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Hinzufügen von Language Packs zu Windows

Damit PCs für Kunden in unterschiedlichen Regionen besser funktionieren, können Sie Windows mit dem richtigen Satz an lokalen Sprachen, Einstellungen und Tastaturen oder anderen Eingabegeräten einrichten. Eine Übersicht finden Sie unter Language Packs und Windows-Bereitstellung.

Alle Installationen von Windows® 8 enthalten die sprachunabhängigen Binärdateien, die das Betriebssystem bilden, und mindestens ein Sprachpaket. Sprachpakete enthalten spezifische Ressourcen für eine bestimmte Sprache und dienen dem Lokalisieren der Benutzeroberfläche (User Interface, UI). Da sich die Sprachressourcen für die Benutzeroberfläche in einem Sprachpaket befinden und vom Binärcode des Kernbetriebssystems getrennt sind, können Sie die Sprache der Benutzeroberfläche ändern, ohne die Kernbinärdateien des Betriebssystems ändern zu müssen. Sie können auch mehrere Sprachen im selben Windows-Image installieren.

Wenn Sie eine mehrsprachige Bereitstellung planen, ist es wichtig, dass Sie die verschiedenen verfügbaren Arten von Sprachpaketen und ihre Unterschiede kennen. So sind bestimmte Sprachpakete beispielsweise von einem anderen Sprachpaket abhängig, da die Benutzeroberfläche sonst nicht vollständig lokalisiert würde.

In diesem Thema wird Folgendes behandelt:

Zwei Arten von Sprachpaketen stehen zur Verfügung: ein Sprachpaket und ein Benutzeroberflächen-Sprachpaket (Language Interface Pack, LIP). Mit Sprachpaketen und LIPs wird die Benutzeroberfläche des Betriebssystems lokalisiert. Die einzigen Unterschiede zwischen einem Sprachpaket und einem LIP sind Lizenzeinschränkung und die Ebene der enthaltenen Ressourcen.

 

Typ Sind alle erforderlichen Ressourcen im Sprachpaket enthalten? Sind alle Ressourcen in dieser Sprache lokalisiert? Bestehen Einschränkungen? Verfügbarkeit und Verwendung

Sprachpaket

Enthält 100 Prozent der für die Lokalisierung der Benutzeroberfläche erforderlichen Ressourcen.

Einige Ressourcen eines Sprachpakets sind möglicherweise nicht in der Sprache des Sprachpakets lokalisiert. So können beispielsweise einige der Ressourcen eines dänischen Sprachpakets auf Dänisch lokalisiert sein, während die übrigen Ressourcen in englischer Sprache lokalisiert sind.

Für Sprachpakete ist eine geeignete Lizenz erforderlich.

Sprachpakete sind für alle Editionen von Windows über Volumenlizenzierungsprogramme verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Microsoft Volume Licensing-Website.

Language Packs für Windows Preinstallation Environment (Windows PE) sind auf dem Windows Assessment and Deployment Kit (Windows ADK)-Medium verfügbar.

LIP

(auch: Teilsprachpaket)

Enthält einen Teil der erforderlichen Ressourcen für die Lokalisierung der Benutzeroberfläche.

In einem LIP sind alle Sprachressourcen in der LIP-Sprache lokalisiert.

Für LIPs wird keine Lizenz benötigt.

Da ein LIP lediglich einen Teil der Ressourcen beinhaltet, muss vor der Installation eines LIPs zunächst ein Sprachpaket (oder eine übergeordnete Sprache*) installiert werden.

LIPs können von der Microsoft-Website heruntergeladen und für jede echte Windows-Kopie angewendet werden.

Bei LIPs handelt es sich um teilweise lokalisierte Sprachpakete für Schwellenmärkte oder für Märkte mit Minderheitensprachen, für die keine vollständig lokalisierte Windows-Version zur Verfügung steht. Weitere Informationen finden Sie im lokalen Sprachprogramm.

*Bei einer übergeordneten Sprache handelt es sich um ein Sprachpaket, das entweder vollständig lokalisierte oder teilweise lokalisierte Ressourcen enthält. Die übergeordnete Sprache kann sich von der Ausgangssprache unterscheiden.

Sprachpakete

Obwohl Sprachpakete einen vollständigen Satz mit Sprachressourcen enthalten, sind bei bestimmten Sprachen nicht alle Sprachressourcen in der angegebenen Sprache lokalisiert. In einem solchen Fall wird das Sprachpakete als teilweise lokalisiertes Sprachpaket bezeichnet. Beispielsweise sind im französischen Sprachpaket alle Ressourcen im Sprachpaket auf Französisch lokalisiert. Im griechischen (Griechenland) Sprachpaket sind die meisten Sprachressourcen ins Griechische lokalisiert, und die übrigen Sprachressourcen liegen in Englisch vor, wobei Englisch die Ausgangssprache darstellt.

Ein teilweise lokalisiertes Sprachpaket enthält eine Ausgangssprache, mit der die Teile der Oberfläche versehen werden, die nicht durch das teilweise lokalisierte Sprachpaket abgedeckt sind, sodass letztendlich eine vollständige Benutzeroberfläche bereitgestellt werden kann.

LIPs

LIPs können von Unternehmen und Benutzern im Download Center der Microsoft-Website heruntergeladen werden. OEMs und System-Builder können die LIPs im Download Center für OEMs und System-Builder abrufen. Die meisten LIPs können unter jeder Windows-Edition installiert und verwendet werden.

Da nicht alle der Sprachressourcen für die Benutzeroberfläche in einem LIP enthalten sind, wird für LIPs mindestens ein Sprachpaket (oder eine übergeordnete Sprache) benötigt. Ein übergeordnetes Sprachpaket dient zur Unterstützung eines LIPs. Die Teile der Benutzeroberfläche, die nicht in der LIP-Sprache übersetzt sind, werden in der übergeordneten Sprache angezeigt. In Ländern oder Regionen, in denen häufig zwei Sprachen verwendet werden, können Sie eine bessere Benutzererfahrung bieten, indem Sie ein LIP über einem Sprachpaket anwenden.

Weitere Informationen zu unterstützten Sprachpaketen, LIPs und übergeordneten Sprachen finden Sie unter Verfügbare Sprachpakete für Windows.

Die folgende Abbildung enthält die unterschiedlichen Arten von Sprachpaketen und Sprachpaket-Konfigurationen:

Sprachpaketübersicht

Bevor Sie einem Windows-Image zusätzliche Sprachpakete hinzufügen, müssen Sie Folgendes bestimmen:

  • Die Sprachen, regionalen Sprachen und Schriftarten, die von der Windows-Installation unterstützt werden müssen

  • Ob die Sprachen eine übergeordnete Sprache, Eingabemethoden-Editor (Input Method Editor, IME), alternative Tastaturen oder Eingabegeräte erfordern

  • Ob sich Währungs-, Zeitzonen- oder Kalenderformate in den verschiedenen Ländern/Regionen unterscheiden

Weitere Informationen finden Sie unter Windows Language Pack-Standardwerte.

ImportantWichtig
Es wird empfohlen, einem Windows-Image nicht mehr als zehn Sprachpakete hinzuzufügen. Mehrere Sprachpakete erhöhen die Größe des Windows-Images und wirken sich während der Bereitstellung und Wartung auf die Gesamtleistung des Systems aus.

Ein Sprachpaket kann einem Windows-Image in den folgenden Bereitstellungsphasen hinzugefügt werden:

  • Während einer automatisierten Installation mithilfe von Windows Setup und einer Antwortdatei für die unbeaufsichtigte Installation ("Unattend.xml")

  • Wenn das Windows-Image offline ist

  • Während das Betriebssystem ausgeführt wird

Vor dem Hinzufügen eines Sprachpakets zu einem Windows-Image ist Folgendes zu berücksichtigen:

  • Das Image kann mehrere Sprachpakete enthalten. Allerdings nimmt durch jedes Sprachpaket die Größe des Images zu, und auch die Zeit, die für das Ausführen bestimmter Wartungs- und Installationsvorgänge benötigt wird, verlängert sich. Sie können Probleme vermeiden, wenn Sie die folgenden Richtlinien beachten:

    • Es wird empfohlen, einem Windows-Image nicht mehr als zehn Sprachen hinzuzufügen.

    • Dieselben Sprachen, die Sie dem Windows-Image hinzufügen, müssen auch dem Windows-Wiederherstellungsumgebungsimage ("winre.wim") hinzugefügt werden. Dadurch wird für Endbenutzer beim Wiederherstellen ihrer PCs eine konsistente mehrsprachige Erfahrung sichergestellt.

    • Mit dem Befehl Dism /Add-Package können Sie alle Sprachpakete gleichzeitig hinzufügen.

    • Wenn Sie einem Offlineimage Sprachpakete hinzufügen, indem Sie den Befehl Dism /Apply-Unattend in der Umgebung eines Hosts mit vollständigem Betriebssystem ausführen, sollten Sie maximal 20 Sprachpakete gleichzeitig hinzufügen, weil Pakete in einer einzelnen Sitzung verarbeitet werden und Speicherbeschränkungen zur Folge haben können, dass keine weiteren Sprachpakete verarbeitet werden.

    • Wenn Sie einem Offlineimage Sprachpakete hinzufügen, indem Sie den Befehl Dism /Apply-Unattend in der Umgebung eines Windows PE-Hosts ausführen, sollten Sie maximal sieben Sprachpakete gleichzeitig hinzufügen. Wenn für das Hinzufügen von Paketen eine Antwortdatei für eine unbeaufsichtigte Installation verwendet wird, werden alle Pakete in einer Sitzung erweitert und verarbeitet. Es kann sein, dass in einer Windows PE-Umgebung nicht genügend Speicher für alle erweiterten Pakete verfügbar ist.

    • Aus einem ausgeführten Betriebssystem können Sie über den Befehl LPKSetup.exe /i alle Sprachpakete gleichzeitig hinzufügen. Es ist aber nicht zu empfehlen, mit diesem Tool mehr als 20 Sprachpakete gleichzeitig hinzuzufügen.

  • Für bestimmte Sprachen wird mehr Festplattenspeicher benötigt als für andere.

  • Durch Hinzufügen von Sprachpaketen nimmt unter Umständen die Größe des Windows-Images zu.

  • Sprachübergreifende Upgrades werden nicht unterstützt. Das bedeutet, dass bei Upgrades oder Migrationen eines Betriebssystems mit mehreren installierten Sprachpaketen nur ein Upgrade bzw. eine Migration auf die bzw. zur standardmäßige(n) Benutzeroberflächensprache des Systems möglich ist. Ist die Standardsprache beispielsweise Englisch, ist nur ein Upgrade oder eine Migration auf die bzw. zur englische(n) Version möglich.

  • Die Standardsprache kann nicht entfernt werden, da sie zum Generieren der Sicherheits-IDs (SIDs) des Computers verwendet wird. Bei der standardmäßigen Benutzeroberflächensprache handelt es sich um die Sprache, die im Rahmen der Out-Of-Box-Experience (OOBE), im Befehlszeilentool der Imageverwaltung für die Bereitstellung (Deployment Image Servicing and Management, DISM) oder – sofern OOBE übersprungen wird – in der Antwortdatei für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wurde.

  • Wenn Sie einem Windows-Image ein Sprachpaket in einer Windows PE-Umgebung hinzufügen, muss Windows PE die Auslagerungsdateiunterstützung hinzugefügt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Bewährte Methoden für die Imageverwaltung für die Bereitstellung (DISM).

  • Installieren Sie kein Sprachpaket nach einem Update. Wenn Sie vor dem Installieren eines Sprachpakets ein Update (Hotfix, allgemeine Vertriebsversion [GDR] oder Service Pack [SP]) mit sprachabhängigen Ressourcen installieren, werden die im Update enthaltenen sprachspezifischen Änderungen nicht angewendet, und das Update muss erneut installiert werden. Installieren Sie die Sprachpakete immer vor den Updates.

Ein Sprachpaket kann auf folgende Weisen hinzugefügt werden:

  • Offlineinstallation: Wenn Sie einem benutzerdefinierten Windows-Image ein Sprachpaket hinzufügen müssen, können Sie das Image problemlos aktualisieren, während es vollständig offline ist. Verwenden Sie hierzu das DISM-Befehlszeilentool, um das Image bereitzustellen, und fügen Sie anschließend vor dem Start des Images das Sprachpaket hinzu. DISM kann auch zum Konfigurieren der internationalen Einstellungen eines Offlineimages verwendet werden, nachdem dem Image ein Sprachpaket hinzugefügt wurde. Weitere Informationen zur Vorgehensweise finden Sie unter Technische Referenz zur Abbildverwaltung für die Bereitstellung (DISM) und im Thema zum Hinzufügen und Entfernen von Sprachpaketen im OfflinemodusHinzufügen und Entfernen von Language Packs im Offlinemodus mithilfe von DISM.

  • Mit Windows Setup: Wenn Sie mithilfe von Windows Setup eine mehrsprachige Edition von Windows bereitstellen möchten, kopieren Sie mindestens ein Sprachpaket in den Ordner \Langpacks in der Distributionsfreigabe, aktualisieren Sie die Datei "Lang.ini", und installieren Sie dann mithilfe von Setup die Sprachpaket aus der Distributionsfreigabe. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen der Unterstützung von mehreren Sprachen zu einer Windows-Verteilung. Außerdem können Sie Windows Setup auf diese Weise Unterstützung für mehrere Sprachen hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen der Unterstützung mehrerer Sprachen zu Windows Setup.

    Wenn Sie ein mehrsprachiges Image bereitstellen oder für ein Windows-Image ein bestimmtes Sprachpaket auf einen bestimmten Computer anwenden müssen, können Sie das Sprachpaket mithilfe von Windows Setup und einer Antwortdatei für die unbeaufsichtigte Installation hinzufügen. Dem Image muss zunächst das Sprachpaket hinzugefügt werden, um internationale Einstellungen konfigurieren zu können. Weitere Informationen zum Hinzufügen eines Sprachpakets zu einer Antwortdatei finden Sie unter Hinzufügen eines Pakets zu einer Antwortdatei. Verwenden Sie zum Hinzufügen eines Sprachpakets und zum Konfigurieren internationaler Einstellungen die Konfigurationsphase WindowsPE, um das Sprachpaket hinzuzufügen, und andere Konfigurationsphasen, um die internationalen Einstellungen zu konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren internationaler Einstellungen in Windows.

    noteHinweis
    Sind in einer Antwortdatei Sprach- und Gebietsschemaeinstellungen angegeben, werden die vorherige Standardeinstellungen entsprechend überschrieben. Wird also beispielsweise unter Verwendung des DISM-Befehlszeilentools in einem Offlineimage zunächst die Standardeinstellung für UILanguage in FR-FR geändert und anschließend eine Antwortdatei für die unbeaufsichtigte Installation angewendet, in der EN-US als Benutzeroberflächensprache angegeben ist, wird EN-US als standardmäßige Benutzeroberflächensprache verwendet.

  • Unter einem ausgeführten Betriebssystem: Wenn Sie das Betriebssystem starten müssen, um eine Anwendung zu installieren oder die Installation zu testen und zu überprüfen, können Sie dem ausgeführten Betriebssystem mithilfe von DISM oder dem Sprachpaket-Setuptool ("Lpksetup.exe") ein Sprachpaket hinzufügen. Diese Methode kann nur für Sprachpakete verwendet werden, die außerhalb des Windows-Images gespeichert sind. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen und Entfernen von Language Packs in einer ausgeführten Windows-Installation und Hinzufügen von Benutzeroberflächen-Sprachpaketen zu Windows.

Wenn Sie Windows mithilfe von Windows Setup bereitstellen und Sprachpakete aus der Distributionsfreigabe hinzugefügt oder entfernt haben, muss die Datei "Lang.ini" neu erstellt werden. Die Datei "Lang.ini" dient zum Identifizieren der Sprachpakete, die sich im Image sowie in der Windows-Distributionsfreigabe befinden. Mit der Datei "Lang.ini" wird auch die in Windows Setup angezeigte Sprache identifiziert. Sie müssen die Datei "Lang.ini" auch neu generieren, wenn Sie Wiederherstellungsmedien für Images mit mehreren Sprachen erstellen möchten.

Mithilfe der DISM-Befehlszeilenoptionen zum Warten internationaler Einstellungen kann die Datei "Lang.ini" auf der Grundlage beliebiger Sprachpaketaktualisierungen neu erstellt werden. Ändern Sie die Datei "Lang.ini" nicht manuell. Weitere Informationen finden Sie unter Sprachen und Befehlszeilenoptionen zum Warten internationaler Einstellungen (DISM).

In Windows 8 kann die Sprachpaketentfernung auf allen Windows-Editionen ausgeführt werden. Alle Sprachen, die von Benutzern im Abschnitt mit den Sprachvoreinstellungen der Systemsteuerung ausgewählt wurden, werden nicht entfernt. Benutzer können mehrere Sprachen und beliebige Sprachpakete ausführen, die nicht vom Benutzer verwendet und vom Computer entfernt werden. Außerdem werden alle von einem Benutzer installierten Sprachpakete nicht entfernt. Beachten Sie, dass Windows® 8 Single Language-Editionen nur in einer Sprache ausgeführt werden können.

Bei einsprachigen Editionen von Windows® 7 und Windows Vista® werden alle nicht standardmäßigen Sprachpakete vom Computer entfernt. Die Aufgabe "Sprachpaketdeinstallation" wird 25 bis 60 Minuten nach dem durch den Endbenutzer initiierten Neustart des Betriebssystems gestartet. Die Sprachpakete werden während der Leerlaufzeit entfernt.

Durch Ausführen des Sysprep-Tools wird die Zeit für die Sprachpaketdeinstallation zurückgesetzt. Die Zeit läuft erst wieder, nachdem OOBE erneut ausgeführt und der Computer neu gestartet wurde. Wenn Sie das Windows-Image anpassen, empfiehlt sich möglicherweise der Start im Überwachungsmodus, um die Anpassungen vorzunehmen. Beim Start im Überwachungsmodus wird die Aufgabe "Sprachpaketdeinstallation" nicht gestartet. Weitere Informationen zum Überwachungsmodus finden Sie unter Starten im Überwachungsmodus oder mit der Windows-Willkommensseite. Sie haben auch die Möglichkeit, das Windows-Image im Offlinemodus zu aktualisieren, ohne das Image zu starten. Weitere Informationen finden Sie unter Warten eines Windows-Images mithilfe von DISM.

Bei Verwendung der Einstellung SkipMachineOobe in der Komponente Microsoft-Windows-Shell-Setup wird die Aufgabe "Sprachpaketdeinstallation" nicht übersprungen.

noteHinweis
Die Aufgabe "Sprachpaketdeinstallation" entfernt keine Benutzeroberflächen-Sprachpakete.

Siehe auch

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