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Neuigkeiten bezüglich der Failovercluster unter Windows Server 2008

Letzte Aktualisierung: Juni 2010

Betrifft: Windows Server 2008

Unter Windows Server® 2008 Enterprise und Windows Server® 2008 Datacenter zielen die Verbesserungen an Failoverclustern (früher als Servercluster bezeichnet) auf die Vereinfachung der Cluster ab. Sie werden dadurch sicherer, und die Clusterstabilität wird verbessert. Die Clustereinrichtung und -verwaltung ist somit einfacher. Die Sicherheit und die Netzwerke in Clustern wurden ebenso wie die Kommunikation eines Failoverclusters mit dem Speicher verbessert.

noteHinweis
Das Failoverclusterfeature ist unter Windows® Web Server 2008 oder Windows Server® 2008 Standard nicht verfügbar.

Wie funktioniert ein Failovercluster?

Ein Failovercluster besteht aus einer Gruppe unabhängiger Computer, die miteinander interagieren und somit die Verfügbarkeit von Anwendungen und Diensten erhöhen. Die gruppierten Server (so genannte Knoten) sind durch physische Kabel und durch Software vernetzt. Wenn einer der Clusterknoten ausfällt, werden seine Aufgaben auf einen anderen Knoten übertragen (dieser Prozess wird als Failover bezeichnet). Dadurch werden die Dienstunterbrechungen für den Benutzer auf ein Minimum reduziert.

Für wen ist das Failoverclustering interessiert?

Failovercluster werden von IT-Experten verwendet, die für Dienste oder Anwendungen eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten müssen.

Gibt es spezielle Überlegungen?

Eine Failoverclusterlösung wird von Microsoft nur dann unterstützt, wenn alle Hardwarekomponenten die Kennzeichnung "Zertifiziert für Windows Server 2008" aufweisen. Zudem muss die gesamte Konfiguration (Server, Netzwerk und Speicher) sämtliche Tests im Konfigurationsüberprüfungs-Assistenten bestehen. Dieser Assistent ist im Failovercluster-Verwaltungs-Snap-in enthalten.

Welche neuen Funktionen bieten Failovercluster?

  • Neues Gültigkeitsprüfungsfeature Mit diesem Feature können Sie überprüfen, ob das System, der Speicher und die Netzwerkkonfiguration für einen Cluster geeignet sind.

  • Unterstützung von GPT-Datenträgern (GUID-Partitionstabellen) im Clusterspeicher Im Gegensatz zu MBR-Datenträgern (Maser Boot Record) können GPT-Datenträger Partitionen enthalten, die größer als zwei Terabyte sind. Zudem weisen sie eine integrierte Redundanz hinsichtlich der Speicherung von Partitionsinformationen auf.

Neuer Überprüfungs-Assistent

Mithilfe des neuen Überprüfungs-Assistenten in Failoverclustern können Sie Tests ausführen, um zu bestimmen, ob das System, der Speicher und die Netzwerkkonfiguration für einen Cluster geeignet sind. Diese Tests umfassen spezielle Simulationen von Clusteraktionen, und sie werden in die folgenden Kategorien unterteilt:

  • Systemkonfigurationstests In diesen Tests wird analysiert, ob die ausgewählten Server spezielle Anforderungen erfüllen. Dies kann beispielsweise eine Anforderung sein, laut der auf den Servern identische Betriebssystemversionen und Softwareupdates ausgeführt werden müssen.

  • Netzwerktests Im Rahmen dieser Tests wird analysiert, ob die geplanten Clusternetzwerke spezielle Anforderungen (z. B. Anforderungen bezüglich der Netzwerkredundanz) erfüllen.

  • Speichertests Mit diesen Tests wird analysiert, ob der Speicher spezielle Anforderungen erfüllt, z. B. ob der Speicher die notwendigen SCSI-Befehle wie vorgesehen unterstützt und simulierte Clusteraktionen ordnungsgemäß verarbeitet.

Unterstützung von GPT-Datenträgern im Clusterspeicher

Im Failover-Clusterspeicher werden GPT-Datenträger (GUID-Partitionstabellen) unterstützt. GPT-Datenträger können mehr Daten aufnehmen, und sie sind robuster. Im Gegensatz zu MBR-Datenträgern (Maser Boot Record) können GPT-Datenträger vor allem Partitionen enthalten, die größer als zwei Terabyte sind. Zudem weisen sie eine integrierte Redundanz hinsichtlich der Speicherung von Partitionsinformationen auf. Für Failovercluster können Sie beide Datenträgertypen verwenden.

Welche vorhandenen Funktionen haben sich geändert?

In der folgenden Liste werden die Verbesserungen der Failovercluster kurz zusammengefasst:

  • Verbesserte Clustereinrichtung: Durch diese Verbesserungen gestalten sich die ersten Schritte mit einem neuen Cluster einfacher.

  • Vereinfachte Verwaltungsschnittstellen: Durch die Verbesserungen der Schnittstellen können Sie sich auf die Anwendungsverwaltung statt auf die Clusterverwaltung konzentrieren.

  • Verbesserte Stabilität und Sicherheit für eine erhöhte Verfügbarkeit: Failovercluster umfassen Verbesserungen hinsichtlich der Clusterkommunikation mit dem Speicher. Dadurch wird die SAN-Leistung (Storage Area Network) oder die DAS-Leistung (Direct Attached Storage) optimiert. Zudem bieten sie Konfigurationsoptionen, durch die das Quorum keine einzelne Fehlerquelle mehr darstellt. Ferner sorgen die Optimierungen der zugrunde liegenden Softwareinfrastruktur und des Netzwerks sowie der Sicherheit für eine gesteigerte Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Failovercluster.

  • Verbesserungen hinsichtlich der Interaktion eines Clusters mit dem Speicher: Durch diese Verbesserungen können Sie eine bessere Speicherleistung erzielen, als dies mit Serverclustern in früheren Versionen möglich war.

  • Verbesserungen der Schnittstellen für die Verwendung freigegebener Ordner: Durch diese Verbesserungen gestaltet sich die Konfiguration freigegebener Ordner geradliniger, und Konfigurationsfehler sind unwahrscheinlicher.

  • Verbesserungen des Netzwerks und der Sicherheit: Dank dieser Verbesserungen gestaltet sich die Konfiguration und Wartung der vom Cluster verwendeten Netzwerke einfacher.

Verbesserungen des Setups

Der Clustererstellungs-Assistent wurde für eine deutlich unkompliziertere Clustereinrichtung vereinfacht. Zudem ist die Clustereinrichtung vollständig skriptfähig, sodass Sie Ihre Bereitstellung automatisieren können.

Des weiteren umfasst die Clustersoftware einen Assistenten, mit dessen Hilfe Sie bestimmte Ressourcengruppeneinstellungen von einem Cluster unter Windows Server 2003 erfassen und auf einen Cluster unter Windows Server 2008 anwenden können. Dies kann dabei helfen, eine Migration schneller abzuschließen.

Verbesserungen der Verwaltungsschnittstellen

Mithilfe der Failovercluster unter Windows Server 2008 können Sie die folgenden Verwaltungs- und Betriebsaufgaben leichter erledigen als mit Serverclustern in früheren Versionen:

  • Schnelle Konfiguration geclusterter Dienste und Anwendungen: Die Schnittstelle für die Verwaltung eines Clusters ist nun einfacher und intuitiver. Dadurch wird die Ausführung von Aufgaben wie der Bereitstellung einer hohen Verfügbarkeit eines freigegebenen Ordners vereinfacht. Dadurch können Sie sich auf die Verwaltung der Anwendungen statt der Cluster konzentrieren.

  • Verwenden eines Clusters über die Befehlszeile oder über WMI (Windows Management Instrumentation): Sie können die Befehlszeile oder WMI (Windows Management Instrumentation) für mehr Aufgaben verwenden als in früheren Versionen.

  • Behebung von Clusterproblemen: Zusätzlich zur Verwendung des Clusterprotokolls können Sie mithilfe der Ereignisablaufverfolgung für Windows bequem Informationen zur Abfolge der auf dem Cluster eingetretenen Ereignisse sammeln, verwalten und in Berichten zusammenstellen.

  • Aufzeichnen von Sicherungen mithilfe des Volumeschattenkopie-Diensts: Durch die vollständige Integration des Volumeschattenkopie-Diensts wird die Sicherung und Wiederherstellung der Clusterkonfiguration vereinfacht.

  • Steuern der Anzeige freigegebener, geclusterter Ordner: Sie können die Anzeige freigegebener Ordner steuern oder "abgrenzen", sodass sich leicht nachvollziehen lässt, welche freigegebenen Ordner geclustert sind und auf welchem Cluster ein freigegebener Ordner verfügbar ist.

Verbesserungen der Stabilität und Sicherheit zur Maximierung der Verfügbarkeit

Für die Failovercluster unter Windows Server 2008 wurden Verbesserungen an der Clusterinfrastruktur vorgenommen, die zu einer Maximierung der Verfügbarkeit von Diensten und Anwendungen beitragen. Sie können die folgenden Aktionen ausführen:

  • Konfigurieren des Clusters, sodass das Quorum keine einzelne Fehlerquelle darstellt: Dank der Verbesserungen der Failovercluster können Sie die beiden Clustermodelle verwenden, die bereits zuvor zur Verfügung standen – das Quorumressourcenmodell und das Hauptknotensatzmodell (oder eine "Mischform" der beiden Modelle). In einem Cluster mit zwei Knoten können Sie beispielsweise angeben, dass der Cluster weiterhin ausgeführt wird, wenn der nun als "Zeugendatenträger" bezeichnete Quorumdatenträger nicht mehr verfügbar ist. Dazu müssen jedoch die Kopien der Clusterkonfigurationsdatenbank weiterhin auf beiden Knoten verfügbar sein.

  • Realisieren einer höheren Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit durch Verbesserungen an der Clusterinfrastruktur: Die Clusterinfrastruktur wurde verbessert, sodass Sie eine höhere Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Failovercluster erzielen können. Die Softwareinfrastruktur zur Verarbeitung geclusterter Ressourcen isoliert beispielsweise DLLs (Dynamic-Link Libraries), die Aktionen falsch ausführen. Dadurch werden die Auswirkungen auf den Cluster minimiert. Ein weiteres Beispiel ist die Verwendung optimierter Methoden zur Sicherstellung der Konsistenz zwischen den Kopien der Cluserkonfigurationsdatenbank durch den Cluster.

Verbesserungen hinsichtlich der Interaktion eines Clusters mit dem Speicher

Mithilfe der Failovercluster unter Windows Server 2008 können Sie eine bessere Speicherleistung erzielen, als dies mit Serverclustern in früheren Versionen möglich war. Sie können die folgenden Aktionen ausführen:

  • Bereitstellen zusätzlicher Datenträger für den Cluster, während die Anwendungen online sind: Sie können Ressourcenabhängigkeiten ändern, während die Ressourcen online sind. Das heißt, Sie können einen zusätzlichen Datenträger zur Verfügung stellen, ohne den Zugriff auf die Anwendung zu unterbrechen, die ihn verwenden wird.

  • Erzielen einer gesteigerten Speicherleistung und -stabilität: Bei der Kommunikation mit dem SAN oder DAS verwendet der Failovercluster Befehle, die durch Vermeidung von SCSI-Bus-Zurücksetzungen die wenigsten Störungen verursachen. Die Datenträger bleiben nie in einem ungeschützten Zustand; dadurch wird die Gefahr der Volumebeschädigung verringert. Zudem unterstützen Failovercluster verbesserte Methoden zur Datenträgersuche und -wiederherstellung.

    Die durch Failovercluster unterstützten Speicherverbindungstypen lauten SAS (Serial Attached SCSI), iSCSI und Fibre Channel.

  • Einfacheres Ausführen von Datenträgerverwaltungsaufgaben: Der "Wartungsmodus" wurde verbessert, sodass Sie Tools zur einfacheren Überprüfung, Reparatur, Sicherung oder Wiederherstellung von Datenträgern ausführen können und dabei weniger Clusterstörungen auftreten.

Verbesserungen der Schnittstellen für die Verwendung freigegebener Ordner

Unter Windows Server 2008 wurden die Benutzeroberflächen zum Anzeigen oder Konfigurieren freigebener Ordner in einem Failovercluster ausgebaut und optimiert. Dadurch verläuft die Konfiguration geradliniger, und Konfigurationsfehler sind unwahrscheinlicher. Zu den Verbesserungen zählt außerdem die Möglichkeit, für freigegebene Ordner Folgendes zu konfigurieren:

  • Zugriffsbasierte Aufzählung: Mithilfe der zugriffsbasierten Aufzählung können Sie einen angegebenen Ordner aus der Benutzeranzeige ausblenden. Statt den Benutzern die Anzeige des Ordners, jedoch keinerlei Zugriff zu erlauben, können Sie festlegen, dass sie den Ordner überhaupt nicht anzeigen können. Sie können die zugriffsbasierte Aufzählung für einen geclusterten freigegebenen Ordner genauso konfigurieren wie für einen nicht geclusterten freigegebenen Ordner.

  • Offlinezugriff: Sie können den Offlinezugriff (Zwischenspeicherung) für einen geclusterten freigegebenen Ordner genauso konfigurieren wie für einen nicht geclusterten freigegebenen Ordner.

  • Generelle Erkennung geclusterter Datenträger als Teil des Clusters: Unter Windows Server 2008 wird erkannt, ob sich ein Datenträger im Clusterspeicher befinden soll. Dabei ist es unerheblich, ob Sie die Failovercluster-Benutzeroberfläche, den Windows-Explorer oder das Snap-In "Freigabe- und Speicherverwaltung" verwenden. Falls solch ein Datenträger bereits in der Failover-Clusterverwaltung als Bestandteil eines geclusterten Dateiservers konfiguriert wurde, können Sie mithilfe einer beliebigen der zuvor erwähnten Schnittstellen auf dem Datenträger eine Freigabe erstellen. Wurde ein solcher Datenträger nicht als Bestandteil eines geclusterten Dateiservers konfiguriert, ist die versehentliche Erstellung einer Freigabe auf dem Datenträger nicht möglich. Stattdessen wird in einer Fehlermeldung darauf hingewiesen, dass der Datenträger zunächst als Bestandteil eines geclusterten Dateiservers konfiguriert werden muss, bevor er freigegeben werden kann.

  • Integration der Dienste für NFS (Network File System): Die Dateiserverrolle in Windows Server 2008 umfasst den optionalen Rollendienst "Dienste für NFS (Network File System)". Durch die Installation des Rollendiensts und die Konfiguration freigegebener Ordner für den Rollendienst "Dienste für NFS" können Sie einen geclusterten Dateiserver erstellen, der UNIX-basierte Clients unterstützt.

Verbesserungen am Netzwerk und an der Sicherheit

Die Netzwerkleistung und Sicherheit werden durch die Verwendung der Failovercluster unter Windows Server 2008 im Vergleich zu früheren Versionen verbessert. Sie können die folgenden Aktionen ausführen:

  • Verwenden von IPv6, das vollständig in die Failovercluster integriert ist: In Failoverclustern wird IPv6 sowohl für die Kommunikation zwischen zwei Knoten als auch für die Kommunikation zwischen Knoten und Clients vollständig unterstützt.

  • Verwenden von DNS (Domain Name System) ohne NetBIOS-Legacy-Abhängigkeiten: Dadurch wird der Transport des SMB-Datenverkehrs (Server Message Block) vereinfacht, und Sie verwenden keine Broadcasts von WINS-Namensauflösungen (Windows Internet Name Service) und NetBIOS-Namensauflösungen.

  • Erreichen einer gesteigerten Zuverlässigkeit durch anderweitige Netzwerkverbesserungen: Durch die Netzwerkverbesserungen können Sie Feinabstimmungen der Abhängigkeiten zwischen einem Netzwerknamen und den zugewiesenen IP-Adressen vornehmen, sodass der Netzwerkname verfügbar ist, wenn eine der (nicht beide) IP-Adressen verfügbar ist. Zudem verwenden Knoten beim Übertragen und Empfangen von "Takten" zur Bestätigung der weiteren Verfügbarkeit der einzelnen Knoten TCP (Transmission Control Protocol) anstelle des weniger zuverlässigen UDP (User Datagram Protocol).

  • Erreichen einer erweiterten Sicherheit durch Sicherheitsverbesserungen und Überwachungen des Clusterzugriffs: Durch die Verbesserung der Sicherheit in Failoverclustern werden die Authentifizierung und Verschlüsselung erweitert. Zudem können Sie mithilfe von Überwachungen Informationen darüber aufzeichnen, welcher Benutzer zu welchem Zeitpunkt auf den Cluster zugegriffen hat.

  • Platzieren geclusterter Server in verschiedenen Subnetzen: Von nun an können Sie geclusterte Server in verschiedenen IP-Subnetzen platzieren. Dadurch werden die Anforderungen für Cluster an verschiedenen Standorten reduziert.

  • Erstellen zusätzlicher Sicherheitsmaßnamen für clusterinterne Kommunikationsvorgänge: Sie können von nun an die gesamte clusterinterne Kommunikation digital signieren oder verschlüsseln. Standardmäßig wird die clusterinterne Kommunikation digital signiert. Die clusterinterne Kommunikation umfasst normalerweise Informationen zu den Änderungen an der Clusterkonfiguration oder am Status der geclusterten Ressourcen.

Muss vorhandener Code für die Verwendung unter Windows Server 2008 geändert werden?

Wenn Sie eine Anwendung verwenden, die in einem Servercluster unter Windows Server 2003 ausgeführt wurde, und die Anwendung von dem für Servercluster erforderlichen Dienstkonto abhängig ist, müssen Sie die Anwendung möglicherweise so ändern, dass sie nicht mehr von diesem Konto abhängig ist. Für unter Windows Server 2008 ausgeführte Failovercluster wird kein gesondertes Clusterdienstkonto verwendet.

Wie sollte ich mich auf die Bereitstellung dieses Features vorbereiten?

Nehmen Sie eine sorgfältige Überprüfung der Hardware für die Bereitstellung eines Failoverclusters vor, um sicherzustellen, dass sie mit Windows Server 2008 kompatibel ist. Dies ist vor allem dann nötig, wenn Sie diese Hardware momentan für einen Servercluster unter Windows Server 2003 verwenden. Wenn die Hardware einen Servercluster unter Windows Server 2003 unterstützt, ist die Unterstützung eines Failoverclusters unter Windows Server 2008 nicht automatisch gewährleistet.

noteHinweis
Die Ausführung eines parallelen Upgrades von einem Servercluster unter Windows Server 2003 auf einen Failovercluster unter Windows Server 2008 ist nicht möglich. Nachdem Sie einen Failovercluster unter Windows Server 2008 erstellt haben, können Sie jedoch mithilfe eines Assistenten bestimmte Ressourceneinstellungen von einem Servercluster unter Windows Server 2003 migrieren.

Ist dieses Feature in allen Editionen von Windows Server 2008 verfügbar?

Das Failoverclusterfeature ist unter Windows Server 2008 Enterprise und Windows Server 2008 Datacenter verfügbar. Unter Windows Web Server 2008 oder Windows Server 2008 Standard ist es nicht verfügbar.

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