(0) exportieren Drucken
Alle erweitern

End-to-End-Vorgangsszenario für MED-V 2.0

Letzte Aktualisierung: März 2011

Betrifft: Microsoft Enterprise Desktop Virtualization 2.0

Dieses Beispielszenario für Microsoft Enterprise Desktop Virtualization (MED-V) 2.0 unterstützt Sie bei der Bereitstellung und Verwaltung von MED-V mithilfe verschiedener End-to-End-Szenarios. Sie können sich dieses Beispielszenario als eine Fallstudie vorstellen, die Ihnen dabei hilft, die verschiedenen Szenarios und Vorgehensweisen im Kontext zu betrachten.

In diesem Abschnitt erhalten Sie grundlegende Informationen sowie Anleitungen zum Erstellen, Bereitstellen und Verwalten von MED-V Workspaceen als End-to-End-Lösungen im Unternehmen.

Schrittweise MED V-Vorgangsszenarios

Folgende schrittweise Anleitungen für MED-V-Vorgangsszenarios stehen zur Verfügung:

  • Unter Erstellen eines Windows Virtual PC-Abbilds für MED-V wird erläutert, wie Sie ein Windows Virtual PC-Abbild für MED-V erstellen und konfigurieren. Bevor Sie Benutzern einen MED-V Workspace bereitstellen können, müssen Sie zuerst eine virtuelle Festplatte (Virtual Hard Disk, VHD) vorbereiten, die Sie beim Erstellen des Installationspakets für den MED-V Workspace für MED-V verwenden.

  • Unter Installieren von Windows XP in dem Abbild wird erläutert, wie Sie im Windows Virtual PC-Abbild das Betriebssystem Windows XP SP3 installieren. In MED-V ist es für die Erstellung des MED-V Workspaces erforderlich, dass Windows XP SP3 im Windows Virtual PC-Abbild installiert ist.

  • Unter Installieren von .NET Framework in dem Abbild wird erläutert, wie Sie .NET Framework 3.5 SP1 und das Update KB959209 im Windows Virtual PC-Abbild, das Sie mit MED-V verwenden möchten, manuell installieren. MED-V benötigt .NET Framework 3.5 SP1. Mithilfe des Updates KB959209 (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=204950) werden mehrere bekannte Probleme mit der Anwendungskompatibilität beseitigt.

  • Unter Anwenden von Updates auf das Windows XP-Abbild wird erläutert, wie Sie das Windows XP-Abbild mit den aktuellsten Softwareupdates und anderen Hotfixes aktualisieren, die für die Ausführung von MED-V notwendig oder wichtig sind.

  • Unter Installieren von Integrationskomponenten wird erläutert, wie Sie das Integrationskomponentenpaket im Windows XP-Abbild installieren. Dieses Paket bietet Funktionen, die die Interaktion zwischen virtueller Umgebung und dem physischen Computer verbessern.

  • Unter Installieren von Anwendungen in einem Windows Virtual PC-Abbild wird erläutert, wie Sie bestimmte Software im Windows XP-Abbild installieren können, die bei der Ausführung von MED-V hilfreich ist, z. B. ein System zur elektronischen Softwareverteilung (Electronic Software Distribution, ESD) und eine Antivirensoftware.

  • Unter Konfigurieren eines Windows Virtual PC-Abbilds für MED-V wird erläutert, wie Sie das Abbild mithilfe von Sysprep konfigurieren, um sicherzustellen, dass es für MED-V verwendet werden kann. Mit dem vorbereiteten MED-V-Abbild wird dann das MED-V Workspacespaket erstellt.

  • Unter Erstellen von MED-V-Arbeitsbereichspaketen wird erläutert, wie Sie das MED-V Workspacespaket erstellen, das Sie im gesamten Unternehmen bereitstellen. Mithilfe des bereitgestellten MED-V Workspacespakets kann der MED-V Workspace auf Endbenutzercomputern installiert werden. Ein MED-V Workspace ist die Windows XP-Desktopumgebung, über die Endbenutzer mit der durch MED-V bereitgestellten virtuellen Maschine interagieren.

  • Unter Testen des MED-V-Arbeitsbereichspakets wird erläutert, wie Sie eine Testumgebung erstellen, in der Sie die Funktionen des MED-V Workspacespakets testen können, z. B. die Einstellungen für die erstmalige Einrichtung und die Anwendungsveröffentlichung. Nachdem Sie das MED-V Workspacespaket getestet und die gewünschte Funktionsweise verifiziert haben, können Sie das Paket im Unternehmen bereitstellen.

  • Unter Bereitstellen des MED-V-Arbeitsbereichspakets wird erläutert, wie Sie den MED-V Workspace mithilfe eines Systems zur elektronischen Softwareverteilung (Electronic Software Distribution, ESD) oder in einem Windows 7-Abbild bereitstellen. Außerdem wird in diesem Abschnitt darauf eingegangen, wie Sie den MED-V Workspace manuell bereitstellen können.

  • Unter Überwachen der MED-V-Arbeitsbereiche wird erläutert, wie Sie die Bereitstellung von MED-V Workspaceen überwachen, um zu ermitteln, ob die erstmalige Einrichtung erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Überwachung des erfolgreichen Abschlusses der erstmaligen Einrichtung ist deshalb besonders wichtig, weil MED-V erst nach dem erfolgreichen Abschluss der erstmaligen Einrichtung einsatzfähig ist. In diesem Abschnitt wird außerdem demonstriert, wie Sie die Umgebung einrichten, um Netzwerkänderungen zu erkennen, die sich auf MED-V auswirken.

  • Unter Verwalten der MED-V-Arbeitsbereichsanwendungen wird erläutert, wie Sie Anwendungen in einem bereitgestellten MED-V Workspace installieren und entfernen oder veröffentlichen bzw. die Veröffentlichung aufheben. In diesem Abschnitt wird außerdem demonstriert, wie Sie Software in einem MED-V Workspace manuell aktualisieren, und wie Sie automatische Updates verwalten. Der MED-V Workspace ist eine virtuelle Maschine, die ein eigenes Betriebssystem enthält, dessen automatischer Softwareupdateprozess genauso wie der von physischen Computern im Unternehmen verwaltet werden muss.

  • Unter Verwalten der MED-V-URL-Umleitung wird erläutert, wie Sie Umleitungseinstellungen für Webadressen im bereitgestellten MED-V Workspace hinzufügen und entfernen. Sie können URL-Umleitungsinformationen über die Registrierung oder durch Neuerstellen des MED-V Workspaces hinzufügen oder entfernen. Des Weiteren können Sie die Webadressenumleitung mithilfe des Assistenten im Arbeitsbereichs-Packager für MED-V verwalten.

  • Unter Verwalten der MED-V-Arbeitsbereichseinstellungen wird erläutert, wie Sie MED-V-Konfigurationseinstellungen mit dem Arbeitsbereichs-Packager für MED-V anzeigen und bearbeiten. In diesem Abschnitt werden alle konfigurierbaren MED-V-Registrierungsschlüssel aufgelistet, einschließlich dem Typ und Standardwert sowie einer Beschreibung. Außerdem beinhaltet dieser Abschnitt Informationen zum Verwalten von Druckern in MED-V Workspaceen. Die Druckerumleitung in MED-V 2.0 hat zum Ergebnis, dass der Druckprozess in der virtuellen MED-V-Maschine und auf dem Hostcomputer für den Benutzer gleichermaßen abläuft.

Siehe auch

Fanden Sie dies hilfreich?
(1500 verbleibende Zeichen)
Vielen Dank für Ihr Feedback.

Community-Beiträge

HINZUFÜGEN
Anzeigen:
© 2014 Microsoft