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FOPE-Spamquarantänepostfach

 

Gilt für: Forefront Online Protection for Exchange

Letzte Änderung des Themas: 2013-05-17

Wenn Sie ein typischer E-Mail-Empfänger sind, erleichtert Ihnen dieses Thema das Verständnis des Microsoft® Forefront® Online Protection für Exchange (FOPE)-E-Mail-Spamquarantänepostfachs und des Quarantänediensts.

tipTipp:
Wenn Sie ein E-Mail-Administrator sind und Hilfe beim Konfigurieren des Spamfilterdiensts oder der Postfachoptionen für eine gesamte Domäne benötigen, die Sie verwalten, finden Sie weitere Hilfe in den folgenden Themen: Hilfe zu Themen wie das Bestellen neuer FOPE-Kontodienste oder Zugriff auf das Administration Center finden Sie im Abschnitt zu verwandten Themen, oder wenden Sie sich an den technischen Support für Forefront Online Protection for Exchange (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=149248).

Unter Endbenutzer-E-Mail und Forefront Online Protection for Exchange können Sie sich ein englischsprachiges Video ansehen, in dem das Verwalten von Spam mit der FOPE-Spamquarantänefunktion veranschaulicht wird.

Als typischer E-Mail-Empfänger können Sie die Effizienz Ihrer Arbeit und Ihre Produktivität erhöhen, indem Sie Spam mit den Funktionen im E-Mail-Spamquarantänepostfach verwalten. Um das E-Mail-Spamquarantänepostfach verwenden zu können, müssen Sie sich beim FOPE-Quarantänedienst anmelden und Einstellungen personalisieren. Informationen hierzu finden Sie unter Anmelden beim FOPE-Quarantänedienst und Personalisieren von Einstellungen. Die folgenden Themen enthalten weitere Informationen hierzu und zum FOPE-Quarantänedienst im Allgemeinen:

Damit Sie die Funktionsweise des Quarantänediensts besser verstehen, sollten Sie die folgenden Funktionen kennen, die für alle Quarantänepostfächer gelten.

  • Spam wird 15 Tage lang im Quarantänedienst aufbewahrt. Danach werden die gespeicherten E-Mail-Nachrichten endgültig gelöscht, sodass sie nicht mehr abgerufen werden können.
  • Erinnerungen und Benachrichtigungsmeldungen können in verschiedenen Formaten an E-Mail-Empfänger übermittelt werden, und jedes Format wirkt sich auf die Aktionen aus, die Sie ausführen können. Zudem kann ein Administrator den Dienst so einrichten, dass keine Benachrichtigungsmeldungen an Benutzer gesendet werden.

Wenn der FOPE-Spamfilter eine Nachricht in Ihren E-Mail-Posteingang gelangen lässt, die hätte abgefangen werden sollen, können Sie mehrere Maßnahmen ergreifen, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass sich dieser Vorfall in der Zukunft wiederholt.

Leiten Sie Spamnachrichten, die nicht isoliert, sondern an Ihren Posteingang zugestellt werden, an "abuse@messaging.microsoft.com" weiter. Achten Sie darauf, dass die weitergeleiteten E-Mails die vollständigen Kopfzeilen enthalten.

Nachrichten, die fälschlicherweise als Spam identifiziert wurden, können Sie an "false_positive@messaging.microsoft.com" weiterleiten. Achten Sie darauf, dass die weitergeleiteten Nachrichten die vollständigen Kopfzeilen enthalten. Nachdem Sie mit der Verwendung des Quarantänepostfachs begonnen haben, können Sie nicht korrekt identifizierte Nachrichten schneller weiterleiten, da Sie auf eine Schaltfläche zum Senden einer Nachricht an Microsoft klicken können, wie im Thema Verwalten von isolierten Nachrichten in FOPE erläutert.

Es ist wichtig, dass als Spam gemeldete Nachrichten die vollständigen Internetheader enthalten. Senden Sie zu diesem Zweck die Spamnachricht als Anlage zusammen mit den vollständigen ursprünglichen Internetheadern. Dies erfolgt automatisch, wenn Sie das Junk-E-Mail-Add-In verwenden, das an anderer Stelle in diesem Thema beschrieben wird. Spamübermittlungen sollten einzeln erfolgen, da dies die automatische Verarbeitung durch Spamanalytiker ermöglicht. Leiten Sie mehrere Spam-E-Mails nicht in einer einzelnen Nachricht weiter.

Neue Spamregeln werden global für alle Kunden festgelegt. Daher kann nicht jede individuelle Spamnachricht oder nicht korrekt identifizierte Nachricht neue Spamregeln zur Folge haben.

Sie können auch in Microsoft Office Outlook Junk-E-Mails an Microsoft melden, wenn Sie das Microsoft Junk E-Mail Reporting Add-In for Microsoft Office Outlook (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=147248) installieren. Um das Tool zu verwenden, muss Microsoft Office 2003 oder höher installiert sein, und das System muss zusätzliche Anforderungen erfüllen, die auf der Downloadwebsite angegeben werden. Weitere Informationen über das Junk-E-Mail-Add-In finden Sie in der TechNet-Bibliothek.

 
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