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Optimieren der AppLocker-Leistung

Letzte Aktualisierung: November 2009

Betrifft: Windows 7, Windows Server 2008 R2

In diesem Thema wird beschrieben, wie die AppLocker-Richtlinienerzwingung in Windows Server 2008 R2 und Windows 7 optimiert wird.

Optimierung der Gruppenrichtlinie

AppLocker-Richtlinien können mit der Gruppenrichtlinie nach Organisationseinheit implementiert werden. In diesem Fall sollte die Gruppenrichtlinieninfrastruktur bezüglich der Leistung optimiert und neu getestet werden, wenn AppLocker-Richtlinien zu bestehenden Gruppenrichtlinienobjekten hinzugefügt werden oder neue Gruppenrichtlinienobjekte erstellt werden, wie dies auch beim Hinzufügen von Richtlinien zu den Gruppenrichtlinienobjekten der Fall ist.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel zu bewährten Methoden beim Optimieren der Gruppenrichtlinienleistung im TechNet Magazine (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=163238).

Einschränkungen von Gruppenrichtlinien

Gruppenrichtlinienobjekte haben für die Leistung eine Größenbeschränkung von 2 MB.

Einschränkungen von AppLocker-Regeln

Je mehr Regeln ein Gruppenrichtlinienobjekt enthält, desto länger benötigt AppLocker für die Auswertung. Es gibt keine festgelegte Einschränkung für die Anzahl der Regeln pro Gruppenrichtlinienobjekt. Jedoch variiert die Anzahl der Regeln, die in ein Gruppenrichtlinienobjekt von 2 MB passen, je nach Komplexität der Regel, wie z. B. die Anzahl von Dateihashs, die in einer einzigen Dateihashbedingung enthalten sind.

Verwenden der DLL-Regelsammlung

Wenn die DLL-Regelsammlung aktiviert ist, muss AppLocker jede DLL überprüfen, die von einer Anwendung geladen wird. Je mehr DLLs zu überprüfen sind, desto länger benötigt AppLocker, um die Auswertung abzuschließen.

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