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Einführung in Asset Intelligence in Configuration Manager

Letzte Aktualisierung: November 2012

Betrifft: System Center 2012 Configuration Manager, System Center 2012 Configuration Manager SP1, System Center 2012 R2 Configuration Manager

ImportantWichtig
Dies ist ein maschinell übersetzter Artikel. Lesen Sie den Haftungsausschluss unten. Die englische Version dieses Artikels finden Sie zu Referenzzwecken hier.

Mit Asset Intelligence in System Center 2012 Configuration Manager können Sie die Softwarelizenzverwendung im gesamten Unternehmen mithilfe des Asset Intelligence-Katalogs verwalten und inventarisieren. Viele hardwareinventurklassen (Windows Management Instrumentation, WMI) verbessern, die Breite der erfassten Informationen über Hardware- und Software-Titel, die verwendet werden. Diese Informationen werden durch mehr als 60 Berichte in einem einfach zu verwendenden Format dargestellt. Viele dieser Berichte sind mit detaillierteren Berichten verknüpft, sodass Sie allgemeine Informationen abfragen und dann per Drilldown ausführlichere Informationen anzeigen können. Sie können benutzerdefinierte Informationen wie Softwarekategorien, Softwarefamilien, Softwarebezeichnungen und Hardwareanforderungen zum Asset Intelligence-Katalog hinzufügen. Darüber hinaus können Sie eine Verbindung zu System Center Online herstellen, um den Asset Intelligence-Katalog mit den neuesten verfügbaren Informationen zu aktualisieren. Microsoft-Kunden können Enterprise Software Lizenzverwendung mit erworbene Software-Lizenzen, die verwendet werden, indem die Lizenzinformationen in Software importieren Abstimmen der Configuration ManagerDatenbank.

Die folgenden Themen dieses Abschnitts helfen Ihnen beim Verwenden von Asset Intelligence:

Der Asset Intelligence-Katalog in Configuration Manager besteht aus in der Standortdatenbank gespeicherten Datenbanktabellen, in denen Kategorisierungs- und Identifikationsinformationen von über 300.000 Softwaretiteln und -versionen enthalten sind. Diese Datenbanktabellen werden auch verwendet, um die Hardwareanforderungen bestimmter Softwaretitel zu verwalten.

Asset Intelligence-Katalog enthält Software-Lizenzinformationen über Software-Titel, die verwendet werden, sowohl von Microsoft als auch von nicht-Microsoft-Software. Der Asset Intelligence-Katalog enthält vordefinierte Hardwareanforderungen von Softwaretiteln, und Sie können auf Basis Ihrer individuellen Anforderungen neue benutzerdefinierte Hardwareanforderungsinformationen erstellen. Zusätzlich können Sie Informationen im Asset Intelligence-Katalog anpassen und Softwaretitelinformationen zur Kategorisierung an System Center Online hochladen.

Asset Intelligence-Katalogaktualisierungen, die gerade veröffentlichten Software enthalten sind in regelmäßigen Abständen durchführen von Massenaktualisierungen Katalog Download verfügbar. Oder der Katalog kann dynamisch aktualisiert werden, mithilfe der Asset Intelligence-Synchronisierung Standortsystemrolle.

Asset Intelligence-Softwarekategorien werden zur groben Kategorisierung inventarisierter Softwaretitel verwendet sowie zum allgemeinen Gruppieren von spezifischeren Softwarefamilien. Eine Softwarekategorie könnte beispielsweise ein Energieversorgungsunternehmen sein und eine Softwarefamilie innerhalb dieser Softwarekategorie beispielsweise Öl und Gas oder Wasserenergie. Viele Softwarekategorien sind im Asset Intelligence-Katalog vordefiniert. Es können außerdem benutzerdefinierte Kategorien hinzugefügt werden, um die inventarisierte Software zusätzlich zu definieren. Der Überprüfungszustand aller vordefinierten Softwarekategorien lautet immer Überprüft, während dem Asset Intelligence-Katalog hinzugefügte benutzerdefinierte Softwarekategorieinformationen als Benutzerdefiniert angegeben werden. Weitere Informationen zum Verwalten von Softwarekategorien finden Sie die Software Categoriesin Abschnitt Konfigurieren von Asset Intelligence in Configuration Manager.

noteHinweis
Vordefinierte Kategorie Softwareinformationen, die in den Asset Intelligence-Katalog gespeichert ist schreibgeschützt und kann nicht geändert oder gelöscht werden. Administratoren können benutzerdefinierte Softwarekategorien hinzufügen, ändern und löschen.

Asset Intelligence-Softwarefamilien dienen zum Definieren von inventarisierten Softwareprodukte innerhalb von Softwarekategorien. Viele Softwarefamilien sind im Asset Intelligence-Katalog vordefiniert. Es können außerdem benutzerdefinierte Kategorien hinzugefügt werden, um die inventarisierte Software zusätzlich zu definieren. Der Überprüfungszustand aller vordefinierten Softwarefamilien lautet immer Überprüft, während dem Asset Intelligence-Katalog hinzugefügte benutzerdefinierte Softwarefamilien als Benutzerdefiniert angegeben werden. Weitere Informationen zum Verwalten von Software-Familien finden Sie die Software Familiesin Abschnitt Konfigurieren von Asset Intelligence in Configuration Manager.

noteHinweis
Informationen zu vordefinierten Softwarefamilien ist schreibgeschützt und kann nicht geändert werden. Administratoren können benutzerdefinierte Softwarefamilien hinzufügen, ändern und löschen.

Mit benutzerdefinierten Softwarebezeichnungen können Sie in Asset Intelligence Filter zum Gruppieren von Softwaretiteln und zum Anzeigen der Softwaretitel in Asset Intelligence-Berichten erstellen. Sie können Softwarebezeichnungen zum Erstellen benutzerdefinierter Gruppen von Softwaretiteln mit einem gemeinsamen Attribut verwenden. Beispielsweise können Sie die Softwarebezeichnung "Shareware" erstellen und mit den inventarisierten Sharewaretiteln verknüpfen und anschließend einen Bericht ausführen, in dem alle der Softwarebezeichnung "Shareware" zugeordneten Softwaretitel aufgeführt werden. Softwarebezeichnungen sind nicht vordefiniert. Der Überprüfungszustand für Softwarebezeichnungen ist immer Benutzerdefiniert. Weitere Informationen zum Verwalten von Software Bezeichnungen finden Sie unter der Software Labelsin Abschnitt Konfigurieren von Asset Intelligence in Configuration Manager.

Mithilfe von Hardwareanforderungen kann überprüft werden, ob Computer die Hardwareanforderungen für Softwaretitel erfüllen, bevor auf ihnen Softwarebereitstellungen vorgenommen werden. Die Hardwareanforderungen für Softwaretitel können im Arbeitsbereich Bestand und Kompatibilität im Knoten Hardwareanforderungen unter dem Knoten Asset Intelligence verwaltet werden. Viele Hardwareanforderungen sind im Asset Intelligence-Katalog vordefiniert, und es können neue benutzerdefinierte Hardwareanforderungsinformationen erstellt werden, um benutzerdefinierten Anforderungen zu entsprechen. Der Überprüfungszustand aller vordefinierten Hardwareanforderungen lautet immer Überprüft, während dem Asset Intelligence-Katalog hinzugefügte benutzerdefinierte Hardwareanforderungen als Benutzerdefiniert angegeben werden. Weitere Informationen zum Verwalten von Hardwareanforderungen finden Sie unter der Hardware Requirementsin Abschnitt Konfigurieren von Asset Intelligence in Configuration Manager.

noteHinweis
Die in der Configuration Manager-Konsole angezeigten Hardwareanforderungen werden vom Asset Intelligence-Katalog abgerufen und basieren nicht auf inventarisierten Informationen zu Softwaretiteln von System Center 2012 Configuration Manager-Clients. Die Hardwareanforderungsinformationen werden nicht als Teil der Synchronisierung mit System Center Online aktualisiert. Sie können benutzerdefinierte Hardwareanforderungen für inventarisierte Software erstellen, der keine Hardwareanforderungen zugeordnet sind.

In der Standardeinstellung werden für jede aufgeführte Hardwareanforderung die folgenden Informationen angezeigt:

  • Softwaretitel: Gibt den Softwaretitel, die Hardwareanforderung zugeordnet.

  • Mindesttaktfrequenz der CPU (MHz): gibt die Mindestprozessorgeschwindigkeit in Megahertz (MHz) an, die vom Softwaretitel benötigt wird.

  • Mindestgröße des RAM (KB): gibt die Mindestgröße des Arbeitsspeichers in Kilobyte (KB) an, die vom Softwaretitel benötigt wird.

  • Mindestspeicherplatz auf dem Datenträger (KB): gibt den freien Mindestspeicherplatz auf dem Datenträger in KB an, der vom Softwaretitel benötigt wird.

  • Mindestgröße des Datenträgers (KB): gibt die Mindestgröße des Datenträgers in KB an, der vom Softwaretitel benötigt wird.

  • Überprüfungszustand: gibt den Überprüfungszustand für die Hardwareanforderung an.

Im Asset Intelligence-Katalog gespeicherte vordefinierte Hardwareanforderungen sind schreibgeschützt und können nicht gelöscht werden. Administratoren können benutzerdefinierte Hardwareanforderungen für Softwaretitel hinzufügen, ändern und löschen, welche nicht im Asset Intelligence-Katalog gespeichert sind.

Die inventarisierten Softwaretitelinformationen können im Arbeitsbereich Bestand und Kompatibilität im Knoten Inventarisierte Software unter dem Knoten Asset Intelligence angezeigt werden. Die inventarisierten Softwareinformationen werden vom Hardwareinventurclient-Agent von Configuration Manager-Clients auf Basis der Softwaretitel gesammelt, welche im Asset Intelligence-Katalog gespeichert sind.

WarningWarnung
Vom Hardwareinventurclient-Agent werden Inventurdaten auf Basis der aktivierten Berichtsklassen der Asset Intelligence-Hardwareinventur gesammelt. Weitere Informationen zum Aktivieren der Berichterstellung Klassen finden Sie unter Enable Asset Intelligence Hardware Inventory Reporting Classes.

In der Standardeinstellung werden für jeden inventarisierten Softwaretitel die folgenden Informationen angezeigt:

  • Name: gibt den Namen des inventarisierten Softwaretitels an.

  • Hersteller: gibt den Namen des Herstellers an, der den inventarisierten Softwaretitel entwickelt hat.

  • Version: gibt die Produktversion des inventarisierten Softwaretitels an.

  • Kategorie: gibt die Softwarekategorie an, die dem inventarisierten Softwaretitel derzeit zugewiesen ist.

  • Familie: gibt die Softwarefamilie an, die dem inventarisierten Softwaretitel derzeit zugewiesen ist.

  • Bezeichnung [1, 2 und 3]: Gibt die benutzerdefinierten Bezeichnungen, die den Softwaretitel zugeordnet sind. Inventarisierten Softwaretiteln können bis zu drei benutzerdefinierte Bezeichnungen zugeordnet sein.

  • Anzahl: gibt die Anzahl der Configuration Manager-Clients an, bei denen der Softwaretitel inventarisiert ist.

  • Zustand: gibt den Überprüfungszustand für den inventarisierten Softwaretitel an.

noteHinweis
Sie können die Kategorisierungsinformationen (Produktname, Kreditor, Kategorie von Software und Software-Produktreihe) für inventarisierten Software nur auf der Website der obersten Ebene in der Hierarchie ändern. Wenn Kategorisierungsinformationen für vordefinierte Software geändert werden, wird der Überprüfungszustand für die Software von Überprüft auf Benutzerdefiniert geändert.

Asset Intelligence-Synchronisierungspunkt ist ein Configuration ManagerStandortsystemrolle Verbindung zu System Center Online (unter Verwendung von TCP-Port 443) zum Verwalten von Informationen zur dynamischen Asset Intelligence-updates. Diese Website-Funktion kann nur auf der Website der obersten Ebene der Hierarchie installiert werden. Sie müssen alle Anpassungen der Asset Intelligence-Katalog mit Konfigurieren einer Configuration ManagerKonsole zur übergeordneten Website verbunden. Obwohl alle Updates auf der Website der obersten Ebene konfiguriert werden müssen, wird Asset Intelligence-Kataloginformationen an andere Standorte in der Hierarchie repliziert. Unter Verwendung der Standortrolle des Asset Intelligence-Synchronisierungspunkts können außerplanmäßige Katalogsynchronisierungen mit System Center Online angefordert oder eine automatische Katalogsynchronisierung geplant werden. Zusätzlich zum Herunterladen neuer Asset Intelligence-Kataloginformationen können vom Asset Intelligence-Synchronisierungspunkt Informationen zu benutzerdefinierten Softwaretiteln zur Kategorisierung in System Center Online hochgeladen werden. Microsoft behandelt alle Softwaretitel, die zur Kategorisierung in System Center Online hochgeladen wurden, als öffentliche Informationen. Aus diesem Grund sollten Sie sicherstellen, dass Ihre benutzerdefinierten Softwaretitel keine vertraulichen oder proprietären Informationen enthalten.

noteHinweis
Nach der Übermittlung eines nicht kategorisierten Softwaretitels identifizieren und kategorisieren Entwicklungsmitarbeiter von System Center Online den Softwaretitel und stellen die Informationen zur Softwaretitelkategorisierung dann für alle Kunden zur Verfügung, die den Onlinedienst verwenden. Voraussetzung ist, dass mindestens vier Kategorisierungsanforderungen von Kunden für diesen Softwaretitel vorliegen. Die Softwaretitel, für die die meisten Kategorisierungsanforderungen vorliegen, werden bei der Kategorisierung am höchsten priorisiert. Benutzerdefinierte Software und Branchenanwendungen erhalten i. d. R. keine Kategorie. Es empfiehlt sich daher, diese Softwaretitel nicht zur Kategorisierung an Microsoft zu senden.

noteHinweis
Damit eine Verbindung mit System Center Online hergestellt werden kann, muss dem Asset Intelligence-Synchronisierungspunkt eine Standortsystemrolle zugewiesen sein. Informationen dazu, wie Sie ein Asset Intelligence-Synchronisierungspunkt installieren, finden Sie unter der Install an Asset Intelligence Synchronization Pointin Abschnitt Konfigurieren von Asset Intelligence in Configuration Manager.

Der Knoten Asset Intelligence im Arbeitsbereich Bestand und Kompatibilität dient als Startseite für Asset Intelligence in Configuration Manager. Auf der Asset Intelligence-Startseite wird eine Zusammenfassung von Asset Intelligence-Kataloginformationen angezeigt.

noteHinweis
Die Asset Intelligence-Startseite wird während der Anzeige nicht automatisch aktualisiert.

Auf der Asset Intelligence-Startseite sind die folgenden Bereiche enthalten:

  • Katalogsynchronisierung: Enthält Informationen darüber, ob ein Asset Intelligence aktiviert ist und der aktuelle Status der Asset Intelligence-Synchronisierungspunkt. Der Abschnitt enthält auch den Synchronisierungszeitplan, gibt an, ob der Kunde Lizenzübersicht importiert wird, Status zuletzt aktualisiert wurde und die Uhrzeit für die nächste geplante Aktualisierung und Anzahl der Änderungen, die aufgetreten sind, nach die Synchronisierung Asset Intelligence Punkt Standortsystem installiert wurde.

    noteHinweis
    Abschnitt Synchronisation Asset Intelligence-Katalog, der die Asset Intelligence Homepage wird nur angezeigt, wenn eine Asset Intelligence-Synchronisierung Standortsystemrolle installiert wurde.

  • Status für inventarisierte Software: enthält die Anzahl und den Prozentsatz inventarisierter Softwaretitel, Softwarekategorien und Softwarefamilien, die von Microsoft oder einem Administrator identifiziert wurden, deren Onlineidentifikation aussteht oder die nicht identifiziert sind und deren Onlineidentifikation nicht ausstehend ist. Die Informationen im Tabellenformat repräsentieren die jeweilige Anzahl, die Informationen im Diagramm den jeweiligen Prozentsatz.

Sie finden die Asset Intelligence-Berichte in der Configuration Manager-Konsole im Arbeitsbereich Überwachung im Ordner "Asset Intelligence" unter dem Knoten Berichterstattung. Die Berichte enthalten Informationen zu Hardware, Lizenzverwaltung und Software. Weitere Informationen zu Berichten in Configuration Manager finden Sie unter Berichterstattung in Configuration Manager.

noteHinweis
Die Genauigkeit der Menge der installierten Software-Titel und Lizenzinformationen in Asset Intelligence-Berichten angezeigten variieren von der tatsächlichen Anzahl der installierten Softwaretitel oder Lizenzen, die in der Umgebung verwendet werden. Diese Variante ist aufgrund der komplexen Abhängigkeiten und Einschränkungen beteiligt Inventur softwarelizenzinformationen für Software-Titel, die in Enterprise-Umgebungen installiert werden. Die Asset Intelligence-Berichte dürfen bei der Prüfung der erworbenen Softwarelizenzen nicht als alleinige Quelle herangezogen werden.

Asset Intelligence-Hardwareberichte enthalten Informationen zum Hardwarebestand in der Organisation. Mit Hardwarebestandsdaten wie Geschwindigkeit, Speicher, Peripheriegeräte und mehr, können Asset Intelligence-Hardwareberichte darstellen Informationen zu USB-Geräten, über Hardware, die aktualisiert werden muss und sogar über die Computer, die nicht für eine bestimmte Software-Aktualisierung bereit sind.

noteHinweis
Einige Benutzerdaten in Asset Intelligence-Hardwareberichte werden vom System-Sicherheitsereignisprotokoll erfasst. Für eine höhere Berichtgenauigkeit empfehlen wir, dass Sie dieses Protokoll löschen, wenn Sie einen Computer an einen neuen Benutzer neu zuweisen.

Asset Intelligence-Lizenzverwaltungsberichte Angaben zu den Lizenzen, die verwendet werden. Der Lizenzregisterbericht enthält installierte Microsoft-Anwendungen in einem der Microsoft-Lizenzübersicht (MLS) vergleichbaren Format. Dies bietet eine praktische Methode zur Abstimmung neuer und bereits vorhandener Lizenzen. Andere Lizenzmanagement-Berichte enthalten Informationen zu Computern, die als Server, auf denen Key Management Service (KMS) für die Aktivierung Statistiken Betriebssystem ausgeführt.

ImportantWichtig
Einige der Asset Intelligence-Berichte enthalten Informationen zur Funktion des KMS, einer Methode zum Verwalten der Volumenlizenzierung. Wenn kein KMS-Server implementiert wurde, werden von einigen Berichten möglicherweise keine Daten zurückgegeben. Weitere Informationen zum KMS finden Sie im Microsoft TechNet, indem Sie nach "KMS" suchen.

Asset Intelligence-Softwareberichte enthalten Informationen zu Softwarefamilien, Softwarekategorien und bestimmten Softwaretiteln, die auf Computern in der Organisation installiert sind. Die Softwareberichte enthalten Informationen zu Browserhilfsobjekten, automatisch startender Software und mehr. Diese Berichte können zum Identifizieren von Adware, Spyware und anderer Schadsoftware sowie zum Identifizieren von Softwareredundanz verwendet werden, um den Softwarekauf und die Softwareunterstützung zu vereinfachen.

Nur für System Center 2012 Configuration Manager SP1 und System Center 2012 R2 Configuration Manager:

Asset Intelligence-Software Identification Tag-Berichte enthalten Informationen zu Software, die eine Software Programmkennung-Tag enthält, die mit dem ISO/IEC 19770-2 kompatibel ist. Software-ID-Tags bieten zuverlässige Informationen, die zum Identifizieren der installierten Software verwendet wird. Bei der Aktivierung der SMS_SoftwareTag Hardwareinventur-Klasse, Configuration Managersammelt Informationen über die Software mit Software-Tags, Kennung. Die folgenden Berichte bieten Informationen über die Software:

  • Software 14A – suchen Sie nach Software Kennungstag aktiviert Software: Dieser Bericht zeigt die Anzahl der installierten Software mit einem Software-Kennungstag aktiviert.

  • Software 14 b – Computer mit Kennungstag für bestimmte Software aktiviert installierte Software: Dieser Bericht listet alle Computer, die mit einer bestimmten Software Kennungstag aktiviert Software installiert haben.

  • 14C – Software Kennungstag für installierte Software aktiviert die Software auf einem bestimmten Computer: Dieser Bericht listet alle installierten Software mit einer bestimmten Software Programmkennung-Tag auf einem bestimmten Computer aktiviert.

In Asset Intelligence-Berichten können große Mengen an Informationen zu installierten Softwaretiteln sowie erworbenen und verwendeten Softwarelizenzen zusammengestellt werden. Diese Berichte sollten jedoch bei der Prüfung der erworbenen Softwarelizenzen nicht als alleinige Quelle herangezogen werden.

Die Genauigkeit der Menge angezeigt, die im Asset Intelligence-Berichte für Softwareprodukte installiert und Lizenzinformationen kann variieren, von den Istbeträgen derzeit verwendet. Diese Variante ist beteiligt, Inventur softwarelizenzinformationen für Softwaretiteln in Enterprise-Umgebungen mit komplexen Abhängigkeiten zurückzuführen. Die folgenden Beispiele zeigen die Abhängigkeiten beim Erfassen von Software im Unternehmen mithilfe von Asset Intelligence, die die Genauigkeit von Asset Intelligence-Berichte auswirken installiert:

Abhängigkeiten bezüglich der Clienthardwareinventur
Asset Intelligence installiert Software Berichte basieren auf Daten, die gesammelt werden Configuration ManagerClients durch Erweiterung der Hardware inventory Asset Intelligence-Berichterstattung aktivieren. Aufgrund dieser Abhängigkeit von der Hardwareinventurberichterstattung werden in Asset Intelligence-Berichten nur Daten von Configuration Manager-Clients wiedergegeben, deren Hardwareinventurprozesse erfolgreich mit den erforderlichen aktivierten Asset Intelligence-WMI-Berichtsklassen abgeschlossen werden. Darüber hinaus kann es bei der Datenberichterstattung zu einer Verzögerung mit Einfluss auf die Genauigkeit von Asset Intelligence-Berichten kommen, da die Hardwareinventurprozesse von Configuration Manager-Clients gemäß einem vom Administrator definierten Zeitplan ausgeführt werden. Z. B. möglicherweise ein inventarisierten Software an lizenzierte Titel nach Abschluss der Client einen erfolgreichen Hardwareinventurzyklus deinstalliert. Jedoch wird der Softwaretitel angezeigt, bis der Client nächsten geplanten Hardwareinventur Zyklus in Asset Intelligence-Berichte installiert.

Abhängigkeiten bezüglich der Softwarepakete
Da die Asset Intelligence-Berichte installierte Software Titel anhand von Daten, die gesammelt werden, mithilfe von Standard Configuration ManagerClient Hardwarebestand verarbeitet, einige Daten möglicherweise nicht korrekt erfasst Softwaretitel. Z. B. könnte Softwareinstallationen, die Standardinstallation Prozesse nicht entsprechen oder Software, die vor der Installation geändert wurden ungenaue Asset Intelligence-Berichterstattung.

Die in Asset Intelligence-Berichten angezeigten Informationen unterliegen vielen Einschränkungen und dürfen nicht als rechtlicher, buchhaltungstechnischer oder professioneller Rat angesehen werden. Die Informationen, die von Asset Intelligence-Berichte bereitgestellte dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als die einzige Quelle von Informationen für die Nutzung von Softwarelizenzen verwendet werden.

Im Folgenden finden Sie Beispiele für Einschränkungen, die bei der Inventur der Verwendung installierter Software und Lizenzen in Unternehmen unter Verwendung von Asset Intelligence auftreten und die Genauigkeit von Asset Intelligence-Berichten beeinflussen könnten.

Einschränkungen bezüglich der Anzahl der verwendeten Microsoft-Lizenzen
  • Die Anzahl der verwendeten Microsoft-Softwarelizenzen basiert auf von Administratoren zur Verfügung gestellten Informationen und sollte aufmerksam geprüft werden, um sicherzustellen, dass die richtige Anzahl an Softwarelizenzen angegeben wird.

  • Die gemeldete Menge der Lizenzen für Microsoft-Software enthält nur Informationen über Microsoft-Softwarelizenzen durch Volumenlizenzprogramms erworben und spiegelt nicht Informationen für Softwarelizenzen über den Einzelhandel, OEM oder andere Software-Lizenz-Vertriebskanäle.

  • In den letzten 45 Tagen erworbene Softwarelizenzen sind in der gemeldeten Anzahl der Microsoft-Softwarelizenzen möglicherweise aufgrund der Anforderungen und Zeitpläne für die Berichterstellung durch Softwarehändler nicht inbegriffen.

  • Übertragungen von Softwarelizenzen nach Unternehmenszusammenschlüssen oder -akquisitionen sind in der Anzahl der Microsoft-Softwarelizenzen ggf. nicht enthalten.

  • Sonderbedingungen in Microsoft-Volumenlizenzierungsvereinbarungen haben eventuell Einfluss auf die Anzahl gemeldeter Softwarelizenzen und können daher einer zusätzlichen Prüfung durch einen Microsoft-Berater unterliegen.

Einschränkungen bezüglich der Anzahl der installierten Softwaretitel
Configuration ManagerClients müssen Hardwareinventur reporting-Zyklen für die Asset Intelligence-Berichte genau die Menge des installierten Softwaretitel melden erfolgreich abgeschlossen werden. Darüber hinaus gibt es möglicherweise eine Verzögerung zwischen der Installation oder Deinstallation eines Titels lizenzierte Software nach einer erfolgreichen Hardware Inventar-reporting-Zyklus, der im Asset Intelligence-Berichte nicht wiedergegeben wird ausgeführt, bevor der Client die nächste geplante Hardwareinventur gemeldet.

Einschränkungen bezüglich der Lizenzabgleiche
Der Abgleich der Anzahl installierter Softwaretitel mit der Anzahl erworbener Softwaretitel wird durch einen Vergleich der vom Administrator angegebenen Anzahl an Lizenzen und der Anzahl installierter Softwaretitel erstellt, die durch Hardwareinventuren der Configuration Manager-Clients auf Grundlage des vom Administrator festgelegten Zeitplans gesammelt wurden. Dieser Vergleich stellt keine endgültige Entscheidung zu Lizenzpositionen von Microsoft dar. Die tatsächliche Lizenzposition ist von der bestimmten Softwaretitellizenz sowie den durch die Lizenzbedingungen gewährten Verwendungsrechten abhängig.

Die Asset Intelligence-Überprüfungszustände geben den Quell- und den aktuellen Überprüfungszustand von Asset Intelligence-Kataloginformationen an. In der folgenden Tabelle werden mögliche Asset Intelligence-Überprüfungszustände und Administratoraktionen, durch die sie verursacht werden können, angezeigt.

 

Status Definition Administratoraktion Kommentar

Überprüft

Katalogelement wurde von System Center Online-Forschern definiert.

Keine

Der optimale Zustand.

Benutzerdefiniert

Das Katalogelement wurde nicht von System Center Online-Forschern definiert.

Die lokalen Kataloginformationen wurden angepasst.

Dieser Zustand wird in Asset Intelligence-Berichten angezeigt.

Ausstehend

Im Katalog enthaltenen Artikel nicht von System Center Online-Forschern definiert wurde, aber das Element zur Kategorisierung in System Center Online übermittelt wurde.

Die Kategorisierung durch System Center Online wurde angefordert.

Das Katalogelement bleibt in diesem Zustand, bis System Center Online-Mitarbeiter das Element kategorisieren und der Asset Intelligence-Katalog synchronisiert wird.

noteHinweis
Katalogelemente, die an System Center Online zur Kategorisierung übermittelt wurden, haben zwar den Überprüfungszustand Ausstehend am zentralen Verwaltungsstandort, werden jedoch an untergeordneten primären Standorten mit dem Überprüfungszustand Nicht kategorisiert angezeigt.

Aktualisierbar

Ein benutzerdefiniertes Katalogelement wurde von System Center Online während einer nachfolgenden Katalogsynchronisierung anders kategorisiert.

Der lokale Asset Intelligence-Katalog wurde so angepasst, dass ein Element als benutzerdefiniert kategorisiert wurde.

Sie können mithilfe der Aktion "Konflikt beheben" entscheiden, ob die neuen Kategorisierungsinformationen oder der vorherige benutzerdefinierte Wert verwendet werden sollen. Weitere Informationen zum Auflösen von Konflikten finden Sie unter Resolve Software Details Conflicts.

noteHinweis
Nach der Kategorisierung Konflikt aufgelöst wird, wird das Element nicht gültig im Konflikt wieder, wenn spätere Aktualisierungen der Kategorisierung neue Informationen über das Element führen.

Nicht kategorisiert

Das Katalogelement wurde weder von System Center Online-Forschern definiert noch zur Kategorisierung an System Center Online übermittelt, und der Administrator hat ihm keinen benutzerdefinierten Wert zugewiesen.

Keine

Fordern Sie die Kategorisierung an, oder passen Sie die lokalen Kataloginformationen an.

Weitere Informationen zu den anfordernden Kategorisierung, finden Sie unter Request a Catalog Update for Uncategorized Software Titles.

Weitere Informationen zum Ändern der Kategorie für den Softwaretitel finden Sie unter Modify Categorization Information for Inventoried Software.

Beispiele für das Szenario eines möglichen Übergangs von einem Überprüfungszustand in einen anderen finden Sie unter Beispiel-Überprüfungszustandsübergänge für Asset Intelligence.

noteHinweis
Die Informationen in diesem Abschnitt erscheinen auch in dem Handbuch Erste Schritte mit System Center 2012 Configuration Manager.

Die folgenden Elemente für Asset Intelligence sind neu oder wurden seit Configuration Manager 2007 geändert:

  • In System Center 2012 Configuration Manager können Sie Asset Intelligence-Hardwareinventurklassen aktivieren, ohne die Datei "sms_def.mof" bearbeiten zu müssen.

  • Können Sie jetzt die Lizenzübersicht MVLS-Site von Microsoft Volume Licensing Service Center herunterladen und importieren Sie die Lizenz-Anweisung aus der Configuration ManagerKonsole.

  • Ein neuer Wartungstask ("Anwendungstitel mit Inventurinformationen prüfen") ist verfügbar, mit dem überprüft wird, ob ein im Softwareinventar gemeldeter Softwaretitel mit dem Softwaretitel im Asset Intelligence-Katalog abgestimmt ist.

  • Ein neuer Wartungstask ("Daten installierter Software zusammenfassen") ist verfügbar, mit dem die Informationen zur Verfügung gestellt werden, die im Arbeitsbereich "Bestand und Kompatibilität" unter dem Knoten "Asset Intelligence" im Knoten "Inventarisierte Software" angezeigt werden.

  • Die Clientzugriffslizenz-Berichte sind veraltet.

In Configuration Manager SP1 sind die folgenden neuen Elemente für Asset Intelligence verfügbar:

  • Asset Intelligence unterstützt die 7 erforderliche ID-Tags, die in ISO/IEC 19770-2 definiert sind. Die Norm ISO/IEC 19770-2 gibt die Struktur und die grundlegende Verwendung der Erkennung. Software ID-Tags bieten autorisierende Informationen verwendet, um die installierten Software zu identifizieren. Wenn eine Software Softwarekennungstags mit Informationen enthält, die mit ISO/IEC 19770-2 konform sind, werden die Softwarekennungstags von Asset Intelligence in der Software gesammelt.

    noteHinweis
    Sie müssen die Asset Intelligence-Berichterstellungsklasse für Hardwareinventuren, „SMS_SoftwareTag“, aktivieren, damit die Softwarekennungstags von Configuration Manager gesammelt werden können.

  • Von Asset Intelligence werden drei neue Berichte bereitgestellt, die Informationen über Software mit Softwarekennungstags enthalten. Die Berichtstitel beginnen mit „Software 14A“, „Software 14B“ und „Software 14C“.

  • Asset Intelligence sammelt Informationen zu Microsoft Application Virtualization (App-V) 5 Anwendungen und Erfassen von Informationen zu App-V-4 wird fortgesetzt.

noteHinweis
Haftungsausschluss bei maschinellen Übersetzungen: Dieser Artikel wurde von einem Computersystem ohne menschlichen Eingriff übersetzt. Microsoft bietet maschinelle Übersetzungen an, um Inhalte über Produkte, Dienstleistungen und Technologien von Microsoft nicht-englischsprachigen Benutzern zugänglich zu machen. Aufgrund der maschinellen Übersetzung kann der Artikel Wortschatz-, Syntax- sowie Grammatikfehler enthalten.

Siehe auch

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For additional resources, see Information and Support for Configuration Manager.

Tip: Use this query to find online documentation in the TechNet Library for System Center 2012 Configuration Manager. For instructions and examples, see Search the Configuration Manager Documentation Library.
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