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Neues in BranchCache

Letzte Aktualisierung: Mai 2012

Betrifft: Windows 8, Windows Server 2012

BranchCache in Windows Server 2012 und Windows 8 bietet erhebliche Verbesserungen im Hinblick auf Leistung, Verwaltbarkeit, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit.

  • Die Bürogröße und die Anzahl der Zweigstellen sind nicht begrenzt. Bei der Bereitstellung des gehosteten Cachemodus mit mehreren gehosteten Cacheservern kann mit BranchCache eine beliebige Anzahl von Filialen jeder Größe unterstützt werden.

  • Es ist kein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) für die einzelnen Filialen erforderlich, wodurch die Bereitstellung vereinfacht wird. Für die Bereitstellung von BranchCache in Organisationen unterschiedlicher Größe – von großen Unternehmen bis hin zu kleinen Firmen – ist nur ein einziges GPO mit einigen wenigen Einstellungen erforderlich.

  • Die Clientcomputerkonfiguration erfolgt automatisch. Clients können anhand von Gruppenrichtlinien standardmäßig als verteilte Cachemodusclients konfiguriert werden, es wird jedoch nach einem gehosteten Cacheserver gesucht, und, wenn dieser gefunden wird, werden Clients automatisch als gehostete Cachemodusclients konfiguriert.

  • BranchCache ist direkt in den Windows-Dateiserver integriert. Mithilfe der modernsten Windows-Dateiservertechnologie werden durch BranchCache Dateien in kleine Teile aufgeteilt und Duplikate entfernt. Die Chance, doppelte Teile in unabhängigen Dateien zu finden, erhöht sich dadurch enorm, was zu größeren Bandbreiteneinsparungen führt. BranchCache ist außerdem unempfindlicher gegenüber kleinen Änderungen in großen Dateien. Darüber hinaus werden Berechnungen für die Dateiteilung nur einmal ausgeführt. Wenn ein Clientcomputer, auf dem Windows 8 ausgeführt wird, Inhalt von einem Datei- oder Webserver herunterlädt, auf dem Windows Server 2012 ausgeführt wird, und dabei die neue Datendeduplizierungstechnologie verwendet, benötigt BranchCache keine CPU-Zyklen, um die Aufteilung des Inhalts zu berechnen, da diese Berechnungen bereits vom Datei- und Webserver durchgeführt wurden.

    Weitere Informationen zur Datendeduplizierung bei Datei- und Speicherdiensten finden Sie unter Datendeduplizierung: Übersicht.

  • Doppelte Inhalte werden nur ein Mal gespeichert und heruntergeladen. Wenn identischer Inhalt in einer oder in mehreren Dateien auf dem Inhaltsserver oder gehosteten Cacheserver vorhanden ist, wird nur eine Instanz des Inhalts durch BranchCache gespeichert. Dies führt zu Speicherplatzeinsparungen auf dem Datenträger. Zudem wird durch Clientcomputer in Filialen nur eine Instanz des doppelten Inhalts heruntergeladen, wodurch zusätzliche WAN-Bandbreite eingespart wird.

  • Kleine Änderungen an großen Dateien führen zu Bandbreiteneinsparungen. Mit BranchCache werden Dateien und Webseiten nun in kleinere Teile aufgeteilt. Über ein hochoptimiertes Dateiserver-Blockerstellungssystem werden dazu in Dateien intelligente Teilungspunkte ausgewählt. Dies ermöglicht Clientcomputern, nur den geänderten Teil der Datei herunterzuladen.

  • Offlineerstellung von Inhaltsinformationen. Beim Bereitstellen eines BranchCache-fähigen Dateiservers oder Webservers als Inhaltsserver werden die Inhaltsinformationen lange vor der Anforderung einer Datei durch einen BranchCache-Client offline berechnet. Dies führt zu einer schnelleren Leistung und mehr Bandbreiteneinsparungen, weil Inhaltsinformationen für den ersten Client bereitstehen, der Inhalt anfordert, und Berechnungen bereits durchgeführt wurden.

  • Cacheverschlüsselung. Zwischengespeicherte Daten werden nun standardmäßig verschlüsselt gespeichert. Sie können dadurch Datensicherheit ohne Verwendung von Laufwerkverschlüsselungstechnologien sicherstellen.

  • Vorabladen des Caches. Mit den neuen Tools können Sie zwischenspeicherbaren Inhalt auf gehostete Cacheserver laden, bevor der Inhalt von Clientcomputern angefordert wird. Inhalt kann von Medien, wie DVDs oder Festplatten, vorab geladen werden, oder Sie können den Inhalt über das Netzwerk auf den gehosteten Cacheserver übertragen.

  • BranchCache kann nun mit PowerShell und der Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI) verwaltet werden. Dadurch wird das Skripting und die Remoteverwaltung von BranchCache-Inhaltsservern, gehosteten Cacheservern und Clientcomputern ermöglicht.

Neben diesen Verbesserungen weist Windows Server 2012 die folgenden Verbesserungen am Modus für gehostete Caches und an gehosteten Cacheservern auf.

  • Bereitstellung mehrerer gehosteter Cacheserver. In der vorherigen Version von BranchCache konnten Sie nur einen gehosteten Cacheserver pro Filiale bereitstellen. Mit Windows Server 2012 können Bereitstellungen im gehosteten Cachemodus für Filialen jeder Größe skaliert werden, indem Sie an einem Standort so viele gehostete Cacheserver wie benötigt bereitstellen.

  • Verbesserte Datenbankleistung. In BranchCache wird jetzt die Datenbanktechnologie Extensible Storage Engine (ESE) von Microsoft Exchange Server verwendet. Von einem einzigen gehosteten Cacheserver mit derselben Hardware können nun mehr Anforderungen bedient werden. Darüber hinaus können auf einem gehosteten Cacheserver deutlich mehr Daten gespeichert werden (in der Größenordnung von Terabytes). Dies ist zur Realisierung einer hohen Optimierung für große Organisationen erforderlich.

  • Keine Serverzertifikate erforderlich. Früher musste für gehostete Cacheserver ein Serverzertifikat vorhanden sein, das von einer Zertifizierungsstelle (CA) ausgestellt wurde, die für Clientcomputer in der Niederlassung vertrauenswürdig war. Das Bereitstellen einer Public Key-Infrastruktur mit einem oder mehreren CAs ist komplex und teuer. Diese Anforderung wurde nun entfernt, weil die BranchCache-Sicherheit durch Datenverschlüsselung und andere Technologien verbessert wurde.

Weitere Informationen finden Sie unter BranchCache – Übersicht unter http://technet.microsoft.com/library/hh831696.aspx.

BranchCache umfasst die folgenden neuen Einstellungen für die Gruppenrichtlinie und für die Richtlinie "Lokaler Computer".

  • Hashversionsunterstützung für BranchCache. Mit dieser Gruppenrichtlinieneinstellung können Sie angeben, ob Hashes der Version 1 (V1), der Version 2 (V2) oder V1- und V2-Hashes vom Dienst für die BranchCache-Hasherzeugung unterstützt werden. Hashes, auch als Inhaltsinformationen bezeichnet, werden auf Basis der Daten in freigegebenen Ordnern, für die BranchCache aktiviert ist, erstellt. Durch V2-Inhaltsinformationen werden kleinere Datenblöcke mit variabler Größe beschrieben und größere Einsparungen von WAN-Bandbreite ermöglicht. V1-Hashes sind mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2 kompatibel, V2-Hashes mit Windows 8 und Windows Server 2012. Wenn Sie nur eine unterstützte Version angeben, stellen Inhaltsinformationen für diese Version den einzigen Typ dar, der von BranchCache generiert wird. Zudem ist dies die einzige Art Informationen, die von Clientcomputern abgerufen werden können. Wenn Sie beispielsweise die Unterstützung für V1-Hashes aktivieren, generiert BranchCache nur V1-Hashes und Clientcomputer – auch die, auf denen Windows 8 ausgeführt wird - können nur V1-Hashes abrufen.

  • Festlegen des Alters für Segmente im Datencache. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Zeitraum (Alter) in Tagen angeben, für den Segmente im BranchCache-Datencache auf Clientcomputern gültig sind. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie das maximale Alter für Segmente im Datencache konfigurieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird ein Standardalter von 28 Tagen festgelegt.

  • Unterstützung für die BranchCache-Clientversion konfigurieren. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob BranchCache-fähige Clientcomputer in einem herabgestuften Modus betrieben werden, um die Kompatibilität mit früheren Versionen von BranchCache beizubehalten. Wenn auf Clientcomputern nicht die gleiche BranchCache-Version verwendet wird, könnte sich dies negativ auf die Effizienz des Cache auswirken, weil Cachedaten auf Clientcomputern mit unterschiedlichen Versionen von BranchCache in inkompatiblen Formaten gespeichert werden könnten. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird auf allen Clients die Version von BranchCache verwendet, die Sie in den Richtlinienoptionen angegeben haben. Folgende Versionen können Sie in den Richtlinienoptionen auswählen:

    • Windows Vista mit installiertem BITS 4.0, Windows 7 oder Windows Server 2008 R2. Wenn Sie diese Version auswählen, wird auf späteren Windows-Versionen die BranchCache-Version ausgeführt, die in diesen Betriebssystemen enthalten ist und nicht spätere Versionen von BranchCache.

    • Windows 8 oder Windows Server 2012. Wenn Sie diese Version auswählen, wird auf späteren Windows-Versionen die BranchCache-Version ausgeführt, die in diesen Betriebssystemen enthalten ist.

    Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, wird auf allen Clients die ihrem Betriebssystem entsprechende BranchCache-Version verwendet.

  • Gehostete Cacheserver konfigurieren. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob Clientcomputer für die Verwendung des gehosteten Cachemodus konfiguriert werden. Außerdem können Sie die Computernamen der gehosteten Cacheserver angeben, die für die Clientcomputer verfügbar sind. Im gehosteten Cachemodus kann durch Clientcomputer in Filialen Inhalt von einem oder mehreren gehosteten Cacheservern abgerufen werden, die in derselben Filiale installiert sind. Mit dieser Einstellung können Sie Clientcomputer automatisch konfigurieren, die für den gehosteten Cachemodus mit Computernamen der gehosteten Cacheserver in der Filiale konfiguriert sind.

    Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und gültige Computernamen von gehosteten Cacheservern angeben, ist der gehostete Cachemodus für alle Clientcomputer verfügbar, für die die Richtlinieneinstellung angewendet wird. Damit diese Richtlinieneinstellung wirksam wird, müssen Sie auch die Richtlinieneinstellung "BranchCache aktivieren" aktivieren.

    Diese Richtlinieneinstellung kann nur auf Clientcomputer angewendet werden, auf denen Windows 8 ausgeführt wird. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf Computer, auf denen Windows 7 oder Windows Vista ausgeführt wird. Durch Clientcomputer, für die diese Richtlinieneinstellung zusätzlich zu "BranchCache-Modus "Gehosteter Cache" festlegen" angewendet wird, werden die in dieser Richtlinieneinstellung angegebenen gehosteten Cacheserver und nicht der gehostete Cacheserver verwendet, der in der Richtlinieneinstellung "BranchCache-Modus "Gehosteter Cache"" konfiguriert ist.

    Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren oder sie deaktivieren, sind für den gehosteten Cachemodus konfigurierte Clientcomputer weiterhin ordnungsgemäß funktionsfähig.

  • Automatische Suche nach gehosteten Cacheservern nach Dienstverbindungspunkt aktivieren. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob durch Clientcomputer die automatische Konfiguration des gehosteten Cachemodus durch Suchen nach gehosteten Cacheservern versucht werden soll, die der aktuellen Active Directory-Site des Clients zugeordnete Dienstverbindungspunkte veröffentlichen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden durch Clientcomputer, für die die Richtlinieneinstellung angewendet wird, mit Active Directory nach gehosteten Cacheservern gesucht. Es werden dann diese Server und der gehostete Cachemodus und nicht die manuelle BranchCache-Konfiguration oder die BranchCache-Konfiguration durch andere Gruppenrichtlinien verwendet.

    Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung zusätzlich zu der Richtlinieneinstellung "BranchCache aktivieren" aktivieren, wird durch BranchCache-Clients in der lokalen Filiale nach gehosteten Cacheservern gesucht. Wenn gehostete Cacheserver gefunden werden, wird der gehostete Cachemodus aktiviert. Werden keine gehosteten Cacheserver gefunden, wird der gehostete Cachemodus nicht aktiviert und eine andere manuell oder durch eine Gruppenrichtlinie festgelegte Konfiguration verwendet.

    Mit dieser Richtlinieneinstellung wird durch den Clientcomputer in den folgenden Fällen eine automatische Suche nach gehosteten Cacheservern durchgeführt bzw. nicht durchgeführt:

    • Wenn keine anderen auf dem BranchCache-Modus basierenden Richtlinieneinstellungen angewendet werden, wird automatisch nach gehosteten Cacheservern gesucht. Wenn einer oder mehrere gehostete Cacheserver gefunden werden, wird der Clientcomputer automatisch für den gehosteten Cachemodus konfiguriert.

    • Wenn zusätzlich zu dieser Richtlinie die Richtlinieneinstellung "BranchCache-Modus "Verteilter Cache" festlegen" angewendet wird, wird automatisch nach gehosteten Cacheservern gesucht. Wenn einer oder mehrere gehostete Cacheserver gefunden werden, wird der Clientcomputer automatisch nur für den gehosteten Cachemodus konfiguriert.

    • Wenn die Richtlinieneinstellung "BranchCache-Modus "Gehosteter Cache" festlegen" angewendet wird, erfolgt keine automatische Suche nach gehosteten Cacheservern. Dies gilt auch für die Richtlinieneinstellung "Gehostete Cacheserver konfigurieren".

    Diese Richtlinieneinstellung kann nur auf Clientcomputer angewendet werden, auf denen Windows 8 ausgeführt wird. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf Computer, auf denen Windows 7 oder Windows Vista ausgeführt wird. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erfolgt keine Suche nach gehosteten Cacheservern anhand von Dienstverbindungspunkten.

Die folgenden BranchCache-Gruppenrichtlinieneinstellungen waren auch in der vorherigen Version von BranchCache enthalten. Diese Richtlinieneinstellungen werden auf Computern unterstützt, auf denen Windows 8, Windows Server 2012, Windows 7, Windows Server 2008 R2 und Windows Vista Business, Enterprise und Ultimate Editionen mit installiertem BITS (Background Intelligent Transfer Service) 4.0 ausgeführt werden.

  • BranchCache aktivieren. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob BranchCache auf Clientcomputern aktiviert wird, für die diese Richtlinie angewendet wird. Zusätzlich müssen Sie angeben, ob es sich bei den Clientcomputern um gehostete Cachemodus- oder verteilte Cachemodusclients handelt. Konfigurieren Sie dazu die folgenden Richtlinieneinstellungen:

    • BranchCache-Modus "Verteilter Cache" festlegen

    • BranchCache-Modus "Gehosteter Cache" festlegen

    • Gehostete Cacheserver konfigurieren

  • BranchCache-Modus "Verteilter Cache" festlegen. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob der BranchCache-Modus "Verteilter Cache" auf Clientcomputern aktiviert wird, für die diese Richtlinie angewendet wird. Zusätzlich zu dieser Richtlinie müssen Sie die Richtlinie "BranchCache aktivieren" verwenden, um BranchCache auf Clientcomputern zu aktivieren. Im verteilten Cachemodus wird durch Clientcomputer Inhalt von BranchCache-fähigen Inhaltsservern in der Zentrale heruntergeladen, der Inhalt lokal zwischengespeichert und anderen Clients im verteilten BranchCache-Cachemodus in der Filiale zur Verfügung gestellt.

  • BranchCache-Modus "Gehosteter Cache" festlegen. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob der gehostete BranchCache-Cachemodus auf Clientcomputern aktiviert wird, für die diese Richtlinie angewendet wird. Zusätzlich zu dieser Richtlinie müssen Sie die Richtlinie "BranchCache aktivieren" verwenden, um BranchCache auf Clientcomputern zu aktivieren. Wenn Clientcomputer als Clients im gehosteten Cachemodus konfiguriert sind, kann zwischengespeicherter Inhalt von einem gehosteten Cacheserver in der Filiale heruntergeladen werden. Beim Abrufen von Inhalt von einem Inhaltsserver durch die gehosteten Cacheclients kann der Inhalt außerdem auf die gehosteten Cacheserver hochgeladen werden, damit der Inhalt für andere gehostete Cacheclients in der Filiale verfügbar ist.

  • BranchCache für Netzwerkdateien konfigurieren. Diese Richtlinieneinstellung wird nur verwendet, wenn Sie einen oder mehrere BranchCache-fähige Dateiserver in der Zentrale bereitgestellt haben. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie in Abhängigkeit von der Netzwerklatenz oder -verzögerung angeben, wann das Zwischenspeichern von Inhalt von Dateiservern durch Clientcomputer in Filialen beginnen soll. Eine Netzwerklatenz tritt beim Herunterladen von Inhalt aus der Zentrale über eine WAN-Verbindung (Wide Area Network) auf. Wenn Sie für diese Einstellung einen Wert für die maximal zulässige Roundtrip-Netzwerklatenz vor dem Zwischenspeichern konfigurieren, wird Inhalt erst zwischengespeichert, wenn die Netzwerklatenz den angegebenen Wert erreicht. Ist die Netzwerklatenz größer als der Wert, beginnen Clients nach dem Empfang des Inhalts von Dateiservern mit der Zwischenspeicherung.

  • Prozentuale Speicherplatzbelegung durch Clientcomputercache festlegen. Diese Richtlinieneinstellung gibt den Standardprozentsatz des gesamten Speicherplatzes an, der dem BranchCache-Datenträgercache auf Clientcomputern zugeordnet ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie den Prozentsatz des gesamten Speicherplatzes auswählen, der dem Cache zugeordnet werden soll. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Cache auf 5 % des gesamten Speicherplatzes auf dem Clientcomputer festgelegt.

  • Hashveröffentlichung für BranchCache. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob durch einen Dienst für die Hasherzeugung Hashes, sogenannte Inhaltsinformationen, für in freigegebenen Ordnern gespeicherte Daten erzeugt werden. Diese Richtlinieneinstellung muss für Servercomputer angewendet werden, für die die Dateidienste-Rolle und die beiden Rollendienste "Dateiserver" und "BranchCache für Netzwerkdateien" installiert sind.

Weitere Informationen finden Sie unter BranchCache-Einstellungen für Windows Server 2008 R2, Windows 7 Enterprise und Windows 7 Ultimate.

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