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Volumenaktivierung: Übersicht

Veröffentlicht: Februar 2012

Letzte Aktualisierung: Oktober 2013

Betrifft: Windows 8, Windows 8.1, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2



In dieser technischen Übersicht für IT-Mitarbeiter werden die Volumenaktivierungstechnologien in Windows-Betriebssystemen beschrieben, und es wird erläutert, wie Ihre Organisation bei der Bereitstellung und Verwaltung von Volumenlizenzen für eine große Anzahl von Computern von diesen Technologien profitieren kann.

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Client- und Serverbetriebssysteme von Windows enthalten eine Reihe von Technologien, mit denen das Konfigurieren der Verteilung und Verwaltung der Volumensoftwarelizenzen einer Organisation vereinfacht wird. Dazu gehören:

  • Serverrolle "Volumenaktivierungsdienste"   "Volumenaktivierungsdienste" ist ab Windows Server 2012 eine Serverrolle von Windows Server, mit der Sie die Vergabe und Verwaltung von Microsoft-Softwarevolumenlizenzen für verschiedene Szenarios und Umgebungen automatisieren und vereinfachen können. Mit Volumenaktivierungsdiensten können Sie den Schlüsselverwaltungsdienst installieren und konfigurieren und die Aktivierung über Active Directory ermöglichen.

  • Schlüsselverwaltungsdienst (Key Management Service, KMS)   KMS ist ein Rollendienst, der Organisationen das Aktivieren von Systemen in ihrem Netzwerk über einen Server ermöglicht, auf dem ein KMS-Host installiert ist. Mit KMS können IT-Mitarbeiter Aktivierungen in ihrem lokalen Netzwerk durchführen, sodass einzelne Computer für die Produktaktivierung keine Verbindung mehr zu Microsoft herstellen müssen. KMS erfordert kein dediziertes System und kann auf einem System gehostet werden, von dem noch weitere Dienste bereitgestellt werden können. Volumeneditionen von Windows-Client- und Serverbetriebssystemen verbinden sich standardmäßig mit einem System, auf dem der KMS-Dienst gehostet wird, um die Aktivierung anzufordern. Es ist keine Aktion seitens des Benutzers erforderlich.

  • Active Directory-basierte Aktivierung   Die Active Directory-basierte Aktivierung ist ein Rollendienst, der Ihnen das Speichern von Aktivierungsobjekten mithilfe der Active Directory-Domänendienste (AD DS) ermöglicht. Dadurch kann die Wartung von Volumenaktivierungsdiensten für ein Netzwerk erheblich erleichtert werden. Bei der Active Directory-basierten Aktivierung ist kein zusätzlicher Hostserver erforderlich. Die Aktivierungsanforderungen werden während des Computerstarts verarbeitet.

    Computer mit einem Client- oder Serverbetriebssystem mit einem Generic Volume License Key (GVLK), die mit der Domäne verbunden sind, werden automatisch und transparent aktiviert. Sie bleiben so lange aktiviert, wie sie Mitglieder der Domäne sind, und halten regelmäßigen Kontakt zu einem Domänencontroller. Die Aktivierung erfolgt nach Start des Lizenzierungsdiensts. Bei Start dieses Diensts kontaktiert der Computer mit einem Windows-Client- oder Serverbetriebssystem automatisch AD DS. Er erhält dann das Aktivierungsobjekt und wird ohne Benutzereingriff aktiviert.

    noteHinweis
    AD DS muss sich zum Speichern von Aktivierungsobjekten auf der Schemaebene von Windows Server 2012 oder höher befinden. Domänencontroller, auf denen frühere Windows Server-Versionen ausgeführt werden, können Clients aktivieren, nachdem ihre Schemas mit der Windows Server 2012-Version von "Adprep.exe" aktualisiert wurden. Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen von "Adprep.exe".

  • Volumenaktivierungstools-Konsole   Das Snap-In "Volumenaktivierungstools-Konsole" wird mit KMS und der Active-Directory-basierten Aktivierung installiert. Sie können die Konsole für Volumenaktivierungstools verwenden, um eine oder mehrere Volumenaktivierungs-Lizenzschlüssel in AD DS oder auf einem KMS-Host zu installieren, zu aktivieren oder zu verwalten.

Andere Microsoft-Technologien zur Volumenaktivierung, die zusammen mit Windows-Serverbetriebssystemen genutzt werden können, sind:

  • Tool für die Volumenaktivierungsverwaltung (VAMT)   Das VAMT kann kostenlos als MMC-Snap-In heruntergeladen werden, das im Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) enthalten ist. Damit können Netzwerkadministratoren und andere IT-Spezialisten den Aktivierungsprozess für Volumen- und Einzelhandelsversionen von Windows und Microsoft Office automatisieren und zentral verwalten. VAMT kann die Volumenaktivierung mithilfe von Mehrfachaktivierungsschlüsseln (Multiple Activation Keys, MAKs) oder des Windows-Schlüsselverwaltungsdiensts (KMS) verwalten.

    VAMT 3.0 beinhaltet alle wichtigen Funktionen früherer VAMT-Versionen sowie eine verbesserte Benutzeroberfläche, Datenspeicherung in einer SQL Server-Datenbank für eine höhere Skalierbarkeit und Geschwindigkeit, neue Berichtsfunktionen, die Möglichkeit zur Verwendung von Windows PowerShell-Cmdlets und eine neue, kontextbezogene Hilfe. Darüber hinaus bietet VAMT 3.0 Unterstützung für die Aktivierung über Active Directory, zusätzlich zur KMS- und MAK-Aktivierung. VAMT 3.1 ist im Windows ADK enthalten. Weitere Informationen zu VAMT finden Sie unter Technische Referenz zum Tool für die Volumenaktivierungsverwaltung (Volume Activation Management Tool, VAMT) und in den Themen zur exemplarischen Vorgehensweise für VAMT.

  • Mehrfachaktivierungsschlüssel (Multiple Activation Key, MAK)   Ein MAK ist ein Volumenlizenzschlüssel für die einmalige Aktivierung mithilfe von Aktivierungsdiensten, die von Microsoft gehostet werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, Computer mithilfe von MAK zu aktivieren:

    • Von MAK unabhängige Aktivierung   Jeder Computer muss sich eigenständig mit Microsoft verbinden und über das Internet oder per Telefon aktiviert werden.

    • MAK-Proxyaktivierung   Ein Computer, der als MAK-Proxy fungiert, sammelt Informationen von mehreren Computern im Netzwerk und sendet anschließend in deren Auftrag eine gemeinsame Aktivierungsanforderung an Microsoft. Die MAK-Proxyaktivierung wird mithilfe des Tools für die Volumenaktivierungsverwaltung (Volume Activation Management Tool, VAMT) konfiguriert.

Bevor Sie Volumenaktivierungstechnologien konfigurieren und verwenden, sollten Sie sich mit der Funktionsweise der Volumenaktivierung vertraut machen.

In einer Umgebung, in der ein KMS-Host verwendet wird, sieht der Volumenaktivierungsprozess wie folgt aus:

  1. KMS wird auf einem Server installiert.

  2. Der KMS-Hostschlüssel wird auf dem KMS-Host installiert und dann durch Kontaktieren der gehosteten Aktivierungsdienste bei Microsoft aktiviert.

  3. Nach der Aktivierung des KMS registriert dieser bei jedem Start von KMS oder einmal pro Tag einen SRV-Datensatz im Domain Name System (DNS).

  4. Der KMS-Clientcomputer findet den KMS-Host über einen konfigurierten Registrierungseintrag oder durch den KMS-SRV-Eintrag im DNS.

  5. Der Client sendet eine RPC-Anforderung an den KMS-Host über 1688/TCP (die Standardeinstellung). Diese Anforderung beinhaltet eine verschlüsselte Clientcomputer-ID. Wurde der Computer bisher noch nie aktiviert und gibt es keine Antwort vom KMS-Host, sendet der Client nach zwei Stunden eine neue Anforderung. Wurde der Computer bereits aktiviert, sendet der Client nach sieben Tagen eine neue Reaktivierungsanforderung.

  6. Der KMS-Host fügt die Clientcomputer-ID einer Tabelle hinzu und gibt die Anzahl der Aktivierungen an den Client zurück.

  7. Der Client bewertet die Anzahl der Aktivierungen anhand der Lizenzierungsrichtlinie und führt die Aktivierung durch, wenn der Aktivierungsschwellenwert erreicht wird.

    noteHinweis
    Vom KMS wird ein Aktivierungsschwellenwert eingehalten, der erfordert, dass eine Organisation mindestens fünf Computer (physisch oder virtuell) mit einem Serverbetriebssystem mit Windows Server 2012 oder höher und mindestens 25 Clientcomputer mit Windows 8 oder höher aktiviert. Die Computer unter Windows Server 2012 müssen innerhalb von 30 Tagen eine Verbindung zu aktiven KMS-Clientcomputern herstellen.

In einer Umgebung, in der die Aktivierung über Active Directory verwendet wird, sieht der Volumenaktivierungsprozess wie folgt aus:

  1. Ein Benutzer mit Berechtigungen als Unternehmensadministrator installiert den Rollendienst für die Aktivierung über Active Directory einschließlich des KMS-Hostschlüssels auf einem Domänencontroller und aktiviert den KMS-Hostschlüssel dann mithilfe der von Microsoft gehosteten Aktivierungsdienste.

    noteHinweis
    Die Installation kann von einem beliebigen Computer aus durchgeführt werden, auf dem die Volumenaktivierungstools-Konsole installiert ist.

  2. Wenn ein Computer gestartet wird, der einer Domäne angehört und auf dem Windows mit GVLK ausgeführt wird, fragt der Lizenzierungsdienst auf dem Client automatisch die Lizenzinformationen vom Domänencontroller ab.

    noteHinweis
    Die Aktivierung über Active Directory kann nicht zur Lizenzierung von Computern verwendet werden, die nicht Mitglied der Domäne sind.

  3. Wenn ein gültiges Aktivierungsobjekt gefunden wird, erfolgt die Aktivierung automatisch ohne Benutzereingriff. Für die Aktivierung über Active Directory und die KMS-Aktivierung gelten dieselben Erneuerungsrichtlinien.

    noteHinweis
    Wenn unter AD DS keine Informationen zur Volumenlizenzierung gefunden werden, suchen Clients mit Windows nach einem KMS-Host und versuchen dann, die Aktivierung unter Befolgung des KMS-Aktivierungsprozesses durchzuführen.

Wenn die Aktivierung über Active Directory oder die KMS-Aktivierung keine Option sind (z. B. für die Lizenzierung von Computern an Remotestandorten), können MAKs im Rahmen eines Betriebssystemimages verteilt werden. Dies erfolgt über die Verwendung eines WMI-Skripts und des §§§Assistenten zum Ändern von Product Keys oder die Verwendung von VAMT. Nach der Installation eines MAK muss jeder Client einzeln eine Verbindung über das Internet oder Telefon mit Microsoft herstellen, um die Aktivierung abzuschließen.

Für Clientcomputer, die nicht mit dem Internet verbunden sind, z. B. in Remote- oder Hochsicherheitsumgebungen, ist eine zweite MAK-Validierungsoption verfügbar. Bei der MAK-Proxyaktivierung installiert VAMT einen MAK Product Key auf einem Clientcomputer, ruft die Installations-ID (IID) vom Zielcomputer ab, sendet die IID im Namen des Clients an Microsoft und erhält eine Bestätigungs-ID (CID). Das Tool aktiviert den Clientcomputer dann durch das Installieren der CID.

Bei der Validierung der Lizenzen und Aktivierung von Dutzenden, Hunderten oder Tausenden von Computern an mehreren Standorten handelt es sich um eine wichtige Netzwerkverwaltungsaufgabe. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Betriebssysteme und Anwendungen Originalversionen sind, nicht kompromittiert wurden und unterstützt werden. Die Volumenaktivierungsdienste unterstützen Sie bei diesen Aufgaben.

Im Folgenden finden Sie allgemeine Fragen zu Lizenzierung und Aktivierung.

Die Produktaktivierung ist der Prozess der Validierung von Software beim Hersteller. Durch die Aktivierung wird bestätigt, dass es sich bei dem Produkt um ein Original handelt und dass der Product Key nicht kompromittiert wurde. Dabei wird eine Beziehung zwischen dem Product Key der Software und einer bestimmten Installation dieser Software auf einem Gerät hergestellt. In früheren Versionen des Windows-Betriebssystems erfolgten die Aktivierung und Validierung separat (mithilfe des Windows Genuine-Tools). Dies führte bei Benutzern, die diese Begriffe für austauschbar hielten, zu Verwirrung. Ab Windows Server 2012 bzw. Windows 8 erfolgen in Windows-Betriebssystemen die Aktivierung und die Validierung zum selben Zeitpunkt.

Für frühere Versionen von Windows-Client- und Serverbetriebssystemen können Lizenzen über die folgenden Kanäle beschafft werden:

  • Einzelhandelsversion   Microsoft-Softwareprodukte, die im Einzelhandel erworben werden, verfügen über Einzellizenzen und einen eindeutigen Product Key (auf der Verpackung aufgedruckt), den Benutzer während der Installation des Produkts eingeben. Der Computer verwendet diesen Product Key, um die Aktivierung nach Abschluss der Softwareinstallation auszuführen. Dieser letzte Aktivierungsschritt kann online oder per Telefon erfolgen.

  • Originalgerätehersteller (OEM)   Die meisten OEMs verkaufen Systeme, die einen Standardbuild von Windows und weitere Software enthalten. Die OEM-Aktivierung wird über die Zuordnung des Betriebssystems zur Firmware des Computers durchgeführt. Dieser Prozess erfolgt, bevor der Computer an den Kunden gesendet wird, sodass die Software bereits aktiviert ist und keine weiteren Aktionen seitens des Benutzers erforderlich sind. Die OEM-Aktivierung behält ihre Gültigkeit, solange der Kunde das vom OEM auf dem Computer bereitgestellte Abbild verwendet. Möchten Kunden benutzerdefinierte Abbilder erstellen, können sie das Abbild verwenden, das vom OEM als Grundlage zum Erstellen benutzerdefinierter Abbilder bereitgestellt wurde.

  • Volumenlizenzierung   Eine Volumenlizenz ist ein Product Key, mit dessen Hilfe eine Organisation für eine bestimmte Anzahl von Clients die Nutzung einer bestimmten Software aktivieren kann. Die Microsoft-Volumenlizenzierung bietet benutzerdefinierte Programme, die auf die Größe und das Einkaufsverhalten verschiedener Organisationen abgestimmt sind. Eine Organisation, die Volumenlizenzierungskunde werden möchte, muss eine Volumenlizenzvereinbarung mit Microsoft abschließen.

Die Aktivierung ist so konzipiert, dass sie für Benutzer relativ transparent ist. Das Betriebssystem muss jedoch unmittelbar nach der Installation aktiviert werden. Bleibt die Aktivierung der Windows-Betriebssysteme aus, können Benutzer die Anpassung nicht abschließen.

Benutzer können ein oder alle drei zuvor beschriebenen Volumenaktivierungsszenarien (KMS, Aktivierung über Active Directory oder MAK) verwenden, um Systeme in ihren Umgebungen zu aktivieren.

  • Verwendung des Schlüsselverwaltungsdiensts (Key Management Service, KMS): KMS ist der Standardschlüssel für Volumenaktivierungsclients, und zwar unabhängig von der jeweils ausgeführten Windows-Version. Wenn in Ihrem Netzwerk mehrere Versionen von Windows-Client- und Server-Betriebssystemen ausgeführt werden, sollten Sie zu deren Aktivierung KMS verwenden.

    ImportantWichtig
    Installationen von KMS unter Windows 7 SP1 oder Windows Server 2008 R2 SP1 müssen aktualisiert werden, um die Aktivierung von Clients mit Betriebssystemen ab Windows 8 oder Windows Server 2012 zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter Update zur Unterstützung von Windows 8 und Windows Server 2012 auf KMS-Hosts mit Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2.

    Mit KMS können Organisationen Systeme in ihrem Netzwerk aktivieren, sodass einzelne Computer für die Produktaktivierung keine Verbindung mehr zu Microsoft herstellen müssen.



    Um die KMS-Aktivierung zu verwenden, muss der Computer über die geeignete Betriebssystemlizenz verfügen (häufig im Rahmen eines Computerkaufs von einem OEM erworben), und im BIOS muss ein Windows-Marker enthalten sein.

  • Nutzung der Aktivierung über Active Directory: Die Aktivierung über Active Directory vereinfacht den Prozess zur Aktivierung von Clients mit dem Betriebssystem Windows 8 oder Windows Server 2012 (oder höher). Außerdem ist das AD DS-Schema von Windows Server 2012 oder höher erforderlich.

    Die eigentlichen Aktivierungsobjekte können nicht bearbeitet werden. Ein Administrator mit den entsprechenden Berechtigungen kann jedoch erweiterte AD DS-Tools verwenden, um die einzelnen Aktivierungsobjekte anzuzeigen und Sicherheits-Zugriffssteuerungslisten für die Aktivierungsobjekte zu konfigurieren, um den Zugriff nach Bedarf einzuschränken. Administratoren können Aktivierungsobjekte nach Bedarf löschen. Auf einem lokalen Client kann ein Benutzer diese Funktionen über die Befehlszeile durchführen, sofern er über Schreibzugriff auf das Aktivierungsobjekt verfügt.

  • Nutzung des Mehrfachaktivierungsschlüssels (Multiple Activation Key, MAK): Nicht alle Computer der Organisation befinden sich immer in den Netzwerken der Organisation und sind bequem erreichbar. Bei den Computern kann es sich auch um Laptops von Mitarbeitern handeln, die häufig unterwegs sind, sie können sich in Filialen befinden, die über keine gute Konnektivität zum Hostnetzwerk verfügen, oder sie gehören zu sehr sicheren Netzwerken, die vom Hauptnetzwerk getrennt sind. Sie können diese Clients mithilfe von MAK aktivieren.

    noteHinweis
    Weitere Informationen zur Konfiguration und Verwendung der Aktivierung per MAK finden Sie im Bereitstellungshandbuch zur Volumenaktivierung.

Volumenaktivierungsdienste können auf allen Computern, auf denen Windows Server 2012 oder höher ausgeführt wird, installiert und verwendet werden.

Die Aktivierung über Active Directory erfordert, dass sich AD DS auf der Schemaebene von Windows Server 2012 oder höher befindet, um Aktivierungsobjekte speichern zu können. Domänencontroller, auf denen frühere Windows Server-Versionen ausgeführt werden, können Clients aktivieren, nachdem ihre Schemas mit der Windows Server 2012-Version von "Adprep.exe" aktualisiert wurden.

KMS kann installiert werden, indem der Server-Manager auf Computern mit Windows Server 2012 oder höher verwendet wird. Außerdem kann KMS über die Befehlszeile installiert und auf Computern mit früheren Versionen von Windows Server verwendet werden.

KMS kann zum Aktivieren von Computern unter allen Windows-Versionen verwendet werden, die Mitglied einer Domäne sind.

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