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Konfigurieren von Serverspeicher

Veröffentlicht: Juli 2012

Letzte Aktualisierung: Oktober 2012

Betrifft: Windows Server 2012 Essentials

Die folgende Tabelle enthält Beispiele für Festplattenkonfiguration. Die Schätzwerte basieren auf typischer Verwendung und Funktionalität, berücksichtigen jedoch keine Aspekte, die sich auf die optimale Leistung auswirken. Sie können unter Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen des Kunden einen beliebigen Typ von unterstützter Festplatte für diese Konfigurationen verwenden (z. B. SATA oder SCSI).

ImportantWichtig
Windows Server 2012 Essentials muss als Volume "C:" installiert sein, und das Volume muss mindestens 60 GB groß sein. Es wird empfohlen, dass Sie zwei Partitionen auf dem Datenträger des Betriebssystems erstellen und nicht die (Systempartition) zum Speichern von Geschäftsdaten verwenden.

 

Serverebene Datenträgerkonfiguration

Einsteiger

  • Zwei physische Datenträger

  • Konfiguriert als RAID 1-Spiegelsatz mit folgenden Komponenten:

    • Volume "C:" – 60 GB

    • Volume "D:" – 1000 GB

Mittel

  • Drei physische Datenträger

  • Konfiguriert als RAID 5-Spiegelsatz mit folgenden Komponenten:

    • Volume "C:" – 60 GB

    • Volume "D:" – 1500 GB

Hoch

  • Mindestens fünf physische Datenträger

  • Zwei Datenträger in einem RAID 1-Spiegelsatz mit dem Volume "C:" – 100 GB

  • Alle verbleibenden Datenträger in einem RAID 5-Spiegelsatz mit den folgenden Komponenten:

    • Volume "D:" – 1500 GB

    • Volume "E:" – 1500 GB

Diese Empfehlungen berücksichtigen die Größe des installierten Betriebssystems, die durchschnittliche Größe des vom Server verwendeten Datenspeichers sowie das während der Lebensdauer des Servers erwartete Wachstum des Datenspeichers. Die Volumes können Partitionen auf einem physischen Datenträger sein, oder sie können sich auf separaten physischen Datenträgern befinden. Da auf dem Server wichtige Daten für Ihren Kunden gespeichert werden, wird empfohlen, mehrere physische Datenträger zu verwenden, um die Kundendaten mithilfe von Hardware-RAID oder Speicherplätzen zu schützen.

Neben den internen Festplatten auf dem Server sollten Kunden die Verwendung externer USB-Festplatten für Datensicherungen in Betracht ziehen. Idealerweise besitzt der Kunde mindestens zwei externe Festplatten mit ausreichender Kapazität zum Sichern aller Daten auf dem Server. Wenn externe Festplatten verwendet werden, kann der Kunde jeweils eine Festplatte an einem anderen Standort aufbewahren, um die Daten noch besser zu schützen.

Während der Erstkonfiguration des Servers wird in der größten Datenpartition auf Datenträger 0 eine Reihe von Standardordnern erstellt, zu denen freigegebene Ordner und Ordner für die Clientcomputersicherung gehören.

Siehe auch

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