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Windows-Bereitstellungsdienste: Neuigkeiten

Letzte Aktualisierung: Januar 2009

Betrifft: Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2

In der folgenden Tabelle werden die Features und Funktionen der unterschiedlichen Versionen der Windows-Bereitstellungsdienste gegenübergestellt:

 

Feature Windows Server 2003 Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2

Bereitgestellte Betriebssysteme

Legacymodus: Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003

Gemischter Modus: Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008

Einheitlicher Modus: Windows 2000 Professional, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2

Windows 2000

Windows XP

Windows Server 2003

Windows Vista

Windows Server 2008

Windows 7

Windows Server 2008 R2

Windows XP

Windows Server 2003

Windows Vista mit SP1

Windows Server 2008

Windows 7

Windows Server 2008 R2

Bereitgestellte Abbildtypen

Legacymodus: RISETUP und RIPREP

Gemischter Modus: RISETUP, RIPREP, WIM

Einheitlicher Modus: WIM

Für Neuinstallationen werden nur WIM-Abbilder unterstützt.

Wenn Sie eine Aktualisierung von Windows Server 2003 durchführen, können Sie RIPREP-Abbilder nach der Aktualisierung in das WIM-Format umwandeln. RISETUP-Abbilder werden jedoch nicht unterstützt.

WIM

VHD-Abbilder von Windows Server 2008 R2 werden im Rahmen einer unbeaufsichtigten Installation unterstützt, dabei findet die Verwaltung allerdings nur über die Befehlszeile statt.

Startumgebung

Legacymodus: OSChooser

Gemischter Modus: OSChooser und Windows Preinstallation Environment (Windows PE)

Einheitlicher Modus: Windows PE

Windows PE

Windows PE

Verwaltungsmöglichkeiten

Legacymodus: Toolset der Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS)

Gemischter Modus: RIS-Toolset zum Verwalten von RISETUP- und RIPREP-Abbildern. MMC-Snap-In (Microsoft Management Console) WDSUTIL zum Verwalten von WIM-Abbildern.

Einheitlicher Modus: MMC-Snap-In und WDSUTIL

MMC-Snap-In und WDSUTIL

MMC-Snap-In und WDSUTIL

Multicasting

Nicht unterstützt

Für Installationsabbilder unterstützt. (Die Datei Boot.wim muss von einer DVD von Windows Server 2008, Windows Vista mit SP1, Windows Server 2008, Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 stammen.)

Für Installationsabbilder unterstützt. (Die Datei Boot.wim muss von einer DVD von Windows Server 2008, Windows Vista mit SP1 oder Windows Server 2008 R2 stammen.)

Für Startabbilder für Computer mit EFI unterstützt (nur über die Befehlszeile verwaltet).

Bietet die Möglichkeit, die Verbindung zu langsamen Clients automatisch zu trennen und Übertragungen anhand der Clientgeschwindigkeit in mehrere Streams zu unterteilen. Dazu muss es sich um ein Startabbild für Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 handeln.

Unterstützt Multicasting in Umgebungen mit IPv6. Das Startabbild muss von Windows Vista mit SP1, Windows Server 2008, Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 stammen.

Treiberbereitstellung

Nicht unterstützt

Nicht unterstützt

Bietet die Möglichkeit, Treiberpakete für Clientcomputer im Rahmen einer Installation anhand ihrer Hardware bereitzustellen. Das Abbild muss von Windows Vista mit SP1, Windows Server 2008, Windows 7 oder Windows Server 2008 stammen.

Bietet die Möglichkeit, Startabbildern Treiberpakete hinzuzufügen (nur Abbilder von Windows Server 2008 R2 und Windows 7).

Erweiterbarkeit

Nicht unterstützt

Unterstützt das Übertragen von Daten und Bildern über Multicasting auf einem eigenständigen Server (Transportserver). Eine Möglichkeit zum Starten von Clients muss jedoch entwickelt werden.

Unterstützt das Übertragen von Daten und Bildern über Multicasting auf einem eigenständigen Server (Transportserver).

Enthält einen PXE-Anbieter zum Starten von Clients.

Extensible Firmware Interface (EFI)

Unterstützt Netzwerkstarts von Itanium-Computern mit EFI.

Unterstützt Netzwerkstarts von Itanium- und x64-Computern mit EFI.

Unterstützt Netzwerkstarts von x64-Computern mit EFI.

Enthält Funktionen zum automatischen Hinzufügen.

Enthält DHCP-Verweise zum Weiterleiten von Clients an einen bestimmten PXE-Server.

Bietet die Möglichkeit zum Bereitstellen von Startabbildern über Multicasting.

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