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Neues zum Upgrade (SharePoint Server 2010)

Veröffentlicht: 12. Mai 2010

Bei der Entwicklung von Microsoft SharePoint Server 2010 wurde besonderer Wert auf die Skalierung und Leistung gelegt, weshalb die in diesem Artikel beschriebenen neuen Hardware- und Softwareanforderungen gelten. Diese Anforderungen gelten sowohl für direkte Upgrades als auch für Upgrades durch Datenbankanfügungen. Weitere Informationen finden Sie unter Bestimmen der Upgrademethode (SharePoint Server 2010).

Um ein vorhersagbares Upgrade zu ermöglichen und die Auswirkungen von Anpassungs- und Umgebungsproblemen zu minimieren, die ein erfolgreiches Upgrade verhindern könnten, können Sie das Windows PowerShell-Cmdlet test-spcontentdatabase, die neue Option für das visuelle Upgrade oder den Stsadm-Vorgang preupgradecheck verwenden.

Inhalt dieses Artikels:

Upgradeanforderungen

Vor einem direkten Upgrade oder einem Upgrade durch Datenbankanfügungen auf SharePoint Server 2010 muss die vorhandene Office SharePoint Server 2007-Umgebung oder die neue SharePoint Server 2010-Umgebung die folgenden Mindestanforderungen erfüllen.

Ee617150.note(de-de,office.14).gifHinweis:

Weitere Informationen zu allgemeinen Systemanforderungen für SharePoint Server 2010 finden Sie unter Hardware- und Softwareanforderungen (SharePoint Server 2010). Weitere Informationen zu Upgradeanforderungen finden Sie unter Überprüfen der Systemanforderungen für das Upgrade (SharePoint Server 2010).

Hardwareanforderung: 64 Bit

SharePoint Server 2010 ist eine 64-Bit-Anwendung und kann nur unter einer 64-Bit-Edition des Betriebssystems Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2008 mit SP2 ausgeführt werden. Wenn Sie ein direktes Upgrade planen, muss die Office SharePoint Server 2007-Installation in einer 64-Bit-Umgebung unter Windows Server 2008 ausgeführt werden. Wenn die Office SharePoint Server 2007-Installation zurzeit in einer 32-Bit-Umgebung ausgeführt wird, können Sie kein direktes Upgrade auf dem vorhandenen Server bzw. in der vorhandenen Serverfarm ausführen. Sie müssen SharePoint Server 2010 auf einem anderen Server bzw. in einer anderen Farm mit Unterstützung für 64-Bit-Anwendungen installieren und dann die Daten mithilfe eines Upgrades durch Datenbankanfügungen auf diesen Server bzw. in diese Farm verschieben.

Damit Sie Probleme beim Migrations- und Upgradeprozess leichter erkennen und beheben können, wird empfohlen, das Migrieren zu einer 64-Bit-Umgebung und das Ausführen eines direkten Upgrades auf SharePoint Server 2010 nicht zu kombinieren. Da Sie für ein direktes Upgrade auf SharePoint Server 2010 eine 64-Bit-Umgebung benötigen, müssen Sie vor dem Ausführen eines direkten Upgrades zu einem 64-Bit-Betriebssystem migrieren. Wenn Sie ein Upgrade mit Anfügen der Datenbanken verwenden, können Sie im Rahmen des Upgradeprozesses zu 64 Bit migrieren.

Bevor Sie zu einer 64-Bit-Umgebung migrieren:

  • Aktualisieren Sie Office SharePoint Server 2007 auf allen Computern in der Quellfarm auf das gleiche Service Pack oder die gleiche Softwareupdatestufe.

  • Finden Sie heraus, ob Sie vorhandene 32-Bit-Anwendungen und benutzerdefinierte Assemblys (beispielsweise Webparts und Ereignisempfänger) für die Ausführung in einer 64-Bit-Umgebung erneut kompilieren müssen. (Manche Anwendungen können in beiden Umgebungen ausgeführt werden und müssen nicht erneut kompiliert werden.) Wenn es sich bei den vorhandenen Anwendungen um Drittanbieteranwendungen handelt, erkundigen Sie sich beim Anbieter nach 64-Bit-Versionen und der Kompatibilität.

Weitere Informationen zum Planen und Ausführen einer Migration zu einer 64-Bit-Umgebung finden Sie im Artikel Migrieren einer vorhandenen Serverfarm zu einer 64-Bit-Umgebung (Office SharePoint Server 2007) auf der TechNet-Website (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=155576&clcid=0x407).

Betriebssystemanforderung: Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2

SharePoint Server 2010 muss unter einer 64-Bit-Edition von Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2008 mit Service Pack 2 (SP2) ausgeführt werden. Wenn Sie Office SharePoint Server 2007 zurzeit unter Windows Server 2003 ausführen und auf SharePoint Server 2010 upgraden möchten, müssen Sie eine ausreichende Anzahl von Windows Server-Lizenzen für die Bereitstellung unter dem neueren Betriebssystem einplanen.

Damit Sie Probleme beim Migrations- und Upgradeprozess leichter erkennen und beheben können, wird empfohlen, das Migrieren zu oder Aktualisieren auf Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 nicht mit dem Aktualisieren auf SharePoint Server 2010 zu kombinieren. Sie können die Migration zu 64-Bit-Hardware mit der Migration zu Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 kombinieren.

Datenbankanforderung: 64-Bit-Version von SQL Server 2005 SP3 oder SQL Server 2008 SP1

Für SharePoint Server 2010 muss als Datenbankserver eine 64-Bit-Version einer der folgenden Anwendungen verwendet werden: Microsoft SQL Server 2008 R2, SQL Server 2008 mit Service Pack 1 (SP1) und kumulativen Update 2 oder SQL Server 2005 mit SP3 und kumulativen Update 3. Wenn in der aktuellen Office SharePoint Server 2007-Installation SQL Server 2000 verwendet wird, müssen Sie auf eine dieser Versionen aktualisieren, damit Sie auf SharePoint Server 2010 aktualisieren können.

Damit Sie Probleme beim Migrations- und Upgradeprozess leichter erkennen und beheben können, wird empfohlen, das Migrieren zu oder Aktualisieren auf die 64-Bit-Version von SQL Server mit dem Aktualisieren auf SharePoint Server 2010 zu kombinieren. Sie können die Migration zur 64-Bit-Version von SQL Server mit dem allgemeinen Prozess der Migration zu 64-Bit-Hardware kombinieren.

  • Wenn Sie die Migration zu SQL Server 2005 SP3 oder SQL Server 2008 auf 64-Bit-Hardware mit einer allgemeinen Migration zu einer 64-Bit-Umgebung kombinieren, folgen Sie der Anleitung zum Migrieren zu einer 64-Bit-Umgebung weiter oben in diesem Artikel.

    Weitere Informationen zum Migrieren aller Datenbanken finden Sie im Artikel Verschieben aller Datenbanken (Office SharePoint Server 2007) auf der TechNet-Website (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=159761&clcid=0x407).

  • Wenn Sie bereits über 64-Bit-Hardware verfügen und auf SQL Server 2005 SP3 oder SQL Server 2008 aktualisieren müssen, folgen Sie der Anleitung in der SQL Server-Dokumentation.

Tool zum Ausführen einer Überprüfung vor dem Upgrade

Das Tool zum Ausführen einer Überprüfung vor dem Upgrade ist ein Befehlszeilentool, das Sie in einer Office SharePoint Server 2007-Umgebung ausführen, um potenzielle Probleme beim Upgrade zu finden und sich über Empfehlungen und bewährte Methoden zu informieren.

STSADM.exe –o preupgradecheck

Mithilfe des Tools zum Ausführen einer Überprüfung vor dem Upgrade können Sie beispielsweise folgende Informationen finden:

  • Eine Liste aller Server und Komponenten in der Farm und Hinweise zur Erfüllung der folgenden Upgradeanforderungen durch die Server: 64-Bit-Hardware und Betriebssystem Windows Server 2008.

  • Die in der Farm verwendeten URLs für die alternative Zugriffszuordnung.

  • Eine Liste aller Websitedefinitionen, Websitevorlagen, Features und Sprachepakete, die in der Farm installiert sind.

  • Nicht unterstützte Anpassungen in der Farm (beispielsweise Änderungen am Datenbankschema).

  • Vorhandensein verwaister Datenbanken oder Websites in der Farm.

  • Fehlende oder ungültige Konfigurationseinstellungen in der Farm (beispielsweise eine fehlende Datei Web.config, ungültige Hostnamen oder ungültige Dienstkonten).

  • Erfüllung der Upgradeanforderungen durch die Datenbanken (beispielsweise auf Lese-/Schreibzugriff festgelegte Datenbanken und in Windows Internal Database gespeicherte Datenbanken und Websitesammlungen mit einer Größe von max. 4 GB.

Das Tool zum Ausführen einer Überprüfung vor dem Upgrade ist für Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 verfügbar und wurde mit dem kumulativen Update vom Oktober 2009 für Windows SharePoint Services 3.0 und Microsoft Office SharePoint Server 2007 aktualisiert. Sie können das kumulative Update vom Oktober 2009 unter Oktober 2009 - Für SharePoint Server 2007 und Windows SharePoint Services 3.0 wurden kumulative Updatepakete veröffentlicht (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=169179&clcid=0x407) herunterladen. Weitere Informationen zur Verwendung des Tools zum Ausführen einer Überprüfung vor dem Upgrade finden Sie in den folgenden Artikeln auf der TechNet-Website:

Windows PowerShell-Befehl zum Überprüfen von Datenbanken vor dem Anfügen

Sie können vor dem Anfügen einer Inhaltsdatenbank an SharePoint Server 2010 mithilfe des Windows PowerShell-Cmdlets test-spcontentdatabase ermitteln, ob serverseitige Anpassungen in der Umgebung fehlen. Weitere Informationen finden Sie unter Anfügen von Datenbanken und Durchführen eines Upgrades auf SharePoint Server 2010 und Test-SPContentDatabase

Visuelles Upgrade

Für das Upgrade ist ein neues Feature verfügbar, mit dem der Serveradministrator oder Websitebesitzer bestimmen kann, wann und ob das neue Aussehen für SharePoint Server 2010 für eine bestimmte Websitesammlung verwendet wird. Serveradministratoren können die Einführung des neuen Aussehens und Verhaltens während des Upgrades für alle Websites auswählen, die Auswahl nach dem Upgrade von den Websitebesitzern vornehmen lassen oder für alle Websites das alte Aussehen und Verhalten beibehalten.

Wenn der Serveradministrator nach dem direkten Upgrade die Websitebesitzer entscheiden lässt, steht auf der Benutzeroberfläche der Website eine Vorschauoption zur Verfügung. Mit dieser Option kann eine Vorschau der SharePoint Server 2010-Darstellung für die Website angezeigt werden:

  • Wenn dem Besitzer das Aussehen und Verhalten der Website gefällt, kann er das visuelle Upgrade übernehmen.

  • Wenn der Besitzer das alte Aussehen und Verhalten der Website beibehalten möchte, kann er das Office SharePoint Server 2007-Aussehen wiederherstellen.

Standardmäßig wird das Office SharePoint Server 2007-Aussehen beibehalten. Weitere Informationen finden Sie unter Planen eines visuellen Upgrades (SharePoint Server 2010).

Featureupgrade

SharePoint Foundation 2010 enthält neue Elemente und Typen, mit denen Sie benutzerdefinierte Features durch Versionsverwaltung und deklarative Upgradeaktionen upgraden können. Sie können alle Features, die Sie für Office SharePoint Server 2007 erstellt haben, für die Verwendung mit SharePoint Server 2010 aktualisieren, indem Sie diese Elemente verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Upgraden von Features.

Neue Optionen zum Reduzieren der Ausfallzeiten während des Upgrades

Abhängig von der Umgebung sowie der Komplexität und Anzahl der SharePoint-Websites kann der Upgradeprozess lange dauern. Zur Reduzierung der Ausfallzeiten während dieses Prozesses werden in SharePoint Server 2010 die folgenden Optionen unterstützt:

  • Gleichzeitiges Upgraden mehrerer Datenbanken (paralleles Upgrade): Wenn Sie auf SharePoint Server 2010 upgraden, können Sie manuell das Upgrade für mehrere Datenbanken gleichzeitig initiieren, indem Sie die hybride Upgrademethode mit Trennen der Datenbanken verwenden. In Office SharePoint Server 2007 konnte nur jeweils ein Upgradeprozess ausgeführt werden, sodass die einzelnen Datenbanken nacheinander verarbeitet werden mussten. Das Ausführen des Upgrades für mehrere Datenbanken anstatt für eine einzelne Datenbank wirkt sich auf die Leistung aus, beansprucht aber möglicherweise weniger Zeit als das sequenzielle Upgraden. Die Anzahl der Datenbanken, die parallel aktualisiert werden können, hängt von der Hardware in der Umgebung und von der Struktur der Datenbankinhalte ab. Weitere Informationen finden Sie unter Wegweiser für das direkte Upgrade mit getrennten Datenbanken (SharePoint Server 2010).

  • Verwenden schreibgeschützter Datenbanken zum Ermöglichen des ständigen Zugriffs auf Daten: Wenn Sie ein Upgrade durch Datenbankanfügungen ausführen und die ursprünglichen Datenbanken auf den schreibgeschützten Modus festlegen, können in der alten Farm weiterhin Inhalte für Benutzer bereitgestellt werden, während Sie eine Kopie der Datenbanken in einer neuen Farm upgraden. Bei dieser Vorgehensweise können die Benutzer weiterhin auf die Daten zugreifen, sie können jedoch keine neuen Daten hinzufügen oder Daten aktualisieren. Wenn die neue Farm bereit ist und der gesamte Inhalt erfolgreich aktualisiert wurde, können die Benutzer auf die neue Livefarm umgestellt werden.

    Weitere Informationen zu schreibgeschützten Datenbanken finden Sie im Artikel Ausführen einer Farm mit schreibgeschützten Inhaltsdatenbanken (Office SharePoint Server) (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=148373&clcid=0x407).

Weitere Informationen zu diesen Techniken zum Reduzieren der Ausfallzeiten finden Sie im Artikel Bestimmen der Upgrademethode (SharePoint Server 2010).

Änderungen bei wichtigen Features zwischen den Versionen

SharePoint Server 2010 weist eine neue Architektur auf und enthält viele neue Funktionen. Die folgenden Tabellen enthalten einige der wichtigsten Änderungen hinsichtlich der Terminologie und der Features, die sich nach dem Upgrade unmittelbar auf Verwaltung und Websites auswirken. Weitere Informationen finden Sie unter Bewertungshandbuch für Office SharePoint Server 2007 (Whitepaper).

Konzept, Begriff oder Feature Neu oder geändert Anmerkungen

Tool zum Ausführen einer Überprüfung vor dem Upgrade

Neu

Das Tool zum Ausführen einer Überprüfung vor dem Upgrade ist ein Stsadm-Befehlszeilentool, das Sie in einer Office SharePoint Server 2007-Umgebung ausführen, um potenzielle Probleme beim Upgrade zu finden und sich über Empfehlungen und bewährte Methoden zu informieren.

Im Gegensatz zum Tool zum Ausführen eines Scans vor dem Upgrade (Prescan.exe), das beim Upgraden auf Office SharePoint Server 2007 verwendet wurde, werden vom Tool zum Ausführen einer Überprüfung vor dem Upgrade keine Änderungen der Umgebung vorgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen der Überprüfung vor dem Upgrade (SharePoint Server 2010).

Website für die SharePoint-Zentraladministration

Geändert

Die Website für die Zentraladministration wurde überarbeitet und weist die folgenden neuen Optionen und Funktionen auf:

Dienste müssen nicht mehr mit einer separaten Verwaltungswebsite verwaltet werden. Dies ist nun auf der Website für die Zentraladministration möglich.

Menüband

Neu

Die Menüband-Benutzeroberfläche wurde eingeführt, um eine einheitliche Benutzererfahrung zu ermöglichen und das Arbeiten mit SharePoint-Websites zu vereinfachen. Das Menüband ist kontextbezogen, weshalb nur die jeweils für die ausgeführten Aufgaben relevanten Optionen angezeigt werden. Das Menüband kann außerdem angepasst werden.

Dienstanwendungen

Neu

Die neue Dienstarchitektur ermöglicht eine effektive Verwaltung und Zentralisierung von Diensten. Einzelne Dienste können unabhängig konfiguriert werden, und Drittanbieter können der Plattform Dienste hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Diensten (SharePoint Server 2010).

Gestaltungsvorlagen

Geändert

Ein Websitebesitzer kann nun auf seine Website unabhängig von anderen Websites Branding anwenden. Administratoren können außerdem angeben, ob die Systemseiten im Ordner _Layouts mit den von Websitebesitzern bereitgestellten Gestaltungsvorlagen der Website gerendert werden oder mit den systemweit verfügbaren Standardgestaltungsvorlagen. Zudem kann mit Windows PowerShell eine Kundengestaltungsvorlage für Systemfehlerseiten, Anmeldeseiten, Bestätigungsseiten und andere nicht websitespezifische Seiten angegeben werden.

Designs

Geändert

In SharePoint Server 2010werden Designs anders verarbeitet und sind dadurch einfacher anzupassen. Microsoft PowerPoint 2010-Designs können direkt in SharePoint Server 2010 importiert werden. Zudem können Designs jetzt von dieser Oberfläche aus auf alle Unterwebsites angewendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Planen der Verwendung von Designs (SharePoint Server 2010).

Business Connectivity Services (BCS)

Neu

Business Connectivity Services (BCS) basiert auf der Geschäftsdatenkatalog-Funktionalität aus der vorherigen Produktversion, um den Zugriff auf externe Systeme in SharePoint-basierten Lösungen zu ermöglichen. BCS unterstützt die Interaktion mit externen Systemen mithilfe von SharePoint-Listen und Webparts sowie die Interaktion mit Daten aus Rich-Office-Clients. Weitere Informationen finden Sie unter Business Connectivity Services (Übersicht) (SharePoint Server 2010).

Forderungsbasierte Authentifizierung

Neu

Die forderungsbasierte Authentifizierung ist ein neues, leistungsstärkeres und flexibles Authentifizierungsmodell, das mit jedem Identitätssystem für Unternehmen, wie z. B. den Active Directory-Domänendiensten (AD DS), LDAP-basierten Verzeichnissen, anwendungsspezifischen Datenbanken und neuen benutzerorientierten Identitätsmodellen wie Live ID, funktionsfähig ist. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der formularbasierten Authentifizierung für eine forderungsbasierte Webanwendung (SharePoint Server 2010).

Drosselungs- und Listensteuerelemente

Neu

Die Drosselungs- und Listensteuerelemente sind zwei neue Leistungssteuerelemente. Die Drosselung stellt eine Möglichkeit zur Kontrolle von Serverressourcen dar und wurde entwickelt, um den Server in Spitzenzeiten vor Überlastung zu schützen. In SharePoint Server 2010 sind außerdem verschiedene Einstellungen verfügbar, mit denen mögliche Abfragen für lange Listen eingeschränkt werden. Diese Einstellungen können für jede Webanwendung konfiguriert werden.

SharePoint Designer

Geändert

Durch SharePoint Server 2010 erhalten Administratoren zusätzliche Kontrollmöglichkeiten über die Verwendung von SharePoint Designer in den einzelnen Webanwendungen. Beispielsweise steuern Administratoren, ob Websiteadministratoren Gestaltungsvorlagen und Layoutseiten anpassen können und ob Websiteadministratoren die URL-Struktur der Website verwalten können.

Entwicklerdashboard

Neu

Mit dieser neuen Funktion für die Serverdiagnose werden ausführliche Informationen zum Laden jeder Seite angezeigt, was zur Behebung von Leistungsproblemen beiträgt.

Sandkastenlösungen

Neu

Sie können jetzt Websiteadministratoren das Hochladen von benutzerdefiniertem Code mithilfe von Sandkastenlösungen ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter Planen von Sandkastenlösungen (SharePoint Server 2010).

Änderungsverlauf

Datum Beschreibung

2010/05/12

Erstveröffentlichung

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