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Neues zu Failoverclustern

Letzte Aktualisierung: Februar 2009

Betrifft: Windows Server 2008 R2

Worin bestehen die wichtigsten Änderungen?

In Windows Server® 2008 R2 Enterprise und Windows Server® 2008 R2 Datacenter wurden u. a. folgende Änderungen an Failoverclustern vorgenommen:

  • Verbesserungen am Überprüfungsprozess für neue oder vorhandene Cluster.

  • Verbesserungen bei der Funktionalität von gruppierten virtuellen Computern (auf denen das Hyper-V-Feature ausgeführt wird). Durch diese Verbesserungen wird die Betriebszeit erhöht und die Verwaltung von gruppierten virtuellen Computern vereinfacht.

  • Hinzufügen einer Windows PowerShell-Schnittstelle.

  • Zusätzliche Optionen zum Migrieren von Einstellungen zwischen Clustern.

noteHinweis
Das Failoverclusterfeature ist in Windows® Web Server 2008 R2 und Windows Server® 2008 R2 Standard nicht verfügbar.

In den folgenden Abschnitten werden diese Änderungen ausführlicher beschrieben.

Welche Funktion hat ein Failovercluster?

Ein Failovercluster besteht aus einer Gruppe von unabhängigen Computern, die miteinander interagieren und somit die Verfügbarkeit von Anwendungen und Diensten erhöhen. Die gruppierten Server (so genannte Knoten) sind durch physische Kabel und durch Software vernetzt. Wenn einer der Clusterknoten ausfällt, werden seine Aufgaben sofort auf einen anderen Knoten übertragen. Dies wird als Failover bezeichnet. So erfahren die Benutzer nur minimale Unterbrechungen des Betriebs.

Für wen ist die Failover-Clusterunterstützung von Interesse?

Failovercluster werden von IT-Professionals verwendet, die hohe Verfügbarkeit für Dienste oder Anwendungen bereitstellen müssen.

Gibt es spezielle Überlegungen?

Microsoft unterstützt Failoverclusterlösungen nur, wenn alle Hardwarekomponenten als „Certified for Windows Server 2008 R2“ gekennzeichnet sind. Außerdem muss die gesamte Konfiguration (Server, Netzwerk und Speicher) alle Tests im Konfigurationsüberprüfungs-Assistenten bestehen, der im Failovercluster-Manager-Snap-In enthalten ist.

Beachten Sie, dass sich diese Richtlinie von der Unterstützungsrichtlinie für Servercluster in Windows Server 2003 unterscheidet. Dort musst die gesamte Clusterlösung im Windows Server-Katalog unter den Clusterlösungen aufgeführt werden.

Welche neuen Funktionen stellt die Failover-Clusterunterstützung bereit?

  • Windows PowerShell-Cmdlets für Failovercluster. Bei Windows PowerShell handelt es sich um eine neue Befehlszeilenshell und Skriptingtechnologie, die einheitliche Syntax und Benennungsmuster für die Rollen und Features in Windows Server 2008 R2 verwendet. Die neuen Cmdlets für Failovercluster stellen leistungsstarke Möglichkeiten für das Skripting der Clusterkonfiguration und Verwaltungsaufgaben bereit. Windows PowerShell-Cmdlets werden in Zukunft die Cluster.exe-Befehlszeilenoberfläche ersetzen.

    Wenn Sie die Server Core-Installationsoption von Windows Server 2008 R2 für den Failovercluster verwenden, wird durch die Windows PowerShell-Cmdlets für Failovercluster die lokale Verwaltung des Clusters vereinfacht.

  • Option für Leseberechtigungen. Sie können Leseberechtigungen für einen Benutzer oder eine Gruppe zuweisen, der bzw. die den Cluster anzeigen, jedoch nicht die Konfiguration des Clusters ändern können soll.

  • Freigegebene Clustervolumes. Mit freigegebenen Clustervolumes ist die Konfiguration von gruppierten virtuellen Computern (unterstützt durch das Hyper-V-Feature) deutlich einfacher als zuvor. Vorteile von freigegebenen Clustervolumes:

    • Sie können die Anzahl der für die virtuellen Computer erforderlichen LUNs (Datenträger) reduzieren und müssen nicht eine LUN für jeden virtuellen Computer verwalten. (Zuvor wurde als Konfiguration eine LUN für jeden virtuellen Computer empfohlen, da die LUN die Einheit für den Failover darstellte.) Viele virtuelle Computer können eine einzige LUN verwenden und ein Failover ausführen, ohne dass dies zu einem Failover bei den anderen virtuellen Computern auf der gleichen LUN führt.

    • Sie können Speicherplatz optimal nutzen, da keine VHD-Datei (Virtual Hard Disk, virtuelle Festplatte) auf einem anderen Datenträger platziert werden muss, wobei zusätzlicher freier Speicherplatz für diese VHD-Datei vorgesehen werden muss. Stattdessen kann der freie Speicherplatz auf einem freigegebenen Clustervolume von jeder VHD-Datei auf der LUN verwendet werden.

    • Sie können die Pfade der VHD-Dateien und anderer Dateien, die von virtuellen Computern verwendet werden, leichter nachverfolgen. Sie können die Pfadnamen angeben und müssen die Datenträger nicht mithilfe von Laufwerkbuchstaben (Einschränkung auf die Anzahl der Buchstaben im Alphabet) oder Kennungen angeben, die als GUIDs bezeichnet werden (und kompliziert zu verwenden und zu merken sind). Mit freigegebenen Clustervolumes wird der Pfad wie auf dem Systemlaufwerk für den Knoten, unter dem Ordner \ClusterStorage, angezeigt. Dieser Pfad ist jedoch beim Anzeigen auf jedem anderen Knoten im Cluster gleich.

    • Wenn Sie mit mehreren freigegebenen Clustervolumes eine Konfiguration erstellen, die viele gruppierte virtuelle Computer unterstützt, können Sie die Überprüfung schneller als bei einer Konfiguration ausführen, in der mit vielen LUNs viele gruppierte virtuelle Computer unterstützt werden. Bei weniger LUNs wird die Überprüfung schneller ausgeführt. (Die Überprüfung erfolgt durch Ausführen des Konfigurationsüberprüfungs-Assistenten im Snap-In für Failovercluster.)

    • Es gibt keine besonderen Hardwareanforderungen über die Anforderungen hinaus, die bereits für das Speichern in einem Failovercluster bestehen (allerdings ist für freigegebene Clustervolumes NTFS erforderlich).

    • Die Widerstandsfähigkeit wird erhöht, da der Cluster richtig reagieren kann, auch wenn die Verbindung zwischen einem Knoten und dem SAN unterbrochen wird oder ein Teil des Netzwerks ausfällt. Der Cluster leitet den Datenverkehr für die freigegebenen Clustervolumes über einen funktionsfähigen Teil des SAN oder Netzwerks um.

Welche vorhandenen Funktionen wurden geändert?

In der folgenden Liste werden die Verbesserungen für Failovercluster kurz zusammengefasst:

  • Zusätzliche Tests bei der Clustervalidierung. Durch die zusätzlichen Tests, die im Assistenten zur Clustervalidierung im Failovercluster-Snap-In integriert sind, können Sie eine Feinabstimmung der Clusterkonfiguration vornehmen, die Konfiguration nachverfolgen und mögliche Probleme bei der Clusterkonfiguration ermitteln, bevor sie zu Betriebsunterbrechungen führen.

  • Unterstützung für zusätzliche geclusterte Dienste. Neben den Diensten und Anwendungen, die Sie auch zuvor in einem Cluster konfigurieren konnten, haben Sie nun die Möglichkeit, Replikationsmitgliedsserver für das verteilte Dateisystem (Distributed File System, DFS) und einen Remotedesktop-Verbindungsbroker zu gruppieren (früher Terminaldienste-Sitzungsbroker).

  • Zusätzliche Optionen zum Migrieren von Einstellungen zwischen Clustern. Mit dem im Failovercluster-Snap-In integrierten Migrations-Assistenten können Einstellungen von Clustern migriert werden, auf denen Windows Server 2003, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 ausgeführt wird, nicht nur wie zuvor von Clustern unter Windows Server 2003. Mit dem Assistenten können außerdem die Einstellungen für weitere Ressourcentypen und Ressourcengruppen migriert werden.

  • Optionen zum Verschieben von virtuellen Computern auf einen anderen Knoten mit minimaler oder ohne Unterbrechung für Clients. Windows Server 2008 R2 umfasst die Livemigration, eine Option, mit der ein virtueller Computer auf einen anderen Knoten verschoben werden kann, wobei die Verbindung der Clients mit dem virtuellen Computer normalerweise erhalten bleibt. Außerdem werden die Schnellmigration und das Verschieben von virtuellen Computern bereitgestellt. Diese Optionen sind mit den Möglichkeiten für Cluster vergleichbar, auf denen Windows Server 2008 ausgeführt wird.

Zusätzliche Tests bei der Clustervalidierung

Der Assistent zur Clustervalidierung umfasste früher Tests, mit denen Sie eine Gruppe von Servern, ihre Netzwerke und den angefügten Speicher testen konnten, bevor Sie sie in einem Cluster zusammengeführt haben. Diese Tests waren außerdem hilfreich zum erneuten Testen eines Clusters nach dem Vornehmen einer Änderung, z. B. einer Änderung an der Speicherkonfiguration. Diese Tests sind weiterhin verfügbar, ergänzt durch weitere Tests. Die neuen Tests werden als Clusterkonfiguration-Tests bezeichnet. Hiermit können Sie Einstellungen überprüfen, die im Cluster angegeben werden, z. B. die Einstellungen für die Kommunikation der Cluster in den verfügbaren Netzwerken. Mit diesen Tests wird die aktuelle Konfiguration bis hin zu den privaten Eigenschaften von Clusterressourcen analysiert und überprüft, ob die Best Practices eingehalten werden. Außerdem können Sie mit den Clusterkonfiguration-Tests die Konfigurationen der geclusterten Dienste und Anwendungen überprüfen und archivieren (einschließlich der Einstellungen für die Ressourcen innerhalb der einzelnen geclusterten Dienste oder Anwendungen).

Anhand der Testergebnisse können Sie die Feinabstimmung für die Clusterkonfiguration durchführen, die Konfiguration nachverfolgen und mögliche Probleme bei der Clusterkonfiguration ermitteln, bevor sie zu Betriebsunterbrechungen führen. So können Sie die Konfiguration optimieren und mit den Best Practices vergleichen, die für Ihre Organisation festgelegt wurden.

Unterstützung für zusätzliche geclusterte Dienste

Neben den Diensten und Anwendungen, die früher in einem Failovercluster konfiguriert werden konnten, können Sie nun Folgendes konfigurieren:

  • Remotedesktop-Verbindungsbroker (früher Terminaldienste-Sitzungsbroker): Vom Remotedesktop-Verbindungsbroker werden der Sitzungslastenausgleich sowie die erneute Verbindungsherstellung in einer Remotedesktop-Serverfarm mit Lastenausgleich unterstützt. Mit dem RD-Verbindungsbroker wird außerdem der Benutzerzugriff auf RemoteApp-Programme und virtuelle Desktops und über RemoteApp- und Desktopverbindung bereitgestellt.

  • DFS-Replikation: Bei der DFS-Replikation handelt es sich um ein effizientes Replikationsmodul mit mehreren Mastern, mit dem Ordner zwischen Servern über Netzwerkverbindungen mit begrenzter Bandbreite fortlaufend synchronisiert werden können. Jeder Mitgliedsserver in der Replikationsgruppe kann geclustert werden.

Zusätzliche Optionen zum Migrieren von Einstellungen zwischen Clustern

Mit dem im Failovercluster-Snap-In integrierten Migrations-Assistenten können Einstellungen von Clustern migriert werden, auf denen Windows Server 2003, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 ausgeführt wird, nicht nur wie zuvor von Clustern unter Windows Server 2003. Wie zuvor können mit dem Assistenten Einstellungen aus den folgenden Ressourcengruppen migriert werden:

  • Dateiserver

  • Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)

  • Allgemeine Anwendung

  • Allgemeines Skript

  • Allgemeiner Dienst

  • WINS-Server

In Windows Server 2008 R2 können mit dem Migrations-Assistenten außerdem Einstellungen aus den folgenden Ressourcengruppen migriert werden:

  • Distributed File System Namespace (DFS-N)

  • Distributed Transaction Coordinator (DTC)

  • iSNS-Server (Internet Storage Name Service)

  • Message Queuing (auch als MSMQ bezeichnet)

  • Network File System (NFS)

  • Anderer Server (nur Clientzugriffspunkt und Speicher)

  • Remotedesktop-Verbindungsbroker

Beachten Sie, dass andere Migrationsprozesse für weitere Clusterserver vorhanden sind, z. B. für geclusterte Druckserver.

Optionen zum Verschieben von virtuellen Computern auf einen anderen Knoten mit minimaler oder ohne Unterbrechung für Clients

Failovercluster in Windows Server 2008 R2 stellen mehrere Möglichkeiten bereit, um einen virtuellen Computer zwischen Clusterknoten zu verschieben:

  • Livemigration: Wenn Sie die Livemigration initiieren, kopiert der Cluster den vom virtuellen Computer verwendeten Speicher vom aktuellen Knoten auf einen anderen Knoten. Wenn der Übergang auf den anderen Knoten dann tatsächlich erfolgt, sind die Speicher- und Zustandsinformationen bereits für den virtuellen Computer vorhanden. Der Übergang dauert normalerweise so kurz, dass auf einem Client, der den virtuellen Computer verwendet, die Netzwerkverbindung nicht getrennt wird. Wenn Sie freigegebene Clustervolumes verwenden, erfolgt die Livemigration fast sofort, da keine Übertragung des Datenträgerbesitzes erforderlich ist.

    Die Livemigration kann für die geplante Wartung, nicht jedoch für einen ungeplanten Failover verwendet werden. Auf einem Server mit Hyper-V kann jeweils nur eine Livemigration (auf den oder vom Server) ausgeführt werden. Bei einem Cluster mit vier Knoten können z. B. höchstens zwei Livemigrationen gleichzeitig ausgeführt werden, wenn bei jeder Livemigration andere Knoten beteiligt sind.

  • Schnellmigration: Wenn Sie eine Schnellmigration initiieren, kopiert der Cluster den vom virtuellen Computer verwendeten Speicher auf einen Datenträger im Speicher. Wenn dann der tatsächliche Übergang auf einen anderen Knoten erfolgt, können die Speicher- und Zustandsinformationen, die vom virtuellen Computer benötigt werden, von dem Knoten, der den Besitz übernimmt, schnell vom Datenträger gelesen werden.

    Die Schnellmigration kann für die geplante Wartung, nicht jedoch für einen ungeplanten Failover verwendet werden. Sie können mit der Schnellmigration mehrere virtuelle Computer gleichzeitig verschieben.

  • Verschieben: Wenn Sie einen Vorgang zum Verschieben initiieren, bereitet der Cluster das Offlineschalten des virtuellen Computers vor, indem eine in der Clusterkonfiguration für die virtuelle Computerressource angegebene Aktion ausgeführt wird:

    • Mit Speichern (die Standardeinstellung) wird der Zustand des virtuellen Computers gespeichert, sodass er wiederhergestellt werden kann, wenn der virtuelle Computer wieder online geschaltet wird.

    • Mit Herunterfahren wird das Betriebssystem auf dem virtuellen Computer ordnungsgemäß heruntergefahren (d. h. gewartet, dass alle Prozesse beendet werden), bevor der virtuelle Computer offline geschaltet wird.

    • Mit Herunterfahren (erzwungen) wird das Betriebssystem auf dem virtuellen Computer heruntergefahren, ohne dass auf das Beenden langsamerer Prozesse gewartet wird. Dann wird der virtuelle Computer offline geschaltet.

    • Ausschalten entspricht dem Ausschalten des virtuellen Computers. Hierbei können Datenverluste auftreten.

    Die Einstellung für die Offlineaktion hat keine Auswirkungen auf die Livemigration, Schnellmigration oder den ungeplanten Failover. Sie gilt nur für das Verschieben (oder das Offlineschalten der Ressourcen über eine Aktion von Windows PowerShell oder einer anderen Anwendung).

Muss ich vorhandenen Code oder Skripts ändern, um mit Windows Server 2008 R2 zu arbeiten?

Wenn eine Anwendung oder ein Dienst auf einem Cluster mit Windows Server 2008 ausgeführt wurde, müssen Sie den Code zum Ausführen der Anwendung oder des Diensts auf einem Cluster mit Windows Server 2008 R2 nicht ändern. Skripts auf Grundlage von Cluster.exe können in Windows Server 2008 R2 weiter verwendet werden, es wird jedoch empfohlen, sie mit Windows PowerShell-Cmdlets neu zu schreiben. In zukünftigen Versionen wird für Failovercluster nur Windows PowerShell als Befehlszeilenschnittstelle verfügbar sein.

Wie soll ich die Bereitstellung dieses Features vorbereiten?

Überprüfen Sie sorgfältig die Hardware, auf der Sie einen Failovercluster bereitstellen möchten, um die Kompatibilität mit Windows Server 2008 R2 sicherzustellen. Dies ist insbesondere erforderlich, wenn Sie die Hardware zurzeit für einen Servercluster unter Windows Server 2003 verwenden. Hardware, die einen Servercluster unter Windows Server 2003 unterstützt, unterstützt nicht notwendigerweise auch einen Failovercluster, auf dem Windows Server 2008 R2 ausgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie unter Gibt es spezielle Überlegungen? weiter oben in diesem Artikel.

noteHinweis
Sie können kein paralleles Upgrade von einem Cluster, auf dem Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausgeführt wird, zu einem Cluster mit Windows Server 2008 R2 ausführen. Sie können jedoch nach dem Erstellen eines Failoverclusters unter Windows Server 2008 R2 mit einem Assistenten bestimmte Ressourceneinstellungen von einem vorhandenen Cluster migrieren.

Wenn Sie freigegebene Clustervolumes verwenden möchten, richten Sie das Betriebssystem der einzelnen Server in dem Cluster so ein, dass es vom gleichen Laufwerkbuchstaben wie alle anderen Server im Cluster gestartet wird. Anders ausgedrückt: Wenn ein Server von Laufwerk C gestartet wird, sollten alle Server im Cluster von Laufwerk C gestartet werden.

Welche Editionen umfassen die Failover-Clusterunterstützung?

Das Feature für Failovercluster ist in Windows Server 2008 R2 Enterprise und Windows Server 2008 R2 Datacenter verfügbar. Das Feature ist in Windows Web Server 2008 R2 und Windows Server 2008 R2 Standard nicht verfügbar.

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