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RRAS-Migration: Aufgaben nach der Migration

Veröffentlicht: Januar 2010

Letzte Aktualisierung: Februar 2010

Betrifft: Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2

Führen Sie die folgenden Aufgaben nach der Migration aus, um die Migration abzuschließen:

noteHinweis
Die Aufgaben nach der Migration für den Quellserver sind je nach Migrationsszenario optional.

Abschließen der Migration

Die Migration ist abgeschlossen, sobald durch Überprüfungen sichergestellt wurde, dass der Quellserver im Netzwerk durch den Zielserver ersetzt wurde.

Wenn die Überprüfungen ergeben, dass die Migration fehlgeschlagen ist, führen Sie die Schritte unter Wiederherstellen von Routing und RAS im Fall eines Migrationsfehlers aus, um die vorherige gültige Konfiguration wiederherzustellen. Die folgende Liste enthält einige Einstellungen, die nach der Migration manuell konfiguriert werden müssen.

  • Servername: Wenn der Quellserver außer Betrieb gesetzt werden soll, kann der gleiche Name auf dem Zielserver konfiguriert werden. Wenn sich die IP-Adressen der Intranet- und Internetschnittstellen geändert haben, müssen Sie sicherstellen, dass die Intranet- und Internet-DNS-Server mit dem neuen Namen und den IP-Adressen aktualisiert werden. Diese Konfigurationsdetails müssen auch für die Benutzer bereitgestellt, d. h. in ihren Verbindungsprofilen aktualisiert werden, damit sie eine Verbindung mit dem richtigen Server herstellen können.

  • Umkreisnetzwerkfirewall oder NAT: Wenn sich der Zielserver in einem Umkreisnetzwerk befindet, muss die Firewall oder der NAT-Router, über die bzw. den vom Internet aus auf den Server zugegriffen wird, mit der neuen IP-Adresse des RRAS-Servers konfiguriert werden. Die entsprechenden Konfigurationsanweisungen finden Sie in der Dokumentation für die Firewall oder den NAT-Router.

Konfigurieren von Firewallregeln

Firewallregeln, die VPN-Netzwerkverkehr zulassen, sind in der Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit enthalten, aber standardmäßig deaktiviert. Die Regeln, die den erforderlichen eingehenden Netzwerkverkehr zulassen, müssen auf dem Zielserver aktiviert werden. Wenn auf dem Quellserver andere Regeln zur Unterstützung von RRAS oder der zugehörigen Rollen explizit konfiguriert sind, müssen sie auch auf dem Zielserver konfiguriert werden. Wenn Sie eine nicht von Microsoft stammende Firewallsoftware verwenden, schlagen Sie die Anweisungen zum Konfigurieren der entsprechenden Regeln in der Herstellerdokumentation nach.

Wenn Sie RRAS vom Quellserver zum Zielserver migrieren, werden die Firewallregeln nicht automatisch aktiviert. Sie müssen die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit oder eine Gruppenrichtlinieneinstellung verwenden, um die Regeln für die RRAS-Netzwerkverkehrstypen zu aktivieren, die auf dem Server zugelassen werden müssen. Die folgende Liste enthält die Regeln, die abhängig von den verwendeten RRAS-Protokollen aktivieren werden sollten:

  • Routing und RAS (GRE-In)

  • Routing und RAS (L2TP-In)

  • Routing und RAS (PPTP-In)

  • Secure Socket Tunneling-Protokoll (SSTP-In)

Wenn Sie das standardmäßige Firewallverhalten ändern, um allen Datenverkehr zu blockieren, der keiner Zulassungsregel entspricht, müssen Sie zusätzlich zu den eingehenden Regeln die ausgehenden Zulassungsregeln aktivieren.

Wiederherstellen des Routing und RAS-Diensts im Fall eines Migrationsfehlers

Wenn die Migration des Routing- und RAS-Diensts zum Zielserver fehlschlägt, können Sie den Quellserver anhand der folgenden Schritte wieder in Betrieb nehmen:

  • Wenn der Quellserver keinem anderen Zweck zugewiesen wurde und der Computername und die IP-Adresse nicht vom Quell- zum Zielserver migriert wurden, müssen Sie lediglich den Quellserver mit dem Netzwerk verbinden und den Routing- und RAS-Dienst starten, damit Benutzer wieder eine Verbindung herstellen können.

  • Wenn der Computername und die IP-Adresse vom Quellserver zum Zielserver migriert wurden, benennen Sie den Zielserver in einen temporären Namen um, und ändern Sie seine IP-Adresse in eine andere IP-Adresse. Legen Sie den Computernamen und die IP-Adresse des Quellservers auf die vor der Migration verwendeten Werte fest, und starten Sie den Routing- und RAS-Dienst auf dem Quellserver neu.

  • Wenn die obigen Schritte nicht möglich sind (z. B. wenn der Quellserver einem anderen Zweck zugewiesen wurde oder aus einem anderen Grund nicht verfügbar ist), verwenden Sie die vom Quellserver erstellten Sicherungsdateien (siehe RRAS-Migration: Vorbereiten der Migration). Sie können die Sicherungsdateien nach der Migration jederzeit verwenden, um den ursprünglichen Routing und RAS-Quellserver wiederherzustellen, wenn ein schwerwiegender Fehler auftritt.

Geschätzte Dauer des Rollbacks

Ein Rollback sollte nicht mehr als ein bis zwei Stunden in Anspruch nehmen.

Zurückziehen des Routing- und RAS-Diensts auf dem Quellserver

Nachdem Sie sichergestellt haben, dass die Migration vollständig ist, kann der Quellserver vom Netzwerk getrennt und außer Betrieb gesetzt werden. Beenden Sie RRAS, bevor Sie den Computer aus dem Netzwerk entfernen und ausschalten. Sie können diesen Computer für den Fall, das Sie die vorherige Routing und RAS-Konfiguration wiederherstellen möchten, als Sicherungsserver beibehalten.

Problembehandlung bei einer Cmdlet-basierten Migration

Die Bereitstellungsprotokolldatei der Windows Server-Migrationstools befindet sich unter "%windir%\Logs\SmigDeploy.log". Zusätzliche Protokolldateien der Windows Server-Migrationstools werden an den folgenden Speicherorten erstellt.

  • %windir%\Logs\ServerMigration.log

  • Unter Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2: %localappdata%\SvrMig\Log

  • Unter Windows Server 2003: %userprofile%\Local Settings\Application Data\SvrMig\Log

Wenn an den obigen Speicherorten keine Migrationsprotokolldateien erstellt werden können, werden ServerMigration.log und SmigDeploy.log in "%temp%" und andere Protokolle in "%windir%\System32" erstellt.

Wenn Sie Routing- und RAS-Dienste (RRAS) migrieren und während der Ausführung des Import-SmigServerSetting-Cmdlets ein Fehler auftritt, überprüfen Sie die Dateien "Setupact.log", "Setuperr.log" und "ServerMigration.log" unter "%localappdata%\SvrMig\Log". Informationen zur Migration der RRAS-Komponenten sind in der Datei "Servermigration.log" enthalten.

Wenn ein Migrations-Cmdlet fehlschlägt und die Windows PowerShell-Sitzung unerwartet mit einer Zugriffsverletzungsfehlermeldung geschlossen wird, wird eine Meldung wie im folgenden Beispiel in der Datei "%localappdata% \SvrMig\Logs\setuperr.log" angezeigt.

FatalError [0x090001] PANTHR Exception (code 0xC0000005: ACCESS_VIOLATION) occurred at 0x000007FEEDE9E050 in C:\Windows\system32\migwiz\unbcl.dll (+000000000008E050).  Minidump attached (317793 bytes).

Dieser Fehler tritt auf, wenn der Server keine Verbindung mit Domänencontrollern herstellen kann, die Domänenbenutzern oder -gruppen zugeordnet sind, die Mitglieder von lokalen Gruppen sind oder Berechtigungen für migrierte Dateien oder Freigaben besitzen. In diesem Fall werden die einzelnen Domänenbenutzer oder -gruppen in der grafischen Benutzeroberfläche als nicht aufgelöste Sicherheits-IDs (SID) angezeigt. Ein Beispiel für eine SID ist S-1-5-21-1579938362-1064596589-3161144252-1006.

Vergewissern Sie sich, dass die erforderlichen Domänencontroller oder globalen Katalogserver ausgeführt werden und die Netzwerkkonnektivität die Kommunikation zwischen Quell- und Zielservern und den erforderlichen Domänencontrollern oder globalen Katalogservern zulässt, um dieses Problem zu vermeiden. Führen Sie die Cmdlets dann erneut aus.

Gehen Sie wie im Folgenden beschrieben vor, wenn Verbindungen zwischen den Quell- oder Zielservern und den Domänencontrollern oder globalen Katalogservern nicht wiederhergestellt werden können.

  1. Entfernen Sie vor der erneuten Ausführung von Export-SmigServerSetting, Import-SmigServerSetting oder Get-SmigServerFeature alle nicht aufgelösten Domänenbenutzer oder -gruppen, die lokalen Gruppen angehören, von dem Server, auf dem Sie das Cmdlet ausführen.

  2. Entfernen Sie vor der erneuten Ausführung von Send-SmigServerData oder Receive-SmigServerData alle nicht aufgelösten Domänenbenutzer oder -gruppen, die Benutzerrechte für Dateien, Ordner oder Freigaben auf dem Migrationsquellserver besitzen.

Anzeigen des Inhalts von Ergebnisobjekten der Windows Server-Migrationstools

Ergebnisse werden von allen Cmdlets der Windows Server-Migrationstools als Objekte zurückgegeben. Sie können Ergebnisobjekte speichern und weitere Informationen über migrierte Einstellungen und Daten aus diesen abfragen. Außerdem können Sie Ergebnisobjekte als Eingabe für weitere Windows PowerShell-Befehle und -Skripts verwenden.

Beschreibungen der Ergebnisobjekte

Die Windows Server-Migrationstools-Cmdlets Import-SmigServerSetting und Export-SmigServerSetting geben Ergebnisse in einer Liste von MigrationResult-Objekten zurück. Jedes MigrationResult-Objekt enthält Informationen über die vom Cmdlet verarbeiteten Daten oder Einstellungen sowie das Ergebnis des Vorgangs und alle zugehörigen Fehler- und Warnmeldungen. In der folgenden Tabelle sind die Eigenschaften eines MigrationResult-Objekts beschrieben.

 

Eigenschaftenname Typ Definition

ItemType

Enum

Der Typ des Elements, das migriert wird. Zu den Werten zählen General, WindowsFeatureInstallation, WindowsFeature und OSSetting.

ID

String

Die ID des migrierten Elements. Beispiele für Werte sind Local User, Local Group und DHCP.

Success

Boolean

Bei erfolgreicher Migration wird der Wert True angezeigt, andernfalls False.

DetailsList

List <MigrationResultDetails>

Eine Liste von MigrationResultDetails-Objekten.

Die Send-SmigServerData- und Receive-SmigServerData-Cmdlets geben Ergebnisse in einer Liste von MigrationDataResult-Objekten zurück. Jedes MigrationDataResult-Objekt enthält Informationen über die vom Cmdlet verarbeiteten Daten oder Freigaben sowie das Ergebnis des Vorgangs und alle entsprechenden Fehler- und Warnmeldungen. In der folgenden Tabelle sind die Eigenschaften eines MigrationDataResult-Objekts beschrieben.

 

Eigenschaftenname Typ Definition

ItemType

Enum

Der Typ des migrierten Elements. Zu den Werten zählen File, Folder, Share und Encrypted File.

SourceLocation

String

Der Quellspeicherort des Elements als Pfadname.

DestinationLocation

String

Der Zielspeicherort des Elements als Pfadname.

Success

Boolean

Bei erfolgreicher Migration wird der Wert True angezeigt, andernfalls False.

Size

Integer

Die Elementgröße in Bytes.

ErrorDetails

List <MigrationResultDetails>

Eine Liste von MigrationResultDetails-Objekten.

Error

Enum

Fehleraufzählung für aufgetretene Fehler.

WarningMessageList

List <String>

Eine Liste von Warnmeldungen.

In der folgenden Tabelle sind die Eigenschaften von Objekten im MigrationResultDetails-Objekt beschrieben, die sowohl für MigrationResult- als auch MigrationDataResult-Objekte gelten.

 

Eigenschaftenname Typ Definition

FeatureId

String

Der Name der Migrationseinstellung, die sich auf das Element bezieht. Beispiele für Werte sind IPConfig und DNS. Diese Eigenschaft ist für die Datenmigration leer.

Messages

List <String>

Eine Liste ausführlicher Ereignismeldungen.

DetailCode

Integer

Der Fehler- oder Warnungscode, der der jeweiligen Ereignismeldung zugeordnet ist.

Severity

Enum

Der Schweregrad eines Ereignisses, wenn Ereignisse eingetreten sind. Beispiele für Werte sind Information, Error und Warning.

Title

String

Titel des Ergebnisobjekts. Beispiele für die Werte sind die physische NIC-Adresse für die IP-Konfiguration oder der Benutzername für die Migration von lokalen Benutzern.

Beispiele

In den folgenden Beispielen wird gezeigt, wie Sie die Liste der Ergebnisobjekte in einer Variable speichern und diese dann für eine Abfrage verwenden, die den Inhalt der Ergebnisobjekte nach Abschluss der Migration zurückgibt.

So speichern Sie eine Liste von Ergebnisobjekten als Variable für Abfragen

  1. Geben Sie zum Ausführen eines Cmdlets und Speichern des Ergebnisses in einer Variablen einen Befehl im folgenden Format ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE.

    $ VariableName = $(Cmdlet)

    Im Folgenden finden Sie ein Beispiel.

    $ImportResult = $(Import-SmigServerSetting -FeatureId DHCP -User all -Group -Path D:\rmt\DemoStore -force -Verbose)

    Mit diesem Befehl wird das Import-SmigServerSetting-Cmdlet mit verschiedenen angegebenen Parametern ausgeführt, und die Ergebnisobjekte werden in der ImportResult-Variable gespeichert.

  2. Nach der Ausführung des Import-SmigServerSetting-Cmdlets, geben Sie die im Ergebnisobjekt enthaltenen Informationen zurück, indem Sie einen Befehl im folgenden Format eingeben und dann die EINGABETASTE drücken.

    $ VariableName

    Im folgenden Beispiel lautet der Name der Variablen ImportResult.

    $ ImportResult

    Dieser Befehl gibt Informationen zurück, die in den von Import-SmigServerSetting zurückgegebenen Ergebnisobjekten im Beispiel in Schritt 1 enthalten sind. Im Folgenden sehen Sie ein Beispiel für die Ausgabe, die beim Aufrufen der ImportResult-Variable angezeigt wird.

               ItemType  ID                              Success  DetailsList
               --------  --                              -------  -----------
              OSSetting  Local User                         True  {Local User, Loc...
              OSSetting  Local Group                        True  {Local Group, Lo...
         WindowsFeature  DHCP                               True  {}
    
    

    Jede Zeile des vorhergehenden Beispiels stellt ein Migrationsergebnis für ein Element dar, das mithilfe des Import-SmigServerSetting-Cmdlets migriert wurde. Die Namen der Spaltenüberschriften sind Eigenschaften von MigrationResult-Objekten. Sie können diese Eigenschaften in einen anderen Befehl einbeziehen, um detailliertere Informationen zu Ergebnisobjekten zurückzugeben, wie in den Beispielen in Schritt 3 und danach beschrieben.

  3. Geben Sie zum Anzeigen einer bestimmten Eigenschaft für alle Ergebnisobjekte in der Liste einen Befehl im folgenden Format ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE.

    $<VariableName>| Select-Object -ExpandProperty <PropertyName>

    Im Folgenden finden Sie ein Beispiel.

    $importResult | Select-Object -ExpandProperty DetailsList

  4. Um Ergebnisobjekte mithilfe von Windows PowerShell-Cmdlets zu analysieren, können Sie noch umfassendere Abfragen durchführen. Im Folgenden finden Sie entsprechende Beispiele.

    • Mit dem folgenden Befehl werden nur Details von Ergebnisobjekten mit der ID Local User zurückgegeben.

      $ImportResult | Where-Object { $_.ID -eq "Local User" } | Select-Object -ExpandProperty DetailsList

    • Mit dem folgenden Befehl werden nur die Details von Ergebnisobjekten mit der ID Local User zurückgegeben, bei denen eine Meldung mit dem Schweregrad Warning vorliegt.

      $ImportResult | Where-Object { $_.ID -eq "Local User" } | Select-Object -ExpandProperty DetailsList | ForEach-Object { if ($_.Severity -eq "Warning") {$_} }

    • Mit dem folgenden Befehl werden nur die Details von Ergebnisobjekten mit der ID Local User zurückgegeben, die außerdem den Titel Remote Desktop Users aufweisen.

      $ImportResult | Where-Object { $_.ID -eq "Local Group" } | Select-Object -ExpandProperty DetailsList | ForEach-Object { if ($_.Title -eq "Remote DesktopUsers") {$_} }

Weitere Informationen zu Abfrageergebnissen

Weitere Informationen zu den in den vorhergehenden Beispielen verwendeten Cmdlets finden Sie in den folgenden weiteren Ressourcen.

Weitere Informationen zu Windows PowerShell-Skriptingverfahren finden Sie unter Möglichkeiten von Windows PowerShell – Skriptingverfahren (möglicherweise in englischer Sprache) auf der Microsoft Script Center-Website (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=134862).

Weitere Verweise

Weitere Informationen und Tools für die Migration finden Sie in den folgenden Ressourcen:

  • Wenn Sie detaillierte Hilfe zu einem Cmdlet der Windows Server-Migrationstools benötigen, geben Sie in einer Windows PowerShell-Sitzung Get-Help <Cmdlet-Name> -full ein, wobei Cmdlet-Name der Name des Cmdlets der Windows Server-Migrationstools ist, zu dem Sie Hilfe wünschen.

  • Klicken Sie zum Öffnen der Hilfe für die Windows Server-Migrationstools auf Start, zeigen Sie auf Verwaltung, klicken Sie auf Windows Server-Migrationstools, und klicken Sie dann auf Hilfe zu Windows Server-Migrationstools. Diese Hilfe ist bei einer Server Core-Installation nicht verfügbar.

  • Windows Server Migration Portal ("http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=128554", möglicherweise in englischer Sprache)

  • Verwenden von Netsh ("http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=128745", möglicherweise in englischer Sprache)

  • Installieren und Deinstallieren der Windows Server-Migrationstools und Zugriff auf die Tools ("http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=134763", möglicherweise in englischer Sprache)

  • Handbuch für die Migration lokaler Benutzer und Gruppen ("http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=128751", möglicherweise in englischer Sprache)

  • Windows PowerShell Blog ("http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=128557", möglicherweise in englischer Sprache)

Ihr Feedback ist uns wichtig und willkommen! Senden Sie Ihre Kommentare und Vorschläge an Routing and Remote Access Documentation Feedback (rrasdoc@microsoft.com). Der Autor dieser Anleitung wird Ihr Feedback bei der Verbesserung dieser Dokumentation berücksichtigen. Ihre E-Mail-Adresse wird weder gespeichert noch für andere Zwecke verwendet.

Siehe auch

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