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Grundlegendes zur Registerkarte "Erweitert"

 

Gilt für: Forefront Online Protection for Exchange

Letzte Änderung des Themas: 2012-08-24

importantWichtig:
Die Registerkarte Erweitert in der Verwaltungskonsole von Forefront Online Protection für Exchange (FOPE) steht nur Administratoren zur Verfügung, die über Berechtigungen zum Verwalten mehrerer Unternehmen verfügen.

Auf der Registerkarte Erweitert in der Verwaltungskonsole von Forefront Online Protection für Exchange (FOPE) steht Administratoren eine konsolidierte Übersicht aller verwalteten Unternehmen zur Verfügung. Wechseln Sie zu dieser Registerkarte, um eine der folgenden Aufgaben auszuführen:

  • Sicherstellen, dass keine Firewallregeln vorhanden sind, die einen Nachrichtenverlust zwischen FOPE und einer SMTP-Adresse verursachen könnten.
  • Suchen nach detaillierten Informationen, die in der FOPE-Verwaltungskonsole zu einem bestimmten Unternehmen gespeichert wurden, auf das Sie Zugriff haben.
  • Anzeigen einer Liste aller von Ihnen verwalteten Unternehmen oder Filtern der Liste, um nur bestimmte Typen von Unternehmen anzuzeigen, z. B. Microsoft Exchange Online-Kunden.

Die Registerkarte Erweitert kann nur von Diensthändlern, dem Administrator eines Unternehmens, das über eine standortübergreifende Routingumgebung verfügt, oder einem Administrator verwendet werden, an den die entsprechenden Rechte delegiert wurden, falls ein Unternehmen delegierte Administratorrollen eingerichtet hat. Weitere Informationen zu Rollen und Berechtigungen in FOPE finden Sie unter Grundlegendes zu Benutzerrollen und Berechtigungen.

Auf der Registerkarte Firmen der Registerkarte Erweitert können Sie die Namen von Unternehmen anzeigen, für die Sie in FOPE über Anzeigeberechtigungen verfügen. Es wird auch angezeigt, wann die Unternehmen hinzugefügt wurden, ob das Unternehmen den FOPE-Dienst verwenden kann und ob ein Unternehmen ein Diensthändler ist. Sie können die Liste filtern, um nur bestimmte Unternehmenstypen anzuzeigen. Verwenden Sie dazu die Optionen im Bereich Ansichten. Sie können die Liste auch neu sortieren, indem Sie auf den Titel in der obersten Zeile der gewünschten Spalte klicken. In der folgenden Abbildung sind einige Unternehmen auf dieser Registerkarte dargestellt.

Registerkarte „Firmen“ im FOPE-Administration Center

Wenn Sie auf den Namen eines Unternehmens klicken, das aktiviert ist, gelangen Sie zu der Registerkarte Firma auf der Registerkarte Verwaltung, die eine Vielzahl von Konfigurationseinstellungen für das jeweilige Unternehmen bereitstellt. Weitere Informationen zu den verfügbaren Bereichen und Optionen finden Sie im Hilfethema Konfigurieren von Firmeneinstellungen in FOPE.

In der folgenden Tabelle werden die Optionen beschrieben, mit denen Sie auf der Registerkarte Firmen der Registerkarte Erweitert verschiedene Unternehmenstypen anzeigen können.

 

Ansicht Zweck

Alle Firmen

Zeigt alle verwalteten Unternehmen an.

Händler

Zeigt nur Unternehmen an, die andere Unternehmen verwalten können.

Nicht-Händler

Zeigt nur Unternehmen an, die andere Unternehmen nicht verwalten können.

Deaktivierte Firmen

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen und die den FOPE-Dienst derzeit nicht verwenden dürfen.

Aktivierte Firmen

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen und die den FOPE-Dienst derzeit verwenden dürfen.

Nicht aktivierte Firmen

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen, die aber bisher den FOPE-Dienst noch nicht verwendet haben.

MVLS-Kunden

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen und die einen Microsoft Volume License Services-Vertrag nutzen.

TRIAL-Kunden

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen und die einen Testservicevertrag nutzen.

SPLA-Kunden

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen und die einen Dienstanbieterlizenzvertrag nutzen.

DIREKT-Kunden

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen und die einen direkten Servicevertrag nutzen.

TELCO-Kunden

Zeigt nur Unternehmen an, die in der Telekommunikationsbranche tätig sind.

BPOS-Direktkunden

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen und die einen Microsoft Business Productivity Online Services-Vertrag nutzen.

Exchange Online-Kunden

Zeigt nur Unternehmen an, für die Sie über Anzeigeberechtigungen verfügen und die den Exchange Online-Dienst verwenden.

Auf der Registerkarte SMTP-Konnektivitätsprüfung der Registerkarte Erweitert können Sie die Ergebnisse vorhergegangener Verbindungstests einsehen und eine neue Aufgabe starten, um den Status einer SMTP-Adresse zu überprüfen. Im Bereich Ergebnisse auf dieser Registerkarte werden alle initiierten Tests zusammen mit einer kurzen Statusmeldung für jeden Test angezeigt. An die hier angegebene E-Mail-Adresse wird eine Benachrichtigung für den betreffenden Test gesendet. In der folgenden Abbildung ist die Registerkarte mit einigen laufenden Tests dargestellt.

Registerkarte „Erweitert“ im FOPE-Administration Center

In der folgenden Vorgehensweise werden das Testen einer SMTP-Adresse und die Felder erläutert, die Sie vor dem Starten des Tests bearbeiten können.

So überprüfen Sie die SMTP-Konnektivität
  1. Geben Sie im Feld SMTP-Adresse: die IPv4-SMTP-Adresse ein. Zum Beispiel 10.10.254.254.

  2. Geben Sie im Feld Kundenname: den Namen des Kunden ein, dem die SMTP-Adresse zugeordnet ist.

  3. Geben Sie im Feld Benachrichtigungs-E-Mail: die E-Mail-Adresse-Adresse ein, an die die Testergebnisse gesendet werden sollen.

  4. Klicken Sie auf Überprüfung starten, um die eingegebene Adresse zu testen.

Die Nachricht mit den Testergebnissen enthält Informationen, anhand derer ein Administrator, sofern notwendig, Änderungen an der FOPE-Konfiguration eines Unternehmens vornehmen kann. Der Bericht gibt die SMTP-Adresse, die getestet wurde, und eine Testidentifikationsnummer an; den Standort eines Datencenters, das den Test durchgeführt hat; den Namen des Hosts, der den Test initiiert hat; die ausgehende IP-Adresse; die Art des Tests, wobei es sich um einen E-Mail-Test handelt; den Status des Tests (Erfolg oder Fehler) und die Ergebnisausgabe, z. B. welcher Teil der Verbindung fehlerhaft war.

 
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