Sprachen und Befehlszeilenoptionen zum Warten internationaler Einstellungen
Veröffentlicht: Oktober 2009
Letzte Aktualisierung: Oktober 2009
Betrifft: Windows 7
Die internationalen Befehle können zum Ändern der internationalen Einstellungen in Windows® 7- und Windows® PE-Abbildern (Windows Preinstallation Environment) verwendet werden. Sie können auch vorhandene Einstellungen in einem Windows-Offline- oder Windows-Onlineabbild abfragen.
Die grundlegende Syntax zum Warten eines Windows-Abbilds mithilfe des Tools zur Abbildverwaltung für die Bereitstellung (DISM.exe) lautet wie folgt:
DISM.exe {/Image:<Pfad_zum_Offlineabbildverzeichnis> | /Online} [Dism_Optionen] {Wartungs_Befehl} [<Argument_zur_Wartung>]
Es gibt drei Typen von Befehlen zum Warten internationaler Einstellungen:
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Get-Befehle. Dienen zum Abrufen eines Berichts über die internationalen Einstellungen für ein Offlineabbild oder ein ausgeführtes Betriebssystem.
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Set-Befehle. Hiermit werden die verschiedenen internationalen Einstellungen für ein Offlineabbild festgelegt.
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Gen-LangIni-Befehle. Hiermit wird die Datei Lang.ini generiert, die beim Setup verwendet wird.
Folgende Optionen sind zum Warten internationaler Einstellungen für ein Offlineabbild verfügbar:
DISM.exe /Image:<Pfad_zum_Offlineabbildverzeichnis> [/Get-Intl] [/Set-UILang | /Set-UILangFallback | /Set-SysLocale | /Set-UserLocale | /Set-InputLocale | /Set-AllIntl | /Set-Timezone | /Set-SKUIntlDefaults | /Set-LayeredDriver] [/Gen-Langini | /Set-SetupUILang | /Distribution]
Folgende Optionen sind zum Warten internationaler Einstellungen für ein ausgeführtes Betriebssystem verfügbar:
DISM.exe /Online /Get-Intl
In der folgenden Tabelle wird die Verwendung der einzelnen Optionen zum Warten internationaler Einstellungen beschrieben. Bei diesen Optionen wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
| Option | Argument | Beschreibung | ||
|---|---|---|---|---|
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/Get-Help /? |
Wenn diese Option sofort nach einer Befehlszeilenoption zum Warten internationaler Einstellungen verwendet wird, werden Informationen zur Option und den Argumenten angezeigt. Wird mit der Option ein Abbild angegeben, stehen ggf. weitere Themen zur Verfügung. Beispiele: Dism /image:C:\test\offline /Set-UILang /? Dism /online /Get-intl /? |
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/Get-Intl |
Zeigt Informationen zu den internationalen Einstellungen und Sprachen an. Verwenden Sie die Option /Online, um Informationen zu internationalen Einstellungen und Sprachen im derzeit ausgeführten Betriebssystem anzuzeigen. Mit der Option /Image:<Pfad_zum_Offlineabbildverzeichnis> können Sie Informationen zu den internationalen Einstellungen und den Sprachen im Offlineabbild anzeigen. Wenn Sie die Option mit /Distribution verwenden, werden Informationen zu den internationalen Einstellungen und Sprachen in der Distribution angezeigt. Der Name des Ordners in der Distributionsfreigabe wird nicht überprüft. Der Ordnername wird angezeigt als …\Langpacks\<Gebietsschema_Name>\Lp.cab, wobei <Gebietsschema_Name> der Name des Ordners ist.
Beispiele: Dism /online /Get-Intl Dism /image:C:\test\offline /Get-Intl Dism /image:C:\test\offline /distribution:C:\windows_distribution /Get-Intl |
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/Set-UILang: |
<Name_der_Sprache> |
Legt die Standardsprache für die Systembenutzeroberfläche fest. Falls die Sprache im Windows-Abbild nicht installiert ist, erzeugt der Befehl einen Fehler. <Name_der_Sprache> gibt den Namen der Sprache an, die als Standardsprache festgelegt werden soll, z. B. de-DE.
Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-UILang:fr-FR |
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/Set-UILangFallback: |
<Name_der_Sprache> |
Legt die Standard-Fallbacksprache für die Systembenutzeroberfläche im Windows-Offlineabbild fest. Diese Einstellung wird nur dann verwendet, wenn die mit /Set-UILang angegebene Sprache nur teilweise lokalisiert ist. <Name_der_Sprache> gibt den Namen der Sprache an, die als Standard-Fallbacksprache festgelegt werden soll, z. B. en-US. Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-UILangFallBack:fr-FR |
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/Set-Syslocale: |
<Gebietsschema_Name> |
Legt die Sprache für Programme, die Unicode nicht unterstützen (auch Systemgebietsschema) und die Schriftarteinstellungen im Windows-Offlineabbild fest. <Gebietsschema_Name> gibt den Namen der Sprache und des Gebietsschemas an, die zusammen als Standardsprache für Nicht-Unicode festgelegt werden sollen, z. B. de-DE.
Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-SysLocale:fr-FR |
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/Set-UserLocale: |
<Gebietsschema_Name> |
Legt die Sprache für "Standards und Formate" (auch als Benutzergebietsschema bezeichnet) im Windows-Offlineabbild fest. Die Sprache für "Standards und Formate" ist eine benutzerspezifische Einstellung, die die Standardsortierreihenfolge und die Standardeinstellungen für die Formatierung von Datums-, Zeit- und Währungsangaben sowie Zahlen bestimmt. Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-UserLocale:fr-FR |
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/Set-InputLocale: |
<Eingabegebietsschema>:<Tastaturlayout> |
Legt die im Windows-Offlineabbild zu verwendenden Eingabegebietsschemas und Tastaturlayouts fest. Für das <Eingabegebietsschema>:<Tastaturlayout>-Paar kann einer der folgenden Werte festgelegt werden:
Sie können mehrere Werte angeben, indem Sie Semikolons als Trennzeichen verwenden. Dies ist nützlich, wenn auf demselben Computer mehrere Tastaturen unterstützt werden sollen. Der erste Wert wird als Standardtastatur festgelegt. Die gültigen Tastaturlayouts, die auf dem Computer konfiguriert werden können, werden in dem folgenden Registrierungsschlüssel aufgelistet. HKEY_LOCAL_MACHINE \SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layouts Eine Liste der Standardwerte für das Eingabegebietsschema finden Sie unter Grundlegendes zu Language Packs (Sprachpakete). Verwenden Sie den Hexadezimalwert der Sprach-ID und des Tastaturlayouts, das Sie konfigurieren möchten. Dieser Parameter ist optional. Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-InputLocale:0410:00010410 |
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/Set-AllIntl: |
<Name_der_Sprache> |
Legt die Standardsprache für die Systembenutzeroberfläche, die Sprache für Nicht-Unicode-Programme, die Sprache für "Standards und Formate" und die Eingabegebietsschemas und Tastaturlayouts auf die Sprache fest, die im Windows-Offlineabbild angegeben ist. Mit dieser Option wird der Sprachwert für Folgendes angegeben:
Wird die Option zusammen mit einer der Optionen zum Angeben der individuellen Sprach- oder Gebietsschemaeinstellungen verwendet, haben die individuellen Einstellungen Vorrang. <Name_der_Sprache> gibt den Namen der Sprache und den Gebietsschemacode an, z. B. en-US, de-DE oder fr-FR. Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-AllIntl:fr-FR |
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/Set-TimeZone: |
<Name_der_Zeitzone> |
Legt die Standardzeitzone in einem Windows-Abbild fest. Bevor die Zeitzone festgelegt wird, überprüft DISM, ob die für die Zeitzone angegebene Zeichenfolge für das Abbild gültig ist. <Name_der_Zeitzone> gibt den Namen der zu verwendenden Zeitzone an, beispielsweise "Pacific Standard Time". Eine vollständige Liste der Zeitzonenzeichenfolgen finden Sie unter Windows®-Referenz für die unbeaufsichtigte Installation. Auf einem Computer, der unter Windows 7 ausgeführt wird, können Sie das Befehlszeilentool TZUtil verwenden, um die Zeitzone für den Computer anzuzeigen. Das Tool TZUtil ist unter Windows 7 standardmäßig installiert. Der Name der Zeitzone muss genau dem Namen der Zeitzoneneinstellungen in der Registrierung im Verzeichnis HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\TimeZones\ entsprechen. Wenn Sie dem Computer eine benutzerdefinierte Zeitzone hinzufügen, können Sie die Zeichenfolge für diese benutzerdefinierte Zeitzone angeben. Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-TimeZone:"W. Europe Standard Time" |
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/Set-SKUIntlDefaults: |
<Name_der_Sprache> |
Legt die Standardsprache für die Systembenutzeroberfläche, die Sprache für Nicht-Unicode-Programme, die Sprache für "Standards und Formate" und die Werte für Eingabegebietsschemas, Tastaturlayouts und Zeitzone in einem Windows-Offlineabbild auf den Windows 7-Standardwert fest, der durch <Name_der_Sprache> angegeben ist. Mit der Option /Set-SKUIntlDefaults wird der Tastaturtreiber für japanische und koreanische Tastaturen nicht geändert. Sie müssen den Tastaturtreiber mit der Option /Set-LayeredDriver ändern. Verwenden Sie / Set-SKUIntlDefaults, um alle internationalen Einstellungen in einem Windows-Abbild im Offlinemodus zu ändern, damit sie mit den Standardwerten übereinstimmen, die während der Verkaufsinstallation festgelegt wurden. Weitere Informationen zu den Standardwerten von jedem Language Pack finden Sie unter Grundlegendes zu Language Packs (Sprachpakete). Dieser Parameter ist optional. Wenn der Parameter mit einer der obigen Einstellungen kombiniert wird, hat die spezifische Einstellung Priorität. Wenn die übergebene Sprache mit einer Nur-Unicode-Gebietsschemaeinstellung übereinstimmt, wird das Systemgebietsschema nicht geändert, aber der Befehl erzeugt keinen Fehler. Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-SKUIntlDefaults:fr-FR |
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/Set-LayeredDriver: |
<1-6> |
Gibt einen Tastaturtreiber an, der für japanische und koreanische Tastaturen verwendet werden soll. In Japan verwenden viele Benutzer Tastaturen mit 106 Tasten, während andere Benutzer eine Tastatur mit 101 oder 102 Tasten haben. In Korea werden verschiedene Arten von Tastaturen mit unterschiedlicher Tastenanzahl verwendet. Die möglichen Einstellung für die Werte sind [1 bis 6]:
Beispiel: Dism /image:C:\test\offline / Set-LayeredDriver:1 |
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/Gen-LangINI: |
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Generiert eine neue Datei Lang.ini, die beim Setup verwendet wird, um die Language Packs im Abbild und außerhalb der Distribution zu definieren. In dieser Datei wird zudem die standardmäßige Benutzeroberflächensprache für das Setup definiert. Die neue Lang.ini-Datei wird dem Ordner Sources der Windows-Verteilung hinzugefügt.
Sie müssen ein Windows-Offlineabbild (/Image:<Pfad_zum_Offlineabbild.wim>) und eine Verteilung (Distribution) angeben (/Distribution:<Pfad_zum_Verteilungsverzeichnis>). Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Gen-LangINI /distribution:C:\windows_distribution |
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/Set-SetupUILang: |
<Name_der_Sprache> |
Definiert die Standardsprache, die beim Setup verwendet wird. Wenn diese Sprache nicht verwendet werden kann, wird automatisch Englisch verwendet. Dies ist ein optionaler Befehl. Wird der Befehl nicht verwendet, wird die im Abbild festgelegte Standardsprache für die Benutzeroberfläche verwendet. Ist die Sprache nicht vorhanden, wird die erste Sprache in der Liste der vorhandenen Sprachen verwendet. Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Set-SetupUILang:fr-FR /distribution:C:\windows_distribution |
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/Distribution: |
<Pfad_zum_Distributionsverzeichnis> |
Gibt den Pfad zur Windows-Verteilung an. Die Windows-Verteilung ist eine Kopie des auf der Windows-Produkt-DVD veröffentlichten Inhalts. Diese Option darf nur mit der Option /Get-Intl und /Gen-LangINI verwendet werden, wenn externe Language Packs vorhanden sind. Beispiel: Dism /image:C:\test\offline /Gen-LangINI /distribution:C:\windows_distribution |
Einschränkungen
- Die DISM-Befehle zum Warten internationaler Einstellungen können nicht für ein Windows Vista®- oder ein Windows Server® 2008-Abbild verwendet werden. Die internationalen Befehle können nur zum Ändern der internationalen Einstellungen in Windows® 7- und Windows® PE-Abbildern verwendet werden. Das Tool Intlcfg.exe ist in dieser Version veraltet, steht aber dennoch zum Konfigurieren internationaler Einstellungen unter Windows Vista® und Windows Server® 2008 zur Verfügung. Informationen zur Befehlszeilensyntax finden Sie unter Intlcfg (Befehlszeilenoptionen). Informationen zum Verwenden des Tools Intlcfg.exe finden Sie in der Windows Vista SP1-Version des Windows OEM Preinstallation Kits (Windows OPK) oder des Windows Automated Installation Kits (Windows AIK).
- Sie können in derselben Befehlszeile neben den Befehlen zum Warten internationaler Einstellungen keine anderen Wartungsbefehle verwenden.
- Sie können keine Nur-Unicode-Sprache als Systemgebietsschema festlegen.
Die folgenden Sprachen sind Nur-Unicode-Sprachen (die Sprachen in der Tabelle sind im Format "Sprache - Land/Region" aufgeführt):Amharisch - Äthiopien
Kasachisch - Kasachstan
Oriya - Indien (Oriya-Schrift)
Armenisch - Armenien
Khmer - Kambodscha
Paschtu - Afghanistan
Asamiya - Indien
Konkani- Indien
Punjabi- Indien (Gurmukhi-Schrift)
Bengali - Bangladesch
Laotisch - Demokratische Volksrepublik Laos
Sanskrit - Indien
Bengali - Indien (Bengali-Schrift)
Malayalam - Indien (Malayalam-Schrift)
Singhalesisch - Sri Lanka
Divehi - Malediven
Maltesisch - Malta
Syrisch - Syrien
Georgisch - Georgien
Maori - Neuseeland
Tamilisch - Indien
Gujarati - Indien (Gujarati-Schrift)
Marathi - Indien
Telugu - Indien (Telugu-Schrift)
Hindi - Indien
Mongolisch - Volksrepublik China
Tibetanisch (VR China)
Inuktitut (Silbenschrift) - Kanada
Nepalesisch - Nepal
Yi - Volksrepublik China
Kannada - Indien (Kannada-Schrift)
- Installieren Sie kein Language Pack nach einem Update.
Wenn Sie ein Update installieren (Hotfix, allgemeine Vertriebsversion [GDR] oder Service Pack [SP]), das sprachabhängige Ressourcen enthält, bevor Sie ein Language Pack installieren, werden die im Update enthaltenen sprachspezifischen Änderungen nicht angewendet. Installieren Sie die Language Packs immer vor den Updates. - Wenn Sie eine Zeitzone mit /Set-TimeZone:<Zeitzonenname> angeben, müssen Sie gerade Anführungszeichen verwenden, wenn der Name mehrere Wörter hat. Beispiel: /Set-TimeZone:"Pacific Standard Time". Wenn Sie den Zeitzonennamen, einschließlich Anführungszeichen, aus einem Microsoft Word-Dokument kopieren und dann einfügen, werden die Anführungszeichen möglicherweise nicht erkannt und die Befehlzeile erzeugt einen Fehler.
- Wenn Sie ein internationales Abbild warten und die im Abbild festgelegte Sprache von der Hostumgebung nicht unterstützt wird, können Sie die Fehlermeldung, die aus dem internationalen Abbild stammt, möglicherweise nicht verstehen.
Siehe auch
Begriffe
Was ist die Abbildverwaltung für die Bereitstellung?Funktionsweise der Abbildverwaltung für die Bereitstellung
Befehlszeilenoptionen zur Abbildverwaltung für die Bereitstellung
Windows PE-Wartung (Befehlszeilenoptionen)
Befehlszeilenoptionen zum Warten von Treibern
Befehlszeilenoptionen zum Warten von Betriebssystempaketen
Befehlszeilenoptionen zum Warten von Windows-Editionen

Hinweis