Konfigurieren der Profilsynchronisierung (SharePoint Server 2010)
Aktualisiert: 8. November 2011
Das Konfigurieren der Profilsynchronisierung ist ein Prozess, der zahlreiche Schritte umfasst. In diesem Artikel wird der Prozess in kürzeren Phasen unterteilt. Auf diese Weise sehen Sie den Fortschritt, und es werden die Schritte verringert, die Sie im Falle eines Fehlers zurückverfolgen müssen. In Abhängigkeit von den Anforderungen Ihrer Organisation müssen Sie möglicherweise nicht alle Phasen implementieren.
Obwohl dieser Artikel für SharePoint Server-Farmadministratoren geschrieben wurde, können einige der für die Profilsynchronisierung erforderlichen Aufgaben, nur von einem Administrator des Verzeichnisdiensts ausgeführt werden, mit dem die Synchronisierung vorgenommen wird. In diesem Artikel wird angegeben, worum Sie den Verzeichnisdienstadministrator bitten müssen. Wenn Sie Profilinformationen mit Active Directory-Domänendienste (AD DS) synchronisieren, können Sie die Verfahren am Ende dieses Artikels an den AD DS-Administrator weitergeben, um genau anzugeben, wie den Konten die entsprechenden Berechtigungen gewährt werden.
Inhalt dieses Artikels:
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Voraussetzungen:
Dieser Abschnitt gibt die Informationen und Konten an, die Sie zum Ausführen dieser Verfahren benötigen. Er beschreibt außerdem, wie Ihre Microsoft SharePoint Server 2010-Farm konfiguriert werden sollte, bevor Sie mit dem Verfahren beginnen.
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Verfahren
Dieser Abschnitt enthält ausführliche Anweisungen für die einzelnen Verfahren, die zum Konfigurieren der Profilsynchronisierung erforderlich sind.
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Informationen und Verfahren für den Active Directory-Administrator
Dieser Abschnitt enthält Verfahren, die Sie an ein einen AD DS-Administrator (Active Directory-Domänendienste) weitergeben können, um zu erläutern, wie die Berechtigungen konfiguriert werden müssen, die für die Synchronisierung der Profilinformationen mit SharePoint Server 2010 erforderlich sind.
Voraussetzungen:
Während der Konfiguration der Profilsynchronisierung benötigen Sie Informationen, um Fragen auf der Benutzeroberfläche beantworten zu können. Sie benötigen auch Konten mit den entsprechenden Berechtigungen sowie eine SharePoint Server 2010-Farm, die bereits teilweise konfiguriert ist. In den Unterabschnitten dieses Abschnitts werden die Voraussetzungen erläutert, die vor dem Konfigurieren der Profilsynchronisierung verfügbar sein müssen.
Inhalt dieses Abschnitts:
Ausfüllen des Planungsarbeitsblatts
Bevor Sie die Verfahren in diesem Artikel ausführen, sollten sie die Arbeitsblätter "Planen der Profilsynchronisierung" und "Verbindungsplanung" ausfüllen, die Sie hier herunterladen können: http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=202832&clcid=0x407. Die in diesen Arbeitsblättern erfassten Informationen benötigen Sie während der Ausführung der Verfahren in diesem Artikel.
Erteilen von Kontoberechtigungen
Um die Profilsynchronisierung zu konfigurieren, benötigen Sie das Farmkonto und ein Synchronisierungskonto, die jeweils über spezifische Berechtigungen verfügen müssen. Wenn ein Konto nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügt, wissen Sie möglicherweise erst, dass Sie nicht über die richtigen Berechtigungen verfügen, nachdem Sie bereits einen größeren Teil des Konfigurationsverfahrens fertiggestellt haben.
Hinweis: |
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Falsche Berechtigungen sind die häufigste Ursache für Fehler bei der Konfiguration der Profilsynchronisierung. |
Das Erstellen des Synchronisierungskontos und die Gewährung von Berechtigungen für die Farm- und Synchronisierungskonten liegt außerhalb der Möglichkeiten eines SharePoint Server-Farmadministrators. In diesem Abschnitt wird daher erläutert, welche Berechtigungen für jedes Konto erforderlich sind, und wer um die Gewährung dieser Berechtigungen gebeten werden muss. Für die Synchronisierung mit Active Directory-Domänendiensten (AD DS) enthält dieser Abschnitt auch Verweise zu Verfahren, um die erforderlichen Berechtigungen zu gewähren. Auch wenn diese Verfahren von einem AD DS-Administrator ausgeführt werden müssen, können Sie die Anweisungen ausdrucken und sie an den AD DS-Administrator weitergeben, um mögliche Fehlerquellen zu verringern.
Farmkonto
Das Farmkonto (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning" (Planen der Profilsynchronisierung)) ist das Konto, über das SharePoint Server eine Verbindung mit seiner Konfigurationsdatenbank herstellt. Dieses Konto wurde während der Installation und Konfiguration von SharePoint Server festgelegt.
Hinweis: |
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Das Farmkonto ist nicht mit dem Farmadministratorkonto identisch. Um das Farmkonto zu ermitteln, klicken Sie in der Zentraladministration auf Dienstkonten konfigurieren und anschließend auf Farmkonto. |
Das Farmkonto muss die folgenden Eigenschaften aufweisen:
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Das Konto muss ein Mitglied der Gruppe Administratoren auf dem Synchronisierungsserver sein (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning"). Sie können diese Berechtigung entfernen, nachdem Sie den Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst konfiguriert haben.
Ein Administrator des Synchronisierungsservers kann das Farmkonto zur Gruppe Administratoren hinzufügen.
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Das Konto muss sich lokal bei dem Synchronisierungsserver anmelden können.
Ein Administrator des Synchronisierungsservers kann die Berechtigung zur Anmeldung bei dem Server erteilen.
Synchronisierungskonto
Ein Synchronisierungskonto (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning" (Verbindungsplanung)) ist ein Konto, das verwendet wird, um auf einen Verzeichnisdienst zuzugreifen und um Profilinformationen zwischen SharePoint Server und dem Verzeichnisdienst zu synchronisieren. Bei der Erstellung einer Synchronisierungsverbindung müssen Sie dieses Konto und sein Kennwort angeben.
Sie benötigen ein Synchronisierungskonto für jeden Verzeichnisdienst, mit dem SharePoint ServerProfilinformationen synchronisiert. Vermutlich wird der Administrator des Verzeichnisdiensts ein neues Konto als Synchronisierungskonto erstellen. Das Synchronisierungskonto erfordert in Abhängigkeit von der Art des Verzeichnisdiensts, der für die Synchronisierung verwendet wird, abweichende Berechtigungen.
Hinweis: |
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Sie benötigen kein Synchronisierungskonto, um Profilinformationen unter Verwendung von Business Connectivity Services mit einem Geschäftssystem zu synchronisieren. |
Active Directory-Domänendienste (AD DS)
Das Synchronisierungskonto für die Verbindung mit Active Directory-Domänendiensten (AD DS) muss über die folgenden Berechtigungen verfügen:
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Es muss in der Domäne, mit der die Synchronisierung erfolgt, über die Berechtigung Verzeichnisänderungen replizieren verfügen. Anleitungen zum Erteilen dieser Berechtigungen finden Sie unter Erteilen der Berechtigung "Verzeichnisänderungen replizieren" für eine Domäne.
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Wenn auf dem Domänencontroller Windows Server 2003 ausgeführt wird, muss das Synchronisierungskonto ein Mitglied der integrierten Gruppe Prä-Windows 2000 kompatibler Zugriff sein. Anleitungen zum Erteilen dieser Berechtigung finden Sie unter Hinzufügen eines Kontos zur Gruppe "Prä-Windows 2000 kompatibler Zugriff".
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Wenn sich der NetBIOS-Name der Domäne vom Domänenname unterscheidet, muss das Synchronisierungskonto über die Berechtigung Verzeichnisänderungen replizieren für den Container cn=configuration verfügen. Anleitungen zur Erteilung dieser Berechtigung finden Sie unterErteilen der Berechtigung "Verzeichnisänderungen replizieren" für den Container "cn=configuration".
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Wenn Sie Eigenschaftswerte von SharePoint Server zu AD DS exportieren, muss das Synchronisierungskonto über die Berechtigungen Untergeordnete Objekte erstellen (für dieses Objekt und alle nachfolgenden) und Alle Eigenschaften schreiben (für dieses Objekt und alle nachfolgenden) für die Organisationseinheit verfügen, mit der die Synchronisierung ausgeführt wird. Anleitungen zum Erteilen dieser Berechtigungen finden Sie unter Erteilen der Berechtigungen "Untergeordnete Objekte erstellen" und "Schreiben".
Novell eDirectory, Version 8.7.3
Das Synchronisierungskonto für eine Verbindung mit Novell eDirectory muss über die folgenden Berechtigungen verfügen:
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Durchsuchberechtigungen in der Eigenschaft Eingaberechte für die angegebene Baumstruktur
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Lese-, Schreib und Vergleichsberechtigungen in den Berechtigungen Alle Attribute für die angegebene Baumstruktur
Sun Java System Directory Server, Version 5.2
Das Synchronisierungskonto für die Verbindung mit Sun Java System Directory Server muss über die folgenden Berechtigungen verfügen:
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Anonymen Zugriff auf RootDSE für die Berechtigungen Lesen, Schreiben, Vergleichen und Suchen.
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Für die Ausführung einer inkrementellen Synchronisierung muss das Synchronisierungskonto ebenfalls die Berechtigungen Lesen, Vergleichen und Suchen für das cn=changelog-Objekt besitzen. Wenn das Änderungsprotokoll nicht vorhanden ist, müssen Sie es vor der Synchronisierung erstellen.
IBM Tivoli, Version 5.2
Für eine Verbindung mit IBM Tivoli muss das Synchronisierungskonto über die folgenden Berechtigungen verfügen:
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Das Synchronisierungskonto muss Mitglied einer Administratorgruppe sein.
Konfigurieren der Farm
Um die Profilsynchronisierung einrichten zu können, muss Microsoft SharePoint Server 2010 in einer Farmkonfiguration installiert sein. Sie sollten auch das kumulative Update für SharePoint Server 2010 installieren, das Leistungsverbesserungen für die Profilsynchronisierung enthält. Informationen zum kumulativen Update finden Sie unter Beschreibung des SharePoint Server 2010-Hotfixpakets (spswfe-x-none.msp, pplwfe-x-none.msp, osrchwfe-x-none.msp): 31. August 2010 (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=202651&clcid=0x407).
Sie müssen über eine vollständige Installation von Microsoft SQL Server verfügen, nicht die Express-Version. Wenn Sie SQL Server 2008 verwenden, muss Service Pack 1 (SP1) und das kumulative Update 2 (CU2) installiert sein.
Wenn Sie unter Verwendung von SharePoint Server Business Connectivity Services eine Verbindung mit Geschäftssystemen herstellen, müssen Sie zuvor einen externen Inhaltstyp erstellt haben, um Elemente im Geschäftssystem darzustellen. Weitere Informationen zur Erstellung eines externen Inhaltstyp finden Sie unter Erstellen von externen Inhaltstypen (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=202149&clcid=0x407).
Verfahren
Die Profilsynchronisierung besteht aus vier Phasen. In Abhängigkeit von Ihrer Situation müssen Sie möglicherweise nicht alle dieser Phasen ausführen. Dieser Artikel enthält auch Phase 0, die Anweisungen für die Konfiguration der Voraussetzungen enthält, die erforderlich sind, damit die Profilsynchronisierung ausgeführt werden kann. Die Phasen im Einzelnen sind:
Phase 0: Konfigurieren der Farm
Während dieser Phase erstellen Sie eine Websitesammlung zum Hosten von Meine Websites und erstellen eine Benutzerprofildienst-Anwendung. Um diese Aufgaben ausführen zu können, müssen Sie sowohl Farmadministrator als auch Mitglied der Gruppe Administratoren auf dem Computer sein, auf dem SharePoint Server ausgeführt wird.
Phase 1: Starten des Benutzerprofil-Synchronisierungsdiensts
Während dieser Phase starten Sie den Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst. Um diese Aufgaben ausführen zu können, müssen Sie sowohl Farmadministrator als auch Mitglied der Gruppe Administratoren auf dem Computer sein, auf dem SharePoint Server ausgeführt wird.
Phase 2: Konfigurieren der Verbindungen und Importieren von Daten von den Verzeichnisdiensten
Während dieser Phase erstellen Sie eine Synchronisierungsverbindung zu jedem Verzeichnisdienst, von dem Sie Profilinformationen importieren möchten und führen anschließend die erste Synchronisierung aus. Sie müssen Farmadministrator oder Administrator der Benutzerprofildienst-Anwendung sein, um diese Verfahren ausführen zu können.
Phase 3: Konfigurieren der Verbindungen und Importieren von Daten aus Geschäftssystemen
Während dieser Phase erstellen Sie eine Synchronisierungsverbindung zu jedem Geschäftssystem, von dem Sie Profilinformationen importieren möchten und führen anschließend die Synchronisierung aus. Sie müssen Farmadministrator oder Administrator der Benutzerprofildienst-Anwendung und der Business Data Connectivity-Dienstanwendung sein, um diese Verfahren ausführen zu können.
Phase 4: Konfigurieren der Verbindungen und Exportieren von Daten zu Verzeichnisdiensten
Während dieser Phase ändern Sie die Profileigenschaftszuordnungen, die Sie während Phase 2 erstellt haben, um Daten aus SharePoint Server zu den Verzeichnisdiensten zu exportieren. Sie müssen Farmadministrator oder Administrator der Benutzerprofildienst-Anwendung sein, um diese Verfahren ausführen zu können.
Nach der Konfiguration der Profilsynchronisierung können Sie die Informationen unter Planen einer periodischen Profilsynchronisierung (SharePoint Server 2010) verwenden, um einen regelmäßigen Synchronisierungszeitplan einzurichten.
Phase 0: Konfigurieren der Farm
In dieser Phase konfigurieren Sie die Infrastruktur für das Synchronisieren von Profilen.
Diese Phase umfasst die folgenden Aufgaben:
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Überprüfen der Kontoberechtigungen
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Erstellen einer Webanwendung zum Hosten von "Meine Websites"
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Erstellen eines verwalteten Pfads für "Meine Websites"
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Erstellen einer Websitesammlung "Mein Websitehost"
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Erstellen einer Benutzerprofildienst-Anwendung
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Aktivieren von NetBIOS-Domänennamen
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Starten des Benutzerprofildiensts
Um die Aufgaben in dieser Phase ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der SharePoint-Gruppe Farmadministratoren und Mitglied der Gruppe Administratoren auf dem Computer sein, auf dem SharePoint Server ausgeführt wird.
Überprüfen der Kontoberechtigungen
Testen Sie, dass das Farmkonto und das Synchronisierungskonto die erforderlichen Berechtigungen besitzt, wie im Abschnitt Erteilen von Kontoberechtigungen erläutert.
Erstellen einer Webanwendung zum Hosten von "Meine Websites"
In diesem Verfahren erstellen Sie die Webanwendung, in der sich Meine Websites befinden wird. Es wird empfohlen, dass sich Meine Websites in einer separaten Webanwendung befindet, auch wenn sich die Webanwendung in dem Anwendungspool befinden kann, der mit anderen Websites für die Zusammenarbeit gemeinsam verwendet wird, oder sie befindet sich in einem separaten Anwendungspool, jedoch in einer freigegebenen IIS-Website. Weitere Informationen zu SharePoint Server 2010Websites, Anwendungspools und IIS-Websites finden Sie unter Komponenten einer logischen Architektur (SharePoint Server 2010). Detailliertere Anweisungen zum Erstellen einer Webanwendung finden Sie unter Erstellen einer Webanwendung (SharePoint Server 2010).
So erstellen Sie eine Webanwendung
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Klicken Sie auf der Startseite der Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Webanwendungen verwalten.
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Klicken Sie im Menüband auf Neu.
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Wählen Sie auf der Seite Neue Webanwendung erstellen im Abschnitt Authentifizierung den Authentifizierungsmodus aus, der für diese Webanwendung verwendet werden soll.
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Im Abschnitt IIS-Website können Sie die Einstellungen für die neue Webanwendung konfigurieren, indem Sie eine der folgenden Optionen auswählen (siehe Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning"):
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Klicken Sie auf Vorhandene IIS-Website verwenden, und wählen Sie die Website aus, auf der die neue Webanwendung installiert werden soll.
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Klicken Sie auf Neue IIS-Website erstellen, und geben Sie dann in das Feld Name den Namen der Website ein.
Sie können auch die Portnummer, den Hostheader oder den Pfad für die neue IIS-Website angeben.
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Klicken Sie auf Vorhandene IIS-Website verwenden, und wählen Sie die Website aus, auf der die neue Webanwendung installiert werden soll.
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Wählen Sie im Abschnitt Sicherheitskonfiguration den Authentifizierungsanbieter aus, ob der anonyme Zugriff zugelassen und ob Secure Sockets Layer (SSL) verwendet werden soll.
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Führen Sie im Abschnitt Anwendungspool eine der folgenden Aktionen aus:
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Wenn es sich bei dem Anwendungspool Meine Website (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning") um einen vorhandenen Anwendungspool handelt, klicken Sie auf Vorhandenen Anwendungspool verwenden, und wählen Sie dann aus dem Dropdownmenü den Anwendungspool Meine Website aus.
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Wenn es sich bei dem Anwendungspool Meine Website (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning") um einen neuen Anwendungspool handelt, klicken Sie auf Neuen Anwendungspool erstellen, geben Sie den Namen des Anwendungspools Meine Website ein, und wählen Sie entweder das Konto aus, unter dem der Anwendungspool ausgeführt wird (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning"), oder erstellen Sie ein neues verwaltetes Konto, unter dem der Anwendungspool ausgeführt wird.
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Wenn es sich bei dem Anwendungspool Meine Website (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning") um einen vorhandenen Anwendungspool handelt, klicken Sie auf Vorhandenen Anwendungspool verwenden, und wählen Sie dann aus dem Dropdownmenü den Anwendungspool Meine Website aus.
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Wählen Sie im Abschnitt Datenbankname und Authentifizierung den Datenbankserver, den Datenbanknamen und die Authentifizierungsmethode für die neue Webanwendung aus.
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Wenn Sie die Datenbankspiegelung verwenden, geben Sie im Abschnitt Failoverserver in das Feld Failoverdatenbankserver den Namen eines bestimmten Failoverdatenbankservers ein, den Sie einer Inhaltsdatenbank zuordnen möchten.
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Wählen Sie im Abschnitt Dienstanwendungsverbindung die Dienstanwendungsverbindungen aus, die für die Webanwendung verfügbar sein sollen.
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Klicken Sie im Abschnitt Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit auf Ja oder Nein.
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Klicken Sie auf OK, um die neue Webanwendung zu erstellen.
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Klicken Sie auf der Seite Anwendung erstellt auf OK.
Geben Sie im Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning" in der Zeile Meine Website-Webanwendung den Namen der Webanwendung ein. Sie benötigen diese Informationen später.
Erstellen eines verwalteten Pfads für "Meine Websites"
Wenn sich der Host Meine Website (und damit Meine Websites der Benutzer) an einer URL befinden sollen, die noch keinen verwalteten Pfad besitzt, verwenden Sie das unter Definieren von verwalteten Pfaden (SharePoint Server 2010) erläuterte Verfahren, um den verwalteten Pfad Meine Website in der zuvor erstellten Webanwendung Meine Website zu erstellen. In den meisten Fällen sind die vorhandenen verwalteten Pfade ausreichend.
Erstellen einer Websitesammlung "Mein Websitehost"
In diesem Verfahren erstellen Sie eine Websitesammlung, in der Meine Websites der Benutzer gehostet wird. Detailliertere Anweisungen zum Erstellen einer Websitesammlung finden Sie unter Erstellen einer Websitesammlung (SharePoint Server 2010).
So erstellen Sie eine Websitesammlung "Mein Websitehost"
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Klicken Sie auf der Website für die Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Websitesammlung erstellen.
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Wählen Sie auf der Seite Websitesammlung erstellen im Abschnitt Webanwendung die Webanwendung Meine Website aus (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Geben Sie im Abschnitt Titel und Beschreibung den Titel und die Beschreibung für die Websitesammlung ein.
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Wählen Sie im Abschnitt Websiteadresse den Pfad aus, der für die URL des Hosts Meine Website verwendet werden soll. In den meisten Fällen kann das Stammverzeichnis (/) verwendet werden.
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Klicken Sie im Abschnitt Vorlagenauswahl auf die Registerkarte Unternehmen, und wählen Sie anschließend Mein Websitehost aus.
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Geben Sie im Abschnitt Primärer Websitesammlungsadministrator den Benutzernamen für den Benutzer ein, der als Administrator der Websitesammlung fungieren wird (in der Form <DOMÄNE>\<Benutzername>).
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Geben Sie im Abschnitt Sekundärer Websitesammlungsadministrator den Benutzernamen für den sekundären Administrator der Websitesammlung ein.
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Wenn Sie den Speicher für Websitesammlungen mithilfe von Kontingenten verwalten möchten, klicken Sie im Abschnitt Kontingentvorlage in der Liste Wählen Sie eine Kontingentvorlage aus auf eine Vorlage.
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Klicken Sie auf OK.
Nachdem die Websitesammlung Mein Websitehost erstellt wurde, wird die Seite Website auf oberster Ebene erfolgreich erstellt angezeigt. Geben Sie diese URL im Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning" in der Zeile My Site Host site collection URL (URL zur Websitesammlung "Mein Websitehost") ein. Sie können zwar auf den Link klicken, um zum Stammverzeichnis der Websitesammlung zu navigieren, dies führt jedoch zu einem Fehler, da das Benutzerprofil nicht geladen werden kann. Dieses Verhalten ist zu erwarten, da Benutzerprofile zu diesem Zeitpunkt noch nicht importiert wurden.
Erstellen einer Benutzerprofildienst-Anwendung
In diesem Verfahren erstellen Sie die Benutzerprofildienst-Anwendung, mit deren Hilfe die Profilsynchronisierung verwaltet wird.
Detailliertere Anweisungen zur Erstellung einer Benutzerprofildienst-Anwendung finden Sie unter Erstellen einer Benutzerprofildienst-Anwendung.
So erstellen Sie eine Benutzerprofildienst-Anwendung
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Klicken Sie auf der Website für die Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Dienstanwendungen verwalten.
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Klicken Sie auf der Seite Dienstanwendungen verwalten im Menüband auf Neu, und klicken Sie dann auf Benutzerprofildienst-Anwendung.
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Geben Sie im Abschnitt Name den Namen der Benutzerprofildienst-Anwendung ein (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Wählen Sie im Abschnitt Anwendungspool den Anwendungspool aus, in dem die Benutzerprofildienst-Anwendung ausgeführt wird (falls vorhanden), oder erstellen Sie einen neuen Anwendungspool (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Übernehmen Sie die Vorgaben für die Profildatenbank, die Synchronisierungsdatenbank und die Datenbank für thematische Kategorien (es sei denn, Sie möchten andere Namen verwenden), und geben Sie Failoverserver an, wenn Sie solche verwenden.
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Wählen Sie im Abschnitt Profilsynchronisierungsinstanz den Synchronisierungsserver aus (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Geben Sie im Abschnitt Host-URL für "Meine Website" die URL für die Websitesammlung Mein Websitehost ein, die Sie im vorherigen Schritt erstellt haben (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Geben Sie im Abschnitt Verwalteter Pfad für "Meine Website" den Teil des Pfads ein, der den Pfad zu Meine Websites der Benutzer angibt, wenn er an die URL von Mein Websitehost angehängt wird (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning"). Wenn die URL von Mein Websitehost beispielsweise http://server:12345/ lautet, und Meine Website für alle Benutzer soll http://server:12345/personal/<Benutzername> lauten, geben Sie /personal für Verwalteter Pfad für "Meine Website" ein. Der von Ihnen eingegebene verwaltete Pfad wird erstellt, ein verwalteter Pfad mit dem von Ihnen eingegebenen Namen muss nicht bereits vorhanden sein.
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Wählen Sie im Abschnitt Namensformat für Websites ein Benennungsschema aus.
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Wählen Sie im Abschnitt Proxystandardgruppe aus, ob der Proxy dieses Benutzerprofildiensts der Proxystandardgruppe in dieser Farm angehören soll oder nicht.
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Klicken Sie auf Erstellen.
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Wenn auf der Seite Neue Benutzerprofil-Dienstanwendung erstellen die Meldung Die Profildienstanwendung wurde erfolgreich erstellt. angezeigt wird, klicken Sie auf OK.
Um sicherzustellen, dass die Benutzerprofildienst-Anwendung erstellt wurde, aktualisieren Sie die Seite Dienstanwendungen verwalten. Es sollten zwei Einträge angezeigt werden, deren Wert in der Spalte Name dem Namen entspricht, den Sie in der zuvor erstellten Benutzerprofildienst-Anwendung angegeben haben. Der erste Eintrag ist die Dienstanwendung selbst, der zweite Eintrag ist eine Verbindung (d. h., ein "Proxy") zu der Dienstanwendung.
Aktivieren von NetBIOS-Domänennamen
Wenn sich der NetBIOS-Name einer der Domänen, mit denen Sie eine Synchronisierung ausführen, von dem vollqualifizierten Domänennamen unterscheidet, müsse Sie in der Benutzerprofildienst-Anwendung NetBIOS-Domänennamen aktivieren. Wenn alle NetBIOS-Namen mit den Domänennamen identisch sind, können Sie dieses Verfahren überspringen.
So aktivieren Sie NetBIOS-Domänennamen
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Stellen Sie sicher, dass die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sind:
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Weitere Informationen finden Sie unter Add-SPShellAdmin.
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Lesen Sie die Informationen unter about_Execution_Policies (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=193050&clcid=0x407).
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Weitere Informationen finden Sie unter Add-SPShellAdmin.
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Kopieren Sie folgenden Code, und fügen Sie ihn in einen Texteditor wie Editor ein:
$ServiceApps = Get-SPServiceApplication $UserProfileServiceApp = "" foreach ($sa in $ServiceApps) {if ($sa.DisplayName -eq "<UPSAName>") {$UserProfileServiceApp = $sa} } $UserProfileServiceApp.NetBIOSDomainNamesEnabled = 1 $UserProfileServiceApp.Update() -
Ersetzen Sie <UPSAName> mit dem Namen der Benutzerprofildienst-Anwendung.
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Speichern Sie die Datei unter dem Namen
EnableNetBIOS.ps1.
Hinweis: Sie können auch einen anderen Dateinamen wählen, wichtig ist, dass die Datei als ANSI-codierte Textdatei mit der Dateinamenerweiterung .ps1 gespeichert wird.
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Klicken Sie im Startmenü auf Alle Programme.
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Klicken Sie auf Microsoft SharePoint 2010-Produkte.
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Klicken Sie auf SharePoint 2010-Verwaltungsshell.
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Navigieren Sie zu dem Verzeichnis, in dem Sie die Datei gespeichert haben.
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Geben Sie an der Windows PowerShell-Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:
./ EnableNetBIOS.ps1
Starten des Benutzerprofildiensts
In diesem Verfahren starten Sie den Benutzerprofildienst.
So starten Sie den Benutzerprofildienst
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Klicken Sie auf der Website der Zentraladministration im Abschnitt Systemeinstellungen auf Dienste auf dem Server verwalten.
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Wählen Sie auf der Seite Dienste auf dem Server im Feld Server den Synchronisierungsserver aus (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Suchen Sie nach der Zeile, die in der Spalte Dienst den Wert Benutzerprofildienst besitzt. Wenn die Spalte Status den Wert Beendet besitzt, klicken Sie in der Spalte Aktion auf Starten.
Phase 1: Starten des Benutzerprofil-Synchronisierungsdiensts
Während dieser Phase starten Sie den Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst.
Die Phase setzt sich aus den folgenden Aufgaben zusammen:
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Starten des Benutzerprofil-Synchronisierungsdiensts
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Entfernen nicht benötigter Berechtigungen
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Zurücksetzen von IIS
Um die Aufgaben in dieser Phase ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der SharePoint-Gruppe Farmadministratoren und Mitglied der Gruppe Administratoren auf dem Computer sein, auf dem SharePoint Server ausgeführt wird.
Starten des Benutzerprofil-Synchronisierungsdiensts
In diesem Verfahren starten Sie den Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst. Der Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst interagiert mit Microsoft Forefront Identity Manager (FIM), um Informationen mit externen Systemen zu synchronisieren.
So starten Sie den Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst
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Klicken Sie auf der Website der Zentraladministration im Abschnitt Systemeinstellungen auf Dienste auf dem Server verwalten.
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Wählen Sie auf der Seite Dienste auf dem Server im Feld Server den Synchronisierungsserver aus (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Suchen Sie nach der Zeile, die in der Spalte Dienst den Wert Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst besitzt. Wenn die Spalte Status den Wert Beendet besitzt, klicken Sie in der Spalte Aktion auf Starten.
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Wählen Sie auf der Seite Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst im Abschnitt Die Benutzerprofilanwendung auswählen die Benutzerprofildienst-Anwendung aus (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Im Abschnitt Der Dienstkontoname und das Kennwort ist das Farmkonto bereits ausgewählt. Geben Sie das Kennwort für das Farmkonto (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning") im Feld Kennwort ein, und wiederholen Sie es im Feld Kennwort bestätigen.
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Klicken Sie auf OK.
Auf der Seite Dienste auf dem Server wird angezeigt, dass der Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst den Status Wird gestartet besitzt. Wenn Sie den Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst starten, stellt SharePoint Server FIM bereit, um an der Synchronisierung teilzunehmen. Dies kann bis zu 10 Minuten dauern. Um festzustellen, ob der Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst gestartet wurde, aktualisieren Sie die Seite Dienste auf dem Server.
Entfernen nicht benötigter Berechtigungen
Nachdem der Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst gestartet wurde, benötigt das Farmkonto keine Administratorrechte mehr auf dem Synchronisierungsserver. Entfernen Sie zur Erhöhung der Sicherheit Ihrer SharePoint Server-Installation das Farmkonto aus der Gruppe Administratoren auf dem Synchronisierungsserver.
Zurücksetzen von IIS
Wenn die Website der Zentraladministration und der Benutzerprofil-Synchronisierungsdienst auf dem gleichen Server ausgeführt werden, müssen Sie IIS nach dem Starten des Benutzerprofil-Synchronisierungsdiensts zurücksetzen. Wenn beides auf unterschiedlichen Servern ausgeführt wird, können Sie dieses Verfahren überspringen.
So setzen Sie IIS zurück
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Klicken Sie auf dem Synchronisierungsserver (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning") im Startmenü auf Alle Programme, erweitern Sie Zubehör, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingabeaufforderung, und klicken Sie auf Als Administrator ausführen.
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Klicken Sie im Dialogfeld Benutzerkontensteuerung auf Ja.
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Geben Sie im Fenster Administrator: Eingabeaufforderung den Befehl iisreset ein, und drücken Sie die EINGABETASTE.
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Wenn die Meldung Internetdienste wurden erfolgreich neu gestartet angezeigt wird, schließen Sie das Fenster Administrator: Eingabeaufforderung.
Hinweis: |
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Nach dem Zurücksetzen von IIS benötigen die Seiten der Zentraladministration einige Sekunden zum Laden. |
Phase 2: Konfigurieren der Verbindungen und Importieren von Daten von den Verzeichnisdiensten
Um Profile importieren zu können, müssen Sie über mindestens eine Synchronisierungsverbindung zu einem Verzeichnisdienst verfügen. Während dieser Phase erstellen Sie eine Synchronisierungsverbindung zu jedem Verzeichnisdienst, von dem Sie Profile importieren möchten. Sie können die Synchronisierung nach der Erstellung der einzelnen Verbindungen ausführen oder nachdem Sie alle Verbindungen erstellt haben. Die Synchronisierung nach jeder einzelnen Verbindung dauert länger, auf diese Weise ist es jedoch einfacher, mögliche Probleme zu beheben.
Sie müssen Farmadministrator oder Administrator der Benutzerprofildienst-Anwendung sein, um diese Verfahren ausführen zu können. Wenn Sie kein Farmadministrator sind, starten Sie die einzelnen Verfahren unter Verwendung der Seite Profildienst verwalten.
Die Phase setzt sich aus den folgenden Aufgaben zusammen:
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Erstellen einer Synchronisierungsverbindung zu einem Verzeichnisdienst
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Definieren von Ausschlussfiltern für eine Synchronisierungsverbindung
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Zuordnen von Benutzerprofileigenschaften
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Starten der Profilsynchronisierung
Erstellen einer Synchronisierungsverbindung zu einem Verzeichnisdienst
In diesem Verfahren erstellen Sie eine Verbindung zu einem Verzeichnisdienst. Die Verbindung kennzeichnet die zu synchronisierenden Elemente und enthält die Anmeldeinformationen für die Interaktion mit dem Verzeichnisdienst.
So erstellen Sie eine Synchronisierungsverbindung zu einem Verzeichnisdienst
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Klicken Sie auf der Website für die Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Dienstanwendungen verwalten.
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Wählen Sie auf der Seite Dienstanwendungen verwalten die Benutzerprofildienst-Anwendung aus (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Klicken Sie auf der Seite Profildienst verwalten im Abschnitt Synchronisierung auf Synchronisierungsverbindungen konfigurieren.
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Klicken Sie auf der Seite Synchronisierungsverbindungen auf Neue Verbindung herstellen.
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Geben Sie auf der Seite Neue Synchronisierungsverbindung hinzufügen im Feld Verbindungsname den Namen der Synchronisierungsverbindung ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Wählen Sie in der Liste Typ den Verzeichnisdiensttyp aus, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Füllen Sie den Abschnitt Verbindungseinstellungen entsprechend dem Verzeichnisdienst aus, zu dem Sie eine Verbindung herstellen.
Führen Sie für Active Directory-Domänendienste (AD DS) die folgenden Schritte aus:
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Geben Sie im Feld Gesamtstrukturname den Namen der Gesamtstruktur ein (siehe das Datenblatt "Connection Planning").
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Wenn sich in der Gesamtstruktur nur ein Domänencontroller befindet, wählen Sie Domänencontroller automatisch ermitteln aus. Wenn sich mehrere Domänencontroller in der Gesamtstruktur befinden, wählen Sie Geben Sie einen Domänencontroller an aus, und geben Sie im Feld Domänencontrollername den Namen des Domänencontrollers ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Wählen Sie im Feld Authentifizierungsanbietertyp den Typ des Authentifizierungsanbieters aus (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Wenn Sie Formularauthentifizierung oder Vertrauenswürdige Forderungsanbieterauthentifizierung auswählen, wählen Sie im Feld Authentifizierungsanbieterinstanz einen Authentifizierungsanbieter aus (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Geben Sie im Feld Kontoname das Synchronisierungskonto ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Geben Sie im Feld Kennwort das Kennwort für das Synchronisierungskonto ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Geben Sie im Feld Kennwort bestätigen das Kennwort für das Synchronisierungskonto erneut ein.
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Geben Sie im Feld Port den Verbindungsport ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Wenn für die Verbindung zu dem Verzeichnisdienst eine SSL-Verbindung (Secure Sockets Layer) erforderlich ist (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning"), wählen Sie SSL-gesicherte Verbindung verwenden aus.
Wichtig: Um eine Verbindung erstellen zu können, die SSL verwendet, müssen Sie das kumulative Update für SharePoint Server 2010 installieren. Informationen zum kumulativen Update finden Sie unter Beschreibung des SharePoint Server 2010-Hotfixpakets (spswfe-x-none.msp, pplwfe-x-none.msp, osrchwfe-x-none.msp): 31. August 2010 (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=202651&clcid=0x407).
Wichtig: Wenn Sie eine SSL-Verbindung verwenden, müssen Sie das Zertifikat des Domänencontrollers vom Active Directory-Server exportieren und dieses auf dem Synchronisierungsserver importieren.
Führen Sie für Novell eDirectory, Sun Java System Directory Server oder IBM Tivoli Directory Server (ITDS) die folgenden Schritte aus:
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Geben Sie im Feld Verzeichnisdienst-Servername den Namen des Verzeichnisdienstservers ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Wählen Sie im Feld Authentifizierungsanbietertyp den Typ des Authentifizierungsanbieters aus (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Wählen Sie im Feld Authentifizierungsanbieterinstanz den Authentifizierungsanbieter aus (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Geben Sie im Feld Kontoname das Synchronisierungskonto ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Geben Sie im Feld Kennwort das Kennwort für das Synchronisierungskonto ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Geben Sie im Feld Kennwort bestätigen das Kennwort für das Synchronisierungskonto erneut ein.
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Geben Sie im Feld Port den Verbindungsport ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Wählen Sie nicht SSL-gesicherte Verbindung verwenden aus, da SSL für diese Verzeichnisdienste nicht unterstützt wird.
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Geben Sie im Feld Anbietername den Namen des Anbieters ein (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Geben Sie im Feld Benutzernamenattribut den Namen des Attributs im Verzeichnisdienst an, das als eindeutiger Bezeichner der einzelnen Profile dient (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Geben Sie im Feld Gesamtstrukturname den Namen der Gesamtstruktur ein (siehe das Datenblatt "Connection Planning").
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Klicken Sie im Abschnitt Container auf Container mit Daten auffüllen, und wählen Sie im Verzeichnisdienst die zu synchronisierenden Container aus (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Klicken Sie auf OK.
Definieren von Ausschlussfiltern für eine Synchronisierungsverbindung
In diesem Verfahren definieren Sie Filter für die Verbindung, um anzugeben, welche Profile von der Synchronisierung ausgeschlossen werden sollen.
So definieren Sie Verbindungsfilter
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Klicken Sie auf der Website für die Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Dienstanwendungen verwalten.
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Klicken Sie auf der Seite Dienstanwendungen verwalten auf den Namen der Benutzerprofildienst-Anwendung (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
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Wählen Sie auf der Seite Profildienst verwalten im Abschnitt Synchronisierung die Option Synchronisierungsverbindungen konfigurieren aus.
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Klicken Sie auf der Seite Synchronisierungsverbindungen mit der rechten Maustaste auf die Verbindung, für die Sie Verbindungsfilter für die Profilsynchronisierung konfigurieren möchten, und klicken Sie dann auf Verbindungsfilter bearbeiten.
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Wählen Sie auf der Seite Verbindungsfilter bearbeiten im Abschnitt Ausschlussfilter für Benutzer in der Liste Attribute die Benutzereigenschaft aus, auf die Sie einen Synchronisierungsfilter anwenden möchten. Wählen Sie Alle gelten (UND) aus, wenn alle Filterbedingungen erfüllt sein müssen, oder wählen Sie Beliebige gelten (OR) aus, wenn nur eine der Filterbedingungen erfüllt sein muss. Konfigurieren Sie die Filterparameter für diese Eigenschaft, und klicken Sie dann auf Hinzufügen. Wenn Sie z. B. Benutzer ausschließen möchten, deren Konten in AD DS deaktiviert wurden, wählen Sie userAccountControl in der Dropdownliste Attribute aus, wählen Sie Bit ein gleich in der Liste Operatoren aus, und geben Sie dann im Feld Filter den Wert 2 ein.
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Klicken Sie auf OK, wenn Sie die Verbindungsfilter für die Profilsynchronisierung hinzugefügt haben.
Zuordnen von Benutzerprofileigenschaften
In diesem Verfahren legen Sie fest, wie die Eigenschaften von SharePoint Server-Benutzerprofilen den vom Verzeichnisdienst abgerufenen Benutzerinformationen zugeordnet werden. Sie sollten im Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning" festgelegt haben, wie Sie Benutzerprofileigenschaften im Datenblatt Eigenschaftenzuordnung zuordnen.
Sie kehren in späteren Phasen zu diesem Verfahren zurück, um Benutzerprofileigenschaften zu Informationen zuzuordnen, die von Geschäftssystemen abgerufen werden sowie um zuzuordnen, wie Benutzerprofileigenschaften in SharePoint Server verwendet werden können, um Informationen zurück in den Verzeichnisdienst zu schreiben. Wenn Sie diese Phasen noch nicht erreicht haben, ignorieren Sie die Teile des Verfahrens, die sich mit Geschäftssystemen und dem Exportieren von Daten beschäftigen.
So ordnen Sie Benutzerprofileigenschaften zu
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Klicken Sie auf der Website für die Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Dienstanwendungen verwalten.
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Klicken Sie auf der Seite Dienstanwendungen verwalten auf den Namen der Benutzerprofildienst-Anwendung (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Klicken Sie auf der Seite Profildienst verwalten im Abschnitt Personen auf Benutzereigenschaften verwalten.
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Klicken Sie auf der Seite Benutzereigenschaften verwalten mit der rechten Maustaste auf die SharePoint Server-Eigenschaft, die Sie einer Verzeichnisdiensteigenschaft zuordnen möchten, und klicken Sie auf Bearbeiten.
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Um eine vorhandene Zuordnung zu entfernen, wählen Sie im Abschnitt Eigenschaftenzuordnung für die Synchronisierung die zu entfernende Zuordnung aus, und klicken Sie auf Entfernen.
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Um eine neue Zuordnung hinzuzufügen, wählen Sie im Abschnitt Neue Zuordnung hinzufügen die Datenverbindung aus, der Sie die SharePoint Server-Eigenschaft hinzufügen möchten, wählen Sie den Namen des Attributs im externen System aus, der Sie die Eigenschaft zuordnen möchten, wählen Sie die Zuordnungsrichtung aus, und klicken Sie auf Hinzufügen.
Die Zuordnungsrichtung Importieren bedeutet, dass der Wert des Attributs im externen Systems in SharePoint Server importiert und verwendet wird, um den Wert der SharePoint Server 2010-Eigenschaft festzulegen. Die Zuordnungsrichtung Exportieren bedeutet, dass der Wert der Eigenschaft in SharePoint Server zum externen System exportiert und verwendet wird, um den Wert des Attributs im externen System festzulegen.
Hinweis: Eine Zuordnung kann nicht bearbeitet werden. Wenn Sie die Zuordnungsrichtung ändern möchten, müssen Sie die Zuordnung mit der alten Zuordnungsrichtung zunächst entfernen und dann eine Zuordnung in die neue Richtung erstellen und die Zuordnung hinzufügen.
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Klicken Sie auf OK.
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Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 7, wenn Sie weitere Eigenschaften zuordnen möchten.
Starten der Profilsynchronisierung
Verwenden Sie dieses Verfahren, um Profilinformationen zwischen SharePoint Server 2010 und externen Systemen wie Verzeichnisdiensten oder Geschäftssystemen zu synchronisieren.
So starten Sie die Profilsynchronisierung
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Klicken Sie auf der Website für die Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Dienstanwendungen verwalten.
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Klicken Sie auf der Seite Dienstanwendungen verwalten auf den Namen der Benutzerprofildienst-Anwendung (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Klicken Sie auf der Seite Profildienst verwalten im Abschnitt Synchronisierung auf Profilsynchronisierung starten.
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Wenn es sich um die erste Synchronisierung handelt, oder wenn Sie seit der letzen Synchronisierung Synchronisierungsverbindungen oder Eigenschaftenzuordnungen hinzugefügt oder geändert haben, wählen Sie auf der Seite Profilsynchronisierung starten die Option Vollständige Synchronisierung starten aus. Wählen Sie Inkrementelle Synchronisierung starten aus, um nur die Informationen zu synchronisieren, die sich seit der letzten Synchronisierung geändert haben.
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Klicken Sie auf OK.
Die Seite Profildienst verwalten wird angezeigt.
Eine vollständige Synchronisierung kann eine lange Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Sie die Seite Profildienst verwalten aktualisieren, wird auf der rechten Seite der Seite der Fortschritt des Synchronisierungsauftrags angezeigt. Beachten Sie, dass die Profilsynchronisierung aus mehreren Phasen besteht und die Profile nicht sofort importiert werden. Die Seite Profildienst verwalten wird während des Synchronisierungsvorgangs nicht automatisch aktualisiert.
Phase 3: Konfigurieren der Verbindungen und Importieren von Daten aus Geschäftssystemen
Sie können Daten aus Geschäftssystemen wie Personalsystemen oder Finanzsystemen importieren und diese Daten verwenden, um vorhandenen Benutzerprofilen Eigenschaften hinzuzufügen. Während dieser Phase erstellen Sie einen externen Inhaltstyp für jeden Satz von Daten, den Sie importieren möchten, erstellen eine Synchronisierungsverbindung für jeden externen Inhaltstyp, ordnen die Geschäftssystemdaten den Benutzerprofileigenschaften zu und führen anschließend die Synchronisierung aus.
Diese Phase ist optional.
Sie müssen Farmadministrator oder Administrator sowohl der Benutzerprofildienst-Anwendung als auch der Business Data Connectivity Service-Anwendung sein, um diese Verfahren ausführen zu können. Wenn Sie kein Farmadministrator sind, starten Sie jedes Verfahren über die Seite Profildienst verwalten.
Die Phase setzt sich aus den folgenden Aufgaben zusammen:
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Erstellen von externen Inhaltstypen
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Erteilen der Benutzerprofildienst-Anwendung die Berechtigung zur Verwendung des externen Inhaltstyps
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Konfigurieren einer Business Data Connectivity-Synchronisierungsverbindung
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Hinzufügen oder Bearbeiten von Benutzerprofileigenschaften
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Importieren von Daten
Erstellen von externen Inhaltstypen
Bevor Sie Daten aus einem Geschäftssystem importieren können, müssen Sie die erforderlichen externen Inhaltstypen erstellen. Ein externer Inhaltstyp definiert einen Satz von Daten aus einer externen Datenquelle, die für die Daten verfügbaren Vorgänge sowie die zu den Daten gehörenden Konnektivitätsinformationen. Im Datenblatt Property mapping (Eigenschaftszuordnung) im Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning" werden die Geschäftssystemeigenschaften aufgeführt, die Sie importieren möchten und wie diese Eigenschaften den SharePoint-Benutzerprofileigenschaften zugeordnet werden. Verwenden Sie diese Informationen, um festzustellen, wie viele externe Inhaltstypen erstellt werden müssen.
Bevor Sie einen externen Inhaltstyp erstellen, müssen Sie die folgenden zum Profilsynchronisierungsvorgang gehörenden Komponenten der externen Inhaltstypen planen:
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Methoden "Read Item" und "Read List" Die Methoden Read Item und Read List (auch bekannt als Specific Finder und Finder) geben Instanzen externer Inhaltstypen vom Geschäftssystem zurück. Die Read Item-Methode ist erforderlich, wenn jedes Benutzerprofil nur einer Instanz des externen Inhaltstyps zugeordnet wird (1:1-Beziehung). Die Read List-Methode ist erforderlich, wenn ein Benutzerprofil mehreren Instanzen externer Inhaltstypen zugeordnet werden kann (1:n-Beziehung).
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Bezeichner Jeder externe Inhaltstyp besitzt einen festgelegten Bezeichner, der jede Instanz des externen Inhaltstyps identifiziert. SharePoint Server verwendet diesen Bezeichner als Schlüssel, um die Instanz des externen Inhaltstyps dem richtigen Benutzerprofil zuzuordnen. Wenn Sie beispielsweise einen externen Inhaltstyp besitzen, der eine Tabelle Mitarbeiter mit den Spalten Mitarbeiter-ID, E-Mail und Einstellungsdatum definiert, können Sie die Spalte E-Mail als Bezeichner festlegen. Wenn Sie eine Profilsynchronisierungsverbindung für den externen Inhaltstyp erstellen, legen Sie die Benutzerprofileigenschaft fest, der der Bezeichner zugeordnet wird. Die Benutzerprofileigenschaft und der Bezeichner des externen Inhaltstyps definieren die Beziehung zwischen den Benutzerprofilen und dem externen Inhaltstyp, und diese werden verwendet, um sicherzustellen, dass die importierten Eigenschaften auf das richtige Benutzerprofil angewendet werden.
Tipp: Der Bezeichner und seine entsprechende Profileigenschaft müssen den gleichen Datentyp besitzen. Verwenden Sie die Tabelle PropertyList in der Datenbank ProfileDb, um den Datentyp einer Profileigenschaft zu ermitteln.
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Vergleichsfilter Ein Vergleichsfilter ist erforderlich, wenn zwischen den Benutzerprofilen und den Instanzen des externen Inhaltstyps ein 1:n-Beziehung besteht. Dies ist der Fall, wenn eine Profileigenschaft mehrere Werte besitzen kann. Wenn Sie beispielsweise einen externen Inhaltstyp besitzen, der eine Tabelle Mitarbeiter-Schule mit den Spalten Mitarbeiter-ID, E-Mail und Schule definiert, kann ein Benutzer im Benutzerprofilspeicher mehreren Zeilen in der Tabelle Mitarbeiter-Schule zugeordnet werden. In diesem Fall fügen Sie dem externen Inhaltstyp einen Vergleichsfilter hinzu, der nach der Spalte E-Mail filtert. Der Filter gibt alle Zeilen für einen bestimmten Benutzer zurück.
Weitere Informationen zum Erstellen eines externen Inhaltstyps finden Sie unter Vorgehensweise: Erstellen von externen Inhaltstypen (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=202149&clcid=0x407), Entwerfen eines Business Data Connectivity-Modells (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=179316&clcid=0x407) und Erstellen von BDC-Modellen (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=202502&clcid=0x407).
Erteilen der Benutzerprofildienst-Anwendung die Berechtigung zur Verwendung des externen Inhaltstyps
Verwenden Sie dieses Verfahren, um dem Farmkonto Berechtigungen zum Ausführen von Vorgängen mit dem externen Inhaltstyp zu erteilen. Weitere Informationen zum Festlegen von Berechtigungen für den externen Inhaltstyp finden Sie unter Festlegen von Berechtigungen für einen externen Inhaltstyp.
Hinweis: |
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Business Connectivity Services Verwendet die Berechtigungen für den externen Inhaltstyp und das Geschäftssystem, um Autorisierungsregeln festzulegen. Sie müssen sicherstellen, dass auch das Farmkonto über Berechtigungen für den Zugriff auf das Geschäftssystem verfügt. Weitere Informationen zu Authentifizierung und Berechtigungen finden Sie unter Business Connectivity Services-Sicherheit (Übersicht) (SharePoint Server 2010). |
Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie über eine der folgenden Administratorberechtigungen verfügen:
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Sie müssen Farmadministrator sein.
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Sie müssen Administrator der Business Data Connectivity Service-Anwendung sein und über die Berechtigung Berechtigungen festlegen für den externen Inhaltstyp verfügen, mit dem Sie die Synchronisierung ausführen.
So erteilen Sie der Benutzerprofildienst-Anwendung die Berechtigung zur Verwendung des externen Inhaltstyps
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Klicken Sie auf der Website für die Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Dienstanwendungen verwalten.
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Wählen Sie auf der Seite Dienstanwendung verwalten die Option Business Data Connectivity-Dienst aus.
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Aktivieren Sie das Kontrollkästchen des externen Inhaltstyps, der die Informationen enthält, mit denen Sie die Synchronisierung ausführen möchten.
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Klicken Sie in der Gruppe Berechtigungen auf Objektberechtigungen festlegen.
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Geben Sie in dem Feld das Farmkonto ein (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning"), und klicken Sie auf Hinzufügen.
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Wählen Sie im Feld Berechtigungen für <Konto> die Optionen Ausführen und Berechtigungen festlegen aus.
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Klicken Sie auf OK.
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Überprüfen Sie, dass das Kontrollkästchen Berechtigungen an alle Methoden dieses externen Inhaltstyps weitergeben. Auf diese Weise werden vorhandene Berechtigungen überschrieben. aktiviert ist.
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Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 8, wenn Sie Berechtigungen für weitere externe Inhaltstypen festlegen möchten.
Konfigurieren einer Business Data Connectivity-Synchronisierungsverbindung
In diesem Verfahren erstellen Sie eine Verbindung für jeden externen Inhaltstyp. Die Verbindung gibt an, in welcher Beziehung sich die Geschäftssystemdaten zu den Profileigenschaften befinden.
So erstellen Sie eine Profilsynchronisierungsverbindung
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Klicken Sie auf der Website für die Zentraladministration im Abschnitt Anwendungsverwaltung auf Dienstanwendungen verwalten.
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Wählen Sie auf der Seite Dienstanwendungen verwalten die Benutzerprofildienst-Anwendung aus (siehe das Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning").
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Klicken Sie auf der Seite Profildienst verwalten im Abschnitt Synchronisierung auf Synchronisierungsverbindungen konfigurieren.
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Klicken Sie auf der Seite Synchronisierungsverbindungen auf Neue Verbindung herstellen.
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Geben Sie auf der Seite Neue Synchronisierungsverbindung hinzufügen im Feld Verbindungsname einen Namen für die Synchronisierungsverbindung ein.
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Wählen Sie aus der Liste Typ die Option Business Data Connectivity aus.
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Geben Sie im Feld Business Data Connectivity-Entität den Namen des externen Inhaltstyps ein.
Tipp: Wenn Sie den Namen des externen Inhaltstyps nicht kennen, klicken Sie auf die Schaltfläche Externen Inhaltstyp auswählen, um alle externen Inhaltstypen anzuzeigen. Wählen Sie den externen Inhaltstyp aus der Liste aus, und klicken Sie auf OK.
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Wenn jedes Benutzerprofil nur einer Instanz eines externen Inhaltstyps zugeordnet wird, gehen Sie folgendermaßen vor:
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Klicken Sie auf Benutzerprofilspeicher mit Business Data Connectivity-Entität als 1:1-Zuordnung verbinden.
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Wählen Sie in der Liste Von dieser Profileigenschaft identifizierte Elemente zurückgeben die Benutzerprofileigenschaft aus, die verwendet wird, um die Benutzerprofile den Instanzen des externen Inhaltstyps zuzuordnen. Die Benutzerprofileigenschaft und der Bezeichner des externen Inhaltstyps definieren die 1:1-Beziehung zwischen den Benutzerprofilen und dem externen Inhaltstyp, und diese werden verwendet, um sicherzustellen, dass die importierten Eigenschaften auf das richtige Benutzerprofil angewendet werden.
Tipp: Die Liste Von dieser Profileigenschaft identifizierte Elemente zurückgeben gibt alle Benutzerprofileigenschaften zurück, die den gleichen Datentyp für diesen Bezeichner des externen Inhaltstyps besitzen.
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Klicken Sie auf Benutzerprofilspeicher mit Business Data Connectivity-Entität als 1:1-Zuordnung verbinden.
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Wenn ein Benutzerprofil mehreren Instanzen eines externen Inhaltstyps zugeordnet werden kann, gehen Sie folgendermaßen vor:
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Klicken Sie auf Benutzerprofilspeicher mit Business Data Connectivity-Entität als 1:n-Zuordnung verbinden.
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Wählen Sie in der Liste Elemente filtern nach den Filter aus, der verwendet wird, um den Satz der Instanzen des externen Inhaltstyps zu finden, der zu einem Benutzerprofil gehört.
Hinweis: In der Liste Elemente filtern nach werden alle Filter aufgeführt, die in dem externen Inhaltstyp definiert sind.
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Wählen Sie in der Liste Diese Profileigenschaft als Filterwert verwenden die Benutzerprofileigenschaft aus, auf die der Filter angewendet wird.
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Klicken Sie auf Benutzerprofilspeicher mit Business Data Connectivity-Entität als 1:n-Zuordnung verbinden.
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Klicken Sie auf OK.
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Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 10, wenn Sie weitere Verbindungen hinzufügen möchten.
Hinzufügen oder Bearbeiten von Benutzerprofileigenschaften
Bevor Sie die Geschäftssystemdaten importieren können, müssen Sie festlegen, wie diese Daten den Benutzerprofileigenschaften zugeordnet werden. Das Datenblatt Property mapping (Eigenschaftenzuordnung) im Arbeitsblatt "Profile Synchronization Planning" führt die Geschäftssystemeigenschaften auf, die Sie importieren möchten und wie diese Eigenschaften den Profileigenschaften im SharePoint Server-Profilspeicher zugeordnet werden.
Folgen Sie den Verfahren im Abschnitt Zuordnen von Benutzerprofileigenschaften, um Benutzerprofileigenschaften hinzuzufügen oder zu bearbeiten. Wenn die Daten einer vorhandenen Benutzerprofileigenschaft zugeordnet werden, bearbeiten Sie die Eigenschaft, und fügen Sie eine neue Importzuordnung hinzu. Wenn die Daten nicht einer vorhandenen Benutzerprofileigenschaft zugeordnet werden, fügen Sie eine neue benutzerdefinierte Eigenschaft hinzu, und fügen Sie dann der Eigenschaft eine Importzuordnung hinzu.
Importieren von Daten
Um Daten aus dem Geschäftssystem zu importieren, müssen Sie eine vollständige Synchronisierung ausführen. Folgen Sie den Verfahren im Abschnitt Starten der Profilsynchronisierung, um eine vollständige Synchronisierung zu starten.
Phase 4: Konfigurieren der Verbindungen und Exportieren von Daten zu Verzeichnisdiensten
Nachdem Sie alle Profilsynchronisierungsverbindungen konfiguriert haben, die erforderlich sind, um Informationen zurück in einen Verzeichnisdienst zu schreiben, müssen Sie zuordnen, welche Profileigenschaften zu welchen Verzeichnisdienstattributen exportiert werden. Bei der nächsten Ausführung der Profilsynchronisierung werden Eigenschaften entsprechend den konfigurierten Zuordnungen importiert und exportiert.
Diese Phase ist optional.
Sie müssen Farmadministrator oder Administrator der Benutzerprofildienst-Anwendung sein, um diese Verfahren ausführen zu können. Wenn Sie kein Farmadministrator sind, starten Sie die einzelnen Verfahren unter Verwendung der Seite Profildienst verwalten.
Sie können Profildaten aus SharePoint Server 2010 zu den folgenden Verzeichnisdiensten exportieren:
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Active Directory-Domänendienste (AD DS)
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Sun Java System Directory Server
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Novell eDirectory
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IBM Tivoli
Auch wenn Sie Profildaten aus Geschäftssystemen unter Verwendung von Business Connectivity Service importieren können, können Sie Profildaten nicht zu Geschäftssystemen exportieren.
Erstellen Sie keine neue Synchronisierungsverbindung, um Eigenschaften zu exportieren. Verwenden Sie zum Exportieren von Eigenschaften zu einem Verzeichnisdienst die gleiche Synchronisierungsverbindung, die Sie zum Importieren der Eigenschaften aus dem Verzeichnisdienst erstellt haben. Sie können keine Synchronisierungsverbindung nur zum Exportieren von Eigenschaften verwenden.
Folgen Sie erneut den Verfahren unter Zuordnen von Benutzerprofileigenschaften, und wählen Sie dieses Mal Exportieren als Zuordnungsrichtung. Die zugeordneten Eigenschaften werden aus SharePoint Server zu dem Verzeichnisdienst exportiert, dessen Verbindung Sie auswählen.
Folgen Sie erneut den Verfahren unter Starten der Profilsynchronisierung, und wählen Sie dieses Mal eine inkrementelle Synchronisierung aus. Die Werte aller SharePoint Server-Profileigenschaften, die für den Export zu Verzeichnisdienstattributen zugeordnet wurden, werden aktualisiert.
Hinweis: |
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Für bestimmte Verzeichnisdienste sind möglicherweise zusätzliche Berechtigungen erforderlich, um Daten zurück in den Verzeichnisdienst zu schreiben. Sehen Sie sich die Informationen im Abschnitt Erteilen von Kontoberechtigungen an, und stellen Sie sicher, dass das Synchronisierungskonto die erforderlichen Berechtigungen besitzt. |
Informationen und Verfahren für den Active Directory-Administrator
Dieser Abschnitt enthält Verfahren, die Sie an einen AD DS-Administrator (Active Directory Domain Services) weitergeben können, um die Konfiguration der erforderlichen Berechtigungen für die Synchronisierung der Profilinformationen mit SharePoint Server 2010 zu erläutern.
Erteilen der Berechtigung "Verzeichnisänderungen replizieren" für eine Domäne
Wenn Sie dieses Verfahren an eine andere Person zur Ausführung übergeben, müssen Sie den Namen des Synchronisierungskontos beifügen (siehe Arbeitsblatt "Verbindungsplanung").
So erteilen Sie die Berechtigung "Verzeichnisänderungen replizieren" für eine Domäne
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Klicken Sie auf dem Domänencontroller auf Start, klicken Sie auf Verwaltung , und klicken Sie dann auf Active Directory-Benutzer und -Computer.
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Klicken Sie unter Active Directory-Benutzer und -Computer mit der rechten Maustaste auf die Domäne, und klicken Sie auf Objektverwaltung zuweisen.
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Klicken Sie auf der ersten Seite des Assistent zum Zuweisen der Objektverwaltung auf Weiter.
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Klicken Sie auf der Seite Benutzer oder Gruppen auf Hinzufügen.
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Geben Sie den Namen des Synchronisierungskontos ein, und klicken Sie dann auf OK.
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Klicken Sie auf Weiter.
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Wählen Sie auf der Seite Zuzuweisende Aufgaben die Option Benutzerdefinierte Tasks zum Zuweisen erstellen aus, und klicken Sie auf Weiter.
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Wählen Sie auf der Seite Active Directory-Objekttyp die Option Diesem Ordner, bestehenden Objekten in diesem Ordner und neuen Objekte in diesem Ordner aus, und klicken Sie auf Weiter.
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Wählen Sie auf der Seite Berechtigungen im Feld Berechtigungen die Option Verzeichnisänderungen replizieren, und klicken Sie auf Weiter.
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Klicken Sie auf Fertig stellen.
Hinzufügen eines Kontos zur Gruppe "Prä-Windows 2000 kompatibler Zugriff"
Wenn Sie dieses Verfahren an eine andere Person zur Ausführung übergeben, müssen Sie den Namen des Synchronisierungskontos beifügen (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning").
So fügen Sie der Gruppe "Prä-Windows 2000 kompatibler Zugriff" ein Konto hinzu
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Klicken Sie auf dem Domänencontroller auf Start, klicken Sie auf Verwaltung , und klicken Sie dann auf Active Directory-Benutzer und -Computer.
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Erweitern Sie unter Active Directory-Benutzer und -Computer die Domäne, erweitern Sie Vordefiniert, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Prä-Windows 2000 kompatibler Zugriff, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
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Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften auf die Registerkarte Mitglieder, und klicken Sie auf Hinzufügen.
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Geben Sie den Namen des Synchronisierungskontos ein, und klicken Sie dann auf OK.
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Klicken Sie auf OK.
Erteilen der Berechtigung "Verzeichnisänderungen replizieren" für den Container "cn=configuration"
Wenn Sie dieses Verfahren an eine andere Person zur Ausführung übergeben, müssen Sie den Namen des Synchronisierungskontos beifügen (siehe Arbeitsblatt "Verbindungsplanung").
So erteilen Sie die Berechtigung "Verzeichnisänderungen replizieren" für den Container "cn=configuration"
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Klicken Sie auf dem Domänencontroller auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie adsiedit.msc ein, und klicken Sie auf OK.
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Wenn der Knoten Konfiguration noch nicht vorhanden ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
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Klicken Sie im Navigationsbereich auf ADSI Edit.
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Klicken Sie im Menü Action (Aktion) auf Connect to (Verbindung herstellen mit).
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Klicken Sie im Bereich Connection Point (Verbindungspunkt) im Dialogfeld Connection Settings (Verbindungseinstellungen) auf Select a well know Naming Context (Einen allgemein bekannten Namenskontext auswählen), wählen Sie aus der Dropdownliste Configuration (Konfiguration) aus, und klicken Sie auf OK.
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Erweitern Sie den Knoten Konfiguration, Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten CN=Configuration..., und klicken Sie auf Eigenschaften.
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Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften auf die Registerkarte Sicherheit.
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Klicken Sie im Abschnitt Gruppen- oder Benutzernamen auf Hinzufügen.
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Geben Sie den Namen des Synchronisierungskontos ein, und klicken Sie dann auf OK.
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Wählen Sie im Abschnitt Gruppen- oder Benutzernamen das Synchronisierungskonto aus.
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Aktivieren Sie im Abschnitt Berechtigungen das Kontrollkästchen Zulassen neben der Berechtigung Verzeichnisänderungen replizieren, und klicken Sie auf OK.
Erteilen der Berechtigungen "Untergeordnete Objekte erstellen" und "Schreiben"
Wenn Sie dieses Verfahren an eine andere Person zur Ausführung übergeben, müssen Sie den Namen des Synchronisierungskontos beifügen (siehe das Arbeitsblatt "Connection Planning") sowie die zu synchronisierenden Organisationseinheiten (siehe die Zeile "Containers" im Arbeitsblatt "Connection Planning").
So erteilen Sie die Berechtigungen "Untergeordnete Objekte erstellen" und "Schreiben"
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Klicken Sie auf dem Domänencontroller auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie adsiedit.msc ein, und klicken Sie auf OK.
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Wenn der Knoten Standardnamenskontext noch nicht vorhanden ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
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Klicken Sie im Navigationsbereich auf ADSI Edit.
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Klicken Sie im Menü Action (Aktion) auf Connect to (Verbindung herstellen mit).
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Klicken Sie im Bereich Connection Point (Verbindungspunkt) im Dialogfeld Connection Settings (Verbindungseinstellungen) auf Select a well know Naming Context (Einen allgemein bekannten Namenskontext auswählen), wählen Sie aus der Dropdownliste Default naming context (Standardnamenskontext) aus, und klicken Sie auf OK.
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Erweitern Sie im Navigationsbereich des Fensters ADSI Edit die Domäne, erweitern Sie den Knoten DC=..., klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Organisationseinheit, der Sie Berechtigungen erteilen möchten, und klicken Sie auf Properties (Eigenschaften).
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Klicken Sie auf der Registerkarte Security (Sicherheit) im Dialogfeld Properties (Eigenschaften) auf Advanced (Erweitert).
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Wählen Sie im Dialogfeld Advanced Security Settings (Erweiterte Sicherheitseinstellungen) die Zeile aus, deren Wert in der Spalte Name das Synchronisierungskonto darstellt und deren Wert in der Spalte Inherited From (Geerbt von) <not inherited> (nicht geerbt) ist, und klicken Sie auf Edit (Bearbeiten). Wenn diese Zeile nicht vorhanden ist, klicken Sie auf Hinzufügen, klicken Sie auf Locations (Speicherorte), wählen Sie Entire Directory (Gesamtes Verzeichnis) aus, klicken Sie auf OK, geben Sie das Synchronisierungskonto ein, und klicken Sie auf OK. Auf diese Weise wird die entsprechende Zeile hinzugefügt, die Sie jetzt auswählen können.
Hinweis: Wählen Sie nicht die Zeile für das Synchronisierungskonto aus, die von einem anderen Speicherort geerbt wurde. Auf diese Weise könnten Sie die Berechtigungen nur der Organisationseinheit zuweisen und nicht den Inhalten der Organisationseinheit.
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Wählen Sie im Dialogfeld Permission Entry (Berechtigungseintrag) die Option This object and all descendant objects (Dieses und alle untergeordneten Objekte) aus dem Feld Apply to (Anwenden auf) aus, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Allow (Zulassen) in den Zeilen für die Eigenschaften Write all properties (Alle Eigenschaften schreiben) und Create all child objects (Alle untergeordneten Objekte erstellen), und klicken Sie auf OK.
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Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Erweiterte Sicherheitseinstellungen zu schließen.
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Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Eigenschaften zu schließen.
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Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 8, wenn Sie Berechtigungen für weitere Organisationseinheiten erteilen möchten.
Danksagung
Das SharePoint Server 2010 Content Publishing-Team dankt Spencer Harbar, Enterprise Architect, für seine Unterstützung bei diesem Artikel. Seinen Blog finden Sie unter http://www.harbar.net/.
Siehe auch
Konzepte
Planen einer periodischen Profilsynchronisierung (SharePoint Server 2010)Planen der Profilsynchronisierung (SharePoint Server 2010)
Änderungsverlauf
| Datum | Beschreibung | Grund |
|---|---|---|
|
8. November 2011 |
2011/11/07 |
Inhaltliches Update |
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29. Juli 2011 |
2011/07/25 |
Inhaltliches Update |
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28. Juni 2011 |
2011/06/20 |
Inhaltliches Update |
|
18. November 2010 |
2010/11/15 |
Inhaltliches Update |
|
30. September 2010 |
2010/09/27 |
Inhaltliches Update |
|
12. August 2010 |
2010/08/09 |
Inhaltliches Update |
|
15. Juli 2010 |
2010/07/12 |
Inhaltliches Update |
|
12. Mai 2010 |
Erstveröffentlichung |