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Funktionsweise von Sysprep

Betrifft: Windows Vista

Das Systemvorbereitungstool Sysprep.exe wird zum Vorbereiten einer Installation von Windows für die Erstellung von Abbildern oder die Auslieferung an Kunden verwendet.

In diesem Thema wird Folgendes behandelt:

  • Ausführbare Datei von Sysprep

  • Sysprep-Prozesse

  • Verwenden von Antwortdateien mit Sysprep

  • Zurücksetzen der Windows-Aktivierung

  • Ermitteln des Status eines Windows-Abbilds

  • Sysprep-Protokolldateien

Ausführbare Datei von Sysprep

Sysprep.exe ist das Hauptprogramm, das andere ausführbare Dateien aufruft, mit denen die Windows-Installation vorbereitet wird. Sysprep.exe befindet sich bei allen Installationen im Verzeichnis %WINDIR%\system32\sysprep. Sysprep muss stets vom Verzeichnis %WINDIR%\system32\sysprep und mit der Windows-Version ausgeführt werden, mit der Sysprep installiert wurde.

Sysprep-Prozess

Beim Ausführen von Sysprep wird der folgende Prozess durchlaufen:

  1. Es wird überprüft, ob Sysprep ausgeführt werden kann. Sysprep kann nur von einem Administrator ausgeführt werden, und es kann immer nur eine Sysprep-Instanz ausgeführt werden. Darüber hinaus muss Sysprep mit der Windows-Version ausgeführt werden, mit der das Tool installiert wurde.

  2. Die Protokollierung wird initialisiert.

  3. Die Befehlszeilenargumente werden analysiert.

    Wenn keine Befehlszeilenargumente bereitgestellt wurden, wird das Sysprep-Fenster angezeigt, mit dessen Hilfe Benutzer Sysprep-Aktionen angeben können.

  4. Die Sysprep-Aktionen werden verarbeitet, entsprechende DLL-Dateien und ausführbare Dateien werden aufgerufen, und der Protokolldatei werden Aktionen hinzugefügt.

  5. Es wird überprüft, dass die Tasks aller DLL-Dateien ausgeführt wurden. Dann wird das System heruntergefahren oder neu gestartet, oder Sysprep wird beendet.

Verwenden von Antwortdateien mit Sysprep

Sie können mit Sysprep eine Antwortdatei verwenden, um Einstellungen für das unbeaufsichtigte Setup zu konfigurieren. In den folgenden Abschnitten werden einige der Überlegungen und Prozesse für die Verwendung von Antwortdateien mit Sysprep beschrieben.

Anwenden von Einstellungen in den Durchläufen "generalize", "auditSystem" und "auditUser"

Nicht alle Konfigurationsphasen werden während Windows Setup ausgeführt. Manche Konfigurationsphasen stehen nur zur Verfügung, wenn Sie Sysprep ausführen. Die Durchläufe generalize, auditSystem und auditUser stehen nur zur Verfügung, wenn Sysprep ausgeführt wird. Wenn Sie in diesen Konfigurationsphasen der Antwortdatei Einstellungen hinzufügen, müssen Sie Sysprep ausführen, um diese Einstellungen anzuwenden:

  • Zum Anwenden der Einstellungen in auditSystem und auditUser müssen Sie mithilfe des Befehls sysprep/audit im Überwachungsmodus starten.

  • Zum Anwenden der Einstellungen im Durchlauf generalize müssen Sie mithilfe des Befehls sysprep/generalize das Windows-Abbild generalisieren.

Weitere Informationen finden Sie unter Funktionsweise von Konfigurationsphasen. Weitere Informationen zu den Befehlszeilenoptionen von Sysprep finden Sie unter Sysprep-Befehlszeilensyntax.

Zwischenspeichern von Antwortdateien auf dem Computer

Wenn Sie Windows mithilfe einer Antwortdatei installieren, wird diese Antwortdatei im System zwischengespeichert, sodass beim Ausführen nachfolgender Konfigurationsphasen die Einstellungen der Antwortdatei auf das System angewendet werden.

Da diese Antwortdatei zwischengespeichert wird, werden die Einstellungen der zwischengespeicherten Antwortdatei beim Ausführen von Sysprep angewendet. Wenn Sie die Einstellungen in einer anderen Antwortdatei verwenden, können Sie eine separate Datei Unattend.xml angeben, indem Sie die Option sysprep /unattend:Dateiname verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Sysprep-Befehlszeilensyntax.

Weitere Informationen zur Verwendung der impliziten Suche nach Antwortdateien finden Sie unter Funktionsweise von Windows Setup.

Beibehalten von Plug & Play-Gerätetreibern während "generalize"

Sie können Gerätetreiber beim Ausführen des Befehls sysprep /generalize als dauerhaft festlegen, indem Sie die Einstellung PersistentAllDeviceInstalls in der Komponente Microsoft Windows-PnPSysprep angeben. Während des Durchlaufs specialize wird der Computer von Plug & Play auf Geräte überprüft, und die Gerätetreiber für die erkannten Geräte werden installiert. Standardmäßig werden diese Gerätetreiber aus dem System entfernt, wenn Sie das System generalisieren. Wenn Sie in einer Antwortdatei PersistAllDeviceInstalls auf True festlegen, werden die erkannten Gerätetreiber von Sysprep nicht entfernt. Weitere Informationen finden Sie in der Referenz für das unbeaufsichtigte Windows Setup.

Anzeigen von "RunSynchronous"-Aktionen in einer Antwortdatei

Im Überwachungsmodus können Sie den Status von RunSynchronous-Befehlen anzeigen, die während auditUser ausgeführt werden. Im Fenster AuditUI wird der Status für Befehle sowie Folgendes angezeigt:

  • Visuelle Fortschrittsanzeige, um anzugeben, dass eine Installation fortgeführt und nicht angehalten wird.

  • Visuelle Anzeige möglicher Fehler mit Angabe von Fehlerzeitpunkt und Fehlerort. Dadurch ist eine schnelle Diagnose möglich, wenn von dem Befehl keine Protokolldateien erstellt werden.

Wenn in der Antwortdatei in der auditUser-Konfigurationsphase RunSynchronous-Befehle vorhanden sind, wird im Fenster AuditUI eine Liste der Befehle in der Reihenfolge angezeigt, in der sie von RunSynchronous/RunSynchronousCommand/Order angegeben wurden. Jedes Listenelement in der UI ist entweder die Zeichenfolge von:

  • RunSynchronous/RunSynchronousCommand/Description (sofern vorhanden)

    - ODER -

  • RunSynchronous/RunSynchronousCommand/Path

Alle RunSynchronous-Befehle werden in der angegebenen Reihenfolge verarbeitet. Bei erfolgreichem Verarbeiten des Befehls wird das zugehörige Listenelement mit einem grünen Häkchen versehen. Wenn der Befehl fehlschlägt, wird das zugehörige Listenelement mit einem roten X gekennzeichnet. Wenn ein Neustart angefordert wird, wird nach dem Start AuditUI erneut angezeigt, jedoch werden nur nicht verarbeitete Listenelemente angezeigt. Bereits verarbeitete Elemente werden im Fenster AuditUI nicht mehr angezeigt. Wenn die Liste der Elemente im Fenster AuditUI größer als die verfügbare Anzeige ist, wird die Liste so abgeschnitten, dass sie in die Anzeige passt, und es ist kein Bildlauf möglich. Aus diesem Grund sind einige Elemente möglicherweise nicht sichtbar.

Windows Setup interpretiert die Rückgabecodes, die gleich bzw. ungleich Null (0) sind, in AuditUI als Statuswerte. Ein Wert gleich Null (0) gibt einen Erfolg und ein Wert ungleich Null (0) gibt einen Fehler an. Der Rückgabewert des Befehls kann sich je nach dem Wert des Befehls RunSynchronous/RunSynchronousCommand/WillReboot auf das Verhalten von Setup auswirken.

Wenn RunSynchronous/RunSynchronousCommand/WillReboot auf Always festgelegt ist, wird Folgendes ausgeführt:

  • Wenn der Befehl "0" zurückgibt, wird das zugehörige Listenelement mit einem grünen Häkchen versehen. Es wird sofort ein Neustart ausgeführt.

  • Wenn der Befehl nicht 0 zurückgibt, wird das zugehörige Listenelement mit einem roten X gekennzeichnet. Es wird sofort ein Neustart ausgeführt.

Wenn RunSynchronous/RunSynchronousCommand/WillReboot auf Never festgelegt ist, wird Folgendes ausgeführt:

  • Wenn der Befehl "0" zurückgibt, wird das zugehörige Listenelement mit einem grünen Häkchen versehen.

  • Wenn der Befehl nicht 0 zurückgibt, wird das zugehörige Listenelement mit einem roten X gekennzeichnet. Ein nicht 0 entsprechender Rückgabewert wird nicht als schwerwiegender Fehler behandelt, wenn WillReboot auf Always oder Never festgelegt ist.

Wenn RunSynchronous/RunSynchronousCommand/WillReboot auf OnRequest festgelegt ist, wird Folgendes ausgeführt:

  • Wenn der Befehl 0 zurückgibt, wird das zugehörige Listenelement mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet.

  • Wenn der Befehl 1 zurückgibt, wird das zugehörige Listenelement mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet. Es wird sofort ein Neustart ausgeführt.

  • Wenn der Befehl 2 zurückgibt, wird das zugehörige Listenelement vorübergehend mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet. Es wird sofort ein Neustart ausgeführt. Nach dem Neustart wird das zugehörige Listenelement erneut im Fenster AuditUI angezeigt, jedoch ohne Anmerkungszeichen, da der Befehl noch verarbeitet wird.

  • Wenn der Befehl andere Werte zurückgibt, tritt ein schwerwiegender Fehler auf, und es wird ein Dialogfeld mit einer Sperre angezeigt. Wenn die Datei Errorhandler.cmd vorhanden ist, wird kein Dialogfeld angezeigt. Weitere Informationen zu Errorhandler.cmd finden Sie unter Hinzufügen eines benutzerdefinierten Skripts zu Windows Setup.

Zurücksetzen der Windows-Aktivierung

Wenn Sie Windows mit einem ProductKey für eine Einzellizenz installieren, haben Sie 30 Tage Zeit, diese Installation von Windows zu aktivieren. Wenn Sie Windows nicht innerhalb des 30-Tage-Zeitraums aktivieren und die Aktivierungsuhr nicht zurücksetzen, wechselt Windows in den Modus mit reduzierter Funktionalität (Reduced Functionality Mode, RFM). In diesem Modus können sich Benutzer erst dann am Computer anmelden, wenn Windows aktiviert wird.

Sysprep kann beliebig oft auf einem Computer ausgeführt werden. Der Zähler für die Windows-Produktaktivierung beginnt den Countdown beim ersten Start von Windows. Die Windows-Produktaktivierung kann mit dem Befehl sysprep /generalize höchstens dreimal zurückgesetzt werden. Nachdem sysprep /generalize dreimal ausgeführt wurde, kann der Zähler nicht mehr zurückgesetzt werden.

Wenn Sie den Befehl sysprep /generalize ausführen, wird die Aktivierungsuhr automatisch zurückgesetzt. Das Zurücksetzen des Aktivierungszählers kann mit der Einstellung SkipRearm in der Komponente Microsoft Windows-Security-Licensing-SLC umgangen werden. Auf diese Weise können Sie Sysprep mehrmals ausführen, ohne den Aktivierungszeitgeber zurückzusetzen. Weitere Informationen zu dieser Einstellung finden Sie in der Referenz für das unbeaufsichtigte Windows Setup.

ImportantWichtig
Wenn Sie vorhaben, Sysprep mehrmals auf einem Computer auszuführen, müssen Sie das Zurücksetzen des Aktivierungszählers mit der Einstellung SkipRearm in der Komponente Microsoft Windows-Security-Licensing-SLC verzögern. Da der Aktivierungszeitgeber nur dreimal zurückgesetzt werden kann, besteht bei mehrmaliger Ausführung von Sysprep auf einem Computer die Gefahr, dieses Limit zu überschreiten. Microsoft empfiehlt die Verwendung der Einstellung SkipRearm, wenn Sie vorhaben, Sysprep mehrmals auf einem Computer auszuführen.

Anforderungen von Volumelizenzierung und OEM-Aktivierung

Bei Volumenlizenzen unterscheidet sich das Verhalten des Aktivierungszeitgebers abhängig vom Lizenztyp.

  • Für aktivierte Schlüsselverwaltungsdienste-Clients (KMS) kann die Aktivierung beliebig oft zurückgesetzt werden. Für nicht aktivierte KMS-Clients kann der Aktivierungszeitgeber wie bei einer einfachen Lizenz nur dreimal zurückgesetzt werden.

    Microsoft empfiehlt für KMS-Clients die Verwendung des Befehls sysprep /generalize und das Festlegen des Werts der Einstellung SkipRearm auf 1. Verwenden Sie nach dem Erfassen des Abbilds den Befehl sysprep /generalize, und legen Sie dabei den Wert der Einstellung SkipRearm auf 0 fest.

  • Für Mehrfachaktivierungsschlüssel-Clients (Multi Activation Key, MAK) wird empfohlen, den MAK unmittelbar vor der letzten Ausführung von Sysprep vor der Auslieferung des Computers an einen Kunden zu installieren.

Für OEM-Aktivierungslizenzen ist eine Aktivierung nicht erforderlich. Die OEM-Aktivierung ist nur für Royalty OEMs verfügbar.

Aktivieren von Windows vor der Lieferung an einen Kunden

Die meisten Kunden können die Aktivierung nach dem Erhalt ihrer Computer problemlos selbst vornehmen. Sie können jedoch auch, wenn Sie dies vorziehen, die Software für die Kunden aktivieren, sodass sie einfacher mit der Verwendung neuer Computer beginnen können. Nach der Aktivierung müssen die meisten Benutzer die Installation nicht erneut aktivieren.

Wenn Sie Windows für den Kunden aktivieren möchten, verwenden Sie den eindeutigen Product Key vom COA-Etikett (Certificate Of Authenticity oder Echtheitszertifikat) des jeweiligen Computers, und aktivieren Sie den Computer im Namen des Endbenutzers. Führen Sie den Befehl sysprep /oobe aus, um den Computer für die Lieferung an den Kunden vorzubereiten.

noteHinweis
Es ist nicht möglich, ein Abbild einer aktivierten Windows-Installation zu erstellen und dieses Abbild auf einen anderen Computer zu duplizieren. Wenn Sie dies versuchen, erkennt Windows die Aktivierung nicht, und der Endbenutzer wird gezwungen, die Installation manuell erneut zu aktivieren.

Starten im Überwachungsmodus oder mit der Windows-Willkommensseite

Der Computer kann beim Starten von Windows Vista in zwei Modi gestartet werden:

  • Windows-Willkommensseite Die Windows-Willkommensseite, auch bezeichnet als Computer-OOBE (Out-of-Box Experience = Standardverhalten), ist die erste Seite, die der Endbenutzer sieht. Diese Seite ermöglicht dem Benutzer das Anpassen der Windows-Installation. Endbenutzer können Benutzerkonten erstellen, die Microsoft-Software-Lizenzbedingungen lesen und akzeptieren sowie die Sprache und die Zeitzonen auswählen.

    Standardmäßig wird beim Start aller Windows-Installationen zunächst die Windows-Willkommensseite angezeigt.

    Die Konfigurationsphase oobeSystem wird direkt vor dem Start der Windows-Willkommensseite ausgeführt. Weitere Informationen zu dieser Konfigurationsphase finden Sie unter oobeSystem.

  • Überwachungsmodus Der Überwachungsmodus ermöglicht OEMs und Unternehmen das Anpassen der Windows-Abbilder. Im Überwachungsmodus müssen keine Einstellungen in der Windows-Willkommensseite angewendet werden. Durch die Umgehung der Windows-Willkommensseite können Sie schneller auf den Desktop zugreifen und Anpassungen ausführen. Sie können zusätzliche Gerätetreiber hinzufügen, Anwendungen installieren und die Gültigkeit der Installation überprüfen.

    Im Überwachungsmodus werden Einstellungen in einer Antwortdatei für die unbeaufsichtigte Installation in den Konfigurationsphasen auditSystem und auditUser verarbeitet. Weitere Informationen zu diesen Konfigurationsphasen finden Sie unter auditSystem und auditUser.

    Wenn der Überwachungsmodus ausgeführt wird, führen Sie zum Konfigurieren der Installation für den Start mit der Windows-Willkommensseite den Befehl sysprep /oobe aus. OEMs müssen den Befehl sysprep /oobe vor der Lieferung eines Computers an einen Endbenutzer ausführen. Bei einer standardmäßigen Windows Vista-Installation wird die Windows-Willkommensseite nach Abschluss der Installation gestartet. Sie können jedoch die Windows-Willkommensseite überspringen und direkt im Überwachungsmodus starten, indem Sie auf dem ersten Bildschirm der Windows-Willkommensseite die Tastenkombination STRG+UMSCHALTTASTE+F3 drücken.

    Für die unbeaufsichtigte Installation können Sie Windows für den Start im Überwachungsmodus konfigurieren, indem Sie die Einstellung Microsoft Windows-Deployment | Reseal in einer Antwortdatei verwenden. Weitere Informationen finden Sie in der Referenz für das unbeaufsichtigte Windows Setup.

Weitere Informationen zum Überwachungsmodus finden Sie unter Anpassen von Windows im Überwachungsmodus.

Ermitteln des Status eines Windows-Abbilds

Sie können den Status eines Windows-Abbilds identifizieren, d. h., ob es im Überwachungsmodus oder mit der Windows-Willkommensseite gestartet wird oder ob sich das Abbild noch im Installationsprozess befindet. Weitere Informationen finden Sie unter Windows Setup-Installationsprozess.

Sysprep-Protokolldateien

Windows Setup-Aktionen werden von Sysprep abhängig von der Konfigurationsphase in verschiedenen Verzeichnissen protokolliert. Da die Phase generalize bestimmte Windows Setup-Protokolldateien löscht, protokolliert Sysprep generalize-Aktionen außerhalb der standardmäßigen Windows Setup-Protokolldateien. In der folgenden Tabelle sind die verschiedenen von Sysprep verwendeten Speicherorte der Protokolldateien aufgeführt.

 

Element Protokolldateipfad

generalize

%WINDIR%\System32\Sysprep\Panther

specialize

%WINDIR%\Panther\

Aktionen für das unbeaufsichtigte Windows Setup

%WINDIR%\Panther\Unattendgc

Siehe auch

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