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Planen des Upgrades auf Project Server 2013

Project Server 2013

Veröffentlicht: 16.07.2012

Zusammenfassung: Beim Upgrade auf Project Server 2013 sind die Systemanforderungen und Ihre aktuelle Umgebung wichtige Aspekte, die berücksichtigt werden müssen.

Betrifft:

Wenn Sie von einer vorherigen Version von Project Server ein Upgrade auf Project Server 2013 planen, müssen unbedingt die folgenden Planungsbereiche berücksichtigt werden, die für ein erfolgreiches Upgrade Ihrer Umgebung entscheidend sind:

  • Überprüfen der Systemanforderungen für das Upgrade auf Project Server 2013

  • Planen für Clients

  • Sammeln von Informationen zur aktuellen Umgebung

  • Planen des Upgrades von Anpassungen

  • Erstellen eines Upgradekommunikationsplans

Überprüfen der Systemanforderungen für das Upgrade auf Project Server 2013

Beim Planen des Upgrades müssen unbedingt folgende Systemanforderungen berücksichtigt werden:

  • Beim Upgrade auf Project Server 2013 wird ein direktes Upgrade (das Upgrade der Project Server-Dateien findet auf derselben Hardware statt) nicht unterstützt.   Project Server 2013 muss in einer eigenen Umgebung installiert werden, auf die Ihre Project Server 2010-Datenbanken und die SharePoint-Inhaltsdatenbank, die Ihre Project Web App-Websitedaten enthält, geupgradet werden. Sie müssen bei der Planung zusätzliche Hardware und Software für die "Zielumgebung" für Project Server 2013 berücksichtigen.

  • Prüfen der Hardware- und Softwareanforderungen für Project Server 2013   Wie oben angegeben, wird ein Upgrade auf Project Server 2013 nur über die Methode zum Anfügen von Datenbanken unterstützt, die die Installation einer "Zielumgebung" für Project Server 2013 erfordert. Sie sollten die Hardware- und Softwareanforderungen für Project Server 2013 prüfen, um diese bei der Planung der Bereitstellung Ihrer Project Server 2013-Umgebung zu berücksichtigen. Weitere Informationen zu den Hardware- und Softwareanforderungen für Project Server 2013 finden Sie unter Hardware- und Softwareanforderungen für Project Server 2013.

  • Vorbereiten des Upgrades Ihrer Project Professional-Clientbenutzer für das Upgrade auf Project Server 2013   Project Server 2013 unterstützt Clientkonnektivität von Project Professional 2013. Ihre Project Professional 2010-Benutzer können keine Verbindung mit Project Server 2013 herstellen. Project Server 2013 stellt kein Abwärtskompatibiltätsfeature bereit, das Project Professional 2010-Benutzern eine Verbindungsherstellung erlaubt. Die Project Professional 2013-Installationsanforderungen sind im Abschnitt "Planen für Clients" in diesem Artikel aufgelistet.

Planen für Clients

Wenn Sie ein Upgrade auf Project Server 2013 planen, müssen Sie berücksichtigen, dass auch für die Clients, die eine Verbindung mit Project Server 2013 herstellen, ein Upgrade durchgeführt werden muss. Clients, die über Project Professional oder Project Web App eine Verbindung herstellen, können nach einem Upgrade auf Project Server 2013 mit der vorhandenen Clientsoftware oder über einen Webbrowser möglicherweise keine Verbindung mehr herstellen.

In der folgenden Tabelle zur Clientkonnektivität ist angegeben, welche Versionen von Project Professional und welche Webbrowser für Project Web App zur Verwendung mit verschiedenen Project Server-Versionen unterstützt werden:

Project Server-Version Unterstützte Project Professional-Versionen Unterstützte Webbrowser für Project Web App

Project Server 2013

Project Professional 2013

  • Internet Explorer 10

  • Internet Explorer 9

  • Internet Explorer 8

  • FireFox 10

  • Mac Safari 5

  • Google Chrome 17

noteHinweis:

Für Project Server 2013 Project Web App werden dieselben Webbrowser unterstützt, die für SharePoint Server 2013 unterstützt werden.

Project Server 2010

  • Project Professional 2010

  • Project Professional 2007 mit Service Pack 2 (nur wenn der Abwärtskompatibilitätsmodus in Project Server 2010 aktiviert ist)

  • Internet Explorer 9

  • Internet Explorer 8

  • Internet Explorer 7

noteHinweis:

Mit Project Server 2010 Service Pack 1 werden folgende Webbrowser für bestimmte Teammitgliedseiten unterstützt:

  • FireFox 3.6.8

  • Google Chrome 6.0 unter Windows 7

  • Safari 5 unter Mac OS X v10.6

Weitere Informationen finden Sie unter Planen im Hinblick auf die Browserunterstützung (Project Server 2010).

Project Server 2007

Project Professional 2007

  • Internet Explorer 9

  • Internet Explorer 8

  • Internet Explorer 7

  • Internet Explorer 6

Project Professional-Anforderungen

Von Project Server 2013 werden nur Verbindungen von Project Professional 2013 akzeptiert. Sie müssen für Ihre Project Professional 2010-Clients ein Upgrade durchführen, damit diese eine Verbindung mit Project Server 2013 herstellen können.

In der folgenden Tabelle werden die Versionen von Project Professional angezeigt, die für die Verwendung mit Project Server 2013, Project Server 2010 und Office Project Server 2007 unterstützt werden.

Project Server-Version Unterstützte Clientversion Hinweis

Project Server 2013

Project Professional 2013

Project Server 2010

  • Project Professional 2010

  • Project Professional 2007 mit Service Pack 2 (nur im Abwärtskompatibilitätsmodus)

Es werden nur Verbindungen von Project Professional 2007 mit Service Pack 2 akzeptiert, wenn der Abwärtskompatibilitätsmodus in Project Server 2010 aktiviert ist.

ImportantWichtig:

Project Server 2013 stellt kein Abwärtskompatibiltätsfeature bereit, mit dem ermöglicht wird, dass frühere Versionen von Project Professional eine Verbindung mit dem Server herstellen können.

Für Project Professional 2013 bestehen folgende Installationsanforderungen:

Project Professional 2013-Installationsanforderungen

Computer und Prozessor

x86/x64-Prozessor, 1 GHz oder schneller, mit SSE2-Anweisungssatz

Arbeitsspeicher

  • 1 GB RAM (32-Bit)

  • 2 GB RAM (64-Bit)

Betriebssystem

  • Windows 7

  • Windows 8

  • Windows 2008 R2

noteHinweis:

Erfordert .NET 3.5 Framework oder Höher

Grafik

Grafikhardwarebeschleunigung erfordert eine DirectX10-Grafikkarte mit einer 1024 x 576-Auflösung

Browser

  • Internet Explorer 10

  • Internet Explorer 9

  • Internet Explorer 8

  • FireFox 10

  • Mac Safari 5

  • Google Chrome 17

Grafische Berichte

  • Excel 2007, Excel 2010 oder Excel 2013

  • Microsoft Office Visio 2007, Visio 2010 oder Visio 2013

noteHinweis:

Weitere Informationen zu Project Professional 2013 und anderen Office 2013-Clientinstallationsanforderungen finden Sie unter Systemanforderungen für Office 2013.

Unterstützte Webbrowser für Project Web App

Die folgenden Webbrowser werden für die Verwendung von Project Web App unterstützt:

  • Internet Explorer 10

  • Internet Explorer 9

  • Internet Explorer 8

  • FireFox 10

  • Mac Safari 5

  • Google Chrome 17

ImportantWichtig:

Die Webbrowser in dieser Liste stimmen mit den Browsern überein, die für SharePoint Server 2013 unterstützt werden.

Sammeln von Informationen zur Project Server 2010-Umgebung

Sie sollten aktuelle Konfigurationsinformationen zu Ihrer Project Server 2010-Umgebung sammeln, damit Sie diese Umgebung in Ihrem neuen System (der Project Server 2013-Zielumgebung) neu erstellen können. Dies kann Folgendes beinhalten:

  • Alternative Zugriffszuordnungen

  • Verwendete Authentifizierungsanbieter und Authentifizierungsmodi

  • Kontingentvorlagen

  • Anpassungen

  • Verwaltete Pfade

  • Einstellungen für die Self-Service Site-Verwaltung

  • Einstellungen für eingehende und ausgehende E-Mails

Planen des Upgrades von Anpassungen

Vor dem Upgrade müssen Sie die Anpassungen in Ihrer Project Server 2010-Umgebung identifizieren und auswerten und anschließend bestimmen, ob und wie sie aktualisiert werden sollen. Nach dem Upgrade auf Ihre Project Server 2013-Testumgebung sollten Sie prüfen, ob die Anpassungen, die migriert werden sollen, erneut angewendet werden können.

noteHinweis:

Ausführliche Informationen zum Planen des Upgrades von Anpassungen finden Sie unter Erstellen eines Plans für aktuelle Anpassungen beim Upgrade auf SharePoint 2013.

Beim Upgradeprozess können Sie für Ihre Datenbanken mehrere Windows PowerShell-Testcmdlets ausführen, um zu überprüfen, ob bestimmte Anpassungen in Ihrer Project Server 2010-Umgebung beim Upgradeprozess zu Problemen führen. In den meisten Fällen bewirken Anpassungen kein Scheitern des tatsächlichen Upgradeprozesses.

noteHinweis:

Weitere Informationen zu Windows PowerShell-Testcmdlets und anderen Cmdlets, die beim Upgradeprozess verwendet werden, finden Sie unter Upgraden der Datenbanken und Project Web App-Websitesammlungen (Project Server 2013).

Erstellen eines Upgradekommunikationsplans

Es ist wichtig, dass Sie während des Upgrades auf Project Server 2013 mit den Benutzern kommunizieren. Die Benutzer von Project Web App müssen wissen, was sie erwartet, wenn sie nach dem Upgrade die Website wieder besuchen, und Benutzer von Project Server-Client (Project Web App und Project Professional) müssen wissen, was sie zur Vorbereitung des Upgrades beitragen können und was sie nach dem Upgrade tun müssen. Alle Benutzer, die auf Project Server zugreifen, müssen wissen, wann das Upgrade durchgeführt wird. Folgende Aspekte sollten Sie im Rahmen der Planung klären:

  • Welche Personen gehören zum Upgradeteam, welche anderen Personen sind beteiligt, und wer wird von dem Upgrade betroffen sein?

  • Welche Informationen braucht das Upgradeteam und zu welchen Zeitpunkten?

  • Welche Informationen benötigen die Benutzer und andere Beteilige und zu welchen Zeitpunkten?

Zusammenstellen eines Upgradeteams

Bei kleinen Bereitstellungen kann das Upgradeteam aus nur einer Person bestehen. Im Gegensatz dazu können bei größeren Bereitstellungen mehrere Personen mit unterschiedlichen Rollen erforderlich sein, wie in der folgenden Liste beschrieben.

  • Serveradministratoren   Der Serveradministrator führt den überwiegenden Teil der Aufgaben im Rahmen des Upgrades aus. Mindestens ein Mitglied des Upgradeteams muss Serveradministrator sein, da für die Ausführung des Installations-Assistenten eine Person erforderlich ist, die auf jedem der Front-End-Webserver Mitglied der lokalen Gruppe der Administratoren ist.

    noteHinweis:

    Farmadministratoren müssen nicht unbedingt lokale Administratoren für den Server sein.

  • Project Server-Administratoren: Project Server-Administratoren sind in der Verwendung der Features für die Project Web App-Konfiguration und -Steuerung geschult. Sie sind für das Ändern und Verwalten von allgemeinen Einstellungen der EPM-Anwendung (z. B. Enterprise-Global-Codes, Project Web App-Ansichten, globale Einstellungen von Project Professional usw.) verantwortlich.

  • SharePoint Server-Administrator Es ist wichtig, Unterstützung von einem SharePoint-Administrator zu erhalten. Ein SharePoint-Administrator kann Ihnen dabei helfen, die SharePoint-Inhaltsdatenbank mit Ihren Project-Websitedaten zu aktualisieren, die SharePoint-Anpassungen umzusetzen und sicherzustellen, dass SharePoint Server 2013 in Ihrer "Zielumgebung" korrekt installiert und konfiguriert ist. Viele Project Server 2013-Features sind eng mit SharePoint Server 2013 verknüpft (z. B. "Meine Vorgänge" und die Berichterstellung). Es ist wichtig, dass nach dem Upgrade ein SharePoint Server 2013-Experte zur Verfügung steht, um die Umgebung zu testen und sicherzustellen, dass auf die aktualisierten Daten zugegriffen werden kann und die aktualisierten Daten in der Umgebung verwendet werden können.

  • Datenbankadministratoren   Wenn Sie über ein eigenes Datenbankverwaltungsteam verfügen, müssen Sie sich bezüglich des Zeitplans und der Durchführung des Upgrades mit diesem Team abstimmen.

  • Serversicherheitsteams: Sie müssen sich mit den Sicherheitsteams abstimmen, z. B. mit dem Active Directory-Verzeichnisdienstteam, um Konten und Berechtigungen zu überprüfen oder die neuen Richtlinieneinstellungen zu nutzen, die Sie für Project Server 2013 anwenden können.

  • Clientbereitstellungsteam: Tauschen Sie sich mit Clientbereitstellungsteams aus, um die Bereitstellung von neuen Project Professional 2013-Client- und Serveranwendungen zu koordinieren. Das Clientbereitstellungsteam muss außerdem überprüfen, ob die neuen Browseranforderungen (Internet Explorer 7.0 oder höher) von allen Project Web App-Benutzern erfüllt werden. Der Abwärtskompatibiltätsmodus (Backwards Compatibility Mode, BCM) bietet ein gewisses Maß an Flexibilität bei der Planung des Project Professional 2013-Clientupgrades. Diesem Team sollte ein Vertreter für das Projektmanagementbüro (Project Management Office, PMO) angehören.

  • Entwickler: Wenn Ihren Project Web App-Websites benutzerdefinierte Vorlagen, Webparts, Webdienste oder andere benutzerdefinierte Elemente zugeordnet sind, müssen Sie mit den für die Entwicklung oder Anpassung dieser Elemente verantwortlichen Personen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Sie neue Versionen dieser benutzerdefinierten Elemente erstellen können. Sie müssen außerdem sicherstellen, dass benutzerdefinierten Anwendungen, die für Project Server entwickelt wurden, noch ordnungsgemäß ausgeführt werden. Dies gilt besonders, wenn Sie ein Upgrade mit Anfügen der Datenbanken ausführen, bei dem viele Anpassungen in der neuen Umgebung manuell neu bereitgestellt werden müssen.

  • Project Server-Benutzer   Diese Gruppe kann allgemeine Project Web App-Benutzer, Teammitglieder, Projektmanager, Arbeitszeittabellen-Manager und alle anderen Personen umfassen, die auf Daten in Project Server zugreifen. Sie müssen Benutzern von Project Professional und Project Web App mitteilen, wann das Upgrade erfolgt und welche Änderungen zu erwarten sind. Wenn bereits Project Professional 2013-Benutzer vorhanden sind, müssen Sie mit diesen zusammenarbeiten, um ein Upgrade auf Project Professional 2013 durchzuführen, da der Abwärtskompatibilitätsmodus nicht für Clients verfügbar ist, die eine Verbindung mit Project Server 2013 herstellen. Vor dem Upgrade müssen Sie Benutzer über Vorgänge informieren, die sie ausführen sollten, um sicherzustellen, dass die Projektdaten, mit denen sie arbeiten, aktualisiert werden können. Wenn Endbenutzern vor dem Upgrade auszuführende Vorgänge mitgeteilt werden (z. B. "Stellen Sie sicher, dass alle Projekte eingecheckt sind"), lassen sich Probleme während des Upgrades vermeiden.

  • Netzwerktechniker: Netzwerktechniker müssen gemeinsam mit dem Serveradministrator Vorgänge wie das Erstellen neuer DNS-Einträge usw. ausführen.

  • Sponsoren und andere Beteiligte: Möglicherweise sind auch andere Personen Ihrer Organisation an der Planung des Upgrades beteiligt. Vergewissern Sie sich, dass Sie sie entsprechend in Ihren Kommunikationsplan einbeziehen.

    noteHinweis:

    Die einzelnen Rollen eines Upgradeteams können durch ein oder mehrere Mitglieder besetzt sein. Dies ist von Ihrer Organisation abhängig.

Zeitpunkt und Inhalt der Kommunikation mit dem Upgradeteam

Im Allgemeinen legen die Farmadministratoren und die Administratoren für Dienstadministratoren den Zeitplan für das Upgrade fest, und die Websitebesitzer werden erst kurz vor Beginn des Prozesses benachrichtigt. Da die Teammitglieder jedoch zu bestimmten Zeitpunkten des gesamten Upgradeprozesses bestimmte Aufgaben ausführen müssen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie über einen detaillierten Plan zur Kommunikation des Upgradefortschritts verfügen, sodass alle beteiligten Teammitglieder wissen, wann sie ihre jeweiligen Aufgaben ausführen müssen.

Das gesamte Upgradeteam muss gemeinsam Folgendes bestimmen:

  • Termine (Datum und Uhrzeit) für die Ausführung des Upgrades   Es empfiehlt sich, das Upgrade zu einem Zeitpunkt auszuführen, zu dem die Websites nur wenig genutzt werden. In kleinen Bereitstellungen mit nur einem Server kann das Upgrade innerhalb von weniger als einem Tag durchgeführt werden. Bei größeren Bereitstellungen, z. B. Serverfarmen mit großen Datenmengen, kann das Upgrade weitaus länger dauern. Wie lange das Upgrade einer bestimmten Websitesammlung genau dauert, lässt sich nicht vorhersagen. Daher ist ein intensiver Informationsaustausch mit den anderen am Upgradeprozess beteiligten Teammitgliedern und mit den Endbenutzern unabdingbar. Der Tag bzw. die Tage, die Sie für das Upgrade auswählen, sollte weit genug in der Zukunft liegen, damit das Upgradeteam genügend Zeit für die Durchführung aller vorbereitenden Schritte hat. Planen Sie beim Aufstellen des Zeitplans auch Zeit für die Validierung der geupgradeten Project Web App-Website und Projektdaten sowie zum Implementieren von eventuell erforderlichen Änderungen ein. Beachten Sie zudem, dass auch für den Project Server-Client ein Upgrade durchgeführt werden muss, damit dieser auf Project Server 2013 zugreifen kann. Dies kann das Upgrade der Project Professional- und Internet Explorer 6.0-Benutzer beinhalten. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Planen für Clients" in diesem Artikel.

  • Der zu verwendende Upgradeansatz   

An den folgenden Punkten des Upgradeprozesses ist die Kommunikation mit den Besitzern, Designern und Entwicklern von Websites unerlässlich:

  • Bevor der Prozess beginnt, sodass sie den allgemeinen Zeitplan und ihre Rollen in dem Prozess kennen.

  • Nach dem Upgrade, damit sie die aktualisierten Daten und die geupgradete Project Web App-Website überprüfen und ggf. erforderliche Änderungen vornehmen können.

Zeitpunkt und Inhalt der Kommunikation mit den Benutzern

Es ist gleichermaßen wichtig, mit den Project Server-Benutzern zu kommunizieren, um sie über Folgendes zu informieren:

  • Zeitpunkt des Upgrades ihrer Websites   Die Benutzer müssen darüber informiert werden, dass sie während des Upgrades nicht auf Daten zugreifen können (z. B. am Wochenende). Sie müssen die Benutzer außerdem anweisen, für die Migrationsfähigkeit der Daten zu sorgen (beispielsweise müssen alle Projekte eingecheckt werden, und ausstehende Arbeitsblatt- und Statusaktualisierungen sollten genehmigt oder abgelehnt werden.) Dies erleichtert das Beseitigen von Problemen, die während der Migration auftreten können.

  • Voraussichtliche Verfügbarkeit von Project Server 2013   "Verfügbar" bedeutet, dass das Upgradeteam nicht nur das Upgrade ausgeführt, sondern anschließend auch das Upgrade auf ordnungsgemäße Funktion überprüft hat. Sie müssen außerdem Informationen bereitstellen, die Benutzer zum Herstellen der Verbindung mit der Upgradeversion benötigen, z. B. eine neue URL für die Project Web App-Website.

  • Mögliche Auswirkungen des Upgrades und wissenswerte Informationen über die neue Umgebung: Die Project Web App-Website wird beispielsweise ein neues Aussehen aufweisen und über geringfügig andere Funktionen auf der neuen Benutzeroberfläche verfügen. Sie können Schulungsmaterialen (z. B. Kurzübersichten) erstellen, um Benutzer auf mögliche Änderungen in den Vorgängen vorzubereiten, die sie in Project Web App ausführen. Sie können sie auch auf verfügbare Inhalte (z. B. Artikel mit Neuigkeiten) hinweisen, damit sie sich mit der neuen Version vertraut machen können.

  • Erhalten von Hilfe: Falls die Benutzer nach dem Upgrade auf ein Problem mit den Daten stoßen, wo erhalten sie Informationen oder Hilfe?

Microsoft Gold Certified Partner

Microsoft hat verschiedene Partnerunternehmen als Experten für die EPM-Bereitstellung und Systemmigration zertifiziert. Sie finden auf der Microsoft-Website Partnerunternehmen, indem Sie auf dem Microsoft Solution Marketplace (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=187521&clcid=0x407) nach EPM-Lösungsanbietern suchen.

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