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Installieren von Internet Explorer 9

Nachdem Sie umfangreich recherchiert, geplant, getestet und analysiert haben, besteht der abschließende Schritt des Bereitstellungsprozesses in der Installation von Windows® Internet Explorer® 9 auf den Computern der Benutzer. In diesem Abschnitt werden die Schritte für die Bereitstellung von Internet Explorer 9 beschrieben.

Installationsvoraussetzungen für Internet Explorer 9

Ein Update ist als Voraussetzung erforderlich, um Internet Explorer 9 unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 auszuführen. Zwei Voraussetzungen sind erforderlich, um Internet Explorer 9 unter Windows Vista® Service Pack 2 (SP2) und Windows Server 2008 SP2 zu installieren. Bei der Ausführung des Installationsprogramms für Internet Explorer 9 wird dieses Update automatisch heruntergeladen und installiert.

Weitere Informationen finden Sie unter Voraussetzungen für die Installation von Internet Explorer 9. Die als Voraussetzung erforderlichen Updates werden auch in der folgenden Tabelle beschrieben.

 

Titel Beschreibung Downloadlink

Update für Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Dieses Update stellt neue Funktionalität und Leistungsverbesserungen für die Grafikplattform bereit. Dieses Update stellt Leistungsverbesserungen bereit, wenn Sie von XPS-basierten Anwendungen aus mit GDI-basierten Druckertreibern drucken. Mit diesem Update werden einige Probleme beim Streaming gelöst, die mit Media Foundation zusammenhängen.

KB2454826

Update für die Windows-Grafik-, Imaging- und XPS-Bibliothek für Windows Vista Service Pack 2 und Windows Server 2008 Service Pack 2

Die Windows-Grafik-, Imaging- und XPS-Bibliothek umfasst die neuesten Grafiktechnologien für Spiele, Multimedia, Imaging und Druckanwendungen. Sie schließt DirectX-Updates ein, mit denen die Hardwarebeschleunigung für 2D-, 3D- und textbasierte Szenarien, DirectCompute für Szenarien mit Hardwarebeschleunigung und paralleler Verarbeitung sowie die XPS-Bibliothek für Dokumentendruckszenarien unterstützt wird.

KB971512

Ergänzung zum Plattformupdate für Windows Vista SP2 und Windows Server 2008 SP2

Dieses Update stellt Problemlösungen und Verbesserungen für Grafik-, Media Foundation- und Druckfunktionalität in Windows Vista SP2 und in Windows Server 2008 SP2 bereit.

KB2117917

noteHinweis
Die erforderlichen Voraussetzungen für Windows 7 sind auch in Windows 7 SP1 enthalten. Wenn Sie Internet Explorer 9 auf einem Computer unter Windows 7 SP1 installieren, ist möglicherweise während der Installation kein Neustart erforderlich.

Auswählen der richtigen Version von Internet Explorer 9

Internet Explorer 9 steht für Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 zur Verfügung. In der folgenden Tabelle sind die unterstützten Betriebssysteme und Architekturen zusammen mit dem Namen der jeweiligen Setupdatei aufgeführt.

noteHinweis
Die in der Tabelle aufgeführten Dateinamen beziehen sich auf die Sprachversionen von Internet Explorer 9 für Englisch (USA). Die Dateien für andere Sprachversionen sind durch einen dreibuchstabigen Sprachcode am Ende des Dateinamens gekennzeichnet. Die Liste der verfügbaren Sprachen und die entsprechenden dreibuchstabigen Sprachcodes finden Sie nachfolgend.

 

Betriebssystem Architektur Dateiname

Windows Vista

x86

IE9-WindowsVista-x86-ENU.exe

Windows Vista x64 Edition

x64

IE9-WindowsVista-x64-ENU.exe

Windows 7

x86

IE9-Windows7-x86-ENU.exe

Windows 7 x64 Edition

x64

IE9-Windows7-x64-ENU.exe

Windows Server 2008

x86

IE9-WindowsVista-x86-ENU.exe

Windows Server 2008

x64

IE9-WindowsVista-x64-ENU.exe

Windows Server 2008 R2 x64 Edition

x64

IE9-Windows7-x64-ENU.exe

Alle Versionen von Internet Explorer 9 können von der Windows Internet Explorer 9-Website unter http://windows.microsoft.com/en-US/internet-explorer/downloads/ie-9/worldwide-languages heruntergeladen werden.

Unterstützung für mehrere Sprachen in Internet Explorer 9

Internet Explorer 9 ist zurzeit in den folgenden Sprachen verfügbar:

 

Arabisch – ARA

Englisch (USA) – ENU

Indonesisch – IND

Rumänisch – ROM

Vietnamesisch – VIT

Katalanisch – CAT

Finnisch – FIN

Italienisch – ITA

Russisch – RUS

Bulgarisch – BGR

Chinesisch (Hongkong SAR) – ZHH

Französisch – FRA

Japanisch – JPN

Slowenisch – SLV

Kroatisch – HRV

Chinesisch (vereinfacht) – CHS

Deutsch – DEU

Koreanisch – KOR

Spanisch – ESN

Estnisch – ETI

Chinesisch (traditionell) – CHT

Griechisch – ELL

Norwegisch – NOR

Swedisch – SVE

Lettisch – LVI

Tschechisch – CSY

Hebräisch – HEB

Polnisch – PLK

Thailändisch – THA

Litauisch – LTH

Dänisch – DAN

Hindi – HIN

Portugiesisch (Brasilien) – PTB

Türkisch – TRK

Serbisch (Lateinisch) – SRL

Niederländisch – NLD

Ungarisch – HUN

Portugiesisch (Portugal) – PTG

Ukrainisch – UKR

Slowakisch – SKY

noteHinweis
Unterstützung für weitere Sprachen wird zu einem späteren Zeitpunkt nach der Veröffentlichung von Internet Explorer 9 zur Verfügung gestellt.

Internet Explorer 9 stellt die Unterstützung für mehrere Sprachen auf zwei Weisen bereit:

  • Lokalisierte Versionen von Internet Explorer 9.

  • Mehrsprachige Installationen mithilfe von Benutzeroberflächen-Sprachpaketen (Language Interface Packs, LIPs).

Dabei gelten die folgenden Ausnahmen:

  1. LIPs stehen für Windows Server 2008 und für Windows Server 2008 R2 nicht zur Verfügung. Daher werden Windows Server 2008 und 2008 R2 in 36 Sprachen ausgeliefert. Für diese Betriebssysteme ist Internet Explorer 9 in 4 LIP-Sprachen nicht verfügbar.

  2. Einige lokalisierte Versionen von Internet Explorer 9 stehen für die x64-Versionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht zur Verfügung.

Sprachpakete für Internet Explorer 9 stehen über die folgenden Links zum Download zur Verfügung. Beachten Sie, dass die Namensvergabe für Betriebssysteme in den Sprachpaketdateien (MSU-Dateien) von den Dateinamen für die ausführbare Internet Explorer 9-Datei abweicht.

 

Beschreibung Downloadlink

Sprachpakete für Windows 7 (x86/x64) und Windows Server 2008 R2 (x64)

Sprachpakete

Sprachpakete für Windows Vista SP2 (x86/x64) und Windows Server 2008 SP2 (x86/x64)

Sprachpakete

Zusätzliche Überlegungen für eine mehrsprachige Bereitstellung

Internet Explorer 9 unterstützt mehrsprachige Bereitstellungen mit Sprachpaketen. Wenn auf allen Benutzercomputern eine lokalisierte Version von Windows verwendet wird, sollten Sie dieselbe Version von Internet Explorer 9 bereitstellen. Wenn auf den Computern beispielsweise die spanische Sprachversion von Windows verwendet wird, sollten Sie die lokalisierte spanische Version von Internet Explorer 9 bereitstellen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, dass bei Benutzern in mehrsprachigen Umgebungen die Windows-Benutzeroberfläche in mehreren Sprachen installiert ist. Nehmen wir beispielsweise an, dass Benutzer Spanisch, Französisch, Deutsch und Katalanisch als Sprachen für die Windows-Benutzeroberfläche auf ihren Computern installiert haben. In diesem Fall sollten Sie Internet Explorer 9 in einer dieser Sprachen installieren und dann Sprachpakete für die anderen drei Sprachen installieren. Sie können beispielsweise das französische Internet Explorer 9-Paket installieren und dann die Sprachpakete für Spanisch, Deutsch und Katalanisch.

Signieren von benutzerdefinierten Browserpaketdateien

Digitale Signaturen identifizieren die Quelle von Programmen und stellen sicher, dass der Code seit dem Signieren nicht geändert wurde. Abhängig von den Betriebssystemen der Benutzer und ihren festgelegten Sicherheitsstufen kann Internet Explorer 9 die Benutzer am Herunterladen nicht digital signierter Programme hindern (oder sie davor warnen).

Sie sollten die vom Assistenten zum Anpassen von Internet Explorer 9 erstellten CAB-Dateien und alle benutzerdefinierte Komponenten, die Sie mit Internet Explorer 9 verteilen möchten, digital signieren. Wenn Sie über ein digitales Zertifikat verfügen, kann der Assistent zum Anpassen von Internet Explorer 9 diese Dateien automatisch signieren.

Weitere Informationen zu digitalen Signaturen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=157970.

So signieren Sie CAB-Dateien und benutzerdefinierte Komponenten digital

  1. Beziehen Sie ein digitales Zertifikat.

  2. Geben Sie bei der Ausführung des Assistenten zum Anpassen von Internet Explorer 9 die Informationen zum digitalen Zertifikat an.

Vorbereiten der Verteilungsquellen

Abhängig vom Typ der Bereitstellung, den Sie für die Organisation auswählen, müssen Sie möglicherweise mindestens eine der folgenden Verteilungsmethoden vorbereiten:

  • Windows Update oder Windows Server Update Services (WSUS)

  • Hyperlink in einer E-Mail oder auf einer Webseite

  • Freigegebener Netzwerkordner

  • CD-ROM

  • Active Directory und Gruppenrichtlinie

noteHinweis
Wenn Sie planen, Internet Explorer 9 über die Gruppenrichtlinie für die Softwareinstallation zu verteilen, müssen Sie ein Windows Installer-Paket (MSI-Datei) verwenden. Diese Pakete können mit IEAK 9 erstellt werden.

Windows Update oder Windows Server Update Services

Internet Explorer 9 wird als Download über Windows Update veröffentlicht und wurde daher in Organisationen, in denen Benutzer Updates direkt von Windows Update empfangen, möglicherweise bereits auf Benutzercomputer heruntergeladen.

Um übermäßigen Netzwerkdatenverkehr zu verhindern und größere Kontrolle über die auf Benutzercomputern installierten Pakete bereitzustellen, sollten größere Organisationen möglicherweise Windows Server Update Services (WSUS) verwenden. Mit WSUS können Sie eine einzelne Kopie von Updates für Microsoft-Produkte herunterladen und sie auf lokalen Servern zwischenspeichern. Benutzercomputer können dann so konfiguriert werden, dass sie Updates direkt von mindestens einem WSUS-Server empfangen statt über Windows Update.

Genehmigen von Internet Explorer in WSUS

  1. Öffnen Sie die WSUS-Verwaltungswebsite (auf die im Allgemeinen über "http://WSUSServerName/WSUSAdmin/" zugegriffen wird, wobei <WSUSServerName> der Name des WSUS-Computers ist).

  2. Wählen Sie in der Liste unter Aufgaben den Wert Synchronisierungseinstellungen überprüfen aus.

  3. Wählen Sie unter Aufgaben den Eintrag Jetzt synchronisieren aus, um den WSUS-Server mit Windows Update zu synchronisieren.

  4. Wählen Sie rechts oben auf der Seite auf der Navigationsleiste Updates aus, um zur Liste der verfügbaren Updates zu wechseln.

  5. Verwenden Sie Suche, und geben Sie in das Textfeld Enthält den Wert Internet Explorer 9 ein, um die Liste der Updates zu filtern.

  6. Klicken Sie auf Anwenden.

  7. Wählen Sie in der Liste der Updates den entsprechenden Eintrag Windows Internet Explorer 9 für (Ihr Betriebssystem) aus.

  8. Wählen Sie unter Updateaufgaben den Eintrag Zum Installieren genehmigen aus.

  9. Klicken Sie in der Spalte Genehmigung auf den Link für jede Computergruppe, die Sie konfigurieren möchten, und wählen Sie die Genehmigungsebene aus.

  10. Klicken Sie auf OK, um die Genehmigung anzuwenden.

Import vom Microsoft Update-Katalog in WSUS

Jeder Computer, auf dem die WSUS-Verwaltungskonsole installiert ist (unabhängig davon, ob er ein WSUS-Server ist), kann zum Importieren von Internet Explorer 9 von der Katalogwebsite verwendet werden. Zum Importieren der Hotfixes müssen Sie als Administrator am Computer angemeldet sein.

So greifen Sie auf die Katalogwebsite von Microsoft Update zu

  1. Wählen Sie in der WSUS-Verwaltungskonsole den obersten Serverknoten oder den Knoten Updates aus, und klicken Sie im Bereich Aktionen auf Updates importieren.

    Die Microsoft Update-Katalogwebsite wird in einem Browserfenster geöffnet.

  2. Installieren Sie das ActiveX®-Steuerelement für den Microsoft Update-Katalog, damit Sie über diese Site auf Updates zugreifen können.

  3. Suchen Sie auf der Site nach Internet Explorer 9, und fügen Sie die Updates dem Warenkorb hinzu.

Navigieren Sie nach Abschluss des Browsens zum Warenkorb, und klicken Sie auf "Importieren", um die Updates zu importieren. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für den direkten Import in Windows Server Update Services, um die Updates herunterzuladen, ohne sie zu importieren.

Als Alternative zum Importieren von Internet Explorer 9 von der Microsoft Update-Katalogsite in WSUS können Unternehmen, die Internet Explorer 9 früh bereitstellen, den Browser auch in System Center Configuration Manager 2007 importieren. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der Microsoft Update-Katalogsite mit System Center Configuration Manager (möglicherweise in englischer Sprache).

Verwenden einer flachen Netzwerkfreigabe

Eine flache Netzwerkfreigabe ist ein Ordner oder eine Ordnerstruktur, auf den bzw. die Netzwerkbenutzer zugreifen können. Sie enthält die notwendigen Dateien für die Installation von Internet Explorer 9. Die Installation kann sehr einfach sein, indem Sie etwa eine einzelne Version der Installationsprogrammdatei in einen freigegebenen Ordner platzieren, oder sehr komplex, indem Sie separate Unterordner für mehrere Architekturen und Betriebssystemversionen erstellen. Wenn Sie in einer mehrsprachigen Organisation arbeiten, sollten Sie möglicherweise für die unterschiedlichen Sprachversionen separate Ordner bereitstellen.

noteHinweis
Dieser Medientyp wird verwendet, wenn Sie benutzerdefinierte Browserpakete in einem lokalen Netzwerk (LAN) erstellen, oder wenn Sie planen, die Pakete über ein LAN zu verteilen. Sie können dann die Benutzer auf das festgelegte Verzeichnis im LAN verweisen, und sie können das Setupprogramm direkt von dort ausführen.

Verwenden von IEAK 9

Wenn Sie im Assistenten zum Anpassen von Internet Explorer 9 einen flachen Medientyp ausgewählt haben, platziert der Assistent alle Installationsdateien in den Ordner "\build_directory\Flat". Mit IEAK 9 können Sie mit einer beliebigen Sprachversion des Assistenten zum Anpassen lokalisierte, benutzerdefinierte Pakete des Browsers in jeder Sprache erstellen, in der Internet Explorer ausgeliefert wird.

Manuelles Erstellen der flachen Netzwerkfreigabe

Für die Installation von Internet Explorer 9 wird eine einzelne ausführbare Datei verwendet. Kopieren Sie die Datei in einen Ordner, und stellen Sie diesen Ordner den Netzwerkbenutzern zur Verfügung, um eine flache Netzwerkfreigabe manuell zu erstellen. Erstellen Sie für die Installationsdateien Unterordner, die eindeutig nach Betriebssystem und Architektur bezeichnet sind, um mehrere Architekturen oder Betriebssysteme zu unterstützen.

Verwenden einer CD-ROM

Wenn Sie während der erste Phase des Assistenten zum Anpassen von Internet Explorer 9 "CD-ROM" als Medientyp ausgewählt haben, erstellt der Assistent ein benutzerdefiniertes Browserpaket, das Sie auf CD-ROMs an die Benutzer verteilen können. Sie können die Dateien aus dem Ordner "\build_directory\CD" in ein CD-ROM-Imagingprogramm kopieren oder verschieben. Wenn das Medienimagingprogramm Drag  & Drop-Vorgänge unterstützt, können Sie den CD-Ordner auf die Benutzeroberfläche der CD-ROM-Imagingsoftware ziehen.

Informationen darüber, ob das Programm diese Option bereitstellt, finden Sie in der Dokumentation zur Imagingsoftware.

Benutzer können dann Internet Explorer 9 installieren, indem sie das Setup vom AutoAusführen-Dialogfeld ausführen, das beim Öffnen der CD-ROMs angezeigt wird. Das Windows Update-Setup für Internet Explorer 9 bietet Benutzern die Auswahl, das benutzerdefinierte Browserpaket zu installieren oder weitere Informationen zum Installationsvorgang anzuzeigen. Wenn die Benutzer bereits die aktuelle Version von Internet Explorer 9 installiert haben, erkennt das AutoAusführen-Programm dies automatisch.

Verwenden von Active Directory und Gruppenrichtlinien

Software auf diese Weise bereitzustellen, wird im Allgemeinen nur für kleinere Organisationen empfohlen, die eine kleinen Anzahl von Anwendungen mit einem Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) bereitstellen. Die Ursache hierfür sind Einschränkungen der Zielgruppenadressierung und der Berichterstellung, die bei diesem Ansatz nicht systemeigen bereitgestellt werden. Darüber hinaus hängt über Gruppenrichtlinienobjekte übermittelte Software von MSI-Installationsdateien ab, und für viele Softwarepakete sind keine MSI-Installationsdateidefinitionen verfügbar. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinienobjekten und Softwarebereitstellungen finden Sie unter: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=157972 (möglicherweise in englischer Sprache).

Sie können Software in der Windows-Systemsteuerung für Benutzer zur Verfügung stellen. Mit Software in der Systemsteuerung können Benutzer Software auf ihren Computern verwalten. Sie können jedoch mithilfe von Gruppenrichtlinieneinstellungen steuern, welche Software den Benutzern unter Software zur Verfügung steht.

Software enthält für jede Anwendung einen aktiven Weblink, der Benutzern die Supportinformationen bereitstellt, die sie benötigen, um bestimmte Anwendungen zu installieren. Sie können jedoch den Standardlink mit der Softwareinstallationserweiterung der Gruppenrichtlinien überschreiben. Der Supportlink entspricht den internen Produktsupportressourcen.

Sie können auch festlegen, dass dieser Link auf eine Supportseite verweist. Diese Ressource kann Informationen wie z. B. häufig gestellte Fragen zu einer angegebenen Anwendung, einen Helpdeskartikel zum Verwenden der Anwendung oder Anweisungen zum Anfordern von Unterstützung einschließen. Dies kann Benutzern und Helpdeskmitarbeitern Zeit sparen.

Problembehandlung für den Setupvorgang

So führen Sie eine Problembehandlung für das Setup durch

  • Überprüfen Sie die Datei "IE9_main.log" im Windows-Ordner. Bei jeder Installation wird eine Protokolldatei erstellt, in der Informationen zu dieser Installation gesammelt werden. Wenn bereits eine Datei mit dem Namen "IE9_main.log" vorhanden ist, wird das vorhandene Protokoll beim Setup in eine BAK-Datei umbenannt, und eine neue Protokolldatei wird erstellt.

  • Stellen Sie sicher, dass die Download-URLs, die Sie während des Setups angeben, mit den URLs für den Downloadserver übereinstimmen.

  • Weitere Informationen finden Sie unter Problembehandlung in diesem Bereitstellungshandbuch. Dieser Abschnitt enthält Informationen zu häufig berichteten Problemen und Lösungsstrategien.

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