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Anleitung für das Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (OEAT) für Office 2010

Office 2010
 

Gilt für: Office 2010

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2011-08-29

Diese Anleitung für das Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (Office Environment Assessment Tool, OEAT) soll Ihnen bei der erfolgreichen Arbeit mit dem OEAT helfen. Zuvor sollten Sie jedoch die unter Leitfaden zur Office 2010-Anwendungskompatibilität beschriebenen Planungsschritte ausführen und mit dem OEAT auf den Clientcomputern Ihrer Organisation nach Add-Ins und Anwendungen suchen, die mit Microsoft Office interagieren.

Eine neue Version des OEAT steht seit Juli 2011 zur Verfügung. Weitere Informationen zum Download der Update 1-Version des OEAT finden Sie unter Office 2010-Tool: Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=171092&clcid=0x407).

Inhalt dieses Artikels:

Das Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (Office Environment Assessment Tool, OEAT) ist eine als Download verfügbare kostenlose ausführbare Datei (EXE-Datei), mit der Clientcomputer nach Add-Ins und Anwendungen durchsucht werden, die mit Microsoft Office 97, Microsoft Office 2000, Microsoft Office XP, Microsoft Office 2003, 2007 Microsoft Office System und Microsoft Office 2010 interagieren. Sie verwenden das OEAT während der Bewertungsphase Ihres Anwendungskompatibilitäts- und Wartungsprojekts, das unter Leitfaden zur Office 2010-Anwendungskompatibilität ausführlich beschrieben wird. Die folgende Abbildung veranschaulicht die Funktion des OEAT bei der Bewertung der Anwendungskompatibilität.

Flussdiagramm mit OEAT im Bewertungsprozess


Das OEAT erkennt Add-Ins und Anwendungen mithilfe der folgenden beiden Methoden:

  • Das OEAT überprüft eine zuvor festgelegte Liste von Ordnern und Registrierungspfaden auf jedem Clientcomputer auf das Vorhandensein von Add-Ins, die für Microsoft Outlook, Microsoft Word, Microsoft Excel und Microsoft PowerPoint verwendet werden. Zu diesen Add-In-Typen zählen Automatisierungs-Add-Ins, COM-Add-Ins, VBA-Add-Ins und Add-Ins auf Anwendungsebene, die mithilfe von Visual Studio erstellt werden.

  • Optional nimmt das OEAT eine passive Überprüfung der Clientcomputer vor, um nach Anwendungen zu suchen, die Office-APIs aufrufen. Für diese passive Überprüfung wird die Überwachung für bestimmte Registrierungsschlüssel aktiviert (für einen konfigurierbaren Zeitraum in Stunden oder Tagen), die beim Aufrufen von Office-APIs verwendet werden. Basierend auf dieser Überwachung kann das OEAT bestimmen, von welchen Anwendungen Office-APIs aufgerufen werden. Dies beinhaltet den Namen und die Version jeder ausführbaren Datei sowie das Datum und die Uhrzeit der Ausführung der ausführbaren Datei. Nach Abschluss des Überwachungszeitraums wird die Überwachung der Registrierungsschlüssel vom OEAT deaktiviert.

Sie können festlegen, wie das OEAT ausgeführt wird, indem Sie mithilfe eines integrierten Assistenten eine Einstellungsdatei generieren (Settings.xml). Beispielsweise können Sie festlegen, ob eine passive Überprüfung ausgeführt werden soll, ob der Clientcomputer automatisch überprüft werden soll (ohne Benutzerinteraktion) und in welchem UNC-Pfad oder lokalen Pfad die Überprüfungsergebnisse gespeichert werden. Sie stellen die Datei Settings.xml zusammen mit OEAT.exe in einem zentralen freigegebenen Ordner oder auf einzelnen Clientcomputern mithilfe von Produkten wie z. B. Microsoft Systems Management Server (SMS) oder Microsoft System Center Configuration Manager bereit. Darüber hinaus können Sie ein Ausführungsskript (basierend auf dem Beispiel weiter unten in diesem Artikel) bereitstellen, um das Aufrufen der Befehlszeilenversion des OEAT auf jedem Clientcomputer zu automatisieren.

Für jeden überprüften Clientcomputer generiert das OEAT eine XML-Datei mit einem eindeutigen Namen, die Details zu gefundenen Add-Ins und Anwendungen sowie Systeminformation zu jedem Clientcomputer enthält, wie z. B. Speicherplatz, Arbeitsspeicher und die installierten Versionen von Office und Windows. Das OEAT kann jede XML-Datei in einem zentralen freigegebenen Ordner speichern, oder Sie können mit System Center Configuration Manager auf allen Clientcomputern gespeicherte XML-Dateien sammeln.

Wenn alle Clientüberprüfungen abgeschlossen sind, können Sie mit einer OEAT-Funktion die XML-Überprüfungsergebnisse für jeden Clientcomputer in einem Microsoft Excel-Arbeitsblatt kompilieren. Im Rahmen dieser Kompilierung kann das OEAT die gefundenen Add-Ins und Anwendungen mit der Liste kompatibler Add-Ins vergleichen, die vom Programm zur Sichtbarkeit der ISV-Anwendungskompatibilität von Microsoft nachverfolgt werden. Anschließend können Sie mit dem resultierenden Arbeitsblatt Add-Ins und Anwendungen zu Test- und Wartungszwecken analysieren und priorisieren.

Das OEAT wurde im Juli 2011 aktualisiert, Die Update 1-Version steht im Microsoft Download Center (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=171092&clcid=0x407) zur Verfügung.

Diese Version enthält die folgenden Fixes und Verbesserungen:

  • Die passive Überprüfung ist in allen Sprachen funktionsfähig.

  • Überprüfungsergebnisdateien werden mit einer GUID statt mit einer MAC-Adresse benannt. Durch diese Änderung werden Namenskonflikte vermieden, die in manchen Umgebungen auftreten können.

  • Beim Kompilieren der Überprüfungsergebnisse auf einem Computer ohne Internetzugriff kann vom OEAT eine lokale Kopie der Herstellerliste (vendors.xml) verwendet werden, die von einem anderen Computer heruntergeladen wurde.

WichtigImportant
Mit der vorherigen Version des OEAT erstellte Überprüfungsergebnisdateien sind nicht mit der neuen Version kompatibel. Sie müssen Clients mit der neuen Version des OEAT überprüfen.

In diesem Abschnitt werden die Anforderungen zum Ausführen des OEAT zum Überprüfen von Clientcomputern und zum Verwalten der resultierenden Daten beschrieben.

Auf allen Clientcomputern, auf denen das OEAT ausgeführt wird, muss Microsoft .NET Framework 2.0 oder eine höhere Version installiert sein. Darüber hinaus muss jedes Benutzerkonto, mit dem das OEAT ausgeführt wird, die folgenden Anforderungen erfüllen:

  • Falls ein Benutzer das OEAT über das Netzwerk ausführt, benötigt das Konto des Benutzers die folgenden Berechtigungen für den freigegebenen Ordner, in dem OEAT.exe gespeichert ist:

    • NTFS-Berechtigungen   Lesen, Ausführen und Schreiben

    • Berechtigungen für freigegebene Ordner   Ändern und Lesen

  • Wenn Sie für Settings.xml die passive Überprüfung aktivieren, muss jedes Benutzerkonto, mit dem das OEAT ausgeführt wird, Mitglied der Gruppe Administratoren auf dem lokalen Computer sein. Diese Mitgliedschaft ist erforderlich, damit das Konto des Benutzers über die Berechtigungen zum Aktivieren der Überwachung von Registrierungsschlüsseln für Word-, PowerPoint-, Excel- und Microsoft Outlook-CLSID-Automatisierungsschlüsseln verfügt. Es gibt zwei Problemumgehungen, wenn Sie die passive Überprüfung auf Clientcomputern ausführen möchten, für die die Benutzer keine lokalen Administratoren sind. Weitere Informationen zu diesen Problemumgehungen finden Sie unter Problembehandlung bei OEAT-Fehlern weiter unten in diesem Artikel.

Administratoren führen das OEAT zum Konfigurieren der Datei Settings.xml und zum Kompilieren der Überprüfungsergebnisse aus. Der Computer, auf dem Sie das OEAT zu Verwaltungszwecken ausführen, muss die folgenden Anforderungen erfüllen:

  • Der Computer benötigt Internetzugriff, um die neuesten Kompatibilitätsdaten vom Programm zur Sichtbarkeit der ISV-Anwendungskompatibilität herunterzuladen. Verfügt der Computer nicht über Internetzugriff, laden Sie mit dem Verfahren in Kompilieren der Überprüfungsergebnisse eine Kopie der Herstellerdaten (vendors.xml) von einem Computer mit Internetzugriff herunter.

  • Die folgende Software muss auf dem Computer installiert sein:

    • Microsoft .NET Framework 2.0 oder eine höhere Version

    • 2007 Office System oder Office 2010 (zum Kompilieren der Überprüfungsergebnisse in ein Excel-Arbeitsblatt)

In diesem Abschnitt werden die Aufgaben zum Bereitstellen des OEAT beschrieben. Das folgende Flussdiagramm veranschaulicht die Aufgaben für diesen Vorgang. Jede Aufgabe entspricht einer Überschrift in diesem Artikel.

Flussdiagramm des OEAT-Prozesses

Der Abschnitt Leitfaden zur Office 2010-Anwendungskompatibilität enthält Anweisungen zum Auswählen der zu überprüfenden Clientcomputer. Ein statistisch relevante Auswahl von 20 % der Clientcomputer in jeder Unternehmenseinheit sollte ausreichend sein. Bei der Auswahl der zu überprüfenden Clientcomputer müssen Sie berücksichtigen, ob eine verwaltete Umgebung vorliegt und ob das OEAT lokal auf jedem Clientcomputer oder über das Netzwerk ausgeführt werden soll. Organisationen wählen in der Regel eine der folgenden Bereitstellungsmethoden aus:

  • Verwaltete Bereitstellung   Verwenden Sie System Center Configuration Manager oder Systems Management Server zum Verteilen von OEAT.exe und der zugehörigen Dateien an die einzelnen Clientcomputer. Weitere Anweisungen finden Sie im Blogbeitrag Bereitstellen des Tools zur Bewertung der Office-Umgebung (OEAT) mit ConfigMgr (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=225020&clcid=0x407).

  • Gruppenrichtlinienbereitstellung   Stellen Sie OEAT.exe und die zugehörigen Dateien mithilfe der Gruppenrichtlinien auf jedem Clientcomputer bereit. Konfigurieren Sie zudem Settings.xml so, dass die Überprüfungsergebnisse in einem freigegebenen Ordner gespeichert werden.

  • Nicht verwaltete Bereitstellung   Kopieren Sie OEAT.exe und die zugehörigen Daten in einen freigegebenen Ordner, und geben Sie den Benutzern Anweisungen zum Ausführen des OEAT. Beispielsweise können Sie einen Link zu einem Skript, mit dem die Befehlszeilenversion des OEAT gestartet wird, per E-Mail senden. Sie können aber auch schrittweise Anleitungen zum Starten der OEAT-Benutzeroberfläche und zum Ausführen der Überprüfung geben. Konfigurieren Sie Settings.xml so, dass die Überprüfungsergebnisse in einem freigegebenen Ordner gespeichert werden, oder weisen Sie die Benutzer an, die Überprüfungsergebnisse per E-Mail zu senden.

WichtigImportant
Sie können eine passive Überprüfung nur dann vornehmen, wenn Sie ein Skript oder Anweisungen zum Starten des OEAT in der Befehlszeile bereitstellen. Beim Ausführen einer Überprüfung mithilfe der OEAT-Benutzeroberfläche wird keine passive Überprüfung gestartet, selbst wenn Sie für das OEAT eine passive Überprüfung in der Einstellungsdatei (Settings.xml) konfiguriert haben. Die Befehlszeilenparameter für das OEAT finden Sie unter OEAT-Befehlszeilenparameter weiter unten in diesem Artikel.

Nachdem Sie das OEAT heruntergeladen haben, können Sie festlegen, wie das OEAT ausgeführt wird, indem Sie eine Einstellungsdatei mit Optionen wie z. B. für die passive Überprüfung und den Speicherort (lokal oder freigegebener Ordner) für die Ergebnisdateien erstellen. Die Einstellungsdatei können Sie mithilfe eines Assistenten erstellen, der über die OEAT-Benutzeroberfläche gestartet wird. Nach Abschluss dieses Assistenten wird die Einstellungsdatei (Settings.xml) vom OEAT im selben Ordner wie OEAT.exe erstellt. Die Ausführung des Einstellungen-Assistenten ist optional. Wenn Sie allerdings diesen Assistenten ausführen und eine Einstellungsdatei erstellen, sollten Sie Settings.xml unbedingt zusammen mit OEAT.exe verteilen.

So konfigurieren Sie OEAT-Einstellungen
  1. Doppelklicken Sie auf OEAT.exe. Die OEAT-Benutzeroberfläche wird angezeigt.

    Willkommensbildschirm im OEAT
  2. Klicken Sie im Abschnitt Run the settings file wizard auf die Schaltfläche Run wizard.

  3. Klicken Sie im Setup-Assistenten der Willkommensseite für das OEAT auf Next.

  4. Klicken Sie auf der Seite mit den Informationen zur Umgebungsüberprüfung auf jeden Link more information, um eine Liste der Elemente anzuzeigen, die auf jedem Computer überprüft werden. Klicken Sie auf Next, um den Vorgang fortzusetzen.

  5. Führen Sie auf der Seite mit den Einstellungen für die passive Überprüfung die folgenden Aufgaben aus:

    1. Wählen Sie Yes aus, um eine passive Überprüfung auszuführen, und geben Sie dann an, wie lange die Überwachung für Registrierungsschlüssel, die von Office-API-Aufrufen verwendet werden, aktiviert sein soll. Bei der passiven Überprüfung werden externe Prozesse zur Automatisierung von Office-Anwendungen identifiziert, beispielsweise eine Lösung, mit der automatisch eine Arbeitsmappe in Excel erstellt und Daten in diese geladen werden. Es wird empfohlen, diese Option auszuwählen, wenn Sie keinen klaren Überblick über die Lösungen haben, die Interaktionen mit Office-Anwendungen umfassen. Wählen Sie einen ausreichend langen Zeitraum aus, um ein repräsentatives Muster der Lösungen zu sammeln. Der Zeitraum sollte jedoch gleichzeitig kurz genug sein, dass die Überwachung vor dem Neustarten der Clients, bei dem der Überwachungszeitraum zurückgesetzt wird, beendet ist.

      Einstellungen für die passive Überprüfung im OEAT
    2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Run hidden (silent) on the client while scanning, wenn die Überprüfung im Hintergrund ohne Benutzerinteraktion ausgeführt werden soll. Klicken Sie auf Next.

  6. Geben Sie auf der Seite für den Speicherort des Ergebnisordners den lokalen Pfad, das zugeordnete Laufwerk oder den UNC-Pfad der Freigabe, in der die Überprüfungsergebnisse gespeichert werden sollen, ein. Beispiel: \\Servername\Freigabename\Ergebnisse. Klicken Sie auf Next.

  7. Klicken Sie auf der Seite Finished auf Finish.

  8. Stellen Sie sicher, dass Settings.xml im selben Ordner wie OEAT.exe erstellt wurde.

Zum Automatisieren der vom OEAT ausgeführten Überprüfungen können Sie ein Skript erstellen, mit dem OEAT.exe in der Befehlszeile ausgeführt wird und das Skript im selben Ordner wie OEAT.exe gespeichert wird. Im folgenden Beispielskript müssen Sie <server> und <share> durch den Server und den freigegebenen Ordner ersetzen, der OEAT.exe enthält. Sie können das Skript an ausgewiesene Benutzer als Anmeldeskript oder mithilfe einer anderen Methode weitergeben. Unabhängig von der gewählten Weitergabemethode muss das Skript mit Administratorrechten auf dem lokalen Computer ausgeführt werden.

Es folgt ein JScript-Codebeispiel, das Sie für die Verwendung in Ihrer Umgebung bearbeiten können.

// ***************************************************************
// Office Environment Assessment Tool Script
// CREATED: 8-14-2009
// VERSION:1.0
// PURPOSE:To launch the OEAT application from specified 
//              UNC share with the SCAN switch.
// ***************************************************************

/* create a scripting object */
w =  new ActiveXObject("WScript.Shell");

/* shell the OEAT.exe scanner */
w.run("\\\\<server>\\<share>\\oeat.exe -scan");

/* done */

Stellen Sie das OEAT mithilfe der unter Auswählen einer Bereitstellungsmethode weiter oben in diesem Artikel gewählten Methode bereit. Wenn Sie die passive Überprüfung ausgewählt haben, müssen Sie bis zum Ablauf des Überwachungszeitraums warten, bevor Sie die Überprüfungsergebnisse sammeln oder kompilieren können. Beachten Sie außerdem, dass der Überwachungszeitraum zurückgesetzt wird, wenn ein Clientcomputer während einer passiven Überprüfung neu gestartet wird.

Nachdem die Überprüfungsergebnisse in einem zentralen Ordner gesammelt wurden, kompilieren Sie die OEAT-Überprüfungsergebnisse mit einem der folgenden Verfahren in einem Excel-Arbeitsblatt. Verfügt der Computer mit den Überprüfungsergebnissen über Internetzugriff, können Sie die Überprüfungsergebnisse mithilfe des OEAT auf diesem Computer kompilieren. Verfügt der Computer nicht über Internetzugriff oder kann die Liste vendors.xml aufgrund von Proxyproblemen nicht vom OEAT heruntergeladen werden, können Sie das OEAT auf einem anderen Computer mit Internetzugriff installieren und dann die heruntergeladene Datei vendors.xml auf den Computer kopieren, auf dem die Überprüfungsergebnisse gespeichert sind.

So kompilieren Sie Überprüfungsergebnisse auf einem Computer mit Internetzugriff
  1. Navigieren Sie zu dem Ordner mit den Überprüfungsergebnissen und der Datei OEAT.exe.

  2. Doppelklicken Sie auf OEAT.exe.

  3. Klicken Sie auf der Willkommensseite für das OEAT auf Compile results.

    In einem Meldungsfeld werden Sie aufgefordert, auszuwählen, ob die neueste Herstellerliste heruntergeladen werden soll. Klicken Sie auf Yes, um die Herstellerliste herunterzuladen.

  4. Ein Fenster mit einer Statusanzeige wird geöffnet, die den Kompilierungsfortschritt anzeigt. Die Datei OEAT Report.xlsx wird nach Abschluss der Kompilierung automatisch in Excel geöffnet.

So laden Sie die Herstellerliste auf einem Computer herunter und kompilieren die Überprüfungsergebnisse auf einem anderen
  1. Installieren Sie OMPM auf einem Computer mit Internetzugriff, der die weiter oben unter Anforderungen zum Verwalten des OEAT beschriebenen Anforderungen erfüllt.

  2. Doppelklicken Sie auf OEAT.exe.

  3. Klicken Sie auf der Willkommensseite für das OEAT auf Scan your system.

  4. Klicken Sie nach Abschluss der Überprüfung auf Compile results.

    In einem Meldungsfeld werden Sie aufgefordert, auszuwählen, ob die neueste Herstellerliste heruntergeladen werden soll. Klicken Sie auf Yes, um die Herstellerliste herunterzuladen. Schließen Sie anschließend die Excel-Datei, die nach Abschluss der Kompilierung automatisch geöffnet wird.

  5. Suchen Sie in dem Ordner, in dem Sie OEAT.exe installiert haben, die Datei mit dem Namen vendors.xml, und kopieren Sie sie auf den OEAT-Verwaltungscomputer, der nicht über Internetzugriff verfügt. Kopieren Sie die Datei unbedingt in denselben Ordner, in dem OEAT.exe und die Überprüfungsergebnisse gespeichert sind.

  6. Doppelklicken Sie auf dem OEAT-Verwaltungscomputer auf OEAT.exe.

  7. Klicken Sie auf der Willkommensseite für das OEAT auf Compile results.

    In einem Meldungsfeld werden Sie aufgefordert, auszuwählen, ob die neueste Herstellerliste heruntergeladen werden soll. Klicken Sie auf No. Die Überprüfungsergebnisse werden vom OEAT mithilfe der manuell kopierten Datei vendors.xml kompiliert.

  8. Ein Fenster mit einer Statusanzeige wird geöffnet, die den Kompilierungsfortschritt anzeigt. Die Datei OEAT Report.xlsx wird nach Abschluss der Kompilierung automatisch in Excel geöffnet.

In diesem Abschnitt finden Sie eine Beschreibung der Inhalte des OEAT-Berichts sowie einige Beispiele für die optimale Verwendung der Ergebnisdaten.

Die kompilierte Excel-Datei enthält mehrere Arbeitsblätter:

  • SummaryReport   Dieses Arbeitsblatt enthält zusammenfassende Informationen, mit deren Hilfe Sie entscheiden können, ob die überprüften Clientcomputer für Office 2010 bereit sind. Dabei handelt es sich um Daten zum durchschnittlich freien Speicherplatz, zu Prozessoren, Computerherstellern, Windows-Installationen (einschließlich Service Pack-Stufen) und Office-Installationen. Die Ergebnisdaten könnten aus Sicht der Konfigurationsverwaltung interessant sein, da auf den Clientcomputern möglicherweise nicht die erwarteten Versionen von Office oder Windows ausgeführt werden.

  • MicrosoftOfficeAddins   Dieses Arbeitsblatt enthält eine List aller Add-Ins, die mit Office installiert werden.

  • AddinsNotShippedWithOffice   Dieses Arbeitsblatt enthält eine Liste aller Add-Ins, die nicht im Lieferumfang von Office enthalten sind. Ein Großteil Ihrer Bewertung und Planung beruht auf diesem Bericht. Sie können die Liste nach der Anwendung sortieren, die zuletzt aufgerufenen oder geänderten Elemente anzeigen sowie die Anzahl der Clientcomputer anzeigen, auf denen das Add-In erkannt wurde. Darüber hinaus können Sie Versionsnummern derselben Add-Ins vergleichen, um festzustellen, ob einige Clientcomputer veraltet sind. Dies könnte ein Hinweis auf ein Problem bei Konfigurationsverwaltungsprozessen in Ihrer Organisation sein.

Beginnen Sie im Arbeitsblatt AddinsNotShippedWithOffice zunächst mit der Spalte Compatibility und dem Kompatibilitätsstatus jedes Add-Ins. Das OEAT generiert die Daten für diese Spalte durch Vergleichen der gefundenen Add-Ins mit der Liste kompatibler Add-Ins, die vom Programm zur Sichtbarkeit der ISV-Anwendungskompatibilität nachverfolgt werden. Die folgenden Kompatibilitätsstatusergebnisse sind möglich:

  • UNKNOWN   Das Add-In ist derzeit nicht in der Microsoft-Händlerliste mit Office 2010-kompatiblen Add-Ins aufgeführt. Deshalb ist der Status dieses Add-Ins unbekannt. Beachten Sie, dass sich dieser Status ändern kann, wenn dem OEAT neue Herstellerdaten zur Verfügung gestellt werden. Bei jeder Kompilierung des Arbeitsblatts haben Sie die Möglichkeit, neue Herstellerdaten herunterzuladen.

  • PARTIAL MATCH   Das OEAT meldet diesen Status in zwei Situationen. Zum einen, wenn das OEAT nur eine Übereinstimmung für den Herstellernamen gefunden hat. Zum anderen, wenn das OEAT eine Übereinstimmung für den Herstellernamen und den Produktnamen gefunden hat, aber die Versionsnummer nicht übereinstimmte. Verwenden Sie den in der Spalte URL vorhandenen Link, um die Herstellerliste auf kompatible Add-Ins des Herstellers zu überprüfen.

  • EXACT MATCH   Dieser Status wird angezeigt, wenn der Herstellername übereinstimmt, der Produktname übereinstimmt und die Versionsnummer des Add-Ins gleich oder größer als die vom Hersteller gemeldete Version ist.

WichtigImportant
Die Spalte Compatibility wird nicht angezeigt, wenn Sie bei der entsprechenden Aufforderung in der endgültigen Version des OEAT angegeben haben, dass keine Kompatibilitätsdaten heruntergeladen werden sollen, oder wenn Sie die Betaversion des OEAT verwenden. Die endgültige Version des OEAT können Sie von der Webseite Microsoft Download Center herunterladen.

Die Registerkarten MicrosoftOfficeAddins und AddinsNotShippedWithOffice enthalten die Spalte count. Hier wird angezeigt, wie oft jedes Add-In oder jede Anwendung erkannt wurde. Mithilfe der folgenden Methode können Sie diese Liste filtern, um die Top-10-Add-Ins und -Anwendungen anzuzeigen:

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte MicrosoftOfficeAddins oder AddinsNoShippedWithOffice in der Spaltenüberschrift count auf den Pfeil nach unten.

  2. Zeigen Sie auf Number Filters, und klicken Sie dann auf Top 10. Passen Sie ggf. den AutoFilter an, und klicken Sie dann auf OK.

Mögliche Kompatibilitätsprobleme können zwar für jede Anwendung in Office analysiert werden, aber Sie können sich auch zunächst nur auf eine einzelne Anwendung konzentrieren. Sie können die Daten einer Office-Anwendung anzeigen – wie z. B. Excel in der Spalte app – und eine Liste nur der Add-Ins und Anwendungen abrufen, die mit Excel interagieren.

Nachdem Sie die Liste nach der Anwendung und nach den Top-10-Add-Ins gefiltert haben, können Sie die Liste der Anwendungen mit dem Status UNKNOWN oder PARTIAL MATCH in der Spalte compatibility erneut filtern. Durch die erneute Verwendung von Filtern können Sie auch alle Add-Ins aus der Liste entfernen, die bereits bekanntermaßen mit Office 2010 kompatibel sind.

Nachdem Sie pro Anwendung eine Liste der Add-Ins kompiliert haben, von denen nicht bekannt ist, ob sie mit Office 2010 kompatibel sind, können Sie die Liste von den gängigsten zu den am wenigsten verwendeten Add-Ins und der Top-10-Add-Ins anordnen. An diesem Punkt können Sie die folgenden Schritte ausführen:

Analysieren der Versionsinformationen   Überprüfen Sie in den geprüften Elementen die Version der Add-Ins oder Anwendungen. Verwenden Sie bereits die neueste unterstützte Version des Herstellers? Ist die Anwendung vollständig bereitgestellt? Können Sie sich wegen der neuesten Version an den Hersteller wenden?

Feststellen des Datums des letzten Zugriffs   Bestimmen Sie, ob ein Add-In oder eine Anwendung kürzlich in Ihrer Umgebung verwendet wurde. Bei einem lange zurückliegenden Zugriffsdatum können Sie die Systeme überprüfen, von denen dieses Add-In im Arbeitsblatt RawData gemeldet wird, um festzustellen, ob es von aktuellen Benutzern verwendet wird.

Verwenden der Spalte "Load"   Anhand der Spalte Load können Sie feststellen, ob das Add-In geladen wird, wenn Office ausgeführt wird. Das OEAT protokolliert dieses Verhalten wie folgt:

  • (0) Nicht geladen

  • (1) Wird erst beim nächsten Start geladen

  • (2) Wird bei Bedarf geladen

  • (3) Wird beim Start geladen

  • (8) Wird bei Bedarf geladen

  • (9) Wird bei Bedarf geladen

  • (16) Wird beim ersten Mal geladen, anschließend bei Bedarf

Es gibt weitere Situationen, um die Daten mithilfe von PivotChart-Berichten anzuzeigen, oder um bestimmte Informationen mithilfe von PivotTable-Berichten hervorzuheben. Weitere Informationen zu PivotChart- und PivotTable-Berichten von Excel finden Sie unter Excel-Diagramme (Übersicht) (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=178194&clcid=0x407) und PivotTable-Berichte (Übersicht) (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=178195&clcid=0x407).

Mithilfe dieses Abschnitts können Sie Probleme behandeln, die bei der Verwendung des OEAT auftreten können.

Wenn ein Benutzer, der kein lokaler Administrator ist, eine passive Überprüfung auszuführen versucht, werden eine Reihe von Fehlern in eine Fehlerdatei (errors.log) im selben Ordner wie OEAT.exe geschrieben. Die Fehler im Protokoll lauten wie folgt:

... SCAN: Error setting permissions on registry keys. PERMISSION ERROR: System.UnauthorizedAccessException: Attempted to perform an unauthorized operation. ... at OfficeAddinScanner.clsWatcher.addAudits()

Falls Sie eine passive Überprüfung für Clientcomputer ausführen müssen, ohne dass der Benutzer ein lokaler Administrator ist, können Sie die folgenden Problemumgehungen verwenden:

  • Erstellen Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt (Group Policy Object, GPO), mit dem Änderungsberechtigungen für den Benutzer in den folgenden Überwachungsschlüsseln festgelegt werden.

    • Excel = HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{00024500-0000-0000-C000-000000000046}

    • PowerPoint = HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{91493441-5A91-11CF-8700-00AA0060263B}

    • Word = HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{000209FF-0000-0000-C000-000000000046}

    • Outlook = HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{0006F03A-0000-0000-C000-000000000046}

    Weitere Informationen zum Festlegen von Überwachungsschlüsselwerten mithilfe eines Gruppenrichtlinienobjekts finden Sie unter Überwachen von Registrierungsschlüsseln in Windows Server 2003 mithilfe von Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=178196&clcid=0x407).

  • Stellen Sie das OEAT für die Ausführung unter dem lokalen Systemkonto auf jedem Clientcomputer bereit, indem Sie eine Verwaltungslösung wie z. B. Systems Management Server oder System Center Configuration Manager verwenden. Konfigurieren Sie das Tool für die Ausführung im Startordner oder im Run-Registrierungsschlüssel von Windows, und sammeln Sie dann die Überprüfungsergebnisdatei auf jedem Clientcomputer.

Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn auf Clientcomputern lokalisierte Versionen von Windows ausgeführt werden, bei denen die Namen der Sicherheitsgruppe nicht Englisch sind. Dieser Fehler ist darauf zurückzuführen, dass für das OEAT eine hartcodierte Abhängigkeit vom englischen Namen der Gruppe Everyone besteht. Bei Clients, die eine andere als die englische Sprachversion verwenden, ist die Gruppe Everyone möglicherweise für die jeweilige Sprache des Clients lokalisiert. Auf diesen Clients tritt bei der passiven Überprüfung ein Fehler auf.

In einer neuen Version des OEAT wird dieses Problem behoben. Weitere Informationen zum Download der neuen Version finden Sie unter Office&nbsp;2010-Tool: Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=171092&clcid=0x407).

Von Kunden wurde uns berichtet, dass in manchen Umgebungen, z. B. in Citrix-Umgebungen, Überprüfungsergebnisse nicht konsolidiert oder kompiliert werden können, weil die Überprüfungsergebnisdateien für alle Clients denselben Dateinamen aufweisen. In einer neuen Version des OEAT werden GUIDs verwendet, um sicherzustellen, dass Überprüfungsergebnisdateien eindeutige Namen erhalten. Weitere Informationen zum Download der neuen Version finden Sie unter Office&nbsp;2010-Tool: Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=171092&clcid=0x407).

Auf Computern mit Internetzugriff kann möglicherweise die Herstellerliste (vendors.xml) aufgrund von Proxyproblemen nicht vom OEAT heruntergeladen werden. Tritt beim Herunterladen der Herstellerliste ein Fehler auf, laden Sie vendors.xml mit dem Verfahren unter Kompilieren der Überprüfungsergebnisse von einem anderen Computer, z. B. einem Heimcomputer, herunter, der keinen Proxyserver verwendet.

Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie OEAT-Überprüfungsergebnisse auf einem Clientcomputer kompilieren, auf dem die englische Version von Excel ausgeführt wird, und für das Gebietsschema eine andere als die englische Sprache konfiguriert ist. In dieser Situation sucht Excel nach dem Sprachpaket für die konfigurierte Sprache. Wenn das Sprachpaket nicht gefunden wird, wird dieser Fehler gemeldet. Um dieses Problem zu umgehen, passen Sie das Gebietsschema an die Version von Excel an, die Sie auf dem Clientcomputer ausführen, und kompilieren Sie dann die Überprüfungsergebnisse erneut.

In diesem Anhang werden OEAT-Befehlszeilenparameter und die Pfade, in denen das OEAT nach Add-Ins und Anwendungen sucht, beschrieben.

Sie können das OEAT an der Eingabeaufforderung oder in einem Skript mithilfe der in der folgenden Tabelle aufgeführten Parameter ausführen.

 

Parameter Beschreibung

-scan

Führt OEAT.exe mit der Überprüfungsoption aus. Für diesen Parameter muss die Datei Settings.xml im selben Ordner wie OEAT.exe gespeichert werden.

-setup

Führt den Setup-Assistenten aus, mit dem die Datei Settings.xml erstellt wird.

-compile

Kompiliert die Überprüfungsergebnisdateien in eine XML-Datei. Diese Datei wird in dem in der Datei Settings.xml angegebenen Ordner gespeichert. Falls keine Datei Settings.xml vorhanden ist, wird die Standardkonfiguration verwendet, und die kompilierten Daten werden in einer Datei im aktuellen Ordner gespeichert.

-help

Öffnet das Hilfefenster.

-debug

Beendet die Überprüfung, falls ein Fehler vorliegt, und zeigt ein Meldungsfeld mit einer Beschreibung des Fehlers an.

Zusätzliche Parameter sind für die Verwendung mit dem Befehl Oeat.exe –scan verfügbar. Die Syntax lautet wie folgt:

OEAT.EXE –scan <Pfad zu settings.xml> <Pfad zu errors.log>

Beispielsweise können Sie diesen Befehl wie folgt verwenden:

  • Oeat.exe –scan [default] %temp%\errors.log

  • Oeat.exe –scan \\someotherserver\path\settings.xml

  • Oeat.exe –scan \\someotherserver\path\settings.xml %temp%\errors.log

  • Oeat.exe –scan %temp%\settings.xml \\server\share\errors.log

  • Oeat.exe –scan %temp%\settings.xml %temp%\errors.log

Beachten Sie bei der Verwendung dieser Parameter die folgenden Anforderungen:

  • Die Einstellungsdatei muss settings.xml heißen.

  • Die Fehlerprotokolldatei muss errors.log heißen.

  • Sie benötigen nicht sowohl die Pfade für die Einstellungsdatei als auch die Fehlerprotokolldatei, aber der Pfad für die Fehlerprotokolldatei kann erst nach Angabe des Pfads für die Einstellungsdatei festgelegt werden.

  • Sie können [default] für den Pfad von settings.xml angeben, damit das OEAT denselben Ordner wie für OEAT.EXE verwendet.

Überprüfte Ordner:

%programfiles%\Microsoft Office\Office9\Xlstart

%programfiles%\Microsoft Office\Office10\Xlstart

%programfiles%\Microsoft Office\Office11\Xlstart

%programfiles%\Microsoft Office\Office12\Xlstart

%programfiles%\Microsoft Office\Office9\STARTUP

%programfiles%\Microsoft Office\Office10\STARTUP

%programfiles%\Microsoft Office\Office11\STARTUP

%programfiles%\Microsoft Office\Office12\STARTUP

%programfiles%\Microsoft Office\Office14\STARTUP

%appdata%\Microsoft\Excel\XLSTART

%appdata%\Microsoft\Word\STARTUP

%appdata%\Microsoft\AddIns

In überprüften Ordnern erkannte Erweiterungen:

PowerPoint: PPA, PPAM

Excel: XLA, XLM, XLL, XLAM

Word: DOT, DOTM, WLL

Office: DLL

Überprüfte Registrierungspfade:

PowerPoint:

HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Office\PowerPoint\Addins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\9.0\PowerPoint\AddIns

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\PowerPoint\AddIns

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\PowerPoint\AddIns

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\PowerPoint\Addins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\PowerPoint\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\PowerPoint\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\9.0\PowerPoint\AddIns

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\10.0\PowerPoint\AddIns

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\11.0\PowerPoint\AddIns

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\12.0\PowerPoint\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\14.0\PowerPoint\Addins

Outlook:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Outlook\Addins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\9.0\Outlook\Addins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Addins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Outlook\Addins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\Outlook\Addins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\9.0\Outlook\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\11.0\Outlook\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\12.0\Outlook\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\Addins

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\Outlook\Addins

Excel:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Excel\Addins\

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\9.0\Excel\Add-in Manager

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Excel\Add-in Manager

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Excel\Add-in Manager

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\Excel\Add-in Manager

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Excel\Add-in Manager

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\Excel\Addins\

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\9.0\Excel\Options::OPEN#

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Excel\Options::OPEN#

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Excel\Options::OPEN#

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\Excel\Options::OPEN#

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Excel\Options::OPEN#

Word:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Word\Addins\

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\9.0\Word\Add-ins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Word\Add-ins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Word\Add-ins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\Word\Add-ins

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Word\Add-ins

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\Word\Addins\

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\9.0\Word\Options::STARTUP-PATH

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Word\Options::STARTUP-PATH

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Word\Options::STARTUP-PATH

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\Word\Options::STARTUP-PATH

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Word\Options::STARTUP-PATH

Bei passiven Überprüfungen überwachte Registrierungsschlüssel:

{00024500-0000-0000-C000-000000000046}

{91493441-5A91-11CF-8700-00AA0060263B}

{000209FF-0000-0000-C000-000000000046}

{0006F03A-0000-0000-C000-000000000046}

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