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Verwenden von eingehenden und ausgehenden Connectors zur Konfiguration eines benutzerdefinierten Nachrichtenflusses

Exchange Online
 

Gilt für: Exchange Online Protection, Exchange Online

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2013-09-20

Sie können benutzerdefinierte E-Mail-Flussszenarien mithilfe eingehender und ausgehender Connectors konfigurieren. Beispielsweise können Sie einen Connector konfigurieren, um ausgehende E-Mails an einen lokalen Server umzuleiten, der zusätzliche Verarbeitungsschritte ausführt, bevor die Nachricht an ihr endgültiges Ziel übermittelt wird. Die Konfigurationsschritte sind je nach Szenario unterschiedlich.

Die Begriffe "ausgehender" und "eingehender" Connector beziehen sich auf die Richtung, in die E-Mails an oder von Exchange Online Protection (EOP) gesendet werden. Ein ausgehender Connector sendet E-Mails an einen Partner oder Ihre lokale Umgebung. Ein eingehender Connector empfängt E-Mails von einem Partner oder Ihrer lokalen Umgebung. Sie können Connectors in der Exchange-Verwaltungskonsole (Exchange Admin Center, EAC) unter E-Mail-Fluss > Connectors erstellen und bearbeiten.

TippTipp:
Für Antworten zu häufig gestellten Fragen in Bezug auf Connectors, einschließlich Details zu allgemeinen Connectoreinstellungen in der Exchange-Verwaltungskonsole, empfiehlt es sich, den Artikel Eingehende und ausgehende Connectors – FAQ zu lesen.

Jedes dieser Szenarien führt zu weiteren Informationen, Abbildungen und Einrichtungsschritten.

 

Szenario

Beschreibung

Szenario: Ausgehender Smarthost

Ausgehende E-Mails werden an einen lokalen Server umgeleitet, wo sie weiter verarbeitet und dann an ihr endgültiges Ziel übermittelt werden.

Szenario: Regulierter Partner mit erzwungener TLS

Zum Sichern der Kommunikation mit einem Partner werden erzwungene eingehende und ausgehende TLS (Transport Layer Security) verwendet.

Szenario: Bedingtes E-Mail-Routing

Ein Connector, der einer Transportregel zugeordnet ist, leitet E-Mails an einen bestimmten Standort weiter.

Szenario: Hybrid

Connectors sind wesentlicher Bestandteil der Konfiguration einer Hybridbereitstellung, bei der die Postfächer teils lokal und teils in der Cloud (Exchange Online) gehostet werden. Hybridbereitstellungen ermöglichen es Kunden mit entsprechenden Geschäftsanforderungen, einige Postfächer lokal zu hosten und für andere Postfächer die Vorteile von Exchange Online zu nutzen.

Vor nicht allzu langer Zeit mussten Connectors für Hybridbereitstellungen noch manuell konfiguriert werden. Heute wird von einer manuellen Konfiguration einer Hybridbereitstellung abgeraten. Mit den Tools, die vom Office 365-Team erstellt wurden, wird der Einrichtungsvorgang automatisiert und dadurch erheblich vereinfacht.

Hybridbereitstellungen in Exchange Server 2013 enthält eine Erläuterung zur Hybridkonfiguration sowie Links zu Ressourcen, in denen die Einrichtung einer Hybridbereitstellung gezeigt wird.

 
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