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Erstellen von Bereitstellungstypen in Configuration Manager

Letzte Aktualisierung: Mai 2013

Betrifft: System Center 2012 Configuration Manager, System Center 2012 Configuration Manager SP1

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um mithilfe von Microsoft System Center 2012 Configuration Manager einen Bereitstellungstyp zu erstellen.

In der folgenden Tabelle finden Sie die Schritte, Details und weitere Informationen zum Erstellen eines Bereitstellungstyps.

noteHinweis
Wenn Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Allgemein die Option Informationen zu diesem Bereitstellungstyp automatisch den Installationsdateien entnehmen auswählen, müssen Sie einige der Schritte in den nachfolgenden Verfahren nicht ausführen.

 

Schritt Details Weitere Informationen

Schritt 1: Starten des Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen

Siehe Schritt 1: Starten des Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen in diesem Thema.

Schritt 2: Angeben, ob die Informationen zum Bereitstellungstyp automatisch erkannt oder manuell definiert werden sollen

Es gibt zwei Methoden zum Konfigurieren allgemeiner Informationen zum Bereitstellungstyp:

  • Automatische Erkennung der Informationen zum Bereitstellungstyp: Von Configuration Manager wird versucht, Informationen zum Bereitstellungstyp aus den Installationsdateien der Anwendung zu lesen. Die Felder des Assistenten werden dann anhand der ermittelten Informationen automatisch aufgefüllt.

  • Manuelles Konfigurieren der Informationen zum Bereitstellungstyp: Die Informationen zum Bereitstellungstyp werden vom Administrator manuell eingegeben.

Siehe Schritt 2: Angeben, ob die Informationen zum Bereitstellungstyp automatisch erkannt oder manuell definiert werden sollen in diesem Thema.

Schritt 3: Angeben von Inhaltsoptionen für den Bereitstellungstyp

Die Seite Inhalt des Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen enthält Optionen zum Konfigurieren des Speicherorts für den Inhalt des Bereitstellungstyps sowie Informationen zu den Befehlen für die Installation und Deinstallation des Inhalts.

Siehe Schritt 3: Angeben von Inhaltsoptionen für den Bereitstellungstyp in diesem Thema.

Schritt 4: Konfigurieren der Methoden zum Erkennen vorhandener Anwendungen.

Eine Erkennungsmethode in Configuration Manager enthält Regeln, mit denen überprüft wird, ob eine Anwendung bereits auf einem Gerät installiert ist. Diese Erkennung findet vor und unmittelbar nach der Installation der Anwendung statt und wird danach in regelmäßigen Abständen wiederholt. Hierdurch kann verhindert werden, dass die Anwendung von Configuration Manager unnötigerweise erneut installiert wird. Außerdem kann erkannt werden, ob die Anwendung bereits vom Benutzer deinstalliert wurde.

Siehe Schritt 4: Konfigurieren von Methoden zum Erkennen vorhandener Anwendungen in diesem Thema.

Schritt 5: Angeben von Optionen für die Benutzerfreundlichkeit des Bereitstellungstyps

Geben Sie Informationen zum Verhalten des Bereitstellungstyps nach dessen Installation auf Geräten an.

Siehe Schritt 5: Angeben von Optionen für die Benutzerfreundlichkeit des Bereitstellungstyps in diesem Thema.

Schritt 6: Angeben von Anforderungen für den Bereitstellungstyp

Mit Anforderungen werden die Bedingungen angegeben, die erfüllt sein müssen, damit ein Bereitstellungstyp auf einem Clientgerät installiert werden kann.

Siehe Schritt 6: Angeben von Anforderungen für den Bereitstellungstyp in diesem Thema.

Schritt 7: Angeben von Abhängigkeiten für den Bereitstellungstyp

Mit Abhängigkeiten wird mindestens ein Bereitstellungstyp anderer Anwendungen definiert, der installiert sein muss, bevor ein Bereitstellungstyp installiert wird. Sie können die abhängigen Bereitstellungstypen so konfigurieren, dass sie vor der Installation eines Bereitstellungstyps automatisch installiert werden.

Siehe Schritt 7: Angeben von Abhängigkeiten für den Bereitstellungstyp in diesem Thema.

Schritt 8: Bestätigen der Einstellungen für den Bereitstellungstyp und Abschließen des Assistenten

Bestätigen Sie nach dem Durchführen aller Schritte die Einstellungen für den Bereitstellungstyp, und schließen Sie den Assistenten ab.

Siehe Schritt 8: Bestätigen der Bereitstellungstypeinstellungen und Abschließen des Assistenten in diesem Thema.

Schritt 9: Konfigurieren zusätzlicher Optionen für die Bereitstellungstypen, die virtuelle Anwendungen enthalten

Nachdem Sie einen Bereitstellungstyp erstellt haben, können Sie weitere Optionen konfigurieren, mit denen die Inhalts- und Veröffentlichungsoptionen von Bereitstellungstypen mit virtuellen Anwendungen gesteuert werden.

Siehe Schritt 9: Konfigurieren zusätzlicher Optionen für Bereitstellungstypen, die virtuelle Anwendungen enthalten in diesem Thema.

Verwenden Sie die folgenden Informationen, wenn die Schritte in der vorstehenden Tabelle zusätzliche Verfahren erfordern.

ImportantWichtig
Je nach Art des erstellten Bereitstellungstyps sind nicht alle Optionen des Assistenten verfügbar.

  1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Softwarebibliothek.

  2. Erweitern Sie im Arbeitsbereich Softwarebibliothek den Knoten Anwendungsverwaltung, und klicken Sie dann auf Anwendungen.

  3. Wählen Sie eine Anwendung aus, und klicken Sie auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Anwendung auf Bereitstellungstyp erstellen, um einen neuen Bereitstellungstyp für diese Anwendung zu erstellen.

    noteHinweis
    Sie können den Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auch über den Assistenten zum Erstellen von Anwendungen sowie über die Registerkarte Bereitstellungstypen im Dialogfeld Eigenschaften von <Anwendungsname> starten.

Wenden Sie eines der folgenden Verfahren an, um Informationen zum Bereitstellungstyp automatisch zu erkennen oder manuell zu definieren.

  1. Wählen Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Registerkarte Allgemein die Option Informationen zu diesem Bereitstellungstyp automatisch den Installationsdateien entnehmen aus.

    noteHinweis
    Wenn Sie diese Anwendungsinformationen manuell definieren möchten, wenden Sie das Verfahren So definieren Sie die Informationen zum Bereitstellungstyp manuell an.

  2. Wählen Sie im Feld Typ den Installationsdateityp der Anwendung aus, den Sie zur Erkennung der Informationen zum Bereitstellungstyp verwenden möchten. Sie können unter den nachfolgenden Installationstypen wählen.

     

    Installationstyp Weitere Informationen

    Windows Installer (systemeigen) (Configuration Manager ohne Service Pack)

    Windows Installer (MSI-Datei) (Configuration Manager SP1)

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer Windows Installer-Datei (MSI).

    Nur für Configuration Manager SP1:

    Windows-App-Paket (APPX-Datei)

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer Windows-App-Paketdatei (APPX).

    ImportantWichtig
    Da die zum Erstellen einer Anwendung dieses Typs erforderlichen Bibliotheken von Windows XP nicht unterstützt werden, können Sie eine Anwendung vom Typ „Windows-App-Paket“ nicht mit einer Configuration Manager-Konsole erstellen, die auf einem Windows XP-Computer ausgeführt wird.

    Nur für Configuration Manager SP1:

    Windows-App-Paket (im Windows Store)

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen, indem ein Link zu der Anwendung auf einem Computer angegeben wird, auf dem die Anwendung bereits installiert ist.

    noteHinweis
    Zum Herstellen einer Verbindung zum Windows Store müssen Benutzer von Clientcomputern über ein gültiges Konto verfügen.

    Skriptinstallationsprogramm (systemeigen) (Configuration Manager ohne Service Pack)

    Skriptinstallationsprogramm (Configuration Manager SP1)

    Gibt ein Skript an, das auf Clientgeräten ausgeführt wird, um Inhalte zu installieren oder eine Aktion auszuführen.

    Microsoft Application Virtualization (Configuration Manager ohne Service Pack)

    Microsoft Application Virtualization 4 (Configuration Manager SP1)

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer Microsoft Application Virtualization 4-Manifestdatei (XML).

    Nur für Configuration Manager SP1:

    Microsoft Application Virtualization 5

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer Microsoft Application Virtualization 5-Paketdatei (APPV).

    Nur für Configuration Manager SP1:

    Windows Phone-App-Paket (XAP-Datei)

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer Windows-App-Paketdatei (XAP).

    Nur für Configuration Manager SP1:

    Windows Phone-App-Paket (in Windows Phone Store)

    Konfiguriert die Informationen zur Anwendung und zum Bereitstellungstyp, indem ein Link zur Anwendung in Windows Phone Store angegeben wird.

    Windows Mobile-CAB-Datei

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer Windows Mobile-CAB-Datei (CAB).

    Nur für Configuration Manager SP1:

    App-Paket für iOS (IPA-Datei)

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer App-Paketdatei für iOS (IPA).

    Nur für Configuration Manager SP1:

    App-Paket für iOS aus App Store

    Konfiguriert die Informationen zur Anwendung und zum Bereitstellungstyp, indem ein Link zur Anwendung in App Store angegeben wird.

    Nur für Configuration Manager SP1:

    App-Paket für Android (APK-Datei)

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer App-Paketdatei für Android (APK).

    Nur für Configuration Manager SP1:

    App-Paket für Android auf Google Play

    Konfiguriert die Informationen zur Anwendung und zum Bereitstellungstyp, indem ein Link zur Anwendung auf Google Play angegeben wird.

    Nokia SIS-Datei

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer Nokia Symbian-Installationsdatei (SIS oder SISX).

    Nur für Configuration Manager SP1:

    Mac OS X

    Erkennt Anwendungsinformationen und Bereitstellungstypen aus einer Mac OS X Installer-Datei (CMMAC), die mit dem CMAppUtil-Tool erstellt wurde.

  3. Geben Sie im Feld Ort den UNC-Pfad zu den Installationsdateien der Anwendung und zum Inhalt, den Sie zur Erkennung von Informationen zum Bereitstellungstyp verwenden möchten, im Format \\<Server>\<Freigabe>\<Dateiname> oder den App Store-Link an, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Speicherort der Installationsdatei zu suchen.

    noteHinweis
    Sie benötigen Zugriff auf den UNC-Pfad mit der Anwendung sowie auf alle Unterordner, die den Anwendungsinhalt enthalten.

  4. Klicken Sie auf Weiter.

  5. Überprüfen Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Informationen importieren die importierten Informationen, und klicken Sie dann auf Weiter. Wenn Sie Fehler korrigieren möchten, klicken Sie auf Zurück.

  6. Geben Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Allgemeine Informationen die folgenden Informationen an:

    noteHinweis
    Einige Informationen zum Bereitstellungstyp können schon vorhanden sein, wenn sie aus den Anwendungsinstallationsdateien gelesen wurden.

    • Geben Sie allgemeine Informationen zum Bereitstellungstyp an, darunter den Namen, Administratorkommentare und verfügbare Sprachen.

    • Installationsprogramm: Geben Sie das Installationsprogramm und alle zur Installation des Bereitstellungstyps erforderlichen Eigenschaften an.

    • Installationsverhalten: Geben Sie an, ob der Bereitstellungstyp für den gegenwärtig angemeldeten Benutzer oder für alle Benutzer installiert werden soll. Sie können auch angeben, dass der Bereitstellungstyp für alle Benutzer installiert werden soll, wenn er für ein Gerät bereitgestellt wird, oder dass der Bereitstellungstyp nur für einen Benutzer installiert wird, wenn er für einen Benutzer bereitgestellt wird.

  7. Klicken Sie auf Weiter, und fahren Sie mit dem Verfahren Schritt 6: Angeben von Anforderungen für den Bereitstellungstyp fort.

  1. Wählen Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Registerkarte Allgemein die Option Informationen zum Bereitstellungstyp manuell angeben aus.

    noteHinweis
    Wenn Sie die Informationen zum Bereitstellungstyp automatisch abrufen möchten, wenden Sie das Verfahren So führen Sie eine automatische Erkennung der Informationen zum Bereitstellungstyp aus an.

  2. Wählen Sie im Feld Typ den Installationsdateityp der Anwendung aus, den Sie zur Erkennung der Informationen zum Bereitstellungstyp verwenden möchten. Sie können dieselben Installationstypen wie bei einer automatischen Erkennung der Informationen zum Bereitstellungstyp auswählen und darüber hinaus ein Skript zur Installation des Bereitstellungstyps angeben.

  3. Klicken Sie auf Weiter.

  4. Geben Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Allgemeine Informationen einen Namen für den Bereitstellungstyp, eine optionale Beschreibung und die Sprachen, in denen dieser Bereitstellungstyp verfügbar sein soll, an. Klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Fahren Sie mit Schritt 3: Angeben von Inhaltsoptionen für den Bereitstellungstyp fort.

  1. Geben Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Inhalt die folgenden Informationen an:

    • Inhaltsort: Geben Sie den Speicherort des Inhalts für diesen Bereitstellungstyp an, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Inhaltsordner für den Bereitstellungstyp auszuwählen.

      ImportantWichtig
      Das Systemkonto des Standortservercomputers muss zum Zugriff auf den angegebenen Inhaltsort berechtigt sein.

    • Inhalt dauerhaft in Clientcache speichern: Hiermit geben Sie an, ob der Inhalt im Cache des Clientcomputers selbst dann dauerhaft beibehalten werden soll, wenn er bereits ausgeführt wurde. Diese Option kann sich bei einigen Bereitstellungen als nützlich erweisen, beispielsweise bei Windows Installer-basierter Software, bei der für die Anwendung von Updates eine lokale Quellkopie erforderlich ist. Allerdings wird der verfügbare Cachespeicher hierdurch verringert. Wenn Sie diese Option angeben, kann es bei einer umfangreichen Bereitstellung im späteren Verlauf zu einem Fehler kommen, falls der Cache nicht über ausreichend Speicherplatz verfügt.

    • Freigeben von Inhalten für andere Clients im gleichen Subnetz zulassen: Wählen Sie diese Option aus, um das Herunterladen von Inhalten von anderen lokalen Clients zuzulassen, von denen die Inhalte bereits heruntergeladen und zwischengespeichert wurden, und so die Netzwerkauslastung zu reduzieren. Bei dieser Option, die auf Computern mit Windows Vista SP2 und höher verwendet werden kann, wird Windows BranchCache verwendet.

    • Installationsprogramm: Geben Sie den Namen des Installationsprogramms und alle erforderlichen Installationsparameter an, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Speicherort der Installationsdatei zu suchen.

    • Installationsstart in: Hiermit geben Sie den Ordner an, der das Installationsprogramm für den Bereitstellungstyp enthält. Dabei kann es sich um einen absoluten Pfad auf dem Client oder um einen Pfad zum Verteilungspunktordner handeln, der die Installationsdateien enthält. Dieses Feld ist optional.

    • Deinstallationsprogramm: Geben Sie den Namen des Deinstallationsprogramms und alle erforderlichen Parameter an, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Speicherort der Deinstallationsdatei zu suchen. Dieses Feld ist optional.

    • Deinstallationsstart in: Hiermit geben Sie den Ordner an, der das Deinstallationsprogramm für den Bereitstellungstyp enthält. Dieser Ordner kann als absoluter Pfad auf dem Client oder relativ zu dem Verteilungspunktordner angegeben werden, in dem das Paket enthalten ist. Dieses Feld ist optional.

  2. Klicken Sie auf Weiter.

  1. Wählen Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Erkennungsmethode die Option Regeln konfigurieren, um zu erkennen, ob dieser Bereitstellungstyp vorhanden ist aus. Klicken Sie dann auf Klausel hinzufügen.

    noteHinweis
    Sie können auch Mithilfe eines benutzerdefinierten Skripts erkennen, ob dieser Bereitstellungstyp vorhanden ist auswählen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt So erkennen Sie einen vorhandenen Bereitstellungstyp mithilfe eines benutzerdefinierten Skripts in diesem Thema.

  2. Wählen Sie im Dialogfeld Erkennungsregel in der Dropdownliste Einstellungstyp die Methode aus, die Sie zum Erkennen des Vorhandenseins des Bereitstellungstyps verwenden möchten. Folgende Methoden stehen zur Auswahl:

    • Dateisystem: Mit dieser Methode können Sie erkennen, ob eine angegebene Datei oder ein angegebener Ordner auf einem Clientgerät vorhanden und die Anwendung somit installiert ist.

      noteHinweis
      Die Angabe eines UNC-Pfads zu einer Netzwerkfreigabe im Feld Pfad wird vom Einstellungstyp Dateisystem nicht unterstützt. Sie können nur einen lokalen Pfad auf dem Clientgerät angeben.

      noteHinweis
      Wählen Sie die Option Diese Datei/dieser Ordner ist einer 32-Bit-Anwendung auf 64-Bit-Systemen zugeordnet, um die angegebene Datei bzw. den angegebenen Order zuerst an 32-Bit-Speicherorten zu suchen. Wenn die Datei oder der Ordner nicht gefunden wird, werden die 64-Bit-Speicherorte durchsucht.

    • Registrierung: Mit dieser Methode können Sie erkennen, ob ein angegebener Registrierungsschlüssel oder -wert auf einem Clientgerät vorhanden und somit die Anwendung installiert ist.

      noteHinweis
      Wählen Sie die Option Dieser Registrierungsschlüssel ist mit einer 32-Bit-Anwendung auf 64-Bit-Systemen verknüpft aus, um den angegebenen Registrierungsschlüssel zuerst in 32-Bit-Registrierungspfaden zu suchen. Wenn der Registrierungsschlüssel nicht gefunden wird, werden 64-Bit-Pfade durchsucht.

    • Windows Installer: Mit dieser Methode können Sie erkennen, ob eine angegebene Windows Installer-Datei auf einem Clientgerät vorhanden und die Anwendung somit installiert ist.

  3. Geben Sie Details zu dem Element an, anhand dessen erkannt werden soll, ob dieser Bereitstellungstyp installiert ist. Beispielsweise können Sie eine Datei, einen Ordner, einen Registrierungsschlüssel oder -wert oder einen Windows Installer-Produktcode verwenden.

  4. Geben Sie Details zu dem Wert an, den Sie anhand des zur Erkennung des installierten Bereitstellungstyps verwendeten Elements auswerten möchten. Wenn Sie beispielsweise anhand einer Datei bestimmen, ob der Bereitstellungstyp installiert ist, können Sie Die Dateisystemeinstellung muss auf dem Zielsystem vorhanden sein, um das Vorhandensein dieser Anwendung anzuzeigen auswählen.

  5. Klicken Sie auf Weiter, um das Dialogfeld Erkennungsregel zu schließen.

  1. Wählen Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Erkennungsmethode die Option Mithilfe eines benutzerdefinierten Skripts erkennen, ob dieser Bereitstellungstyp vorhanden ist aus, und klicken Sie dann auf Bearbeiten.

  2. Wählen Sie im Dialogfeld Skript-Editor in der Dropdownliste Skripttyp die Skriptsprache aus, die Sie zum Erkennen des Bereitstellungstyps verwenden möchten.

  3. Geben Sie das gewünschte Skript in das Feld Skriptinhalte ein. Sie können auch den Inhalt eines vorhandenen Skripts in dieses Feld einfügen oder auf Öffnen klicken, um ein vorhandenes gespeichertes Skript zu suchen. Von Configuration Manager werden dann die Ergebnisse des Skripts bestimmt, indem die Werte, die in „STDOUT“ und „STDERR“ geschrieben wurden, sowie der Exitcode des Skripts ausgelesen werden. Ein Exitcode ungleich null bedeutet, dass es bei der Ausführung des Skripts zu einem Fehler gekommen ist und dass der Erkennungszustand der Anwendung Unbekannt ist. Wenn der Exitcode gleich null ist und in „STDOUT“ Daten enthalten sind, ist der Erkennungszustand der Anwendung Installiert.

    Mithilfe der folgenden Tabelle können Sie feststellen, wie Sie die Ausgabe eines Skripts zur Feststellung, ob eine Anwendung installiert ist, verwenden können.

     

    Exitcode des Skripts Aus „STDOUT“ gelesene Daten Aus „STDERR“ gelesene Daten Skriptergebnis Erkennungszustand der Anwendung

    0

    Leer

    Leer

    Erfolg

    Nicht installiert

    0

    Leer

    Nicht leer

    Fehler

    Unbekannt

    0

    Nicht leer

    Leer

    Erfolg

    Installiert

    0

    Nicht leer

    Nicht leer

    Erfolg

    Installiert

    Wert ungleich null

    Leer

    Leer

    Fehler

    Unbekannt

    Wert ungleich null

    Leer

    Nicht leer

    Fehler

    Unbekannt

    Wert ungleich null

    Nicht leer

    Leer

    Fehler

    Unbekannt

    Wert ungleich null

    Nicht leer

    Nicht leer

    Fehler

    Unbekannt

    In der folgenden Tabelle sind Beispielcodes für Visual Basic (VB)-Skripte aufgeführt, mit deren Hilfe Sie eigene Skripte für die Anwendungserkennung schreiben können.

     

    Beispiel für VB-Skript Beschreibung

    WScript.Quit (1)

    Vom Skript wird ein Exitcode ungleich null zurückgegeben, was darauf hindeutet, dass es nicht erfolgreich ausgeführt werden konnte. In diesem Fall ist der Erkennungszustand der Anwendung Unbekannt.

    WScript.StdErr.Write "Script failed"

    WScript.Quit (0)

    Vom Skript wird ein Exitcode gleich null zurückgegeben, der Wert für „STDERR“ ist jedoch nicht leer, was darauf hindeutet, dass das Skript nicht erfolgreich ausgeführt werden konnte. In diesem Fall ist der Erkennungszustand der Anwendung Unbekannt.

    WScript.Quit (0)

    Vom Skript wird ein Exitcode gleich null zurückgegeben, was darauf hindeutet, dass es erfolgreich ausgeführt wurde. Der Wert für „STDOUT“ ist jedoch leer, was darauf hindeutet, dass die Anwendung nicht installiert ist.

    WScript.StdOut.Write "The application is installed"

    WScript.Quit (0)

    Vom Skript wird ein Exitcode gleich null zurückgegeben, was darauf hindeutet, dass es erfolgreich ausgeführt wurde. Der Wert für „STDOUT“ ist nicht leer, was darauf hindeutet, dass die Anwendung installiert wurde.

    WScript.StdOut.Write "The application is installed"

    WScript.StdErr.Write "Completed"

    WScript.Quit (0)

    Vom Skript wird ein Exitcode gleich null zurückgegeben, was darauf hindeutet, dass es erfolgreich ausgeführt wurde. Die Werte für „STDOUT“ und „STDERR“ sind nicht leer, was darauf hindeutet, dass die Anwendung installiert wurde.

    noteHinweis
    Die maximal zulässige Größe für ein Skript beträgt 32 KB.

  4. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Skript-Editor zu schließen.

  5. Klicken Sie auf Weiter.

  1. Geben Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Benutzerfreundlichkeit die folgenden Informationen an:

    • Installationsverhalten: Wählen Sie in der Dropdownliste eine der folgenden Optionen aus:

      • Für Benutzer installieren: Die Anwendung wird nur für den Benutzer installiert, für den sie bereitgestellt wird.

      • Für System installieren: Die Anwendung wird nur einmal installiert und ist für alle Benutzer verfügbar.

      • Für System installieren, wenn Ressource ein Gerät ist, andernfalls für Benutzer installieren: Wenn die Anwendung auf einem Gerät bereitgestellt wird, wird sie für alle Benutzer installiert. Wenn die Anwendung für einen Benutzer bereitgestellt wird, wird sie nur für diesen Benutzer installiert.

    • Anmeldeanforderung: Geben Sie die Anmeldeanforderungen für diesen Bereitstellungstyp anhand der folgenden Optionen an:

      • Nur wenn ein Benutzer angemeldet ist

      • Unabhängig von Benutzeranmeldung

      • Nur wenn kein Benutzer angemeldet ist

      noteHinweis
      Für diese Option wird standardmäßig Nur wenn ein Benutzer angemeldet ist ausgewählt. Die Option kann nicht geändert werden, wenn Sie in der Dropdownliste Installationsverhalten die Option Für Benutzer installieren ausgewählt haben.

    • Sichtbarkeit des Installationsprogramms: Gibt den Modus an, in dem der Bereitstellungstyp auf Clientgeräten ausgeführt wird. Die folgenden Optionen sind verfügbar:

      • Maximiert: Der Bereitstellungstyp wird auf Clientgeräten im maximierten Modus ausgeführt. Benutzer sehen alle Installationsaktivitäten.

      • Normal: Der Bereitstellungstyp wird basierend auf den Standardeinstellungen des Systems und Programms im normalen Modus ausgeführt. Dies ist der Standardmodus.

      • Minimiert: Der Bereitstellungstyp wird auf Clientgeräten im minimierten Modus ausgeführt. Benutzer können die Installationsaktivität möglicherweise im Infobereich oder in der Taskleiste sehen.

      • Ausgeblendet: Der Bereitstellungstyp wird auf Clientgeräten im ausgeblendeten Modus ausgeführt, und Benutzer sehen keine Installationsaktivitäten.

    • Benutzerinteraktion mit dem Programm zulassen: Hiermit geben Sie an, ob der Benutzer bei der Installation des Bereitstellungstyps die Installationsoptionen konfigurieren darf.

      noteHinweis
      Diese Option ist standardmäßig aktiviert, wenn in der Dropdownliste Installationsverhalten die Option Für Benutzer installieren ausgewählt wurde.

    • Maximal zulässige Laufzeit (Minuten): Hiermit geben Sie an, wie lange die Ausführung des Programms auf dem Clientcomputer voraussichtlich maximal dauert. Für diese Einstellung kann eine ganze Zahl größer null angegeben werden.

      Die Standardeinstellung ist 120 Minuten.

      Dieser Wert dient zwei Zwecken:

      • Überwachung der Ergebnisse des Bereitstellungstyps

      • Bestimmen, ob ein Bereitstellungstyp installiert wird, wenn auf Clientcomputern Wartungsfenster definiert wurden

        Wartungsfenster

        Wenn ein Wartungsfenster vorhanden ist, wird ein Programm nur gestartet, wenn die verbleibende Dauer des Wartungsfensters noch mindestens der Einstellung unter Maximal zulässige Laufzeit entspricht.

        ImportantWichtig
        Wenn der Zeitraum für Maximal zulässige Laufzeit länger ist als das geplante Wartungsfenster, kann dies zu einem Problem führen. Wird die maximale Laufzeit vom Benutzer auf einen Wert festgelegt, der die Länge der verfügbaren Wartungsfenster überschreitet, wird dieser Bereitstellungstyp nicht ausgeführt.

  2. Geschätzte Installationszeit (Minuten): Geben Sie an, wie lange die Installation des Bereitstellungstyps voraussichtlich dauert. Dieser Wert wird für Benutzer des Anwendungskatalogs angezeigt.

  3. Klicken Sie auf Weiter.

  1. Klicken Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Anforderungen auf Hinzufügen, um das Dialogfeld Anforderung erstellen zu öffnen und eine neue Anforderung hinzuzufügen.

    noteHinweis
    Sie können neue Anforderungen auch im Dialogfeld Eigenschaften von <Name des Bereitstellungstyps> auf der Registerkarte Anforderungen hinzufügen.

  2. Wählen Sie in der Dropdownliste Kategorie aus, ob diese Anforderung für ein Gerät oder einen Benutzer bestimmt ist, oder wählen Sie Benutzerdefiniert aus, um eine zuvor erstellte globale Bedingung zu verwenden. Bei Auswahl von Benutzerdefiniert können Sie auch auf Erstellen klicken, um eine neue globale Bedingung zu erstellen. Weitere Informationen zu globalen Bedingungen finden Sie unter Erstellen von globalen Bedingungen in Configuration Manager.

    ImportantWichtig
    Wenn Sie eine Anforderung mit der Kategorie Benutzer und der Bedingung Primäres Gerät erstellen und die Anwendung dann auf einer Gerätesammlung bereitstellen, wird die Anforderung als „Falsch“ ausgewertet.

  3. Wählen Sie in der Dropdownliste Bedingung die Bedingung aus, anhand derer bewertet werden soll, ob der Benutzer bzw. das Gerät den Installationsanforderungen entspricht. Der Inhalt dieser Liste ist von der ausgewählten Kategorie abhängig.

  4. Wählen Sie in der Dropdownliste Operator den Operator aus, der zum Vergleichen der ausgewählten Bedingung mit dem angegebenen Wert verwendet werden soll, um zu bewerten, ob der Benutzer bzw. das Gerät den Installationsanforderungen entspricht. Welche Operatoren verfügbar sind, ist von der ausgewählten Bedingung abhängig.

    ImportantWichtig
    Die verfügbaren Anforderungen variieren je nach Gerätetyp, für den der Bereitstellungstyp bestimmt ist.

  5. Geben Sie im Feld Wert die Werte ein, die in Kombination mit der ausgewählten Bedingung und dem Operator verwendet werden sollen, um zu bewerten, ob der Benutzer bzw. das Gerät den Installationsanforderungen entspricht. Welche Werte verfügbar sind, ist von der ausgewählten Bedingung und dem ausgewählten Operator abhängig.

  6. Klicken Sie auf OK, um die Anforderungsregel zu speichern und das Dialogfeld Anforderung erstellen zu schließen.

  7. Klicken Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Anforderungen auf Weiter.

Mit Abhängigkeiten wird mindestens ein Bereitstellungstyp einer anderen Anwendung definiert, der installiert sein muss, bevor ein Bereitstellungstyp installiert wird. Sie können die abhängigen Bereitstellungstypen konfigurieren, die vor der Installation eines Bereitstellungstyps automatisch installiert werden. Gehen Sie wie folgt vor, um Abhängigkeiten in Configuration Manager zu konfigurieren.

  1. Klicken Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Abhängigkeiten auf Hinzufügen, um die Bereitstellungstypen anzugeben, die installiert werden müssen, damit dieser Bereitstellungstyp installiert werden kann.

    noteHinweis
    Sie können neue Abhängigkeiten auch im Dialogfeld Eigenschaften von <Name des Bereitstellungstyps> auf der Registerkarte Abhängigkeiten hinzufügen.

  2. Klicken Sie im Dialogfeld Abhängigkeit hinzufügen auf Hinzufügen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Erforderliche Anwendung angeben eine vorhandene Anwendung aus sowie einen der Anwendungsbereitstellungstypen, der als Abhängigkeit verwendet werden soll.

    noteHinweis
    Sie können auf Anzeigen klicken, um die Eigenschaften der ausgewählten Anwendung bzw. des ausgewählten Bereitstellungstyps anzuzeigen.

  4. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Erforderliche Anwendung angeben zu schließen.

  5. Wenn eine abhängige Anwendung automatisch installiert werden soll, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Automatisch installieren neben der abhängigen Anwendung.

    noteHinweis
    Eine abhängige Anwendung muss nicht bereitgestellt werden, damit sie automatisch installiert werden kann.

  6. Geben Sie im Dialogfeld Abhängigkeit hinzufügen im Feld Name der Abhängigkeitsgruppe einen Namen für diese Gruppe von Anwendungsabhängigkeiten ein.

  7. Über die Schaltflächen Priorität erhöhen und Priorität verringern können Sie bei Bedarf die Auswertungsreihenfolge der Abhängigkeiten ändern.

  8. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Abhängigkeit hinzufügen zu schließen.

  9. Klicken Sie auf Weiter.

Gehen Sie wie folgt vor, um den Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen abzuschließen.

  1. Überprüfen Sie im Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen auf der Seite Zusammenfassung die Aktionen, die ausgeführt werden. Klicken Sie auf Weiter, um den Bereitstellungstyp zu erstellen, oder auf Zurück, um die Einstellungen für den Bereitstellungstyp zu ändern.

  2. Nachdem die Fortschrittsanzeige des Assistenten abgeschlossen ist, überprüfen Sie die ausgeführten Aktionen, und klicken Sie dann auf Schließen, um den Assistenten zum Erstellen neuer Bereitstellungstypen abzuschließen.

  3. Wenn dieser Assistent aus dem Assistenten zum Erstellen von Anwendungen heraus gestartet wurde, wird jetzt die Seite Bereitstellungstypen des Assistenten angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Anwendungen in Configuration Manager.

Wenden Sie die folgenden Verfahren an, um zusätzliche Optionen für Bereitstellungstypen zu konfigurieren, die virtuelle Anwendungen enthalten.

  1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Softwarebibliothek.

  2. Klicken Sie im Arbeitsbereich Softwarebibliothek auf Anwendungen.

  3. Wählen Sie in der Liste Anwendungen eine Anwendung aus, die einen App-V-Bereitstellungstyp enthält, und klicken Sie dann auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Eigenschaften auf Eigenschaften.

  4. Wählen Sie im Dialogfeld Eigenschaften von <Anwendungsname> auf der Registerkarte Bereitstellungstypen einen App-V-Bereitstellungstyp aus, und klicken Sie dann auf Bearbeiten.

  5. Konfigurieren Sie bei Bedarf im Dialogfeld Eigenschaften von <Name des Bereitstellungstyps> auf der Registerkarte Inhalt die folgenden Optionen:

    • Inhalt dauerhaft in Clientcache speichern: Bei Auswahl dieser Option werden die Inhalte für diesen Bereitstellungstyp nicht aus dem Configuration Manager-Clientcache gelöscht.

    • Inhalt vor dem Start in den App-V-Cache laden: Bei Auswahl dieser Option werden alle Inhalte für die virtuelle Anwendung vor dem Starten der Anwendung in den App-V-Cache geladen. Darüber hinaus wird der Anwendungsinhalt nicht im Cache fixiert und kann bei Bedarf gelöscht werden.

  6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Eigenschaften von <Name des Bereitstellungstyps> zu schließen.

  7. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Eigenschaften von <Anwendungsname> zu schließen.

  1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Softwarebibliothek.

  2. Klicken Sie im Arbeitsbereich Softwarebibliothek auf Anwendungen.

  3. Wählen Sie in der Liste Anwendungen eine Anwendung aus, die einen App-V-Bereitstellungstyp enthält, und klicken Sie dann auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Eigenschaften auf Eigenschaften.

  4. Wählen Sie im Dialogfeld Eigenschaften von <Anwendungsname> auf der Registerkarte Bereitstellungstypen einen App-V-Bereitstellungstyp aus, und klicken Sie dann auf Bearbeiten.

  5. Wählen Sie im Dialogfeld Eigenschaften von <Name des Bereitstellungstyps> auf der Registerkarte Veröffentlichung die Elemente in der virtuellen Anwendung aus, die veröffentlicht werden sollen.

  6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Eigenschaften von <Name des Bereitstellungstyps> zu schließen.

  7. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Eigenschaften von <Anwendungsname> zu schließen.

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Weitere Ressourcen finden Sie unter Informationen und Support für Configuration Manager.

Tipp: Verwenden Sie diese Abfrage, um Onlinedokumentation für System Center 2012 Configuration Manager in der TechNet-Bibliothek zu finden. Anweisungen und Beispiele finden Sie unter Configuration Manager-Dokumentationsbibliothek durchsuchen.
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