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Übersicht über die SharePoint 2013-Installation und -Konfiguration

 

Gilt für: SharePoint Server 2013, SharePoint Foundation 2013

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2014-04-09

Zusammenfassung: Hier erfahren Sie, wie Sie SharePoint Server 2013 oder SharePoint Foundation 2013 in einer Farm installieren und konfigurieren.

Obwohl SharePoint-Produkte-Farmen unterschiedlicher Komplexität und Größe möglich sind, wird durch eine Kombination aus sorgfältiger Planung und phasenweiser Bereitstellung, zu der fortlaufende Tests und Bewertungen gehören, das Risiko unerwarteter Ergebnisse deutlich reduziert. Dieser Artikel enthält eine Übersicht über alle Typen der SharePoint 2013-Farmbereitstellung.

Eine grafische Darstellung der Informationen in diesem Artikel finden Sie im Bereitstellungsmodell für SharePoint 2013-Produkte im Thema Technische Diagramme für SharePoint 2013. Zu den verwandten technischen Diagrammen gehört "Topologien für SharePoint 2013 und Dienste in SharePoint Server 2013".

Inhalt dieses Artikels:

Aufgrund der Flexibilität und Vielseitigkeit von SharePoint 2013 ergibt sich eine sehr komplexe Vorgehensweise beim ordnungsgemäßen Installieren und Konfigurieren von SharePoint 2013. Grundlegende Kenntnisse der folgenden wichtigen Elemente einer SharePoint 2013-Umgebung sind erforderlich, um SharePoint 2013 ordnungsgemäß bereitzustellen und zu unterstützen:

  • Serverfarm: Das Element der obersten Ebene eines logischen Architekturentwurfs für SharePoint 2013.

  • Webanwendung: Eine IIS-Website, die mithilfe von SharePoint 2013 erstellt und verwendet wird.

  • Inhaltsdatenbank: Ermöglicht die Speicherung von Webanwendungsinhalten. Sie können Inhalte auf Websitesammlungsebene auf mehrere Inhaltsdatenbanken aufteilen.

  • Websitesammlung: Eine Reihe von Websites mit dem gleichen Besitzer und gemeinsamen Verwaltungseinstellungen.

  • Website: Verwandte Webseiten und andere Elemente (beispielsweise Listen, Bibliotheken und Dokumente), die in einer Websitesammlung gehostet werden.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Architekturkomponenten finden Sie unter Planen logischer Architekturen für SharePoint 2013.

Sie müssen nicht nur die Bestandteile einer SharePoint 2013-Umgebung und deren Konfiguration für die jeweilige Lösung verstehen, sondern außerdem die folgenden zusätzlichen Faktoren berücksichtigen: die physische Architektur, Installation und Konfiguration und die verschiedenen Phasen der Bereitstellung.

Die physische Architektur, die aus mindestens einem Server und der Netzwerkinfrastruktur besteht, ermöglicht die Implementierung der logischen Architektur für eine SharePoint 2013-Lösung. Die physische Architektur wird normalerweise anhand von zwei Merkmalen beschrieben: Größe und Topologie. Die Größe, die anhand verschiedener Faktoren gemessen werden kann (beispielsweise anhand der Anzahl der Benutzer oder der Dokumente), wird verwendet, um eine Farm als klein, mittelgroß oder groß zu kategorisieren. Die Topologie beruht auf der Vorstellung, dass durch Ebenen oder Servergruppen eine logische Anordnung von Farmservern definiert wird.

Die Größe wird anhand der Anzahl der Benutzer und Inhaltselemente gemessen. Aus diesen grundlegenden Messwerten geht wie folgt hervor, ob eine Serverfarm klein, mittelgroß oder groß ist:

  • Eine kleine Serverfarm besteht in der Regel aus mindestens zwei Webservern und einem Datenbankserver. Auf einem der Webserver wird die Website für die Zentraladministration gehostet, und auf dem anderen werden zusätzliche farmbezogene Aufgaben ausgeführt, beispielsweise Bereitstellen von Inhalten für Benutzer.

    Die kleine Farm kann mithilfe eines dedizierten Anwendungsservers horizontal auf drei Ebenen skaliert werden, um die Anforderungen hinsichtlich der Anzahl der Benutzer, Inhaltselemente und Dienste zu erfüllen.

  • Eine mittelgroße Serverfarm besteht in der Regel aus mindestens zwei Webservern, zwei Anwendungsservern und mehreren Datenbankservern. Es wird empfohlen, mit der oben genannten Konfiguration zu beginnen und dann durch horizontale Skalierung die Arbeitsauslastung der Server zu verteilen.

    In Szenarien, in denen bekannt ist, dass Dienste übermäßig viele Ressourcen beanspruchen, können Sie die Anwendungsebene horizontal skalieren. Die Leistungsdaten geben Aufschluss darüber, bei welchen Diensten Sie die Auslagerung auf einen externen Server in Betracht ziehen sollten.

  • Eine große Serverfarm kann das logische Ergebnis der horizontalen Skalierung einer mittelgroßen Farm sein, die vorgenommen wird, um Kapazitäts- und Leistungsanforderungen zu erfüllen, oder die standardmäßig vor der Implementierung einer SharePoint 2013-Lösung vorgenommen wird. In einer drei Ebenen umfassenden Topologieumgebung werden normalerweise auf allen Ebenen dedizierte Server verwendet. Darüber hinaus werden diese Server oft nach den jeweiligen Rollen in der Farm gruppiert. Beispielsweise können alle clientbezogenen Dienste auf einem oder zwei Servern gruppiert werden und dann horizontal skaliert werden, in dem dieser Gruppe nach Bedarf Server hinzugefügt werden, um den Bedarf der Benutzer für diese Dienste zu erfüllen.

    HinweisHinweis:
    Für die horizontale Skalierung einer Farm wird empfohlen, Dienste oder Datenbanken mit ähnlichen Leistungsmerkmalen auf dedizierten Servern zu gruppieren und die Server dann als Gruppe horizontal zu skalieren. In großen Umgebungen hängen die konkreten Gruppen, die sich für eine Farm herausbilden, vom konkreten Bedarf für den jeweiligen Dienst in einer Farm ab.

Konkrete Zahlen für kleine, mittelgroße und große Farmen finden Sie unter Planen von Leistung und Kapazitätsverwaltung in SharePoint Server 2013.

Bei einer Topologie werden Ebenen (oder auch Stufen) als Modell verwendet, um Farmserver gemäß den von diesen gehosteten Komponenten oder den Rollen in einer Serverfarm logisch anzuordnen. Eine SharePoint 2013-Farm wird wie folgt als ein-, zwei- oder dreistufige Farm bereitgestellt.

  • Bei einer einstufigen Bereitstellung werden SharePoint 2013 und der Datenbankserver auf einem einzelnen Computer installiert.

  • Bei einer zweistufigen Bereitstellung werden Komponenten von SharePoint 2013 und die Datenbank auf separaten Servern installiert. Dieser Bereitstellungstyp ist einer so genannten kleinen Farm zugeordnet. Die Front-End-Webserver befinden sich auf der ersten Ebene, und der Datenbankserver auf der zweiten Ebene. In der Computerbranche wird die erste Ebene als Webebene bezeichnet. Der Datenbankserver wird als Datenbankebene oder Datenbank-Back-End bezeichnet.

  • Bei einer dreistufigen Bereitstellung befinden sich die Front-End-Webserver auf der ersten Ebene, die Anwendungsserver auf der zweiten Ebene (die als Anwendungsebene bezeichnet wird) und der Datenbankserver auf der dritten Ebene. Eine dreistufige Bereitstellung wird für mittelgroße und große Farmen verwendet.

Wenn Sie mit der Planung Ihrer Lösung fertig sind, können Sie eine SharePoint 2013-Farm zum Hosten der Lösung erstellen. Im ersten Schritt installieren Sie SharePoint 2013 und erstellen die für die Lösung erforderliche Farm. Die Vorbereitung der Umgebung umfasst die folgenden Phasen:

  1. Vorbereiten der Server

  2. Erstellen der Farm

  3. Konfigurieren von Einstellungen, Diensten, Lösungen und Websites

HinweisHinweis:
Größe, Topologie und Komplexität der Farm, die Sie erstellen und bereitstellen, werden im Rahmen der verschiedenen, im Bereitstellungsmodell für SharePoint 2013-Produkte gezeigten Bereitstellungsphasen umfassend angepasst. Dies ist typisch und bei einer phasenweisen Bereitstellung zu erwarten. Es empfiehlt sich daher, alle Phasen auszuführen, die in diesem Artikel im Abschnitt "Bereitstellungsphasen" beschrieben sind.

In dieser Phase bereiten Sie die Server auf das Hosten des Produkts vor. Dazu gehören die unterstützenden Servers sowie die Server, auf denen SharePoint 2013 installiert wird. Folgende Server müssen konfiguriert werden, um eine Farm zu unterstützen und zu hosten:

In dieser Phase installieren Sie das Produkt und konfigurieren die einzelnen Server, um die jeweilige Rolle in der Farm zu unterstützen. Außerdem erstellen Sie die Konfigurationsdatenbank und die Website für die SharePoint-Zentraladministration. Folgende Server sind für eine SharePoint 2013-Farm erforderlich:

  • Datenbankserver: Sofern Sie nicht die Verwendung von vom Datenbankadministrator erstellten Datenbanken planen, werden die Konfigurationsdatenbank, die Inhaltsdatenbank und andere erforderliche Datenbanken erstellt, wenn Sie den Konfigurations-Assistent für SharePoint-Produkte ausführen.

  • Anwendungsserver: Wenn Sie den Anwendungsserver vorbereitet haben, installieren Sie alle zusätzlichen Komponenten, die zur Unterstützung von Funktionen benötigt werden, beispielsweise die Verwaltung von Informationsrechten (Information Rights Management, IRM) und die Unterstützung der Entscheidungsfindung. Installieren Sie SharePoint 2013 auf dem Server, auf dem die Website für die SharePoint-Zentraladministration gehostet wird, und führen Sie dann den Konfigurations-Assistent für SharePoint-Produkte aus, um die Farm zu erstellen und zu konfigurieren.

  • Front-End-Webserver: Installieren Sie SharePoint 2013 auf den einzelnen Webservern, installieren Sie Sprachpakete, und führen Sie dann den Konfigurations-Assistent für SharePoint-Produkte aus, um die Webserver der Farm hinzuzufügen.

    HinweisHinweis:
    Wenn Sie alle Front-End-Webserver hinzugefügt und konfiguriert haben, können Sie der Farm zusätzliche Anwendungsserver hinzufügen, die Bestandteil des Topologieentwurfs sind.

Weitere Informationen zu unterstützten Bereitstellungsszenarien finden Sie unter Installieren von SharePoint 2013.

In dieser Phase bereiten Sie die Farm durch Ausführen der folgenden Aufgaben für das Hosten der Websiteinhalte vor:

HinweisHinweis:
Die Farmkonfigurationsschritte sind nicht auf einer bestimmten Ebene in der Serverinfrastruktur isoliert.

Durch die phasenweise Bereitstellung einer SharePoint 2013-Lösung profitieren Sie von den Vorteilen eines systematischen Ansatzes, beispielsweise von der Erfassung von Leistungs- und Verwendungsdaten, die Sie zum Bewerten der Lösung verwenden können. Weitere Vorteile ergeben sich durch die Überprüfung Ihrer Annahmen bezüglich der Kapazitätsverwaltung und durch die Erkennung von Problemen, bevor die Farm in der Produktion genutzt wird.

Es wird empfohlen, die Farm in den folgenden Phasen bereitzustellen:

  • Planung

  • Entwicklung

  • Machbarkeitsstudie

  • Pilotbereitstellung

  • Benutzerakzeptanztest

  • Produktion

Bevor Sie eine Farm bereitstellen können, müssen Sie die bereitzustellende Lösung planen und die Infrastrukturanforderungen ermitteln, beispielsweise die Serverressourcen und die Farmtopologie. Nach Abschluss der Planungsphase sollte Folgendes dokumentiert sein:

  • Ein Infrastrukturentwurf zur Unterstützung der Lösung

  • Eine detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise zum Implementieren der Farm und der Lösung

  • Ein Plan zum Testen und Prüfen der Lösung

  • Eine Website- und Lösungsarchitektur

  • Kenntnis der Anforderungen für die Überwachung und die fortwährende Entwicklung im Zusammenhang mit der Unterstützung der Lösung

  • Ein Dokument, wie die Lösung kontrolliert werden soll

  • Eine Übereinkunft, wie der Benutzer über die Lösung informiert werden soll, um die Einführung der Lösung zu beschleunigen

Es wird empfohlen, die unter Planen von SharePoint 2013 beschriebenen Planungsressourcen und Artikel zu verwenden.

WichtigWichtig:
Probleme mit Ressourcen und Terminen können bewirken, dass Sie in der Planungsphase nicht so rigoros wie gewünscht vorgehen können. Sie sollten möglichst sorgfältig handeln, da fehlende oder nur am Rand angesprochene Planungselemente später in der Produktionsumgebung große Probleme verursachen können. Derartige Probleme können einen hohen zusätzlichen Arbeitsaufwand verursachen, nicht im Budget enthaltene Ressourcen erfordern und den Erfolg von SharePoint 2013 potenziell schmälern.

Nach der Planungsphase durchlaufen Sie die Bereitstellungsphasen, in denen Sie die Pläne, Konfigurationen und Topologien, die Sie testen, aktualisieren und überarbeiten.

Während der Entwicklungsphase stellen Sie SharePoint 2013 auf einem einzelnen Server oder auf mehreren Servern bereit, um die Lösung, die Sie implementieren möchten, zu entwickeln, testen, bewerten und optimieren. Diese Umgebung wird gemäß den Anforderungen während der Lösungsentwicklung skaliert und kann als nach unten skalierte Umgebung für zukünftige Entwicklungsarbeiten und Tests beibehalten werden. Dabei handelt es sich nicht um eine stabile Umgebung, und es gibt keine Vereinbarungen zum Servicelevel.

In der Machbarkeitsstudienphase gibt es zwei Zielsetzungen: Verstehen von SharePoint 2013 und Bewerten von SharePoint 2013 vor dem Hintergrund der Unternehmensanforderungen. Für den ersten Teil der Produktbewertung können alle Produktkomponenten auf einem einzelnen Server installiert werden. Für eine umfassendere Produktbewertung verwenden Sie eine Machbarkeitsstudienbereitstellung.

Mit einer Machbarkeitsstudienbereitstellung auf einem einzelnen Server oder in einer kleinen Farm können Sie die Aussagekraft Ihrer Bewertung steigern. Bei dieser Bereitstellung wird das Bewertungsteam um andere als IT-Mitarbeiter ergänzt. Dies ermöglicht einen umfassenderen Überblick darüber, wie Features von SharePoint 2013 tatsächlich in der Organisation verwendet werden. Eine solche Machbarkeitsstudienbereitstellung hat den Vorteil, dass Sie schon einmal Daten sammeln können, die zum Optimieren des ursprünglichen Plans verwendet werden können. Mithilfe dieser Dateien (beispielsweise Seitenansichten, Verhaltensmuster bei Benutzern und Serverressourcenverbrauch) können Sie außerdem Vergleichsdaten sammeln, um einen Anhaltspunkt zu haben, wie groß die zu erstellende Farm sein sollte. Eine Machbarkeitsstudie eignet sich auch, um Dienstanwendungen zu bewerten und die Features festzulegen, die Sie den Endbenutzern anbieten werden.

In der Machbarkeitsstudienphase müssen Sie unbedingt die eindeutigen Merkmale und Funktionen dieser Features kennen, um die Gesamttopologie definieren zu können. Sie sollten beachten, dass eine Machbarkeitsstudienbereitstellung zusätzliche Ressourcen erfordert und den Zeitaufwand für die Einführung von SharePoint 2013 in der Produktionsumgebung erhöht.

TippTipp:
Die Virtualisierung stellt eine geeignete Plattform für die Bewertung von SharePoint 2013 dar, da eine virtuelle Umgebung Flexibilität, schnelle Bereitstellung und ein Rollback der virtuellen Computer auf vorherige Status ermöglicht, bevor Sie sich endgültig für einen Vorschlag entscheiden.

Eine Pilotbereitstellung wird zum Testen der Lösung im kleinen Maßstab verwendet. Es gibt zwei Methoden für die Verwendung einer Pilotbereitstellung. Bei der ersten Methode liegt der Schwerpunkt auf Funktionstests ohne Verwendung echter Daten. Bei der zweiten Methode testen Sie im Hinblick auf Produktionsmerkmale unter Verwendung echter Daten und lassen die Pilotbenutzer verschiedene Arten von Aufgaben testen. Aufgrund des größeren Umfangs und der echten Daten, die Sie sammeln und zum Optimieren des Lösungsentwurfs verwenden können, wird die zweite Methode empfohlen.

Eine Pilotbereitstellung bietet zahlreiche Vorteile. Sie können Daten sammeln, mit deren Hilfe Sie die folgenden Aspekte des Farmentwurfs überprüfen können:

  • Infrastrukturentwurf

  • Annahmen bezüglich der Kapazitätsverwaltung

  • Website- und Lösungsarchitektur

  • Annahmen zur Verwendung der Lösung

In der Pilotphase können Sie außerdem zusätzliche Daten bestimmen, die gesammelt werden sollten, um den Umfang und die Tiefe Ihrer Benchmarks zu erhöhen. Dies ist wichtig, wenn Sie vor dem Test der Benutzerakzeptanz die potenziellen Auswirkungen zusätzlicher Features oder Dienste bewerten möchten, die Sie der Farm hinzufügen möchten.

Am Ende der Pilotbereitstellung können Sie mithilfe der gesammelten Daten die verschiedenen Lösungskomponenten und die unterstützende Infrastruktur anpassen.

Eine Benutzerakzeptanztestbereitstellung (auch als Testumgebung bezeichnet) wird von Organisationen als Übergangsschritt zwischen der Pilotbereitstellung und der Produktionsbereitstellung verwendet. Umfang, Maßstab und Dauer der Benutzerakzeptanztests hängen von den Geschäftsprozessen der Organisation ab.

Die Topologie der Testumgebung sollte der geplanten Produktionstopologie entsprechen oder sehr ähnlich sein. Bei den Benutzerakzeptanztests wird die SharePoint 2013-Lösung mit einer Teilmenge oder einer vollständigen Kopie der Produktionsdaten getestet. Diese Bereitstellungsphase ist die letzte Gelegenheit für die Leistungsoptimierung und die Überprüfung von Betriebsverfahren, wie beispielsweise Sicherung und Wiederherstellung.

In der letzten Phase wird die Farm in eine Produktionsumgebung übernommen. In dieser Phase haben Sie die notwendigen Anpassungen an der Lösung und der Infrastruktur integriert, die in der Benutzerakzeptanztestphase identifiziert wurden.

Bei der Übernahme der Farm in die Produktion müssen Sie die folgenden Aufgaben ausführen:

  • Stellen Sie die Farm bereit.

  • Stellen Sie die Lösung bereit.

  • Implementieren Sie den Betriebsplan.

  • Stellen Sie gegebenenfalls zusätzliche Umgebungen bereit, beispielsweise Erstellungs- und Stagingfarmen und Dienstfarmen.

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