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Neue Funktionen in System Center Essentials 2010

Letzte Aktualisierung: April 2010

Betrifft: System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 umfasst die folgenden neuen Features und Verbesserungen.

Essentials-Setup

  • Unterstützung bei fehlenden Komponenten – Essentials 2010 überprüft die hardwaremäßigen, softwaremäßigen und die erforderlichen Umgebungsvoraussetzungen, bevor Sie das Produkt installieren. Außerdem können Sie fehlende Komponenten aus dem Setupprogramm herunterladen oder installieren, um Ihren Computer auf die Installation von Essentials vorzubereiten.

  • Modularer Aufbau der Komponenten – Sie können einige oder alle Essentials 2010-Komponenten auf einem einzelnen Server installieren, die Komponente „Essentials-Berichte“ auf einem Remotedatenbank-Server installieren, die Essentials-Konsole auf einem Remotecomputer installieren oder Agents manuell installieren. Komponenten wie „Virtualization Management“ können jederzeit hinzugefügt oder entfernt werden.

  • Dynamische Updates zum Zeitpunkt der Installation – Essentials 2010 ermöglichen zum Zeitpunkt der Installation die Suche von Produktupdates zur Behebung von Problemen, die nach der Produktfreigabe festgestellt wurden.

Konfigurieren von Essentials

  • Zusätzliche Kriterien für geplante Ermittlungen – Essentials 2010 können konfiguriert werden, um neue Computer und Geräte in Ihrer Umgebung automatisch zu erkennen. Alternativ können Sie Optionen und Einstellungen für die erweiterte Ermittlung festlegen.

  • Erkennung Konflikte verursachender Gruppenrichtlinien – Während der Installation erkennt Essentials 2010 Gruppenrichtlinieneinstellungen, die Konflikte mit von Essentials benötigten Einstellungen verursachen, und ermöglicht Ihnen, die betreffenden Einstellungen zu überprüfen oder zu ändern, damit diese Konflikte behoben werden.

  • Überwachungskonfiguration – Sie können Essentials 2010 so konfigurieren, dass neue Software, die überwacht werden kann, automatisch erkannt wird, und der Import von Management Packs empfohlen wird, die für die in Ihrer Softwareumgebung erkannte neue Software verfügbar sind. Außerdem kann Essentials 2010 auf Basis Ihrer Softwareumgebung empfehlen, welche Software überwacht werden sollte.

Computerverwaltung

  • Aktualisierte Übersichtsbereiche – Die Bereiche Übersicht in Essentials 2010 bieten eine ausführlichere Ansicht für den Status der IT-Umgebung und enthalten Links zu häufig durchgeführten Tasks.

  • Optimierte Gruppenerstellung für gebräuchliche Attribute – Dank dynamischer Gruppenmitgliedschaft können Sie die Eigenschaften von Gruppenmitgliedern definieren, sodass Mitglieder auf Basis der definierten Kriterien automatisch in die Gruppe eingefügt oder daraus entfernt werden. Dadurch können Sie sinnvollere Ansichten und Berichte erstellen.

  • Benachrichtigungsbanner für neue Management Packs – Essentials 2010 informiert Sie durch die Anzeige von Benachrichtigungsbannern, wenn aktualisierte Managements Packs verfügbar sind.

  • Verbesserte Filterung und Suche innerhalb von Ansichten – Durch Erstellung angepasster Ansichten in Essentials 2010 können Sie Informationen effizienter filtern und suchen, z. B. Informationen zu in Ihrer Umgebung bereitgestellten Softwareprogrammen und Updates.

Inventur und Berichte

  • Virtualisierungskandidaten – Essentials 2010 hilft bei der Identifizierung physischer Computer in Ihrer Umgebung, die für die Konvertierung in virtuelle Computer geeignet sind.

  • Hostauslastung durch virtuelle Computer – Essentials 2010 zeigt die Ressourcenauslastung und die Anzahl der auf ausgewählten Hosts ausgeführten virtuellen Computer für den Lastenausgleich an.

  • Bericht zur Updateüberwachung für Sicherheits- und wichtige Updates – Diesem Bericht können Sie entnehmen, ob auf verwalteten Computern wichtige Updates installiert sind, die Sie über eine domänenbasierte Gruppenrichtlinie oder lokale Gruppenrichtlinieneinstellungen in Essentials 2010 angefordert haben.

  • Bestandskennzeichen und BIOS-Seriennummer – Bestandskennzeichen und die BIOS-Seriennummern verwalteter Computer können in Essentials 2010 verfolgt und angezeigt werden.

Virtualization Management

  • Virtualization Management-Features – Die auf der System Center Virtual Machine Manager (VMM)-Technologie basierende Komponente „Virtualization Management“ in Essentials 2010 ermöglicht jetzt die zentralisierte Verwaltung Ihrer Infrastruktur virtueller Computer. Zu den Virtualization Management-Tasks, die in Essentials 2010 ausgeführt werden können, gehören:

    • Festlegen und Konfigurieren von Hostservern, einschließlich geclusterter Hostserver virtueller Maschinen

    • Erstellen und Verwalten virtueller Computer

    • Konvertieren physischer Computer in virtuelle Computer (P2V)

    • Verwaltung von Snapshots virtueller Computer für schnelle, temporäre Sicherungen

    • Importieren vorhandener virtueller Festplatten und virtueller VMware-Server (V2V)

    • Auswählen der Hostserver virtueller Computer auf Basis intelligenter Hostbewertungen

  • Flexibilität für Ihre Umgebung – Die jetzt in Essentials-Setup integrierte Komponente „Virtualization Management“ von Essentials 2010 kann jederzeit hinzugefügt oder entfernt werden. Essentials 2010 unterstützt die Verwaltung der folgenden Virtualisierungshosts:

    • Windows Server 2008 und höhere Versionen mit der Hyper-V-Rolle für x64

    • Windows Server 2003 mit SP1 mit Virtual Server 2005 R2 und höhere Versionen für x86

  • Optimale Nutzung der physischen Ressourcen – Virtualization Management in Essentials 2010 unterstützt Sie dabei, die IT-Ressourcen optimal zu nutzen:

    • Umfassende Überwachung der Ressourcen physischer Computer und virtueller Maschinen, einschließlich Hardware, Betriebssystemen, Anwendungen und Diensten

    • Schnelle Bereitstellung von Hosts und virtuellen Computern

    • Vorkonfigurierte Vorlagen für virtuelle Computer

    • Von Essentials 2010 empfohlene Tipps für die Leistungs- und Ressourcenoptimierung (Performance and Resource Optimization, PRO), um die Belastung der Ressourcen virtueller Computer auszugleichen.

Überwachung

  • Importieren von Management Packs über den Webkatalog – Herunterladen von Management Packs aus dem Management Pack-Katalogwebdienst in der Essentials 2010-Konsole.

  • Erstellen von Inline-Benachrichtigungen – Fügen Sie sich und einen anderen Abonnenten einer Warnungsbenachrichtigung innerhalb der Warnung in Essentials 2010 hinzu, um bei Auftreten einer Warnung per E-Mail, Instant Messaging, SMS oder Befehlsbenachrichtigung informiert zu werden.

Updateverwaltung

  • Automatische Verwaltung der benötigten Software und Updates – Essentials 2010 kann so konfiguriert werden, dass erforderliche Software und Updatepakete automatisch für die Bereitstellung in Ihrer Umgebung genehmigt werden.

  • Automatische Genehmigung von Stichtagen – Stichtage können in Essentials 2010 so konfiguriert werden, dass sichergestellt ist, dass wichtige Updates den Clientcomputern automatisch bereitgestellt werden.

  • Mehrmals täglich synchronisieren mit Microsoft Update – Essentials 2010 kann so konfiguriert werden, dass ein Update von Microsoft-Produkten zu festgelegten Intervallen – selbst mehrmals am Tag – automatisch oder manuell stattfindet.

  • Anzeigen benötigter Updates – Verwenden Sie Anzeigen und Berichte in Essentials 2010, um zu erfahren, welche benötigten Updates in Ihrer Umgebung noch nicht bereitgestellt wurden.

Softwarebereitstellung

  • Unterstützung gebräuchlicher Filter für die Zielgruppenadressierung – In Essentials 2010 können Sie für alle verwalteten Computer Software bereitstellen oder durch Auswählen von Betriebssystem, Architektur und Gebietsschema bestimmte Konfigurationen für die Bereitstellung angeben.

  • Ändern von Eigenschaften vorhandener Pakete – Vor der Bereitstellung von Softwarepakten in Essentials 2010 können Sie die Eigenschaften dieser Pakete bearbeiten, um den Namen und die Beschreibung eine Pakets, die Systemtypen, für die das Paket bereitgestellt wird, Rückgabecodes und weitere Installationsparameter zu ändern.

  • Lokalisierte Titel und Beschreibungen während der Paketerstellung – Bei der Bereitstellung von Software für verwaltete Computer in Essentials 2010 können alternative Gebietsschemas erstellt werden, um Paketnamen und -beschreibungen während der Paketerstellung zu lokalisieren.

Siehe auch

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