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Evaluierungsversionen und Upgradeoptionen für Windows Server 2012

Veröffentlicht: August 2012

Letzte Aktualisierung: März 2013

Betrifft: Windows Server 2012

Dieses Dokument enthält eine Zusammenfassung wichtiger Informationen zu Evaluierungsversionen von Windows Server® 2012. Hier erhalten Sie u. a. Informationen dazu, wo Sie diese Versionen erhalten, welche Einschränkungen bei der Verwendung gelten und wie Sie die Versionen in Verkaufsvollversionen umwandeln können. Darüber hinaus enthält es die unterstützten Upgradepfade von zuvor lizenzierten Verkaufsversionen von Windows Server auf Windows Server 2012.

Für folgende Editionen stehen zeitlich begrenzte Evaluierungsversionen von Windows Server 2012 mit vollem Funktionsumfang zur Verfügung:

  • Windows Server 2012 Standard

  • Windows Server 2012 Datacenter

  • Windows Server® 2012 Essentials

Diese Evaluierungsversionen sind ausschließlich als 64-Bit-Version verfügbar und können mit der Option "Server Core" oder mit der Option "Server mit grafischer Benutzeroberfläche" installiert werden. Weitere Informationen zu diesen Installationsoptionen, zum Wechsel zwischen den Optionen sowie zur Verwendung der neuen minimalen Serverschnittstelle sowie der Features bei Bedarf finden Sie unter http://technet.microsoft.com//library/hh831786.

Bei allen Versionen haben Sie 10 Tage Zeit, um die Onlineaktivierung abzuschließen. Danach beginnt der 180-tägige Evaluierungszeitraum. Während des Evaluierungszeitraums werden Sie durch eine Benachrichtigung auf dem Desktop über die verbleibende Evaluierungszeit informiert (gilt nicht für Windows Server 2012 Essentials). Alternativ können Sie slmgr.vbs /dlv an einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten ausführen, um die verbleibende Zeit anzuzeigen.

Evaluierungsversionen sind wie folgt verfügbar:

Während des Evaluierungszeitraums sind alle Evaluierungsversionen voll funktionsfähig. Einzig der Start im abgesicherten Modus steht nicht zur Verfügung. Bei den Editionen Windows Server 2012 Standard und Windows Server 2012 Datacenter ist der Aktivierungsschlüssel bereits vorinstalliert. Nach Ablauf des 180-tägigen Evaluierungszeitraums werden vom Server editionsabhängig unterschiedliche Warnungen ausgegeben:

Windows Server 2012 Standard; Windows Server 2012 Datacenter:

  • Auf dem Desktop wird folgende Warnung angezeigt: Die Windows-Lizenz ist abgelaufen.

  • Wenn Sie sich bei Windows anmelden, stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:

    • Jetzt aktivieren

    • Später nachfragen

  • Das System wird jeweils nach einer Stunde heruntergefahren.

  • Die einzigen Updates, die installiert werden können, sind Sicherheitsupdates.

  • Die Ereignis-ID 100 vom Quell-WLMS ("Der Lizenzzeitraum für diese Installation von Windows ist abgelaufen. Das Betriebssystem wird stündlich heruntergefahren.") wird im Anwendungsprotokoll angezeigt.

Windows Server 2012 Essentials: Auf dem Desktop und auf dem Dashboard werden Warnungen angezeigt, der Server wird jedoch nicht heruntergefahren.

Die meisten Evaluierungsversionen können in Verkaufsvollversionen konvertiert werden, die Methoden unterscheiden sich jedoch geringfügig je nach Edition. Vergewissern Sie sich vor der Versionskonvertierung, dass auf dem Server wirklich eine Evaluierungsversion ausgeführt wird. Führen Sie hierzu eine der folgenden Aktionen aus:

  1. Führen Sie an einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten den Befehl slmgr.vbs /dlv aus. Für Evaluierungsversionen ist in der Ausgabe "EVAL" angegeben.

  2. Öffnen Sie auf der Startseite die Systemsteuerung. Öffnen Sie System und Sicherheit und anschließend System. Sehen Sie sich auf der Seite "System" im Windows-Aktivierungsbereich den Windows-Aktivierungsstatus an. Klicken Sie auf Details in der Windows-Aktivierung anzeigen, um weitere Informationen zum Status Ihrer Windows-Aktivierung anzuzeigen.

Wurde Windows bereits aktiviert, wird auf dem Desktop die verbleibende Evaluierungszeit angezeigt.

Im Abschnitt "“Upgrade älterer lizenzierter Versionen durchführen" dieses Dokuments finden Sie Anweisungen zum Aktualisieren auf Windows Server 2012, falls auf dem Server keine Evaluierungsversion, sondern eine Verkaufsversion ausgeführt wird.

Für Windows Server 2012 Essentials: Sie können eine Umwandlung in die Verkaufsvollversion vornehmen, indem Sie im Befehl "slmgr.vbs" einen Verkaufsschlüssel, einen Volumenlizenzschlüssel oder einen OEM-Schlüssel angeben.

Wird auf dem Server eine Evaluierungsversion von Windows Server 2012 Standard oder Windows Server 2012 Datacenter ausgeführt, können Sie diese wie folgt in eine Verkaufsversion konvertieren:

  1. Falls es sich bei dem Server um einen Domänencontroller handelt, ist keine Umwandlung in eine Verkaufsversion möglich. Installieren Sie in diesem Fall einen zusätzlichen Domänencontroller auf einem Server mit einer Verkaufsversion, und entfernen Sie AD DS von dem Domänencontroller mit der Evaluierungsversion. Weitere Informationen finden Sie unter http://technet.microsoft.comlibrary/hh994618.aspx.

  2. Lesen Sie die Lizenzbedingungen.

  3. Ermitteln Sie an einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten durch Ausführen des Befehls DISM /online /Get-CurrentEdition den Namen der aktuellen Edition. Notieren Sie sich die Editions-ID (eine abgekürzte Version des Editionsnamens). Führen Sie anschließend DISM /online /Set-Edition:<edition ID> /ProductKey:XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX /AcceptEula aus, und geben Sie dabei die Editions-ID und den Product Key einer Verkaufsversion an. Der Server wird zweimal neu gestartet.

Für die Evaluierungsversion von Windows Server 2012 Standard kann ebenfalls in einem einzelnen Schritt eine Umwandlung in die Verkaufsversion von Windows Server 2012 Datacenter ausgeführt werden. Verwenden Sie hierzu den gleichen Befehl und den passenden Product Key.

TipTipp
Weitere Informationen zu "Dism.exe" finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=192466.

Die folgende Tabelle enthält eine kurze Zusammenfassung der bereits lizenzierten (also nicht als Evaluierungsversion vorliegenden) Windows-Betriebssysteme und der Editionen von Windows Server 2012, auf die jeweils ein Upgrade durchgeführt werden kann.

Beachten Sie die folgenden allgemeinen Richtlinien in Bezug auf unterstützte Pfade:

  • Direkte Upgrades von 32-Bit-Architekturen auf 64-Bit-Architekturen werden nicht unterstützt. Bei allen Editionen von Windows Server 2012 handelt es sich um 64-Bit-Systeme.

  • Direkte Upgrades von einer Sprache auf eine andere werden nicht unterstützt.

  • Direkte Upgrades von einem Buildtyp auf einen anderen (beispielsweise "fre" zu "chk") werden nicht unterstützt.

  • Handelt es sich bei dem Server um einen Domänencontroller, finden Sie wichtige Informationen unter http://technet.microsoft.com/library/hh994618.aspx.

  • Upgrades von Vorabversionen von Windows Server 2012 (beispielsweise Release Candidate) werden nicht unterstützt. Nehmen Sie eine Neuinstallation von Windows Server 2012 vor.

  • Upgrades, bei denen für Windows Server 2012 in einem einzelnen Schritt von einer Server Core-Installation zu einem Server mit grafischer Benutzeroberfläche (oder umgekehrt) gewechselt wird, werden nicht unterstützt. Nach Abschluss des Upgrades ermöglicht Windows Server 2012 dagegen den freien Wechsel zwischen Server Core und Server mit grafischer Benutzeroberfläche. Weitere Informationen zu diesen Installationsoptionen, zum Wechsel zwischen den Optionen sowie zur Verwendung der neuen minimalen Serverschnittstelle und der Features bei Bedarf finden Sie unter http://technet.microsoft.com/library/hh831786.

  • Wenn Ihre aktuelle Version nicht in der linken Spalte aufgeführt ist, wird ein Upgrade auf diese Version von Windows Server 2012 nicht unterstützt.

    Werden in der rechten Spalte mehrere Editionen angezeigt, wird die Aktualisierung auf alle Editionen von derselben Startversion unterstützt.

 

Ausgeführtes Betriebssystem:

Zieleditionen:

Windows Server 2008 Standard mit SP2 oder Windows Server 2008 Enterprise mit SP2

Windows Server 2012 Standard, Windows Server 2012 Datacenter

Windows Server 2008 Datacenter mit SP2

Windows Server 2012 Datacenter

Windows Web Server 2008

Windows Server 2012 Standard

Windows Server 2008 R2 Standard mit SP1 oder Windows Server 2008 R2 Enterprise mit SP1

Windows Server 2012 Standard, Windows Server 2012 Datacenter

Windows Server 2008 R2 Datacenter mit SP1:

Windows Server 2012 Datacenter

Windows Web Server 2008 R2

Windows Server 2012 Standard

Auch bei unterstützten Upgradepfaden von älteren Verkaufsversionen auf Windows Server 2012 sind für bestimmte bereits installierte Serverrollen unter Umständen zusätzliche Vorbereitungen oder Aktionen erforderlich, damit die Rolle auch nach dem Upgrade noch funktioniert. Diese Überlegungen sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

 

Serverrolle Upgradeinformationen

Active Directory

  • Active Directory-Domänendienste (Active Directory Domain Services, AD DS): Zum Upgraden von Active Directory-Domänen kann ein Upgrade des Betriebssystems der vorhandenen Domänencontroller vorgenommen werden. Alternativ können die vorhandenen Domänencontroller durch Domänencontroller unter Windows Server 2012 ersetzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter "Bereitstellen der Active Directory-Domänendienste (AD DS) im Unternehmen" (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=262195).

  • Active Directory Lightweight Directory Services (AD LDS): Weitere Informationen finden Sie unter "Aktualisieren von ADAM auf AD LDS" (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=186351).

Active Directory-Verbunddienste (Active Directory Federation Services, ADFS)

Weitere Informationen zum Aktualisieren der Active Directory-Verbunddienste von Windows Server 2008 R2 auf Windows Server 2012 finden Sie unter http://technet.microsoft.com/library/jj647765.aspx

Active Directory-Rechteverwaltungsdienste (AD RMS)

Sie können eine direkte Aktualisierung von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 auf Windows Server 2012 vornehmen. Nach Abschluss des Betriebssystemupgrades für sämtliche Server mit der AD RMS-Serverrolle muss der Assistent zum Aktualisieren von AD RMS ausgeführt werden, um ein Upgrade des AD RMS-Clusters durchzuführen und die Konsistenz zu gewährleisten. Andernfalls ist der AD RMS-Cluster unter Umständen nicht konsistent. Bei Upgrades von diesen Versionen des Windows Server-Betriebssystems muss lediglich ein weiterer Aspekt berücksichtigt werden: Falls die interne Windows-Datenbank (Windows Internal Database, WID) zur Unterstützung Ihrer AD RMS-Datenbankanforderungen verwendet wird, wird dadurch die Aktualisierung auf Windows Server 2012 blockiert, und es sind zusätzliche Schritte erforderlich. Zum Aufheben der Blockierung des Upgrades auf Windows Server 2012 müssen Sie zunächst die AD RMS-Serverrolle deinstallieren und die vorhandene WID-Instanz an eine SQL Server-Instanz migrieren. Weitere Informationen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=229299.

Faxserver

Informationen hierzu finden Sie unter http://technet.microsoft.com/library/jj134193.aspx.

Datei- und Speicherdienste

Nach dem Upgrade eines Windows Server 2008 R2-basierten Servers mit installierter DFS-Verwaltung ist auf dem Server eine Neuinstallation der DFS-Verwaltungstools erforderlich. Führen Sie das folgende Windows PowerShell-Cmdlet als Administrator aus, um die DFS-Verwaltungstools zu installieren: Install-WindowsFeature RSAT-DFS-Mgmt-Con

Sie können auch den Assistenten zum Hinzufügen von Rollen und Features im Server-Manager verwenden. Erweitern Sie auf der Assistentenseite Features die Option Remoteserver-Verwaltungstools, erweitern Sie Rollenverwaltungstools, erweitern Sie Tools für Dateidienste, und aktivieren Sie anschließend das Kontrollkästchen DFS-Verwaltungstools.

Hyper-V

Fahren Sie vor Beginn des Upgrades alle virtuellen Computer herunter, und speichern Sie sie. Weitere Informationen finden Sie unter http://technet.microsoft.com /library/hh831531

Druck- und Dokumentdienste

Informationen hierzu finden Sie unter http://technet.microsoft.com/library/jj134150.

Remotezugriff

Der Routing- und RAS-Dienst (RRAS) war ein Rollendienst in den Windows Server-Betriebssystemen vor Windows Server 2012, der Ihnen die Verwendung eines Computers als IPv4- oder IPv6-Router, als IPv4-NAT-Router oder als RAS-Server ermöglicht hat, der DFÜ-Verbindungen oder VPN-Verbindungen von Remoteclients hostet. Dieses Feature wurde in Windows Server 2012 nun mit DirectAccess zur Remotezugriffs-Serverrolle kombiniert. Informationen zur Migration von Windows Server 2008 R2 und anderen Versionen vor Windows Server 2012 finden Sie unter http://technet.microsoft.com/library/hh831423.aspx

Remotedesktopdienste

Die Remotedesktopdienste-Rollendienste von Windows Server® 2008 R2 können zwar nicht zu Windows Server 2012 migriert werden, Sie können jedoch eine vorhandene RD-Sitzungshost-Serverbereitstellung von Windows Server 2008 R2 in einer RDS-Bereitstellung von Windows Server 2012 integrieren. Web Access für Remotedesktop für Windows Server 2012 kann so konfiguriert werden, dass auf eine vorhandene RD-Sitzungshost-Serverfarm mit Windows Server 2008 R2 verwiesen wird. Auf Desktops und RemoteApp-Programme, die in der RD-Sitzungshost-Serverfarm mit Windows Server® 2008 R2 veröffentlicht wurden, kann von einem Server mit Web Access für Remotedesktop für Windows Server 2012 zugegriffen werden. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einer Bereitstellung der Remotedesktopdienste von Windows Server 2012 eine vorhandene RD-Sitzungshost-Serverfarm mit Windows Server® 2008 R2 hinzuzufügen:

  • Füllen Sie die Sicherheitsgruppe "Terminaldienste-Webzugriffscomputer" aus.

  • Konfigurieren Sie Sitzungshostserver unter Windows Server 2008 R2 mit dem korrekten Zertifikat zum Signieren von RDP-Dateien.

  • Einrichten eines Verweises auf eine RD-Sitzungshost-Serverfarm mit Windows Server 2008 R2 für einen Server mit Web Access für Remotedesktop für Windows Server 2012.

Volumenaktivierungsdienste

Bei der Aktivierung über Active Directory benötigen Sie keinen zusätzlichen Hostserver. Ihre vorhandenen Domänencontroller unterstützen Aktivierungsclients mit den folgenden Einschränkungen:

  • Die Aktivierung über Active Directory kann nicht auf schreibgeschützten Domänencontrollern konfiguriert werden.

  • Die Aktivierung über Active Directory kann nicht mit Microsoft-fremden Verzeichnisdiensten verwendet werden.

  • AD DS muss sich zum Speichern von Aktivierungsobjekten auf der Windows Server 2012-Schemaebene befinden. Domänencontroller unter älteren Windows Server-Versionen können Clients aktivieren, nachdem ihre Schemas mit der Windows Server 2012-Version von "Adprep.exe" aktualisiert wurden. Weitere Informationen finden Sie unter Neues beim Installieren und Entfernen der Active Directory-Domänendienste.

Webserver (IIS)

Hierfür wurden keine Funktionen entfernt oder geändert. Für IIS 7.0 geeignete Webanwendungen können auch unter IIS 8.0 ganz normal verwendet werden.

Nach der Installation von Windows Server 2012 können Sie jederzeit das Setup ausführen, um die Installation zu reparieren (Überschreiben der vorhandenen Version) oder – in bestimmten Fällen – zu einer anderen Edition zu wechseln.

Das Überschreiben der vorhandenen Version durch Ausführen des Setups ist für jede Edition von Windows Server 2012 möglich. Als Ergebnis erhalten Sie wieder die Ausgangsedition.

Unter Windows Server 2012 Standard, können Sie das System wie folgt in Windows Server 2012 Datacenter konvertieren: Geben Sie von einem Eingabeaufforderungsfenster mit erhöhten Rechten aus den aktuellen Editionsnamen mit folgendem Befehl ein: DISM /online /Get-CurrentEdition. Notieren Sie sich die Editions-ID (eine abgekürzte Version des Editionsnamens). Führen Sie anschließend DISM /online /Set-Edition:<edition ID> /ProductKey:XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX /AcceptEula aus, und geben Sie dabei die Editions-ID und den Product Key einer Verkaufsversion an. Der Server wird zweimal neu gestartet.

Für Windows Server 2012 Essentials können Sie das Setup ausführen und eine Konvertierung zu Windows Server 2012 Standard vornehmen, indem Sie den entsprechenden Verkaufslizenzschlüssel angeben.

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