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Bereitstellen von Office 2010 mithilfe von Gruppenrichtlinienskripts zum Starten des Computers

Aktualisiert: 26. Mai 2011

In diesem Artikel finden Sie ausführliche technische Erläuterungen zu den Prozessen und Verfahren, die Sie verwenden, um mithilfe von Gruppenrichtlinien Computerstartskripts für die Bereitstellung von Microsoft Office 2010 zuzuweisen. Skripts können in jeder vom Clientcomputer unterstützten Sprache geschrieben werden. Von Windows Script Host unterstützte Sprachen wie VBScript, JScript und Befehlsdateien, z. B. eine Batchdatei, werden am häufigsten verwendet.

Bereitstellen von Office 2010 in einer Testumgebung

In diesem Abschnitt finden Sie eine Abbildung und eine Beschreibung der Testnetzwerkumgebung, die die Infrastruktur für die Verwendung des Gruppenrichtlinien-Computerstartskripts darstellt. Der Abschnitt enthält darüber hinaus Verfahrensschritte für die Bereitstellung von Microsoft Office Professional Plus 2010 mithilfe eines Gruppenrichtlinien-Computerstartskripts.

Netzwerkumgebung

Die folgende Abbildung zeigt die Testnetzwerkumgebung, auf die sich die Ausführungen in diesem Artikel beziehen.

Testnetzwerk für mithilfe von Gruppenrichtlinien erstellte Skripts zum Starten

Auf allen Servern (A und B) wird Windows Server 2008 R2 ausgeführt, und sie gehören beide derselben Domäne (CPANDL.COM) an. Letzteres gilt auch für die Clientcomputer (C), auf denen Windows 7 Professional und Windows Vista ausgeführt wird. Die vollqualifizierten Domänenname für die einzelnen Clientcomputer, die Anwendungen und Rollen, die auf jedem Server ausgeführt werden, die Organisationseinheiten (Oganizational Unit, OU) mit den enthaltenen Computern sowie die Gruppenrichtlinienobjekte (Group Policy Object, GPO) sind im Folgenden aufgelistet:

  • A – <DC.CPANDL.COM> Active Directory, DNS, DHCP, GPO - Office2010_GPO, OU - Office2010_OU, W7C01 und WVC02 gehören der Organisationseinheit Office2010_OU an

  • B – <FS.CPANDL.COM> Dateidienste, Dateifreigabe - \\FS\Office2010SourceFiles (Lesezugriff), Dateifreigabe - \\FS\Office2010LogFiles (Lese-/Schreibzugriff)

  • C – <W7C01.CPANDL.COM und WVC02.CPANDL.COM> Windows 7 Professional und Windows Vista Enterprise

Ff602181.Important(de-de,office.14).gifWichtig:

Stellen Sie sicher, dass authentifizierte Benutzer über Lesezugriff für die Netzwerkfreigabe verfügen. In diesem Beispiel ist die Netzwerkfreigabe \\FS\Office2010SourceFiles.

Ff602181.note(de-de,office.14).gifHinweis:

Office2010_GPO ist mit Office2010_OU verknüpft. Hierdurch ist es möglich, die Einstellungen des Gruppenrichtlinienobjekts den Computerobjekten zuzuweisen, die in der Organisationseinheit enthalten sind. Verwenden Sie das MMC-Snap-In Gruppenrichtlinienverwaltung, um ein Gruppenrichtlinienobjekt mit einer Organisationseinheit zu verknüpfen.

Bevor Sie Office 2010 anpassen und in der Produktionsumgebung bereitstellen, empfiehlt es sich, die folgenden Artikel zu lesen: Planen der Volumenaktivierung von Office 2010, Bereitstellen der Volumenaktivierung von Office 2010, Übersicht über die Anpassung für Office 2010, Erstellen eines Netzwerkinstallationspfads für Office 2010, Office-Anpassungstool in Office 2010, Datei "Config.xml" in Office 2010, Anpassen von Office 2010 und 64-Bit-Editionen von Office 2010.

Anpassen von Setup für Office 2010

Die Programmdatei zum Erstellen einer Setupanpassungsdatei für Office 2010 wird in dem Quellverzeichnis ausgeführt, das eine Kopie aller Dateien von der Office-Installations-CD enthält. In diesem Beispiel wurden die Quelldateien in das Verzeichnis \\FS\Office2010SourceFiles kopiert.

In Office 2010 steuert Setup die gesamte Installation. Dies schließt auch Prozesse ein, die in Office-Versionen vor 2007 Office System vom Windows Installer gesteuert wurden. Durch das Anpassen des Standardverhaltens von Setup können Sie den Vorgang steuern. In diesem Beispiel verwenden Sie die Datei Config.xml, um die Installation für eine automatische Installation von Office 2010 anzupassen, sowie das Office-Anpassungstool (OAT), um die Installation von Office 2010-Produkten anzupassen, z. B. durch die Angabe des Volumenlizenzschlüssels und die Auswahl der zu installierenden Microsoft Office-Anwendungen. Setup wendet die Anpassungen sowohl aus config.xml als auch aus der MSP-Datei (erstellt mit dem OAT) an, wenn Office auf den Computern installiert wird.

So geben Sie Optionen für die automatische Installation in "Config.xml" an

Zum Konfigurieren einer automatischen Installation (unbeaufsichtigten Installation) eines Office 2010-Produkts, für das keine Benutzereingriffe erforderlich sind, müssen Sie, wie im folgenden Verfahren gezeigt, die Datei Config.xml für das zu installierende Produkt bearbeiten, indem Sie das Level-Attribut des Display-Elements auf "none" (Display Level="none") festlegen und die Datei Config.xml anschließend speichern. Mit dem Display-Element wird die Ebene der Benutzeroberfläche angegeben, die Setup für die Benutzer anzeigt.

  1. Öffnen Sie mithilfe eines Texteditors wie beispielsweise dem Windows-Editor die Datei Config.xml für das Office-Produkt (in diesem Beispiel Office Professional Plus 2010), das Sie installieren möchten. Standardmäßig befindet sich die Datei Config.xml im Ordner .WW des Kernprodukts, in diesem Beispiel unter \\FS\Office2010SourceFiles\ProPlus.WW.

  2. Suchen Sie die Zeile, die das Display-Element (wie im folgenden Beispiel gezeigt) enthält:

    <!-- <Display Level="full" CompletionNotice="yes" SuppressModal="no" AcceptEula="no" /> -->

  3. Ändern Sie den Display-Elementeintrag mit den gewünschten Optionen für eine automatische Installation. Entfernen Sie unbedingt die Kommentartrennzeichen "<!--" und "-->". Verwenden Sie z. B. die folgende Syntax:

    <Display Level="none" CompletionNotice="no" SuppressModal="yes" AcceptEula="yes" />

    Durch diese Optionen wird Setup automatisch ausgeführt, Benutzer werden nicht zur Eingabe von Informationen aufgefordert, und mit der Installation wird nicht auf Benutzereingriffe gewartet. Weitere Informationen zur Syntax und zur Datei Config.xml finden Sie unter Display-Element in Datei "Config.xml" in Office 2010.

  4. Speichern Sie die Datei Config.xml, die in diesem Beispiel unter \\FS\Office2010SourceFiles\ProPlus.WW gespeichert wird.

So geben Sie mithilfe des OAT den Volumenlizenzschlüssel an und wählen die zu installierenden Anwendungen aus

  1. Verwenden Sie zum Anpassen von Office Setup die Befehlszeile setup.exe /admin, um das Office-Anpassungstool zu starten. Führen Sie in diesem Beispiel die Befehlszeile setup.exe /admin an einer Eingabeaufforderung im Paketquellverzeichnis \\FS\Office2010SourceFiles aus.

  2. Zur Eingabe des Volumenlizenzschlüssels und zur Auswahl der zu installierenden Anwendungen müssen Sie die Einstellungen in diesem Beispiel wie folgt ändern und konfigurieren:

  3. Wählen Sie die Option Anderen Product Key eingeben unter Lizenzierung und Benutzeroberfläche aus, und geben Sie dann einen gültigen Mehrfachaktivierungsschlüssel (Multiple Activation Key, MAK) ein.

    Ff602181.note(de-de,office.14).gifHinweis:

    Da in diesem Beispiel die Parameter für die automatische Installation bereits in der Datei Config.xml konfiguriert wurden, ist es nicht notwendig, sie noch einmal mit dem OAT konfigurieren. Die Anpassungen, die Sie in Config.xml definieren, haben Vorrang vor der Anpassungsdatei, die Sie mit dem OAT erstellen.

  4. Wählen Sie die Option Featureinstallationsstatus festlegen unter Features aus, und wählen Sie dann die zu installierenden Anwendungen aus. In diesem Beispiel wurde nur Microsoft Word ausgewählt, um den Installationsvorgang zu beschleunigen.

    Weitere Informationen zu den verschiedenen Parametern, die Sie mit dem OAT konfigurieren können, finden Sie unter Office-Anpassungstool in Office 2010, Konfigurieren des Installationsstatus der Features von Office 2010 und Konfigurieren von Benutzereinstellungen für Office 2010.

  5. Speichern Sie die neu erstellte MSP-Datei, weisen Sie ihr einen Namen zu, und platzieren Sie sie dann im Ordner \Updates für Office 2010 auf dem Computer, der die Quelldateien enthält, in diesem Beispiel also \\FS\Office2010SourceFiles\Updates\Office2010ProPlus.MSP.

Ff602181.Caution(de-de,office.14).gifVorsicht:

Es wird nur eine Setupanpassungsdatei je Produkt im Ordner Updates unterstützt. Wenn Sie eine Erstinstallation von Office 2010 bereitstellen und außerdem Office 2010-Softwareupdates, z. B. Service Packs und Hotfixes, bereitstellen möchten, kann Setup die Produktupdates im Rahmen des Installationsverfahrens anwenden. Sie können die Office 2010-Produktupdates, die nach Abschluss der Installation angewendet werden, im Ordner Updates ablegen. Weitere Informationenen finden Sie unter Office-Anpassungstool in Office 2010

Der nächste Schritt besteht darin, das Skript auf dem Domänencontroller, in diesem Beispiel DC.CPANDL.COM, zu konfigurieren.

Konfigurieren des Skripts auf dem Domänencontroller

Die Konfiguration des Skripts auf dem Domänencontroller umfasst die folgenden Schritte:

  1. Kopieren Sie das Skript in den Startordner für das Gruppenrichtlinienobjekt.

  2. Fügen Sie das Skript zum Gruppenrichtlinienobjekt hinzu.

  3. Legen Sie die maximale Ausführungszeit für das Startskript fest.

Ff602181.Warning(de-de,office.14).gifWarnung:

Gruppenrichtlinien bieten die Möglichkeit, Konfigurationen auf hunderten und sogar tausenden von Computern in einer Organisation zu bearbeiten. Es ist daher sehr wichtig, alle neuen Gruppenrichtlinienkonfigurationen oder -bereitstellungen in einer Testumgebung eingehend zu testen, bevor sie für die Produktionsumgebung übernommen werden. Ausführliche Informationen zum Staging von Gruppenrichtlinienbereitstellungen finden Sie unter Bereitstellung von Gruppenrichtlinien in einer Stagingumgebung im Planungs- und Bereitstellungshandbuch für Gruppenrichtlinien (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=182208&clcid=0x407).

Kopieren des Skripts in den Startordner für das Gruppenrichtlinienobjekt

Dieses Beispiel umfasst ein Beispiel-Batchdateiskript, das zeigt, wie Setup.exe von Microsoft Office ausgeführt wird, wenn das Produkt noch nicht installiert ist, und wie Fehler oder eine erfolgreiche Installation in einer zentralen Protokolldatei protokolliert werden. Die Variablen am Anfang des Skripts wurden für dieses Testbereitstellungsszenario geändert. So wurde z. B. dem Produktnamen ProPlus das Präfix Office14 vorangestellt, und es wurden die Pfade für die Office-Quelldateien, \\FS\Office2010SourceFiles, und die Protokolldateien, \\FS\Office2010LogFiles, hinzugefügt. Anschließend wurde das Beispielskript in den Windows-Editor kopiert und unter dem Namen Office2010StartupScript.bat gespeichert. Danach wird das Skript auf dem Domänencontroller im Standard-Startskriptverzeichnis des Gruppenrichtlinienobjekts gespeichert, in diesem Beispiel im Verzeichnis C:\Windows\SYSVOL\sysvol\adatum.com\Policies\{GUID des GPO}\Machine\Scripts\Startup.

Ff602181.note(de-de,office.14).gifHinweis:

Sie können die GUID, die das Gruppenrichtlinienobjekt darstellt, im MMC-Snap-In Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor ermitteln, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Gruppenrichtlinienobjekt, in diesem BeispielOffice2010_GPO, klicken und dann auf Eigenschaften klicken. Die GUID wird im Feld Eindeutiger Name angezeigt.

setlocal

REM *********************************************************************
REM Environment customization begins here. Modify variables below.
REM *********************************************************************

REM Get ProductName from the Office product's core Setup.xml file, and then add "office14." as a prefix. 
set ProductName=Office14.PROPLUS

REM Set DeployServer to a network-accessible location containing the Office source files.
set DeployServer=\\FS\Office2010SourceFiles

REM Set ConfigFile to the configuration file to be used for deployment (required)
set ConfigFile=\\FS\Office2010SourceFiles\ProPlus.WW\config.xml

REM Set LogLocation to a central directory to collect log files.
set LogLocation=\\FS\Office2010LogFiles

REM *********************************************************************
REM Deployment code begins here. Do not modify anything below this line.
REM *********************************************************************

IF NOT "%ProgramFiles(x86)%"=="" (goto ARP64) else (goto ARP86)

REM Operating system is X64. Check for 32 bit Office in emulated Wow6432 uninstall key
:ARP64
reg query HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432NODE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\%ProductName%
if NOT %errorlevel%==1 (goto End)

REM Check for 32 and 64 bit versions of Office 2010 in regular uninstall key.(Office 64bit would also appear here on a 64bit OS) 
:ARP86
reg query HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\%ProductName%
if %errorlevel%==1 (goto DeployOffice) else (goto End)

REM If 1 returned, the product was not found. Run setup here.
:DeployOffice
start /wait %DeployServer%\setup.exe /config %ConfigFile%
echo %date% %time% Setup ended with error code %errorlevel%. >> %LogLocation%\%computername%.txt

REM If 0 or other was returned, the product was found or another error occurred. Do nothing.
:End

Endlocal

Hinzufügen des Skripts zum Gruppenrichtlinienobjekt

Verwenden Sie das MMC-Snap-In Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor, um das Skript zum Gruppenrichtlinienobjekt hinzuzufügen. Klicken Sie hierfür mit der rechten Maustaste auf Start (Gruppenrichtlinienobjekt | Computerkonfiguration | Richtlinien | Windows-Einstellungen | Skripts (Start/Herunterfahren) | Start), klicken Sie auf Eigenschaften, Hinzufügen, Durchsuchen, und wählen Sie dann die Skriptdatei aus, in diesem Beispiel also die Datei Office2010StartupScript.bat.

Festlegen der maximalen Ausführungszeit für das Startskript

Standardmäßig lässt das System die Ausführung kombinierter Skriptsätze nur bis zu 600 Sekunden (10 Minuten) zu. Administratoren können dieses Intervall mithilfe einer Richtlinieneinstellung anpassen, um sicherzustellen, dass das Startskript vollständig ausgeführt wird. Die Richtlinieneinstellung Maximale Wartezeit für Gruppenrichtlinienskripts gibt an, wie lange das System während der Ausführung von Skripts, die durch Gruppenrichtlinien angewendet wurden, wartet. Diese Einstellung schränkt für alle durch Gruppenrichtlinien angewendeten Anmeldeskripts sowie Skripts zum Starten und Herunterfahren die Ausführungsdauer insgesamt ein. Wie bei jeder Gruppenrichtlinienbereitstellung müssen Sie Ihre Startskripts in einer Stagingumgebung eingehend testen, bevor Sie sie in der Produktionsumgebung bereitstellen. Bei den Tests können Sie den geeigneten Wert für die Richtlinie Maximale Wartezeit für Gruppenrichtlinienskripts für Ihre individuelle Netzwerkumgebung bestimmen. Wenn Sie diesen Wert zu niedrig einstellen, wird die Installation möglicherweise vorzeitig beendet. Dieser Wert kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, z. B. von der Netzwerkgeschwindigkeit, der Clientcomputerhardware und von anderen Skripts, die auf dem Clientcomputer ausgeführt werden. Durch vollständiges Testen dieser Richtlinieneinstellung können Sie den geeigneten Wert für Ihre spezifische Umgebung ermitteln.

In diesem Beispielszenario wurde der Wert für die Richtlinie Maximale Wartezeit für Gruppenrichtlinienskripts auf 0 festgelegt. Hierdurch wird das System angewiesen, auf die Beendigung der Skriptausführung zu warten, und zwar unabhängig davon, wie lange die Ausführung dauert.

Wenn Sie den Wert der Richtlinie Maximale Wartezeit für Gruppenrichtlinienskripts des Gruppenrichtlinienobjekts, in diesem Beispiel also von Office2010_GPO, ändern möchten, sollten Sie das MMC-Snap-In Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor verwenden und dort auf Maximale Wartezeit für Gruppenrichtlinienskripts (Gruppenrichtlinienobjekt | Computerkonfiguration | Richtlinien | Administrative Vorlagen | System | Skripts) doppelklicken.

Nachdem die Änderungen für die Startskriptrichtlinie, die am Gruppenrichtlinienobjekt vorgenommen wurden, auf die Zielcomputer, in diesem Beispiel W7C01.CPANDL.COM und WVC02.CPANDL.COM, angewendet wurden, wird das Computerstartskript ausgeführt, wenn der Computer gestartet wird. Anstatt darauf zu warten, dass die Richtlinienaktualisierung vom Domänencontroller ausgelöst und die Richtlinien auf den Clientcomputern aktualisiert werden, können Sie die Befehlszeile gpupdate /forcean einer Eingabeaufforderung auf den Clientcomputern ausführen. Sie können das MMC-Snap-In Richtlinienergebnissatz verwenden, um zu überprüfen, ob die Computerrichtlinieneinstellung für das Computerstartskript auf dem Clientcomputer vorhanden ist.

Überprüfen des Status des Computerstartskripts

In diesem Beispiel werden die Skriptprotokollinformationen in die Datei computername.txt geschrieben und auf der Netzwerkfreigabe \\FS\Office2010LogFiles gespeichert. Der Rückgabecode 0 in der Protokolldatei zeigt an, dass die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde. Der Rückgabecode 3010 zeigt an, dass ein Neustart erforderlich ist. Weitere Informationen zu anderen Fehlercodes für Windows Installer-Prozesse für Office-Produkte finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 290158: Liste der Fehlercodes und Fehlermeldungen für Windows Installer-Prozesse in Office 2003- und Office XP-Produkten.

Änderungsverlauf

Datum Beschreibung

26. Mai 2011

2011/05/23

02. September 2010

2010/08/30

2010/05/12

Erstveröffentlichung

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