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Netzwerk (Übersicht)

Veröffentlicht: Februar 2012

Letzte Aktualisierung: Oktober 2012

Betrifft: Windows Server 2012

Diese Sammlung enthält ausführliche Informationen zu Netzwerkprodukten und -funktionen, die IT-Spezialisten beim Entwerfen, Bereitstellen und Warten von Windows Server verwenden können.

ImportantWichtig
Netzwerkressourcen für ältere Betriebssysteme als Windows Server 2012 stehen unter den folgenden Links zur Verfügung.

Folgende Netzwerktechnologien sind unter Windows Server 2012 verfügbar.

 

Neues zu Netzwerken

Entdecken Sie neue Netzwerktechnologien und neue Features für vorhandene Technologien in Windows Server 2012.

Handbuch zum Hauptnetzwerk und Begleithandbücher (Übersicht)

Informationen zum Bereitstellen eines Windows Server-Netzwerks mithilfe des Handbuchs zum Hauptnetzwerk und der Begleithandbücher zu Windows Server 2012.

Authentifizierter kabelgebundener 802.1X-Zugriff

Windows Server® 2012 und Windows® 8 stellen Features bereit, mit denen Sie einen authentifizierten IEEE 802.1X-Dienst für Ethernet-Kabelnetzwerkclients bereitstellen können. In Verbindung mit den 802.1X-fähigen Ethernet-Switches und weiteren Windows Server® 2012-Diensten, die Sie im Netzwerk bereitstellen, können Sie steuern, wer auf Ihr Netzwerk zugreifen kann.

802.1X Authenticated Wireless Access Overview

Windows Server® 2012 und Windows® 8 stellen Features bereit, mit denen Sie einen Drahtlosdienst mit IEEE 802.1X-Authentifizierung für IEEE 802.11-Drahtlosnetzwerkclients bereitstellen können. In Verbindung mit den 802.1X-fähigen Drahtloszugriffspunkten und weiteren Windows Server® 2012-Diensten, die Sie im Netzwerk bereitstellen, können Sie steuern, wer auf Ihr Drahtlosnetzwerk zugreifen kann.

BranchCache: Übersicht

BranchCache ist eine Technologie zur Optimierung der Bandbreite in einem WAN (Wide Area Network), die in einigen Editionen der Betriebssysteme Windows Server 2012 und Windows 8 verfügbar ist. Um die WAN-Bandbreite zu optimieren, wenn Benutzer Inhalte von Remoteservern abrufen, kopiert BranchCache Inhalte von Inhaltsservern in der Hauptniederlassung oder gehosteten Cloudinhaltsservern und speichert sie an Filialstandorten zwischen, sodass Clientcomputer in Filialen lokal und nicht über das WAN auf diese Inhalte zugreifen können.

Data Center Bridging (DCB): Übersicht

Data Center Bridging ist eine Technologiesuite, die zum Aktivieren von Converged Network Fabrics dient, wo Speicher, Datennetzwerke, prozessübergreifende Clusterkommunikation (Inter-Process Communication , IPC) und Verwaltungsdatenverkehr gemeinsam dieselbe Ethernet-Netzwerkinfrastruktur nutzen. DCB kann in Unternehmens- und Hosterrechenzentren für Kosteneinsparungen und einfachere Verwaltung sorgen.

Domain Name System (DNS) – Übersicht

DNS ist eine hierarchisch strukturierte, verteilte Datenbank, die Zuordnungen von DNS-Domänennamen zu den verschiedenen Datentypen enthält, z. B. IP-Adressen. Mithilfe von DNS können Sie Anzeigenamen wie "www.microsoft.com" verwenden, mit denen Sie Computer und andere Ressourcen ganz einfach in einem TCP/IP-basierten Netzwerk auffinden können. Der DNS-Dienst unter Windows Server® 2012 bietet verbesserte Unterstützung für DNS-Sicherheitserweiterungen (DNS Security Extensions, DNSSEC) und beinhaltet jetzt Onlinesignierung und automatische Schlüsselverwaltung.

DHCP (Dynamic Host Configuration-Protokoll) (Übersicht)

DHCP ist eine Clientservertechnologie, mit deren Hilfe DHCP-Server Computern und anderen Geräten, die als DHCP-Clients aktiviert sind, IP-Adressen zuweisen oder leasen können. Wenn Sie DHCP-Server in Ihrem Netzwerk bereitstellen, können Sie Clientcomputern und anderen IPv4- und IPv6-basierten Netzwerkgeräten automatisch gültige IP-Adressen sowie weitere von diesen Clients und Geräten benötigte Konfigurationsparameter zuweisen lassen. Der DHCP-Serverdienst unter Windows Server® 2012 beinhaltet Unterstützung der Zuweisung auf Grundlage von DHCP-Richtlinien und DHCP-Failover.

Extensible Authentication Protocol (EAP) for Network Access Overview

EAP (Extensible Authentication-Protokoll) erweitert PPP (Point-to-Point-Protokoll) um zufällige Authentifizierungsmethoden, bei denen Anmeldeinformationen und Informationen mit zufälliger Länge ausgetauscht werden. EAP wurde als Reaktion auf den Bedarf an Authentifizierungsmethoden entwickelt, bei denen Sicherheitsgeräte verwendet werden, beispielsweise Smartcards, Tokenkarten und Kryptografierechner. EAP bietet eine Industriestandardarchitektur für die Unterstützung zusätzlicher Authentifizierungsmethoden in PPP.

Hochgeschwindigkeitsnetzwerk

Zu den Features für Hochgeschwindigkeitsnetzwerke zählen TCP-Chimneyabladung, Chimney für virtuelle Computer, Warteschlange für virtuelle Computer, empfangsseitige Skalierung (Receive-Side Scaling, RSS) und Network Direct Memory Access (NetDMA). Mit diesen Features kann die Leistung des Netzwerks und des Betriebssystems verbessert werden.

Hyper-V-Netzwerkvirtualisierung – Übersicht

Die Hyper-V-Netzwerkvirtualisierung umfasst das Konzept eines virtuellen Netzwerks, das unabhängig von dem zugrunde liegenden physischen Netzwerk ist. Bei diesem Konzept für virtuelle Netzwerke, die sich aus einem oder mehreren virtuellen Subnetzen zusammensetzen, wird der exakte physische Speicherort eines IP-Subnetzes von der Topologie des virtuellen Netzwerks entkoppelt. Dadurch können Kunden ihre Subnetze auf einfache Weise in die Cloud verschieben und dabei gleichzeitig ihre bestehenden IP-Adressen und die Topologie in der Cloud beibehalten, sodass vorhandene Dienste weiterhin verwendet werden können, unabhängig von deren physischem Speicherort in den Subnetzen. Dies bedeutet, dass mit der Hyper-V-Netzwerkvirtualisierung eine nahtlose Hybrid-Cloud zur Verfügung steht.

Virtueller Hyper-V-Switch (Übersicht)

Der virtuelle Switch ist Teil der Hyper-V-Infrastruktur in Windows Server® 2012, die es virtuellen Computern ermöglicht, einer Verbindung untereinander sowie mit dem physischen Netzwerk des Hostcomputers herzustellen. In Windows Server® 2012 stellt der Switch Dienste bereit, die durch das Hinzufügen von Plug-Ins mit zusätzlicher Funktionalität verbessert und erweitert werden können.

IP-Adressverwaltung (IP Address Management, IPAM) (Übersicht)

IPAM ist ein neues integriertes Framework in Windows Server® 2012 zum Erkennen, Überwachen und Verwalten des verwendeten IP-Adressraums in einem Unternehmensnetzwerk. IPAM erleichtert die Verwaltung und Überwachung von DHCP und DNS.

Internetprotokoll Version 6 (IPv6)

IPv6 ersetzt IPv4, das Internetschichtprotokoll für den TCP/IP-Protokollstapel, das heute weltweit am häufigsten eingesetzt wird. IPv6 wird sowohl in Windows Server® 2012 als auch in Windows® 8 vollständig unterstützt. IPv6 löst viele der Probleme und Unzulänglichkeiten von IPv4 und stellt ein Internetschichtprotokoll dar, das sich auch an die zukünftigen Anforderungen von Geräten anpassen kann, die mit dem Internet verbunden werden. IPv6 verwendet 128-Bit-Adressen, um 3.4 × 1038 Adressen zu ermöglichen. Dies ist mehr als ausreichend, um die heutigen Anforderungen und die in absehbarer Zukunft zu erfüllen.

Technologien für Arbeitsauslastungen mit geringer Latenz

Hier finden Sie Informationen zu dieser Gruppe von Technologien, die für Windows Server 2012 entwickelt oder darin verbessert wurden, um die Leistung in Computerszenarien mit geringer Latenz zu verbessern.

Netzwerklastenausgleich (Übersicht)

Beim Netzwerklastenausgleich unter Windows Server 2012 wird der Datenverkehr mithilfe des TCP/IP-Netzwerkprotokolls über mehrere Server verteilt. Dadurch wird die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit von Internetserveranwendungen verbessert.

Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste: Übersicht

Die Serverrolle "Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste" Windows Server 2012 beinhaltet den Netzwerkrichtlinienserver (Network Policy Server, NPS), die Integritätsregistrierungsstelle (Health Registration Authority, HRA) und das Host Credentials Authorization-Protokoll (HCAP). Mit dieser Serverrolle können Sie Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP)- und RADIUS (Remote Authentication Dial-in User Service)-Server und -Proxys bereitstellen und konfigurieren. RADIUS-Server führen die Autorisierung des Netzwerkzugriffs und die Authentifizierung für Netzwerkverbindungen über die von Ihnen bereitgestellten Netzwerkzugriffsserver durch, z. B. 802.1X-fähige Drahtloszugriffspunkte, 802.1X-fähige Ethernet-Switches und VPN (virtuelles privates Netzwerk)-Server.

Network Shell (Netsh) Overview

Netsh ist ein Befehlszeilen-Skripthilfsprogramm, mit dem Sie die Netzwerkkonfiguration eines Computers anzeigen oder ändern können. Mithilfe von Netsh-Befehlen können Sie den lokalen Computer und Remotecomputer konfigurieren. Netsh bietet auch eine Skriptingfunktion, mit der Sie eine Gruppe von Befehlen im Batchmodus für einen bestimmten Computer ausführen können. Mit Netsh können Sie ein Konfigurationsskript als Textdatei zu Archivierungszwecken oder für die Konfiguration anderer Computer speichern.

Network Subsystem Performance Tuning

In diesem Thema finden Sie Informationen zur Auswahl des geeigneten Netzwerkadapters für Ihre Serverarbeitslast, Netzwerk-Leistungsindikatoren und Netzwerkadapter zur Leistungsoptimierung und zugehörige Netzwerktechnologien wie z. B. empfangsseitige Skalierung (Receive Side Scaling, RSS) und empfangsseitige Zusammenfügung (Receive Side Coalescing, RSC).

NIC-Teamvorgang: Übersicht

Der NIC-Teamvorgang (Netzwerkschnittstellenkarte) für Netzwerke, auch bekannt als "Lastenausgleich und Failover", ermöglicht es, dass mehrere Netzwerkadapter in einem Computer mit Windows Server® 2012 in einem Team zusammengefasst werden, um bei Netzwerkkomponentenfehlern einen Konnektivitätsverlust besser zu vermeiden und die Bandbreite zu aggregieren, um zur Verbesserung der Netzwerkleistung beizutragen.

Quality of Service (QoS) – Übersicht

Die richtlinienbasierte QoS in Windows Server® 2012 und Windows® 8 ermöglicht Ihnen das Definieren der Priorität des Datenverkehrs, das Aushandeln feiner abgestufter Dienstebenen mit Bandbreitenanbietern sowie die Kontrolle der Bandbreitenkosten.

Remotezugriff (DirectAccess, Routing und Remotezugriff): Übersicht

Der Remotezugriff in Windows Server® 2012 ermöglicht Ihnen das Unterstützen von Remotenetzwerkbenutzern, indem Sie ihnen von überall aus Konnektivität mit dem privaten Netzwerk Ihrer Organisation zur Verfügung stellen.

Telephony Server and the Telephony API Overview

TAPI integriert die Telekommunikation in den Computer. TAPI unterstützt sowohl herkömmliche als auch IP-Telefonie für die Übertragung von Sprache, Daten und Videos.

TCP/IP

Transmission Control-Protokoll/Internetprotokoll (TCP/IP) ist ein Protokollpaket, das sich als Branchenstandard etabliert hat und für große Netzwerke entworfen wurde, die aus Netzwerksegmenten bestehen und per Router verbunden sind. TCP/IP ist das wichtigste im Internet eingesetzte Protokollpaket. In Windows Server 2012 wurden an TCP/IP (Internetprotokoll Version 4 (IPv4) und 6 (IPv6)) gegenüber Windows Server 2008 R2 keine Änderungen vorgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter TCP/IP in der technischen Bibliothek zu Windows Server 2008 R2.

Übersicht über die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit

Die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit ist eine erweiterte Benutzeroberfläche für IT-Spezialisten, mit der die Einstellungen der Windows-Firewall- und der Internetprotokollsicherheit (Internet Protocol security, IPsec) für die Computer mit Windows Server 2012 und Windows 8 in den Netzwerken konfiguriert werden. Die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit in Windows Server 2012 unterstützt jetzt IKEv2, Windows Store-Apps und Windows PowerShell.

Windows Internet Name Service (WINS) Overview

WINS bietet eine verteilte Datenbank, die NetBIOS-Namen (Network Basic Input/Output System) IP-Adressen zuordnet und wurde entworfen, um die Probleme zu lösen, die durch die NetBIOS-Namensauflösung in gerouteten Umgebungen entstanden sind.

Windows PowerShell Cmdlets for Networking

Verwenden Sie diese Liste mit Links, um auf Befehlsreferenzen zu Windows PowerShell-Cmdlets für Netzwerktechnologien zuzugreifen.

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