyzer.

  2. Geben Sie im Feld Target Application den Pfad C:\Programme\Microsoft Application Compatibility Toolkit 5\Application Compatibility Manager\ACM.exe ein.

  3. Geben Sie im Feld Symbols Path den Pfad srv*c:\symbols*http://msdl.microsoft.com/download/symbols ein.

    ImportantWichtig
    Wenn von einer Anwendung voraussichtlich umfangreiche Daten generiert werden, die in virtualisierten Speicherorten gespeichert werden, müssen Sie im Bereich Launch Options das Kontrollkästchen Disable Virtualization aktivieren. Zudem müssen Sie entscheiden, ob das Kontrollkästchen Launch Elevated aktiviert werden soll, durch das die Ausführung der ausgewählten Anwendung als Administrator oder als Standardbenutzer aktiviert wird. Je nach Ihrer Auswahl werden unterschiedliche Typen von UAC-bezogenen Problemen gefunden. Wenn Sie das Kontrollkästchen Launch Elevated deaktivieren, werden nur die Probleme gefunden, die auf die Ausführung mit nicht ausreichenden Rechten und Berechtigungen zurückgehen, und die Anwendung kann höchstwahrscheinlich nicht erfolgreich ausgeführt werden. Wenn Sie das Kontrollkästchen Launch Elevated aktivieren, werden Fehler angezeigt, die aus der Ausführung der Anwendung und deren Generierung von Fehlern resultieren.

  4. Klicken Sie auf Launch.

    Das Anwendungskompatibilitäts-Manager (Application Compatibility Manager, ACM) wird geöffnet.

  5. Klicken Sie auf der Seite Collect im Bereich Current View auf die Option By Name, und doppelklicken Sie dann in den Bereich By Name.

    Das Dialogfeld New Package wird angezeigt.

  6. Geben Sie Operating_System_Deployment im Feld Name ein, und ändern Sie dann das Feld Duration von Days in Minutes.

  7. Klicken Sie im Menü File auf Save and Create Data Collection Package.

    Das Dialogfeld Save Data Collection Package wird angezeigt.

  8. Ändern Sie den Speicherort in Ihren Desktop, und klicken Sie dann auf Save.

    Das Datensammlungspaket wird als Windows Installer-Datei auf dem Desktop gespeichert.

  9. Schließen Sie Application Compatibility Manager.

    In SUA werden nun die entsprechenden UAC-Fehler angezeigt. Diese umfassen Dateifehler, Registrierungsfehler, Berechtigungsfehler, Namespacefehler und andere Objektfehler.

So überprüfen Sie die UAC-bezogenen Probleme im SUA-Tool
  1. Klicken Sie auf die Registerkarte File, und überprüfen Sie die Dateiinformationen, insbesondere die Spalte Work with Virtualization.

    Der Wert Yes in dieser Spalte zeigt an, dass jeder Versuch, in die Datei zu schreiben, mit dem Programmkompatibilitäts-Assistenten im Windows-Betriebssystem virtualisiert wird. Die Virtualisierung stellt eine vorübergehende Lösung dar, um das Problem bis zur Aktualisierung der Anwendung durch die Anwendungsentwickler zu beheben.

    ImportantWichtig
    Die Virtualisierung kann zu unerwartetem Verhalten führen, da die Moduseinstellung von einer gemeinsamen Einstellung in eine benutzerabhängige Einstellung geändert wird. Somit kann es vorkommen, dass die virtualisierte Version für den Administrator nicht sichtbar ist und er die Modusauswahl nicht speichern kann.

  2. Klicken Sie im Menü View auf Detailed Information.

  3. Überprüfen Sie die Informationen, auch im Detailbereich Stack Trace.

    Entwickler können anhand der Stapelüberwachungsinformationen die fehlerhafte Stelle im Code finden, um sie zu reparieren.

  4. Klicken Sie auf die Registerkarte Registry, und überprüfen Sie dann die registrierungsbezogenen Probleme.

  5. Klicken Sie auf die Registerkarte Privilege, und überprüfen Sie dann die berechtigungsbezogenen Probleme.

  6. Klicken Sie auf die Registerkarte Name Space, und überprüfen Sie dann die namespacebezogenen Probleme.

  7. Klicken Sie auf die Registerkarte Other Objects, und überprüfen Sie dann die objektbezogenen Probleme.

So beheben Sie die UAC-bezogenen Probleme mit dem SUA-Tool
  1. Klicken Sie im Menü Mitigation auf Apply Mitigations.

    Das Dialogfeld Mitigate AppCompat Issues wird mit den empfohlenen Fixes für das Problem angezeigt.

  2. Übernehmen Sie die Standardwerte, und klicken Sie dann auf Apply.

    Von der Standardbenutzeranalyse wird ein benutzerdefinierter Anwendungsfix generiert und auf den lokalen Computer angewendet, sodass Sie den Fix testen können.

  3. Testen Sie den Anwendungskompatibilitäts-Manager, um den Erfolg des Fixes zu überprüfen.

  4. Klicken Sie im Menü Mitigation auf Export Mitigations as MSI.

    Das Dialogfeld Mitigate AppCompat Issues wird erneut angezeigt.

  5. Klicken Sie auf Export MSI.

    Das Dialogfeld Save MSI File wird angezeigt.

  6. Ändern Sie den Speicherort in den Desktop, ändern Sie den Dateinamen in ACM_Fix, und klicken Sie dann auf Save.

    Die Windows Installer-Datei wird erstellt. Mit dieser können Sie die Änderungen auf alle Computer in der Organisation anwenden.

  7. Schließen Sie SUA.

Verwenden von Compatibility Administrator zur Anwendung eines globalen Fixes

Sie müssen den in SUA getesteten Fix ("Mitigation") auf allen Computern in der Organisation übernehmen, auf denen die betreffende Anwendung ausgeführt wird. Hierzu wird basierend auf dem SUA-Fix ein neuer, globaler Fix in Compatibility Administrator erstellt.

So erstellen Sie den Kompatibilitätsfix mithilfe von Compatibility Administrator
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, zeigen Sie auf Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.5, und klicken Sie dann auf Compatibility Administrator.

  2. Wählen Sie die Datenbank New Database(n) [Untitled_n] aus, und klicken Sie dann auf Fix.

    Der Assistent zum Erstellen eines neuen Anwendungsfixes (Create new Application Fix) wird angezeigt.

  3. Geben Sie Application Compatibility Manager im Feld Name of the program to be fixed ein, geben Sie Microsoft im Feld Name of the vendor for this program ein, geben Sie C:\Programme\Microsoft Application Compatibility Toolkit 5\Application Compatibility Manager\ACM.exe im Feld Program file location ein, und klicken Sie dann auf Next.

    Im Assistenten Create new Application Fix werden nun die verfügbaren Kompatibilitätsmodi angezeigt.

  4. Klicken Sie in den Optionen für Operating System Modes auf None, und klicken Sie dann auf Next.

    Im Assistenten Create new Application Fix werden nun die verfügbaren Kompatibilitätsfixes angezeigt.

  5. Wählen Sie die Kompatibilitätsfixes ElevateCreateProcess, ForceAdminAccess, LocalMappedObject und VirtualizeHKCRLite aus, und klicken Sie dann auf Next.

    Im Assistenten Create new Application Fix werden nun die verfügbaren Anpassungsinformationen angezeigt.

  6. Übernehmen Sie die Standardinformationen, und klicken Sie dann auf Finish.

    Der Assistent Create new Application Fix wird geschlossen.

  7. Klicken Sie auf der Symbolleiste von Compatibility Administrator auf Save.

    Das Dialogfeld Database Name wird angezeigt.

  8. Geben Sie ACM_AppFix im Feld Database Name ein, und klicken Sie dann auf OK.

    Das Dialogfeld Save Database: "ACM_AppFix" wird angezeigt.

  9. Geben Sie ACM_AppFix im Feld File name ein, ändern Sie den Speicherort in den Desktop, und klicken Sie dann auf Save.

  10. Erweitern Sie auf der linken Seite den Bereich Installed Databases, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datenbank SUA Mitigations, und klicken Sie dann auf Uninstall.

    Der lokale Anwendungsfix, der mit SUA angewendet wurde, wird vom Computer entfernt.

    ImportantWichtig
    Der Bereich Installed Databases wird nur angezeigt und Sie müssen diesen Schritt nur ausführen, wenn Sie den Fix zuvor mit SUA auf den lokalen Computer angewendet haben.

  11. Klicken Sie im Bereich Custom Databases mit der rechten Maustaste auf die Datenbank ACM_AppFix, und klicken Sie dann auf Install.

    Der neue Anwendungsfix wird installiert und steht für die Installation mit dem Befehlszeilentool Sdbinstall.exe in der gesamten Organisation zur Verfügung.

So stellen Sie mit dem Befehlszeilentool "Sdbinstall.exe" eine benutzerdefinierte Datenbank bereit
  1. Erstellen Sie auf dem Desktop einen Ordner mit dem Namen SDBShare.

  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner SDBShare, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

    Das Dialogfeld Eigenschaften von SDBShare wird angezeigt.

  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Freigabe und dann auf Erweiterte Freigabe.

    Das Dialogfeld Erweiterte Freigabe wird angezeigt.

  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Diesen Ordner freigeben, übernehmen Sie die zugehörigen Standardwerte, und klicken Sie dann auf OK.

  5. Klicken Sie auf Schließen.

    Sie haben nun einen freigegebenen Ordner erstellt, aus dem Sie die benutzerdefinierte Datenbank installieren können.

  6. Verschieben Sie die Datei ACM_AppFix.sdb vom Desktop in den Ordner SDBShare.

    Die benutzerdefinierte Datenbank ist jetzt bereit zur Installation auf den Remotecomputern.

  7. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster, und geben Sie net config workstation ein.

    Ihr Computername wird angezeigt.

  8. Öffnen Sie einen Text-Editor, z. B. Editor, und geben Sie Folgendes ein:

    sdbinst "\\<your_computer_name>\SDBShare\ACM_AppFix.sdb" -q
    
  9. Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern unter.

  10. Ändern Sie den Speicherort in den Desktop, geben Sie SDBInstScript.cmd im Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Speichern.

  11. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, dann auf Zubehör, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingabeaufforderung, und klicken Sie anschließend auf Als Administrator ausführen.

  12. Klicken Sie auf Weiter.

    Das Eingabeaufforderungsfenster wird angezeigt.

  13. Wechseln Sie zum Desktop, und geben Sie dann sdbinstscript.cmd ein, um das Bereitstellungsskript auszuführen.

    Die benutzerdefinierte Datenbank wird installiert.

Verwenden des eigenständigen Setupanalysetools (Setup Analysis Tool, SAT)

In diesem Abschnitt verwenden Sie das Setupanalysetool (Setup Analysis Tool, SAT), um die Anwendungsinstallationsdateien automatisch auszuführen und die Aktionen der Installationsprogramme aller Anwendungen zu überwachen. Für das Setupanalysetool stehen zwei Versionen zur Verfügung: eine eigenständige und eine virtuelle Version. Für dieses Beispiel wird die eigenständige Version verwendet.

noteHinweis
Das virtuelle Setupanalysetool wird in einer virtuellen Umgebung ausgeführt, wobei der SAT Host auf dem virtuellen Hostcomputer und der SAT Guest auf allen virtuellen Computern ausgeführt wird. Diese Version wird für die automatische Überwachung einer Liste von Anwendungsinstallationen mit Microsoft Virtual Server-basierten virtuellen Computern empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des Setupanalysetools in einer virtuellen Umgebung.

Die Komponenten und der Treiber des eigenständigen Setupanalysetools sind unter den folgenden Betriebssystemen ausführbar:

  • Windows XP mit Service Pack 2 (SP2)

  • Windows Server 2003 mit Service Pack 2 (SP2)

  • Windows 2000 Updaterollup 1 (RU1) für Service Pack 4 (SP4)

So installieren und verwenden Sie das eigenständige Setupanalysetool
  1. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster, wechseln Sie zum Verzeichnis \%ProgramFiles%\Microsoft Application Compatibility Toolkit 5\Setup Analysis Tool, und geben Sie satinstall.exe ein.

    Der Installations-Assistent für Setup Analysis Tool wird angezeigt.

  2. Klicken Sie auf Next.

    Die SAT-Installationsmodi werden angezeigt.

  3. Klicken Sie auf die Option Standalone SAT, und klicken Sie dann auf Next.

    Die SAT-Installationsaktionen werden angezeigt.

  4. Klicken Sie auf die Option Install und dann auf Next.

    Vom Setupanalysetool werden Informationen vom Computer erhoben und der Start der Installation vorbereitet.

  5. Klicken Sie auf Next, um mit der SAT-Installation zu beginnen.

    Das Setupanalysetool wird neben dem zugehörigen Installations-Assistenten angezeigt.

  6. Klicken Sie im Assistenten auf Next, und klicken Sie dann auf Finish, um die Installation abzuschließen.

    Der Installations-Assistent für Setup Analysis Tool wird geschlossen.

  7. Geben Sie in Setup Analysis Tool im Feld Type the setup file location den Pfad c:\setup.exe ein (wobei c das primäre Systemlaufwerk bezeichnet).

  8. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Shut down the computer after the SAT completes its processes, sodass der Computer nach Abschluss der SAT-Prozesse nicht heruntergefahren wird.

  9. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Prevent setup programs from restarting the computer, um den Neustart des Computers durch die Setupprogramme zu verhindern.

  10. Geben Sie den Speicherort der Freigabe für die ACT-Protokollverarbeitung ein. Sofern Sie eine Standardinstallation von ACT ausgeführt haben, sollte dies ein lokaler Ordner sein.

  11. Klicken Sie auf Run.

    Der Befehl wird vom Setupanalysetool ausgeführt, und es werden Profile der angegebenen Setupprogramme erstellt, um mögliche Probleme der Anwendungsinstallation unter dem Windows-Betriebssystem zu bestimmen.

Siehe auch

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