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Installieren von Clients auf Windows-Computern in Configuration Manager

Letzte Aktualisierung: Januar 2013

Betrifft: System Center 2012 Configuration Manager, System Center 2012 Configuration Manager SP1, System Center 2012 R2 Configuration Manager

Sie können verschiedene Clientbereitstellungsmethoden verwenden, um die System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware auf Computern zu installieren. Informationen zur Entscheidung, welche Bereitstellungsmethode Sie verwenden sollten, finden Sie unter Bestimmen der für Windows-Computer zu verwendenden Clientinstallationsmethode in Configuration Manager.

Vergewissern Sie sich, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind und Sie alle erforderlichen Konfigurationsschritte für die Bereitstellung abgeschlossen haben, bevor Sie System Center 2012 Configuration Manager-Clients installieren. Weitere Informationen finden Sie unter Voraussetzungen für die Windows-Clientbereitstellung in Configuration Manager und Konfigurieren der Clientbereitstellung in Configuration Manager.

Wenden Sie die folgenden Verfahren an, um Clients in System Center 2012 Configuration Manager zu installieren.

Verwenden Sie die Clientpushinstallation, um die System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware auf von Configuration Manager ermittelten Computern zu installieren. Sie können die Clientpushinstallation für einen Standort konfigurieren, wird sie automatisch auf den Computern ausgeführt, die innerhalb der konfigurierten Standortgrenzen ermittelt wurden, sofern diese Grenzen als Begrenzungsgruppe konfiguriert wurden. Sie können die Clientpushinstallation auch initiieren, indem Sie den Clientpushinstallations-Assistenten für eine bestimmte Sammlung oder für eine bestimmte Ressource innerhalb einer Sammlung ausführen.

noteHinweis
Die Clientpushinstallation wird von Configuration Manager SP1 für Windows Embedded-Geräte mit aktivierten Schreibfiltern nicht unterstützt.

Sie können den Clientpushinstallations-Assistenten außerdem verwenden, um den System Center 2012 Configuration Manager-Client auf Computern zu installieren, die als Ergebnisse einer Abfrage zurückgegeben werden. Zu den von der ausgewählten Abfrage zurückgegebenen Elementen muss das Attribut Ressourcen-ID der Attributklasse Systemressource gehören, damit die Installation in diesem Szenario erfolgreich ausgeführt werden kann. Weitere Informationen zu Abfragen finden Sie unter Abfragen in Configuration Manager.

Wenn vom Standortserver kein Kontakt zum Clientcomputer hergestellt oder der Installationsvorgang nicht gestartet werden kann, wird bis zu 7 Tage lang stündlich ein weiterer Installationsversuch gestartet, bis die Installation erfolgreich abgeschlossen wird.

Installieren Sie das Standortsystem „Fallbackstatuspunkt“, bevor Sie die Clients installieren, um den Clientinstallationsprozess besser nachverfolgen zu können. Wenn ein Fallbackstatuspunkt installiert ist, wird er automatisch Clients zugewiesen, wenn diese mithilfe von Clientpushinstallation installiert werden. Verfolgen Sie den Clientinstallationsfortschritt anhand der Clientbereitstellungs- und -zuweisungsberichte nach. Zusätzlich finden Sie in den Clientprotokolldateien ausführlichere Informationen zur Problembehebung. Die Installation eines Fallbackstatuspunkts ist für Clientprotokolldateien nicht erforderlich. Beispielsweise werden alle Probleme, die beim Verbindungsversuch des Standortservers mit dem Computer auftreten, in der Datei CCM.log auf dem Standortserver aufgezeichnet, und der Installationsvorgang wird in der Datei CCMSetup.log auf dem Client aufgezeichnet.

ImportantWichtig
Vergewissern Sie sich, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind, damit die Clientpushinstallation erfolgreich abgeschlossen werden kann. Eine Auflistung der Voraussetzungen finden Sie im Abschnitt Installationsmethodenabhängigkeiten unter Voraussetzungen für die Windows-Clientbereitstellung in Configuration Manager.

  1. Wenn dem Standort bestimmte Computer zugewiesen sind, auf denen der Configuration Manager-Client nicht installiert werden darf, müssen Sie die Liste ExcludeServers konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Verhindern in Configuration Manager, dass die Clientsoftware auf bestimmten Computern installiert wird.

  2. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Verwaltung.

  3. Erweitern Sie im Arbeitsbereich Verwaltung den Bereich Standortkonfiguration, und klicken Sie dann auf Standorte.

  4. Wählen Sie in der Liste Standorte den Standort aus, für den Sie die automatische standortweite Clientpushinstallation konfigurieren möchten.

  5. Klicken Sie auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Einstellungen auf Clientinstallationseinstellungen, und klicken Sie dann auf Clientpushinstallation.

  6. Aktivieren Sie im Dialogfeld Eigenschaften der Clientpushinstallation auf der Registerkarte Allgemein das Kontrollkästchen Automatische standortweite Clientpushinstallation aktivieren. Wählen Sie die Systemtypen (Server, Arbeitsstationen oder Configuration Manager-Standortsystemserver) aus, auf denen die Clientsoftware von System Center 2012 Configuration Manager mithilfe von Push installiert werden soll. In der Standardeinstellung sind Server und Arbeitsstationen ausgewählt.

  7. Wählen Sie aus, ob die System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware von der automatischen standortweiten Clientpushinstallation auf Domänencontrollern installiert werden soll.

  8. Geben Sie auf der Registerkarte Konten ein oder mehrere Konten an, die von System Center 2012 Configuration Manager verwendet werden sollen, um eine Verbindung mit dem Computer zur Installation der Clientsoftware herzustellen. Klicken Sie auf das Symbol Erstellen, geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein, bestätigen Sie das Kennwort, und klicken Sie dann auf OK. Wenn Sie nicht mindestens ein Konto für die Clientpushinstallation angeben, wird von System Center 2012 Configuration Manager versucht, das Konto des Standortsystemcomputers zu verwenden. Für das Konto sind lokale Administratorrechte auf jedem Computer, auf dem der Client installiert werden soll, erforderlich.

    ImportantWichtig
    Das Kennwort für das Clientpushinstallationskonto darf maximal 38 Zeichen lang sein.

    noteHinweis
    Wenn Sie die Clientpushinstallation von einem sekundären Standort aus verwenden möchten, muss das Konto an dem sekundären Standort, an dem Clientpush initiiert werden soll, angegeben werden.

    Weitere Informationen zum Clientpushinstallationskonto finden Sie unter „So verwenden Sie den Clientpushinstallations-Assistenten“.

  9. Geben Sie auf der Registerkarte Installationseigenschaften alle Installationseigenschaften an, die bei der Installation des System Center 2012 Configuration Manager-Clients verwendet werden sollen:

    • Für Configuration Manager ohne Service Pack gilt Folgendes: Sie können auf dieser Registerkarte nur Installationseigenschaften für das Windows Installer-Paket (Client.msi) angeben. Eigenschaften für CCMSetup.exe können hier nicht angegeben werden.

    • Für Configuration Manager SP1 gilt Folgendes: Sie können auf dieser Registerkarte Installationseigenschaften für das Windows Installer-Paket (Client.msi) sowie die folgenden Eigenschaften für CCMSetup.exe angeben:

      • /forcereboot

      • /skipprereq

      • /logon

      • /BITSPriority

      • /downloadtimeout

      • /forceinstall

    Die auf dieser Registerkarte angegebenen Clientinstallationseigenschaften werden in den Active Directory-Domänendiensten veröffentlicht, wenn das Schema für System Center 2012 Configuration Manager erweitert wird, und sie werden von Clientinstallationen gelesen, bei denen CCMSetup ohne Installationseigenschaften ausgeführt wird. Weitere Informationen zu Clientinstallationseigenschaften finden Sie unter Informationen zu Clientinstallationseigenschaften in Configuration Manager.

    noteHinweis
    Wenn Sie die Clientpushinstallation auf einem sekundären Standort aktivieren, achten Sie darauf, dass die SMSSITECODE-Eigenschaft auf den System Center 2012 Configuration Manager-Standortnamen des übergeordneten primären Standorts festgelegt ist. Wenn das Active Directory-Schema für System Center 2012 Configuration Manager erweitert wurde, können Sie auch auf den Wert „Automatisch“ festlegen, um die korrekte Standortzuweisung automatisch suchen zu lassen.

  1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Verwaltung.

  2. Erweitern Sie im Arbeitsbereich Verwaltung den Bereich Standortkonfiguration, und klicken Sie dann auf Standorte.

  3. Wählen Sie in der Liste Standorte den Standort aus, für den Sie die automatische standortweite Clientpushinstallation konfigurieren möchten.

  4. Klicken Sie auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Einstellungen auf Clientinstallationseinstellungen, und klicken Sie dann auf Clientpushinstallation.

  5. Geben Sie auf der Registerkarte Installationseigenschaften alle Installationseigenschaften an, die bei der Installation des System Center 2012 Configuration Manager-Clients verwendet werden sollen:

    • Für Configuration Manager ohne Service Pack gilt Folgendes: Sie können auf dieser Registerkarte nur Installationseigenschaften für das Windows Installer-Paket (Client.msi) angeben. Eigenschaften für CCMSetup.exe können hier nicht angegeben werden.

    • Für Configuration Manager SP1 gilt Folgendes: Sie können auf dieser Registerkarte Installationseigenschaften für das Windows Installer-Paket (Client.msi) sowie die folgenden Eigenschaften für CCMSetup.exe angeben:

      • /forcereboot

      • /skipprereq

      • /logon

      • /BITSPriority

      • /downloadtimeout

      • /forceinstall

    Die auf dieser Registerkarte angegebenen Clientinstallationseigenschaften werden in den Active Directory-Domänendiensten veröffentlicht, wenn das Schema für System Center 2012 Configuration Manager erweitert wird, und sie werden von Clientinstallationen gelesen, bei denen CCMSetup ohne Installationseigenschaften ausgeführt wird. Weitere Informationen zu Clientinstallationseigenschaften finden Sie unter Informationen zu Clientinstallationseigenschaften in Configuration Manager.

  6. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Bestand und Kompatibilität.

  7. Wählen Sie im Arbeitsbereich Bestand und Kompatibilität einen oder mehrere Computer oder eine Sammlung von Computern aus.

  8. Wählen Sie auf der Registerkarte Startseite eine der folgenden Optionen aus:

    • Wenn Sie den Client auf einem oder mehreren Computern installieren möchten, klicken Sie in der Gruppe Geräte auf Client installieren.

    • Wenn Sie den Client auf einer Sammlung Computern installieren möchten, klicken Sie in der Gruppe Sammlung auf Client installieren.

  9. Überprüfen Sie im Assistenten zum Installieren von Configuration Manager-Clients auf der Seite Vorbereitung die Informationen, und klicken Sie dann auf Weiter.

  10. Konfigurieren Sie auf der Seite Installationsoptionen, ob der Client auf Domänencontrollern installiert werden kann und ob der Client bei Computern mit vorhandenem Client neu installiert oder repariert bzw. ob ein Upgrade des vorhandenen Clients ausgeführt werden soll. Konfigurieren Sie außerdem den Namen des Standorts, von dem aus die Installation der Clientsoftware ausgeführt wird. Klicken Sie auf Weiter.

  11. Überprüfen Sie die Installationseinstellungen, und schließen Sie dann den Assistenten.

noteHinweis
Sie können über den Assistenten Clients installieren, auch wenn der Standort gar nicht für Clientpush konfiguriert ist.

Bei der auf Softwareupdate basierenden Clientinstallation wird der System Center 2012 Configuration Manager-Client als zusätzliches Softwareupdate auf einem Softwareupdatepunkt veröffentlicht. Diese Clientinstallationsmethode kann zur Installation des System Center 2012 Configuration Manager-Clients auf Computern, auf denen der Client noch nicht installiert ist, sowie zum Ausführen von Upgrades bei vorhandenen System Center 2012 Configuration Manager-Clients verwendet werden.

Ist der System Center 2012 Configuration Manager-Client auf einem Computer bereits installiert, werden der Servername und der Port für den Softwareupdatepunkt, von dem Softwareupdates abgerufen werden sollen, von Configuration Manager bereitgestellt. Diese Informationen sind in der Clientrichtlinie enthalten.

ImportantWichtig
Sie müssen zum Installieren des Clients und für Softwareupdates den gleichen WSUS-Server (Windows Server Update Services) verwenden, wenn Sie die auf Softwareupdate basierende Installation verwenden möchten. Dieser Server muss an einem primären Standort der aktive Softwareupdatepunkt sein. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Softwareupdates im Configuration Manager.

Wenn der System Center 2012 Configuration Manager-Client auf einem Computer nicht installiert ist, müssen Sie ein Gruppenrichtlinienobjekt (Group Policy Object, GPO) in den Active Directory-Domänendiensten konfigurieren und zuweisen, um den Servernamen des Softwareupdatepunkts anzugeben, von dem Softwareupdates durch den Computer abgerufen werden sollen.

Sie können der auf Softwareupdate basierenden Clientinstallation keine Befehlszeileneigenschaften hinzufügen. Wenn Sie das Active Directory-Schema für System Center 2012 Configuration Manager erweitert haben, werden die Active Directory-Domänendienste von den Clientcomputern bei deren Installation automatisch nach den Installationseigenschaften abgefragt.

Wenn Sie das Active Directory-Schema nicht erweitert haben, können Sie die Clientinstallationseinstellungen für Computer an Ihrem Standort mithilfe einer Gruppenrichtlinie bereitstellen. Diese Einstellungen werden bei allen auf Softwareupdate basierenden Clientinstallationen automatisch angewendet. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen der Clientinstallationseigenschaften (auf einer Gruppenrichtlinie oder auf einem Softwareupdate basierende Clientinstallation) sowie unter Zuweisen von Clients zu einem Standort in Configuration Manager.

Gehen Sie wie folgt vor, um Computer ohne System Center 2012 Configuration Manager-Client so zu konfigurieren, dass sie den Softwareupdatepunkt für die Clientinstallation und Softwareupdates verwenden und die System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware auf dem Softwareupdatepunkt veröffentlichen.

  1. Verwenden Sie die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole, um ein neues oder vorhandenes Gruppenrichtlinienobjekt zu öffnen.

  2. Erweitern Sie in der Konsole Computerkonfiguration, erweitern Sie Administrative Vorlagen, erweitern Sie Windows-Komponenten, und klicken Sie dann auf Windows Update.

  3. Öffnen Sie die Eigenschaften der Einstellung Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben, und klicken Sie dann auf Aktiviert.

  4. Geben Sie im Feld Interner Updatedienst zum Ermitteln von Updates den Servernamen und den Port des Softwareupdatepunkts, den Sie verwenden möchten, an. Beide müssen exakt mit dem vom Softwareupdatepunkt verwendeten Servernamenformat und Port übereinstimmen:

    • Falls das Configuration Manager-Standortsystem für die Verwendung eines vollständig qualifizierten Domänennamens (Fully Qualified Domain Name, FQDN) konfiguriert ist, geben Sie den Servernamen im FQDN-Format an.

    • Falls das Configuration Manager-Standortsystem nicht für die Verwendung eines FQDN konfiguriert ist, geben Sie den Servernamen im Kurznamenformat an.

    noteHinweis
    Informationen zum Bestimmen der Portnummer, die vom Softwareupdatepunkt verwendet wird, finden Sie unter Bestimmen der Porteinstellungen für WSUS-Server.

    Beispiel: http://server1.contoso.com:8530

  5. Geben Sie im Feld Intranetserver für die Statistik den Namen des Intranetservers für die Statistik, den Sie verwenden möchten, an. Für die Angabe dieses Servers gelten keine speziellen Anforderungen. Es kann ein anderer Computer als der Softwareupdatepunkt-Server sein, und bei Verwendung desselben Servers darf das Format abweichen.

  6. Weisen Sie das Gruppenrichtlinienobjekt den Computern zu, auf denen Sie den Configuration Manager-Client installieren und Softwareupdates erhalten möchten.

  1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Verwaltung.

  2. Erweitern Sie im Arbeitsbereich Verwaltung den Bereich Standortkonfiguration, und klicken Sie dann auf Standorte.

  3. Wählen Sie in der Liste Standorte den Standort aus, für den Sie die auf Softwareupdate basierende Clientinstallation konfigurieren möchten.

  4. Klicken Sie auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Einstellungen auf Clientinstallationseinstellungen, und klicken Sie dann auf Auf Softwareupdate basierende Clientinstallation.

  5. Aktivieren Sie im Dialogfeld Eigenschaften der auf Softwareupdate basierenden Clientinstallation das Kontrollkästchen Auf Softwareupdate basierende Clientinstallation aktivieren, um diese Clientinstallationsmethode zu aktivieren.

  6. Wenn auf dem System Center 2012 Configuration Manager-Standortserver eine höhere Clientsoftwareversion als auf dem Softwareupdatepunkt gespeichert ist, wird das Dialogfeld Höhere Version des Clientpakets erkannt angezeigt. Klicken Sie auf Ja, um die aktuelle Version der Clientsoftware auf dem Softwareupdatepunkt zu veröffentlichen.

    noteHinweis
    Wenn die Clientsoftware noch nicht auf dem Softwareupdatepunkt veröffentlicht wurde, ist dieses Feld leer.

  7. Klicken Sie auf OK, um die Konfiguration der Clientinstallation mithilfe des Softwareupdatepunkts abzuschließen.

noteHinweis
Das Softwareupdate für den Configuration Manager-Client wird nicht automatisch aktualisiert, wenn eine neue Version vorhanden ist. Wenn Sie ein Standortupgrade ausführen, das eine neue Clientversion enthält, müssen Sie dieses Verfahren wiederholen und bei Schritt 6 auf Ja klicken.

Mithilfe von Gruppenrichtlinien in den Active Directory-Domänendiensten können Sie den System Center 2012 Configuration Manager-Client veröffentlichen oder der Installation auf Computern in Ihrem Unternehmen zuweisen. Wenn Sie denConfiguration Manager-Client Computern mithilfe einer Gruppenrichtlinie zuweisen, wird der Client beim nächsten Computerstart installiert. Wenn Sie den System Center 2012 Configuration Manager-Client mithilfe einer Gruppenrichtlinie für Benutzer veröffentlichen, wird der Client in der Systemsteuerung des Computers unter Software zur Installation durch den Benutzer angezeigt.

Verwenden Sie das Windows Installer-Paket (CCMSetup.msi) bei auf Gruppenrichtlinien basierenden Installationen. Sie finden diese Datei im Ordner <ConfigMgr installation directory>\bin\i386 auf dem System Center 2012 Configuration Manager-Standortserver. Sie können dieser Datei keine Eigenschaften hinzufügen, um das Installationsverhalten zu ändern:

ImportantWichtig
Sie müssen über Administratorberechtigungen für den Ordner verfügen, um auf die Clientinstallationsdateien zugreifen zu können.

Weitere Informationen zum Verwenden von Gruppenrichtlinien in den Active Directory-Domänendiensten zur Softwareinstallation finden Sie in Ihrer Windows Server-Dokumentation.

Mithilfe des Programms CCMSetup.exe können Sie die System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware manuell auf Computern in Ihrem Unternehmen installieren. Sie finden dieses Programm und die unterstützenden Dateien im Ordner Client des System Center 2012 Configuration Manager-Installationsordners auf dem Standortserver und an den Verwaltungspunkten an Ihrem Standort. Dieser Ordner ist im Netzwerk unter <Standortservername>\SMS_<Standortcode>\Client freigegeben.

ImportantWichtig
Sie müssen über Administratorberechtigungen für den Ordner verfügen, um auf die Clientinstallationsdateien zugreifen zu können.

Von CCMSetup.exe werden alle notwendigen Installationsvoraussetzungen auf den Clientcomputer kopiert, und das Windows Installer-Paket (Client.msi) wird aufgerufen, um die Clientinstallation auszuführen.

ImportantWichtig
Sie können Client.msi nicht direkt ausführen.

Sie können sowohl für CCMSetup.exe als auch für Client.msi Befehlszeileneigenschaften angeben, um das Verhalten der Clientinstallation zu ändern. Geben Sie unbedingt zuerst die CCMSetup-Eigenschaften an (die Eigenschaften, die mit „/“ beginnen), bevor Sie die Eigenschaften für Client.msi angeben. Wenn Sie beispielsweise die Befehlszeile CCMSetup.exe /mp:SMSMP01 /logon SMSSITECODE=AUTO FSP=SMSFP01 angeben, werden bei der Clientinstallation die folgenden Eigenschaften verwendet:

 

Eigenschaft Beschreibung

/mp:SMSMP01

Mit dieser CCMSetup-Eigenschaft wird der Verwaltungspunkt SMSMP01 zum Herunterladen der erforderlichen Clientinstallationsdateien angegeben.

/logon

Mit dieser CCMSetup-Eigenschaft wird angegeben, dass die Installation beendet werden soll, wenn ein vorhandener System Center 2012 Configuration Manager- oder Configuration Manager 2007-Client auf dem Computer gefunden wird.

SMSSITECODE=AUTO

Mit dieser Client.msi-Eigenschaft wird angegeben, dass vom Client versucht werden soll, den zu verwendenden System Center 2012 Configuration Manager-Standortcode zu finden, beispielsweise mithilfe der Active Directory-Domänendienste.

FSP=SMSFP01

Mit dieser Client.msi-Eigenschaft wird angegeben, dass der Fallbackstatuspunkt SMSFP01 verwendet werden soll, um vom Clientcomputer gesendete Zustandsmeldungen zu empfangen.

In den folgenden Beispielen für Active Directory-Clients im Intranet wird ein Verwaltungspunkt auf dem Computer MPSERVER und ein Fallbackstatuspunkt auf FSPSERVER installiert. Der Standort heißt ABC und die Domäne contoso.com. Alle Standortsystemserver werden mit einem Intranet-FQDN konfiguriert, und der Standort wird in der Active Directory-Gesamtstruktur des Clients veröffentlicht.

Melden Sie sich am Clientcomputer als lokaler Administrator an, ordnen Sie \\MPSERVER\SMS_ABC\Client ein Laufwerk zu, und führen Sie dann einen der folgenden Befehle aus.

Beispiel 1: CCMSetup.exe

noteHinweis
In diesem Beispiel wird der Client ohne zusätzliche Eigenschaften installiert, sodass der Client automatisch mit den in den Active Directory-Domänendiensten veröffentlichten Clientinstallationseigenschaften konfiguriert wird. Der Client wird beispielsweise automatisch für den Standortcode (erfordert, dass sich der Netzwerkort des Clients in einer für die Clientzuweisung konfigurierten Begrenzungsgruppe befindet), für einen Verwaltungspunkt sowie für den Fallbackstatuspunkt konfiguriert, und es wird festgelegt, ob die Clientkommunikation nur über HTTPS erfolgen soll. Weitere Informationen zu den Clientinstallationseigenschaften, die für Active Directory-Clients automatisch konfiguriert werden können, finden Sie unter Informationen zu Clientinstallationseigenschaften in Configuration Manager, die in Active Directory-Domänendiensten veröffentlicht wurden.

Beispiel 2: CCMSetup.exe /MP:mpserver.contoso.com /UsePKICert SMSSITECODE=ABC CCMHOSTNAME=server05.contoso.com CCMFIRSTCERT=1 FSP=server06.constoso.com

noteHinweis
In diesem Beispiel wird die automatische Konfiguration außer Kraft gesetzt, die von den Active Directory-Domänendiensten bereitgestellt werden kann. Der Netzwerkort des Clients muss sich hier nicht in einer für die Clientzuweisung konfigurierten Begrenzungsgruppe befinden. Stattdessen werden bei der Installation der Standort, ein Intranetverwaltungspunkt und ein internetbasierter Verwaltungspunkt sowie ein Fallbackstatuspunkt angegeben, der Verbindungen aus dem Internet akzeptiert. Darüber hinaus wird festgelegt, dass ein Client-PKI-Zertifikat (sofern verfügbar) mit der längsten Gültigkeitsdauer verwendet werden soll.

Von System Center 2012 Configuration Manager wird die Verwendung von Anmeldeskripts zur Installation der System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware unterstützt. Sie können die Programmdatei CCMSetup.exe in einem Anmeldeskript verwenden, um die Clientinstallation auszulösen.

Bei der Anmeldeskriptinstallation werden dieselben Methoden wie bei der manuellen Clientinstallation verwendet. Sie können die Installationseigenschaft /logon für CCMSsetup.exe angeben, sodass der Client nur dann installiert wird, wenn noch keine Version des Clients auf dem Computer vorhanden ist. Dadurch wird verhindert, dass der Client jedesmal neu installiert wird, wenn das Anmeldeskript ausgeführt wird.

Wenn keine Installationsquelle angegeben ist, von der die /Source-Eigenschaft verwendet wird, und wenn außerdem kein Verwaltungspunkt, von dem die Installation bezogen werden kann, mithilfe der /MP-Eigenschaft angegeben wurde, kann der Verwaltungspunkt von CCMSsetup.exe gefunden werden, indem die Active Directory-Domänendienste durchsucht werden, wenn das Schema für System Center 2012 Configuration Manager erweitert wurde und der Standort in den Active Directory-Domänendiensten veröffentlicht ist. Alternativ können DNS oder WINS vom Client verwendet werden, um einen Verwaltungspunkt zu finden.

Sie können Configuration Manager zum Erstellen und Bereitstellen von Paketen und Programmen verwenden, mit denen die Clientsoftware für ausgewählte Computer in Ihrer Hierarchie aktualisiert wird. Configuration Manager umfasst eine Paketdefinitionsdatei, mit der die Paketeigenschaften mit häufig verwendeten Werten aufgefüllt werden. Sie können das Verhalten der Clientinstallation anpassen, indem Sie zusätzliche Befehlszeileneigenschaften angeben.

Mit dieser Methode können keine Upgrades von Configuration Manager 2007-Clients auf System Center 2012 Configuration Manager ausgeführt werden. Verwenden Sie in diesem Szenario ein automatisches Clientupgrade, bei dem automatisch ein Paket erstellt und bereitgestellt wird, das die aktuelle Clientversion enthält.

Weitere Informationen zum Migrieren von Configuration Manager 2007 zu System Center 2012 Configuration Manager finden Sie unter Planen einer Strategie für die Clientmigration in System Center 2012 Configuration Manager.

Gehen Sie wie folgt vor, um ein Configuration Manager-Paket und -Programm für die Bereitstellung auf System Center 2012 Configuration Manager-Clientcomputern zum Ausführen eines Upgrades der Clientsoftware zu erstellen.

  1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Softwarebibliothek.

  2. Erweitern Sie im Arbeitsbereich Softwarebibliothek den Abschnitt Anwendungsverwaltung, und klicken Sie dann auf Pakete.

  3. Klicken Sie auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Erstellen auf Paket aus Definition erstellen.

  4. Wählen Sie im Assistenten zum Erstellen eines Pakets aus einer Definition auf der Seite Paketdefinition in der Dropdownliste Herausgeber die Option Microsoft aus. Wählen Sie in der Liste Paketdefinition die Option Aktualisierung des Configuration Manager-Clients aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Wählen Sie im Assistenten auf der Seite Quelldateien die Option Dateien immer aus einem Quellordner abrufen aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Wählen Sie im Assistenten zum Erstellen eines Pakets aus einer Definition auf der Seite Quellordner die Option Netzwerkpfad (UNC-Name) aus, und geben Sie den Netzwerkpfad zu dem Computer und Ordner ein, der die Configuration Manager-Clientinstallationsdateien enthält.

    noteHinweis
    Für den Computer, auf dem die Configuration Manager-Bereitstellung ausgeführt wird, ist der Zugriff auf den angegebenen Netzwerkordner erforderlich. Ohne diesen Zugriff kann die Installation nicht ausgeführt werden.

  7. Klicken Sie auf Weiter, und schließen Sie den Assistenten ab.

  8. Wenn Sie die Eigenschaften für die Clientinstallation ändern möchten, können Sie die Befehlszeilenparameter für CCMSetup.exe im Dialogfeld Eigenschaften von Automatisches Upgrade des Configuration Manager-Agents auf der Registerkarte Allgemein ändern. Die Standardinstallationseigenschaften lauten /noservice SMSSITECODE=AUTO.

  9. Verteilen Sie das Paket an alle Verteilungspunkte, auf denen das Clientupgradepaket gehostet werden soll. Anschließend können Sie das Paket in Sammlungen von Computern bereitstellen, die die zu aktualisierenden System Center 2012 Configuration Manager-Clients enthalten.

Sie können Configuration Manager so konfigurieren, dass die Clientsoftware automatisch auf die aktuelle System Center 2012 Configuration Manager-Clientversion aktualisiert wird, wenn in Configuration Manager festgestellt wird, dass ein der System Center 2012 Configuration Manager-Hierarchie zugewiesener Client in einer niedrigeren als der in der Hierarchie verwendeten Version vorhanden ist. Dieses Szenario umfasst die Aktualisierung des Configuration Manager 2007-Clients auf den aktuellen System Center 2012 Configuration Manager-Client, wenn versucht wird, den Client einem System Center 2012 Configuration Manager-Standort zuzuweisen.

Ein Client kann in den folgenden Szenarien automatisch aktualisiert werden:

  • Die Clientversion ist niedriger als die in der Hierarchie verwendete Version.

  • Auf dem Client am Standort der zentralen Verwaltung ist ein Sprachpaket installiert, und auf dem vorhandenen Client ist kein Sprachpaket installiert.

  • Eine erforderliche Clientkomponente in der Hierarchie weist eine andere als die auf dem Client installierte Version auf.

  • Mindestens eine Clientinstallationsdatei liegt in einer anderen Version vor.

Von Configuration Manager wird standardmäßig ein Upgradepaket erstellt, das automatisch an alle Verteilungspunkte in der Hierarchie gesendet wird. Wenn Sie Änderungen an dem am Standort der zentralen Verwaltung gespeicherten Clientpaket vornehmen, beispielsweise ein Clientsprachpaket hinzufügen, wird das Paket von Configuration Manager automatisch aktualisiert und an alle Verteilungspunkte in der Hierarchie verteilt. Wenn das automatische Clientupgrade aktiviert ist, wird das neue Clientsprachpaket auf allen Clients automatisch installiert.

noteHinweis
Das Clientupgradepaket wird von Configuration Manager nicht automatisch an cloudbasierte Verteilungspunkte von Configuration Manager SP1 gesendet.

Automatische Clientupgrades sind nützlich bei einer geringen Anzahl von Clientcomputern, die von Ihrer Hauptmethode für die Clientinstallation nicht erfasst wurden. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn einige Clients während der Bereitstellung des Clientupgrades offline waren. Daraufhin führen Sie das Clientupgrade für diese Computer mithilfe dieser Methode aus, sobald die Computer wieder aktiv sind.

noteHinweis
Nur für System Center 2012 Configuration Manager SP1 und System Center 2012 R2 Configuration Manager:

Aufgrund der Leistungsverbesserungen in Configuration Manager SP1 können Sie automatische Clientupgrades als Hauptmethode zum Aktualisieren von Clients verwenden. Bei dieser Methode kann jedoch die Leistung durch die Infrastruktur der jeweiligen Hierarchie (beispielsweise durch die Anzahl der verwendeten Clients) beeinträchtigt werden.

Gehen Sie wie folgt vor, um das automatische Clientupgrade zu konfigurieren. Das automatische Clientupgrade muss an einem Standort der zentralen Verwaltung konfiguriert werden, und diese Konfiguration gilt für alle Clients in der Hierarchie.

  1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Verwaltung.

  2. Erweitern Sie im Arbeitsbereich Verwaltung den Bereich Standortkonfiguration, und klicken Sie dann auf Standorte.

  3. Klicken Sie auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Standorte auf Hierarchieeinstellungen.

  4. Konfigurieren Sie im Dialogfeld Eigenschaften von Standorteinstellungen auf der Registerkarte Clientinstallationseinstellungen die folgenden Optionen:

    • Client automatisch aktualisieren, wenn neue Clientupdates verfügbar sind: Mit dieser Option aktivieren oder deaktivieren Sie automatische Clientupgrades.

    • Die Verwendung eines Fallbackquellpfads für den Inhalt durch Clients zulassen: Mit dieser Option lassen Sie die Verwendung eines Fallbackquellpfads zum Abrufen der Clientinstallationsdateien zu.

    • Das Programm nicht ausführen, wenn sich der Client innerhalb einer langsamen oder unzuverlässigen Netzwerkgrenze befindet oder wenn vom Client ein Fallbackquellpfad für den Inhalt verwendet wird: Wählen Sie diese Option aus, um sicherzustellen, dass Clientinstallationsdateien nicht von Verteilungspunkten abgerufen werden, die sich in einem langsamen oder unzuverlässigen Netzwerk befinden. Stattdessen werden nur Verteilungspunkte verwendet, die sich in Begrenzungsgruppen mit einer schnellen Verbindung befinden.

    • Clients innerhalb von Tagen automatisch aktualisieren: Geben Sie hier den Zeitraum nach Erhalt der Clientrichtlinie an (in Tagen), innerhalb dessen für den Client ein Upgrade ausgeführt werden muss. Das Clientupgrade wird zu einem zufällig gewählten Zeitpunkt innerhalb dieses Zeitraums ausgeführt. Dadurch wird verhindert, dass für eine große Anzahl von Clientcomputern gleichzeitig ein Upgrade ausgeführt wird.

    • Clients automatisch aktualisieren, wenn sie diese Version oder eine ältere aufweisen: Geben Sie hier die geringste Versionsnummer an, bei der auf Clientcomputern ein Upgrade ausgeführt werden soll.

      noteHinweis
      Sie können im Berichtsordner Standort – Clientinformationen den Bericht Anzahl der Configuration Manager-Clients nach Clientversionen ausführen, um die verschiedenen in Ihrer Hierarchie vorhandenen Versionen des Configuration Manager-Clients zu ermitteln.

  5. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern und das Dialogfeld Eigenschaften von Standorteinstellungen zu schließen. Diese Einstellungen werden beim nächsten Herunterladen einer Richtlinie auf den Client übertragen.

  1. Klicken Sie in der Configuration Manager-Konsole auf Verwaltung.

  2. Erweitern Sie im Arbeitsbereich Verwaltung den Bereich Standortkonfiguration, und klicken Sie dann auf Standorte.

  3. Klicken Sie auf der Registerkarte Startseite in der Gruppe Standorte auf Hierarchieeinstellungen.

  4. Konfigurieren Sie im Dialogfeld Eigenschaften von Standorteinstellungen auf der Registerkarte Automatisches Clientupdate die folgenden Optionen:

    • Client automatisch aktualisieren, wenn neue Clientupdates verfügbar sind: Mit dieser Option aktivieren oder deaktivieren Sie automatische Clientupgrades.

    • Clients innerhalb von Tagen automatisch aktualisieren: Geben Sie hier den Zeitraum nach Erhalt der Clientrichtlinie an (in Tagen), innerhalb dessen für den Client ein Upgrade ausgeführt werden muss. Das Clientupgrade wird zu einem zufällig gewählten Zeitpunkt innerhalb dieses Zeitraums ausgeführt. Dadurch wird verhindert, dass für eine große Anzahl von Clientcomputern gleichzeitig ein Upgrade ausgeführt wird.

    • Installationspakete des Clients automatisch an Verteilungspunkte verteilen, die für vorab bereitgestellten Inhalt aktiviert wurden: Sie müssen diese Option aktivieren, wenn das Clientinstallationspaket auf Verteilungspunkte kopiert werden soll, die für vorab bereitgestellten Inhalt aktiviert wurden.

    noteHinweis
    Sie können im Berichtsordner Standort – Clientinformationen den Bericht Anzahl der Configuration Manager-Clients nach Clientversionen ausführen, um die verschiedenen in Ihrer Hierarchie vorhandenen Versionen des Configuration Manager-Clients zu ermitteln.

  5. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern und das Dialogfeld Eigenschaften von Standorteinstellungen zu schließen. Diese Einstellungen werden beim nächsten Herunterladen einer Richtlinie auf Clients übertragen.

Sie können die System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware auf einem Masterabbildcomputer vorinstallieren, der zur Erstellung von Computern in Ihrem Unternehmen verwendet wird. Zum Installieren des Clients auf einem Mastercomputer geben Sie keinen Standortcode für den Client an. Wenn Abbilder dieses Masterabbilds auf anderen Computern installiert werden, enthalten sie den System Center 2012 Configuration Manager-Client. Nach Abschluss der Installation muss für sie die Standortzuweisung ausgeführt werden.

ImportantWichtig
Die aus dem Abbild erstellten Computer können erst als System Center 2012 Configuration Manager-Clients eingesetzt werden, nachdem die System Center 2012 Configuration Manager-Clients einem System Center 2012 Configuration Manager-Standort zugewiesen wurden.

Sie müssen alle auf dem Computer mit dem Masterabbild gespeicherten, computerspezifischen Zertifikate entfernen. Wenn Sie beispielsweise PKI-Zertifikate (Public Key-Infrastruktur) verwenden, müssen Sie vor dem Erstellen des Computers aus dem Abbild die Zertifikate im privaten Speicher für Computer und Benutzer entfernen.

Wenn Clients Active Directory-Domänendienste nicht zum Suchen eines Verwaltungspunkts abfragen können, verwenden sie den vertrauenswürdigen Stammschlüssel, um vertrauenswürdige Verwaltungspunkte zu finden. Wenn alle mit einem Abbild versehenen Clients in derselben Hierarchie als Mastercomputer bereitgestellt werden, lassen Sie den vertrauenswürdigen Stammschlüssel unverändert. Wenn die Clients in verschiedenen Hierarchien bereitgestellt werden, entfernen Sie den vertrauenswürdigen Stammschlüssel, und stellen Sie den neuen vertrauenswürdigen Stammschlüssel auf diesen Clients im Voraus bereit. Weitere Informationen finden Sie unter Planen des vertrauenswürdigen Stammschlüssels.

  1. Installieren Sie die System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware von Hand auf dem Computer mit dem Masterabbild. Weitere Informationen finden Sie unter Manuelles Installieren von Configuration Manager-Clients.

    ImportantWichtig
    Geben Sie keinen System Center 2012 Configuration Manager-Standortcode für den Client in den Befehlszeileneigenschaften der Datei „CCMSetup.exe“ an.

  2. Geben Sie über eine Eingabeaufforderung net stop ccmexec ein, um sicherzustellen, dass der Dienst SMS-Agent-Host (Ccmexec.exe) auf dem Computer mit dem Masterabbild nicht ausgeführt wird.

  3. Entfernen Sie alle im lokalen Computerspeicher auf dem Computer mit dem Masterabbild gespeicherten Zertifikate.

  4. Wenn die Clients in anderen System Center 2012 Configuration Manager-Hierarchien als der Computer mit dem Masterabbild installiert werden, entfernen Sie den vertrauenswürdigen Stammschlüssel vom Computer mit dem Masterabbild.

  5. Erfassen Sie das Abbild des Mastercomputers mit Ihrer Imaging-Software.

  6. Stellen Sie das Abbild auf den Zielcomputern bereit.

System Center 2012 Configuration Manager unterstützt die Clientinstallation auf Computern in Arbeitsgruppen. Installieren Sie den Client mithilfe der unter Manuelles Installieren von Configuration Manager-Clients angegebenen Methode auf Arbeitsgruppencomputern.

Zum Installieren des System Center 2012 Configuration Manager-Clients auf Arbeitsgruppen müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Der Client muss manuell auf jedem Arbeitsgruppencomputer installiert werden. Während der Installation muss der angemeldete Benutzer auf dem Arbeitsgruppencomputer über lokale Administratorrechte verfügen.

  • Das Netzwerkzugriffskonto muss für den Standort konfiguriert sein, um auf Ressourcen in der System Center 2012 Configuration Manager-Standortserverdomäne zugreifen zu können. Sie geben dieses Konto als Eigenschaft der Softwareverteilungskomponente an. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Standortkomponenten in Configuration Manager.

Die Unterstützung von Arbeitsgruppencomputern ist durch eine Reihe von Faktoren begrenzt:

  • Arbeitsgruppenclients können in den Active Directory-Domänendiensten nicht nach Verwaltungspunkten suchen und müssen stattdessen DNS, WINS oder einen anderen Verwaltungspunkt verwenden.

  • Globales Roaming wird nicht unterstützt, da Clients in den Active Directory-Domänendiensten nicht nach Standortinformationen suchen können.

  • Über die Active Directory-Ermittlungsmethoden können keine Computer in Arbeitsgruppen ermittelt werden.

  • Sie können keine Software für Benutzer von Arbeitsgruppencomputern bereitstellen.

  • Sie können die Clientpushinstallationsmethode nicht zum Installieren des Clients auf Arbeitsgruppencomputern verwenden.

  • Arbeitsgruppenclients können Kerberos für die Authentifizierung nicht verwenden, sodass möglicherweise eine manuelle Genehmigung erforderlich ist.

  • Ein Arbeitsgruppenclient kann nicht als Verteilungspunkt konfiguriert werden. In System Center 2012 Configuration Manager müssen Verteilungspunktcomputer Mitglied einer Domäne sein.

  1. Achten Sie darauf, dass die Computer, auf denen der Client installiert werden soll, den oben genannten Anforderungen entsprechen.

  2. Befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt Manuelles Installieren von Configuration Manager-Clients.

    Beispiel 1: CCMSetup.exe SMSSITECODE=ABC DNSSUFFIX=contoso.com

    noteHinweis
    In diesem Beispiel wird der Client für die Intranetclientverwaltung installiert. Außerdem werden der Standortcode und das DNS-Suffix zum Suchen eines Verwaltungspunkts angegeben.

    Beispiel 2: CCMSetup.exe FSP=fspserver.contoso.com

    noteHinweis
    In diesem Beispiel muss sich der Client an einem in einer Begrenzungsgruppe konfigurierten Netzwerkort befinden, damit die automatische Standortzuweisung erfolgreich ausgeführt werden kann. Der Befehl umfasst einen Fallbackstatuspunkt auf dem Server FSPSERVER, um die Clientbereitstellung nachverfolgen und Clientkommunikationsprobleme identifizieren zu können.

Wenn der System Center 2012 Configuration Manager-Standort die internetbasierte Clientverwaltung für Clients unterstützt, die sich manchmal im Intranet und manchmal im Internet befinden, stehen Ihnen beim Installieren von Clients im Intranet zwei Optionen zur Verfügung:

  • Sie können die Client.msi-Eigenschaft CCMHOSTNAME=<Internet-FQDN des internetbasierten Verwaltungspunkts> einschließen, wenn Sie den Client beispielsweise mithilfe der manuellen Installation oder der Clientpushinstallation installieren. Beim Verwenden dieser Methode müssen Sie auch den Client direkt dem Standort zuweisen. Die automatische Standortzuweisung können Sie dabei nicht verwenden. Im Abschnitt Manuelles Installieren von Configuration Manager-Clients dieses Themas finden Sie ein Beispiel für diese Konfigurationsmethode.

  • Sie können den Client für die Intranetclientverwaltung installieren und dem Client dann einen internetbasierten Clientverwaltungspunkt zuweisen, indem Sie in der Systemsteuerung die Configuration Manager-Clienteigenschaften oder ein Skript verwenden. Beim Verwenden dieser Methode können Sie die automatische Clientzuweisung verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Konfigurieren von Clients für die internetbasierte Clientverwaltung nach der Clientinstallation dieses Themas.

Wählen Sie eine der folgenden unterstützten Methoden aus, wenn Sie im Internet befindliche Clients installieren müssen, weil sie nur für Internetverbindungen konfiguriert sind oder weil sie vor ihrer Rückkehr ins Intranet installiert werden müssen:

  • Stellen Sie einen Mechanismus bereit, mit dem Clients vorübergehend mithilfe eines virtuellen privaten Netzwerks (Virtual Private Network, VPN) eine Verbindung mit dem Intranet herstellen können, und installieren Sie die Clients mithilfe einer beliebigen angemessenen Clientinstallationsmethode.

  • Verwenden Sie eine von Configuration Manager unabhängige Installationsmethode. Sie können die Clientinstallationsquelldateien z. B. auf Wechselmedien bündeln und diese mit Anleitungen an Benutzer senden. Die Clientinstallationsquelldateien befinden sich im Ordner <Installationspfad>\Client auf System Center 2012 Configuration Manager-Standortservern und -Verwaltungspunkten. Schließen Sie ein Skript zum manuellen Kopieren des Clientordners ein, und installieren Sie den Client aus diesem Ordner mithilfe der jeweiligen CCMSetup-Befehlszeileneigenschaften.

noteHinweis
Die Installation eines Clients direkt vom internetbasierten Verwaltungs- oder Softwareupdatepunkt wird von Configuration Manager nicht unterstützt.

Weil die Kommunikation zwischen über das Internet verwalteten Clients und internetbasierten Standortsystemen erforderlich ist, müssen Sie vor der Installation sicherstellen, dass auf diesen Clients auch PKI-Zertifikate installiert sind. Sie müssen diese Zertifikate unabhängig von System Center 2012 Configuration Manager installieren. Weitere Informationen zu den Zertifikatanforderungen finden Sie unter PKI-Zertifikatanforderungen für Configuration Manager.

  1. Befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt Manuelles Installieren von Configuration Manager-Clients, und schließen Sie dabei immer Folgendes ein:

    • CCMSetup-Befehlszeileneigenschaft /source:<lokaler Pfad zum kopierten Clientordner>

    • CCMSetup-Befehlszeileneigenschaft /UsePKICert

    • „Client.msi“-Eigenschaft CCMHOSTNAME=<FQDN des internetbasierten Verwaltungspunkts>

    • „Client.msi“-Eigenschaft SMSSIGNCERT=<lokaler Pfad zum exportierten Standortserver-Signaturzertifikat>

    • „Client.msi“-Eigenschaft SMSSITECODE=<Standortcode des internetbasierten Verwaltungspunkts>

    noteHinweis
    Wenn der Standort über mehrere internetbasierte Verwaltungspunkte verfügt, können Sie einen beliebigen internetbasierten Verwaltungspunkt für die Eigenschaft CCMHOSTNAME angeben. Wenn ein Configuration Manager-Client eine Verbindung mit dem angegebenen internetbasierten Verwaltungspunkt herstellt, wird vom Verwaltungspunkt eine Liste aller auf dem Standort verfügbaren internetbasierten Verwaltungspunkte an den Client gesendet, der dann einen Verwaltungspunkt auswählt. Die Auswahl ist nicht deterministisch.

  2. Geben Sie die CCMSetup-Befehlszeileneigenschaft /NoCRLCheck an, wenn Sie nicht wünschen, dass die Zertifikatsperrliste (Certificate Revocation List, CRL) vom Client überprüft wird.

  3. Wenn Sie einen internetbasierten Fallbackstatuspunkt verwenden, geben Sie die Client.msi-Eigenschaft FSP=<Internet-FQDN des internetbasierten Fallbackstatuspunkts> an.

  4. Wenn Sie den Client für internetbasierte Clientverwaltung installieren, geben Sie die Client.msi-Eigenschaft CCMALWAYSINF=1 an.

  5. Überprüfen Sie, ob Sie zusätzliche CCMSetup-Befehlszeileneigenschaften angeben müssen. Beispielsweise kann es erforderlich sein, Kriterien für die Auswahl eines Zertifikats anzugeben, wenn der Client über mehrere gültige PKI-Zertifikate verfügt. Eine Liste der verfügbaren Eigenschaften finden Sie unter Informationen zu Clientinstallationseigenschaften in Configuration Manager.

    Beispiel: CCMSetup.exe /source: D:\Clients /UsePKICert CCMHOSTNAME=server1.contoso.com SMSSIGNCERT=siteserver.cer SMSSITECODE=ABC FSP=server2.contoso.com CCMALWAYSINF=1 CCMFIRSTCERT=1

    noteHinweis
    In diesem Beispiel werden die Clientquelldateien aus einem Ordner auf Laufwerk D mit Einstellungen zur Verwendung eines Client-PKI-Zertifikats installiert, wobei das Zertifikat mit der längsten Gültigkeitsdauer für die rein internetbasierte Clientverwaltung ausgewählt wird. Außerdem wird der Client zur Verwendung des internetbasierten Verwaltungspunkts SERVER1 und des internetbasierten Fallbackstatuspunkts in der Domäne contoso.com zugewiesen, und der Client wird dem Standort ABC zugewiesen.

Wenden Sie eines der folgenden Verfahren an, um den internetbasierten Verwaltungspunkt nach der Clientinstallation zuzuweisen. Für das erste Verfahren ist eine manuelle Konfiguration erforderlich, sodass dieses Verfahren zum Konfigurieren weniger Clients geeignet ist, während sich das zweite Verfahren besser eignet, wenn Sie viele Clients konfigurieren müssen.

  1. Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung des Clientcomputers auf Configuration Manager, um die Eigenschaften anzuzeigen.

  2. Geben Sie auf der Registerkarte Internet im Textfeld Internet-FQDN den vollqualifizierten Domänennamen des internetbasierten Verwaltungspunkts ein.

    noteHinweis
    Die Registerkarte Internet ist nur verfügbar, wenn der Client über ein Client-PKI-Zertifikat verfügt.

  3. Geben Sie die Proxyservereinstellungen ein, wenn der Internetzugriff des Clients über einen Proxyserver erfolgt.

  4. Klicken Sie auf OK.

  1. Öffnen Sie einen Text-Editor, z. B. Notepad.

  2. Kopieren Sie Folgendes, und fügen Sie es in die Datei ein:

    on error resume next
    
    ' Create variables.
    Dim newInternetBasedManagementPointFQDN
    Dim client
    
    newInternetBasedManagementPointFQDN = "mp.contoso.com"
    
    ' Create the client COM object.
    Set client = CreateObject ("Microsoft.SMS.Client")
    
    ' Set the Internet-Based Management Point FQDN by calling the SetCurrentManagementPoint method.
    client.SetInternetManagementPointFQDN newInternetBasedManagementPointFQDN
    
    ' Clear variables.
    Set client = Nothing
    Set internetBasedManagementPointFQDN = Nothing
    
    
    
    
  3. Ersetzen Sie mp.contoso.com durch den Internet-FQDN des internetbasierten Verwaltungspunkts.

    noteHinweis
    Wenn Sie einen angegebenen internetbasierten Verwaltungspunkt löschen müssen, damit der Client so konfiguriert wird, dass kein internetbasierter Verwaltungspunkt verwendet wird, entfernen Sie den in Anführungszeichen eingeschlossenen Wert, sodass die Zeile wie folgt aussieht: newInternetBasedManagementPointFQDN = "".

  4. Speichern Sie die Datei mit der Erweiterung „.vbs“.

  5. Verwenden Sie cscript, um das Skript mit einer der folgenden Methoden auf den Clientcomputern auszuführen:

    • Stellen Sie die Datei mithilfe eines Pakets und Programms auf vorhandenen Configuration Manager-Clients bereit.

    • Führen Sie die Datei auf vorhandenen Configuration Manager-Clients lokal aus, indem Sie in Windows Explorer auf die Skriptdatei doppelklicken.

Möglicherweise müssen Sie den Client neu starten, damit die neue Einstellung in diesem Skript wirksam wird.

Mit Windows-Gruppenrichtlinien können Sie System Center 2012 Configuration Manager-Clientinstallationseigenschaften für Computer in Ihrem Unternehmen bereitstellen. Diese Eigenschaften sind in der Registrierung des Computers gespeichert und werden beim Installieren der Clientsoftware gelesen. Normalerweise ist diese Vorgehensweise für System Center 2012 Configuration Manager nicht erforderlich. Bei manchen Clientinstallationsszenarien ist sie jedoch notwendig, z. B. für die folgenden:

  • Sie verwenden die Methode zur Clientinstallation über Gruppenrichtlinieneinstellungen oder einen Softwareupdatepunkt, und das Active Directory-Schema wurde für System Center 2012 Configuration Manager nicht erweitert.

  • Sie möchten Clientinstallationseigenschaften auf bestimmten Computern außer Kraft setzen.

noteHinweis
Wenn Sie Installationseigenschaften mit dem Befehl CCMSetup.exe bereitstellen, werden die auf Computern bereitgestellten Installationseigenschaften nicht verwendet.

Eine administrative Vorlage für Gruppenrichtlinien mit dem Namen „ConfigMgrInstallation.adm“ ist auf dem System Center 2012 Configuration Manager-Installationsmedium vorhanden und kann zur Bereitstellung von Installationseigenschaften für Clientcomputer verwendet werden. Gehen Sie wie folgt vor, um diese Vorlage zu konfigurieren und Computern in Ihrem Unternehmen zuzuweisen.

  1. Importieren Sie die administrative Vorlage „ConfigMgrInstallation.adm“ mithilfe eines Editors wie dem Windows-Gruppenrichtlinienobjekt-Editor in ein neues oder vorhandenes Gruppenrichtlinienobjekt.

    noteHinweis
    Diese Datei befindet sich auf dem System Center 2012 Configuration Manager-Installationsmedium im Ordner TOOLS\ConfigMgrADMTemplates.

  2. Öffnen Sie die Eigenschaften der importierten Einstellung Clientbereitstellungseigenschaften konfigurieren.

  3. Klicken Sie auf Aktiviert.

  4. Geben Sie in das Feld CCMSetup die erforderlichen CCMSetup-Befehlszeileneigenschaften ein. Eine Liste aller CCMSetup-Befehlszeileneigenschaften mit Verwendungsbeispielen finden Sie unter Informationen zu Clientinstallationseigenschaften in Configuration Manager.

  5. Weisen Sie das Gruppenrichtlinienobjekt den Computern zu, auf denen Sie die System Center 2012 Configuration Manager-Clientinstallationseigenschaften bereitstellen möchten.

Informationen zur Windows-Gruppenrichtlinie finden Sie in Ihrer Windows Server-Dokumentation.

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For additional resources, see Information and Support for Configuration Manager.

Tip: Use this query to find online documentation in the TechNet Library for System Center 2012 Configuration Manager. For instructions and examples, see Search the Configuration Manager Documentation Library.
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