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SQL Server Native Client-Funktionen

SQL Server Native Client macht nicht nur Funktionen der Windows (früher Microsoft) Data Access Components (WDAC) verfügbar, sondern implementiert zudem viele weitere Funktionen, um die Funktionalität von SQL Server verfügbar zu machen.

Verhaltensänderungen des ODBC-Treibers bei der Behandlung von Zeichenkonvertierungen

Erläutert das geänderte Verhalten ab SQL Server 2012 Native Client.

Verwenden der Datenbankspiegelung

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client die Verwendung von Spiegeldatenbanken unterstützt, das heißt, die Fähigkeit, eine Kopie (Spiegelung) einer SQL Server-Datenbank auf einem Standbyserver bereitzuhalten.

Ausführen asynchroner Vorgänge

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client asynchrone Vorgänge unterstützt. Das ist die Fähigkeit, Rückgaben unverzüglich zu übermitteln, ohne den aufrufenden Thread zu blockieren.

Verwenden von Multiple Active Result Sets (MARS)

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client Multiple Active Result Sets (MARS) unterstützt. MARS ermöglichen es Ihnen, mehrere Resultsets mithilfe einer einzigen Datenbankverbindung auszuführen und zu empfangen.

Verwenden von XML-Datentypen

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client den XML-Datentyp unterstützt. Dieser XML-basierte Datentyp kann als Spaltentyp, Variablentyp, Parametertyp oder Funktionsrückgabetyp verwendet werden.

Verwenden von benutzerdefinierten Typen

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client benutzerdefinierte Typen (User-Defined Types, UDT) unterstützt. Sie erweitern das SQL-Typsystem, indem sie es ermöglichen, Objekte und benutzerdefinierte Datenstrukturen in einer SQL Server-Datenbank zu speichern.

Verwenden von Datentypen mit umfangreichen Werten

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client Datentypen mit großen Werten unterstützt, bei denen es sich um LOB-Datentypen handelt.

Programmgesteuertes Ändern von Kennwörtern

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client die Handhabung abgelaufener Kennwörter unterstützt und es ermöglicht, dass Kennwörter jetzt auf dem Client ohne Eingreifen eines Administrators geändert werden können.

Arbeiten mit Momentaufnahmeisolation

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client die Verbesserung der Zeilenversionsverwaltung unterstützt. Sie erhöht die Datenbankleistung, indem Leser-/Schreiberblockierungsszenarien vermieden werden.

Arbeiten mit Abfragebenachrichtigungen

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client die Benachrichtigung von Consumern bei Rowsetänderungen unterstützt.

Durchführen von Massenkopiervorgängen

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client Massenkopiervorgänge unterstützt, die das Übermitteln großer Datenmengen in eine/aus einer SQL Server-Tabelle oder -Sicht ermöglichen.

Verwenden von Verschlüsselung ohne Überprüfung

Erläutert, wie SQL Server Native Client zur Verschlüsselung an den Server gesendeter Daten ohne Prüfung des Zertifikats verwendet wird.

Tabellenwertparameter (SQL Server Native Client)

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client die Tabellenwertparameter unterstützt.

Große benutzerdefinierte CLR-Typen

Erläutert die Unterstützung für große CLR-benutzerdefinierte Typen (Common Language Runtime).

FILESTREAM-Unterstützung

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client die verbesserte FILESTREAM-Funktion unterstützt.

Unterstützung von Dienstprinzipalnamen (SPN) in Clientverbindungen

Erläutert, auf welche Weise die Unterstützung für Dienstprinzipalnamen (Service Principal Names, SPN) erweitert wurde, damit die gegenseitige Authentifizierung über alle Protokolle hinweg möglich ist.

Unterstützung für Spalten mit geringer Dichte in SQL Server Native Client

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client Spalten mit geringer Dichte unterstützt.

Verbesserungen für Datum/Uhrzeit

Erläutert die SQL Server Native Client hinzugefügte Unterstützung für die Datums- und Uhrzeitdatentypen.

Metadatenermittlung

Erläutert Verbesserungen der Metadatenermittlung in SQL Server 2012.

Unterstützung für UTF-16 in SQL Server Native Client 11.0

Erläutert eine mit SQL Server 2012 eingeführte Verhaltensänderung. Ab SQL Server Native Client wird dem Puffer kein hoher Ersatzzeichencodepunkt hinzugefügt, wenn Sie beim Binden eines Spaltenergebnisses oder Ausgabeparameters einen Puffer fester Länge übergeben und das vor dem abschließenden Zeichen in den Puffer geschriebene wchar-Zeichen ein hoher Ersatzzeichencodepunkt eines Ersatzzeichenpaars und das nächste wchar-Zeichen ein niedriger Ersatzzeichencodepunkt ist.

SQL Server Native Client-Unterstützung für hohe Verfügbarkeit, Notfallwiederherstellung

Erläutert, wie die Anwendung konfiguriert werden kann, um von den Funktionen für hohe Verfügbarkeit und Notfallwiederherstellung zu profitieren, die in SQL Server 2012 hinzugefügt wurden.

Zugreifen auf Diagnoseinformationen im Protokoll der erweiterten Ereignisse

Erläutert Erweiterungen zu SQL Server Native Client und -Datenablaufverfolgung, die Ihnen Zugriff auf Diagnoseinformationen im Ringpuffer und XEvents-Protokoll geben.

SQL Server Native Client-Unterstützung für LocalDB

Erläutert, auf welche Weise SQL Server Native Client die verbesserte LocalDB-Funktion unterstützt.

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