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Neues für Windows-Bereitstellungsdienste

Letzte Aktualisierung: Mai 2012

Betrifft: Windows Server 2012

In diesem Dokument werden die neuen Features von Windows-Bereitstellungsdienste (Windows Deployment Services, WDS) in Windows Server 2012 vorgestellt.

Weitere Informationen zu Windows-Bereitstellungsdienste finden Sie in der Übersicht über die Windows-Bereitstellungsdienste.

Bei den Windows-Bereitstellungsdiensten (WDS) handelt es sich um eine Serverrolle, die Ihnen die Remotebereitstellung von Windows-Betriebssystemen ermöglicht. Diese Dienste können Sie verwenden, um neue Computer mithilfe einer netzwerkbasierten Installation einzurichten. Dies bedeutet, dass nicht jedes Betriebssystem direkt von einer CD, einem USB-Laufwerk oder einer DVD installiert werden muss. Zum Verwenden der Windows-Bereitstellungsdienste benötigen Sie ausreichende praktische Kenntnisse in gängigen Desktopbereitstellungstechnologien und Netzwerkkomponenten, einschließlich Dynamic Host Configuration-Protokoll (DHCP), Domain Name System (DNS) und Active Directory-Domänendienste (AD DS). Es ist auch hilfreich, wenn Sie sich mit der "Preboot eXecution Environment" (auch als Pre-Execution Environment bezeichnet) auskennen.

In der folgenden Tabelle werden die Features und Funktionen der unterschiedlichen Versionen der Windows-Bereitstellungsdienste gegenübergestellt:

 

Feature Windows Server 2003 Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012

Bereitgestellte Betriebssysteme

Legacymodus: Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003

Gemischter Modus: Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008

Systemeigener Modus: Windows 2000 Professional, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 7, Windows Server 2008 R2

Windows 2000

Windows XP

Windows Server 2003

Windows Vista

Windows Server 2008

Windows Server 7

Windows Server 2008 R2

Windows XP

Windows Server 2003

Windows Vista SP1

Windows Server 2008

Windows Server 7

Windows Server 2008 R2

Windows XP

Windows Server 2003

Windows Vista SP1

Windows Server 2008

Windows Server 7

Windows Server 2008 R2

Windows Server 2012

Windows 8

Bereitgestellte Imagetypen

Legacymodus: RISETUP und RIPREP

Gemischter Modus: RISETUP, RIPREP, WIM-Datei

Systemeigener Modus: WIM-Datei

Für Neuinstallationen werden nur WIM-Images unterstützt.

Wenn Sie ein Upgrade von Windows Server 2003 durchführen, können Sie RIPREP-Images nach dem Upgrade in das WIM-Format umwandeln. RISETUP-Images werden jedoch nicht unterstützt.

WIM

VHD-Images (Virtual Hard Disk, virtuelle Festplatte) von Windows Server 2008 R2 werden im Rahmen einer unbeaufsichtigten Installation unterstützt, aber die Verwaltung findet nur über die Befehlszeile statt.

noteHinweis
VHD-Images werden nur für das Starten in VHD-Szenarien verwendet und nicht direkt auf Computervolumes angewendet.

WIM- und VHD-Images werden beide ähnlich unterstützt wie in Windows Server 2008 R2.

VHD-Images können jetzt nicht nur über die Befehlszeile verwaltet werden, sondern auch über das WDS-Verwaltungs-Snap-In.

Zudem werden VHDX-Dateien (ein neues Dateiformat, das in Windows Server 2012 verfügbar ist) direkt und über Multicast unterstützt.

Das VHDX-Format unterstützt eine knappe, dynamische Darstellung eines Datenträgers, bei der eine relativ kleine Datenträgerimagedatei (im Vergleich zum direkten Speichern des gesamten Inhalts des Datenträgers) erzeugt wird. Das VHDX-Format wird für VDH-Startszenarien unterstützt – zusätzlich zum direkten Anwenden auf Systemvolumes (ähnlich wie bei WIM-Bereitstellungen).

Startumgebung

Legacymodus: OSChooser

Gemischter Modus: OSChooser und Windows Preinstallation Environment (Windows PE)

Systemeigener Modus: Windows PE

Windows PE

Windows PE

Windows PE

Verwaltungsmöglichkeiten

Legacymodus: Toolset der Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS)

Gemischter Modus: RIS-Toolset zum Verwalten von RISETUP- und RIPREP-Images. MMC-Snap-In (Microsoft Management Console) und WDSUTIL zum Verwalten von WIM-Images.

Systemeigener Modus: MMC-Snap-In und WDSUTIL

MMC-Snap-In und WDSUTIL

MMC-Snap-In und WDSUTIL

MMC-Snap-In und WDSUTIL

Multicasting

Nicht unterstützt.

Für Installationsimages unterstützt. (Die Datei "Boot.wim" muss von der DVD für Windows Server 2003, Windows Vista mit SP1, Windows Server 2008, Windows Server 7 oder Windows Server 2008 R2 stammen.)

Für Installationsimages unterstützt. (Die Datei "Boot.wim" muss von der DVD für Windows Server 2008, Windows Vista mit SP1, Windows Server 7 oder Windows Server 2008 R2 stammen.)

Unterstützt für Startimages für Computer mit EFI (nur über die Befehlszeile verwaltet).

Bietet die Möglichkeit, die Verbindung mit langsamen Clients automatisch zu trennen und Übertragungen anhand der Clientgeschwindigkeit in mehrere Datenströme zu unterteilen. Dazu muss es sich um ein Startimage für Windows Server 7 oder Windows Server 2008 R2 handeln.

Unterstützt Multicasting in Umgebungen mit IPv6. Das Startimage muss von Windows Server 2008, Windows Vista mit SP1, Windows Server 7 oder Windows Server 2008 R2 stammen.

Unterstützt TFTP und Multicasting über IPv6 und DHCPv6.

Verbessert die Multicastbereitstellung, da keine lokale Kopie der Datei "install.wim" mehr erforderlich ist. Sie können die Datei "install.wim" anwenden, während sie heruntergeladen wird, ohne den Anwendungsprozess wesentlich zu beeinträchtigen.

Das gleichzeitige Anwenden der Datei "install.wim" zusammen mit dem Multicastdownload bietet folgende Vorteile: Kürzere Bereitstellungszeit, besserer Durchsatz beim Schreiben auf den Datenträger und geringerer Speicherplatzbedarf im Clientsystem.

Die geringere Standardblockgröße passt in eine Ethernet-MTU (maximale Übertragungseinheit) und ist funktionsfähig auf Kundenhardware, die keine IP-Fragmentierung unterstützt.

Treiberbereitstellung

Nicht unterstützt.

Nicht unterstützt.

Bietet die Möglichkeit, Treiberpakete für Clientcomputer im Rahmen einer Installation anhand ihrer Hardware bereitzustellen. Das Installationsimage muss von Windows Vista mit SP1, Windows Server 7 oder Windows Server 2008 stammen.

Bietet die Möglichkeit, Startimages Treiberpakete hinzuzufügen (nur Images von Windows Server 7 oder Windows Server 2008 R2).

Erweitert Filter für Treibergruppen, um Modellnummer und Gerätegruppen von Herstellern zu unterstützen. Beim Treiberimport werden bereits vorhandene Treiberpakete automatisch erkannt. So kann verhindert werden, dass dem Treiberspeicher doppelte Treiberpakete hinzugefügt werden.

Erweiterbarkeit

Unterstützt benutzerdefinierte PXE-Anbieter.

Unterstützt benutzerdefinierte PXE-Anbieter.

Unterstützt das Übertragen von Daten und Images über Multicasting auf einen eigenständigen Server (Transportserver). Eine Möglichkeit zum Starten von Clients muss jedoch entwickelt werden.

Unterstützt benutzerdefinierte Multicastanbieter.

Unterstützt benutzerdefinierte PXE-Anbieter.

Unterstützt das Übertragen von Daten und Images über Multicasting auf einen eigenständigen Server (Transportserver).

Enthält einen PXE-Anbieter zum Starten von Clients.

Unterstützt benutzerdefinierte Multicastanbieter.

Unterstützt benutzerdefinierte PXE-Anbieter.

Unterstützt das Übertragen von Daten und Images über Multicasting auf einen eigenständigen Server (Transportserver). Enthält einen PXE-Anbieter zum Starten von Clients.

Unterstützt benutzerdefinierte Multicastanbieter.

Extensible Firmware Interface (EFI)

Unterstützt Netzwerkstarts von Itanium-basierten-Computern mit EFI.

Unterstützt Netzwerkstarts von Itanium- und x64-basierten Computern mit EFI/UEFI.

Unterstützt Netzwerkstarts von x64-basierten Computern mit UEFI.

Enthält Funktionen zum automatischen Hinzufügen.

Enthält DHCP-Verweise zum Weiterleiten von Clients an einen bestimmten PXE-Server.

Bietet die Möglichkeit zum Bereitstellen von Startimages über Multicasting.

Unterstützt den Netzwerkstart von x86-Clients (32-Bit-Prozessoren) mit Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) und den Abschluss einer End-to-End-Bereitstellung mithilfe von WDS.

Mithilfe von Windows Server 2012 können Images auf ARM-Clients bereitgestellt werden. ARM ist eine CPU-Architektur, die speziell für kostengünstige Geräte mit geringem Energieverbrauch (z. B. Tablets, Mobiltelefone, GPS-Einheiten, tragbare Spielekonsolen, Netzwerkrouter und Media Player) entwickelt wurde.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Im Gegensatz zu vorherigen Versionen unterstützt Windows Server 2012 neben x86- und x64-Architekturen auch die Bereitstellung auf ARM-basierten Computern. Das bedeutet, dass Windows auf noch mehr Geräten ausgeführt werden kann.

Worin bestehen die Unterschiede?

  • Unterstützt Windows auf ARM-basierten Computern als Bereitstellungsclients.

  • Unterstützt alle vorhandenen Bereitstellungsfeatures unter Windows auf ARM-basierten Clients, vor allem Multicast.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Neue Features, mit denen alle Aspekte des Bereitstellungsprozesses gesteuert werden können.

Worin bestehen die Unterschiede?

Zu den Verbesserungen gehören eine Vielzahl an Konfigurationsoptionen, mit denen Administratoren die an die Clientcomputer gesendete Bereitstellungsnutzlast (z. B. Images und Treiberpakete) präziser steuern können. Dazu gehören folgende Verbesserungen:

  • Installationsimagefilter, die dem Satz der Treibergruppenfilter ähneln.

  • Unterstützung der Start- und Installationsimagepriorität, um zu beeinflussen, in welcher Reihenfolge diese Images in den Clientimage-Auswahlmenüs in Start-Manager und WDS erscheinen.

  • Der Assistent für erwartete Bereitstellungsergebnisse, mit dem Administratoren Bereitstellungsinformationen anzeigen können, z. B. den Satz übereinstimmender Treibergruppen, die an ein vorab bereitgestelltes Gerät gesendet werden.

  • Die Möglichkeit, die Clients zu bestimmen, die vom PXE-Server starten können.

  • Kontrolle über die Startparameter der PXE-Clients, einschließlich Startprogramm, Eingabeaufforderungsrichtlinie und boot.wim-Instanz.

  • Möglichkeit zur Steuerung der WIM- und VHD-Images, die auf dem Client bereitgestellt werden.

  • Mehr Kontrolle über die Treiber, die auf dem Client bereitgestellt werden.

  • Kontrolle über die Dateien für die unbeaufsichtigte Installation, die zum Anpassen des Setupvorgangs für den Client verwendet werden.

  • WDSUTIL-Befehle auf unterer Ebene, mit denen Administratoren benutzerdefinierte Metadatentags und Werte für die Bereitstellungsnutzlast und vorab bereitgestellte Geräte festlegen können. Diese werden durch Abgleich ermittelt, um den Bereitstellungsprozess direkt zu beeinflussen.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Durch die Erweiterungen der Verwaltungskonsole werden Features bereitgestellt, die Benutzern das Konfigurieren der Bereitstellungsoptionen für Clientcomputer erleichtern.

Worin bestehen die Unterschiede?

Der folgende Satz von Features wurde hinzugefügt:

  • Dialogfeld Unbeaufsichtigte Clientinstallation erstellen, um das Erstellen von Dateien für die unbeaufsichtigte Clientinstallation für Administratoren zu vereinfachen.

  • Assistent zum Genehmigen ausstehender Geräte, der die Funktionalität der vorherigen Genehmigungsoption vereinfacht und erweitert.

  • Integrierte Unterstützung für vorab bereitgestellte Geräte, die Vorrang haben vor der Registerkarte Remoteinstallation des Snap-Ins Active Directory-Benutzer und -Computer.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

"WDSclient.exe" ist ein neuer eigenständiger Client, der Abfragen zur Bereitstellung dynamischer Treiber (Dynamic Driver Provisioning, DDP), eine direkte VHD-Anwendung und Metadatenabfragen ausführen kann.

Worin bestehen die Unterschiede?

Das WDSclient-Tool unterstützt die obige Funktionalität für die Verwendung in benutzerdefinierten Bereitstellungsskripts.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Der Modus "Eigenständiger Server" beseitigt die Abhängigkeit von Active Directory.

Worin bestehen die Unterschiede?

Ab Windows Server 2012 können die Windows-Bereitstellungsdienste im Modus "Eigenständiger Server" installiert werden. So wird die Abhängigkeit von Active Directory beseitigt. Sie benötigen jedoch weiterhin DHCP, DNS sowie ausreichende Berechtigungen, um die Windows-Bereitstellungsdienste installieren und konfigurieren zu können. In diesem Szenario wird ein lokaler Speicher verwendet, um Informationen zu vorab bereitgestellten Geräten beizubehalten.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

DDP-Erweiterungen bieten mehr Kontrolle über die Bereitstellung von Treibern auf Clientcomputern.

Worin bestehen die Unterschiede?

Zu den DDP-Erweiterungen gehören:

  • Unterstützung des Hardwaremodells.

  • Unterstützung für Image-IDs und benutzerdefinierte Gerätegruppen.

  • Verhindern doppelter Treiberpakete, damit dem Treiberspeicher dasselbe Paket nicht mehrmals hinzugefügt wird.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Mit dem Assistenten für erwartete Bereitstellungsergebnisse können Administratoren den Prozess der Bereitstellung eines Computers modellieren, um zu sehen, welche Startimages, Installationsimages und Treibergruppen dem Computer vom Server angeboten werden.

Worin bestehen die Unterschiede?

Der Assistent für erwartete Bereitstellungsergebnisse ist so konzipiert, dass Administratoren Konfigurationsänderungen an Servern effizient testen und anhand der Tests feststellen können, wie sich diese Änderungen auf die Bereitstellungen auf allen oder bestimmten (vorab bereitgestellten) Computern auswirken. Das Tool ist besonders nützlich, wenn es zum Testen einiger erweiterter Konfigurationsoptionen verwendet wird, die von der WDS-Infrastruktur für benutzerdefinierte Bereitstellungen unterstützt werden.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Durch TFTP-Erweiterungen (Trivial File Transfer-Protokoll) wird die Leistung verbessert.

Worin bestehen die Unterschiede?

Das Trivial File Transfer-Protokoll (TFTP) wurde erweitert und ermöglicht eine bessere Leistung.

Sie verwenden den TFTP-Server der Windows-Bereitstellungsdienste zum Herunterladen der Dateien, die zum Ausführen eines Netzwerkstarts mithilfe der Pre-Boot Execution Environment (PXE) erforderlich sind. Die PXE-Technologie ist ein Standard von Intel, mit dem innerhalb der Startfirmware ein allgemeiner und einheitlicher Satz von Pre-Boot-Diensten eingerichtet wird. Das Ziel besteht darin, dass ein Client einen Netzwerkstart durchführen und das Netzwerkstartprogramm (NBP) von einem Netzwerkstartserver erhalten kann.

Zu den TFTP-Erweiterungen gehören:

  • Skalierbare Pufferverwaltung Bietet Unterstützung für einen freigegebenen Clientpuffer; erlaubt das Puffern einer ganzen Datei, anstatt für jeden Client einen Puffer mit fester Größe zu verwenden. Mit dem Feature für einen skalierbaren TFTP-Puffer kann auf dem Server ein einzelner Puffer pro Datei verwaltet werden. Wenn der Server im freigegebenen Modus eine Pufferung durchführt, können verschiedene Sitzungen aus demselben freigegebenen Puffer lesen.

  • Skalierbare Portverwaltung Ermöglicht die Verwendung eines dynamischen oder festen Bereichs von UDP-Ports für Clients mit freigegebener UDP-Portzuordnung. Durch Freigabe desselben Serverports in verschiedenen TFTP-Sitzungen wird die Skalierbarkeit verbessert, da es genügende Ports gibt, wenn mehr Clients den Server aktiv verwenden.

  • Übertragungsfenster mit variabler Größe Ermöglicht dem Client und Server, das größtmögliche Fenster zu ermitteln, dass für eine Übertragung unterstützt wird, um die TFTP-Leistung zu verbessern. Bietet die Möglichkeit, die optimale Fenstergröße zu bestimmen.

  • Maximale TFTP-Blockgröße Wurde zuvor als Registrierungseinstellung implementiert und wird jetzt über WDSUTIL und das WDS-MMC-Snap-In für Benutzer verfügbar gemacht.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Die Ablaufverfolgung zur Problembehandlung wurde verbessert, wobei die Systemleistung nur minimal beeinträchtigt wird.

Worin bestehen die Unterschiede?

Die Ablaufverfolgung wurde von einfachen Textdateien auf die Protokollierung der Ereignisablaufverfolgung für Windows (ETW) umgestellt. Dies ermöglicht eine effiziente Protokollierung, die sehr gut funktioniert, auch wenn potenzielle Racebedingungen diagnostiziert werden.

Welchen zusätzlichen Nutzen bietet diese Änderung?

Wenn für Clientcomputer mehrere Start- oder Installationsabbilder verfügbar sind, wird für Clients ein Startmenü und ein Installationsmenü verwendet, in dem die Auswahl der verfügbaren Abbilder angezeigt wird.

Worin bestehen die Unterschiede?

Mithilfe der Windows-Bereitstellungsdienste können Sie jetzt Prioritäten zur Steuerung der Reihenfolge festlegen, in der Auflistungen von Start- und Installationsabbildern Clients präsentiert werden. Diese Funktion ist direkt in die Benutzeroberfläche der Windows-Bereitstellungsdienste integriert.

Informationen zu den ersten Schritten mit den Windows-Bereitstellungsdiensten finden Sie unter Windows Deployment Services Getting Started Guide for Windows Server 2012.

Informationen zum Windows Assessment and Deployment Kit (Windows ADK) finden Sie unter Windows-Bereitstellung mit dem Windows ADK.

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