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Installieren von Windows Server 8 Beta

Veröffentlicht: Februar 2012

Letzte Aktualisierung: Februar 2012

Betrifft: Windows Server 8 Beta

[Dieses Thema gehört zur Dokumentation der Vorabversion und kann in zukünftigen Versionen geändert werden. Leere Themen sind als Platzhalter enthalten.]

Dieses Dokument enthält Informationen zur Installation des Betriebssystems Windows Server® "8" Beta, einschließlich aller bekannten Probleme, die vor dem Start der Installation möglicherweise behoben werden müssen. Es beinhaltet zudem Informationen zur Behandlung von Problemen, die bei der Installation auftreten können. Informationen über ernsthafte bekannte Probleme, die Sie nach der Installation möglicherweise umgehen müssen, finden Sie in den Versionshinweisen, die sich am selben Speicherort wie dieses Dokument befinden.

Das Setup besteht aus mehreren Phasen. Zu Beginn des Setups werden Sie aufgefordert, einige grundlegende Informationen anzugeben. Dann werden Dateien vom Setupprogramm kopiert, und der Computer wird neu gestartet. Das Setup endet, wenn ein Menü für Aufgaben zur Erstkonfiguration erscheint, in dem Sie den Server entsprechend Ihren Anforderungen konfigurieren können.

Nachfolgend sind die geschätzten Systemanforderungen für Windows Server "8" Beta aufgeführt. Erfüllt der Computer diese Mindestanforderungen nicht, kann das Produkt nicht ordnungsgemäß installiert werden. Die tatsächlichen Anforderungen sind von der Systemkonfiguration und den installierten Anwendungen und Features abhängig.

Die Prozessorleistung ist nicht nur von der Taktfrequenz des Prozessors abhängig, sondern auch von der Anzahl der Prozessorkerne und der Größe des Prozessorcache. Nachfolgend sind die Prozessoranforderungen für dieses Produkt aufgeführt:

  • Mindestens: 1,4-GHz-Prozessor mit 64 Bit

Nachfolgend sind die geschätzten RAM-Anforderungen für dieses Produkt aufgeführt:

  • Mindestens: 512 MB

Nachfolgend sind die geschätzten minimalen Speicherplatzanforderungen für die Systempartition aufgeführt.

  • Mindestens: 32 GB

    noteHinweis
    Beachten Sie, dass der absolute Mindestwert für eine erfolgreiche Installation 32 GB beträgt. In den folgenden Fällen ist zusätzlicher Speicherplatz für die Systempartition erforderlich:

    • Wenn Sie das System über ein Netzwerk installieren.

    • Computer mit mehr als 16 GB RAM erfordern einen größeren Speicherplatz für Auslagerungen, Ruhezustand und Sicherungsdateien.

Darüber hinaus benötigen Sie Folgendes:

  • DVD-Laufwerk

  • Super-VGA (800 x 600)-Monitor oder Monitor mit höherer Auflösung

  • Tastatur und Microsoft®-Maus (oder andere kompatible Zeigegeräte)

  • Internetzugang (möglicherweise kostenpflichtig)

Stellen Sie für Windows Server 8 Beta sicher, dass Sie über aktualisierte und digital signierte Kernelmodustreiber verfügen.

Bei der Installation eines Plug & Play-Geräts werden Sie unter Umständen darauf hingewiesen, dass der Treiber nicht digital signiert ist. Bei der Installation einer Anwendung, die einen nicht digital signierten Treiber enthält, wird beim Setup kein Fehler angezeigt. In beiden Fällen wird der nicht signierte Treiber von Windows Server "8" Beta nicht geladen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob der Treiber digital signiert ist, oder wenn Sie den Computer nach der Installation nicht starten können, deaktivieren Sie die Treibersignaturanforderung mithilfe der folgenden Vorgehensweise. Diese Vorgehensweise ermöglicht das ordnungsgemäße Starten des Computers, und der nicht signierte Treiber wird geladen.

So deaktivieren Sie die Signaturanforderung für den aktuellen Startvorgang:

  1. Starten Sie den Computer neu, und drücken Sie beim Start F8.

  2. Wählen Sie Erweiterte Startoptionen aus.

  3. Wählen Sie Erzwingen der Treibersignatur deaktivieren aus.

  4. Starten Sie Windows®, und deinstallieren Sie den nicht signierten Treiber.

Weitere Informationen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=66577.

Führen Sie vor der Installation von Windows Server "8" Beta die Schritte in diesem Abschnitt aus, um die Installation vorzubereiten.

  • Trennen Sie die UPS-Geräte. Wenn der Zielcomputer mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) verbunden ist, trennen Sie vor dem Ausführen von Setup das serielle Kabel dieses Geräts. Setup versucht automatisch, die Geräte an den seriellen Anschlüssen zu erkennen. Eine USV kann zu Problemen bei diesem Vorgang führen.

  • Sichern Sie Ihre Server. Ihre Sicherung sollte alle erforderlichen Daten und Konfigurationsinformationen für eine ordnungsgemäße Ausführung des Computers einschließen. Es ist wichtig, die Konfigurationsinformationen für Server (insbesondere Server der Netzwerkinfrastruktur), wie z. B. DHCP-Server (Dynamic Host Configuration-Protokoll), zu sichern. Vergessen Sie bei der Sicherung nicht, die Start- und Systempartitionen und die Systemstatusdaten mit einzuschließen. Eine weitere Möglichkeit zur Sicherung von Konfigurationsinformationen besteht in der Erstellung eines Sicherungssatzes für die automatische Systemwiederherstellung.

  • Deaktivieren Sie die Virenschutzsoftware. Die Virenschutzsoftware kann die Installation beeinträchtigen. Beispielsweise kann die Installation durch Prüfen jeder lokal auf den Computer kopierten Datei deutlich verlangsamt werden.

  • Führen Sie das Windows-Speicherdiagnosetool aus. Führen Sie dieses Tool aus, um den Arbeitsspeicher des Computers zu testen. Folgen Sie zum Verwenden des Windows-Speicherdiagnosetools den Anweisungen im Benutzerhandbuch zur Windows-Speicherdiagnose (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=50362).

  • Stellen Sie Massenspeichertreiber bereit. Wurde vom Hersteller eine eigene Treiberdatei zur Verfügung gestellt, speichern Sie die Datei auf einer Diskette, CD, DVD oder einem USB-Flashlaufwerk (Universal Serial Bus), und zwar entweder im Stammverzeichnis des Mediums oder im Ordner amd64. Soll der Treiber beim Setup bereitgestellt werden, klicken Sie auf der Auswahlseite für den Datenträger auf Treiber laden (oder drücken Sie F6). Sie können den Treiber suchen oder das Medium von Setup suchen lassen.

  • Die Windows-Firewall muss standardmäßig aktiviert sein. Serveranwendungen, die nicht angeforderte eingehende Verbindungen empfangen müssen, lösen so lange einen Fehler aus, bis Sie eingehende Firewallregeln erstellen, um diese Verbindungen zuzulassen. Informieren Sie sich bei Ihrem Anwendungsanbieter über die für eine ordnungsgemäße Ausführung der Anwendung erforderlichen Ports und Protokolle.

    Weitere Informationen zu Windows-Firewalls finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=84639.

Falls Sie das Feature „Offlinedateien“ verwenden, eine Aktualisierung von einer vorhandenen Windows-Serverinstallation auf diese Version durchführen und Persönliche Daten behalten auswählen, gehen sämtliche nicht synchronisierten Daten verloren. Um diese zu vermeiden, öffnen Sie das Synchronisierungscenter, und klicken Sie auf die Schaltfläche Synchronisieren, bevor Sie die Aktualisierung durchführen, oder wählen Sie zum Zeitpunkt des Upgrades Persönliche Daten, Apps und Einstellungen behalten aus.

Upgrades von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 auf diese Version werden unterstützt. Es werden jedoch nur Upgrades von derselben Serveredition unterstützt. Sie können von dieser Version kein Upgrade auf nachfolgende Versionen durchführen.

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