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ALTER SERVER CONFIGURATION (Transact-SQL)

Ändert globale Konfigurationseinstellungen für den aktuellen Server in SQL Server.

Gilt für: SQL Server (SQL Server 2008 R2 bis aktuelle Version).

Themenlink (Symbol) Transact-SQL-Syntaxkonventionen

ALTER SERVER CONFIGURATION
SET <optionspec> 
[;]

<optionspec> ::=
{
     <process_affinity>
   | <diagnostic_log>
   | <failover_cluster_property>
   | <hadr_cluster_context>
   | <buffer_pool_extension>
}

<process_affinity> ::= 
   PROCESS AFFINITY 
   {
     CPU = { AUTO | <CPU_range_spec> } 
   | NUMANODE = <NUMA_node_range_spec> 
   }
   <CPU_range_spec> ::= 
      { CPU_ID | CPU_ID  TO CPU_ID } [ ,...n ] 

   <NUMA_node_range_spec> ::= 
      { NUMA_node_ID | NUMA_node_ID TO NUMA_node_ID } [ ,...n ]

<diagnostic_log> ::= 
   DIAGNOSTICS LOG 
   { 
     ON  
   | OFF  
   | PATH = { 'os_file_path' | DEFAULT }  
   | MAX_SIZE = { 'log_max_size' MB | DEFAULT }  
   | MAX_FILES = { 'max_file_count' | DEFAULT }  
   }

<failover_cluster_property> ::= 
   FAILOVER CLUSTER PROPERTY <resource_property>
   <resource_property> ::=
      {
        VerboseLogging = { 'logging_detail' | DEFAULT }  
      | SqlDumperDumpFlags = { 'dump_file_type' | DEFAULT }
      | SqlDumperDumpPath = { 'os_file_path'| DEFAULT }
      | SqlDumperDumpTimeOut = { 'dump_time-out' | DEFAULT }
      | FailureConditionLevel = { 'failure_condition_level' | DEFAULT }
      | HealthCheckTimeout = { 'health_check_time-out' | DEFAULT }
      }

<hadr_cluster_context> ::=
   HADR CLUSTER CONTEXT = { 'remote_windows_cluster' | LOCAL }

<buffer_pool_extension>::=
    BUFFER POOL EXTENSION 
    { ON ( FILENAME = 'os_file_path_and_name' , SIZE = <size_spec> ) 
    | OFF }

    <size_spec> ::=
        { size [ KB | MB | GB ] }

<process_affinity> ::=

PROCESS AFFINITY

Ermöglicht das Zuordnen von Hardwarethreads zu CPUs.

CPU = { AUTO | <CPU_range_spec> }

Verteilt SQL Server-Arbeitsthreads auf alle im angegebenen Bereich enthaltenen CPUs. CPUs außerhalb des angegebenen Bereichs werden keine Threads zugewiesen.

AUTO

Gibt an, dass einer CPU kein Thread zugewiesen ist. Das Betriebssystem kann Threads auf der Grundlage der Serverarbeitsauslastung beliebig zwischen CPUs verschieben. Dies ist die Standardeinstellung und die empfohlene Einstellung.

<CPU_range_spec> ::=

Gibt die CPU oder den Bereich von CPUs an, der bzw. denen Threads zugewiesen werden sollen.

{ CPU_ID | CPU_ID TO CPU_ID } [ ,...n ]

Eine Liste mit mindestens einer CPU. CPU-IDs beginnen bei 0 und sind integer-Werte.

NUMANODE = <NUMA_node_range_spec>

Weist allen CPUs, die um angegebenen NUMA-Knoten oder Bereich von Konten gehören, Threads zu.

<NUMA_node_range_spec> ::=

Gibt den NUMA-Knoten oder den Bereich von NUMA-Knoten an.

{ NUMA_node_ID | NUMA_node_ID TO NUMA_node_ID } [ ,...n ]

Eine Liste mit mindestens einem NUMA-Knoten. NUMA-Knoten-IDs beginnen bei 0 und sind integer-Werte.

<diagnostic_log> ::=

Gilt für: SQL Server 2012 bis SQL Server 2014.

DIAGNOSTICS LOG

Startet oder beendet die Protokollierung von Diagnosedaten, die von der sp_server_diagnostics-Prozedur erfasst wurden, und legt SQLDIAG-Protokollkonfigurationsparameter, wie z. B. die Anzahl der Protokolldateirollover, Protokolldateigröße und den Dateispeicherort, fest. Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen und Lesen des Failoverclusterinstanz-Diagnoseprotokolls.

ON

Startet die SQL Server-Protokollierung von Diagnosedaten an dem in der PATH-Dateioption angegebenen Speicherort.

Dies ist die Standardeinstellung.

OFF

Beendet die Protokollierung von Diagnosedaten.

PATH = { 'os_file_path' | DEFAULT }

Der Pfad, der den Speicherort für die Diagnoseprotokolle angibt. Der Standardspeicherort ist <\MSSQL\Log> im Installationsordner der SQL Server-Failoverclusterinstanz.

MAX_SIZE = { 'log_max_size' MB | DEFAULT }

Die maximale Größe (in MB) für jedes Diagnoseprotokoll. Die Standardeinstellung ist 100 MB.

MAX_FILES = { 'max_file_count' | DEFAULT }

Die maximale Anzahl von Diagnoseprotokolldateien, die auf dem Computer gespeichert werden können, bevor sie für neue Diagnoseprotokolle wiederverwendet werden.

<failover_cluster_property> ::=

Gilt für: SQL Server 2012 bis SQL Server 2014.

FAILOVER CLUSTER PROPERTY

Ändert die privaten Failoverclustereigenschaften der SQL Server-Ressource.

VERBOSE LOGGING = { 'logging_detail' | DEFAULT }

Legt den Protokolliergrad für SQL Server-Failoverclustering fest. Diese Option kann aktiviert werden, um in den Fehlerprotokollen für die Problembehandlung weitere Details bereitzustellen.

  • 0 – Protokollierung ist deaktiviert (Standard)

  • 1 – Nur Fehler

  • 2 – Fehler und Warnungen

SQLDUMPEREDUMPFLAGS

Bestimmt den Typ der Dumpdateien, die vom SQL Server-Hilfsprogramm SQLDumper generiert werden. Die Standardeinstellung ist 0. Weitere Informationen finden Sie im Knowledge Base-Artikel zum SQL Server Dumper-Hilfsprogramm.

SQLDUMPERDUMPPATH = { 'os_file_path' | DEFAULT }

Der Speicherort, an dem das Hilfsprogramm SQLDumper die Dumpdateien speichert. Weitere Informationen finden Sie im Knowledge Base-Artikel zum SQL Server Dumper-Hilfsprogramm.

SQLDUMPERDUMPTIMEOUT = { 'dump_time-out' | DEFAULT }

Der Timeoutwert in Millisekunden für die Generierung eines Dumps durch das Hilfsprogramm SQLDumper bei einem SQL Server-Fehler. Der Standardwert ist 0; das bedeutet, dass das Fertigstellen des Dumps nicht zeitlich begrenzt ist. Weitere Informationen finden Sie im Knowledge Base-Artikel zum SQL Server Dumper-Hilfsprogramm.

FAILURECONDITIONLEVEL = { 'failure_condition_level' | DEFAULT }

Die Bedingungen, unter denen für die SQL Server-Failoverclusterinstanz ein Failover oder Neustart durchgeführt werden soll. Der Standardwert ist 3; das bedeutet, dass für die SQL Server-Ressource bei kritischen Serverfehlern ein Failover oder Neustart durchgeführt wird. Weitere Informationen zu dieser und anderen Fehlerbedingungsebenen finden Sie unter Konfigurieren von FailureConditionLevel-Eigenschafteneinstellungen.

HEALTHCHECKTIMEOUT = { 'health_check_time-out' | DEFAULT }

Der Timeoutwert, der festlegt, wie lange die Ressourcen-DLL des SQL Server-Datenbankmoduls auf Informationen über den Serverzustand warten soll, bevor eine Instanz von SQL Server als nicht reagierend eingestuft wird. Der Timeoutwert wird in Millisekunden angegeben. Der Standardwert beträgt 60.000 Millisekunden (60 Sekunden).

<hadr_cluster_context> ::=

Gilt für: SQL Server 2012 bis SQL Server 2014.

HADR CLUSTER CONTEXT = { 'remote_windows_cluster' | LOCAL }

Wechselt mit dem HADR-Clusterkontext der Serverinstanz zum angegebenen Windows Server Failover Clustering-Cluster (WSFC). Der HADR-Clusterkontext bestimmt, welcher Windows Server Failover Clustering-Cluster (WSFC) die Metadaten für die von der Serverinstanz gehosteten Verfügbarkeitsreplikate verwaltet. Verwenden Sie die SET HADR CLUSTER CONTEXT-Option nur während einer clusterübergreifenden Migration von AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen zu einer Instanz von SQL Server 2012 SP1 oder höher auf einem neuen WSFC-Cluster.

Sie können mit dem HADR-Clusterkontext nur vom lokalen WSFC-Cluster zu einem Remotecluster und dann zurück vom Remotecluster zum lokalen Cluster wechseln. Der HADR-Clusterkontext kann nur zu einem Remotecluster wechseln, wenn die Instanz von SQL Server keine Verfügbarkeitsreplikate hostet.

Ein Remote-HADR-Clusterkontext kann jederzeit zurück zum lokalen Cluster wechseln. Der Kontext kann jedoch nicht erneut gewechselt werden, solange die Serverinstanz Verfügbarkeitsreplikate hostet.

Um den Zielcluster zu identifizieren, geben Sie einen der folgenden Werte an:

windows_cluster

Der Clusterobjektname (CON) eines WSFC-Clusters. Sie können entweder den Kurznamen oder den vollständigen Domänennamen angeben. ALTER SERVER CONFIGURATION sucht die Ziel-IP-Adresse eines Kurznamens mithilfe einer DNS-Auflösung. In einigen Situationen könnte ein Kurzname für Verwirrung sorgen, und DNS gibt möglicherweise die falsche IP-Adresse zurück. Daher empfiehlt es sich, dass Sie den vollständigen Domänennamen angeben.

LOCAL

Der lokale WSFC-Cluster.

Weitere Informationen finden Sie unter Ändern des HADR-Clusterkontexts der Serverinstanz (SQL Server).

<buffer_pool_extension>::=

Gilt für: SQL Server 2014 bis SQL Server 2014.

ON

Aktiviert die Pufferpoolerweiterungsoption. Diese Option erweitert die Größe des Pufferpools, indem sie nicht flüchtigen Speicher wie Solid State Drives (SSD) verwendet, um nicht modifizierte Datenseiten im Pool beizubehalten. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Pufferpoolerweiterung. Die Pufferpoolerweiterung ist nicht in jeder Edition von SQL Server verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Von den SQL Server 2014-Editionen unterstützte Funktionen.

FILENAME = 'os_file_path_and_name'

Definiert den Verzeichnispfad und den Namen der Cachedatei der Pufferpoolerweiterung. Die Dateierweiterung muss als .BPE angegeben werden. Sie müssen BUFFER POOL EXTENSION deaktivieren, bevor Sie FILENAME ändern können.

SIZE = size [ KB | MB | GB ]

Definiert die Größe des Caches. Die Standardgröße wird in KB angegeben. Die Mindestgröße ist die Größe des max. Serverarbeitsspeichers. Die maximale Anzahl ist die 32fache Größe von Max. Serverarbeitsspeicher. Weitere Informationen zu Max. Serverarbeitsspeicher finden Sie unter sp_configure (Transact-SQL).

Sie müssen BUFFER POOL EXTENSION deaktivieren, bevor Sie die Größe der Datei ändern können. Um eine Größe anzugeben, die kleiner als die aktuelle Größe ist, muss die Instanz von SQL Server neu gestartet werden, um Arbeitsspeicher freizugeben. Andernfalls muss die angegebene Größe größer oder gleich der aktuellen Größe sein.

OFF

Deaktiviert die Pufferpoolerweiterungsoption. Sie müssen die Pufferpoolerweiterungsoption deaktivieren, bevor Sie alle zugeordneten Parameter wie die Größe oder den Namen der Datei ändern. Wenn diese Option deaktiviert wird, werden alle zugehörigen Konfigurationsdaten aus der Registrierung entfernt.

Vorsichtshinweis Vorsicht

Das Deaktivieren der Pufferpoolerweiterung könnte eine negative Auswirkung auf die Serverleistung haben, da die Größe des Pufferpools erheblich reduziert wird.

Diese Anweisung erfordert keinen Neustart von SQL Server. Im Fall einer SQL Server-Failoverclusterinstanz ist kein Neustart der SQL Server-Clusterressource erforderlich.

Diese Anweisung unterstützt keine DDL-Trigger.

Erfordert ALTER SETTINGS-Berechtigungen für die Prozessaffinitätsoption. ALTER SETTINGS- und VIEW SERVER STATE-Berechtigungen für Diagnoseprotokoll- und Failoverclustereigenschaften-Optionen und die CONTROL SERVER-Berechtigung für die HADR-Clusterkontextoption.

Erfordert die ALTER SERVER STATE-Berechtigung für die Pufferpoolerweiterungsoption.

Die Ressourcen-DLL des SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)s wird unter dem lokalen Systemkonto ausgeführt. Aus diesem Grund muss das lokale Systemkonto über Lese- und Schreibzugriff auf den in der Diagnoseprotokolloption angegebenen Pfad verfügen.

Kategorie

Dargestellte Syntaxelemente

Festlegen der Prozessaffinität

CPU • NUMANODE • AUTO

Festlegen von Diagnoseprotokolloptionen

ON • OFF • PATH • MAX_SIZE

Festlegen der Failoverclustereigenschaften

HealthCheckTimeout

Ändern des Clusterkontexts eines Verfügbarkeitsreplikats

' windows_cluster '

Festlegen der Pufferpoolerweiterung

BUFFER POOL EXTENSION

Festlegen der Prozessaffinität

Die Beispiele in diesem Abschnitt veranschaulichen, wie die Prozessaffinität für CPUs und NUMA-Knoten festgelegt wird. In den Beispielen wird davon ausgegangen, dass der Server 256 CPUs umfasst, die in vier Gruppen von jeweils 16 NUMA-Knoten unterteilt sind. Den NUMA-Knoten oder CPUs sind keine Threads zugewiesen.

  • Gruppe 0: NUMA-Knoten 0 bis 3, CPUs 0 bis 63

  • Gruppe 1: NUMA-Knoten 4 bis 7, CPUs 64 bis 127

  • Gruppe 2: NUMA-Knoten 8 bis 12, CPUs 128 bis 191

  • Gruppe 3: NUMA-Knoten 13 bis 16, CPUs 192 bis 255

A.Festlegen der Affinität für alle CPUs in den Gruppen 0 und 2

Im folgenden Beispiel wird die Affinität für alle CPUs in den Gruppen 0 und 2 festgelegt.

ALTER SERVER CONFIGURATION 
SET PROCESS AFFINITY CPU=0 TO 63, 128 TO 191;

B.Festlegen der Affinität für alle CPUs in den NUMA-Knoten 0 und 7

Im folgenden Beispiel wird veranschaulicht, wie die CPU-Affinität ausschließlich für die Knoten 0 und 7 festgelegt wird.

ALTER SERVER CONFIGURATION 
SET PROCESS AFFINITY NUMANODE=0, 7;

C.Festlegen der Affinität für die CPUs 60 bis 200

Im folgenden Beispiel wird die Affinität für die CPUs 60 bis 200 festgelegt.

ALTER SERVER CONFIGURATION 
SET PROCESS AFFINITY CPU=60 TO 200;

D.Festlegen der Affinität auf einem System, das über zwei CPUs verfügt, auf CPU 0

Im folgenden Beispiel wird die Affinität auf einem Computer, der über zwei CPUs verfügt, auf CPU=0 festgelegt. Vor Ausführung der folgenden Anweisung ist die interne Affinitätsbitmaske 00.

ALTER SERVER CONFIGURATION SET PROCESS AFFINITY CPU=0;

E.Festlegen der Affinität auf AUTO

Im folgenden Beispiel wird die Affinität auf AUTO festgelegt.

ALTER SERVER CONFIGURATION
SET PROCESS AFFINITY CPU=AUTO;

Festlegen von Diagnoseprotokolloptionen

Gilt für: SQL Server 2012 bis SQL Server 2014.

Die Beispiele in diesem Abschnitt veranschaulichen, wie die Werte für die Diagnoseprotokolloption festgelegt werden.

A.Starten der Diagnoseprotokollierung

Im folgenden Beispiel wird die Protokollierung von Diagnosedaten gestartet.

ALTER SERVER CONFIGURATION SET DIAGNOSTICS LOG ON;

B.Beenden der Diagnoseprotokollierung

Im folgenden Beispiel wird die Protokollierung von Diagnosedaten beendet.

ALTER SERVER CONFIGURATION SET DIAGNOSTICS LOG OFF;

C.Angeben des Speicherorts für die Diagnoseprotokolle

Im folgenden Beispiel wird der Speicherort für die Diagnoseprotokolle auf den angegebenen Dateipfad festgelegt.

ALTER SERVER CONFIGURATION
SET DIAGNOSTICS LOG PATH = 'C:\logs';

D.Angeben der maximalen Größe jedes Diagnoseprotokolls

Im folgenden Beispiel wird die maximale Größe jedes Diagnoseprotokolls auf 10 Megabytes festgelegt.

ALTER SERVER CONFIGURATION 
SET DIAGNOSTICS LOG MAX_SIZE = 10 MB;

Festlegen der Failoverclustereigenschaften

Gilt für: SQL Server 2012 bis SQL Server 2014.

Im folgenden Beispiel wird veranschaulicht, wie die Werte für die Ressourceneigenschaften des SQL Server-Failoverclusters festgelegt werden.

A.Angeben des Werts für die HealthCheckTimeout-Eigenschaft

Im folgenden Beispiel wird die Option HealthCheckTimeout auf 15.000 Millisekunden (15 Sekunden) festgelegt.

ALTER SERVER CONFIGURATION 
SET FAILOVER CLUSTER PROPERTY HealthCheckTimeout = 15000;

B.Ändern des Clusterkontexts eines Verfügbarkeitsreplikats

Im folgenden Beispiel wird der HADR-Clusterkontext der Instanz von SQL Server geändert. Im Beispiel wird der vollständige Clusterobjektname, clus01.xyz.com, angegeben, um den Ziel-WSFC-Cluster clus01 anzugeben.

ALTER SERVER CONFIGURATION SET HADR CLUSTER CONTEXT = 'clus01.xyz.com';

Festlegen der Pufferpoolerweiterungsoptionen

A.Festlegen der Pufferpoolerweiterungsoption

Gilt für: SQL Server 2014 bis SQL Server 2014.

Im folgenden Beispiel wird die Pufferpoolerweiterungsoption aktiviert, und es werden Name und Größe der Datei angegeben.

ALTER SERVER CONFIGURATION 
SET BUFFER POOL EXTENSION ON
    (FILENAME = 'F:\SSDCACHE\Example.BPE', SIZE = 50 GB);

B.Ändern von Pufferpoolerweiterungsparametern

Im folgenden Beispiel wird die Größe einer Pufferpoolerweiterungsdatei geändert. Die Pufferpoolerweiterungsoption muss deaktiviert werden, bevor einer der Parameter geändert wird.

ALTER SERVER CONFIGURATION 
SET BUFFER POOL EXTENSION OFF;
GO
EXEC sp_configure 'max server memory (MB)', 12000;
GO
RECONFIGURE;
GO
ALTER SERVER CONFIGURATION
SET BUFFER POOL EXTENSION ON
    (FILENAME = 'F:\SSDCACHE\Example.BPE', SIZE = 60 GB);
GO
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