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Telefonieratgeber für Exchange 2013

 

Gilt für: Exchange Server 2013, Exchange Online

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2013-02-21

Unified Messaging (UM) erfordert die Integration von Microsoft Exchange mit dem vorhandenen Telefoniesystem Ihrer Organisation. Für eine erfolgreiche Bereitstellung und die Durchführung der richtigen Planungsschritte für die Bereitstellung von Unified Messaging ist eine sorgfältige Analyse Ihrer vorhandenen Telefonieinfrastruktur erforderlich.

Für Exchange-Administratoren, die wenig oder gar keine Erfahrung mit einem Telefonienetzwerk haben, kann die Planungsphase eine große Herausforderung darstellen. Informationen zur Bewältigung dieser Herausforderung finden Sie weiter unten in diesem Thema unter Hilferessourcen für die UM-Bereitstellung.

Um die für Unified Messaging unterstützten VoIP-Gateways anzuzeigen, um festzustellen, ob Ihre Nebenstellenanlage die Verwendung eines bestimmten VoIP-Gatewaymodells oder -herstellers unterstützt, um zu ermitteln, ob Ihre IP-Nebenstellenanlage die Verwendung einer direkten SIP-Verbindung unterstützt, oder um die unterstützten Session Border Controller (SBCs) für Exchange Online UM anzuzeigen, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

Das Erstellen von Richtlinien für die Bereitstellung von Telefonienetzwerken stellt eine Herausforderung dar. Da diese Netzwerke VoIP-Gateways, IP-Nebenstellenanlagen und Nebenstellenanlagen mit unterschiedlichen Konfigurationseinstellungen und Anforderungen oder unterschiedlicher Firmware umfassen können, sind große Unterschiede möglich. Es sind jedoch zahlreiche Ressourcen verfügbar, die Ihnen bei einer erfolgreichen Bereitstellung von Unified Messaging behilflich sein können:

  • Unified Messaging-Spezialisten   UM-Spezialisten sind Systemintegratoren, die eine technische Schulung zu Exchange Unified Messaging absolviert haben, die vom Exchange-Technikteam durchgeführt wurde. Um einen problemlosen Übergang von Legacy-Voicemailsystemen zu Unified Messaging zu gewährleisten, empfiehlt Microsoft allen Kunden, sich an einen UM-Spezialisten zu wenden. Kontaktinformationen finden Sie unter Microsoft Exchange Server 2013 Unified Messaging (UM) Specialists oder Microsoft Pinpoint for Unified Messaging.

  • Konfigurationshinweise zu unterstützten VoIP-Gateways, IP-Nebenstellenanlagen und Nebenstellenanlagen   Diese Konfigurationshinweise enthalten Einstellungen und andere nützliche Informationen für die Konfiguration von VoIP-Gateways, IP-Nebenstellenanlagen und Nebenstellenanlagen für die Kommunikation mit Unified Messaging-Servern in Ihrem Netzwerk. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurationshinweise zu unterstützten VoIP-Gateways, IP-Nebenstellenanlagen und Nebenstellenanlagen.

  • Konfigurationshinweise für unterstützte SBCs (Session Border Controllers)   In diesen Konfigurationshinweisen finden Sie Einstellungen und weitere Informationen, die bei der Konfiguration von SBCs (Session Border Controllers) für die Kommunikation mit Unified Messaging-Servern in Hybrid- und Exchange Online-UM-Bereitstellungen hilfreich sein können. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurationshinweise für unterstützte Session Border Controller.

Bevor Sie einen Unified Messaging-Spezialisten engagieren, sollten Sie in der Lage sein, die wichtigsten Fragen zu beantworten, die dieser Ihnen stellen wird. Wenn Sie die Antworten auf die folgenden Fragen kennen, wird dies die Produktivität Ihrer Unterhaltung mit dem UM-Spezialisten steigern.

  • Wie viele Telefon- bzw. Voicemailbenutzer befinden sich bereits in Ihrer Organisation?

  • Für wie viele Benutzer möchten Sie Unified Messaging bereitstellen?

  • Welche Nebenstellenanlagen (PBX) sollen für die Integration mit Unified Messaging verwendet werden?

  • Über wie viele PBX-Anlagen verfügt Ihre Organisation? Geben Sie hierbei auch die Anbieter, Typenbezeichnungen (leitungsvermittelt oder IP-basiert), Modellbezeichnungen und Firmwareversionen an.

  • Sind die PBX-Anlagen vernetzt, und sind sie zentralisiert, oder befinden sie sich an mehreren Orten?

  • Welche Voicemailsysteme werden zurzeit in Ihrer Organisation verwendet? Geben Sie hierbei auch die Anbieter, Typenbezeichnungen, Modellbezeichnungen und Firmwareversionen an.

  • Wie sind die Voicemailsysteme in Ihre PBX-Anlagen integriert (Analog, T1/E1, PRI, Digital Set Emulation, VoIP oder anders)?

  • Verwenden Sie zurzeit Sprachnetzwerke?

  • Welche Typen von Faxsystemen werden in Ihrer Organisation verwendet, und unterstützen die Faxsysteme eingehendes Faxrouting an Exchange?

  • Verwendet Ihre Organisation automatische Telefonzentralen?

  • Benötigen Sie Unterstützung für reine Telefonbenutzer, d. h. Benutzer die keinen E-Mail-Zugriff haben?

Für die Integration von Unified Messaging mit Nebenstellenanlagen ist der Einsatz von mindestens einem VoIP-Gateway erforderlich, um die von TDM-basierten Nebenstellenanlagen verwendeten leitungsvermittelten Protokolle in IP-basierte, paketvermittelte Protokolle zu übersetzen, die von Unified Messaging verwendet werden. Es wurden Anbieter mit mehreren Modellen von VoIP-Gateways getestet, die für Unified Messaging unterstützt werden.

Das Testen der Interoperabilität von Unified Messaging mit VoIP-Gateways, IP-Nebenstellenanlagen und SBCs wurde in das Microsoft Unified Communications Open Interoperability Program integriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Microsoft Unified Communications Open Interoperability Program.

Das Qualifizierungsprogramm für IP-Gateways, IP-Nebenstellenanlagen und erweiterte VoIP-Gateways gemäß dem Microsoft Unified Communications Open Interoperability Program gewährleistet Kunden eine nahtlose Setup- und Unterstützungserfahrung, wenn sie qualifizierte VoIP-Telefoniegateways und IP-Nebenstellenanlagen mit Microsoft Unified Communications-Software verwenden. Nur Produkte, die strenge und umfassende Testanforderungen erfüllen und die Spezifikationen und Testpläne einhalten, erhalten die Qualifizierung.

Einzelheiten zum Konfigurieren von unterstützten VoIP-Gateways, IP-Nebenstellenanlagen, Nebenstellenanlagen und SBCs finden Sie in den folgenden Ressourcen:

Interoperabilität wurde für die folgenden Anbieter von VoIP-Gateways bestätigt:

  • AudioCodes

  • Dialogic

  • In der folgenden Tabelle sind der VoIP-Gatewayanbieter, das IP-Gatewaymodell und die von jedem Modell unterstützten Protokolle aufgeführt.

Unterstützte VoIP-Gateways für Unified Messaging

Anbieter Modell Unterstützte Protokolle

AudioCodes

MediaPack 114/8 FXO

  • Analog mit In-Band oder DTMF

  • Analog mit SMDI

AudioCodes

Mediant 1000

  • Analog mit In-Band oder DTMF

  • Analog mit SMDI

  • BRI Q.SIG

  • T1/E1 Q.SIG

  • IP-zu-IP

AudioCodes

Mediant 2000

  • T1/E1 CAS

  • T1/E1 Q.SIG

  • IP-zu-IP

Dialogic

DMG1000PBXDNIW

Digital Set Emulation

Dialogic

DMG1000LSW

  • Analog mit In-Band oder DTMF

  • Analog mit SMDI

Dialogic

DMG2000

  • T1 CAS

  • T1/E1 Q.SIG

Dialogic

DMG3000

  • BRI Q.SIG

NET

VX1200

  • T1 Q.SIG

Quintum

Tenor DX-Reihe

  • T1 Q.SIG

In der folgenden Tabelle sind die Nebenstellenanlagen aufgeführt, die für die Verwendung mit VoIP-Gateways von AudioCodes unterstützt werden, einschließlich der Modelle MediaPack-114 FXO, MediaPack-118 FXO und Mediant 2000.

Mit einem VoIP-Gateway von AudioCodes unterstützte Nebenstellenanlagen

PBX-Hersteller PBX-Modell/-Typ AudioCodes-Modell "x" – nach Bedarf durch 4 oder 8 ersetzen "y"- nach Bedarf durch 1, 2, 4, 8 oder 16 ersetzen

Alcatel

OmniPCX 4400

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Aastra

M1000, M2000

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Avaya

Definity G3

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

  • Mediant1000/ySpans/SIP

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Avaya

Magix/Merlin

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

Avaya

S8300

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

  • Mediant1000/ySpans/SIP

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Avaya

S8700

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

  • Mediant1000/ySpans/SIP

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Avaya

IP Office

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Cisco

CallManager 4.x

  • Mediant1000/IP-zu-IP

  • Mediant2000/IP-zu-IP

NEC

Electra Elite

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

NEC

NEAX2400

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

  • Mediant2000/ySpans/SIP/RS232

NeXspan

S

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

Nortel

Communication Server-1000M, 1000S, 1000E

  • Mediant1000/ySpans/SIP

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Nortel

Meridian 11c, 51c, 61c, 81c

  • Mediant1000/ySpans/SIP

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Panasonic

KX-TES824, KX-TEA308

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

Panasonic

KX-TDA30, KX-TDA100, KX-TDA200, KX-TDA600

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

Shortel

IP-Telefoniesystem

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

Siemens

HiCom 150E

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

Siemens

HiPath 3550

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

Siemens

HiPath 4000

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

  • Mediant1000/ySpans/SIP

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Tadiran Telecom

Coral Flexicom, Coral IPX

  • MediaPack 11x/FXO/AC/SIP-0

  • Mediant1000/ySpans/SIP

  • Mediant2000/ySpans/SIP

Jedes VoIP-Gatewaymodell von Dialogic unterstützt verschiedene Nebenstellenanlagen. In den folgenden Tabellen sind die Hersteller und das Modell von Nebenstellenanlagen sowie das jeweils verwendbare VoIP-Gateway von Dialogic aufgeführt. Jedes VoIP-Gateway verwendet unterschiedliche Signalmethoden, -dichten und -protokolle.

In der folgenden Tabelle werden die PBX-Anlagen aufgeführt, die mit dem Mediengateway mit niedriger Dichte von Dialogic (DMG1000) unterstützt werden. Wenn aber ein analoger DMG1000 verwendet wird, ist ergänzende Signalgebung (RS232 SMDI, MD110, MCI-Protokolle oder In-Band-DTMF-Signalgebung) erforderlich.

Für die Verwendung mit VoIP-Gateways der Dialogic DMG1000-Serie mit niedriger Dichte unterstützte Nebenstellenanlagen

PBX-Hersteller PBX-Modell/-Typ DMG-Modell und zusätzliche Signalgebung

Aastra

Aastra MD110 (früher Ericsson MD110)

DMG1008LSW

Analogverbindung unter Verwendung des MD110 RS232-Protokolls

Alcatel

Omni PCX 4400

DMG1008LSW

Avaya

Definity G3 S8100, S8300, S8700 und S8710 (Communications Mgr SW V2.0 oder höher)

DMG1008DNIW

Intercom

 

DMG1008LSW

Analogverbindung unter Verwendung des seriellen SMDI-Protokolls

Mitel

SX-200D, SX-200 Light, SX-2000 Light, SX-2000 S, SX-2000 VS, SX-200 ICP

DMG1008MTLDNIW

NEC

2000, 2400, 2400 IPX

DMG1008DNIW

Nortel

Meridian 1 - Option 11, 21, 21A, 51, 61, 71 und 81

Meridian SL1 - Generic X11, Version 15 oder höher

Nortel Communication Server - 1000M, 1000S, 1000E mit V3.0 oder höher

DMG1008DNIW

Nortel

SL 100

DMG1008LSW

Analogverbindung unter Verwendung des seriellen SMDI-Protokolls

Siemens

HiCom 300E CS

DMG1008DNIW

Siemens

HiCom 300E (Europa)

DMG1008LSW

Analogverbindung unter Verwendung der In-Band-DTMF-Signalgebung

Siemens/ROLM

8000 (SW-Version 80003 oder höher)
9000 (alle Versionen)

9751 (alle Versionen von SW-Version 9005)

9751 (SW-Version 9006.4 oder höher)

DMG1008RLMDNIW

Siemens

HiPath 4000

DMG1008LSW

Toshiba

CTX (SW-Version AR1ME021.00)

DMG1008LSW

Sonstige

Verschiedene

DMG1008LSW

Analogverbindung unter Verwendung von entweder In-Band-DTMF oder SMDI

In der folgenden Tabelle werden die PBX-Anlagen aufgeführt, die mit dem T1/E1-Mediengateway von Dialogic (DMG2000) unterstützt werden. Das DMG2000-Gateway, das es in den Dichteausführungen Single-Span (DMG2030DTIQ), Dual-Span (DMG2060DTIQ) und Quad-Span (DMG2120DTIQ) gibt, unterstützt folgende Protokolle:

  • T1 CAS

  • T1 Q.SIG

  • E1 Q.SIG

  • T1 NI-2

  • T1 5ESS

  • T1 DMS100

Wenn CAS-Signalgebung (Channel Associated Signaling) verwendet wird, ist ergänzende Signalgebung (RS232 SMDI, MD110, MCI-Protokolle oder In-Band-DTMF-Signalgebung) erforderlich. Wenn Q.SIG-Signalgebung verwendet wird, muss die Nebenstellenanlage die Ergänzungsdienste unterstützen, die mit Informationen über den anrufenden und angerufenen Teilnehmer in Verbindung stehen, sowie die Anrufvermittlungsfunktionen, die für Unified Messaging erforderlich sind.

Mit dem DMG2000-Mediengateway unterstützte PBX-Anlagen

PBX-Hersteller PBX-Modell/-Typ Erforderliche Softwareversion Protokoll und zusätzliche Signalgebung

Alcatel

Omni PCX 4400

Version 3.2.712.5

T1 Q.SIG

E1 Q.SIG

Avaya

Definity G3

Version 3 oder höher

T1 CAS

Avaya

S8500

Manager SW V2.0 oder höher

T1 CAS

T1 Q.SIG

E1 Q.SIG

Ericsson

MD110

Version MX1 TSW R2A (BC13)

E1 Q.SIG

Intercom

 

 

CAS (mit seriellem SMDI-Protokoll)

NEC

2400 IMX

Release 5200 Dez. 92 1b oder nachfolgende Versionen

CAS (mit seriellem MCI-Protokoll)

NEC

2400 IPX

R17 Version 03.46.001

T1 Q.SIG

Nortel

Meridian 1 - Option 11

Release 15 oder nachfolgende Versionen und Optionen 19 und 46 sind erforderlich

T1 Q.SIG

E1 Q.SIG

Nortel

Communication Server 1000

Version 2121, Release 4

T1 Q.SIG

E1 Q.SIG

Siemens

HiCom 300E CS

Version 9006.4 oder höher (Hinweis: Nur nordamerikanische Software)

T1 CAS

Siemens

HiPath 4000

V2 SMR 9 SMPO

T1 Q.SIG

E1 Q.SIG

Mitel

SX-2000 S, SX-2000 VS

LW 34

T1 Q.SIG

E1 Q.SIG

Mitel

3300

Version 5.1.4.8

T1 Q.SIG

E1 Q.SIG

Die Mediengateways der DMG4000-Serie bieten mehrere TDM-Schnittstellenoptionen. DMG4008BRI unterstützt 4-Port/8-Kanaldichten und unterstützt die folgenden Protokolle:

  • ISDN BRI Q.SIG

  • ETSI-DSS1 (Euro ISDN)

  • NET 3 (Belgien)

  • VN3 (Frankreich)

  • 1TR6 (Deutschland)

  • INS-64 (Japan)

  • 5ESS Custom (Nordamerika - AT&T)

  • National ISDN (NI1 - Nordamerika)

In der folgenden Tabelle werden die PBX-Anlagen aufgeführt, die für die Verwendung mit einem Mediengateway der Dialogic 4000-Serie (DMG4008) unterstützt werden.

Unterstützte PBX-Anlagen bei Verwendung eines Mediengateways der DMG4008BR-Serie

PBX-Hersteller PBX-Modell/-Typ Erforderliche Softwareversion Protokoll und zusätzliche Signalgebung

Siemens

HiCom 300

SA300-V3.05

BRI-Q.SIG (ECMAV2)

Siemens

HiPath 4000

S.0 B4400

BRI-Q.SIG (ECMAV2)

IP-Nebenstellenanlagen werden ebenfalls von Unified Messaging unterstützt. In der folgenden Tabelle werden die IP-Nebenstellenanlagen aufgeführt, die für die Verwendung einer direkten SIP-Verbindung mit Unified Messaging unterstützt werden.

Für die Verwendung einer direkten SIP-Verbindung unterstützte IP-Nebenstellenanlagen

PBX-Hersteller PBX-Modell/-Typ Erforderliche Softwareversion

Aastra

MX-ONE

4.0

Avaya

Aura

5.2.1 mit Servicepack 5 (SP5)

Avaya

Communication Server 2100

CS2100 SE13

Cisco

Call Manager, Unified Communications Manager

5.1, 6.x, 7.0 und 8.0

IP-Nebenstellenanlagen, die SIP-Mediengateways verwenden, werden ebenfalls von Unified Messaging unterstützt. In der folgenden Tabelle sind die IP-Nebenstellenanlagen aufgeführt, die für die Verwendung von IP-zu-IP-Funktionen von SIP-Mediengateways zum Herstellen einer Verbindung mit Unified Messaging unterstützt werden.

Für die Verwendung von SIP-Mediengateways unterstützte IP-Nebenstellenanlagen

PBX-Hersteller PBX-Modell/-Typ SIP-Gatewaymodell

Cisco

Call Manager 4.x

AudioCodes Mediant 1000/2000 (IP-zu-IP-fähig)

Bei lokalen und Hybridbereitstellungen kann Exchange Unified Messaging zusammen mit Microsoft Office Communications Server 2007 R2, Microsoft Lync Server 2010 oder Lync Server 2013 bereitgestellt werden, um Benutzern in Ihrer Organisation Sprachnachrichten, Chatfunktionen, erweiterte Anwesenheitsinformationen, Audio-/Videokonferenzen sowie integrierte E-Mail- und Messagingfunktionen zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen finden Sie unter:

Weitere Informationen zum Microsoft Unified Communications Open Interoperability Program für Unternehmenstelefonieinfrastrukturen, einschließlich einer Auflistung der qualifizierten SIP-Festnetzgateways und IP-Nebenstellenanlagen sowie einer Beschreibung des Prozesses zur Teilnahme an diesem Programm für Telefonieinfrastrukturanbieter finden Sie unter Microsoft Unified Communications Open Interoperability Program.

 
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